Wer bis heute nichts von der ominösen „Landammannfeier in Zug“ im Jahr 2014 gehört hat, bei der sich die beiden Zuger Alt-Kantonsräte Jolanda Spiess-Hegglin und Markus Hürlimann angeblich zu nahe gekommen sind, der muss irgendwo in Alaska bei den Eskimos leben, wo wohl kaum über Schweizer Angelegenheiten im Spunten diskutiert wird.
Wobei man sich inzwischen fragen muss, ob man an dieser Stelle nicht lieber ein Eskimo wäre, der von all dem nichts weiss. Wie kann eine feucht-fröhliche Nacht mit ungewissem Ausgang die ganze Schweiz seit bald neun Jahren derart beschäftigen?
Die Antwort liegt wohl irgendwo bei den etablierten Medienhäusern, die mit ihrer ausufernden Berichterstattung eine Arena mit glühenden Fangemeinden aufgebaut haben.

Es zeigt sich nun, dass es völlig egal ist, auf welcher Seite man steht: auf der Seite von Markus Hürlimann oder auf der Seite von Jolanda Spiess-Hegglin – oder gar auf der Seite von Michèle Binswanger.
Denn die Geschichte wurde stets um weitere Akte verlängert und zieht Zuschauer aller Couleur immer wieder von neuem an.
Inzwischen ist ein Buch von Michèle Binswanger, einer bekannten Journalistin des Tages-Anzeigers, über die Geschehnisse rund um die Feier der Zuger Politprominenz kurz vor Weihnachten 2014 erschienen.
Jolanda Spiess-Hegglin, Protagonistin des besagten Anlasses, wollte das Werk jahrelang verhindern. Ohne Erfolg. Vielmehr startete Binswangers Buch „Die Zuger Landammann-Affäre“ regelrecht durch.
Nach dem Verkaufsstart am 30. Januar 2023 musste Binswanger schon nach vier Wochen die fünfte Auflage drucken lassen – alles im Eigenverlag, weil sich Profi-Verlage aus Angst vor Ärger zurückgezogen hatten.
Der Weg zum Bestseller war steinig.
Binswanger erkaufte sich einen teuren und langwierigen Rechtsstreit, indem sie an ihren Recherchen festhielt. Dieser dauert seit Jahren an.
So wird sich Binswanger nächste Woche gegen den Vorwurf der Verleumdung verteidigen müssen.
Unbeirrt und siegessicher veröffentlicht Binswanger jetzt unter dem Hashtag #hateleaks Protokolle aus Chatgruppen, die zeigen, wie sich die Netzaktivistin Spiess-Hegglin und ihre Mitstreiterinnen für Online-Attacken gegen sie organisierten.
Das ist umso bemerkenswerter, als Spiess-Hegglin Gründerin des Vereins „Netzcourage“ ist, der sich den Kampf gegen Hass im Netz auf die Fahnen geschrieben hat.
Mit Hateleaks wird bekannt, dass die Hüterin der Nächstenliebe im Internet auch sehr „gehässig“ sein kann.
Das wurde ihr schon einmal zum Verhängnis. Unter anderem wegen des provokativen Internetauftritts verlor der Verein die finanzielle Unterstützung durch das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG).
In den ersten vier Teilen der #hateleaks-Serie auf Binswangers „MBX Publications“-Blog hat ein „Recherche-Kollektiv“ die erwähnten Chats ausgewertet.
Die Gruppe kommt zum Schluss, dass der langjährige Shitstorm gegen Binswanger gezielt organisiert war, mit Beteiligung von Politikerinnen und Instrumentalisierung von Medienschaffenden.

Über 30 Frauen, darunter prominente Politikerinnen wie die Nationalrätin der Grünen Aline Trede oder Tamara Funiciello und Samira Marti von der SP beteiligten sich ebenfalls am Facebook-Hass-Chat.
Funiciello war früher Co-Präsidentin von Spiess-Hegglins „Netzcourage“, verliess jedoch den Verein im Herbst 2021 abrupt. Sie alle wollten das Buch verhindern, um Spiess-Hegglins Privatsphäre zu schützen.
Die Mittel zum Zweck schienen zweitrangig zu sein.
Die Mitglieder des Chats, ausschliesslich Frauen, beleidigten Binswanger wiederholt; meist nannten sie die Journalistin nur „Binsi“.
Spiess-Hegglin selbst beschreibt das Ziel des Chats wie folgt: „Unser Ziel muss sein, dass sie als Journalistin auswandern kann.“
Der ehemalige Chefredakteur von CH-Media, Pascal Hollenstein, wird im dritten Artikel der #hateleaks beschuldigt, von Spiess-Hegglin manipuliert worden zu sein, um das anfängliche Verbot des Buchs „Die Zuger Landammann-Affäre“ zu unterstützen.
Der Blog-Artikel enthält Details über ihre Zusammenarbeit und eine koordinierte Kampagne gegen die Autorin. Hollenstein veröffentlichte mehrere Artikel gegen die Journalistin, unterstützt von Spiess-Hegglin und ihrer Anwältin Rena Zulauf.
Hollenstein habe journalistische Grundsätze vernachlässigt und Artikel von Spiess-Hegglin gegenlesen lassen.
Trotz dieser Vorwürfe hat Hollenstein weiterhin eine Karriere in der Kommunikation verfolgt. Heute ist er PR-Chef im Departement von Finanzministerin Karin Keller-Sutter.

Die Recherchen von Binswangers Kollektiv weiten sich auf einen weiteren Chat aus, in dem auch Hansi Voigt, Chefredakteur von Bajour.ch und aktueller Präsident des Vereins „Netzcourage“, teilnimmt. Letzteres findet sich nicht in seinem Bajour-Curriculum.
Voigt, Ex-Chef von „20 Minuten Online“ ermunterte Spiess-Hegglin, Hollenstein als Verbündeten zu behalten, als sie ihren Unmut über eine Kurzmeldung von CH-Media zum Ausdruck bringt.
Dort ging es um den Ausfall der Vereinsfinanzierung durch den Bund.
Noch am Tag der Veröffentlichung von #hateleaks Teil 3 diesen Mittwoch distanziert sich Hansi Voigt, der darin erstmals auftaucht, auf Twitter wie folgt:
„Das ‚Recherche-Netzwerk‘ beim Free-Style-Lügen. Mir werden Aussagen angedichtet, die ich (alter, weisser Mann) in einem Chat einer feministischen Selbsthilfegruppe gemacht haben soll! Ich war nie Teil dieses angeblichen Chats. Ernste Frage: Ist das alles frei erfunden?“

Das Recherche-Kollektiv von #hateleaks bestätigt auf Anfrage, im Besitz von mehr als sechs Chatprotokollen zu sein. In keiner #hateleaks-Episode wird behauptet, dass Voigt Teil des Frauenchats war, es wird sogar auf die verschiedenen Chats verwiesen.
Insofern mutet das Dementi von Voigt seltsam an.
Spiess-Hegglin teilte Voigts Dementi auf ihrem persönlichen Twitter-Profil. Sie antwortete nicht auf die Anfrage der Verfasserin.
