UBS belastet Negativzins schon im März

KMU mit über Viertel Million Cash werden rascher als bisher kommuniziert zur Ader gelassen. Reibach mit Mittelstand und Bürger.

Die führende Schweizer Bank gibt den Takt beim Minuszins vor. Sie hat bekanntlich per Juli flächendeckend für Privatkunden mit mehr als 250’000 Franken 0,75 Prozent Strafzins angekündigt.

Nun schreitet die UBS zur Tat – und zwar viel schneller als offiziell gesagt. Zumindest bei den KMU. Da gibt es bereits ab Mitte März den Negativzins auf Cash-Beträgen über einer Viertel Million.

Die UBS will sich offiziell nicht dazu äussern. Hinter vorgehaltener Hand heisst es, dass man mit Unternehmen individuell um Minuszinsen verhandle. Es gebe keine generelle Regelung.

Freundlich im Ton, hart in der Sache (UBS, IP)

Das Tempo passt zu Manövern rund um die Covid-Krise. Laut einer Quelle machen die UBS und weitere Banken in Bern Druck, dass sie mehr auf Liquiditätshilfen erhielten.

Mittelständler werden schnell zur Ader gelassen (UBS, IP)

Ziel sei ein zusätzliches Prozent Marge, neben den 0,75 Prozent, welche die Banken rund um ihre Covid-19-Cash-Hilfen bereits kriegen.

Die 0,75 Prozent sind die Differenz zwischen SNB-Minuszins und 0 Prozent für die KMU, welche die Notkredite ziehen.

Die geforderten zusätzlichen 100 Basispunkte würden aus der Überlebenshilfe ein Big Business für die Banken machen.

Entgegen ihrem Versprechen, allfällige Gewinne zu spenden, kämen sie neu auf einen schönen Gewinn mit Krediten für Krisenopfer.

Wie weit die Gespräche gediehen sind und wie der Bundesrat entscheidet, ist offen.

Sicher ist, dass die grossen Banken immer unverhüllter ihre faulen Kredite auf dem Buckel der Steuerzahler abwickeln wollen.

Maximal ein Fünftel aller Covid-Kredite an notleidende KMU wären gefährdet, meinte kürzlich der Firmenkundenchef der Raiffeisen in der Finanz und Wirtschaft.

Überträgt man diese Rate auf die gesamte KMU-Landschaft, dann wird klar, um welche Dimension es geht.

Milliarden an offenen Kredite an den wirtschaftlichen Mittelstand sind ausstehend – und je nach Entwicklung at risk.

Die Banken wollen über die Runden kommen, indem der Bund eine zweite Liquiditätsrunde beschliesst, mit weiteren Milliarden zugunsten der Firmen.

Solange der Bund für dieses Geld bürgt, sprich der Steuerzahler im Fall von Abschreibern die Zeche zahlt, solange müssen die Banken nicht über die Bücher gehen und keine Rückstellungen für gefährdete Kredite vornehmen.

Das Problem dieser Cash-Injektionen: Sie retten die Firmen nicht. Es handelt sich lediglich um weitere Überbrückungshilfen.

Man kauft sich Zeit. Die Bilanz der KMU aber verschlechtert sich mit jedem Franken an neuen Schulden.

Echte Substanz bildet allein das Eigenkapital. Dieses schmilzt in der Krise wie Schnee im Hochsommer.

Die Covid-19-Kredite helfen kurzfristig, langfristig verschärfen sie das Problem. Auch bei den Kreditgebern.

Kommt es zu einer Pleitewelle, wird das Loch in den Kreditbüchern der Banken und der Schaden beim Steuerzahler gigantisch.

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Kommentare

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  1. Wird ja auch Zeit, dass sich die UBS mittels Ueberbindung der Strafzinsen auf Cash-Beträge ab 1/4 Million CHF neue Einnahmen verschafft. Schliesslich droht ihr in Frankreich eine 5 Milliarden-Busse!! Kein Geheimnis: Die aktive Bewirtschaftung der Freigrenze ist profitabel. Mehrere Geldhäuser nutzen die Negativzins-Politik der SNB,um damit Geld zu verdienen. Die St.Galler KB zieht z.B. aus diesem „aktiven Liquiditätsmanagement“ einen einstelligen Millionenbetrag.

