Die Bombe rund um Raiffeisen-Präsident Guy Lachappelle, die letzten Sonntag geplatzt war und zu einer historischen Blamage für das Verlagshaus Ringier geführt hat, zieht weitere Kreise.
Nun innerhalb des Raiffeisen-Verbunds. Die dritte Kraft des Bankenlandes ist ohne eigenes Zutun in den Strudel geraten.
Grund ist, dass Lachappelle sich entschieden hatte, mit dem Richter auf Ringier und dessen SonntagsBlick loszugehen. Der Spitzenbanker kriegte zwar recht, doch damit landete auch die Raiffeisen-Bankengruppe im Scheinwerferlicht.

Nun zeigt sich, dass Lachappelles zwei zentrale Helfer bei der Bewältigung von dessen persönlicher Krise aus dem Reiche der Raiffeisen stammen.
Der Anwalt von Lachappelle ist der Präsident einer der vielen regionalen Raiffeisenbanken des Verbunds, jener von Wegenstettertal im Kanton Aargau.
Ebenfalls bei der Raiffeisen Wegenstettertal findet sich die Kommunikations-Expertin von Lachappelle. Auf der Webseite der Bank figuriert sie als „Leiterin Marketing“.
Warum Lachappelle ausgerechnet „interne“ Raiffeisen-Leute für seine private Angelegenheit nutzt, ist fragwürdig.
Damit schafft Lachappelle nämlich nicht die in solchen Fällen dringende maximale Distanz zu jener Firma, von der er 900’000 Franken im Jahr erhält, sondern er reduziert diese im Gegenteil.
„Herr Lachappelle kam über eine Drittperson auf mich zu, das hatte nichts mit meiner Funktion als Marketingleiterin bei der Raiffeisenbank Wegenstettertal zu tun“, meinte die Kommunikations-Frau gestern im Gespräch.
Lachappelles Anwalt, Jascha Schneider, der bei der genannten Raiffeisenbank das Präsidium innehat, sagte per SMS:
„Ich teile ihre Meinung nicht. Ich gehe davon aus, dass ich Sie missverstanden habe und Sie meine Integrität als unabhängiger Anwalt nicht in Frage stellen.“
Bei der Raiffeisen Schweiz (RCH) in St.Gallen, die für die einzelnen Raiffeisen-Banken Services erbringt, meinte eine Sprecherin zu Fragen rund ums Thema, ob es in der Affäre Lachappelle eine Vermischung von privaten und geschäftlichen Interessen gebe:
„Sowohl die Kosten für Jascha Schneider-Marfels, als auch jene von C.H. werden von Guy Lachappelle als Privatperson getragen.“
Zur Kommunikationsfrau meinte die Sprecherin weiter: „C.H. hat kein Mandat von Raiffeisen Schweiz. Somit erfolgten auch keine Zahlungen.“
Zentral ist der Punkt, wann und wie konkret und ausführlich Raiffeisen-Präsident Lachappelle seine Kollegen in Verwaltungsrat der Bankengruppe über seine Krise und den geplanten Vorstoss via Gerichte ins Bild gesetzt hatte.
„Der Verwaltungsratspräsident hat den Verwaltungsrat von Raiffeisen Schweiz laufend und transparent informiert“, sagte gestern Abend dazu die Sprecherin der Zentrale in St.Gallen.
Ein kontaktiertes VR-Mitglied verwies an die Pressestelle. Man will sich offenbar bedeckt halten.
Das Problem des Weiterleitens an die Zentrale und der dortigen Aussage, wonach Lachappelle seine Mitstreiter „laufend und transparent informiert“ habe, ist, dass dieser Satz Zentrales offen lässt.
Die Frage an die Pressestelle lautete nämlich: „Wann hat VRP Lachappelle den VR der RCH informiert, dass er mittels superprovisorischer Verfügung einen geplanten SonntagsBlick-Artikel unterbinde?“
Darauf hätte man eine Antwort im Stil von „Herr Lachappelle schickte allen VR-Mitgliedern noch vor der Eingabe fürs Gericht eine Email mit den entsprechenden Informationen“ erwarten können.
Das hätte den VR-Kollegen die Möglichkeit gegeben, noch vor dem Gang zum Richter zu intervenieren oder zumindest klarzustellen, dass man vom Präsidenten erwarte, über jeden Schritt unverzüglich und umfassend informiert zu werden.
Schliesslich geht es um den Ruf des Genossenschafts-Riesen, der in solchen Fällen immer auch Schaden erleiden kann – je nachdem, was alles vorfällt.
