9 Jahre und 10 Monate schaffte Nick Bossart bei der weltweiten Nummer 1 J.P. Morgan als Länderchef Schweiz und dort Head Investment Banking.
Fast das grosse Jubiläum. Dann kam das Aus. Gestern war Schluss, wie Finews als Erste berichtete. Hintergrund ist laut einem Insider ein Machtkampf.
Bossart, der die J.P. Morgan bei den grossen Deals und Finanzierungen in der Schweiz hinter den beiden Platzhirschen UBS und CS auf Platz 3 gebracht hat, räumte demnach das Feld nicht freiwillig.

„Seit einem Jahr wurde ihm das Messer in den Rücken gestossen“, so die Quelle. Aus dem Innern der Bank wird das bestritten; Bossart sei “von sich aus gegangen“.
Die entscheidende Person ist Bossarts Nachfolger. Es handelt sich um einen Holländer namen Reinout Boettcher.
Boettcher war bis letzten Sommer bei der UBS, als „Head Global Banking Switzerland“ im Rang eines Managing Directors.
Nach mehr als zwei Jahrzehnten bei der führenden Schweizer Bank übernahm Boettcher im August 2021 die Rolle eines „Vice Chairman of EMEA Investment Banking“.

Vice Chairman, so werden die Frühstücksdirektoren genannt. Im Fall von Boettcher ging es darum, den fliegenden Holländern warmlaufen zu lassen.
Chefin der Region EMEA ist eine bekannte Frau: Dorothee Blessing. Im Unterschied zu ihrem Mann Martin, der bei der UBS nie auf Touren gekommen war, aber sicher ein paar Leute kennen gelernt hatte, gilt die Spitzenfrau als Erfolgs-Bankerin.
Nun wollte die Deutsche offenbar einen Wechsel an der Spitze der ihr unterstellten Schweiz. Dazu installierte sie offensichtlich „ihren“ Mann Boettcher.
Und liess zu, dass der Bisherige, eben Nick Bossart, wohl mürbe gemacht wurde. Wie genau, ist offen. Was genau, das ist seit gestern klar. Bossart out, Boettcher in, Blessing lacht. Triple-B, JP-Style.
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Einmal mehr eine üble Nummer – Nick war top! Und nun kommt ein Heissluftballon….wach auf JPM…..
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You got to be kidding…
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Wo eine Quotentante werkelt ist die Intrige nicht weit. Hauptsache CHer raus.
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Die Isaactante hat das Q-Wort entdeckt…
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Nick Bossart – der einzig übrige Schweizer vollblut Investment Banker, mit gewissen Ecken und Kanten. Bin überzeugt, dass er für sich eine grandiose Lösung gefunden hat.
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Nick Bossart ist der beste Schweizer Investment Banker seiner Generation.
Moving to the next level.
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Vielleicht hat er seiner Chefin nicht genug gehöbelet ? Da N. Bossart gut ist, wird er seinen weiteren Weg machen. Ob der Rauswurf für JPM Schweiz gut ist, ob Boettcher was bringt konkret, wird sich noch zeigen. Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
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Auch bei J. P. Morgan fehlt der Charakter, aber das ist ja nicht verlangt bei den Bankoberen.
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Klar ist bei diesen Machtspielchen treten drei Sachen in den Hintergrund.
Die Kunden, denn diese bekommen dadurch kein besseres Service
Die Firma, die damit verbundene Reorganisation und Strategieänderung kostet Geld (extern und intern) und braucht mehrere Monate Zeit.
Die Mitarbeiter denn sie müssen sich auf dieses Machtspiel und die neun Ziele einstellen und alle Dokumente anpassen.
Aber für mehr Macht der Chefin sollte der Aufwand gerechtfertigt sein.
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Da wollen wir mal sehen, wie sich der Neue da schlägt.
N.B. hat JP in der Schweiz gross gemacht, man denke nur an den Verkauf von SIX Payments.
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Ein Mann der Spitzklasse!
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Er war einigen Personen wahrscheinlich zu erfolgreich, wenn man sich die Entwicklung von JP in den letzten Jahren anschaut.
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Nick hat schon mal bewiesen, dass er was kann. Das kann man vom (auf die Nase) fliegenden Holländer nicht behaupten – reiner Frühstückschef (aber Manieren hat er keine).
Nick wird seinen weiteren Weg machen und ich freue mich, dass er die Tortur hinter sich lassen kann, auch wenn es weh tut. Die Legacy NB bei JP Schweiz kennen und schätzen alle.
Go – Nick. Die Kunden kennen dich und die Retentionrate ist hoch bei dir!
PS: ich hatte mit beiden persönlich und geschäftlich zu tun: thumbs up für Nick! RB – no comment;-)
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Dank Personenfreizügigkeit läufts auf dem Schweizer Arbeitsmarkt! Schwizlis raus Fachkräfte rein!
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Die schlimmsten sind die Holländer. Geizig und missgünstig jedem Schweizer und andern gegenüber!