  2. Meine Güte, es geht doch überhaupt nicht um die UBS. Die gehen nur voraus, die anderen Banken werden nachziehen. Die Kleinen warten, dass die Grossen vorausgehen. Das Ganze hat auch nichts mit Kapitalismus zu tun. Es ist der Geldsozialismus der Regierungen und deren Helfer, den Zentralbanken. Der Markt ist von vorne bis hinten manipuliert und kontrolliert und zwar zu Ungunsten des Bürgers bzw. des Kleinsparers. Von den Zentralbanken. Den sogenannten „Freien Markt“ gibt’s längst nicht mehr. Wie wär’s, wenn wir uns einmal eingehende Gedanken darüber machten, wer genau die Zentralbanken kontrolliert. Der, der sie nämlich kontrolliert, kontrolliert die Welt. Nun, der Sparer wird schleichend enteignet. Es könnte sich durchaus um Machenschaften handeln, die da im Gange sind. Doch das darf man nicht offen aussprechen, sonst ist wird man gleich als „Verschwörungs-Theoretiker“ betitelt. Schliesslich meinen es unsere Regierungen stets nur gut mit uns! 😉 Das Märchen von der lupenreinen Demokratie glauben wir nach wie vor. Schliesslich bekommen wir regelmässig Stimmzettel zugeschickt, da können wir unseren Senf zur Regulierung von E-Zigaretten und ähnlichen Scheiss dazugeben.

    Nun müssen wir uns ja auch nicht aufregen, denn das Spielchen läuft schon eine ganze Weile und tja, die Lage spitzt sich zu. Was haben Sie denn erwartet? Sämtliche Schweizer Banken werden zeitnah Negativzins für Kleinsparer erheben, die Uhr tickt, vielleicht werden manche noch ein bisschen am Wording feilen und das dann als „Guthaben-Gebühr“ verkaufen. Heutzutage ist ja alles nicht mehr so schlimm, wenn es nur besser klingt. Die Banken stellen sich logisch auf die anhaltende Negativ-Zins-Politik der SNB ein. Was würden Sie denn an derern Stelle tun, die sind ja nicht Pestalozzi, die wollen Geld verdienen wie eh und jeh. Die ziehen verständlicherweise mit.

    Böse Zungen behaupten, das Bargeld soll einzig aus dem Grund abgeschafft werden, damit dann zwangsweise Negativ-Zinsen abgerechnet und dem Sparer rechtzeitig die Alternativen entzogen werden können. Bargeld ist eine der letzten Bastionen der individuellen Freiheit des Bürgers. Doch wir sind leider zu blöd und zu naiv, um das zu checken. Den Schwarzen Peter können Sie dann aber unserer Regierung weitergeben oder gleich direkt dem Amerikanischen Fed.

  3. Das haben leider die Politiker entweder nicht begriffen oder schlicht und einfach nicht gelernt. Schulden sind für kurz- oder langfristige Investionen und nie für laufende Kosten. Schulden zu machen für laufende Kosten ist Gift für eine Firma. Unglaublich, und solche Leute haben den Anspruch, uns, das Volk zu führen.

  4. Verstehe ich nicht warum die herrschenden politischen Fraktionen Geld nicht endlich mal zu einem Service Public machen, der Branche die da ohne Hemmungen Markgerecht die Bevölkerung über 1000 Tisxhe zieht, die Verantwortung entreissen (JA ! das bedeutet Regulieren anstatt Deregulieren i.e. Liberalisieren) und das Thema so auf die Beine stellt das die Bevölkerung nicht mehr weiter erpressbar ist. Geld ist nun mal zentraler Drehpunkt für das funktionieren der Gesellschaft und auch demokratischer Gepflogenheiten und gehört nicht in die Klauen einer einzigen Ideologie und deren Verfechter von der SNB ausgehend bis runter zum Kleinsparer. Muss man sich diese Wegelagerei antun müssen?

  5. Wahnsinnig, wie dieser Beitrag von Lukas Hässig wieder alle Spezialisten und Besserwisser auf den Plan ruft. Und liebe Leute, das Geld zu einer anderen Bank bringen, nützt nichts, auch die müssen der SNB Minuszinsen bezahlen. Die einzige Lösung: Geld bar abheben und in einem Tresorfach versorgen. Das kostet zwar eine Jahresgebühr, ist aber immer noch günstiger. Und by the way: „unsere“ PostFinance hat die Minuszinsen schon lange eingeführt und zwar bereits ab 100/m CHF. Leute, informiert Euch, bevor Ihr etwas kommentiert und glaubt dem Lukas nicht jeden Scheiss!

  6. Ich – bzw. mein Corona-BR-geschädigtes KMU – habe/hat soeben den Brief der UBS bekommen. Darin wird mir lapidar mitgeteilt, dass die UBS das Recht habe jederzeit die Kontobedingungen anzupassen. Dann folgt die Ansage, dass ab dem 15.3. für sämtliche Guthaben über CHF 250’000.– 0,75% eingezogen werden, da sich „die Marktbedingungen“ geändert hätten. Nun, damit die UBS wegen den ach so brutalen Negativzinsen nicht in die Bredouille gerät, ziehe ich die meine Guthaben einfach ab und transferiere diese zur nächsten Bank. Und wenn das alles nichts nutzt, dann wechsle ich in ZAR und kassiere 5,5% Zins p.a.. Um dieser unsäglichen staatlichen Enteignung und Unterdrückung aufgrund der Wuhan-Bioattacke zu entgehen, hilft nur noch Geoarbitrage.