Genau das ist nun geschehen. Und es hätte nie passieren dürfen.
Nach dem kompletten Versagen des Verwaltungsrats in der Causa von Ex-CEO Vincenz steht bei der Raiffeisen erneut die Governance auf dem Prüfstand.
Gemeint ist die gute Unternehmensführung, welche zuoberst, beim Verwaltungsrat, einsetzt. Das Problem bei Vincenz war dessen Alleinherrschaft. Das Problem bei Lachappelle scheint in eine ähnliche Richtung zu gehen.

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Es wäre gut, er nähme schnell
den Hut, dieser Guy Lachappelle.
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Wenn das stimmt, es ist klar die RB hat nichts „ein neuenstart“ geschafft….sie sind wie ein Feudalistische System aufgebaut und das ist nicht gut für die Governance….es bräuchte ein neue VRP à la Frau Roth zum Beispiel…sonst ein PV 2.0 ist sehr möglich…
Affaire a suivre….
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@Max Meier: Sie empfehlen die Schwyzer KB – sind das nicht die, die Pensionskassen gelder in Mia-Höhe versenkt haben?
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Wie auch immer: Lachappelle ist und bleibt demontiert…
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Nach Lachappelle’s Bruchlandung bei Raiffeisen in St. Gallen gilt definitiv: Aus, vorbei, Vorhang zu!
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Wie schon gesagt, ich kümmere mich nicht so sehr um persönliche Angelegenheiten….aber ich mag den Trend dieser Nation nicht: die Finanzen, wie das BAG….., versuchen, die Medien zum Schweigen zu bringen, von Genf bis St. Gallen, vorbei an Zürich….es ist eine Schande und jeder Schweizer sollte sich davor ekeln. Wenn das so weitergeht, werden wir am Ende ein neues Kuba, Venezuela oder Argentinien der 50er Jahre….wollen Sie das? Wo sind die Schweizer Patrioten? Die SVP? Wir müssen die Meinungsfreiheit in allen Bereichen garantieren, sonst gehen wir geradewegs in die Glut des Autoritarismus…Schande über Sie! Die Nation, die Ihnen erlaubt, reich zu werden … Sie müssen sie mehr respektieren!
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Ihr Kommentar enthält viel Wahrheit. Die berüchtigte „Faust im Sack“ hat böse Folgen. Mauscheln hinter der Fassade, und alle sollen dazu die Klappe halten oder schweigen freiwillig dazu aus Feigheit, aus Sicherheitsgründen, aus Bequemlichkeit, auch wider besserem Wissen. Das geht auf die Länge nicht gut und schadet dem Land, der Wirtschaft, der Politik und besonders den Bürgern.
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Die SVP soll die Medienfreiheit garantieren? Also die Leute, die Journalisten als „Links“ einstufen und die mit Ihrer Parteistoppuhr nach mehr und mehr Redezeit verlangen? OMG. Ja nicht.
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Früher war ich ein echter Raiffeisen-Fan, mittlerweile ist mein Vertrauen abgestürzt.
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Na ja, vermutlich ein Credit-Suisse-Jünger… scheint nicht viel besser.
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Abgestuerzt wie Vinzens und die Lachkapelle. Beides Egomanen und Machtmenschen mit Mangel an Anstand und Moral. Moralität un Legalität ist leider nicht daselbe. Sonst waeren diese beiden Herren nie auf dieser Position gelandet.
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Es ist wirklich köstlich, sich in der tiefenden Feigheit der Ringier-Geschäftsführung zu laben. Mit Kanonen auf Spatzen schiessen, darin sind sie gut. Sobald sie hingegen einen Teil ihres Fettes fortschwimmen sehen, wird der kleine Schwanz eingezogen. Ein Schmierenblatt von und für die Unterschicht.
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Die Raiffeisengruppe mit Lachappelle und früher Vinzenz erinnert mich an längst vergangen geglaubte Zeiten mit den fleissigen Bauern auf dem Lande und dem Fürsten im Schloss, der seinen Zehnten einfordert um den eigenen Hof zu unterhalten und sich ab und zu einen vom Lande schnappt für einen Spezialeinsatz.
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Habe meine Bankverbindung schon längstens gekappt! Bin froh darüber wenn ich so sehe wie die überall an Stelle eines Schalterbetriebs sogenannte „Feudal-Beratungszentren“ betreiben! Kundengelder ohne Ende werden da verbraten um auch officemässig der CS oder UBS die Stirne zu bieten.
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Raiffeisen wie sie leibt und lebt: die oberste Führung ist einmal mehr nicht in der Lage, Privates von Geschäftlichem zu trennen.
