So etwas habe sie noch nie erlebt, meint eine Genfer Headhunterin. 31 CVs seien gestern auf einen Schlag bei einer Kollegin gelandet, die sich ums Banking kümmere.
Massenflucht.
Grund ist die Hiobsbotschaft mit den 35’000 Stellen-Verlusten bei New UBS weltweit, davon rund 10’000 in der Schweiz.
Die Nachricht von Bloomberg schlug ein wie eine Bombe. Plötzlich war allen CS-Bankern klar: Jetzt sinkt das Schiff.
Die Regionenleiter in der Schweiz sind die Nächsten an der Reihe. Sie dürften schon bald erfahren, ob sie bei der Riesenbank einen Platz erhalten.
Die Chancen stehen schlecht – für die Manager der alten CS. Sie gelten laut UBS-CEO Sergio Ermotti und dessen Präsidenten Colm Kelleher als Banker zweiter Klasse.
Mitschuldig am Untergang.
Wer also macht das Rennen, wenn zwei aus der gleichen Region antreten, es aber nur Platz für einen hat?
Die Betroffenen kennen sich in der Regel in- und auswendig. Der UBS-Chef und der CS-Leiter bekriegten sich bis zum 19. März, dem Ende der CS-Geschichte, in ihrem jeweiligen Gebiet.
Distanz: oft weniger als 100 Meter.
Full-Contact-Banking – mit absehbarem Sieger.
Verschwinden wird nicht nur einer der zwei Regionen- und Marktgebietsleiter, sondern in vielen Fällen auch das Haus.
Den Luxus, in Gehdistanz zwei Geschäftshäuser zu betreiben, wird sich die UBS-Führung nicht leisten.
Schonfrist: keine mehr. Es sei denn, die CS Schweiz würde doch noch ausgelagert, woran immer weniger glauben.
Damit ist absehbar, dass die Schweiz zum Schlachtfeld der nie dagewesenen Dimension wird. Weder die Übernahme der Volksbank durch die CS im 1993 noch die Fusion von Bankverein und UBS im 1998 sind vergleichbar.
Bei den Gebäuden überlebt mal jenes der alten UBS, dann das der früheren CS.
Bei der Führung hingegen wird wohl in der Regel einer das Rennen machen: Der Mann – oder die Frau – der grossen Siegerin.
Deshalb der Exodus. Deshalb die dümpelnde Aktie – Schnäppchenpreis für die CS hin oder her.
Denn wenn einer der zwei Fürsten in der jeweiligen Region von Bord springt, dann tut er das in der Regel nicht allein. Sondern im Verbund mit seinen wichtigsten Leuten.
Solche Teams sind gefragt im Swiss Banking. Als die CS die Neue Aargauer Bank dichtmachte, schlug die Valiant zu.
Mit den so an Bord geholten Teams ist aus dem hässlichen Entlein im Nu ein neuer Faktor im Schweizer Retail- und Kommerz-Geschäft geworden.


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Oops dieser Artikel ging wohl zu früh live Luki. Er hört mitten in der Grosshetze auf. Ist auch schwierig bis zu 6 Schmähberichte mit null Inhalt pro Tag zu managen. Dann noch all die lästigen Kommentare, die ergänzt und abgeändert werden müssen.
Da kann schon mal was schief gehen. Fehler sind nur bei Anderen relevant und müssen jeweils ohne Grundlage hier sofort breit getreten werden.
Die Quelle heute? Eine Kollegin der zuständigen Sachbearbeiterin in Genf unten. Krasse Insider News. Die Kollegin selbst war wohl dann schon nicht mehr bereit, Infos weiter zu geben. Oder hast Du Dir diesen Aufwand gespart?
Lesen wir nun bis anno tubak jeden Tag, wieviele CS Mitarbeiter nun verzweifelt einen Job suchen und wieviele Ermotti dieses Mal auf die Strasse stellt?
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@IP am Ende alias @Lukas der Hetzer alias @f.uebersax
Am Ende sind höchstens Eure Grossbanken und ihre wiederlichen Machenschaften auf Kosten der Anleger, Kunden und Steuerzahler.
Ihr seid nur noch gut für solche obige Nachrichten, die man mit Popcorn in der Hand auf dem Sofa geniesst.
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Seit Monaten habe ich dem Sohn meiner Schwester (CS) gesagt, er soll sich sofort bewerben.
Monatelang hörte ich nur „ist doch alles nicht sicher“, „ich warte mal ab“, „mein Chef hat gesagt…“
Jetzt habe ich Gestern eine Whatspp gekriegt, wo er mich um Adressen von Headhuntern bittet.
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Gerne können Sie dem Sohn Ihrer Schwester noch folgenden Kontakt angeben: http://www.barron-capital.ch. Wir freuen uns auf neue Mitarbeiter.
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HERRLICH Sergio Ermotti – CS Leute sind Banker 2. Klasse. Oh wie Recht der Mann hat. Bravo.
