Endlich ist es soweit: Die Abfallberge steigen, der Ecstasy-Konsum schnellt nach oben, die Hörschäden nehmen zu, die Büsche werden wieder vollgekotzt.
Zürich ist wieder da mit der grössten Technoparty der Welt, Hunderttausende werden eingeflogen, mit tiefergelegten Audis für ein Wochenende hinein gekarrt, mit Sonderzügen abgeholt.
Man darf wieder abfeiern, sich zudröhnen und volllaufen lassen, jegliche Perversitäten präsentieren, die Sau rauslassen.
Ich sage es ungern, aber es drängt sich mir unweigerlich ein Ausdruck auf: Fäscht-Faschismus! Übertroffen jeweils nur noch durch das Züri-Fäscht, das uns 2023 wieder droht, die totale Apokalypse aller Festivitäten in Zwingli-City.
Und das in einer rot-grün regierten Stadt, die nicht blindlings allem Wachstumswahnsinn erlegen sein sollte und vor noch so kleinsten Wirtschaftsinteressen gleich in die Knie gehen müsste.
Sollte man meinen. Doch das Gegenteil ist der Fall, auch von ihr hört man bloss die übliche Erleichterung nach der Corona-Krise.
Die Event-Branche macht wieder Umsatz, die Hoteliers dürfen aufatmen, die Stadt liefert endlich wieder positive Schlagzeilen für den Tourismus, kurz:
Zürich ist zurück!
Man darf sich wieder treffen, draussen zusammen fröhlich sein, die ach so schöne Toleranz und Lebensfreude unserer pluralistischen Gesellschaft in der warmen Sommerluft versprühen.
Wann kommen wir endlich zur Besinnung und sehen nicht nur kopfnickend ein, sondern handeln entsprechend: Weniger ist mehr.
Und zwar in allen Bereichen. Auch und vor allem in der Event-Branche und der Party-Stadt Zürich.
Nur schon diese Worte sind Provokationen, lassen mich unweigerlich zusammenzucken und das Schlimmste befürchten.
Der Techno-Terror zerstört nicht nur Natur, verscheucht und verschreckt alle Tiere, auch alle „normalen“ Einwohner ziehen aus der Stadt, wenn sie können, oder werden in die noch freigebliebenen Nischen zurückgedrängt wie aufgescheuchtes Wild.
Darum rufe ich alle freien Zürcher Bürger auf: Vereinigt euch und verweigert dieser eventgeilen und umsatzgetriebenen Stadt die Steuern.
Zugegeben, ich habe eine anerkannte Allergie gegen jegliches ‚Bum Bum‘. Wenn ein BMW SUV mit aufgedröhntem Bass an mir vorüber fährt, bekomme ich Ausschläge, mein Hausarz hat mir empfohlen, eine IV wegen Techno-Intoleranz zu beantragen.
Bin ich tatsächlich allein damit?
Um der ganzen Street Parade das Etikett der Harmlosigkeit umzuhängen, werden in den Medien 80-jährige Raver vom Lande vor die Kamera gezerrt und dürfen sich da schmerzverzerrten Verrenkungen hingeben und sich darauf freuen, diese endlich wieder einmal auf einem Lovemobile einem ausgelassenen Publikum präsentieren zu können.
Ebenso harmlos ist der Aufruf der Organisatoren, die zu einem vernünftigen Umgang mit Drogen aufrufen, und dazu, dass wer die Affenpocken habe, bitte zuhause bleiben solle.
Klar, das ist Klagen auf hohem Niveau, es gibt Wichtigeres, wie sich über die Lebensqualität in Zürich Sorgen zu machen. Nun, ich lebe halt hier seit 66 Jahren, somit ist das legitim.
Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?
Kommentare
Die beliebtesten Kommentare
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Sie haben recht, weniger ist wirklich mehr. Sie hätten mit ihrem Beitrag schon mal beginnen können.
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Ohne Events und Parties kommen auch keine Fachkräfte im 4. Sektor.
Und die grössten Drogenkonsumenten raven nicht, sondern sitzen in edlen Ledersesseln von Corporates und GrossbankenKommentar melden -
Was hat das jetzt mit Journalismus zu tun? Da wollte wohl einer seine Meinung loswerden oder schnell schnell ins Wochenende? Street Parade?
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Es ist nicht notwendig, in diesem Forum etwas über die Street Parade zu schreiben. Sie können Ihren Beitrag wieder löschen.
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Wow… Gehen Sie zum Lachen jeweils in den Keller? Sie halten tatsächlich 1 Tag Party im Jahr nicht aus… Mag gar nicht weiter kommentieren. Fazit: Sie tun mir leid!!
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Herr Saller provoziert vermutlich absichtlich und generiert damit bewusst Aufmerksamkeit. Oder erst ein richtiger Bünzli. Am Streetparade-Samstag war ich in Basel, und auf der Heimfahrt nach Zürich habe ich die Innenstadt umfahren. Auf einen Spaziergang am See habe ich am Abend verzichtet, baden war ich nicht in der Badi Tiefenbrunnen oder bei der Rentenwiese, sondern in Küsnacht. Von der Streetparade habe ich nichts mitbekommen, 0.0%. Was stört es mich, wenn ein Mal im Jahr ein solches Fest stattfindet, an dem ich ja nicht teilnehmen muss, wenn es nicht mein Ding ist? Fast niemand ist gezwungen, sich das Spektakel anzuschauen und darüber aufzuregen, wenn er oder sie es nicht darauf anlegt. Wie ich meinen Söhnen immer sagte: Jedem Tierchen sein Pläsierchen…
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so’n Quatsch. Erklär mal jemanden warum um 22.00 mit der Parade Schluss ist. Nur in der Schweiz. In anderen Ländern gäbe es Freinacht.
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Im Welschland ist man da wesentlich entspannter und toleranter. Bei uns im Dorf war infolge Paléo Festival sechs Nächte hintereinander Klamauk, Lärm und Verkehr bis um 2h nachts. Motzen tut aber kaum jemand, man geht entweder selber ans Festival oder genehmigt sich halt am Abend ein Gläschen Weisswein mehr als sonst und gut ist.
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Ich kotze nicht wegen zu viel Alkohol, Herr Saller, sondern wegen Leuten wie Ihnen! Die Streetparade und das Züri-Fest sind wohl noch die Hauptattraktionen dieser stets unattraktiver werdenen Stadt, auch wenn Sie zugegebenermassen eine gewisse Belastung mit sich bringen. Aber Ihre Einstellung passt genau zum anhaltenden Trend der Clubverdrängungen und -schliessungen aufgrund der wahnsinnigen Bautätigkeiten zum Wohl der wenigen, die davon provitieren, und natürlich zum Nachteil der Attraktivität des Nachtlebens und somit zum Nachteil aller, die sich abends nicht in Ihren eigenen Wänden einschliessen wollen. Dass jemand in Ihrem Alter langsam zum pingeligen Egoisten wird und wenig Sympathien für Aktivitäten hat, an denen er selbst nicht teilnehmen kann/will, anderen aber sehr viel bedeuten, kennen wir zur genüge. Für solche Leute verwende ich genre das alte Wort ‚Bünzli‘, weil ich diesen Wohlstandsegoismus hasse. Und ich bin nur wenig jünger als Sie. Shame on you, Herr Saller!
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Ich schlage vor, als Alternative den alten Hafenkran wieder zu installieren.:-)
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Da lese ich all diese Kommentare von den biederen, spassbefreiten, unfreien Opfern und denke mir so: „Stell dir vor, du müsstest dich auch darüber ärgern, dass andere Spass haben!“.
Und dann wird mir bewusst, wie gut es mir eigentlich geht. Danke. Danke!Kommentar melden -
Was für eine snobistische Polemik! Wofür, zum Teufel, sollen dann die ganzen Ausgleiche für Zentrumslasten sein!? Auswärtige werden gezielt vergrault, vor allem via Verkehr und Kosten. Wenn es dann halt Events auszurichten gilt, mit denen ja ebenfalls wieder fett kassiert wird, mötzlen Leute, wie der Autor auch rum… Dann finanziert euch doch endlich eure Schlaraffen-Stadt selber! Der stumpfe Wachstumswahn kommt im übrigen imfall haargenau aus Zürich! Wenn jetzt für einmal die eigene Medizin gekostet werden muss: Einfach still runterschlucken, ernsthaft.
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Was für ein kleingeistiger, bünzliger, lebensmüder, neidkranker Zeitgenosse ist denn das nun schon wieder?
Als ob das „Abfeiern“, mal „die Sau rauslassen“ etwas Verwerfliches wäre, das es zu verbieten gilt. Er kann gerne seinen Zwinglianismus auf seinem Schrebergärtli durchsetzen, aber soll doch bitte nicht seine biederen Wertvorstellungen anderen aufdrängen.
Dass so etwas wie die Streetparade in Zürich stattfinden kann, ist schlicht grossartig.
Wie das die Stadt und alle Beteiligten hinkriegen, ist eine logistische Meisterleistung.
Um das zu sehen und zu würdigen muss man kein drogenkonsumierender Insgebüschekotz sein.Herzlichst, ein etwas aufgeschlossener Ü50
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Aus der Geschichte die sie geschrieben habe spühre ich nur Frustuation. Lasst die Menschen doch einfach machen. Ob Streetparade, ob Schwingfest, ob Open Air, ob Kino, ob Konzert, oder Oper. Jedem gefällt das seine. Lasst die Menschen leben. Wir haben nur ein Leben, lebt es!!!
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Was für ein frustrierter, verklemmter Knochen ist Sailer mit einem schreibbüro?
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Ich fand es wie immer seit 1992 einen gelungenen Samstag bei top Wetter und mit vielen alten Freunden.
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900’000 tanzen an friedlicher Street Parade, sogar der Müll ist friedlich eingeschlafen auf dem Pflaster!