Beispiele aus der Vergangenheit: private Bereicherung von Vincenz, von Raiffeisen bezahlte Puff-Besuche von Vincenz, Liebschaften verschiedenster GL-Mitglieder mit ihren Assistentinnen. Und mit Lachapelle geht es nun offenbar genau so weiter.
Und das Allerschlimmste: es fehlt der gesamten Führung die elemtarste Einsicht, dass es so nicht geht!
Diesen Verein habe ich abgeschrieben. Damit will ich nichts mehr zu tun haben.
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Diese Person hat zwei sehr unterschiedliche Gesichter und das eine ist höchst gefährlich, da juristisch hinterlistig diktatorisch. Allgemein formuliert: Ein Wolf im Schafsfell.
Zum Glück warnt dieser BLICK-Vorfall definitiv alle, die mit dem Wolf noch nicht zu tun hatten.
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Auf mich wirkt die Lachkappelle eher wie ein Schaf im Wolfspelz …
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Als Ergänzung zum heutigen Artikel steht auf ZACKBUM folgendes:
https://zackbum.ch/2021/07/06/alle-hintergruende-zur-affaere-lachappelle/
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Schon gelöscht von Zackbum. Alle 3 Artikel.
Auch Google löschte brav.
Auf anderen alternativen Suchmaschinen aber noch da
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Wahnsinn! 8:45 Uhr und die ersten Kommentare auf IP sind aufgeschaltet!
Man soll zwar den Tag nicht vor dem Abend loben, aber es kommt doch zumindest Hoffnung auf.
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Aha..der gnädige Herr braucht juristische Unterstützung für seine privaten Entgleisungen resp. Probleme. Wer wohl die Rechnungen der Anwälte behalt… der Herr Lachapelle (lach 🙂 oder die Bauernbank ?
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Wieviel Beweise braucht es noch? Unfähig, dilettantische Krisenbewältigung, Tiefflieger in Sachen Management und dann noch anrüchiger Einbezug von Raiffeisen-Mitarbeitern. Eine Lachnummer sondergleichen, wie bereits bei seiner Nominierung vorausgesagt. Und zur Präzisierung – es geht hier nicht um sein privates Verhalten, sondern um seinen lachhaften Versuch der Bewältigung des Vorfalls in der Öffentlichkeit. Auf die Strasse subito! So geht das!
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„Herr Lachappelle kam über eine Drittperson auf mich zu“ Zitat Ende- ist ja so etwas von fragwürdig aus dem Mund des RA Schneider!
Es ist allgemein bekannt, dass sich diese Gesellen schon aus früheren Berührungspunkten kennen….
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Das hat die Kommunikationsfrau gesagt nicht der RA. Ausserdem völlig unerheblich.
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Eine weitere #Schweinebacke# ist nun definitv entlarft.
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Ich merke, IP hat sich auf Lachapelle festgefahren…. die 4. Säule der Gewaltentrennung (die Presse-Freiheit) versucht, nochmals einen Aufhänger a là Vinzenz zu kreieren… es braucht aber mehr als das gefundene… bei JEDEM von uns findet man was, wenn man lange sucht… aber mir ist es immer noch zu wenig um dann zu schreiben: Der Ruf des Verbandes sei ruiniert….
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„…bei JEDEM von uns findet man was, wenn man lange sucht…“
Bitte nicht von sich und dem eigenen Verhalten auf andere schliessen. Ich behaupte, bei sehr vielen, der ehrlichen Arbeitern ausserhalb der Teppichetage würde man nichts Negatives finden. Hier sind generell wenig narzisstische Soziopathen unterwegs.
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@Good Banker: wer ist denn in Ihren Augen ein narzisstischer Soziopathe? Lachapelle? Einer, der halt mal irgendwo in seinem Leben einen Fehler machte und sich dann in der Gesellschaft/Wirtschaft engagiert (sich exponiert) und dann findet die Presse (auch zum Eigennutz um die hungrige Leserschaft bei Laune zu halten, aber nicht nur) dies heraus und streut (meistens) noch Salz in die Wunden….
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@winkelried: einfach mal googeln, dann lernst du evtl. auch noch etwas dazu und musst nicht mehr dumm fragen !
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Entfernt diese LachKapelle möglichst umgehend.
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Es ist eine Zumutung was sich dieser Herr erlaubt. Zuerst Hirn einschalten und dann handeln.
Mit Anwälten auf unsere Pressefreiheit loszugehen ist unverschämt.
Richtige Lachnummer Zeit abzutreten.
Der ganze Laden müsste nochmals ausgemistet werden.