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Krass ist ja auch, dass die nächsten 3 Jahre der Jobmarkt in allen Branchen von CS’lern überschwemmt wird. Wer also einen Jobwechsel plant, ist es jetzt wohl zu spät…
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@noBanker
Aus eigener Erfahrung:
Diejenigen, die sich bewerben, haben meist überbordende Gehaltsvorstellungen, die in der Industrie und speziell in KMU nicht bezahlt werden können. Zudem sind die Leute extrem arbeitsteilig unterwegs gewesen bei den Banken. Wir brauchen oft „Allrounder“, die nicht mit Scheuklappen am Arbeitsplatz und am Arbeitstag herumlaufen, sondern auch rechts und links schauen.
Sozusagen: Man muss mental und physisch mehr umenand laufen.
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„Die Chancen stehen schlecht – für die Manager der alten CS. Sie gelten laut UBS-CEO Sergio Ermotti und dessen Präsidenten Colm Kelleher als Banker zweiter Klasse.“
Lukas nimmt eine Aussage von Kelleher in Bezug auf die Kultur im IB der CS, dreht diese zweimal um, reisst sie aus dem Zusammenhang und generiert eine völlig neue Aussage, die so nie getätigt wurde.
Die Infos kommen spätestens am 31. August. Der Rest ist reine Spekulation, Hetze auf Kosten von tausenden von Mitarbeitern und Mithilfe zur Zerschlagung des Schweizer Finanzplatzes.
Und das alles für ein paar lächerliche Klicks.
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@Hetzer
Sie sind ja wohl nicht ganz bei Trost!
Lukas Hässig soll, gemäss Ihrer Aussage,
verantwortlich sein für den Untergang
der CS?
Die Narrheit ist eine im Kopf
wuchernde Krankheit!
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Die UBS braucht die alten Manager der CS und einen Großteil der CS Mitarbeitenden eben nicht. Warum auch? Die sind selbst ausreichend besetzt.
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Auch für jene, die ihren Hintern nicht gehoben haben, als der Stuhl brannte, stirbt die Hoffnung zuletzt.
Ich würde niemanden mit verbranntem Hintern anstellen.
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@Lukas der Hetzer
Nach und nach zerschlagen haben und werden die arroganten Bank-„Manager“ den Finanzplatz Schweiz:
– überheblich,
– arrogant,
– überbezahlt,
– teilweise kriminell,
– uneinsichtig bis zum Schluss (genau wie Sie).
Wenn es nach Ihnen geht, sind die Boten, die über Kriminelle berichten, diejenigen, die das Verbrechen begehen und nicht die Kriminellen selber.
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Es gibt wohl viele CSler die gerade nichts zu tun haben. So hetzen sie halt gegen Lukas.
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Ehrlich jetzt – das war doch abzusehen. Wer jetzt erst reagiert, der hat es nicht besser verdient. Auf was hat man denn da gehofft?
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Darf Herr Rohner den Parkplatz beim Paradeplatz behalten?
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war der auch Regionalleiter?
nein? Aha, nicht mal dazu fähig 🙂
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Die klugen Banker haben sich sicher an ihre eigenen Ratschläge gehalten und vom üppigen Salär genügend auf die Seite gelegt und angelegt, um nun ein warmes Nest zu haben, komme, was da wolle. Wer allerdings die ganze Kohle verprasst hat, der muss sich schon nach der Eignung für Beruf und Kundenumgang fragen lassen.
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Eigentlich ist das gar nichts schlechtes und es ist wie in der Natur. Die Schwächeren oder nicht alleine überlebensfähigen werden gefressen. So verschwindet dann endlich auch Guido N von der Bildfläche. Die Blender und Schwätzer sind dann irgendwann weg und das Niveau im Bankgeschäft kommt wieder auf ein vernünftiges Niveau. Hoffentlich…
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Guido N. jaja der sich seinen Spint mit Hypotheken Gott angeschrieben hat. Nun Seilschaften können ihm in der aktuellen Lage nicht mehr viel helfen denn jetzt heisst für jeden das Motto: save my as First
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@Gonzo
Jaha Gonzo, Englisch ist halt doch manchmal Glücksache und sollte nur verwendet werden, wenn man das dictionary auch beherrscht.
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@superamrio sie müssen ja in allen Lebenslagen „super“ sein. Wenn halt mal ein zweites auf dem Handy“s“ nicht mitkommt „so what“ aber ihre Kleinkariertheit zeigt sich in ihrer Antwort, die eigentlich kein Schwein wirklich interessiert.
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Das wäre die einzig richtige Massnahme um die durch und durch verdorbene Kultur zu zerschlagen – bis hinunter ins mittlere Management: alle weg. Diese Leute waren für den Untergang der CS mitverantwortlich!
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Das sind jetzt die mit der angesengten Hose. Das kommt davon, wenn der Hintern erst gehoben wird, wenn der Stuhl brennt.
