Die Aargauische Kantonalbank (AKB) wird von einem tragischen Fall erschüttert. Eine Mitarbeiterin schied aus dem Leben, nachdem sie zuvor eine Beziehung zu einem Mitglied der obersten operativen Führung gehabt hatte.
Die Frau und das Mitglied der Geschäftsleitung der Staatsbank waren im Februar auseinander gegangen – „im gegenseitigen Einvernehmen“, wie die Sprecherin der AKB ausführt.
Die Firma habe zuvor eine geeignete neue Stelle für die Frau gesucht, und zwar „innerhalb oder ausserhalb der Bank“. „Leider gab es intern keine passenden Stellen und Covid erschwerte die externe Suche“, so die KB-Frau.

Nachdem sich das Paar getrennt habe, sei ein neuer Job für die Mitarbeiterin nicht mehr nötig gewesen. Diese habe dann aber trotzdem die Bank verlassen wollen.
Im Frühsommer kündigte die Bankerin von sich aus, um bei einem anderen Finanzinstitut anzufangen, führt die AKB-Medienfrau weiter aus.
Plötzlich überlegte sie es sich dann aber doch anders, wollte gemäss offiziellen Erklärungen der Bank-Sprecherin ihren Austritt rückgängig machen.
Dies sei jedoch nicht mehr möglich gewesen. „Die AKB nimmt grundsätzlich keine entgegengenommenen Kündigungen zurück“, betont die AKB-Frau auf Anfrage per Email.
Laut einer Quelle hänge der Suizid mit der gescheiterten Beziehung zusammen. Die AKB-Mitarbeiterin sei nicht über ihren Liebes-Schmerz hinweggekommen, so die Auskunftsperson.
Trifft das zu, dann wäre es der Topmann der Aargauischen Kantonalbank gewesen, der die Beziehung beendet hätte; dies entgegen der offiziellen Darstellung, wonach die Trennung durch beide Partner erfolgt sei.
Die Tragödie wirft ein Licht auf Liebesbeziehungen zwischen Untergebenen und Vorgesetzten in Firmen. Problematisch ist dabei meist das Machtgefälle.
Dass die AKB intern keinen anderen Platz für die Frau fand, leuchtet nicht ein – schon gar nicht mit Verweis auf Covid. Das Virus hat den Geldhäusern Rekordgewinne beschert.
Speziell ist die Tatsache, dass die Frau offenbar weiter im Team des Geschäftsleitungs-Mitglieds geblieben war, nachdem deren Beziehung in Brüche gegangen war.
Unabhängig davon, was zwischen den beiden vorgefallen war, wäre eine physische Trennung am Arbeitsplatz zentral gewesen. Rasch einen neuen Platz innerhalb der Bank zu finden, sollte in solchen Situationen machbar sein.
Dass dies offenbar nicht ging, führt zur Frage, warum die Frau ihre Kündigung später wieder aufheben wollte.
Hatte sie sich unter Druck gefühlt, die Bank zu verlassen? Wurde ihr der Verbleib in der AKB verweigert, weil ihr Ex-Partner, ein Spitzenmann der Staatsbank, dies nicht wollte?
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Etwas wenig beef an der Story.
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Mit Clickbaiting bzw. Klickköder wird medienkritisch ein Prozess bezeichnet, Inhalte im World Wide Web mit einem Clickbait anzupreisen. Clickbaits dienen dem Zweck, höhere Zugriffszahlen und damit unter anderem mehr Werbeeinnahmen durch Internetwerbung zu erzielen.
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Unser krankes System blendet inzwischen komplett aus, dass wir alles Menschen, und keine Maschinen sind. Um diesem „Problem“ zu begegnen, gibt es ja jetzt glücklicherweise die Schlumpfung, die in mehreren Schritten aus den Menschen steuerbare, willenlose und gehorsame Bioroboter züchtet…
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Suizid ist immer tragisch und traurig. Aber wieso ist das einen Artikel wert? Der Grund des Suizids steht hier nicht!?
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Die Geschichte ist nicht so abgelaufen. Frechheit, dies so abzudrucken.
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Was du nicht sagst… wie denn?
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Dann erzählen Sie uns doch, wie es gelaufen ist…
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@h
wenn der stoehlker keinen dummen seich rauslaesst…fuellt haessig die gap
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@LH: Und nun ist wirklich das tiefstmögliche Niveau in Sachen Berichterstattunng erreicht.
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Bravo
I could not agree More.