Huber die gleiche Pfeife
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Es ist für Zürcher und Insider vom Paradeplatz schwer zu verstehen, aber Basel existiert.
Da gibt es ein Spezialist für Medienrecht, der dies sogar an die Universität Basel doziert. Für Basler wie Guy Lachapelle damit erste Adresse.
Das ist Jascha Schneider.
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Und nicht zu vergessen: BASEL TICKT ANDERS (auch manche Basler glauben das, denn sie denken immer noch in der Zeit als Basel eine eigene Zeitrechnung hatte)!! Vielleicht befindet sich der oberste Raiffeisenmann auch darunter.😊
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Jeder verdient den besten Anwalt. Ich gehe davon aus, dass der Anwalt eine Risikoabschätzung (Standesregeln, Interessenkonflikt/ Reputationsrisiko) vorgenommen hat.
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Der hat offenbar aber dann noch nie was vom Streisand-Effekt gehört, der Medienexperte.
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@CoC
Risikoabschätzung? Da gehört wohl auch das fast risikolose Einkommen dazu. Es sei denn, der Guy könnte die Mäuse nicht blechen.
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Die Geschichte hätte man schon vor seinem Antritt so schreiben können. Eine Person mit einem solchen Rucksack wählt man einfach nicht als VRP einer solchen Organisation. Ok, jeder hat so seine Altlasten, aber die gehören in einer solchen Position einfach immer rechtzeitig transparent auf den Tisch. Wenn man Leichen im Keller hat, tauchen die irgendwann auf. Die Glaubwürdigkeit ist verloren. Die Kommunikationsabteilung hat nun viel zu tun und es geht intern wieder wahnsinnig viel Energie verloren. Lieber Herr Lachappelle, ein gut gemeinter Rat: Einfach jetzt hinstehen. Alles auf den Tisch, da von öffentlichem Interesse und den VR entscheiden lassen, ob er sie noch mittragen will. Wenigstens ab jetzt ein sauberes offensives Verhalten. Die Medien (auch IP) werden nicht mehr von Ihnen ablassen. Zeigen Sie jetzt Rückgrat! Notfalls gehen Sie dann mit erhobenen Hauptes und werden nicht davon gejagt. Was solls, shit happens und des Geldes wegens müssen Sie diesen Job sicher nicht mehr machen. Viel Glück dabei!
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Toll, dass „meine“ Raiffeisen nach meinem Rotlicht-Abgang nun die Selbstzerstörungstaste drücken muss.
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Die Raiffeisen Leute machen immer wieder dieselben Fehler, lernen nicht aus der Geschichte. CEO-Bordell/ Clubbesuche auf Firmenkarte, Insidertrading und Frontrunning zur privaten Bereicherung und jetzt wieder die Vermischung von Privatsachen und Firma via „integrem“ Anwalt Jascha Schneider-Marfels etc. Dass sich Schneider selber schon exkulpieren muss, zeigt, dass er mit dem Rücken an der Wand steht. Stattdessen hätte sich der „Anwalt“ Jascha Schneider lieber von der Raiffeisen Führung distanzieren sollen und sich überzeugende Mandanten suchen.
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Es ist absolut beschämend als MA das ganze mitzuverfolgen wie die Geschichte sich im Jetzt noch kleinen wiederholt.
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Am liebsten würde ich zusammen mit meinem lieben, äusserst generösen Freund Pierin V. den Raiffeisen-Laden wieder auf Vordermann bringen!
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Zum Lachen ist ihre Aussage. Aber sie passt zu ihnen. In einem Interview sagten Sie mal das die Leute selber schuld sind wenn sie im „Köbi Nett“ halt mehr bezahlen als Anderst wo.
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Meine Güte du denkst aber nicht wirklich, dass das der echte Köbi Nett ist?
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Dümmlicher Laveri!
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Genau am Besten mit einem Serano Rohschinken servieren. Don Vincenz bringt dann noch gerne seine Helferinnen mit!
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Netter Köbi, zieh Leine! Kult und Stank Güllen! Dass ich n icht lache! Das passt etwa so wie der Papst und Vielweiberei …
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In Bezug auf Advokat Jascha Schneider ist wohl festzuhalten, dass er in erster Linie selbstständiger Anwalt mit Schwerpunkt Medienrecht ist. Daneben ist er noch Präsident einer Raiffeisenbank (wohl kein 100%-Pensum und er ist dadurch auch nicht auf der Payroll von Raiffeisen Schweiz), Sekretär des Basler Wirteverbandes, aktiv im Tierschutz beider Basel, etc. Wie das halt ein gut vernetzter Unternehmer / erfolgreicher Anwalt ist. Klar greift Guy Lachappelle bei einem solchen rechtlichen Problem auf jemanden zurück, den er vielleicht bereits kennt. Das ist einfach Thesenjournalismus: Klar gibt es Verbindungen, aber die sind völlig legitim.