    • …staatliche Enteignung, politisch ermöglicht und gewollt durch bürgerlich neoliberale Mehrheiten? Dann ja, staatlich… aber so ein Staat kann auch ganz anders mit Politikern die das Volk beherzt vertreten anstatt „die Wirtschaft“ und sich nicht mehr durch neoliberal kriminelle Schemas flach legen lassen.

    • Diese Enteignung gibt es aber auch in Südafrika, wo die Pandemie Massnahmen noch diktatorischer waren/sind als bei uns.
      Diese 5.5% nützen Ihnen nix, zumal der ZAR in den letzten 10 Jahren die Hälfte an Wert ggü dem Franken verlor…

    • @Onkel Dagobert: Tja, Sie müssen es ja wissen… ich lebe in Südafrika und hier unten sind alle Läden und Restaurants offen. Die Leute sind tiefenentspannt und das angeblich so gefährliche Südafrika-Killer-Virus rafft – entgegen den MSM-Mitteilungen in Europa – die Leute NICHT dahin. Die Hygienemassnahmen sind übrigens auch allesamt besser als in der Schweiz. Jeder Tisch im Restaurant wird vorab gründlich gereinigt – wo gibt’s sowas in der Schweiz? Und zur Rand-Situation: In einem Land mit Inflation muss man halt in SACHGÜTER investieren, also Grundstücke, Geschäfte, etc.. Das entdecken nun auch die Schlaumeier in der westlichen Welt. Aber die Schlafschafe in der Schweiz lassen sich gerne ver……. und folgen dem Rattenfänger aus Bern blind. Wer strategisch denkt, betreibt Geoarbitrage.

  7. Soweit ich das sehe, betrifft das nur CHF-Kontos. Habe ich einen Teil in einer anderen Währung, umgehe ich den Negativzins…oder liege ich da falsch?

  8. Die UBS ist nun mal keine Bank für den Mittelstand mehr, allen schönen Beteuerungen zum Trotz. Im übrigen wäre noch interessant zu wissen, ob diejenigen bei der UBS, welche neu die Grenze von CHF 250’000 (oder max 1 Mio) beschlossen haben, sich selber bei ihren Personalkonten auch daran halten …

  9. Die Spirale dreht sich unablässig. Es gibt immer mehr Fränkli (weil die SNB damit ihre EUR Käufe bezahlt), die niemand braucht. Irgendwohin müssen sie ja. Bei der SNB kostet es 0.75%. Der Nullzins für Private ist also nur eine Frage der Zeit. Das Geldchaos auch.

  10. Ich würde der UBS sagen, dass ich das nicht zahle. Die Banken hätten auch gerne 10% „Negativzinsen“(Diebstahl) und hätten gerne 10% Hypothekenzinsen. Aber sie bekommen es nicht. Ich kann mir nur vorstellen, dass ein Teil der Kunden der UBS „Negativzinsen“(Diebstahl) akzeptiert, weil dieser Teil nicht weiss, dass das ein Bluff der Bank ist. Und warum sollte nicht jemand, der mit Negativzinsen einverstanden wäre, nicht dem Bund Geld ausleihen? Staatsanleihen sind vielleicht auch negativ, aber der Bund geht wohl nicht pleite.

    • Bist Du einfach nur strohdumm oder tust Du nur so?

      Gib mal Negativzinsen SNB bei Google ein. Wenn das noch nicht reicht, gib Diebstahl ein.

      Und wieso regst Du Dich für andere auf? Du wirst nie im Leben 250’000 oder mehr auf dem Konto haben…

  11. UBS wie auch andere Banken haben gegenüber der SNB auch einen Freibetrag. Heisst, dass bis zu einem bestimmten Betrag auf SNB Girokonto gar kein Minuszins von UBS an SNB zu entrichten ist.
    Somit vereinnahmt die UBS auf Kontoguthaben > 100k Minuszins von 0.75% OHNE dass sie diese im Rahmen ihres Freibetrags gegenüber SNB selbst entrichten muss. Hypotheken werden zudem AUCH mit den üppig liegenden Kontogeldern refinanziert. Heisst, dass die UBS doppelt Kasse macht: Refinanzierung nicht nur zum Nulltarif, sondern mit Zinsprämie von zusätzlich 0.75% zur Hypo-Marge, die kundenseitig noch aufgepfropft wird.

    • Kennst Du den Freibetrag? Falls ja wieviel der Gelder bei der UBS sind damit abgedeckt?

      Weisst Du wie lange die Banken sämtliche Negativzinsen voll übernommen haben?

      Zuerst informieren, dann den grossen Max markieren

    • @ Grosser Max

      Nur gemach… nimm deinen Rechner und mach den Dreisatz. Dazu solltest du in der Lage sein.
      Und im übrigen musst du um deinen Bonus keine Angst haben. Denn dieser korreliert negativ mit der Intelligenz.