Teil 4 von #hateleaks ist eine Zusammenfassung der Strategie der Hasskampagne gegen Binswanger in sieben Methoden:
Zweifel an Michèle Binswanger als Journalistin säen, indem sie in sozialen Medien diskreditiert wird;
Die negative Beurteilung von Binswanger durch eine grosse Masse verbreiten, unter anderem durch Petitionen und offene Briefe;
Verwendung von Fake-Profilen in den sozialen Medien, um unerkannt agieren zu können;
Einbeziehung von real existierenden Personen, wie Musikern, Schauspielern und Radiomoderatoren, um breitere Unterstützung zu generieren;
Verwendung von viralen „Kunstwerken“ wie Memes, um Binswanger lächerlich zu machen;
Angriffe auf andere Personen oder Medien, die Spiess-Hegglin und ihrem Umfeld gegenüber negativ eingestellt sind;
Provokation von Binswanger, um sie zu persönlichkeitsverletzenden Aussagen zu verleiten.
„Was wir hier tun, ist eine Kampagne“, schrieb Spiess-Hegglin ihren Mitstreiterinnen selbst einmal in die Hass-Chat-Gruppe.
Was man von Bloggerinnen, Künstlerinnen, Politikerinnen und Journalistinnen einst als Tugend erwarten durfte, hat sich spätestens mit #hateleaks vollends verflüchtigt.
Heute früh zündet Binswanger auf ihrer MBX Publications-Seite den nächsten Sprengsatz. „Wie Spiess-Hegglin die Mails ihrer treuesten Mitarbeiter bespitzelte“, lautet der Titel.
Da geht es um den möglichen Missbrauch des Mail-Servers von Netzcourage durch Spiess-Hegglin.
Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?
Kommentare
Kommentar zu Komische Leute gibts Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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Hegglin, Trede, Funiciello, Marti,
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Ach bitte wo sind den Jetzt die Beweise für das Ganze? Hier wird viel behauptet aber sehr wenig geliefert. Un kommt mir jetzt nicht mit Screenshots, dass ist ja heute das einfachste zum fälschen …
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Kopf hoch, zwei Jahre Probezeit sind schnell rum.
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Breaking News: Binswanger die Ikone von Inside Paradeplatz &Friends wurde heute wegen Verleumdung verurteilt. Jeder Kommentar erübrigt sich von selbst……
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Ja, was da ein, zwei Einzelrichter beurteilen, ist dann die Wahrheit!
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Leider funktioniert die Kommentarfunktion auf der Seite von Frau Binswanger nicht. Beim Absenden kommt ständig die Frage nach einer E-Mail obwohl ich bereits eine eingegeben habe.
Ebenso beim Versuch den Newsletter zu abonnieren.
Daher schreibe ich es hier.#michelebinswanger
Danke für Ihre gute Arbeit.
Leider gibt es wenige gute Journalisten, (damit meine ich beide Geschlechter) die diese Bezeichnung und Titel auch verdienen.
Leider ist man in der heutigen Zeit sich nicht richtig bewusst was es bedeutet bei einer Sache einfach aufzugeben, nur weil einem Gegenwind entgegenschlägt.
Etwas das falsch ist muss auch falsch bleiben und nicht als «alternative Fakten» genannt werden.
Seit einiger Zeit gibt es leider immer weniger klare Grenzen zwischen Richtig und Falsch.
Anstand, Ehrlichkeit, Integrität usw.… sind keine allseits bekannten Attribute, die man derzeit vielen Personen in der Öffentlichkeit und Politik anstecken würde. Siehe die benannten Chatprotokolle unter
#hateleaksEgal von welcher Partei oder Gesinnung sie sind. Es geht durch alles durch.
Auch die Tatsache das der oder die Arbeitgeber von Frau Binswanger sich nicht bereit erklärt haben diese Tatsachen zu veröffentlichen zeigt auch dass man nur wirtschaftliches im Blickfeld hat und nicht mehr die Wahrheit sucht.
Es würde mich sehr freuen, wenn Frau Binswanger endlich Ruhe in dieser Sache finden würde und sich mit Ihrer Art und Einstellung neuen wichtigen Themen widmen könnte.
Ich bin überzeugt das Frau Binswanger auch bei anderen Themen eine neutrale Sichtweise der Dinge mitteilen würde.
Es braucht mehr solche Journalisten.Danke Frau Binswanger.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg.Kommentar melden -
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Gute Arbeit? Die ganze Geschichte war ja nichts anderes als eine Boulevard Story. Das hatte ja nie etwas mit gutem Journalismus zu tun.
Und das mit dem Chat würde ich auch nicht glauben bis es bewiesen ist (angebliche Screenshots sind halt einfach zu fälschen)Kommentar melden
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Oft steht die Wahrheit in den allerersten Zeitungsberichten. So im Blick von damals. Der klar machte, dass die beiden Politiker/in zu weit gegangen waren im ersten Stock des Restaurant Schiff, Zug. Sehr sichtbar einvernehmlich.
Nur dass die Hegglin dann plötzlich Gewissensbisse hatte und die unsägliche Lüge mit den KO-Pillen etc. auftischte. Alles ärztlich widerlegt. Aber einmal gelogen ist immer gelogen und so lügt sie weiter bis heute.Kommentar melden -
So funktioniert leider heute das „linke“ „Politisieren“ der regressiven Linken und der extremistischen Linken:
Diffamieren, immer direkt auf die Person zielen und nicht Inhalte in den Vordergrund stellen, Online und Live-Mobs zusammenstellen und zusammengerottet einzelne Personen fertigmachen. Traurig.Und diese SH scheint doch diesen Verein nur ins Leben gerufen zu haben, um von ihren eigenen Verfehlungen abzulenken und sich als Opfer zu konstruieren. Traurig wie sich einige so instrumentalisieren lassen.
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mir tut eigentlich der Mann und die Kinder der öden Spiess-H. leid.
Was muss das für ein Gefühl sein,
immmer und immer wieder gesamtschweizerisch über die
(möglichen) Techtel-Mechtel und damit verbundenen Eskapaden
„informiert“ zu werden.
Und die selbsternannte Kämpferin wärmt sie selber (mediengeil?)
immer wieder auf…Kommentar melden -
Es vergeht kein Tag ohne eine Journalisten-Story…ohne Zusammenhang mit der Finanzwelt!
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Spiess-Hegglin dürfte mit GHB vergiftet worden sein. Im Spital, wo sie sich meldete, verschlief man die Probe. Und weil das Gift schnell abgebaut wird, konnte sie es nicht beweisen.
Mit zwei Cervelat-Prominenten eine wunderbare Ausgangslage für epische Sensationsberichte mal in diese, mal in eine andere Richtung. Dazu Gerichte und alles, was schön aufplustert.
Und nachdem die Geschichte ausgelutscht ist, kommt nun die Geschichte über die arme, verfolgte Binswanger, die doch nur mit einem einseitigen Buch gegen eine missbrauchte Frau reich werden will.