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Herr Schneider mag ein guter und erfolgreicher Anwalt sein. Das ist aber nicht das Thema; es geht hier vielmehr um die Frage, ob eine Interessenskonflikt besteht, wenn das Organ einer Gesellschaft (der Präsident G. L.) einem Organ einer verbundenen Gesellschaft (dem Präsidenten J. S.) ein Mandat zuhält. Weiter geht es um die Frage, ob es sich vorliegend um eine rein private Angelegenheit des Herrn G. L. handelt – was angesichts des Schadens für Raiffeisen natürlich icht mehr der Fall ist. Jedenfalls haben Herr G. L. und seine Kollegen im VR das Problem nicht sensitiv und unprofessionell behandelt: G. L. hätte öffentlich darlegen müssen, dass ihn eine Person bezichtigt, etwas nicht korrekt getan zu haben – und dass er dies aber nicht so sähe. Die Sache wäre „gegessen“ gewesen. Nun ist er nicht mehr haltbar. Wie soll ein solcher VR ein wirklich geschäftliches Problem behandeln können?
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Sind unsere Banker überhaupt fähig, eine Bank seriös zu führen? Ich zweifle heute stark daran.
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@ Bank-Führung: Nein, sind sie nicht, weil sie keine Banquiers, sondern Banker sind…
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@kaufmännischer Angestellter: selten so gelacht. Was für ein Schwachsinn. Sind das jene Banquiers, welche jahrzehntelang die hohle Hand (eg Bangeheimnis) gemacht haben, ohne irgendetwas dafür tun zu müssen? Deren Kernkompetenz es war mit den Kunden Wein zu saufen und das Geld zu waschen?
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Besagter Herr ist ein Jurist und kein Banker.
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Ach liebe Leut warum regt ihr euch so auf? Männer lieben schöne Frauen. Ist doch so. Alles andere wäre doch gelogen. Macht doch deswegen nicht so ein Theater. Alles immer so scheinheilig. Soll der Guy in seinem Privatleben doch machen was er will. Ist die Sache der Beteiligten. Blick soll das doch publizieren. Guy, sag einfach ‚ja so ist es. Punkt‘. Fertig. Amen. Was dann passiert, passiert dann halt. Life is life und man darf sich nicht immer so wichtig nehmen. Die Leute vergessen schnell. No problem. Raiffeisen findet den nächsten Aufsteiger. Stehen ja genug in der Pipeline an. Also, Guy, loslassen, Augen zu und durch. Die können dich doch mal 🙂
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Das Problem an den aller meisten Fällen ist, das die Anstand und Ethik gar nicht vorkommt. Sieht man immer wieder und sonnst sind sie keine Manager sondern Firmeneigner.
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@Beobachter: Grosse Röhre und kein Satz richtig schreiben können. Lesen Sie lieber Deutschbücher als IP.
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Bald gibt es eine Quote für häßliche Frauen, wetten?
Denn das ist natürlich extrem diskriminierend, daß Männer schöne Frauen lieben. Und nicht die häßlichen. Geht gar niht.
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Interessant, wenn ich die Kommentare lesen. Der Blick ist der Gute der das Schlechte aufdeckt. Herr Lachappelle ist von allen bereits verurteilt. Keiner weiss was vorgefallen ist… Ist es Sensationslust nach dem Schlechten? Oder der Missmut, dass man nicht weiss in welche Affäre der Beschuldigte verstrickt war. Man erwartet offenbar, dass ein Sensationsblatt, das sich, mit solchen Artikeln, vor allem um seine Auflagen bemüht auch zwangsläufig im Recht ist andere Leute zu denunzieren.
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Sie mussten noch nicht für L. arbeiten.
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Eben: Keiner weiß, was vorgefallen ist.
Fühlt sich doch schlecht an, oder?
Immerhin eine systemrelevante Bank.
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Der Blick ist ein Boulevard Blatt. Schlechtes aufdecken? Ich bitte Sie! Auflage bolzen, das ist die überaus edle Motivation.
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…dass Herr Grübel nicht mehr zur Verfügung steht. Der würde aus diesem Laden wieder eine Bank machen!
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Ja genau hahahahahahaha… die erfolgreichste Bank in der Schweiz ist und bleibt Raiffeisen.