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Guten Morgen Zürich, na, heute schon gekotzt?
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Bellevue, Utoquai, Limmatquai, Nieder-/Oberdorf, Quaibrücke, General Guisan-Quai… ein einziger Müllhaufen, Kotze und Urin wohin man schaut und riecht… Tolle neue Generation (unsere Zukunft?) und (fast) alles zu Lasten des Steuerzahlers!
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Zürich ist zurück, aber Zürich war doch gar nie fort!
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Es ist Streedparade … und wie immer erleben die Moralist Hochkonjunktur….
da wird gesoffen, gekift und Pillchen geschuckt, irgendwo gekotzt, laute Musik dröhnt … uhi und schon sind sie da die Moralist… verdammen biblische den Sündenpfuhl …. Sondom und Gomorra wird geschrien …Da fährt ein Wagen mit einer braunen Puppe der Strasse entlang ….
uhi und schon sind sie da die Weltverbesserer … wird der Holocaust und Sklaverei verdammt …. Faschismus wird geschrien …Was ist das nur für eine kranke Welt …
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Je mehr ich teilweise die Kommentare auf Inside lese, desto mehr habe ich den Eindruck was für verbitterte Menschen sich hier befinden
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IP ist nun definitiv zu einem Forum für verbitterte, konservative, provinzielle, homophobe, angry old white men und sonstige vermutlich von der Wirtschaftswelt abgehängte Sesselfurzer und Russlandtrolle geworden. Tut mir leid euch das mitteilen zu müssen, eure Zeit ist tatsächlich abgelaufen. Herr Hässig lässt euch hier noch die letzten Zuckungen loswerden, weil die Leserschaft von IP komplett zusammengebrochen ist.
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Mein Lieber Schwan, Perversitäten sind guuuut.
Und die Kommentatoren träumen, was sie gerne hätten, wenn sie könnten: Genitalien massiert, „am besten Gleichgeschlechtlich“.
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Man sollte eine Abstimmung durchführen. Die Zürcher Stadtbevölkerung sollte wählen können, ob die Street Parade stattfinden soll oder nicht.
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OK Boomer
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Dann ziehen Sie am Besten aus der Stadt. Dort erwarten Sie dann allerdings Rasenmäher, Laubbläser, Heckentrimmer, etc. und zwar 10 Monate im Jahr. Und mit etwas Glück ein zünftiges Schützenfest.
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Lieber Herr Saller,
Vielen Dank! Ich bin zwar weit weg von Zürich, aber Bum Bum, die Plage unserer Zeit gibt es überall…
Andreas ScheunerKommentar melden -
Ich trinke am späten Sonntag Nachmittag ein Becherchen Flusswasser, entnommen unterhalb des Werdhölzli. Dank der ausgeschiedenen Drogen der Teilnehmer ist dies jeweils mein billigster Trip im Jahr und immer wieder für unerwartete Überraschungen gut.
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Killwangen, S11 nach Zürich, 16 Uhr.
1. Klasse.
Ungefähr zehn junge Erwachsene mit MigrantInnenHintergrund finden, das sei aber noch recht geil in der 1. Klasse, so schon ruhig, und so viel freie Plätze. Sie nehmen ungeniert Platz, und beanspruchen zusätzlich einen Platz für ihre Schuhe. Sie sind vollgedröhnt und schreien herum (um 16 Uhr, wohlgemerkt). Alter eher über 20 Jahre.
Sie lallen weder richtig Deutsch, noch richtig Italienisch, sondern irgend so einen Agglobrei. Zwischendurch hört man, Bro, das ist geil in der Primo, Bro, und sicher ohne biglietto, certo, stupido, krass Bro, hey Bro.
Und sie wissen genau: Kein Schwein wagt, sie zu kontrollieren.Sie steigen am Stadelhofen aus für die Street Parade, und lassen ihren Dreck in der Primo liegen.
Irgendein Trottel wird es schon wegräumen.Kommentar melden -
Toni Saller
Du warst und bist (wie man hört) ein Taugenichts….
Was willst du uns da erzählen???Kommentar melden -
Da fragt sich schon ..Definition des Wortes „Abfall“ ?
Jetzt schreiben hier wahrscheinlich u.a. „Superduperultra-Wirtschafts-Fachmenschen“ und schmeissen mit negative Vipes umher …..hmm..ich frage mich, wieviel Abfall habt „Ihr“ ..die sog. ZH-Elite schon in die Welt gesetzt, mit Euren Banken, Direktionsmitglieder wohin das Auge reicht..möchte gerne Börsengurus, usw usw….ich glaube da habt ihr also mehr „Sch…sorry..Abfall“ kreiert als die paar Flaschen und Becher, die übrigens nach der Parade wieder verschwunden sind (Danke Putzpersonal)…hmm…da kommt mir eine Idee…dieses Putzpersonal sollte einmal beim Paradeplatz vorbeischauen …es liegen viellleee Flaschen dort herum… wieder so ein zu definierendes Wort FLASCHEN..
Also..Herr Saller und Co. ..nimmt Euch nicht als Massstab bzw. nimmt Euch nicht all zu ernst bitte..UND..vielleicht seit Ihr jetzt auch an der Streeparade..bringt sicher etwas Farbe in diese Eure „triste“ Welt…?! ZH ..GUT GEMACHT ! ENDLICH WIEDER ETWAS POSITIVES HINAUSGETRAGEN !Kommentar melden -
Und kaum ist diese Technoparty mit ihren Dutzenden von Tonnen CO2 in der Zürcher Luft vorbei, kommt Friday for Future und färbt die Limmat grün damit man ja daran erinnert wird, dass wir eigentlich ein Klimaproblem haben. Und so läuft immer etwas in der Hauptstadt des Sauglattismus.
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An dieser Selbstdarsteller-Parade wird massiv Ukraine Propaganda betrieben. Widerliches Pack.
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Aber das Züri-Fäscht ist dann voll ok.?! Schizos!
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Klar, mit 66 Jahren hält man`s lieber mit Udo Jürgens….
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Die BumBum Parade passt zu Zürich. BumBum ist etwa das, was die rotgrüne Stadtregierung drauf hat. Einmal mit Bum möglichst viele Wähler im tieflohnbereich anlocken um diese allzeit zu finanzieren (ein stetiges, nichts hinterfragendes Wählerreservoir) und einmal mit Bum alle Autos aus der Stadt vertreiben.
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Mich stört die Bumbumparade nicht, aber mich nerven die jeden Samstag bewilligten
Demos in der Stadt.Kommentar melden
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Sorry we just wanted to have some fun
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Dekadenz :
Dekadenz ist besonders in Zürich weiterhin Trumpf,
Hirn-und Geschlechtslose, bekleidet nur mit Strumpf.
Hunderttausende werden von halb Europa herbei gekarrt,
von idiotischen Zweibeinern stundenlang angestarrt!Zürich sendet rund um den Globus Regenbogen-Signale,
hunderte von Glotzern landen schliesslich im Spitale.
Das Littering wird in Kubik-Metern von SRF vermeldet:
mit Sternchen an viele Gender-Minderheiten gesendet!Vom Grossmünster herab wird Zwingli Verrückten winken.
„Haut ab ihr Gottlosen, geht heim wo ihr könnt stinken!“
Wenn Abschaum durch die Gassen und die Strassen flutet,
während auf dem Globus Millionen der Tod wird zugemutet!ORF
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Man muss die Teilnehmer*innen der Street Parade nur anschauen.
Der grösste Teil von denen sind dumme Unterschichtler.
Dann glauben sie: Jetzt erleben wir etwas Aufregendes…Kommentar melden-
Bleib in Mostindien und geh an den SVP Puurezmorge, da wird dir geholfen.
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Sind das nicht diese top qualifizierten ausländischen „Fachkräfte“ welche unsere Altersrenten sichern sollten?
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Und Sie halten sich für einen Oberschichtler? Bei einem solchen Kommentar würde ich Sie jetzt noch nicht einmal in der Unterschicht sehen!
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Vielleich saufen diese Unterschichtler oder nehmen Drogen und saufen bis zum Verlust der Muttersprache.
Eines machen sie trotz Alk u/o Drogen garantiert nicht: gendern!Kommentar melden -
Dumm ist nur, wer solches schreibt
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OMG, was bist du für ein arroganter Provinzpinkler… wenn hier alle so negativ schreibenden (inkl. Autor) wirklich einen Arsch in der Hose hätten, dann tut doch einmal etwas richtig gutes für Zürich, die Schweiz, die Welt oder noch besser für die Menschheit. Aber als Sesselfurzer mit nehmendem Finger, ev. noch mit einem Whisky oder Zigarre in der Hand ist es halt schwierig, real über den Tellerrand hinaus au sehen und etwas real positives für die Gemeinschaft beizusteuern. Hauptsache der eigene Popo sitzt bequem und das Bankkonto stimmt… meine Nerven, wie armselig…
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Noch selten einen so dämlichen Kommentar gelesen. Das ist für mich Unterschicht.
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bodensee72, „dumme Unterschicht“, ja und Leute die nur anonym schreiben sind der Abschaum der Gesellschaft, gäll Feigling!
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Willkommen im 2022!
Für einige wären vermutlich Zeitreisen angesagt, wo in Zürich nur dunkelgraue Herren mit Zylinderhüten rumgelaufen sind, die Frauen sich verstecken mussten, ab 17 Uhr leere Strassen, 17:30 Nachtessen und 18 Uhr Gebet und dann ins Bett!
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Also wieder ein Mal, weil sich eine kleine Randgruppe gestört fühlt müssen alle Anderen in den Sauren Apfel beissen ?!? So geht die Schweiz vor die Hunde !