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Nun auch schon gefakte Profile auf IP? Langsam wird es zu transparent
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… es ist jetzt mehr als genug mit Ihren Verschwörungsphantasien und Lügen!
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@mit blöden Geschichten Geld machen: Mit blöden Kommentaren Aufmerksamkeit generieren wollen uuuii auch nicht einfach, gelle sie?
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Keine Ahnung, aber davon viel!
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„Dürfte“
Huiuiui, wieder Spekulatius gegessen?
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@mit blöden Geschichten Geld machen
Hallo Frau Spiess-Hegglin … wieder Online unterwegs? Das Buch ist keineswegs einseitig.Kommentar melden -
… und sondert deshalb mittlerweilen „wohlwollende“ Kommentare auf IP ab
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Danke für diesen Beitrag, Frau Küng!
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Wer meint dass nur Spiess-Hegglin so arbeitet, ist etwas blauäugig. Das ist das vorgehen der heutigen Umweltaktivisten, Spracherzieher….
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Ist genau so.
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Wer ist Joyce Küng?
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Ich habe Binswangers Buch gelesen. Es ist sehr objektiv und vorurteilslos geschrieben.
Frau Spiess-Hegglin: Gute Besserung.Kommentar melden -
IP, der Blog für Finanznews. Der Artikel hat so viel Relevanz zu Finanznews, wie die Schreiberin keine Rassistin ist. Schade. Es scheint, als ob man sich diesen Blog nun auch sparen kann.
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Felix, Du hast Dich wohl in der Adresse geirrt. „Aktivisten“ interessieren sich doch ohnehin nicht für Finanznews. Geh wieder in Dein Pippi Langstrumpf-Biotop
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@Felix Mü
Sie haben sich, glaube ich, verirrt. Die Sektionen „Klimakleber“, „Linke Genfer Sturmtruppen“ und „Schlagt Sie zusammen: Jetzt erst recht!“ finden sich auf der Webseite „www.linkedurchschlagskraft.ch“ …
Danken Sie mir später…
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Das ist doch nicht viel mehr als eine Provinzposse um ein unendliches Zuger Geschichtlein! Es zeigt die tiefen Gräben in einem Geschlechter“kampf“, der sich mittlerweile wohl nur noch unter Publizisten und Politikerinnen abspielt (so kann man übrigens auch mit dem generischen Maskulinum umgehen). In alten Zeiten hätte man hier von typischem -> Achtung: Triggerwarung! Weibergezank gesprochen.
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Doch, es ist viel mehr.
Bewusste Manipulation der öffentlichen Meinung und der Justiz, um ein Buch zu verhindern, also Zensur wie in der Hochblüte der Religions-Krankheit in Europa oder der Sozial-Demokratie in der Ex-Sowjet-Union. Oder allgemein, um etwas zu erzwingen.
Die Roten und die Grünen handhaben es so, wenn sie etwas erzwingen wollen, ob im grossen oder im kleinen Rahmen.Im Vorfeld vielleicht noch eine Venus-Falle, um einen SVP-Politiker zu verheizen.
Aber dies auch nur vielleicht, den im Intim-Bereich von JSH wurden DNA-Spuren von 2 Männern gefunden und für die Blut-Entnahme im Spital musste JSH 12 Stunden warten.
Was ist wirklich passiert?IP ist zwar ein Finanz-Blog, behandelt zum Glück aber auch Themen, welche von den rot-grünen Lügen-Medien totgeschwiegen werden.
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Wenn Frauen streiten ……
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@merke
Nein, Sie verharmlosen das hier bewusst. Es geht hier um eine breite Rufmordkampagne gegen diverse Personen und einen „linken“ gefährlichen Filz (für mich hat das nichts mit echt „links“ zu tun, aber einige der heutigen „Linken“ handeln leider so).
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Trotz seiner vielen und teil gut kaschierten Bauchlandungen als Journalist und Selbstvermarkter sehe ich für den deutschen Hansjürgen Voigts eine Zukunft in der Branche
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Ich mag auch die Michèle Binswanger nicht. Persönliche Erfahrung auf Facebook.
Und über Spiess-Hegglin wurde schon alles gesagt.
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Mit solchen Methoden werden wir von den Linken seit Jahren manipuliert. Klimaerhitzung, Corona, Biden: Alles eine Lüge. Wer Linken noch traut, ist verrückt-
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Der Fall zeigt, wie spiessig die Schweiz immer noch ist.
Nur zum mal Nachdenken: Wir sind nicht mehr in den fünfziger Jahren…Kommentar melden -
ein weiteres beispiel, wie schlimm frauen sein können.
zeit, dass die frauen für ihre spielchen und für ihren
hass auf männder – oder eben auch frauen – konsequent
von der justiz dran kommen und gleich behandelt werden,
wie bei den männern.
solche frauen gehören, abgeholt, verurteilt und ins
gefängnis gesteckt. genau so, wie fehlbaren männer.
im übrigen sollten frauen, die männer oder eben, frauen
zu unrecht anzeigen, genau so hart bestaft werden, die
die tatsächliche täter.
fertig, mit falscher tolleranz und die frauen sind immer
nur opfer!Kommentar melden -
Man stelle sich vor, ein Mann hätte dieses Buch geschrieben!
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Die rachsüchtige Frau – kein Klischee!
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Typisch Grün + Links Austeilen können Sie und verstehen dies als als Ihre Aufgabe als Gutmensch, werden sie mal angegangen, vertragen sie null Kritik. Festen, saufen über die Stränge schlagen ist das einte,
am anderen Tag sich als Opfer und Unschuldslamm sich darstellen einfach schäbig!Kommentar melden-
absolut. das ist das peinlichste an dieser Spiess Hegglin. Fehler eingestehen, sich entschuldigen und weiter. Aber dazu braucht es eben Grösse. etwas was offensichtlich nicht vorhanden ist.
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Dieser Chat (und der jetzt auch noch aufgeflogene Lauschangriff auf Vereinsmitglieder und Mitarbeiter dieser NGO durch Spiess-Hegglin) rundet das Bild ab, welches ich von der Dame hatte.
Die Frage ist, wie wir als Gesellschaft mit solchen Extremfällen umgehen wollen. Klar ist, dass diese Vorgehensweisen (endlich) Konsequenzen haben müssen.Kommentar melden -
Chefredaktor. Wir sind in der Schweiz.
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Wenn man die Chat Nachrichten dieser Dame liest bekomme ich persönlich den Eindruck dass sie ein schräges Weltbild hat. (Aus rechtlichen Gründen so formuliert;)
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Am 5. Februar 2023 schrieben wir hier zum Thema: „Die Lehr aus dieser Gschicht: Personal-Anlässe? Lieber nicht; – und schon gar nie mit JS-H! Dann halt etwas über JS-H schreiben? Das lässt Du gscheiter bleiben! Oder willst Du Dein restliches Leben hergeben, um gegen JS-H prozessieren zu müssen? @JS-H: Geben doch lieber Sie alle ihre Prozesse her bzw. auf, um auch wieder leben zu können!“ Seither scheint sich an der Auseinandersetzung jedoch gar nichts verändert zu haben.