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@Schade…
Glauben Sie wirklich, dass sich der olle Ossi mit einer Feld-, Wald- und Wiesenbank wie der Raiffeisen beschäftigen will?
Und wovon täumen Sie nachts?
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Ausgerechnet Grübel, auch ein Versager.
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@ Schreck lass nach
Sie bingen micg grad ins grübel-n. Wo hat er versagt?
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Die sogenannte Affaire Lachapelle ist eine private Angelegenheit – meine Meinung.
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Nomen es omen.
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Sie war so lange privat bis er die Anwälte loslaufen liess und Gelder der Raiffeisen zu seiner „privaten“ Verteidigung „missbraucht“ / ausgibt.
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Ihre Meinung ist unbedeutend.
Bei diesem Fall geht es um mehr, als um Ihre Befindlichkeit.
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Falsch! In solchen Positionen braucht es Aufrechte, Integere Personen mit einem hohen Mass an Moralität. Ihre Meinung entspricht dem heutigen Mainstream. Sind Sie wirklich der Meinung, eine Person kann sein Verhalten in Extremsituationen (wie es in der heutigen Bankenwelt auf dieser Stufe öfters der Fall ist) ohne Emotionen rational steuern? Da gibt es viele wissenschaftliche Literatur darüber.
Anm. Die Basler waren heilfroh, dass sie diese Person los sind.
So oder so ist diese Lachkapelle angezählt.
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@Susi Sorglos
Sorglos unterwegs, verehrte Susi? So wie Urs Rohner, Thomas Gottstein, Lara (Nicht-) Warner und Konsorten?
Hoffen wir doch sehr, dass es bei Ihnen kein übles Erwachen gibt. So wie bei der CS. Der Swiss Re. Der UBS. Oder der Swisscom. Früher. Oder noch früher …
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De quoi s‘agit il ?
Um was geht es hier eigentlich?
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@napoleon: um nix, einfach weitergoogeln.
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Nicht um dich. Das ist ja schon mal klar, oder?
Das ist keine Lappalie, worum es hier geht.
Das ist Schweizer Kleinkindertheater direkt vom Nachfolger des Pierin-Puffs.
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Tja, da hat sich die Basler Kantonalbank elegant eines faulen Apfels entledigen können. Die Raiffeisenbank ist daher ein guter Komposthaufen. Bio-Gas oder heisse Luft? Alles nur eine Frage der Zeit.
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Was die grossen schon lange machen, können die Kleinen doch auch – im Dorf heisst es dann halt Säuhäfeli-Säudeckeli – wie schon immer. Der Jascha als VR-Präsident einer Bank, da lachen ja die Hühner! Als ober der einen einzigen Buchungssatz selbständig vornehmen könnte, bzw. eine Buchhaltung einer Dorfbank verstünde! I know. Das müsste er aber nach Art. 716 OR. Und Gesetzesartikeli lesen, das sollte er ja noch knapp können. Und die Strategie der Dorfbank ist auch schon längst gedruckt. Dafür braucht es nicht mal mehr ein langjähriges FDP Mitglied. Und die Familiendynastie Hatebur ist bekannt, Rest daher irrelevant. Kurz & knapp: Wer glaubt denn ernsthaft, dass die „gelebte Schweiz“ der Digitalisierung entkommt? Für Säuhäfelis ist das Bett schon längst gemacht, für die anderen Guet Nacht und den paar wahren Helden drücke ich die Daumen.
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…unabhängig, hat nicht damit zu tun, kein Mandat, kein Zusammenhang,…
Alle antreten zum grossen Lach-Appell!!!
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Im Militärdienst fand ich den Appell zwar lächerlich. Also zum Lachen. Nur: Lachen durften wir dabei nicht!
Fast wie bei „ich bi dr Guy!“
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… und als allfälligen Nachfolger dann den Rohner – der würde den Filz-Laden sicher im Schnellzugstempo an die Wand fahren.
Der hat Erfahrung mit Sponsoring der Freundin 🙂
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Raiffeisen ist und bleibt ein durch und durch verfilzter Laden!
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ganz einfach.
eigene leute kosten praktisch nichts.
geiz geht wohl über verstand.
oft so, bei den „oberen“.
traurige sache.
auch seitens der justiz.
ist die schweiz doch nicht so frei,
wie immer wieder beschworen?
sind die „oberen“ doch gleicher, wie
wir vom volk?
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Sehr geehrter Herr Hässig
Wir leben in einem Rechtsstaat. Der basiert auf Gesetzen. Die hat der Raiffeisen-Präsident in Anspruch genommen. Was bitte ist daran falsch? Und dann noch dies: die verbotene Story ist zwar zigfach im Umlauf. Wer aber hatte die Möglichkeit, sie in Umlauf zu bringen? Fatal Attraction lässt grüssen!