Sie Herr Saller und Ihre Randgruppe werden verantwortlich sein, wenn unser einst so wichtiges Land ein nichts sein wird !!Kommentar melden-
Ich sehe beim besten Willen nicht, wo Ihre „Anderen“ in einen sauren Apfel beissen müssten. Es darf nackt zu hirnlosen Einzeilern, die bis ins entfernte Rapperswil schallen, getanzt werden, LGBT+ ist für alle das neue Normal, und für die <3%-Gesellschaft wird in Kürze sowieso eine Ladung Impfstoff bestellt werden, damit die partnerschaftliche Hygiene nicht zu einschränkend gelebt werden muss. Drogenkonsum bis zum Herztod wird auch akzeptiert, die Stadt für alle Nichtteilnehmer dafür gesperrt, und alle Bedürfnisse aus der ganzen Palette von hinterlassenen, aber klimafreundlichen Ausscheidungen zwischen zwar weniger klimafreundlichen, aber dafür CO2-abgegoltenen Abfallbergen bis zur spontanen Kopulation von Männern und Männern und vereinzelt von Männern und Frauen im öffentlichen Raum wird bei einbrechender Dunkelheit ja auch toleriert.
Also, wo sehen Sie einen Absturz unseres einst wichtigen Landes in ein "Nichts"?Kommentar melden -
Wenn sich die Gegner der stupiden Parade mal kollektiv in Zureich treffen wird es keine Minderheit mehr sein. Es geht lediglich eine Minderheit an solche Anlässe.
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Randgruppe? Kein einziger Stadtzürcher befindet sich heute am See!
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Gab es nie ein Virus?
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Doch, gab es. Aber hierzulande seit 100+ Jahren glücklicherweise nie ein gefährliches.
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Die Corona-Lüge, 1 Millionen Menschen feiern ohne jeglichen Schutz und Abstand in Zürich die Parade.
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Es tanzt vor ihren Augen zur Technomusik!
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Corona gibt es nur, wenn man testet.
Würde man keine teuren Statistiken und mediale Verbreitung mit Angstmache machen auf Kosten der Steuerzahler würde man nicht viel merken, wie bei anderen Grippen der Vergangenheit.Kommentar melden -
und vor wenigen Monaten haben Sie hier vermutlich gegen Massnahmen gewetettert. Jaja, alles klar!
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Genau, und die ganze Welt hat es gesehen. Bravo.
Das sollte die Letzten zum Hinterfragen sämtlicher Regierungen und Medien anregen. Seit Februar sind hier alle „Massnahmen“ aufgehoben, die versprochenen Leichenberge türmen sich noch immer nicht. Wobei es für Medien ein Leichtes wäre, die Streetparade als sog. Spreader–Event hinzudeuten.
Hier in der Schweiz scheint im Moment alles „wie früher“ zu sein, anders z.B. im nördlichen Nachbarland, wo nach wie vor Maskenpflicht im ÖV gilt !! Und der neue Termin für eine allgemeine Maskenpflicht im Herbst steht fest! So geht Nazi!
Ich bezweifle, dass die 900.000 alle Impfungen über sich ergehen liessen; ich werte das eher als Signal, dass sie nicht bzw. nicht mehr daran glauben. Und die „Demo“ ist erlaubt
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Die Mehrheit der verblödeten ist 3x geimpft und zusätzlich geboostert, jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Impfstoff gegen Affenpocken.
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Artikel eines spassbefreiten Mormonen? Ziehen Sie den Stock aus dem … und tanken und tanzen sie mit
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Derweil bombardiert Cassis Freund Zelensky das Atomkraftwerk in Zaporoshe.
Achja, und in zwei Wochen ist dann Affenpockennotlage in Sodom und Gomorrha. Alles im Arsch.
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Du hast einen Sprung in der Schüssel, zu viel Sonne erwischt?
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Da habe ich die Stadt lieber holler drogensüchtigen Transen, als bornierten Boomers, deren Herz bereits so verengt ist, dass sie lebende Tote sind.
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Ach wirklich?
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Meinen Sie nicht porniert?
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Nun ja, wie nachhaltig ist ein solcher Anlass überhaupt? Was bleibt, sind die Müllberge und der abgestandene Gestank nach Pisse in den Morgenstunden.
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[quote]Der Techno-Terror zerstört nicht nur Natur, verscheucht und verschreckt alle Tiere[/quote]
Faszinierend. Zählen Sie einmal die ganzen freilebenden Tierarten in Zürich auf. Ratten? Egel? Und Asphalt ist keine Natur…Kommentar melden-
Ein Rabe, den wir in seiner Ruhe stören, ist schon zuviel
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Herr Schneider, auch wenn Sie in einem Betonbunker hausen: es leben in der Stadt hunderte von Füchsen, Igel, Vögel, Iltisse, Dachse, Marder, Siebenschläfer, Eichhörnchen, Fledermäuse und viele weitere Tiere – zum Glück!!!
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@ T. Saller
Es widerspiegelt ganz einfach die heutige westliche Gesellschaft! Lach und Spassgesellschaft mit starker Tendenz zu vergleichen und dies nichts geringer als die Römische Epoche. Das Ende des Schauspiels naht, wie es schon immer war, nicht wahr?!
Ob das dann die Eudämonie (Glückseligkeit) ist, welche vor allem von Aristoteles und Epikur (mein Favorit..) verfasst, beschrieben und gelebt wurde, da habe ich meine grossen Zweifel daran.
Die heutige Lach und Spassgesellschaft lässt sich am besten mit dem Trinken vergleichen, denn der Krug geht zum Weinbrunnen bis er bricht………
Deshalb, lebe das Ars Vivendi und dann ist genau das Wenige nämlich das Allermeiste!
Feucht fröhlich verbleibend
Richard A. auf den Spuren zum Felsen von F. Nietzsche in Sils MariaKommentar melden-
Caro@Worte wirken @merate….
Bin bei Ihnen – und doch – ist klar, dass eine mysteriöse Kombination aus sozialen und umweltbedingten Faktoren den größten Teil der Arbeit für die LGBT-Präferenzen leistet. Aus Sicht der wissenschaftlichen Biologie gibt es unbestritten nur 2 Geschlechter via Geburt: Mann und /oder Frau. Wenn man also solche Begriffe wie „Diverse“und X weitere „Geschlechter“ ins Spiel bringt, dann haben wir beim Thema „Diverse“ nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun, sondern mit einer bestimmten sozio-kulturellen Strömung innerhalb der bürgerlichen Klasse. An der Existenz einer solchen sozio-kulturellen Strömung alleine ist nichts zu kritisieren, denn der Staat akzeptiert und toleriert unter seiner Gewalt ALLE. Wenn es also beim Thema LGBT+ einzig und allein um ein vertikales Rechtsvehältnis einer bestimmten bürgerlichen sozio-kulturellen Minderheitsströmung zm Staat geht, dann ist diese Minderheit in der Pflicht, den Nachweis zu bringen, dass ihre allg. für alle geltenden Bürgerrechte in irgendeiner Form eingeschränkt d.h. sie „diskriminiert“ werden. Und der Knackpunkt ist, dass eine solche Einschränkung der Bürgerrechte bei dieser Minderheit -obendrein noch auf Grund ihrer Glaubensbekenntnisse- nirgends zu sehen ist. Verstehen Sie: diese Minderheit ist in dieser Frage beweispflichtig. Ich habe z.B. beruflich lange in Ungarn verbracht und dabei festgestellt, dass dort Homosexuelle frei leben können, es gibt Gay-Clubs und alles, was dazu gehört. Die einzige Einschränkung im ungarischen Gesetz (Konfrontation mit EU) besteht darin, dass man „nicht traditionelle sexuelle Orientierungen“ vor Kindern nicht „propagieren“ darf. In der Realität ist das aber nicht das eigentliche Thema. Zunächst geht es nur darum, dass es nicht krank ist, jemanden des gleichen Geschlechts zu lieben. Das darf man auch ruhig schon einem Kind erzählen, ohne dass es dadurch sexualisiert wird. Das ist keine Propaganda sondern Aufklärung. Und hier bei uns?
Un caro salutoKommentar melden
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Brot ubd Spiele fuer den Mob. Er lässt sich dadurch gut steuern. Wie betäubte Motten, die ins Licht fliegen.
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Purer niederer Konsum.
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Vor sieben Jahren nahm ich an der Streetparade eine Pille. Danach bekam ich eine Psychose. Es war die beste Entscheidung meines Leben,denn ich bekomme dadurch 100% IV/ EL und eine kleine PK Rente noch dazu ( von der die IV/EL nichts weiss da sie auf ein Konto in Luxemburg läuft. Das Leben ist schön….
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Rührende Märchengeschichte, übrigens auch Luxemburg pflegt den automatischen Informationsaustausch mit der Schweiz. Wenn schon dann
UK..
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Ig mage auck so gance wervanschaft
Hapen rente von iv.Kommentar melden -
Lessing von auto auck bezallen iv?
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@ 32-jähriger; Ein Pensionskassen Rente erhält man nur mittels IV-Verfügung, aber netter Versuch.
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Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mit mir selbst rede. Und dann lachen wir beide! Bekommen wir beide jetzt auch ein bisschen IV?
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Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute……
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Bleiben Sie zu Hause – so einfach ist das. Uebrigens – das Sechseläuten haben Sie vergessen. Aber da laufen Sie vermutlich selber mit. Auch Inside-Paradeplatz sollte solche Artikel bleiben lassen. Bin selber 71 Jahre alt.
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Die Leute sind in Zürich zu Hause die anderen sind lediglich umsatzbringende Gäste.
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Bei mir zu Hause ist seit 6 Stunden Bassgedröhne, ans Sechseläuten gehe ich nicht.
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… Herr Saller habe so viel Pfupf, dass man ihn in eine Zunft aufnimmt. Witzig. Er steht höchstens am Rande und schaut zu
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Es gibt noch freie Plätze auf dem Mars.