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Derartige „Reputationskampagnen“ werden meist von Geheimdiensten oder von privaten Nachrichtendiensten wie ALP Services inszeniert. Dass es in dieser Konsequenz von Privatleuten, PolitikerInnen und Journis betrieben wird, wirft ein beunruhigendes Bild auf die CH-Politik- und Medienlandschaft. Es braucht im Strafgesetz Instrumente zur Verfolgung derartiger Kampagnen, wie das z.B.in Frankreich der Fall ist. Ebenso klar ist, dass PolitikerInnen und Journis, welche derartige Methode anwenden, weder in die Verwaltung noch in ein Parlament gehören. Dies gilt insbesondere für Hollenstein, Marti und Arslan.
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Grosses Kompliment an Frau Binswanger, dass und wie sie das durchgezogen hat. Über Spiess-Hegglin hat sich jeder, der bei Sinnen ist, schon lange seine Meinung gemacht – übel, übel, unterste Schublade solches Verhalten. Dass Funiciello bei jeder Übung mitmacht, erstaunt ebenfalls höchstens Naivlinge
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Ich finde diesen Zickenkrieg traurig und peinlich. Ist das jetzt wirklich auch noch nötig? Zwischen Männer und zwischen Männern und Frauen artet es irgendwie nie derart aus, geht nur noch um Rechthaberei. Und dass sich jetzt auch noch IP darauf stürzt, was man schon anderswo lesen könnte: unnötig.
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Spiess-Hegglin hat mit der nun veröffentlichten Schmutzkampagne gegen eine seriöse Journalistin, Michèle Binswanger, jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
Nun ist Schwarz auf Weiss belegt, dass Spiess-Hegglin eine von Boshaftigkeit geprägte Persönlichkeit hat, und nicht zögert über Leichen zu gehen, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen.
Die Reputation ihrer Mitstreiterinnen leidet natürlich arg unter diesen Veröffentlichungen. Dabei handelt es sich um bekannte Politikerinnen auf nationaler Ebene. Ob dieser Fall politische Konsequenzen für diese haben wird?
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so was passiert, wenn frauen in den öffentlichen raum dürfen.
da machen es die araber aber besser.
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Irgendwie passen Spiess-Hegglin und Funiciello bestens zusammen.
Grosser Drang nach Aufmerksamkeit- bescheidene Intelligenz, oder wie meine Grossmutter jeweils zu sagen pflegte:
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz!Kommentar melden -
Eigentlich möchte ich über Frau Jolanda Spiess-Hegglin so wenig wie möglich wissen, darum interessiert mich das Buch von Michèle Binswanger auch nicht die Bohne. Wer anderen eine Grube gräbt, hat kurze Beine. What else.
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Spiess-Hegglin und ihre Gefolgschaft ist einfach nur zum Fremdschämen …. ihr ist ein angestrebtes Geschäftsmodel in die „Binsi“ gegangen und das ist gut so!
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Mit solchen Kommunikations Verantwortlichen muss man sich über Leaks im Bundesrat nicht mehr wundern.
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Dass Spiess-Hegglin komplett überbordet, hat leider auch mit unserer im Zeitgeist verblendeten Justiz zu tun, welche diese streitsüchtige Frau jahrelang unterstützt hat. Manche Staatsanwaltschaften und Gerichte leisteten Schützenhilfe das auf sachlichen Fakten basierende Buch von Michèle Binswanger verbieten zu wollen. Sozusagen eine Bücherverbrennung im Voraus in einem sich als demokratisch bezeichnenden Land. Dies ist eigentlich der grösste Skandal in diesem üblen Drama.
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Wo kann man Geld spenden um sich gegen diesen BS zu wehren?
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@Panama Papers: Spenden kannst Du in deine Spardose tun, mein Junge.
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So ein mühsames Lesen. Fast nur Schlangensätze. Gutes Schreiben geht mit 8-12 Worten pro Satz. Rat: Klubschule, Anfängerklasse buchen.
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Es wäre Aufgabe der sogenannten freien Presse diese Informationen aufzunehmen
und das Vorgehen dieser woken Gesellschaft öffentlich zu machen. Soweit ich informiert bin hat „Netzcourage“ sogar Steuergelder bezogen. Beschämend und nicht entschuldbar
ist vor allem, wie sich „Lautsprecher Parlamentarierinnen“ in diesem Fall verhalten haben.Kommentar melden -
Es geht nicht mehr um JSH/MH, sondern um den Spinoff JSH/MB. Wann kommt das Buch zum Catfight?
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Woke!
Rede von James Lindsay vor dem Europ. Parlament.
Da erklärt er mal genau wo das her kommt und wie das weitergehen wird.
Sollte sich jeder mal anschaun.
https://www.youtube.com/watch?v=xwdQZlHJ5DcKommentar melden-
@ohje
Ich habe mir das Video einmal gestern Abend angeschaut. Der Vortrag ist wirklich nicht schlecht. Er zeigt die Ursprünge und Verbindungen zu anderen gefährlichen Ideologien des 19./20. Jahrhunderts dezidiert und mit genannten Quellen auf und die Parallelen zur heutigen Zeit. Es besteht durchaus die Gefahr, dass diese heutigen Zweige des Marxismus/Maoismus zu einer Katastrophe für die USA und Europa werden (er erklärt ja dezidiert anhand der Schriften von Marx und den Leuten des kritischen Marxismus, warum der Begriff Marxismus hier tatsächlich zutrifft in einem weiteren Sinne, dem ursprünglichen Marxschen Sinne ausserhalb der Ökonomie).
Was ich auch vorher schon wusste war, dass Deutsche Professoren u.a. der Frankfurter Schule mit ihrer kritischen Marxistischen Theorie und ihrem Postmodernismus (einige sind leider von denen in die USA ausgewandert) nachhaltigen Schaden an den Universitäten in Deutschland und den USA angerichtet haben. So konnte es zu einer langen Indoktrination kommen, die heute ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht.
Allerdings habe ich noch die Hoffnung, dass die Zeiten trotzdem noch etwas andere sind. Speziell in der Schweiz sind die Bedingungen auch andere, da das Volk hier selber ja der finale Souverän ist. Schlimme unterdrückende Massnahmnen sind hier nur schwer durchzusetzen. Schlechter sieht es in Ländern wie Deutschland aus, wo die Parteien ja die wahren Herren sind. Aber auch hier gibt es wie in anderen europ. Ländern ein solideres Verfassungsfundament anders als in China, Russland und dem Deutschland des 19./20. Jahrhunderts.
Aber so oder so muss man jedem Versuch entgegentreten, ideologische Konformität über individuelle Freiheit zu stellen und Unterdrückung wieder salonfähig zu machen.
Je öfter viele, viele sich entspannt, unaufgeregt politisch inkorrekt verhalten und die regressiven Ideologen ins Leere laufen lassen, desto machtloser und isolierter werden die Propagandisten sein. Es hilft bestimmt auch, konsequent Unternehmen zu meiden, die diese Ideologien verbreiten. Der Geldbeutel ist noch immer der beste Angriffspunkt.