Nein, so jemanden würde ich nicht einstellen.
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Toll, dann achtest du – falls du überhaupt jemals irgendwen eingestellt hast – also zuerst auf den Hintern (angekokelt oder nicht) und niemals auf die Fähigkeiten?
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Marktgebietsleiter und zum Teil auch Regionenleiter sind per se überflüssig. Ein Kundenberater, der sein Handwerk versteht und jahrelang erfolgreich arbeitet, braucht nicht noch einen Schaumschläger, der keine eigenen Kunden hat, vor PPT Folien und Excel Tabellen brütet und meint er müsse ihm erklären wie er seinen Job zu machen habe und wie die Welt funktioniert. Die UBS braucht jetzt nur die Leute, die wirklich Mehrwert und Wertschöpfung für die Bank bringen. Portionen Plauderi haben die ja selbst noch genug.
Habe mal so einen dieser Super Leiter gefragt was sein Beitrag an Mehrwert und Wertschöpfung für die Bank sei? Antwort: er führe.
Musste mich totlachen 😹
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Wie viele davon sind tatsächlich ‚Banker‘? Handelt es sich bei den meisten nicht eher um Backoffice Angestellte, die in Verwaltung, IT, usw tätig sind? Die müssten dann ja nicht alle bei anderen Banken unterkommen, sondern haben andere Möglichkeiten.
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Die CS Manager mit Personal hätten den Laden selber übernehmen können, nun winken Sie ihren Boni hinterher während die UBSler und KBler die Subventionen vom Steuerzahler einstreichen, dazu wahrscheinlich der Steuerzahler auch die AT1 vom Texaner entschädigen wird.
Der CS Rentner wird dann halt für eine Flasche Mineralwasser beim Chinesen, Pfandflaschen sammeln oder auf den Strich gehen müssen.
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„Die CS Manager mit Personal hätten den Laden selber übernehmen können“ und haben natürlich alle eine Nationalbank in der Hinterhand, welche für die immer noch vorhandenen Risiken bürgt??? Warum hast du die CS denn nicht gleich selbst übernommen, wenn das alles so lukrativ sein soll???
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Wer immer glaubt, dass sich der CS/UBS Exit/Exodus auf dem CH Arbeitsplatz kompensieren lässt irrt gewaltig.
Die Digitalisierung wird weitere 20-25’000 Arbeitsplätze bis 2028/29 kosten.
Banken Mitarbeiter be zirka 55-60’000, das wird die neue Norm. Ermotti sagte das schon vor 3 Jahren. Das verändert Zürich mehr als Genf. Wir tun gut daran, uns positiv mit dem Abstieg auseinanderzusetzen. Ohne neue Innovation und Leistung geht auch der Wohlstand tiefer. Die nicht wohlstandsverwahrlosten Arbeitsmigranten freuts – give work and education a chance.
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Ja ja, das hat man beim Fliessband, dem Computer, dem Internet alles auch schon gesagt; nichts Neues vom Mond.
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Keine Ahnung, was Sie mit „Innovation“ meinen. Davon wird in der Telco auch ständig gefaselt. Dann werden ein paar neue, rein kommerzielle Lösungen oder proprietäre Kopien von bereits weltweit verwendeten Produkten auf den Markt geworfen, um sie nach ein paar Jahren als Totalflops wieder einzustampfen. Meinen Sie diese Art der Innovation?
Und meinen Sie bei der Leistung das, was in Schweizer Buden unter täglichem Geschrei nach „Performance“ abgehandelt wird? Glauben Sie’s einfach, mit der Art „Leistung“ retten Sie kein Unternehmen, es sei den, dass dieses in einen regulierten und gesteuerten Markt eingebettet ist. Und dann haben die Begriffe mit ihrer ursprünglichen Bedeutung aber überhaupt nichts mehr gemein.
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….und besteuert endlich die Computer, Scanner, Roboter. Warum zahlen die keine Sozialabgaben? Jeder Scanner im Migros: Fr. 2000.– Pauschalbetrag an die AHV.
Und vor allem: endlich das an der Börse gewonnene Kasino-Geld der Einkommenssteuer unterstellen. Und die pauschalbesteuerten ausländischen Steuerschmarozer endlich aus dem Land schmeissen. Ja, ich bin so gesehen ein Rassist (einziges Kriterium: Steuerschmarozer): ich habe was gegen reiche ausländische Schmarozer, die nichts aber wirklich rein gar nichts positives an unsere Gesellschaft leisten. Die Schmarozen nur. Und die sollte man schnellstens Ausweisen. Aber der Wähler wählt ja die $VP welche denen ja noch in den A… kriecht. Warum keine $VP Plakate gegen den Aegypter Sawiri der reihenweise Liegenschaften an reiche Ausländer verkauft? Hier in der Schweiz… und die $VP??? Nichts, warum auch. Gibt ja Parteispenden. Mähhhh ihr Wahlschafe….