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Der Autist Elon Musk sucht noch Teilnehmer. Das IP Team Frenkel, Geiger, Saller, Stöhlker, Ruggle, Stahel uva kann ich wärmstens empfehlen und das Niveau würde merklich steigen.
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Armer alter Mann.
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Alte weisse verbitterte Männer schreiben hier! Furchtbare Plattform!
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hmmm, aber sie schreiben auch hier!? ergo sind sie der verbitterte weisse mann. schau in den spiegel alfons!
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Auch eine gewisse Brut scheint hier zu Schreiben!
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Mitläufer einer zwängelnden Regenbogencommunity, gefangen im Dilemma der fehlenden Affenpockenimpfung, aber auch.
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Gesellschaftliche Probleme lassen sich auf Kosten der Spassgesellschaft nicht mehr lösen, schon gar nicht mit der rot-grünen Doppelmoral.
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Selten so was spaßbefreites gelesen!!! Da sie sich ein nettes, gepflegtes Zusammensein unter ihresgleichen wünschen, empfehle ich Ihnen einfach mit ihrer Karre kurz in die Berge zu fahren (am besten gleich nach St. Moritz) und einen inspirierenden Spaziergang um den, bestimmt einsamen See, zu unternehmen. Damit stören sie nicht den Teil der Gesellschaft, der heute einfach mal ungehemmte Lebensfreude mit allem was dazugehört, ausleben möchte. Wünsche ein entspanntes Wochenende!
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Hör doch auf. Gerade die unter den Besuchern, die auch heute wieder persönliche Vorlieben und stilisierte Praktiken öffentlich aufzeigen müssen, werden auch irgendwann klüger. Und in fünf oder zehn Jahren dürfte es auch Deinen Freunden aus der Toleranzgesellschaft aufgehen, wie peinlich die Auftritte im 2022 waren, und wie die Leute nach der erfolgreichen Zurückdrängung der Gesellschaft in kopfloser Panik vor einem Virus ohne messbare Letalität in eine Welt geführt wurden, die nur noch auf kanalisierte Triebauslebung abstützt. Auch Technokratie genannt.
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Der Punkt ist die Masse und die Öffentlichkeit.
Man kann sich dem als Stadtbewohner – und Tier! -nicht entziehen.
Akustisch nicht. Visuell nicht, Geruch und Gestank.
Wenn diese Massenleute ihre Massensucht nur indoor ausleben würden, wäre viel gewonnen.Kommentar melden -
Auch hier in einem typischen Gewerbe – Tourismusverein Dorf ungehemmte Spassgesellschaft das sich auch der Gemeindepräsident an den Festbänken halten musste weil zu Flaschen leer waren. Die lokale Oligarchie gleich mit, die so etwas in ihren Wohnquartieren nie dulden würden. Pharisäer
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Okay Boomer!
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selber Kotzi … hast Du schon etwas vorzuweisen?
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Ich kann mich dem nur anschliessen. Fun über alles, koste es, was es wolle. „Kollateralschäden“ werden in Kauf genommen – was soll’s, hauptsache Spass! Für mich ein Zeichen der degenerierten Wohlstandsgesellschaft, die sich nur noch mit Fun und Gender-Blödsinn befasst.
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Street Paraden, “tolerierte” Fussball und Eishockey Krawallen, etc.,sind nichts anderes als staatlich kontrollierte sozialen Unruhen. Die Halbbelichteten die an diesen Anlässen teilnehmen merken nicht, vielleicht zum Glück, auf welche brutale Art sie manipuliert werden. Die Frage bleibt dennoch wie lange wird die restliche Zivilgesellschaft sich leisten können den Deckel auf dem Dampfkochtopf auf dieser Art und Weise geschlossen zu halten.
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Nun ja, lieber Toni Saller, relax! Ich bin nun auch bereits Rentner, wohne in der Stadt Zürich, und habe beim Lesen des Beitrags wieder die Sätze meines Grossvaters im Ohr, der mit uns im selben Haushalt lebte:
„Ihr Jungen habt immer nur laute Musik an (Kassettenrekorder!), an Arbeit/Lernen denkt ihr kaum, das Wochenende ist euch das Wichtigste … wo wird das nur hinführen!“
2-3 Generationen später ärgert sich nun also der Toni und beschwört den Untergang der Menschheit … es wird nicht soweit kommen. Lass der Jugend ihren Spass … und freue dich über das Bum Bum, denn diese Menschen zahlen (schon bald?) auch deine AHV!Kommentar melden-
@didier bowman
Nun welch wohltuender Kommentar! In unserer Zeit waren es Krawalle an Stones Konzerten oder Festivals wie Woodstock.. nicht in Zürich, aber doch Ereignisse die mit Ihrer Musik und dem Lebensstyl unsere Generation geprägt haben. Jede Generation hat Ihre Musik und Ihr Lebensgefühl ich denke im Vergleich zu der heutigen Generation waren wir damals wesentlich freier. Bin froh das ich in dieser Zeit meine Jugend verbracht habe in der wenigsten auch die Geschlechterfrage kein grosses Thema war..
So lasst doch den Leuten diesen einen Tag im Jahr. Ich begreife auch vieles nicht rund um diese Kultur, nur muss ich dies ja auch nicht so wie unsere Eltern unser Kultur nicht verstanden haben.
Gruss aus der Lombardei
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Ich habe Verständnis für Ihren Artikel Herr Saller. Aufgewachsen in einer Zeit nach grossartiger Musik (Jazz, Blues, Rock n‘Roll …) legte ich Ende der 70er Jahre als DJ einer Wanderdisco Disco
Musik auf (bum, bum …). Die Turnhallen und Tanzsäle haben wir gut gefüllt. Zwischendurch war Schmusitime , da liefen dann die feinfühligen Songs der Hardrockgruppen und den Beatles, Stones, Bee Gees & so on. Die Schallplatten holten wir bei Jelmoli, Jecklin, Musik Hug und ich auch hin und wieder in den angesagten Stores in London. Da waren wir der Konkurrenz um ein paar Wochen voraus (mangels Internet). Die Bands tourten derweil durch die Welt
und verdienten Geld mit dem Verkauf von Schallplatten. Auch die „Urgesteine“ der Technomusik verbrachten Stunden in den Plattenläden. Und jetzt ? Alle hocken hinter ihren Handys und PC‘s und streamen. Die Musikindstrie verdient nichts dabei. Geschlossen Tanzen
- Fehlanzeige
Nachdem ich vor 4 Wochen am Konzert der Toten Hosen war (mit 45‘000) Gleichgesinnten und gestern im leicht dekadenten KKL zuerst einen Vortrag über nicht gelebte Diversity über mich ergehen lassen musste und die Stargeigerin für 250 Franken ein paar Töne von sich gab und das Orchester mich in den Tiefschlaf wiegte , freue ich mich heute auf Groove, Bässe, Diversity und Ian Duries Song S&D&R&R (auf das D verzichte ich wie immer die letzten 40 Jahre…). Von einem Misepetrigen Schreiberling lass ich mir den Spass nicht verderben. Stream on … aber ohne mich … the party ain‘t over yet – oh yeah !!!
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Lieber Herr Seiler
„Wann kommen wir endlich zur Besinnung und sehen nicht nur kopfnickend ein, sondern handeln entsprechend: Weniger ist mehr.“
In der Tat. Es fällt auf wie man medial die Klimaveränderung missbraucht, um die Masse aufzufordern sich „anzupassen“. Interessant, oder? Wer ist „Wir“? Sollte sich nicht das derzeitige Wirtschaftmodell und Geldsystem anpassen?
Und zu Techno, Drogen, LGBT etc. Ist eine Gesellschaft freier, wenn jeder sein Geschlecht nach Gutdünken und gerade aktueller Laune bestimmen kann udn andere damit auch noch zwingt, dies zu akzeptieren? Ich denke daran, wie jemand die SBB auf Schadensersatz verklagt hat, weil er/sie/es nicht richtig in einem Online-Formular angesprochen wurde. Ist das etwa korrekt, dass eine Minderheit vorschreibt, wie man sie anzusprechen hat? In meinen Augen haben sich die allermeisten von denen einfach eingeredet: „so wirst du jemand,“ denn diese Leute werden überall als verfolgt und schutzbedürftig dargestellt. Wie kriegt man also ganz einfach Aufmerksamkeit? Man wird Teil der „verfolgten“ Minderheit.
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Bitte beschwert Euch nicht „liebe“ Bürger bei uns, wir beglücken Euch doch auch mit Masken und Vier- oder gar Sechsfachimpfungen damit ihr „gesund“ bleibt, wenn Euch versehentlich einer dieser Viren aus unseren finanzierten Forschungslaboren der Pharmaindustrie befällt.
Wir benötigen diese Erforschung unbedingt um das Wirtschaftswachstum und unsere „Gesundheitindustrie“ beschäftigen zu können. Da hängen schliesslich viele „Aaaaaaarbeitsplätze“ dran, von denen wir wieder Steuereinnahmen erwarten können, damit wir unsere „staatlichen Sozialversprechungen“ für Euch lieben, braven Staatsbürger erfüllen können. Und schliesslich müssen ja auch „Streetparaden und Opernhäuser (für die etwas mehr Besseren) finanziert werden, und letztlich müssen ja auch noch die Aufräum- und Reinigungsarbeiten, sowie die Energierechnungen, samt CO2-Abgaben für all diese Verunstaltungen finanziert werden.
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Blödsinn. Anderes Thema hier.
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Fastnacht in ZH halt, muss keiner obligatorisch dort hin-
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Die Stadt ist ein selbstgefälliger grünroter Witz.
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Kennen Sie den der Österreicher? Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof, aber nur halb so lustig.