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Was kann man dazu sagen?
Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich weiter ungeniert.
Oder so ähnlich.
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Und das Jascheli ist selber noch Mitglied des Patronatskomitees von: https://lobbywatch.ch/de/seite/patronatskomitee
Jöh wie härzig und allerliebst ;-))
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Der Mann benimmt sich so, wie die Mehrheit der „Manager“ in leitenden Positionen. Das Gehalt ist nie genug, alle anfallenden Kosten werden, wenn immer möglich, über die Bank abgewickelt. Diese Affäre zeigt einmal mehr, wes Geistes Kind diese sogenannten Führungskader sind: Kleingeister, die an Verarmungswahn leiden.
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Ist das die Raffgierigeisenbank mit desolater Führungsgeschichte?
Der Anwalt, hat er keine besseren Klienten, um sich integer über Wasser zu halten?
Dieser Bank vertraue ich meine Dukaten sicher nicht an.
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Unfehlbarkeitsallüren gepaart
mit fehlendem Wertekompass führen meistens zu einer geistig seelischen Betriebsstörung. Als Vorbildfunktion eine klassische Fehlbesetzung.
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Die Protagonisten bei der Zentrale St. Gallen agieren wie die Protagonisten der Zentralbank aller Geschäftsbanken. Die gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben, basieren auf der Betrugslehrmeinung der Sekte Ökonomie, wonach die Banken und der Staat, ihre zugeordneten Aufgaben mit dem Geld der Wirtschaft und Privatsektor, abdecken.
Solange dieses Narrativ das Zahler Phantom Leben diktiert, ist alles nur Pipifax! Würde die Zentralbank dem Staat die Coronaspiele nicht mit Liquidität abdecken, wäre das Spiel niemals angepfiffen worden.
Was interessieren uns private Animositäten, wenn wir als Phjantome umherirren!
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Unglaublich, was sich da bei der Landbank wieder zusammenbraut. Man hat überhaupt nichts gelernt und die üblen Elemente noch nicht ausgemistet. Man treibt die fiesen Spielchen wie früher unter dem Zampano Vincenz, der das Kartenhaus fast ganz zum Abstürzen gebracht hat wegen seiner waghalsigen Transaktionen und seinem ganzen Treiben zu Lasten von Raiffeisen und dem Ruf des seriösen Finanzplatzes Schweiz.
Aber die Crew unter Lachapelle und seine ganzen Helfer und Helfershelfer sind eng miteinander verfilzt und geschützt durch den Medien-Bann erwirkt durch diesen unsäglichen Pajass Lachapelle, der mit seinen hinterlistigen Waffen noch seinen letzten Kampf bestreitet. Aber irgendwann geht es ihm wie Vincenz und dann ist auch er nicht mehr zu retten, was ihm absolut recht geschieht und zum Wohle der Raiffeisen wäre. – Die Hoffnung stirbt wirklich zuletzt in diesem elenden Molloch!
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Na ja, ich hege eigentlich gewisse Sympathien gegenüber der Raiffeisenbank. Ich bin um diese Misere ein wenig zweigeteilt. Einerseits ein wenig irritiert über das Verhalten von Herr Lachapelle. Von einem solchen Mann hätte ich ein wenig mehr Schneid erwartet. Andererseits ist es Privatsache. Solange er seinen Job erfüllt spielt das keine Rolle, wir sind alles nur Menschen. Eine gewisse Unsicherheit und Zwiespalt bleibt, das muss auch Herr Lachapelle verstehen und akzeptieren. Ich blicke aber nach Vorne und konzentriere mich auf dessen Stärken, diese sind entscheidend!
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CVP-Raiffeisen-Filz. Kommunikationsfrau natürlich auch CVP.
https://schweizerzeitung.ch/raiffeisenchef-lachappelle-liess-buch-verbieten-und-blick-artikel/
Der CVP-Filz führte schon zu Vincenz. Ohne ihn wäre Vincenz nicht möglich gewesen.
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Lachappelle = Lach Appelle
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Die Aera PV könnte man als einmalige geschickte Blendung abtun, wenn nun nicht GL diktieren würde. Denn jetzt muss das ganze Raifffeisensystem als Intrigensystem qualifiziert werden.
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Ist denn keiner dieser Biedermänner bei RAIFFEISEN fähig einen Saubermann zu wählen?
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Eine Bank braucht nur, wer mit Falschgeld zahlt.