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Es wäre eher an der Zeit, etwas volkswirtschaftlich Sinnvolles zu tun.
Die Finanzindustrie ist eine gigantische Fehlallokation von Hirnschmalz.
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bei Dir schon mal nachrecherchiert?
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Bei dir quillt der Schmalz auch nutzlos raus; ansonsten flösse zumindest eine leise Konkretisierung des „Sinnvollen“ ein. Was wäre denn eine bessere Alternative zum gültigen monetären System???
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Verrückt wie sich die UBS über die Leute stellt der EX CS, dabei wurden diese ja auch gerettet. Da fragt man sich wie das weitergehen soll, denn auch diese CEO’s und Co backen kleine Brötchen und sollen froh sein noch eine Arbeit zu haben. Auch die sind keinen Stein besser als die Anderen. Man errinnert sich doch an die Rettung…..oder nicht!!!!
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Auch die UBS muss in nicht allzuferner Zukunft erneut gerettet werden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die können sich selber gar nicht mehr helfen. Diesbezüglich braucht kein Banker mit dem Finger auf den andern zu zeigen. Letztlich traben alle beim Bund an, wenn’s südwärts geht.
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Ein weiterer Grund, dass die UBS die CS voll integrieren sollte. Die Konkurrenz kann sich die guten Leute aus der CS und UBS aussuchen und sich so stärken. Eine flügellahme CS Schweiz nützt niemandem etwas. Da es eh immer zuwenig kompetente Kundenberater hat, stärkt das auch die UBS und man behält die besten Gebäude und stösst den Rest ab (z.B. das hässliche Bankvereingebäude am Paradeplatz). PowerPoint und Excel „Brünzler“, die noch nie einen Kunden gesehen haben oder 20 Jahre nicht mehr müssen sich neu orientieren. Für die wird es schwer. Aber vielleicht hat ja Viola Amherd noch ein paar Stellen offen im Zeughaus oder beim Kasernenunterhalt oder eine digital, agil, fokussiert, coloriert, woke non Profit Start up Desorganisation die gerne Key Risk Producers beschäftigt oder der Energieminister zwecks Produktion von heisser Luft im nächsten Winter.
Es kommt alles wie es muss.
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See the shark with teeth like razors.
All can read his open face.
And Macheath has got a knife, but
not in such an obvious place.
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Mit der Einführung von CDBC werden noch viel mehr Bankangestellte überflüssig werden. Das „bedingungslose“ Grundeinkommen wird’s dann richten…
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Hoffentlich. Vor allem in Zürich sind diese Leute unsäglich. Völlige Egomanen, die denken, sie seien an der Wall Street. Die UBS tut gut daran, diese „Top“ Kader schnell loszuwerden.
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Da sieht man wie blöd diese Leute sind, die haben bisher nichts gemerkt.
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das hätten sie schon lange machen
können, statt im letzten moment.
hoffentlich bewerben sie sich auch für
jobs, die wirklich gebraucht werden.
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Selber Schuld. Mitleid ist hier völlig fehl am Platz. Das Ende war absehmar und JEDER/JEDE/JEDES hätte genügent Zeit gehabt sich etwas neues zu suchen.
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@Ivan: Ganz schön viel Meinung, für so wenig Ahnung. Rechtschreibung toll: … absehmar.
In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten nach schuldigen.
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Ivan
( Das Ende war absehmar und JEDER/JEDE/JEDES hätte genügent Zeit gehabt sich etwas neues zu suchen.)
Sie verkennen etwas; Es gibt unter denjenigen die die Kündigung bekommen Ältere Leute die bei einer Jobsuche null Chancen gehabt hätten.
Die jenigen haben genau das richtige gemacht( Aussitzen ).
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Also, das einzige, dass mich nicht wundert, ist, dass das HR-Bäbi ganz erstaunt ist! Aber wirklich auch so was aber auch 🤣🤣🤣 Dabei erzählen sich diese gegenseitig beim Rauchen in der Kaffeepause noch heute die Mär vom unendlich wachsenden Fachkräftemangel 🤣🤣🤣
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Wo‘s Schatten hat, gibt‘s auch Licht: Es gibt Platz im Strassenverkehr, in den Parkhäusern, im ÖV und man kann sich wieder im Schweizer Dialekt artikulieren. Das dauernde Übersetzen in‘s Hochdeutsche oder Englisch, um überhaupt verstanden zu werden, dürfte auch weniger werden. Ein Hauch von Heimat.
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Das 20 jährige Schoggileben geht zu Ende! Willkommen in der Realität und viel Spass beim Bewerben!
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Jede Bank schreibt sich auf die Fahne, durch die Einstellung von CS Berater zu wachsen.
Ich bin gespannt, was das für das Bankkunden Geheimnis bedeutet…
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Ich war viele Jahre Kunde bei Cablecom und dann UPC. Nach der Übernahme durch Sunrise funktionierte nichts mehr. Der Kundenservice war unter aller Sau. Auch die Mobile Abdeckung war viel schlechter. Als Kunde muss man da weg.