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absolut jämmerlich – aber trotzdem scheint sich art „journalismus“ genug zu lohnen und namhafte Firmen inserieren auf diesem portal trotz abartig tiefem Niveau.
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Tragisch für die Frau, die gesamte Geschichte geht uns alle aber nichts an. Ich finde es nicht okay, diese so in die Öffentlichkeit zu ziehen.
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Schmierfinkjournalismus, übel übel
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Blick….!
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Name des GL-Mietglieds?
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Was willst du mieten??? Hör doch auf!
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@Supermario: Sicher nicht!!
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Die Sprecherin der Bank darf die private Trennung nicht kommentieren. Das ist ein Verstoss gegen die Fürsorgepflicht. Der Arbeitgeber muss die Persönlichkeit des Mitarbeiters schützen. Das „gegenseitige Einvernehmen“ bedeutet normalerweise, dass einem Mitarbeiter gekündigt worden ist. Man benutzt diesen Ausdruck sowieso nicht bei privaten Beziehungen. Diese Aargauer sind schon komische Leute. Zeit, denen mal eins reinzufetzen!
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Tolle Aussage von Ihnen!
Diese Aargauer sind schon komische Leute.
Mehr Pauschalisierung geht nicht. Aber ja, sind ja auch alle Zürcher arrogant und hochnässig.
Der Todesschütze der Zürcher KB seinerzeit ging an Ihnen vermutlich vorbei.
Wer lesen kann, ist halt immer noch im Vorteil.
Mein Beileid an die Hinterbliebenen.
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aber sonst geht es dir gut?
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Eine alte Weisheit, besagt: keine Sex am Arbeitsplatz! Geschweige denn Liebe….
Trotzdem, bin ich von diese Geschichte nicht überzeugt, mit allen Respekt an die Familie natürlich…, diese Zeiten der Repression von Staten und Gesellschaft sind gute Anreize für Suizide. Intelligente junge oder ältere Personen sehen kein Sinn mehr in so eine “ unnötige“ Leben, wo alles verboten ist oder stark reguliert….dann man hat nur zwei Auswege: selvstisolierung und Freiheit ohne Grenzen, oder eben Suizid…es tut mir leid zu sagen, es ist einfach so…meisten leider tötet sich nicht der Krank leidende, der Ignorant, aber eben der intelligent ….die Wissenschaft ist voll davon…
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Was ist das denn für eine stupide Schlussfolgerung? Sie hatte Liebes-Schmerz, also ging die Trennung vom Mann aus…das eine hat doch mit dem anderen nicht zwingend was zu tun?!
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Jeden 2. Tag dieselbe Horrorstory hier!
An alle nochmals Regel Nr. 1 im Berufsleben, gilt für beide Geschlechter:
Don’t eat, where you shit!
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Bei uns hiess das noch:
Never fuck in Factory.
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Oje, wir hatten doch früher auch unsere Techtelmechtel im Büro und am Feierabend und man hats für sich behalten.
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Wrong! It’s: Don’t eat where you shit.
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Oh je IP wird immer peinlicher.
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An der Tagesordnung bei Schweizer
Banken – in den USA total verpönt und verboten: Liebes- und sexuelle Beziehungen/ Affären zwischen Bank- Geschäftsleitungsmitgliedern und kleinen jungen bildhübschen Assistentinnen. Eine Art Sugardaddy Beziehung sozusagen, keine echte tiefe Liebe, sondern es geht mehr um Geld, Macht, Mr Grey. Bankchef erkauft sich die „Liebe“ der Assistentin mit Jet, Macht, Gucci und harten Franken, Shades of Grey. Sollte streng verboten werden, weil die Bankchefs bei der Arbeit nicht mehr an ihre Kunden denken, sondern an ihr Liebesspiel mit der jungen hübschen Assistentin.
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oje oje…plaudern sie hier aus ihrem nähkästchen oder
legen sie uns hier einfach ihre träume dar @ dr. dolittel
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@Jürg Zuend
Lieber Jörg
Verzeih mir, dass ich Deinen Doktortitel einfach ignoriere. Aber seit ich – seit zwei (oder sind’s schon drei?) Jahren selbst so einen habe, bin ich nicht mehr so wahnsinnig beeindruckt …
Item.
Was ich sagen wollt
Liebes- und sexuelle Beziehungen/Affären zwischen Bank- Geschäftsleitungsmitgliedern und kleinen jungen bildhübschen Assistentinnen seien im Gelobten Land – und wir reden hier von den USA – verpönt?
Nun ja. Mag ja sein. Offiziell.
Schon mal von Harry C. Stonecipher gehört?