  12. Es wird definitiv Zeit, sich vom CH Finanzmarkt und den CH Banken zu verabschieden!

    Es gibt im internationalen Kontext und im Bereich der digitalen Währungen wunderbare Möglichkeiten, Cash OHNE die Schweiz, den Schweizer-Finanzmarkt und den Staat zu managen!

  13. Liebe SchweizerInnen

    Mit der Lizenz zum Stehlen ist alles erlaubt! Und noch von der SNB legalisiert. Was wollt ihr denn mehr?

  14. Bitte beachten, dass UBS einen gigantischen Freibetrag bei der SNB hat (25-30 Mia). Diesen nicht vollständig an Kunden weiterzugeben ist ein Verbrechen. Pensionskassen etc. werden schamlos ausgenutzt. Einfach nur moralisch verwerflich.

    • Die UBS verwaltet über 1’200 Milliarden an Kundengeldern, Dein gigantischer Betrag macht da gerade mal 2% aus. Die UBS verlangt zudem nichr ab dem ersten Franken Negativzins, womit der Freibetrag bereits ausgeschöpft ist. Während Jahren haben die Banken die gesamten Negativzinsen getragen.
      Moralisch verwerflich sind Typen wie Du die mit Halbwahrheiten Hetze betreiben.

    • @ Halbwahrheiten alias „großer“ Max: Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.

  15. „. ..Sie hat (die UBS) bekanntlich per Juli flächendeckend für Privatkunden mit mehr als 250’000 Franken 0,75 Prozent Strafzins angekündigt.. .“

    Der Satz ist soweit korrekt,
    A B E R es fehlt ein wichtiges Wort: „CASH“!
    Belastet werden nur Konti, die mehr als 250T in CASH über längere Zeit aufweisen. Die Bank will einfach nicht, dass Kunden ihre Millionen billig bei ihr, der UBS deponieren und liegen lassen. Die Kunden sollen gefälligst ihr Geld anlegen oder dann halt den Cash zu Hause horten..

  16. Will die UBS einen Banken-Run provozieren? Was passiert wohl, wenn die Hälfte der Privatpersonen ihre Guthaben abheben und als Bargeld in den Tresor legen? Das überlebt auch eine UBS nicht. Oder ist das gewollt?

    • Hahaha weil die Hälfte der Privatpersonen ja 250k und mehr auf dem Konto haben.

      Wie die meisten Deppen hier hast Du nicht begriffen, dass im Text von Firmenkunden die Rede ist.

    • @ Nur noch Schmalspur hier: Besserwisser, das sind die Klugscheißer unter dem Dummköpfen.

  17. „Die UBS will sich offiziell nicht dazu äussern. Hinter vorgehaltener Hand heisst es…“

    Also was denn nun. Äusserte sich die UBS nicht bzw. wer sprach hinter vorgehaltener Hand? Wieder mal so eine schräge Aussage…

  18. Meine Hausbank garantiert keine Negativzinsen bis Ende 2021 und bietet im der derzeit laufenden Happy-Aktion sogar noch attraktive Sonderkonditionen für Neukunden. Wieso sich über die Abzocke der Grossbanken aufregen? Es gibt Alternativen!

  19. Die UBS wollen nur das internationale Vermögenswerwaltungsgeschäft. Und dort interessieren auch nur Kunden ab 10 Mio. aktiv gemanagten Assets. Alles andere interessiert intern niemanden.

  20. Das ist ohne wenn und aber Inflation.
    Einfach eine nicht so bekannte Variante.
    Es braucht ein mehr an nomineller Währungseinheit
    für den Tausch gegen ein Produkt oder Dienstleistung.
    Nur die Wahrnehmung, der ORT des Wirkens, hat sich verschoben von der Ladenkasse auf das Bankkonto.
    Das hat sich schon lange abgezeichnet, das läuft schon
    lange, Konjunkturkurbel mit Hilfe der Notenpresse.
    HSG ( Die war vormals besser aufgestellt.)
    und Linke Ökonomielehre sei Dank.

    • Linke Ökonomie wenn es schlicht Neoliberal und teils einfach kriminell ist? Wie kriminell sieht man gut an der nicht vorhanden Leistung des Kapitalsparverfahrens der 2ten Säule in welcher es keine Systembedingten Leistungsverbesserungen gibt!! Kein Wunder auch das man mit jeweils linker und rechter Hand Gebühren bzw. Minuszinsen einkassiert.

  21. In diesem Artikel sind viel Themen miteinander vermischt. Trotzdem zu 2 Punkten..

    Negativzinsen ab 250’000.-:
    Weshalb kommt bei mir nur wenig Mitleid hoch? Geld ist grundsätzlich nicht zum horten, sondern zum Ausgeben oder Investieren da? Wenn eine Bank Nagativzinsen weitergibt, ist das völlig i.O.