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Also jeder erfolgreiche Filial- oder Regionenleiter, der nicht bereits seit Monaten mit lokalen Mitbewerbern verhandelt und das Kundenbuch auf den Wechsel vorbereitet, der sollte vom RAV kräftig Einstelltage kriegen.
Ausnahme eigentlich nur, wenn jemand 60+ ist und in Frühpension gehen möchte.
Was man so hört aus dem Markt, machen das eigentlich auch alle, die irgendwie wechselfähig sind.
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Kommt alle nach Pattaya!
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Übrigens, in der Politik könnten sie auch noch ein paar Hoffnungsträger gebrauchen. Alles was sie mitbringen müssen: Nichts als heiße Luft, dann haben sie beste Chance, ein erfolgreicher Berufspolitiker zu werden. Tamara und Cédric geben ihnen sicher gerne weitere Auskünfte!….😂
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Wie wäre die Situation bei einem Konkurs gewesen? Mit grösster Wahrscheinlichkeit noch schlechter für alle Beteiligten, inkl. Wirtschaft
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Wie wäre die Situation gewesen wenn die Politiker, Finma und Bankmanager ihren Job gemacht hätten? Was wenn die CS nach 2008 zerschlagen worden wäre, in ein CH-Bank Geschäft und den internationalen Teil? Das ist ja bis heute kein Thema. Denn wenn das gemacht worden wäre, wäre der CH Teil davon nicht betroffen. Der Rest wäre halt Hopps gegangen. Und unter uns gesagt: den CH Teil mit Steuergelder zu retten, wäre eher akzeptabel. Aber warum ich als Steuerzahler für das Versagen im restlichen Geschäft aufkommen muss, erschliesst sich mir nicht.
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Bei Loomit in Pattaya City Thailand wird in der Villa Germania noch ein Hausmeister gesucht.
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Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
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an alle leser hier !!!wer hat den die cs zu Tode geredet und den IP mit kommentaren bedient der untersten schubladen !!! und jetzt jammer wenn so viele arbeitsplätze verloren gehen?? herr hässig ist ein schreiberling der übelsten sorte!
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Lieber f.uebersax, akzeptieren Sie den Verlust Ihres Arbeitgebers und melden Sie sich beim RAV an. Hässig die Schuld in die Schuhe zu schieben zeugt von einem zutiefst verstörten Gemüt, welches die Realität nicht akzeptieren will: Die CS wurde von innen her zerstört, jaja, von ihrem eigenen Management. Von niemand anderem.
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Haben sie das Gefühl, die Aktionäre interessieren sich für diese Kommentare und IP, lächerlich, ihre Aussage. Ach ja, und wer hat die CS zu Tode gewirtschaftet, der Labersack, der Samichlous oder evtl. noch der dämliche f.uebersax?
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Das ist Realitätsverlust.
Die Schuld am Untergang der CS liegt einzig und alleine beim unfähigen CS-Management – das über 10 Jahre lang und mit Milliarden an Boni.
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Beschweren Sie sich bei der ehemaligen Führung Ihres Ex-Arbeitgebers, die haben den Laden dahin geführt wo er jetzt ist. Daran sind weder Lukas Hässig noch die Kommentatoren schuld.
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@f.uebersax
Die CS Leitung und andere Kader haben die CS gegen die Wand gefahren. Herr Hässig ist wohl kaum verantwortlich für teils kriminelle Machenschaften der CS. Auch hat Herr Hässig der CS auch nicht risikobehaftete Investments / Geschäfte vorgeschrieben, oder?
Vielmehr ist es aber Aufgabe von News-Seiten relevante Informationen zu recherchieren und darzustellen auch zum Schutz von Anlegern und Kunden.
Also wenden Sie sich mit Ihrer Beschwerde bitte an Axel Lehmann und Urs Rohner und andere ehemalige CS-„Top“-Shots…
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Uiuiui, voll versenkt, der Uebersax. Hättest Du besser gearbeitet wäre das alles nicht passiert. Du alleine trägst die Verantwortung. Ist in etwa gleich gescheit. Frohes Job suchen und viel Freude auf dem RAV. Hast ja fast zwei Jahre Zeit. Gemäss $VP viel zu lang! 2 Monate reichen. Dann wird man zum Sozialschmarozer. Freue Dich. Die $VP guckt für Dich. Allen voran die Matrone Martullo in voller Grösse 🤮🤮
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Das Inside Paradeportal geht als Medium der Ruhe vor dem Sturm auf den Leim. Warum?
Wir befinden uns in der 2. Hälfte des Juni 2023 und kaum jemand spricht zurzeit vom Finanzsystem.
Das ist ungewöhnlich, denn wir haben Anfang Mai mit dem Zusammenbruch der First Republic Bank die zweitgrößte Bankenpleite in der US-Finanzgeschichte erlebt.