P.S.:
Damit man mich nicht falsch versteht: Echter Rassismus o.ä., z.B., wenn ein Mensch massiv abgewertet/diffamiert wird nur aufgrund seiner Hautfarbe ist ein 100% NoGo. Aber bspw. die Unterstellung, dass man als hellhäutiger Mensch automatisch (und ausschliesslich) ein Rassist ist und automatisch eine Unterdrücker-Identität besitzt ist ebenfalls ein 100% NoGo. DAS wäre eben auch echter Rassismus.Kommentar melden
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Habe soeben den IQ von Spiess- Hegglin und Funiciello zusammengezählt. Brauchte dazu nur eine Hand
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„Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz“ — Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke
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Als Mann würde man zusammen ein Bier trinken gehen und schwamm darüber.
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Über die Zugrunde liegende Story haben die meisten doch nur ein kurzes Schultzerzucken übrig. Skandalös wirds, wenn sich die Personen, die auf der vermeindlich richtigen Seite der Geschichte stehen, zusammenschliessen. Die „Volksvertreter“ (weiblein, männlein, sonstiges), die solch eine Diffamierungs-Kampange gutheissen und sich sogar beteiligen, sollten ein Berufsverbot erhalten wegen anti-demokratischen Verhaltens. Gegen Bad Speach hilft nur Better Speach nicht Zensur. Wir brauchen Enthüllungen und offener Dialog um Fehler im System zu korrigieren. Fehlverhalten darf nicht tolleriert werden und muss Konsequenzen nach sich ziehen! Gesellschaftsübergreifend!
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JSH kann einem leid tun. Ich beopbachte mit Abstand und denke mir so einiges:
– Die Presse (auch hier) nimmt immer wieder Fahrt auf und veröffentlicht, was das Feuer neu entfachen kann.
– JSH ist womöglich nicht über die Sache hinweggekommen. Ich wünsche mir für sie, dass sie eines Tages loslassen kann.
– Das Attackieren hilft JSH nicht darüber hinwegzukommen.
– Bestimmte Dinge werden immer verborgen bleiben. Es wird nie zutage kommen, wie es wirklich war. Wir können die Wahrheit nicht kennen, denn wir waren nicht dabei.
– Michele Binswanger hat versucht etwas daraus zu machen. Unser Rechtssystem kenn das Wort Freie Meinungsäusserung. Ob das Geschriebenen wirklich der Wahrheit entspricht – wir wissen es nicht.
– Für MB ist es bestimmt eine Hilfe gewesen, dass das Buch „durch die Decke“ ging. So konnte sie die vielen Anwalts- und Gerichtskosten decken. Es soll ihr gegönnt sein.
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@K. Ritkler
1)
„Die Presse (auch hier) nimmt immer wieder Fahrt auf und veröffentlicht, was das Feuer neu entfachen kann.“
JSH war es doch die mit Ihrer Geschichte immer wieder in die Presse wollte…ist ja auch ein einträgliches Geschäft.2)
„JSH ist womöglich nicht über die Sache hinweggekommen. Ich wünsche mir für sie, dass sie eines Tages loslassen kann.“JSH ist es doch die dauernd das Thema hochlodern liess und andere diffamierte. Die Opfer von JSH müssen endlich ins Rampenlicht, damit diese Person keinen Schaden mehr anrichten kann.
Zudem muss der Geldhahn zugedreht werden, den JSH geschickt anzapfen konnte. Zudem muss das „linke“ Diffamierungsnetzwerk rund um JSH trocken gelegt werden.
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@Eichlefääger : Ich stimme zu! Wollte nur darauf aufmerksam machen, dass JSH selbst ihr eigenes Problem zelebriert. Es offenbart, dass ohne, dass Sie selbst endlich bei sich nachsieht, es immer wieder aufflammen wird.
Ich bleibe dabei, dass ich ihr wünsche, dass Sie professionelle Hilfe zur Selbstbewältigung bekommt.
So wird es auch aufhören.
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Ich habe das Buch von Frau Binswanger heute bei Ex Libris bestellt (30.-).
Freue mich!Kommentar melden -
typisch funiciello. die tamara hat das herz am rechten fleck, nur beim hirn bin ich mir manchmal nicht so sicher..
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Erst wenn der Sponsor der JSH endlich den Geldhahn abdreht, gibt’s Ruhe im Stall. Wahrscheinlich muss der zuerst geoutet wird.
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Lieber zehn Meschumodim, als Eine böse Frau.
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Brandstifter sind nicht ohne Grund oft Feuerwehrleute.
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Eskimo sagt man nicht mehr
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Tja, offenbar doch
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Wer ist „man“?
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Genau meine Reaktion: Uiuiui, kommt jetzt auch noch das böse N-Wort?
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Wer bitteschön bestimmt denn, was „man sagen darf“?
Wem bitteschön ist es nicht vollkommen schnuppe, was irgendjemand davon hält, dass Eskimos nach lustvollem Verzehr von Zigeunerschnitzeln sich feine Mohrenköpfe gönnen?
Das Problem sind nicht versuchte Sprachdiktate von Gutmenschen mit unbehandeltem Rassismusproblem, sondern die strunzdummen Folgsamen, die ihnen ihr Ohr leihen.
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Man sollte dieser frustrierten Spiess-Hegglin einfach keine Platform mehr geben, interessiert eh niemanden…
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Stimmt!
Was meinen Sie mit „eh“?
Wollten Sie ohnehin sowieso schreiben oder umgekehrt? Ich frage nur, weil wir ja hier in Deutsch und nicht in bayrischem Dialekt miteinander verkehren.
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@Deutsch nicht Bayrisch: Uiiii sie kennen sich aus, eh, Respekt Brudi Markus.
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Absolut typisch für solche „Kämpfer gegen Hass“ – sie wollen nicht Hassrede verbieten, sonder die Rede, die sie hassen. Hat Elon Musk schon so schön formuliert.
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Jetzt. bleibt JSH nur noch das Auswandern übrig. Früher hätte man die als Schranze tituliert. Woke helfen ihr heute beim Fertigmachen.
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https://www.michelebinswanger.com/products/die-zuger-landamman-affare
Binsi Hui
Spiess-Hegglin PfuiKommentar melden -
Psychiater: „Wut kann verrauchen, Hass bleibt haften“ – Warum dieses Gefühl so zerstörerisch ist.
Hass ist zerstörerisch, sagt man. Warum ist das so, wie entstehen überhaupt Hassgefühle, und wie sollte man damit umgehen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Psychiater Georg Juckel im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).
Herr Juckel, was ist überhaupt Hass? Wie unterscheidet er sich von Wut?
Wut ist ein allgemeines Gefühl, eher eine Stimmung. Hass ist auf ein ganz bestimmtes Objekt gerichtet, in der Regel auf eine Person. Es handelt sich um ein sehr starkes, negatives Gefühl der Aggression, gekennzeichnet durch einen Vernichtungswillen.In den sozialen Medien bekommt man einen anderen Eindruck. Menschen tauschen hasserfüllte Kommentare aus, obwohl sie sich gar nicht kennen.