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einmal im Jahr finde ich nicht wirklich tragisch, schliesslich hat man als Anwohner*in genug Zeit ein Wochenende ausserhalb der Stadt zu planen. Wenn aber in einer Gemeinde im Tessin, jede Woche über mehrere Tage ein Friedhof ‚gepflegt‘ wird, dann haut’s einen den Nuggi raus. Seit Jahren leiden die Anwohner unter enormen Lärmimmissionen. Dann hat man die Antwort darauf, warum Tausende Wohnung leer stehen und die von Spekulanten günstig gekauft werden können. Die Mafia lässt es sich gut gehn in der Südschweiz. Ich nenne es Mafia, weil, wenn ein Gärtner mit fünf Angestellten von morgens um 0630h bis nachmittags 1500h und über mehrere Tage einen Friedhof mit ebensovielen (im Sommer) Laubbläsern, Rasentrimmern (Dezibellevel analog Streetparade), an einem Tag einige Tausend Franken kassiert für einen mittelgrossen Friedhof, die Anwohner mit Unterschriftensammlungen seit Jahren erfolglos gegen diese Steuergeldverschwendung ankämpfen, dann findet sich niemand der Regierung noch der Presse (das RSI DRS SRF ist in hörbarer Nähe) der solche Skandale öffentlich diskutiert.
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Was hat doch der Tagi in einem Artikel geschrieben, dass in Zürich die steuerbaren Einkommen zunehmen und die Stadtbevölkerung wächst und ein wenig jünger wird. Dieser Zuzug ist folgerichtig die Konsequenz der Anziehungskraft von Zürich als Forschungsstandort der ETH für Firmen wie Google und andere, die auch der Meinung sind, dass die Schweiz mit der EU sich gütlich einigt. Es findet eine Verdrängung der Bewohner der Stadt mit gering qualifizierter Arbeit und Einkommen in die nördlichen Gemeinden von Zürich statt und diese Leute reisen an von überall her aus der ländlichen Schweiz und sogar als Grenzgänger. Trotzdem boomt die Stadt, obwohl der Zürcher Finanzplatz keine Bedeutung mehr hat für Europa und Nordamerika.
Zürich war bis 1960 eine Zwingli-Stadt, ob wir dies so wieder wollen, ist eine andere Frage. Die Stadt Zürich hat immer noch viele kommunale Wohnungen und gemeinnützige Wohnbaugenossenschaften. Zürich-Land hat dies nicht, mit der seltsamen Ausnahme einer der fünf reichsten Gemeinden des Kantons Zürich, nämlich Küsnacht. Am Schluss muss die links-grün regierte Stadt sich den reichen Zürichsee-Gemeinden anschliessen und Finanzausgleich zahlen an die von der SVP regierten
Landgemeinden von Feuerthalen am Rhein bis Wald im Zürcher Oberland.
Man könnte fast annehmen, die Strafe Gottes für die links-grünen in Zürich für ihren Verrat an Zwingli und ihre Willkommenskultur, wo doch die Asylanten nur noch eine Bleibe finden in Häusern auf dem Lande, wo kein anständiger Einheimischer mit einem guten Job einziehen will.Kommentar melden-
Wer glaubt was im Tagi steht, dem ist nicht mehr zu helfen. Weitgehend manipulative Links-Propaganda, mehr nicht. Zum Thema: Finde die Streetparade nicht schlimm, auch wenn mittlerweile ein wenig gar Kreti & Pleti-Party. Gut ist den Corona-Kult-Spassbremsen zu zeigen: Ja es geht, man muss nur wollen. Und was das mit Linksgrün zu tun hat, erschliesst sich mir nicht, die Stadtzürcher SP war anfangs gegen den Anlass, man schickte sich dann halt mehr oder weniger rein.
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Ich finde auch, dass Aufnahmezentren und Unterbringungsanlagen in die Herzen der Städte gehören, zentral gelegen und idealerweise neben den Primarschulhäusern und gut frequentierten Migrosläden angesiedelt. Aussengelegene Wohngelegenheiten sollten nur den hier Einheimischen zugewiesen werden, die hocken nämlich sowieso alle nur im Homeoffice oder als ausgesteuerte ü50 dem Steuerzahler auf dem Portemonnaie und weigern sich, divers zu sein und endlich in die LGBTETC-Community zu konvertieren.
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die ersten 5 streetparade waren witzig, innovativ, schlicht was besonderes. dabei hätte man es belassen sollen, seither ist es nur noch eine sommerfasnacht.
und als stadtbewohner darf man sich wie jedesmal darauf freuen, dass es überall wie im pissoir stinkt bis zum nächsten regen.
na danke schön.Kommentar melden-
stadtbewohner ist man freiwillig. die frage, ob man/frau sich jetzt mehr über den einen tag beklagen soll, an dem lauter spätpubertierende, ihr geschlecht suchende und supercoole zugedröhnte einem kommerz-konvoi huldigen gegen den diese sonst gefühlte 42x pro jahr als links-grüner welt- und klimaretter protestieren oder ob die city mit ihren velodemos, parkplatzabbau-aktionen und allgemein überteuerten shops und restaurants auch sonst vielleicht nicht mehr so lebenwert ist wie sie es mal war, bleibt hier offen.
dass es auch mal etwas nach pisse riecht, verleiht der stadt eigentlich nur mehr authentizität.Kommentar melden
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Am besten alle Staaten auf dieser Erdkugel abschaffen, denn diese haben weder die Erdkugel, noch die Lebewesen auf diesem Planeten erschaffen, haben aber die Frechheit unter Gewaltanwendung alles über unser Leben bestimmen zu können, zwingen uns sich bei ihnen anmelden uns registrieren zu müssen, um Steuern und Abgaben zu bezahlen, Ausweispapiere und Reisevisas ausstellen zu lassen gegen Gebühren um uns auf unserer Erdkugel, (die uns Menschen gehört und nicht irgendwelchen Staaten!) bewegen zu können. Wir müssen diesen Staaten und ihren korrupten Politikern/-.innen lauter Schutzgebühren bezahlen, obwohl diese Freiheitsberauber die Erdkugel niemals erschaffen haben.
Bitte endlich nachdenken! Staaten, Regierungen und deren Stastsapparate sind nicht „Vaterländer“, sondern pure Verbrecher, Unterdrücker, Erpresser und Freiheitsberauber die mit allen Mitteln versuchen uns zu überwachen, auszunehmen und zu bestimmen bis ins kleinste Detail.
Kommt noch dazu, dass sich diese sogenannten Staaten allesamt durch Fiatmoney-Falschgeldwährungen finanzieren und immer nur höhere Schuldenberge produzieren und hinterlassen, für welche die Bankenmafia die Schuldzinsen kassiert und die Staatsbürger dafür bürgen müssen mit den ihnen aufgezwungenen Steuern.
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Aie gehen davon aus, das Menschen intelligent sind. Da liegen Sie falsch. Der Mensch ist ein Tier, der nicht über das Primatentum hinausgekommen ist. Siehe Streetprade. Wie I’m Zoo.
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Der Nationalstaat im Sinne von organisch ausgebildeten Republiken war die wohl grösste zivilisatorische Errungenschaft überhaupt. Denn nur im Equilibrium von Kleinst- und Kleinräumigkeit und einer umrissenen überregionalen Abgrenzung können sich Wertegemeinschaften überhaupt zusammenfinden und halten und Infrastrukturen aufbauen. Das heutige China oder die frühere UdSSR sind die besten Beispiele dafür, wie jede geographische und ideelle Gleichmacherei über die Zerstörung von kulturellen Eigenheiten erst in den Totalitarismus und dann in den Zusammenbruch führt, und das Umgekehrte finden wir in Staaten wie Afghanistan, wo auch bereits vor dreissig Jahren nur Krieg und Chaos herrschte. Die zunehmend akzeptierten Übergriffigkeiten und Versagen im einst freien Westen sind nicht im Staatsaufbau zu suchen, aber in der ideologisch vorangetriebenen Auslieferung in ein globalisiertes Weltbild und die Zerstörung jedes Individualitätsgedankens zugunsten einer totalen Fragmentierung, die automatisch in eine Uniformierung führt. Denn wenn jeder total anders ist, dann sind alle eben wieder gleich unterwegs.
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Das die rot-grünen Leute sich auf ein grosses Fest freuen stört mich nicht, aber dass sie ihre Gender-, Ökö- und „Frieren gegen Putin“-Ideologie das ganze Jahr auf uns loslassen und uns damit selber ins Knie schiessen, dass ist kaum mehr auszuhalten.
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@ M.
Mit Ihrer Wertegemeinschaft liegen Sie völlig falsch, denn diese Stasten sind nicht Wertegemeinschaften, sondern Schuldengemeinschaften, für welche die sogenannten Steuerbürger für die immer grösseren Schuldenberge, welche die Bankenmafia mit ihren ungedeckten Krediten erzeugen, haften sollen.
Letzlich ist alles nur Betrug mit diesen, mit Fiatmoney-Falschgeld finanzierten Staaten.
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Lieber eine Technoparty, als ein Klimastreik.
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Fand die Schwuchtel- Parade mit Mauch allerdings noch schlimmer.
Während es bei der Streetparade im entferntesten um ein Kulturgut (Musik) geht, ging es bei den Regenbögelern doch lediglich um niedrige Instinkte, verpackt in eine unappetitliche Ideologiesosse, inkl. virtue signaling und co.Kommentar melden -
Ok Boomer
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Planet der Affen.
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Planet der Affenpocken?
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Meint der Autor das hoffentlich alles ironisch, oder ?
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@ Heidi von der Langstrasse-ZH-Kreis 4; alles Todernst!
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Hahaha so lustig wie die Fähnlein im Wind nun plötzlich die Pandemie als Grund für eine Absage der Streetparade anbringen. Gemäss euch Schmalspurhirnis hat doch gar nie eine Pandemie existiert?!
Und Sailer: wieso wohnst Du in der Stadt, wenn Dir Lärm, viele Leute und Veranstaltungen ein Graus sind? Nöd ganz putzt?!