Und das ist nicht alles: Davor gab es im März innerhalb von weniger als einer Woche mit den Pleiten der Silicon Valley Bank und der Signature Bank den drittgrößten und den viertgrößten Bankenzusammenbruch in der US-Finanzgeschichte.
Und selbst das ist noch nicht alles: Ebenfalls im März ist mit der Schweizer Großbank Credit Suisse eine der 30 systemrelevanten und als „too big to fail“ geltenden Banken in Schieflage geraten und musste mit staatlicher Hilfe gerettet werden.
Trotz dieser größten Turbulenzen seit der Weltfinanzkrise von 2007/08 wird zurzeit seitens der Politik, der Medien und der Finanzindustrie so getan, als seien die Probleme überstanden und man habe alles im Griff – und die meisten Menschen glauben das.
Aber sie irren sich, und zwar ganz gewaltig.
Wir stehen nämlich vor dem größten Umbruch im globalen Finanzsystem, den es jemals gegeben hat, und es gibt zahlreiche Indikatoren, die darauf hinweisen, dass er schneller kommen wird als selbst Insider bisher geglaubt haben.
Ein untrügliches Zeichen dafür ist das Verhalten der US-Einlagensicherung FDIC. Sie hat die Einleger der betroffenen Banken nämlich nicht nur – wie gesetzlich garantiert – bis zu einer Summe von 250.000 Dollar entschädigt, sondern in voller Höhe. Es ist schon mehr als bemerkenswert, dass ein hoch verschuldeter Staat freiwillig Milliarden verschenkt. Noch bemerkenswerter ist allerdings die Tatsache, dass die FDIC nach der Rettung öffentlich vorgeschlagen hat, die Obergrenze bei Entschädigungen von Bankkunden generell heraufzusetzen oder sogar ganz abzuschaffen.
Das ist nun vollkommen aberwitzig. Man stellt den Bankkunden eine 100%ige Entschädigung in Aussicht, während die US-Zentralbank Federal Reserve seit März 2020 durch mittlerweile 10 und bis zum Jahresende höchstwahrscheinlich 12 Zinserhöhungen dafür sorgt, dass es mit absoluter Sicherheit zu weiteren Bankzusammenbrüchen kommen wird.
Was aber steckt hinter diesen Vorgängen? Sind bei der Fed Dilettanten am Werk, die ihr Handwerk nicht verstehen?
Ganz im Gegenteil.
Die 100prozentige Entschädigung der Bankkunden dient dazu, die Leute in Sicherheit zu wiegen, während im Hintergrund das größte Geldexperiment in der Geschichte der Menschheit vorbereitet wird. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass das Geldsystem, unter dem wir bisher gelebt haben, in sein Endstadium eingetreten ist und in absehbarer Zeit durch ein neues ersetzt werden muss.
Dieses neue System, das auf digitalem Zentralbankgeld basiert (englisch: Central Bank Digital Currency, kurz: CBDC genannt), wird das erste Zwei-Klassen-Geldsystem in der Geschichte der Finanzwirtschaft sein. Es wird eine Wholesale CBDC geben, die zwischen der Zentralbank und großen Finanzinstituten wie Banken, Versicherungen und Pensionsfonds gehandelt wird und eine Retail CBDC für uns Bürger und Kleinunternehmer.
Wir alle werden schlussendlich nur noch ein einziges Bankkonto bei der Zentralbank besitzen, der es als einziger Bank gestattet sein wird, Kredite zu vergeben. Da die Kreditvergabe für kleine und mittlere Banken eine ihrer wichtigsten Einnahmequellen ist, bedeutet das für sie natürlich das Aus.
Und genau da setzt man zurzeit an.
Die aktuelle Politik von Fed, EZB und anderen Zentralbanken zerstört die Lebensgrundlage der kleinen und mittleren Banken, treibt die Konzentration im Bankgewerbe voran und ermöglicht den Großbanken und den hinter ihnen stehenden Großaktionären wie BlackRock & Vanguard, das System in seiner Endphase nach allen Regeln der Kunst zu plündern.
Ferienzeit ist eine gute Zeit, die Leute in Ruhe zu wiegen – wie bei Corona ;-).
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=39gsbH_NCiQ
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Und die Zentralbanken erledigen dann auch gleich noch die Vermögensverwaltung, das Asset Management und was auch immer sonst noch? Träum doch weiter, ich brauche für meine Argumentation keine 50 überflüssige Zeilen.
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Nach jedem Satz einmal Werbung. Jetzt hat man die Kontrolle völlig abgegeben.
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@Peter Schneider
Meinen Sie die Werbebanner am Ende des Textes?
Sowas stört Sie? Bei einer gratis News-Seite?
Haben Sie geerbt und mussten in Ihrem Leben nie für Geld arbeiten?
Andere Menschen müssen arbeiten um Geld zu verdienen. Genau wie Herr Hässig und deswegen braucht es Werbung auf der Seite einer gratis News-Webseite.