Hass kann im Netz offen ausgelebt werden, weil es dort den Schutz der Anonymität gibt. Dazu kommt das Phänomen der Masse, zusammen mit Gleichdenkenden kann man sich gegenseitig hochschaukeln. In meiner Jugend ist man noch auf die Straße gegangen und hat laut herausgerufen, was man denkt. Heute spielt sich vieles im Internet ab.Kommentar melden -
Weisheit des Tages:
Normale Menschen: „Ich hasse dich“.
Juristen: „Ich verbleibe mit der Ihnen gebührenden Hochachtung“.Hass zerstört niemals den anderen, nur einen selbst.
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Diese Geschichte macht fassungslos, wie kann jemand derart gemein gegen eine Andersdenkende vorgehen, ohne dass sie gestoppt wird? Und im Beirat von “NetzCourage” soll gemäss Internet noch Frau Sybille Forrer, eine reformierte Pfarrerin aus Kilchberg, sein.
Frau Forrer, wenn Sie das lesen, stoppen Sie diesen Hassverein oder treten Sie aus. Christus hätte daran sicher keine Freude.Kommentar melden-
„…Christus hätte daran sicher keine Freude…“
Doch sehr!
Sie müssen sich nur bewusst werden, dass sich das Christentum in Europa und auch andernorts nur mit massivster Gewalt ausbreiten konnte, weil die Scheiss-Ideologie niemand wollte.Wenn Sie das erkannt haben, wartet die nächste Erkenntnis. Wieso werden Kinder mit dieser primitiven Ideologie indoktriniert? Weil sie den Scheiss dann auch im Erwachsenen-Alter kaum mehr loswerden. Eine im Kindesalter verpasste Gehirnwäsche ist standhafter, als eine in späteren Jahren erfolgte.
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@gubi: Über 9.000 CHF Salär für reformierte PfarrerInnen ist eine gute Basis, oder? Pfarrer sind in der Schweiz fürstlich bezahlt. Saläre wie Bischöfe (z.B. NRW bis 13.700 Euro) in Deutschland. Abschaffen und Austreten aus den Landeskirchen ist das einzige was man tun kann. (https://www.austritt.ch)
Das Top-Salär des obersten Reformierten hinterfragt in der Kirche kaum einer. Kein Wunder, denn auch die kantonale Kirchenspitze wird gut entlöhnt.
Quelle: «Warum verdient ein Pfarrer 9000 Franken?»
1. https://www.20min.ch/story/warum-verdient-ein-pfarrer-9000-franken-177338699533
2. https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft%20&%20politik/792403361-topverdiener-in-der-kirche-so-viel-verdienen-die-obersten-reformiertenKilchberger Pfarrerin greift höchsten Reformierten an:
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/kilchberger-pfarrerin-greift-hoechsten-reformierten-an-726753107231
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habe soeben die MBX Publications gelesen. Wann wird Speiss Hegglin endlich zur Rechenschaft gezogen? Diese ganzen Spiele und Machenschaften sind doch unerhört… Kaufe am Montag auch zwei Bücher von Binswanger. Habe derzeit nichts besseres zu tun und bin erstaunt ab diesen menschlichen Abgründen…
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Ich verfolge den Cat fight punktuell aus blossem Interesse an Frau Binswangers journalistischem Vorgehen. Die Ausgangsgeschichte interessiert mich kaum, als ich mich von der Tragik, die über die betroffenen Personen und Familien hereingebrochen wurde, zutiefst abgestossen fühle.
Allerdings ist es dabei schwer, sich der Faszination der protagonistischen Abgründe, die sich unaufhörlich auftun – und erst recht bei denen, die uns freitagabendlich wahltaktisch das Gutmenschtum verkaufen – zu entziehen.Kommentar melden -
klärt das mal lieber untereinander, frauen.
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Mich stört, wie Menschen eine Schneise der Vernichtung hinter sich herziehen, feige, und uns Frauen insgesamt in ein schlechtes Licht stellen. Spiess-Hegglin sollte sich einmal fragen, warum sie Jahre ihrer Lebenszeit in diesen Mist steckt, und andere noch zu ihrer Gehilfenschaft macht. Für was? Rache? Rechthaberei? Ich finde das peinlich.
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Mit ihrem Gehabe will sie lediglich ablenken. Fremdküssen
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Dieses Mal habe ich mit der ganzen Sache nichts zu tun.
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Die ach so woke und femministische Damenrunde gebärdet sich wie ein Haufen pubertierender Kinder.
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ÜBERALL, WO DER NAME HANSI VOIGT ODER PASCAL HOLLENSTEIN AUFTAUCHT, IST DIE NÄCHSTE PLEITE SCHON GARANTIERT…..
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So gehen Feministinnen und insb. Woke vor, sie zerstören den Ruf und wenn es geht gleich die ganze Existenz all der, die nicht ihre Meinung vertreten. Sie graben jahrealte Tweets aus und wenn es nichts zu finden gibt, erfinden sie etwas. Cancel-Culture vom feinsten. Es wird Zeit diesen Fanatikern, äh pardon Fanatiker*innen die Stirn zu bieten und sie dahin zurückzuführen wo sie hingehören – eine unbedeutende Minderheit.
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Definitiv klar ist, dass die sonst schon imagemässig schwer angeschlagene HSG in St. Gallen mit dem unverständlichen Auftritt der völlig ramponierten Spiess-Hegglin ein Eigentor der Sonderklasse geschossen hat. Ist denn am St. Galler Rosenberg (Standort der HSG) das „Gespür“ und das „Gefühl“ völlig in die Binsen gegangen?
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Sehe ich auch so.
Frau Spiess an die HSG einzuladen, das ist etwa so, als holte man Rocco Siffredi für einen Makramee-Workshop des Familienclubs als Überraschungsgast.
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Dass Aktivistenspezies wie Funiciello, Trede, Marti und co. eine regelrechte Schmutzkampagne gegen andere nicht gleichgesinnte Frauen führen, beweist eindrücklich dass es längst nicht mehr um die (gerechte) Sache der Frau geht sondern nur um billigen politischen Opportunismus. Kudos an Frau Binswanger
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Spiess-Hegglin verhält sich wie ein jugendlicher, der einen Seich gemacht hat. Aber anstelle zu seiner Blödelei zu stehen, mache er ein riesen Gaudi un davon abzulenken. Frau Opfer. Mann Täter. Oder etwa genau umgekehrt?
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Michèle Binswanger‘s Buch gehört zur Standard Literatur und sollte in jeder Schule gelesen werden.
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So ein Theater…zwischen Frauen halt. Und noch ein Hahn im Korb dabei.
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Hahn im Korb? Eher ein Masochist.
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Ärgerlich, dass einmal mehr ein in der Nähe des Bundesrates kreisender Medienverantwortlicher am Dreckeln war.
BRS Keller-Sutter wäre gut, sehr gut beraten nicht auch noch diese Bürde auf sich zu nehmen! Sollten die Aussagen auch nur annähernd zutreffen, wäre dies ein charakterliches Armutszeugnis.
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Jemand, der Aktionäre einfach so enteignet (Notrecht), braucht vielleicht solch Verbiegsame.