    Erhöhung der Zinsen um 100 Basispunkte für Covid-Kredite:
    Wer ein Risiko trägt, soll auch dafür entschädigt werden. Deshalb bin ich mit den 100 Basispunkten einverstanden. Allerdings muss der Risikoträger diese Prämie erhalten. In diesem Fall also der Steuerzahler. Wollen die Banken für sich diese Zinsen einstreichen, so ist die Bürgschaft des Bundes für diese Kredite zu streichen. Dem Prinzip „Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren“ muss Einhalt geboten werden.

    • Nichts ist einfach so OK, schon gar nicht die dumme Behauptung das Geld zum ausgeben da ist wenn es doch jedem sein Eigentum ist.

      Geld muss ein Service Public Non Profit System sein und da braucht es dsnn die Finanzbranche mit ihren Räuberpistolen nicht… es geht tatsächlich ohne diesen grotesken Überbau mit liberalsierten Finanzprodukten.

  22. Auch hier werden einmal mehr die Beweise geliefert, dass die Steuerbürger in ein ein Käfig mit staatlich verordneter Versklavung gedrängt werden!

    Die Steuerbürger sollen schon wieder gezwungen werden, für das ihnen von Staat und Regierung aufgezwungene System, arbeiten und zahlen zu müssen.
    Die Menschen werden wieder via Staat und Steuerschutzgelderpressung gezwungen, an ihnen unbekannte Dritte, Steuergelder abzutreten.

    Das ist pure Versklavung und ein Verstoss gegen die Menschenrechte!
    Politiker, die solche Dinge beschliessen gehörten sofort vor Gericht gestellt und ins Gefängnis gesetzt!

    Solche Politiker/-.innen müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Es ist zu hoffen, dass die Menschen endlich erwachen und für ihre Freiheit kämpfen. Es darf nicht sein dass ein Staat dafür benützt wird die Menschen zu zwingen an Dritte ihre Guthaben abzuliefern!

    • …da habt ihr sie, eure über Jahre gehegte gewollte verteidigte bürgerlich neoliberale Politik. Es wird weise Menschen ganz weit oben brauchen um diesen Ideologischen Müll wieder loszuwerden… Geld als Non Profit Service Public, eine öffentliche Allmende in der Spekulation und Geld mit Geld verdienen draussen bleibt.

  23. Als Laie, könnte mir jemand den Grund nennen, weshalb ich mein Geld noch auf das Konto legen soll? Anders gesagt/gefragt: Was gewinne ich dadurch, wenn ich mein Geld auf Kontogeld konvertiere?

  24. Das Geld für die Frankreich Busse muss doch reingeholt werden. Die SNB soll endlich auf NULL zurückgehen. Egal ob der CHF ansteigt. Was sollen unsere „teuren“ Firmen noch im Ausland verkaufen, wenn alle bankrott sind und der Staat jährlich CHF 15 Mia. Defizit hat?

  25. Lieber Herr Hässig,

    Hätten wir repräsentative Untersuchungen zur tatsächlichen Lage in der Schweiz wäre die Ermittlung der Ursachen ein Leichtes.

    Lese ich das richtig zwischen den Zeilen, dass man Mittelschichtler – und darunter – weiter ausbluten lässt und damit die Zeche gezahlt werden soll? Corona Hilfen werden durch weitere Steuern finanziert?. Was ist daran neu? So war es doch schon immer, nur dass jetzt kaum noch Blut vorhanden ist. Man stelle sich vor: Hypotheken für Eigentumswohnungen können nicht mehr bedient werden – 3 von 30 Wohnungen/Parteien werden zwangsversteigert. Viel Spass für die anderen „Eigentümer“. Man stelle sich vor: In einem Haus mit 50 Wohnungen können die Hälfte der Mieter nicht mehr die Miete bezahlen. Man stelle sich vor: für Neurentner sind Pk-Renten (sofern überhaupt vorhanden) von 800.- im Monat heute die Regel. Bei Frauen ist man noch spartanischer; hier müssen 500.- i.d.R. ausreichen. Resultat: EL-Empfängerzahl in % geht Richtung 20% und ohne Prämienverbilligung würden Millionen die Kopfprämie/Krankenkasse nicht mehr bezahlen können. Man stelle sich vor: Unsere personenbezogenen Daten, über die der Staat verfügt, die wegen ihres offiziellen und verbürgten Charakters von immensem Wert sind, könnten gewinnorientierten Unterneh­men anvertraut werden. Und wohin fliessen all diese Gelder und Daten? Es sind Monopole und Oligopole die auf Grund des Trägheitseffekt à la Suisse („uns geht es noch gut“ Platte) und Ahnungslosigkeit (Medien,- Bildung,- Milliz,- und Parteiensystem) in der Bevölkerung – sich ungestört wie ein Krebsgeschwühr ausgebreitet und Metastasen gebildet hat. Jetzt muss ein Ruck durch unser Land gehen, sonst werden wir das ein Leben lang bereuen.
    Beste Grüsse