Oder von Mark Hurd, selig?
Gut: Wenigstens war keiner der beiden ein Banker.
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Geschäftsleitungsmitglied/Spitzenmann = Kadermann ?
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Tragisch. Mein Beileid an die Hinterbliebenen dieser Frau.
Aber – und diese Frage muss sein:
Was ist eigentlich bei unseren Banken und Bänkern los? Ist da ständig und überall Beziehung auf dem Programm? Und dafür zahlt der Kunde hohe Administrationsgebühren?
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Ich gehe mal davon aus, dass sie ihr Liebesleben nicht während der Arbeitszeit ausgelebt haben. Aber ich kann mich natürlich irren.
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@Moschti
Sie schreiben:
„Ich gehe mal davon aus, dass sie ihr Liebesleben nicht während der Arbeitszeit ausgelebt haben“
Was genau heisst hier „ausleben“?
Aber ja: Meine Antwort lautet: „NEIN!“. Natürlich nicht ,,,
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Mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen.
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Kennen Sie auch nicht aufrichtiges Beileid ?
Sache git’s, man lernt nie aus.
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Nur pietätlos.
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Vielleicht hätte man zu Beginn, und nicht erst nach Beendigung der Beziehung, eine neue Stelle suchen sollen.
Die genauen Motive für den Suizid sind Privatsache. Man sollte sich mit Spekulationen zurückhalten. Der Selbstmord an sich ist tragisch genug und ein Ausdruck dafür, dass jemand keinen anderen Ausweg aus einer bedrückenden Situation gefunden hat.
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Tragisch solche Geschichten.
Es gibt am Schluss eine grosse Verliererin und viele weitere Verlierer.
Jedenfalls steht die AKB schlecht da, kaltherzig empathielos.
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In China ist 1 Sack Reis umgefallen!
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Trifft auf mind. 90% im „Blick“ zu. Sind Sie deshalb hier, Herr Trader?
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Dann flieg gefälligst mit dem nächsten Flugzeug nach China und stell den Reissack wieder senkrecht hin.
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selbstmorde sind wohl eines von hässigs lieblings dosiers
da kann man nach allen seiten draufhauen,
ohne dass sich das opfer noch bewegt.
schwache emphatielose leistung lukas…stöhlker lässt grüssen
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Dem kann ich nicht zustimmen. Arbeitsbedingte Suicide sind die ultimative Situation des Versagens einer Organisation. Gerade am Finanzplatz, wo alles immer Bella Figura ist und glänzt.
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sehe ich auch so;
schwache Lukotz-Story
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Nicht umsonst sagt man, never …. the company. Sind Beziehung und Beruf verbandelt, sind die möglichen Probleme unbegrenzt.
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Ausser für Tigrillo!
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IP nur noch für Todesnachrichten und Geiger, Stöhlker, Zeyer und Villalon Geplapper das ist schade für die Zeit.
Stöhlker gibt sicher noch seinen Kommentar zu diesem Suizid.
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Sich darüber echauffieren, und dann wohl noch den Text lesen und insbesondere kommentieren – wirklich ein Superschlauer! Bravo!
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Erst Liebe, dann den Stecker ziehen
und schliesslich in die Unschuld fliehen.
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Und warum wurde nicht für das GL Mitglied ein neues Beschäftigungsfeld gesucht? Hätte ja sicher keine Mühe gehabt, bei einer anderen Bank unterzukommen, falls Qualifikationen vorhanden sind..
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Traurig genug dass jetzt die Beteiligten und HR behaupten es geschah alles in gegenseitigem Einvernehmen.
Der Suizid zeigt ein ganz anderes Bild.
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Bald IP Uebernahme durch Blick / Ringier ?
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Wer meldet solche Stories an Lukas? Und Lukas wo bleibt hier Deine gross rausposaunte rote Linie, die Du nicht unterschreitest?
Dazu die ständigen unterschwelligen Lügen wie „Das Virus hat den Geldhäusern Rekordgewinne beschert“
Einfach nur pietätslos und dumm!
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War es wirklich Suizid oder Selbstmord ?
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Warum nimmt die AKB grundsätzlich keine entgegengenommenen Kündigungen zurück? Aus Fehlern lernt man und Prinzipienreiterei ist selten hilfreich.
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Natürlich darf LH solche Geschichten bringen!!!!
Zeigt auch schön unsere abartige Doppelmoral!