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Wahrscheinlich war da ein Deal: der Bund nimmt Hollenstein von CH Media, diese bekommt dafür prioritär Infos!
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Da war ja die richtige „Girlie-Gang“ am Werk… Und die Männerhasserin F. wettert öffentlich gegen „alte, weisse Männer“ und beleidigt und diskriminiert damit aufs Massivste, macht also genau das, wogegen sie angeblich kämpft. Und die linken Medien schweigen dazu. Dafür macht man ein Theater und entfacht einen linksmedialen Shitstorm über Zünftler, die im PRIVATEN Rahmen eventuell ein paar geschmacklose Witzchen machten. Wenn zwei Dasselbe tun, ist es eben offensichtlich nicht das Gleiche…
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Typische feminine Schutzreaktion der Spiess-Hegglins um ihre mutmasslich kriselnde Ehe zu schützen, nachdem sie als verheiratete Frau bei einer feuchtfröhlichen! Runde vor Zeugen! einem anderen Politiker in stark alkoholisiertem Zustand viel zu nahe gekommen war. Was von Herrn Spiess als Mann zu halten ist ….. das steht auf einem ganz anderen Blatt und wurde meines Wissens leider nie so richtig thematisiert. Ob der Gute die ganzen von Spiess-Hegglins verbreiteten Geschichtlein wirklich glaubt?
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Was bleibt ihm denn schon anders übrig? Eine Scheidung führt heute zuverlässig zum finanziellen Ruin für den Mann.
Und das Verschulden zählt vor Gerichts Null und Nichts.
Da muss man in so einem Fall als Mann auf die Zähne beissen und lächeln.
Ich kann nur jedem jungen Mann raten: Hände weg von der Ehe! Und keine Kinder!Kommentar melden -
Von einem ganz bestimmten Helden ist hier gar nie die Rede, vom Ehemann Frau Spiess‘ nämlich.
Denn das nenne ich doch wahre Männersolidarität, dass ein XY-Chromosomenträger die Hochgiftige selbstlos ehelicht, so wie ein todesverachtender Soldat sich auf einen entsicherten XX-Sprengsatz wirft, um seine Kameraden zu schützen.
Neben dem Einreiben einer emotional inkontinenten, schwarzen Mamba mit Sonnencrème, so ziemlich das Heldenhafteste was mir je untergekommen ist.
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Teil 5 wurde am Samstag morgen veröffentlicht und am Samstag morgen wieder vom Netz genommen
Eigentlich sehr schade! Bitte wieder veröffentlichen.Kommentar melden-
Es ist wieder online.
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Einmal mehr wird deutlich, was für zurechtgeschusterte, doppelmoralische Ideologien die medial so hochgejubelten linken und woken Frauen so umtreibt.
Wieso schliessen sich diese verbrämten, manipulierten Schmarotzerinnen nicht einfach dem WEF an? Das WEF propagiert ja auch ein CO2-Verbot für die ganze Menschheit, ausser für diejenigen, die einen Privatjet und/oder eine Yacht besitzen… Exakt die selbe Gesinnung!
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So unfassbar widerlich. Hört das denn nie auf. @J.Küng: Eskimos sagt man schon länger nicht. Es heisst Inuit, und zwar immer.
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Mir gefällt Eskimo noch immer. Und das wird auch so bleiben.
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Eskimo Eskimo Eskimo
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So ein Quatsch.
Sie meinen, dass Sie die einzige geistige und woke Referenz zu sein.
Was machen wir mit Montenegro? Möchten die Neger auch noch abschaffen?
Oder soll es Monteschwarz heissen?Oder sind Sie etwa ein verkappter Rassist? Oder einer vom IS, der Geschichte ausradieren will und unsere Vergangenheit verleugnen will?
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Hoffentlich wird Mani Matter jetzt nicht gecancelt.
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Nur wenn sich ein Eskimo beschweren würde, würde ich Inuit sagen.
Dritte haben nichts dazu zu sagen. Eskimos können selbst für sich sprechen, falls es ihnen wichtig ist.
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@Eskimo: Jawoll, lieber Sprachpolizist. Zur Kenntnis genommen. Aber beachte bitte: Die Bezeichnung Eskimo wird als Oberbegriff benutzt, der auch die verwandten arktischen Volksgruppen der Iñupiat und Yupik umfasst. Also vor der Belehrung lieber erst das Orakel befragen.
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@seemenschin
Sagt wer? Dieselben welche ‚fuck‘ und ‚Weisser Alter Mann‘ salonfähig gemacht haben?
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Kompromis: wir nennen sie nach ihrer bevorzugten Mahlzeit
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@Seemensch
Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo
Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo
Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo
Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo Eskimo EskimoFischstäbchen
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Egal ob für oder gegen, egal wer. Tatsache ist, dass IP (was hat das Ganze mit IP zu tun), mitmacht und spielt respektive erhofft sich viele Klicks. Na ja, wird Zeit den Namen IP auf Blick-2 zu ändern
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Nicht ganz!
IP berichtet mittlerweile über Dinge, welche von den Lügen-Medien nicht veröffentlicht bzw. behandelt werden.Mit dem Veröffentlichten meiner bissigen Kommentare happert es leider.
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Heute wieder Medikamente vergessen!
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In Frau Spiess und Frau Funiciello haben sich zwei Geistesverwandte getroffen.
Beide des Deutschen knapp mächtig.
Beide schmerzhaft vulgär.
Beide egomanisch.
Beide humorlos.
Beide laut.
Beide wütend.
Beide hilflos.
Beide Mitleid erregend.
Beide gerne drohend....aber beide gegen Frau Binswanger den Kürzeren gezogen.
Winston Churchill meinte wohl Leute von Format und echte Feministinnen wie die lebensbejahende und humorvolle Alice Schwarzer sowie mutige Journalistinnen wie Michèle Binswanger, als er einst sagte:
„Die Reiche der Zukunft sind Reiche des Geistes.“
So betrachtet, versteht man die augeregt zur Schau getragenen Zukunftsängste mancher Zeitgenossen, ob Mann oder Frau.
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Diejenigen, die die Moral wie eine Monstranz vor sich hertragen, sich stets ihrer blütenreinen Tugend rühmen, die diffamieren, welche sich Kritik erlauben, sie – offenbar – mit Hass und Verleumdung eindecken, das sind die – das sagt mir meine Lebenserfahrung – vor denen man sich am allermeisten in Acht nehmen muss. Absolutely toxic!
Binswager hat es richtig gemacht: Face the bully! Sie hat sich der Tyrannin gestellt. Dafür hat sie meinen ganzen Respekt.Kommentar melden -
Jede Wette, würde dereinst ein Hatebook lanciert, wird es von einer Frau stammen. Vielleicht heisst es dann wieder Netzcourage oder etwas mit Haltung oder sonst so ein Brunz aus der aktuellen Zeit der Wohlstandsverwahrlosung und LGBTQ+++++++++
Ich weiss, Programmieren müssten es dann wieder Männer.