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@covidiot: Jetzt ist aber höchste Zeit für deine Booster-Auffrischung. Der achte scheint in seiner Wirkung schon nachzulassen…
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„(…) die ach so schöne Toleranz und Lebensfreude unserer pluralistischen Gesellschaft (…)“ – aber nur wenn es um die sexuelle Ausrichtung geht. Aber bereits beim Thema Corona oder Russland hat die Toleranz in unserer farbigen, freien, pluralistischen, demokratischen Gesellschaft bereits ein Ende. Street Parade ist der falsche Name – Fest der wohlstandsverblödeten Kindsköpfe würde schon eher passen.
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Dachte zu Beginn des Lesens, der Autor holt zuerst mächtig aus, um dann den Bogen zu schließen und positiv abzurunden. Weit gefehlt. Eine Welle von Spießigkeit, Buenzlitum, Zwinglianismus, Neid, Frustration, Missgunst und sogar Aufruf zum zivilen Ungehorsam (keine Steuern mehr bezahlen) bis zum Schluss des Artikels.
Ich jedenfalls (sehr gut Steuerzahlender Banker) gehe heute zum 20. mal hin und freue mich sehr. Die Energie, welche an diesem Tag jeweils in Zurich herrscht ist einzigartig. Nach dem Covid lockdown wichtiger denn je.
Und dank den Super Reinigungskraeften sieht die Stadt morgen Abend wieder Blitze blanke aus. Weiss nicht wo genau das Problem sein soll.
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na, jetzt übertreiben Sie aber, Herr Sailer. Aber gemach: Lassen Sie die priden, woken Schafe und die Agglos auf der Bellevuebrücke doch tanzen, sie wollen einmal, ein einziges Mal, schräg sein. Dabei ist die Street Parade doch mittlerweile ein absoluter Neo-Spiesser-Anlass, ein lächerlicher Zirkus.
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Weltstadt Zürich? Da lachen ja die
.
Eher Provinzstadt Zürich. Zürich mit ihren Neurosen-Politiker. Unter dem Jahr werden Einheimische und Auswärtige terrorisiert mit ihren sogenannten Umweltstrategien. Man ist gegen alles. Jetzt ist man für alles.
Spielt ja keine Rolle, wieviel Abfall, Dreck usw. produziert wird. Es wird alles unter den Teppich gekehrt… Wie verlogen ist eigentlich Rot/Grün und die andere Mitläufer? Wer‘s noch nicht kapiert hat ist selber Schuld!!Kommentar melden -
Jetzt sind die Moralisierer und Spassverderber auch schon hier. Bleib in deinem blöden Ethno-Schreibbüro.
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Agglo Fasnacht und ein paar alte Lüstlinge. Enjoy the party, ihr Füdlibürger!
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Unglaublich,alles schon vergessen?
Die Befürworter dieses Spektakels sind dieselben inkl. deren Medien:
-die uns vor 6 Monaten noch einsperren wollten
-die Existenzen und Familien innert 2 Jahren zerstört haben
-die unsere Alten wegen menschenverachteten Besuchsverbote einsam haben sterben lassen
-die unsere Kinder gezwungen haben, gesundheitsschädliche Massnahmen zu ertragen
die volle Staatsgewalt eingesetzt haben, die sich z.B gegen Maske tragen stellten
Allen voran dabei, die „Spritzenpolitikerin“ Natalie Rickli SVP!Vielleicht die letzte Party, denn der Herbst kommt bestimmt, nach dem Motto „ kaum gebräunt vielleicht schon wieder eingezäunt“!
Viel Spass.Kommentar melden -
Wo sind da die Klimademonstranten? Vermutlich sind sie vor Ort selber am feiern! Weil Klimaschäden nur von der Arbeitenden Bevölkerung ausgeht, und rein gar nichts mit den Gutmenschen zu tun hat.
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Selten so einen verbitterten Mann gesehen, und so etwas schimpft sich schreiber….
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…kann man nich auch verbittert an die Streetparade gehen…?
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Uiii. Der Text hat ganze WhatsApp -Gruppen aufgeschreckt :-))
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Mich kotzen die penetranten Schellenschüttler und besoffenen Fasnächtler auch an. Jedem das seine, würde dem Autor etwas mehr Gelassenheit und Toleranz empfehlen.
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Ja, gute, notwendige Idee, verweigert dieser Stadt die Steuern und zieht in die Aglo.
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uiui; völlig unnötiger artikel eines frustierten, anhand der qualität des artikels wohl auch zu recht unterbeschäftigten, journalisten. wahrscheinlich sind sie sogar ein wenig stolz auf auf die tolle wort-kreation: fescht-faschismus! echt erbärmlich. ich geh auch nicht an die parade; aber mag es den party-people mehr als gönnen. 99.9% sind friedlich und kotzen auch nicht in büsche. leben und leben lassen statt dumpfer hetze!
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Festivitäts-mässig ist Zürich einmalig: am Sechseläuten jubelt das gemeine Volk seiner paradierenden Bourgeoisie vom Strassenrand zu. An der Streetparade präsentieren sich die Zürcherinnen und abertausende von Agglo-/Aargau-Dorfschönheiten möglichst nuttig, um von Tausenden Aggloaargauern begafft zu werden.
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Herr Saller es war keine gute Idee einfach die Neuroleptika abzusetzen.
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Habt Ihr wieder Internet Zugang in der geschlossenen?
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@ Hilfspolier: Erhöhen Sie Ihre Dosis Antipsychotika, vielleicht hilft es !
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total kaputte spass gesellschaft
voller drogen und voller
geschlechtskrankheiten
gerade in einer zeit der pandemien
total unverständlich
vorallem soviele leut
mehr glück, als verstand gehabt
zeit, solche grossen ansammlungen
an menschen zu verbietenKommentar melden-
Die SP – also die Streetparade oder auch die ideologisch verbrämte Gutmenschenpartei gemeint – ist überhaupt nicht mein Ding. Sie erwartet sich selbst gegenüber Respekt aller Andersdenkenden, und trampelt gleichzeitig auf ihnen rum, will sie alle dissen, anpinkeln, moralisieren und sogar verbieten, und eigentlich sogar sich selbst abschaffen. Sie erfinden Lügengeschichten und tragen diese selbst in die Welt hinaus. Wer diese Handlungsweise dabei in Frage stellt, ist ein Ketzer!
Verbieten sollte man die Ideologien, die selbständiges Denken und selbständiges Handeln verbieten und die Eigenverantwortung der Menschen abschaffen wollen. Und die selben, angstverkümmerten Existenzen, die die Streetparade abschaffen wollen, warten auf den nächsten Befehl, sich den 4. Schuss zu setzen und wieder die eigenen Körperabgase in Form von vergifteten Baumwollappen vor dem Gesicht einatmen zu dürfen.
Also dann lieber doch ein guter Trip reinschmeissen als eine (weitere) Giftspritze setzen!!!
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Das gabs im Mittelalter auch schon. Die öffentlichen Bäder waren das Ventil der von Armut gebeutelten Gesellschaft. Männlein und Weiblein rumsten und b***sten sich den Frust weg. Krankheiten breiteten sich aus.
Der einzige Unterschied ist: damals betraf es die Armen, heute sind es die Wohlstandsverblödeten.Kommentar melden
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Ein Peinliches Steinzeitrelikt welches sich wahrscheinlich jährlich an der Fasnacht Vollsäuft….finde ich auch zum kotzen, aber persönliche Freiheit heisst halt auch Toleranz anderen Gegenüber was man jetzt persönlich nicht gut findet oder mag.
Schade verliert die Schweiz diese Fähigkeit wie länger wie mehr, wir brauchen mehr Toleranz auch andersdenkenden Gegenüber und nicht immer noch mehr Schützengräben.
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Ist ja nur seine eigene Meinung. Mehr nicht. Es gilt auch die zu tolerieren. Jeder empfindet es halt anders.
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Das Wort ‚Solidarität‘ ging in Ihrem zweiten Absatz noch vergessen. Und auch ‚Gender gap,‘ ‚Klimaerhitzung‘ und ‚Kolonialismus‘ wurden nicht gefunden.
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Die Medienheinis*issen von Blick, Tagi und SRF sind Teil der Party- und Clubszene. Dort verkehren sie nach Feierabend und an Wochenenden, zusammen mit den Werbefritz*innen und (Lebens-)Künstler*innen. Deshalb die positive Berichterstattung über die Freak-Parade und die angesagten Lokale etc.
NZZ- und Weltwoche-Journalisten arbeiten, die haben keine Zeit für nächtelanges Durchfeiern und Abtauchen mit allerlei Stoffen. Auch der Krampfer Lukas Hässig natürlich nicht.
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Warum klebt sich da niemand auf die Straße?
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LGQBT woke crazy event von ein paar dekadenten in Zürich, who cares, die ganze Stadt ist sowieso eine Fübü Stadt, einen Tag den sexuellen Revoluzzer raushängen und dann wieder 364 Tage den braven Buchhalter Nötzli spielen, richtig schizophren dieses Kaff und jetzt kommen noch die rot/grünen Schnaebis dazu, na dann Prost und viel Vergnügen.
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Zürich ist eine Stadt von Biederkeit und Dekadenz. Bieder in Form von langweilig, phantasielos, uniform. Auf der Strasse ist es multikulti man versucht grossstädtisch zu scheinen verhält sich aber grundsätzlich spiessbürgerlich, angepasst, ängstlich, desinteressiert und asozial. Die Dekadenz zeigt sich in Form von überteuerten „Gourmet Tempeln“ wo der Preis weder die Qualität noch den Service rechtfertigt- Ein paar Clubs und Bars wo der gestresste, lebensmüde Bänker oder Leibeigene, meistens allein an der Theke stehend, seinen Frust ersäuft. Dann als Gross Event die „Love Parade“. Da will man es der „Welt“ zeigen was man drauf hat. Von der Behörde abgesegnet, ungestraft die Sau raus lassen unter bestialischem Getöse, bekifft und angedröhnt in einem Haufen Nackter oder Halbnackter durch die Strassen ziehend, um dann, wenn die Party vorbei ist sich wieder in den braven, gehorsamen nichts hinterfragenden Spiessbürger (den man ja ist), zu verwandeln.