Wer mit Echtgeld bezahlt braucht keine
dieser Betrugseinrichtungen.
Würden die Menschen ihren Handel nur noch mit Echtgeld abwickeln, gäbe es diese Finanzbetrüger gar nicht.
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„Ich gehe davon aus, dass […] Sie meine Integrität als unabhängiger Anwalt nicht in Frage stellen.“
Sagt Jascha Schneider, ein Anwalt.
Ich nehme es zur Kenntnis, und frage mich gleichzeitig: Seit wann ist Integrität eine Eigenschaft, die ein Anwalt stolz vor sich herträgt?
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Und was meint Ihr zum stürmischen Rüegg? Dem Vorvorgänger. (Dazwischen war ja noch der Pascal. Das Gantengebein.)
Er – der stürmische Rüegg – soll schwer belastet worden sein … sagt der Tagi …
Was meint denn die Stank Güllische Morgenpfütze dazu?
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………..ROSTEISELER………und ihre Alltagsgeschichten.
Immer das Gleiche, sich wiederholende!
Es ist höchste Zeit, sich von all diesen hinterlistigen Bankiers zu verabschieden!
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Kongruent! Selten hat ein Banken Sponsoring so gepasst: die Pyro-Chaoten am Spielfeldrand ergänzen die Hooligans in der R Bankleitung bestens und dies seit Jahren…
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Nun ja, ein Neubeginn nach der Ära Vincenz haben sich da Vielen anders vorgestellt. Man könnte fast zur Einsicht kommen, dass es mit all den Mauscheleien gleich weitergeht. Es stellt sich schon die Frage, ob ein VR-Präsident mit einem solchen Habitus, die richtige Person für einen solchen Posten ist oder ob die Verantwortlichen sich bereits wieder Gedanken über einen valablen und vertrauenswürdigen Nachfolger machen sollten. Schaden nimmt ja in erster Linie die Institution und der Brand Raiffeisen. Personen die kommen und gehen.
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Ich lach mich krumm!
Lachappelle tritt zurück!
Schon auf Ende Juli 2021.
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Haha gaga Gantenbein übernimmt!
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Am heutigen Do, 15. Juli 2021, um 17:45 Uhr, ist Herr Lachappelle als VRP der Raiffeisen Gruppe selbst zurückgetreten. Fein. Die letzten Tage und Stunden wurde zu Gröll und Ballast aus seinem Berufs- und Privatleben an die Oberfläche bzw. Öffentlichkeit gespült. Gut so, er war Teil des Problems der Bad Corporate Governance und nicht Teil der dringlichen Lösung bei Raiffeisen, um die Skandalzeit von Vincenz zu bereinigen.
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LA CHAPPELLE NE DEVIENT JAMAIS UNE CATHÉDRALE!!
Diesen Leitspruch habe ich einige Monate nach der Berufung von „cool Guy“ zum CEO der Basler Kantonalbank hinter meinem Arbeitsplatz im Handelsraum der BKB 2013 aufgehängt. Seine Vergesslichkeit als GL Mitglied und Mitwisser gewisser Machenschaften hat mich damals schon sehr erstaunt.
Es gibt eine Gerechtigkeit auf dieser Welt; nun hat sie ihn eingeholt. Zum Glück für alle Beteiligten hat er das Alter um abzutreten. Auf solche, angeblichen Manager, mit grosser Affinität zur Machtausübung, bringt unsere Gesellschaft nicht weiter; im Gegenteil!!
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Artikel erst jetzt entdeckt. Warum dieser Artikel noch nachträglich bei mycomfor.com gebracht wird, weil es Leute vom Raiffeisen-Kader nach den Pierin Vincenz-Zeiten wieder fertig bringen, sich dermassen ins Fettnäpfchen zu setzen – völlig ohne Not – dass ich als alt-Banker nur verständnislos den Kopf schütteln kann. Ein Anwalt und eine Marketing-Leiterin/Kommunikationsberaterin haben nicht das Gespür dafür, dass Lachapelle mit seinem Verhalten in einem moralischen Sumpf steckt, der im 2021 von professionellen Bankbehörden und der Öffentlichkeit nicht mehr durchgewunken wird. Dieser Freundschaftsdienst für den CEO ist völlig in die Hosen gegangen und dies zu Recht. Die Hoffnung dass der selbstlose Einsatz zukünftige Früchte tragen könnte, hat bei den Beteiligten dazu geführt, Risiken und Nebenwirkungen auszublenden! Ein geschulter Banker der sein Geld wert ist, vermeidet genau diese Analyse- und Bewertungsfalle.
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