    • @ Illusionen platzen so auch die der…

      Wenn Ihr obiges Szenario eintrifft, dann wird das Kreditschneeballsystem der Banken rückabgewickelt und die Banken mit in die Pleite ziehen, weil deren EK immer dünner wird. Man muss befürchten das der Ruck durchs Land erst dann erfolgen wird, wenn die Pleitewelle einsetzen wird. Wenn überhaupt, werden einige Menschen erst dann erkennen, in was für einem betrügerischen System sie leben.

    • @Torpedo,

      dieses Szenario ist bereits im Gange als schleichender Prozess. Sehen Sie, „wenn die Pleitewelle einsetzen wird“ – ist ein Wahrnehmungsphänomen, d.h. wenn die NZZ&.Co schreiben werden: „Die Zahl der Insolvenzen in der Schweiz dürfte in diesem Jahr einen neuen Höchststand erreichen.“. So etwas, in dieser Deutlichkeit, wird ein Kampfblatt wie die NZZ niemals schreiben können. Die Wohlstandsillusion in der Schweiz basiert auf Intransparenz.

      Wenn Sie sich, schon heute, mit Menschen die innerhalb Strukturen wie: SKOS, Inkasso, Betreibungsämtern, Caritas usw. unterhalten; gelangen zu einer Realität die in der Öffentlichkeit nur am Rande, wenn überhaupt, thematisiert wird.

      Ergo: die Erosion ist im vollem Gange und die Menschen spüren das auch. Überschuldeten Privatpersonen-Familien, bankrotten Betriebe, Zahlungsunfähigkeit Kleinbetriebe, selten war die Lage bei den Mittelständlern elender als heute, rapide steigende EL+Sozialhilfeempfänger-Zahlen, stagnierende Reallöhne, sinkende Pensionskassenrenten, Monopolrenten auf dem Immobilienmarkt….die Liste ist endlos…Betrug würde ich das nennen….sondern, Geldakkumulation in wenigen Händen.

  26. Gruss an die SNB. Hoffentlich rennen nun alle KMU zur UBS, beziehen ihre Guthaben in cash und dann sehen wir, wie die SNB ihre Verpflichtung erfüllt, nämlich Giroguthaben jederzeit in Bares zu wechseln.

    Stresstest für die SNB. Von dort weht ja auch die steife Brise mit den Minuszinsen.

  27. Das heisst wohl, die Kohle für die Verteilung der UBS-Grossboni wird knapp. Der Mittelstand wird angezapft, damit die Grossmanager die Motivation zum weiter wursteln nicht verlieren?
    Gunther Kropp, Basel

    • Hallo Gunther? Es geht hier um Firmenkunden, nix Mittelstand.

      Es werden die Negativzinsen weiter verrechnet, welche die Bank an die SNB abliefert – so wie in jedem anderen Industriezweig die Kosten Dritter an die Kunden weiterverrechnet werden.

      Am Besten Du verziehst Dich nach Marbella

    • @Lesen hilft
      Und verstehen wäre wohl noch besser. Lukas Hässig schreibt im Untertitel: „KMU mit über Viertel Million Cash werden rascher als bisher kommuniziert zur Ader gelassen. Reibach mit Mittelstand und Bürger.“ Bekanntlich kann die Eigentümer der KMU’s als Mittelständler bezeichnen.

  28. wir leben in einer Zeit von behördlichen Restriktionen, viele Menschen kämpfen ums Ueberleben, -Verzweiflung pur-.Die Banken hingegen optimieren die Erträge über
    Negativzinsen, treiben viele Sparer in überhitzte, manipulierte Aktienmärkte
    und alle schauen tatenlos zu. Wenn der Beizer über viele Monate auf Befehl aus
    Bern schliessen muss, dann sollte auch den Banken auf die raffgierigen Finger
    geklopft werden und die Belastung von Negativzinsen müsste schlichtweg verboten werden.

    • Die Beizer sollten endlich den Corona-General und die übrigen 6 Bundesratten auf Schadensersatz verklagen!

    • Der arme Beizer der ums Überleben kämpft hat schon lange keine 100l mehr auf dem Konto….geht das Licht an?

  29. Kaum zu toppen, diese hinterhältigen Geldabschneider. Laufend werden Versprechen gebrochen damit sie ihre gigantischen Bussen bezahlen und ihre astronomischen Boni einstreichen können. Was für eine Selbstbereicherungstruppe.

  30. Besser Hypothek zurückzahlen und Geld abziehen statt in überteuerte Finanzprodukte zu investieren und der Geschäftsleitung schöne Boni zu bescheren. Jeder ist seines Glückes eigener Schmid!