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Diejenigen die jetzt erst loslaufen und nicht vorausgesehen haben was kommt sind ohnehin nicht zu gebrauchen, sie sollten sich bei Uber bewerben oder sich zum Friseur ausbilden lassen. Die cleversten bei der CS sind schon seit einem Jahr weg und haben ihren neuen Job, ob es die qualifiziertesten im Bankgeschäft sind wird sich zeigen. Es ziehen Gewitterwolken über Europa auf, die Schweiz wird auch Blitze sehen, und zwar ordentlich. Das schöne Geldgeschäft geht zu den Arabern im Nahen Osten und nach Singapur, da können die USA nicht zugreifen. dazu am Rande: Laut dem deutschen Wirtschaftsinstitut wird berichtet, das im letzten Jahr 135 Mrd Direktinvestitionen von deutschen Unternehmen außerhalb Deutschlands investiert wurden und 11 Mrd wurden (Instandhaltung) in Deutschland investiert. Das Migrantenparadies Deutschland entwickelt sich zum Slum Europas, kein Wunder, wer vertraut dem Bückling Habeck, Roth, Lang, Cum Ex Ollie und wie die personifizierten Inkompetenzen alle heißen?
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sowas von richtig bemerkt!
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Ts, ts, Direktinvestitionen wurden investiert???
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Der Markt spielt in der Finanzbranche wie auch auf der Arbeitsmarktseite. lh gibt die Antwort selber: „aus dem hässlichen Entlein ist im Nu ein neuer Faktor im Schweizer Retail- und Kommerz-Geschäft geworden.“ Glücklicherweise verfügt die Schweiz über ein relativ liberales Arbeitsrecht im Vergleich zu unseren direkten Nachbarstaaten. Dies ermöglicht eine natürliche Konsolidierung innerhalb der vielseitigen Bankenlandschaft ohne Eingriff des Staates (abgesehen von der hoffentlich letztmaligen Rettung).
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Die fetten Jahre sind vorbei, hoher Lebensstandard herunterfahren, sonst legt Euch auf die Psychocouch!
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Nur die wenigsten finden jetzt noch etwas neues. Die grosse Masse endet wie Loomit, Pattaya. In der sozialen Hängematte.
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Die MDs werden sich gegenseitig schon ein warmes Plätzchen zuschanzen. Man kennt sich ja, man denke nur an Francesco de Ferrari. Man hat eigentlich keine Verwendung für ihn, aber er darf sein Millionensalär doch behalten. Weiter unten in der Hierarchie wird man dann weniger nachsichtig sein.
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Ach jetzt hören Sie aber langsam auf; machen Sie jetzt auf Panik wie damals bei Corona, als die sogenannten Impflinge die Impfstrassen geflutet haben sollen. Demographisch gesehen gehen jetzt einfach die zahlreichen Boomer in Rente. War alles so zu erwarten. Haaaaha.
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Oh, ein Covidiot. Immer noch Glockenschwingen? Such Dir doch was Neues. Gegen pauschalbesteuerte, ausländische Steuerschmarozer zum Beispiel. Aber das sprengt wahrscheinlich Dein Horizont. Denken ist halt schwieriger als Kuglocken läuten.
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Hahha das ist wirklich lustig. Hahahahha dein Humor ist soooo gut! Hahahhaha
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Wenn diese CS-Heinis nach all dem, was in den vergangenen Monaten in dieser Bude abgelaufen ist, tatsächlich erst jetzt auf die Idee kommen, ihren CV auszusenden, DIS-qualifizieren sie sich wahrhaftig als die grössten Idioten im Genpool…!!!!
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Der Genpool ist schon lange aufgebracht.
Siehe die Gendersache und die verblödeten Grünen, denen man den grössen Schmarren angeben kann, damit zu tanzen und kleben beginnen.
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In Appenzell hat’s nicht nur die UBS, sondern eine feine, skandalfreie, reiche, grundsolide zweite Bank, die Appenzeller Kantonalbank!
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Appäzöll ho ho
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@ Appenzöller
Im Vertrauen Dich gefragt: Nehmen die auch Schwarzgeld an……?
Humor ist, wenn man trotzdem (darüber) lachen kann…..
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Appenzeller Bank = Teuer und frech. Nie wieder, Hände weg!
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Wer jetzt noch immer bei der CS arbeitet, kann sich die Jobsuche doch gleich ersparen.
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Bis suf wenige Ausnahme dürfte das stimmen…Restefkn
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OK! Und am Ende steht nicht die Wut über die konkreten Verursacher von Misswirtschaft, sondern eine tiefe Skepsis gegenüber dem politischen System. Misswirtschaft zahlt sich offenbar aus, die Herren spielen Golf, die treuen Mitarbeiter drehen sie durch den Fleischwolf, unter aller Sau!