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Du bist ein kleiner Bünzli du, du hast raltiv wenig vom Staat verstanden, wenn die Masse gross ist, ist die sonst ach so grosse Staatsmacht eben relativ Machtlos, oder willst du 200‘000 Uhaft Plätze bereitstellen ? Für 3 Billlionen, mit 500‘000 Wärtern. Wo kann man die hinbauen…?
Ihr blöden Dummschwätzer würdet am liebsten alle Wegsperren die euch nicht passen, was nicht passt wird weggesperrt/vernichtet….Shame on you
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Nein, nein, das ist kein Bünzli, das ist nur eine frustrierte Seele (eher Mann denn Frau), die von morgens bis abends vor dem Schirm sitzt und in all den vielen Foren solches zum Besten gibt, damit endlich mal jemand auf ihn reagiert. Das sei damit getan.
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@ Rita Meier: Frage mich gerade, wer hier die äußerst biedere Spiessbürgerin ist!
Frustriert, mit dem eigenen langweiligen Leben unzufrieden und überfordert.
Von solchen miese Machern lasse ich mir die Party jedenfalls nicht verderben!Kommentar melden -
wie kann man sich nur so aufregen! Lieber Toni, mach mal Pause in einem Relax Camp und komm zurück in die Stadt! Eine Stadt muss leben und die Streetparade gehört dazu! Ich finde die Sportanlässe, wo die ganze Seepromenade abgesperrt wird veil schlimmer als die Streetparade. Aber eben : nicht aufregen sondern Toleranz zeigen!
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@Rita Meier
Letzten Endes geht es auch in dieser Entwicklung um die Tilgung jedweder Identifikation. Die ursächliche Identifikation liegt in der Ordnung des natürlichen Prinzips, Teil jener Ordnung zu sein, ja, auch Teil einer Familie, einer Gemeinschaft. Identifikation ist auch das Bewusstsein der eigenen Wurzeln sowie des gewachsenen sozialen Umfeldes. Das Prinzip der Atomisierung der Gesellschaft ist der Verlust der sozial strukturierten, der geistigen, wie auch biologischen Orientierung, sie ist eine Art Entwurzelung auf ganzer Ebene, d.h. die Eidgenossen und Eidgenossenschaft ist gerade im Begriff sich innerhalb eines Globailisierungsprozess aufzulösen. So, wie der moderne Mensch in allem Wirken – Zerstörung der natürlichen Homogenität und Veränderung der natürlichen Symbiose Mensch Natur Behelfs diverser Prothesen – seine Widernatürlichkeit unter Beweis stellt, sich so dem universellen Prinzip entzieht, entzieht er sich auch dem Vorgang der Potentialität der Evolution – ergo: der Eidgenosse stirbt aus…
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In einer Stadt-Land, wo jeder Pfurz gebüsst wird , kann man mal die Sau rauslassen.
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@John: In der Tat gäbe es sehr sehr viele zum wegsperren!! Zu recht im übrigen!!
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Ein klares Nein zu Ihrer Abneigung gegen den Spass. Es kann doch nicht angehen, dass wir mit allem und jedem „solidarisch“ sind, schwule Katzen, lesbische Brote, eine Handvoll armer Tröpfe, die nicht wissen, ob Mann oder Frau, den „Opfern des aggressiven Angriffskriegs“, Wirtschaftsmigranten, Vergewaltigern mit schwerer Kindheit, den Kommunisten, Linkswählern, Missverstandenen etc, die Liste ist lang, ABER NICHT mit den Leuten, die die Realität verdrängen wollen, sich und den Nachbarn die Ohren zerstören, die Büsche biologisch düngen, und mehr. Öffnen Sie ihr Herz, machen Sie mit, lassen auch Sie die Sau raus!
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Sie sprechen mir aus dem Herzen. Eine Million Provinzpinkler machen aus Zürich keine Weltstadt. Erstaunlich, dass die Zürcher das über sich ergehen lassen. Und die Zürcherinnen. Und alle dazwischen und daneben.
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und verspricht, noch «grüner» zu werden, schreibt Watson auf
https://www.watson.ch/digital/wirtschaft/237337256-google-zeigt-seinen-neuen-campus-in-zuerich-und-will-gruener-werdenTatsächlich ist Toni Saller einer der wenigen Vernünftigen unter Sodom und Gomorrha, der noch nicht der Verblödung anheimgefallen ist wie Google, deren Suchmaschine die Realität auch nicht mehr vom Wahnsinn trennt, wie auf
https://psychotherapie.com
vorgeführt wird.Die Schweiz hat ihre Neutralität ruiniert, wie man soeben aus Russlands Abfuhr des diplomatischen Schutzmachtangebotes sah und Zürich wird zu Sodom und Gomorrha.
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Nichts hinzuzufügen. Stimmt mit den Füssen ab!
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Mmmmhhh Raclette
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Ich hoffe, dass die Klimajünger dann auch ihren Dreck selbst wegräumen.
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Fritz Kunz
Ihre Hoffnung ist Träumerei.
Diese Klimajünger verlassen sich auf die Stadtangestellten die den liegengebliebenen Dreck Aufräumen gehen dürfen ( müssen ).
Dieser Dreck ist allerdings das wenigste.
Es gibt wichtigere fragen bez. solcher Grossveranstaltungen.
Denn;
In erster linie gibt es wieder paar Leute die ab solchen Grossveranstaltungen eine Golden Nase Verdienen. Inkl. Stadt Zürich.
Ist es denn wirklich nötig dass es solche Grossveranstaltungen braucht.
Es werden ja wieder locker 1 Million Leute an Ort sein.
Und dieser Typ der zur mässigung von Drogen sich Geäussert hat ist wohl eine Schauschlägerei.
Es muss ja Image betreiben.Kommentar melden
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Weniger ist mehr! Dann lasst fangen wir zunaechst mal an die Altherrenparaden einzustellen: Sechselaeuten – reiche Alte saufen stadtsubventioniert.
Weniger ist wirklich mehr!Kommentar melden -
Zürich ist die beste Stadt. Aber nach Pattaya, Thailand und Angeles, Philippinen.
Die Bank-Zürcher haben erkannt, um was es im Leben geht. Was Glücklich macht. Viel Karriere machen. Viel Schaffen. Viel Geld verdienen. Viel Konsumieren. Guggi Handtäschli und Omäga Uhren kaufen. Schnelles Auto leasen. Konsum macht Glücklich. Arbeiten macht Spass. Es hat noch nie ein Alter bereut zu wenig gearbeitet zu haben.
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@ Loomit; Du kannst gut Reden, beziehst eine IV-Vollrente infolge eines Geburtsgebrechens.
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Thailand und Philippinen als Stadt – so dumm wie Du kann man gar nicht sein.
Und hör auf, Thailand in den Dreck zu ziehen. Du sitzt hier in der Schweiz in Deiner 1.5 Zimmer Sozialwohnung und gehörst zum unteren Viertel der Gesellschaft.
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Hören Sie endlich auf mit ihren dummen Kommentaren, haben wohl nie richtig gearbeitet!!
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Diese Plattform ist nur noch zum kotzen. Konservative weisse Männer, die ihrem Frust freien Lauf lassen und ihre hinterwäldnerische Einstellung in die Welt posaunen.
„auch alle normalen Einwohner ziehen aus der Stadt“. Wer also mitfeiert ist abnormal – danke!
Typisch linkes Pack. In der Grossstadt leben wollen, aber jeglichen Verkehr, sämtlichen Autos und alles was ihnen nicht in den Kram passt aus der Stadt vertreiben wollen. Sailer nimm doch endlich Deine Sachen, pack den Hässig, Frenkel und Stöhlker mit ein und verreis! Miesmacher und Moralisten haben wir auch so noch genug
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Die Alternative für Dich: Hör auf, IP zu konsumieren!
Nur würde Dir das nichts bringen, weil Du dich über alles aufregst. Ein typisches Verlierer-Syndrom!Kommentar melden -
Und wie beurteilst Du Deinen Kommentar, so als Vergleich zum Beitrag. Also, besser bist Du keinesfalls.
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……..frei Meinungsbildung, schon mal etwas davon gehört?
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Ist doch gut, die Nullbock Generation bewegt sich wieder einmal.
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Am besten alle Staaten auf dieser Erdkugel abschaffen, denn diese haben weder die Erdkugel, noch die Lebewesen auf diesem Planeten erschaffen, haben aber die Frechheit unter Gewaltanwendung alles über unser Leben bestimmen zu können, zwingen uns sich bei ihnen anmelden uns registrieren zu müssen, um Steuern und Abgaben zu bezahlen, Ausweispapiere und Reisevisas ausstellen zu lassen gegen Gebühren um uns auf unserer Erdkugel, (die uns Menschen gehört und nicht irgendwelchen Staaten!) bewegen zu können. Wir müssen diesen Staaten und ihren korrupten Politikern/-.innen lauter Schutzgebühren bezahlen, obwohl diese Freiheitsberauber die Erdkugel niemals erschaffen haben.
Bitte endlich nachdenken! Staaten, Regierungen und deren Stastsapparate sind nicht „Vaterländer“, sondern pure Verbrecher, Unterdrücker, Erpresser und Freiheitsberauber die mit allen Mitteln versuchen uns zu überwachen, auszunehmen und zu bestimmen bis ins kleinste Detail.