    • Ja, schön wäre es, aber wir haben ja diesen unverständlichen Eigenmietwert.
      Eine Konstruktion, die die Banken lieben, da ja man der Dumme ist, wenn man sich nicht verschuldet. So etwas kennen ja, soviel ich weiss, nicht einmal die Schweden!

  31. Ich finde es super, dass der Negativzins belastet wird. Viele Kunden scheinen immer zum meinen, sie können Dienstleistungen gratis bekommen und dann haben sie noch eine freche Schnorre !

    • an ihrem beitrag erkennt man wie simpel die iq dna
      eines bänkers zu funktionieren hat.

      gehen sie einfach stempeln da richten sie am wenigsten schaden
      für die gesellschaft an mr. @ hauser

    • @ Kevin Hauser: Die neidischen Menschen sind doppelt schlimm daran: Sie ärgern sich nicht nur über das eigene Unglück, sondern auch über das Glück der andern.

    • Gut gebrüllt kleiner Banker. In der Vergangenheit mit Spesen und andern „Geschäften“ sich an dem Geld der Kunden bereichern. Ein Ansatz waere, die Transaktionskosten seperat auzuweisen und weniger die leidige uebermässige Geldschöpfung ueber die Boerse und solchen Spielerein mit dem Geld der Kunden zu veranstalten. Was zahlt mir die Bank eigenlich, damit sie mit MEINEN ERSPARNISSEN Geldschöpfung betreiben kann. Dieses Modell ist am Anschlag und ist mittelmässig tot. Ich kenne viele Kollegen, die schon ueber 20 Jahren bei einer Grossbank taetig waren, die noch immer noch nicht verstanden haben, dass der Zins (oder das uebermässige Abschöpfen VON GELD AUS GELD) zum Kollaps fuehrt.

    • @ Kevin Hauser

      Ist das Verbuchen von Falschgeld mittels elektronischen Zahlen wirklich eine Dienstleistung?
      Womit ist der Negativzins-Diebstahl gerechtfertigt?
      Handelt es sich beim Negativzins-Diebstahl nicht um eine weitere Straftat?
      Worin wollen Sie die angebliche “Dienstleistung“ erkennen?
      Sie wissen doch hoffentlich, dass der grösste Teil der Verbuchungen einer Bank nicht mit Geld gedeckt sind, oder nicht?

  32. Obschon die Lage sicherlich kritisch einzuschätzen ist – es scheint, dass de la Boétis Abhandlung zur freiwilligen Knechtschaft bis dato der breiten Masse vorenthalten blieb – ist das Problem leider zum grossen Teil hausgemacht. Die Mär der „grundsoliden“ KMUs als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft lässt grüssen!

  33. Darum habe ich frühzeitig 50% der Cashreserven meines Unternehmens in Bitcoin angelegt. Das ist auch der Grund, warum es meine Firma (Fitnessbranche) auch nach Corona immer noch geben wird.

    • Je mehr die Staaten Geld schöpfen und notabene mit Minuszinsen das Volch beklauen, desto mehr macht es Sinn, in vom Staat unabhängige Wertanlagen zu investieren. Die Mär, dass Negativzinsen den CHF tief hält, glauben die Deppen der NB wohl selber nicht mehr. Die NB ist zu einer profanen Zockerbude verkommen. Es braucht eine Revolution in Geldwesen. Eine übergeordnete Crypto ist ein Weg dazu. Dann können die gierigen staatlichen gruen/roten Sebstdarsteller und Beutelchneider nach Hause gehen.

    • @ banking not banks: Bitcoin ist nur heisse Luft, erschaffen aus dem nichts, der Blockchain Technoglogie hingegen gehört die Zukunft.

    • Respekt für diese weise vorausblickende Entscheidung!
      Daran erkennt man den wahren Unternehmer. Liefere statt Lafere, Handeln statt zu Jammern.

  34. Ich finde es sehr problematisch wenn der Firmenkundenchef einer Bank eine so pauschale Aussage tätigt, ein Fünftel aller KMU Kredite sei faul. So ist zu differenzieren, z.B. dürfte Raiffeisenbank sehr stark im Tourismus/Gastro und Kleingewerbe engagiert sein die es überaus stark trifft und vielen von denen die Kurzarbeit versagt ist weil sie gleichzeitig Geschäftsinhaber sind. In der Industrie sieht es ganz anders aus wie ich aus eigener beruflicher Tätigkeit es Tag für Tag sehe. Natürlich trifft es viele Industriebetriebe auch stark, aber sie kommen vorläufig noch über die Runden ohne dass die Bank gleich zittern müsste. Es ist stark zu vermuten, dass die Banken aus Eigeninteresse schwarz malen um für sich in Bern mehr Vorteile heraus holen zu können.