Diese Geschichten sind eigentlich alles Textbook #metoo Fälle. Ja! Auch wenn es nicht unbedingt gegen den Willen der Frauen geschah…
Und die andere Frage ist halt auch, warum es gerade in Banken zu so vielen „Liasons“ kommt… Sind die nicht ausgelastet? Tun immer so, als seien sie schampar busy immer… Offenbar irgendwie nicht…
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ganz ganz schlimme sache!
was für ein schlappschwanz von mann!
so einer kann man ganz sicher nicht
gebrauchen, egal wo.
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Irgendwie verständlich.
Wäre ich Bankerin, würde ich mir auch das Leben nehmen – früher oder später.
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Dieser Bericht gehört nicht hierher. Wer kennen die Geschichte nicht, die Liebe fällt hin wo sie fällt, wir wollen Berichte die der Wahrheit entsprechen, Hintergrundberichte, aber sicher nicht diese Art von Bericht wo eine Person aus dem Leben scheidet. Da ist schon genug Leid vorhanden…Menschen gehen verschieden mit diesen Themen um, es ist nicht an uns Vermutungen anzustellen. Inside Paradeplatz hat andere, interessante Artikel, aber nicht in dieser Art, Danke!
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Ein tragischer Fall zweifelsohne. Auch Topmanager sind vor Liebe nicht gefeit. Nicht mal Bundesräte können dem ewige Locken des Weibs widerstehen. Aber immerhin war das ja nicht eine geheime Sexaffaire wie jene unseres Alain Tigrillo. Man würde ev. besser die Sexaffairen von Berset etwas mehr ausleuchten
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Bunga Bunga Berset machts halt vor…
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Geh Dich im Dreck suhlen, wie es sich für die Gattung der Grunzer geziemt!
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Die Kommentare sind teilweise völlig daneben und respektlos.
Sie können den Angehörigen und Freunden helfen, indem keine weiteren Kommentare mehr abgegeben werden.
Herzlichen Dank
René Regez
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Ganze schlimme und tragische Geschichte.
Leider wird auf Kosten der Frage eine üble aber notwendige Diskussion geführt. Finde es tragisch, wie die Bank sich verhalten hat und weiterhin verhält
a) Fehlende Transparenz. War innerhalb der GANZEN Bank klar dass eine Liebesbeziehung besteht?
b) Abschaffung von Abhängigkeit. Was wurde hier unternommen? War ja klar eine Beziehung auf nicht gleicher Augenhöhe
c) was wird in Zukunft gegen die Abhängigkeit unternommen?
Es ist nicht schlimm dass eine Beziehung am Arbeitsplatz entsteht, da man doch 1/3 des Tages mit der Arbeit verbringt. Hier ist es schlimm wie damit umgegangen worden ist. Das Problem musste die Frau selber lösen und man hat prinzipiell nicht anders handeln können sind halt solche Aussagen.
Lernen wir daraus? Ich hoffe sehr
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Also ich möchte auch noch meinen Senf dazugeben.
Ich finde dass so eine ?????Liebesbeziehung????? wenn man dem Überhaupt so sagen kann, ohnehin aus viel Luft besteht.
Denn; Diese Typen in der sogenannten Geschäftsleitung nehmen sich natürlich noch so gerne so eine Junge. Image, Representtation.
Denn; Es gibt in meinen Augen kein Grund auf Grund dessen ein Suizid zu begehen. Eben Image, Representation dieses Typen.
Suizid wegen einem sogennanten Liebesaus.
Summa, Sumarum bekomme ich wirklich fast einen Lachanfall dieses Artikels.
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„Tragischer Suizid“ … als ob es nicht tragische Suizide gäbe!
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Unser Vater hat uns immer gesagt: Dort wo man arbeitet (Arbeitsplatz), dort wo man isst (normaler Verpflegungsort) und dort wo man schläft (früher wurden noch Zimmer gemietet) – NIE. Wie sich in diesem tragischen Fall zeigt, stimmt es immer noch.
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Und wann hat das Mitglied der Geschäftsleitung die Konsequenzen aus dem ungebührlichen Verhalten gezogen?
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Ab und zuetwas vorsichtiger Herr Hässig: Bei uns in der Region ist die Traueranzeige der Frau online!
Sie sagen, dass Sie auf die Grossen und Mächtigen gehen und vergessen, welche Position die Dame und Hinterbliebenen haben 😔
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gut, dass darüber berichtet wird. vielleicht merken es nun auch die letzten „so-öbbis-goht-niemer-öbbis-aaa“`s: liebesverhältnisse am arbeitsplatz bergen immer ein hohes risiko – für den eigenen laden und alle involvierten.