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Zumindest die Affenpocken freuen sich…
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Was ist das für eine Stadt, in der die Behörden vor Sex mit Affen warnen müssen?
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Da werden Titten zur Schau gestellt, Ärsche geküsst und sich gegenseitig auf dröhnenden Anhängern die Genitalien massiert. Am besten Gleichgeschlechtlich unter der Regenbogen-Werbung von NZZ und IKEA und MIGROS-Plakaten mit „Ansommern“.
Solchen Mist kann man nur in Zürich erleben unter Kultureller Aneignung von o.g. Grossfirmen. Bin gespannt auf die anbiedernden Bilder von RotGrünFdp-Politkern und C-Prominenz die sich zuckend ablichten lassen in den üblichen Schundblättern dieser ach so besoffen toleranten Weltstadt.
Man muss sich ja nur einmal die Frage stellen, ob unter Mauch auch eine Juden-Party möglich wäre wo nur Zapfenlocken mit schönen Gesängen durch die Strassen ziehen. Oder Trychler. Oder Amish-People mit ihren Fuhrwerken. Da gäbe es sofort gravierende Sicherheitsprobleme wie am 1. August bei einem einzigen nicht genehmen Redner. So viel zu den Gesinnungs-Genossen im weltoffenen Zürcher Gleichstellungs-Rat, ..Apparat.
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Es gibt bereits massive Sicherheitsprobleme bei einem „Holocaust-Gedenkmarsch“ oder dem „Marsch fürs Läbe“.
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Affenpoken lassen grüssen
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Spassbremse!
Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz.Kommentar melden-
Nach zwei Jahren medialer Hetze, Ausgrenzung, staatlicher Gängelung und propagandistisch verkaufter Solidarität bis zur Inkaufnahme von Depressionen und Suiziden unter der Schwächsten unter uns weiss bis auf ein paar Unbelehrbare ziemlich jeder und jede im Land um den Inhalt dieser Schlagwörter. „Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz“, und das keinen Monat nach den Frau-ist-jetzt-Mann-und-Mann-ist-jetzt-Frau-Paraden und dem ganzen Toleranzgeheul. Seid Ihr eigentlich noch zu retten?
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Just lovely. Great
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Ist das Leben durch die Pandemie und den Ukrainekrieg so düster geworden, dass man einer Gruppe von Ravern und Party geilen Menschen einen Tag im Jahr nicht gönnt. Ich bin sicher, dass ein Beitrag über das Sechsaleuten oder Knabenschießen hier nicht thematisiert wird. Als Bewohner im Epizentrum der Street Parade habe ich mich schon lange arrangiert und fülle mich nicht wie eine Sau, die aus der Stadt Zürich getrieben wird. Dieses Jahr göhn ich es den Menschen sogar aus vollem Herzen. Gehe vermutlich sogar selber aus meiner Haustür am Bellevue heraus und schaue dem Treiben nicht nur vom Balkon zu. Feiern wir doch mal nach mehr als 2 Jahren Pandemie und Krieg einfach das Leben, auch wenn die Pandemie und der Krieg nicht vorbei ist. Wir alle brauchen mal Pause. Auch die Kinder und Jugendlichen, die während der Pandemie alle zu kurz gekommen sind und frustriert auf das verpasste zurückschauen. Vielleicht ist die Street Parade der Impuls Zürichs, dass das Leben auch eine Zukunft hat und man einfach nach vorne schauen soll, statt der Vergangenheit nachzutrauern. Morgen früh ärgere ich mich dann wieder ab dem Uringestank an unserer Hauswand. Ich bedanke mich aber schon mal beim Veranstalter und der Stadtreinigung der Stadt Zürich für ihren immer tadellosen Service. Ich würde mich freuen Toni Saller sie an der Street Parade gutgelaunt, alleine oder mit Partner, Familie und Freunden zu sehen. Auch um einen Beitrag von der anderen Seite der Partygänger am Montag hier auf IP von ihnen zu lesen, der auch gerne kritisch mit dem erlebten sein kann. Aber öffnen Sie Ihr Herz und lassen Sie sich unvoreingenommen treiben. Um es zu kritisieren, muss man es auch vor Ort erleben und nicht nur Hörensagen weitergeben. Das einzige, was ich dieses Jahr am Veranstalter zu bemängeln habe, ist seine Aussage bei Blick TV, dass es reicht, sich mit einem Kondom vor den Affenpocken schützen zu können. Das zeigt, dass das Schutzkonzept zumindest ein Informationsdefizit hat. Somit wünsche ich allen Street Parade Besuchern heute, dass sie diese kleine Pause nutzen und sich alle gut und friedlich amüsieren. Zeigt den Tyrannen dieser Welt und all den Viren, dass es auch anders geht. Vielleicht färbt ja etwas ab, ausgelöst durch einen Street Parade Schmetterling Flügelschlag zum Weltfrieden für alle.
PS: Liebe Street Parade Besucher, unsere Hauswände sind kein TOI TOI & DIXI Klo. Die haben wir extra für euch aufstellen lassen. Benutzt sie bitte!
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Wer (subventioniert) in Zürich wohnt, lässt sich doch gerne an die Mauer bruntzen oder noch schlimmer…
Aber die (mit Mitarbeitern mit Immigrationshintergrund besetzte) Stadtreinigung putzt wie nach jedem Wochenende zuverlässig und was die Reinigung nicht schafft, schafft der Regen, sollte er denn kommen.
Alles paletti!
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ZH voll daneben wiedermal, wie immer!
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Nach all den Skandalen der letzten Jahre… das einzige fuer was diese Zuercher noch gut sind ist ab und zu mal eine Technoparty… good riddance!
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Dieses Event ist an sich nicht das Problem – wenn es denn zivilisiert zugehen würde. Aber das Verhalten vieler Besucher ist eine unerträgliche Zumutung.
Trotz zahlreicher Mülltonnen überall sind Straßen im Areal der Streetparade bis weit in die Anwohner Seitenstraßen vermüllt, zerbrochene Flaschen überall, Bier- und Urin-Gestank, vollgekotzte Hausecken und Treppen, zertretene Büsche und so weiter.
Was von den Befürwortern so gern als „ausgelassenes Feiern“ schöngeredet wird, ist im Grunde nichts weiter als das hemmungslose und rücksichtslose bis asoziale Ausleben eigener Gelüste der partygeilen Besucher.
Das gesamte Gelände der Streetparade ist trotz intensiver Arbeit der Stadtreinigung noch Tage nach dem Event in einem so erbärmlichen und beschämenden Zustand, dass man sich einfach nur ekelt und fassungslos den Kopf schüttelt, wie die Stadt Zürich das ihren Bewohnern zumuten kann.
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Die Stadt Zürich ist für 100 Millionen käuflich, dann darf man in diese Stadt einreisen als EU Bürger, bunt tanzen, halbnackt sein, kiffen, kotzen und pissen, in jede Ecke, ach der so stolzen Stadt seit 1992, dank Meier & Co (Kosten für Event ca. 2,5 Millionen wenig). Die Medien übertragen den Zirkus – beste Quote. Die Street Parade in der Zwingli Stadt, passt wie Techno und Klassik.
Die Hure der Nacht, ist dann am Tag, wieder die biedere Person, die Grüezi sagt:
Was hätten sie gern?Geld stinkt nicht – die Stadt Zürich schon.
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Ich bin zwar auch gegen alles…aber ich mag Techno noch! MZZ MZZ MZZ
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Endlich abfeiern und dann im Herbst jammern wieder alle über Pandemie! Nur noch Idioten auf der Welt!
Ich finde alle Menschen sollten wieder lernen zu Leben und nicht Angst, Angst, Angst. (Presse)
Ich möchte niemanden mehr hören, der über irgend welche Zahlen spricht, auch nicht (und besonders das BAG) das eine Pandemie uns überrollt!
Lebt! Ihr könnt es nur einmal und die Idioten in der Politik sollen einfach mal die Schnauze halten.Kommentar melden -
An der Street Parade gibt’s doch Getränke in Mehrwegbechern und viele Vegi Gerichte, womit das Ganze auf einen Schlag „Nachhaltig“ wird.
Drogen, Lärm und Tierverscheuchung sind nun kein Thema mehr.Kommentar melden -
Sie sind einfach nur noch alt im Geiste und im Kopf. Geniessen sie doch einfach das Leben und lassen sie das Fünfi mal gerade sein.
Es grüsst erhaben vom hohen BMW Ross
Ihr Bum-Bum FahrerKommentar melden -
Wer möchte sonst noch seinen Frust vom Leibe schreiben? IP macht‘s möglich.
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@ Anus: Wohl selbst frustriert!
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Da haben Sie vollkommen recht.Die biederen langweiler glauben Ihr Image wenigstens fuer einen Tag in dem gedroehne ab zu legen.
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Toni Saller, bleiben Sie zu Hause und schreiben Sie nie mehr im IP.
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@Danke Toni Saller: Danke Toni Saller! In der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders.
Warum sollte er zu Hause bleiben? Warum sollte er auf IP nicht schreiben?
Mit dummen Menschen zu debattieren, ist wie mit einer Taube Schach spielen.
Egal wie gut du Schach spielst – die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
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Sie sind nicht allein mit Ihrer Sichtweise. Mit der eher selten auftretenden TI-Exanthemexposition aber vielleicht schon.
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Sie sprechen mir sowas von aus der Seele! Danke für den Artikel.
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Why so serious!?
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Sie sprechen mir aus dem Herzen. Eine Million Provinzpinkler machen aus Zürich keine Weltstadt. Erstaunlich, dass die Zürcher das über…
Da werden Titten zur Schau gestellt, Ärsche geküsst und sich gegenseitig auf dröhnenden Anhängern die Genitalien massiert. Am besten Gleichgeschlechtlich…
Warum klebt sich da niemand auf die Straße?