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Was macht eine J.P. denn noch in Zürich? Alle anderen ausländischen Banken sind LÄNGST raus aus dem abgestorbenen CH-Bankenplatz. Die paar verbliebenen IB Brotsamen machen noch UBS und CS. Wohl eher Bossart wollte raus aus dem Trauerspiel, Boetterchen wurde bei der UBS nicht mehr gebraucht und biegt auf’s Abstellgleis J.P. zum abbrotzen.
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Wer die Karriere der Dorothee Blessing und ihres Mannes Martin Blessing verstehen will sollte wissen, dass beide dem deutschen „Bankenadel“ angehören. Martins Blessings Großvater gehörte zu dem Gründungsvorstand der Bank Deutscher Länder und war schließlich Präsident der Deutschen Bundesbank, während Dorothee, geborene Wieandt die Tochter des ehemaligen Präsidenten der LB Rheinland Pfalz und ehemaligen Chefs der Bank für Gemeinwirtschaft (Gewerkschaftslastig) ist, die abgewickelt wurde.
Diesen Leuten wurde das Vitamin B bei Geburt eingespritzt und solange sie die Juwelen oder anderes nicht klauen kann ihnen nichts passieren. Zum Ende ihrer Karriere zeigen sie noch mal ihren wirklichen Charakter, wer braucht solche Leute und warum?
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Gute Hintergrundsermittlung! Und vor allem: wieso zum Geier kommen die alle in die Schweiz? Sollen die zuhause bleiben und dort „filzen“!!!
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sehr interessant, danke.
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[…] und deren Bruder entbrannte. Eingetütete Angriffe in Form von Rufmord, Intrigen, Anschuldigungen, Manipulationen, anonyme Anzeigen, Erpressungen, Bedrohungen bis hin zu extern vergebenen Aufträgen zu […]
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Wird mir alles “zu Dutch” und “zu Deutsch” im schönen Schweizer Laendli. Schade.
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Ich bin ja in Ihrem Boot – aber dieses pathetische Helvetia-Geweine hier hat nichts mit der Sache zu tun, JP ist wie die CS und UBS in ausländischen Händen und die können anstellen wen sie wollen
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Endlich ist der Nick raus. Kunden haben den nur noch belächelt. Schon bei der DB (lol) haben die den gekickt und dass er bei JPM unterkam war der Lucky Punch des Jahrhunderts. Erste Amtshandlung war ja dann den Jan zu kicken und dann später Vinnie um die Moneten alleine abzusahnen.
Schön kassiert über eine Dekade, 2-4 Milliönchen im Jahr mit der besten Plattform im Rücken und halt nicht performt wie erwartet. Wenn man JPM heisst, dann muss man no.1 sein. Auch die Blessing beisst halt mal wenns zu bunt wird.
Jetzt ist game over und Anschlussverwendung difficult. Vielleicht macht er ja einen Fonds. Ach, das ist ja nicht mehr in Vogue in dem Umfeld. Oder er entschuldigt sich bei all den Juniors die er kleingehalten hat oder bei Vinnie, der wirklich eine Ahnung hatte.
So long Nick, Geldsorgen hast Du ja nicht und an den League Tables ändert sich jetzt auch nicht viel!
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Wo stand JP vor 10 Jahren im CH IB? Wo stehen sie heute?
Wobei: Mit dem Abgang von N. ist klar, wo sie in 3 Jahren stehen werden: Wieder dort, wo sie vor 10 Jahren waren.
Und zur hochgelobten „Plattform“: Die haben Goldmann oder HSBC auch…
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Nick ist und war unglaublich stark. Er hat aus einem 4-Mann-Satellitenbüro eine beachtliche IB-Franchise mit signifikantem Dealflow gemacht, verantwortete die grössten und bedeutendsten Schweizer M&A Transaktionen der letzten 10 Jahre und war stets ein fordernder, aber fördender Chef. Um ihn mache ich mir definitiv keine Sorgen. Alles Gute beim nächsten Schritt, Nick
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Dürfen wir Sie noch um etwas Geduld bitten?
Es ist nur noch eine Zeitfrage bis alle Bankster ausgebootet sein werden.
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…der Morgen durch Abendrot
ersetzt werden.
Alles nur eine Zeitfrage.
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ING und ABN Ambro und wie hiessen all die Flaschen nochmals die gerettet werden mussten…Hup Holand!
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ob Banker, Notenbanker, Politiker, Politikerinnen, Justiz, Staatsanwalt, Bundesanwalt, Richter, Gerichte, Staat, Polizei, Zoll man kann nur noch den Kopf schütteln über diese unglaubwürdigen Figuren und Einrichtungen, denn sie alle lassen sich durch manipuliertes Falschgeld und Betrug finanzieren, welches sie zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt haben.
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Was genau ist ein „Superchef“ ? Dieser Ausdruck existiert nicht im Duden und ist im Internet u.a. präsent als Markenname im Bereich Kochen, Küchen, Nahrungsmittel usw., aber das meinen Sie hier nicht, oder ?
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Ein Superchef schafft es, gehorsame Schweizer zu blenden und auf deren Buckel Millionen abzusahnen während die Firma bachab geht (s. CS)