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Jolanda Spiess-Hegglin kann es einfach nicht lassen, seit Jahren wieder das Süppchen am Köcheln zu halten. Markus Hürlimann tut mir leid, ihm glaube ich eher. Spiess-Hegglin hat ihre „Karriere“ auf diesem Erlebnis aufgebaut und muss seit 10 Jahren immer wieder Oel nachgiessen, um das Feuer nicht zu löschen. Das Schlimmste wäre für Sie, wenn die Medien JSH nicht mehr erwähnen würden. Sorry Jolanda, ich kaufe das Buch trotzdem nicht.
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Als neutraler Beobachter und Leser muss man sich angewidert abwenden von diesen SP-Frauen. Da sieht man, wie Alliance F-Sozialistinnen Leute schikanieren, die nicht aus ihrem Umfeld kommen. Dass Funiciello, Marti, Trede und andere Linke Politikerinnen sind, von denen man etwas mehr Verstand und Zurückhaltung erwartet und diese auf einem derart tiefen Niveau wiederfindet, ist ein Skandal erster Güte. Wählt diese unmöglichen Personen und Ueberwinder des Kapitalismus ab!
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Dieser Artikel macht Appetit auf Binswangers Buch. Die sexte Auflage ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.
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Eine Schmierenkomödie sondergleichen!
Bin aber der Meinung, dass M. Binswanger mit ihrem Buch über diese Landammann-Affäre grosses geleistet hat, wo die Spiess-Hegglin nicht gerade gut dasteht. Spiess-Hegglin „hätte“ zur Recherche von M. Binswanger ja Stellung nehmen können, was ja ihr damaliger „nächtiger…..“ getan hat. Tat sie nicht und hat erst noch über Jahre verhindert, dass das Buch erscheinen konnte……
Das ist der Kern der Schmierenkomödie und wer schweigt und sich im Hintergrund derartig „schmutzig“ benimmt, der….ähhhh die hat an Glaubwürdigkeit nicht nur eingebüsst, sondern komplett verloren!
Dummheit verschleiert den Blick ins Wahre, aber Narzissmus ist die geistige Blindheit schlechthin!
ciao,
Ars VivendiKommentar melden -
Titel:FRAGWÜRDIGER „PR-CHEF“im Finanzdepartement?
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter!
Ich habe gerade diesen Beitrag gelesen und stosse auf Ihren „PR-Chef“der in möglichen dubiosen Machenschaften verwickelt sein soll.
Vielleicht wussten Sie das nicht,obwohl doch die Unterlagen von Mitarbeitern in solcher Stellung „LUPENREIN“ sein müssen.
Frau BR Karin Keller-Sutter vielleicht haben Sie da auch ein Leck wie bei Ihren SP-Kollegen das war?Bitte seien Sie auf der HUT !
Mit freundlichen Grüssen aus der Ostschweiz.Kommentar melden-
@S.C.
Die Messlate im Bundeshaus wurde schon lange zur Türschwelle umfunktioniert.Kommentar melden -
Was hat Du den heute wieder geraucht ?
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Als Deutscher finde ich es geil, wie ihr hier in ch die deutsche sekbstzerfleischung nachmacht seit ein paar Jahren. Aber immer schön passiv aggressiv warten auf daß ein anderer die Fassung verliert und dann drauf. Auch Bei Banken und Politik. Von wegen Konsens und konzilianz.tempi passati.
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Hat das irgendetwas mit einem Finanzblog zu tun, welcher IP ja eigentlich sein will?
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hast Du schon mal von Diversifikation gehört? Zumal kommen inzwischen mehrere Stories pro Tag und solcher Mist kreiert eben viele Leser und Kommentare. so wie du ja auch…
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Es ist ja sonnenklar, dass diese Spiess-Hegglin mit dem Auffliegen dieser Hintergründe völlig ruiniert ist und bleibend als persona non grata abgestempelt sein wird. Eigentlich sollte sie jetzt das vollziehen, was sie Frau Binswanger nahelegen wollte: AUSWANDERN, ABER SUBITO !
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Interessant ist, dass Pascal Hollenstein von Herrn Wanner (CH-Media) abgesetzt wurde, nicht nur wegen dem Fall Spiess-Hegglin, sondern auch, weil die Abonnenten und Inserenten bei den CH-Media-Blättern in Heerscharen in den letzten Jahren davonrannten. Der Print-Bereich ist tiefrot und Pascal Hollenstein selbst bezeichnete ausnahmsweise zutreffend das St. Galler Tagblatt wortwörtlich als
…“ABFALLPRODUKT“.
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Kindergarten hoch 4.
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In dem ganzen Fall gibt es ein Haupt-Opfer: Hürlimann, den man versucht hat, mit allen Mitteln fertig zu machen.
Zum Rest: Der Chat disqualifiziert alle, welche in dem Chat waren.
Typisch Frauen (und das sage ich als Frau): In Form einer Meute stürzen sie sich auf eine andere Frau und versuchen, diese systematisch und unter Aufbietung aller Bosheit zu ruinieren.
Das nennt sich dann „Frauensolidarität“.Kommentar melden-
Meine Hochachtung, geschätzte „Frauensolidarität“
Ein Kommentar, der es wahrlich in sich hat, indem nämlich die Sachlage und deren Geschehnisse betrachtet und „geurteilt“ werden und nicht ideologisch das eine Geschlecht dem anderen vorzuziehen, denn schlussendlich sind wir ja Menschen, oder?
Und der Mensch erkennt zwar biologische Unterschiede, aber nicht das Menschsein per se!
Wer diese „Wahrheit“ im Leben entdeckt, der hat nun wirklich mehr vom Leben, denn er ist befreit von einem „dogmatischen“ Rollenspiel, welches nie und nimmer aufgeht. Bei niemanden…..!
Respektvolle Grüsse
Ars VivendiKommentar melden
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Spiess-Hegglin, ein Traum-Duo, was kann uns besseres passieren?
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Ja, wenn Frauen hassen. Dann gibt es keine Regeln. Sie geben alles und geben erst auf, wenn der Gegner/Gegnerin vor ihnen im Staub liegt. Was für ein Theater.
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Aha die ganze SP Prominenz mit Wehrmut, Funicello, Marti an vorderster Front. Das wird von den Medien komplett tot geschwiegen! Stellt euch mal den Aufschrei vor, wenn die politische Couleur eine andere wäre….
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…und von derselben Truppe hört man nun auch im Shitstorm gegen Osterloh/Rust, nur weil die zwei Frauen eine Studie veröffentlicht haben, die nicht ins linke Weltbild passt.
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Eine Gute-Nacht Geschichte. Nur noch gääähhhhn…..
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Dass Aktivistenspezies wie Funiciello, Trede, Marti und co. eine regelrechte Schmutzkampagne gegen andere nicht gleichgesinnte Frauen führen, beweist eindrücklich dass…
Spiess-Hegglin verhält sich wie ein jugendlicher, der einen Seich gemacht hat. Aber anstelle zu seiner Blödelei zu stehen, mache er…
https://www.michelebinswanger.com/products/die-zuger-landamman-affare Binsi Hui Spiess-Hegglin Pfui