    • Bei Raiffeisen ist jedes 3. Unternehmen der Schweiz Kunde. Ich denke die können eine recht gute Schätzung abgeben. Und dass jedes 5. Unternehmen Probleme hat wäre ja nicht erstaunlich, wir leben seit fast einem Jahr mit einer Pandemie. Oder ist das für Sie nicht nachvollziehbar!?

    • @ Daniel Affentranger

      Bei den Banken sind wahrscheinlich weit mehr als ein Fünftel der Kredite faul. Im Grunde ist alles faul beim Kreditschneeballsystem des Bankenkartells.
      Und wenn ein Banker erklärt, dass mehr als ein Fünftel aller KMU-Kredite faul sind, dann sollte er nicht vergessen, dass auch das Eigenkapital seiner Bank immer dünner wird, nach den Abschreibern für die faulen Kredite.
      Aber die faule Sache beginnt ja bereits bei den Banken selbst, weil ihnen selbst, schon bei der Kreditvergabe die Gelddeckung für die Kredite fehlt!

      Das gesamte Finanzsystem der Notenbanken und Banken ist ein betrügerischer, fauler Zauber.

  35. Unglaublich, wie schnell sich anscheinend bei Firmen die Schulden anhäufen. Man sollte die Negativzinsen gegenüber Privatkunden vermeiden und dagegen bei den fetten Sozialdiensten, den Milliardenvergabungen ins Ausland, in der milliardenschweren Entwicklungshilfe jährlich und im Asylwesen, wo hunderttausende von nicht asylberechtigten Asylanten von den Sozialwerken profitieren, sparen. Switzerland first müsste wieder einmal angewendet werden! Es besteht jedenfalls ein riesiges Sparpotential!

    • Ich bin ob Ihrem Kommentar und den vielen Likes ebenso besorgt und erlaube mir, Mahatma Gandhi zu zitieren:
      „Ein Mensch steht niemals so aufrecht wie in dem Moment, in dem er einem anderen hilft“.

    • ihr vorschlag wird aber den 70% zu bern legiferierenden zeitgenossen keine freude bereiten, wenn sie denen ihr doch so liebgewonnenes “pfründe generierendes” spielzeug wegnehmen wollen.

  36. Nehmen wir doch mal 27 Themen und mischen sie so zusammen, dass wir daraus eine Hetze machen können. Was hat die Umsetzung des Negativzinses bei Firmenkunden mit der Kommunikation für Privatpersonen zu tun? Was haben COVID Kredite mit faulen Krediten zu tun?
    „Milliarden an offenen Krediten sind ausstehend“ kennst Du offene Kredite, die nicht ausstehend sind?
    „Die Banken wollen über die Runden kommen“ beide Grossbanken haben Milliardengewinne ausgewiesen (nota bene trotz hohen Rückstellungen für Deine sogenannt „faulen“ Kredite), was soll über die Runden kommen in diesem Zusammenhang bedeuten?

    Es wäre echt an der Zeit, dass Du die Basics des Bankengeschäftes lernst oder besser Dich auf die Aluhut Fraktion um Covid fokussierst. Dort gibt es zumindest Vorderhand kein richtig oder falsch.

    • Einfach nur TOP, Dr. W.Warr.
      Zudem bin ich happy, dass es den CHF zu 0.75% Spesen noch gibt. Ziehe dies 100x dem USD, Bitcoin, Bolívar oder Tesla vor. Der geneigte Leser merkt: ich habe soeben dem Lukas abgekupfert und Währungen mit Aktien/Autos verquickt…

    • @ Wirr Warr: Ich empfehle Ihnen, sich auf Ihren Geisteszustand überprüfen zu lassen!

    • @ Wir Warr: Die Großsprecher sind wie Walfische; sie haben ein ungeheures Maul, können aber nur kleines Getier verschlingen.

    • @ Wirr Warr

      Erzähle hier doch mal etwas über die Giralgeldschöpfung der Banken, und über die endlosen Bankbilanzverlängerungen der Banken und Notenbanken.
      Erzähle mal was über die luftigen Kreditblasen auf dem Schweizer Immobilienmarkt, und über das schmale Eigenkapital der Banker und Notenbanker im Verhältnis zu ihren komplett aufgeblähten Bankbilanzen.

      Die Covid-Kredite sind so gut wie kaum mit Eigenkapital gedeckt von den Banken. Nicht mal der Bund hat dafür Geld eingeschossen. Es haften aber die versklavten Steuerzahler für die Kreditausälle. Alles ist nur eine weitere Ausdehnung des Betruges von Staat und Banken auf die unschuldige Bevölkerung.

    • die welt wird ohne banken eine bessere sein.

      diesen deppen noch bonis in den hals stecken unterstreicht
      des sapiens imperfekt.

    • Die Banker glauben mit grosser Arroganz immer noch auf hohem Rosse sitzen zu müssen, obwohl das Eis unter ihren Füssen rasch abschmilzt.