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Nach meiner Ansicht nehmen gute Regionenleiter zusätzlich zu den Teams auch die direkt betreuten gutverdienenden Kunden mit.
Solche Retail-Kunden möchten nach meiner Meinung nicht durch eine Englisch-Hotline in Polen unterstützt werden sondern legen Wert auf einen persönlichen Ansprechspartner.
Sonst könnten sie zu irgend einer günstigen oder sogar preiswerten Online-Bank wechseln. 😉
Der Kunde kehrt m.E. nach schlechten Erfahrungen nur selten zu einer Bank zurück. 😉
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Sie mögen recht haben. Nur, wie denken die Manager?
RUNTER MIT DEN KOSTEN!
Das ist reality pur!
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Wohin mitnehmen? Zur UBS, der Monsterbank?
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Wenn man nichts kann arbeitet man bei einer Bank, diese Typen sind alle nicht brauchbar .
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ê oder é? Wer genau ist da (nicht) brauchbar?
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@Conti
Aha, soso, ja wenn du meinst.
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Punkt, Komma, Strich…
Wer genau ist da (nicht) brauchbar?
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Was anderes sollen denn überbezahlte abhängig beschäftigte Bankster anderes machen als sich ein neues Herrchen (aka Arbeitgeber) zu suchen, bei dem sie Stöckchen aportieren können um an Futter und Leckerlis zu kommen??
All die Wichtigtuer und Gnome aus compliance & Co können doch gar nicht eigenständig leben und brauchen einen Headhunter, der Ihnen ein neues Frauchen oder Herrchen vermittelt.
Panama Papers
Selbstdenkend, frei & unabhängig
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Einige Gnome sollten zur ZKB wechseln.
Deren compliance ist das Unter-Irdischste das mir je untergekommen ist!
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Und jetzt husch, husch wieder zurück ins Körbchen! Im IP gibts auch für dich kleine Leckerlis.
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wie ists auf dem RAV? nach 20 jahren im backoffice?
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Höchstens die CS Banker aus dem Private Banking oder Asset Management könnten für die Konkurrenz interessant sein. Ganz schlechte Karten dürften Leute aus dem Retail Banking und dem Backoffice haben.
Wobei die nächste Frage natürlich wäre, ob die bei einer „Diversity besetzen HR Abteilung“ überhaupt irgendwelche Chancen haben.
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Etwas Farbe auf die Lippen, 75 Stutz und schon ist man im Personenstandsregister wieder passend für einen Diversity Job. Hey, 75 Stutz hat auch der letzte Hinterbänkler bei der CS auf dem Konto. Sonst gibts bei Cembra einen Kleinstkredit.
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Sehe ich anders.
Gerade die Backofficegruppe wird die einzige sein die realistische Chancen hat in anderen Branchen unterzukommen.
Vorausgesetzt man ist technologisch und vom Wissen her nicht im Jahr 2000 stecken geblieben.
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Im Retail herrscht auch Nachfrage, viele Regionalbanken und Raiffeisenbanken haben Mühe, Stellen zu besetzen.
Man verdient natürlich weniger, dafür ist der Posten sicher.
Die Frage ist nur, warum die CSler nicht schon vor Jahren gewechselt haben.
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mein Papi ist vom Abbau auch betroffen und kann mir wohl die Mietwohnung nicht mehr finanzieren. 😭
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Zeit, selber arbeiten zu gehen für deine Mietwohnung!
Wo ist Mami?
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Hat es wirklich den Bloomberg Bericht gebraucht, damit auch der letzte CSler begriffen hat, was es geschlagen hat?
Die Mitarbeiter der scheinen in der Tat nicht die hellsten Kerzen zu sein.
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@Max: Helle Kerze. Es braucht auch keinen Luft, damit es brennt.
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Das Portal Inside Paradeplatz. Auf dem Paradeplatz waren mal 2 Großbanken: UBS & CS.
Muss das Portal jetzt auch zur Hälfte zerschlagen werden?
Nur 1 gut recherchierter Artikel pro Woche, satt Stöhlker, Frenkel, Stahel und Zeyer & Co.?
Oder heisst es künftig: Monsterbank Paradeplatz?
Die ich rief, die Geister – werd ich nicht mehr los! (Johann Wolfgang von Goethe)
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Zitat: „Als die CS die Neue Aargauer Bank dichtmachte, schlug die Valiant zu.“
Sollte die Valiant auf diese Art CS-isiert werden hat sie mich als Kunden gesehen…
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…die braucht nur noch echtes, nachhaltiges Geld, was die Banker nicht haben.
Die Zeit der Banker und Finanzakrobaten mit ungedeckten Krediten läuft ab.
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Was haben denn die Leute? Bei dem schönen Wetter liege ich lieber mit Bürgergeld am See oder trinke am Lago mit Sergio ein Kännchen Champagner.
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Die Regionenleiter waren in der grossen Anzahl eigentliche Nieten, die viel zu viel verdienten. Reine Exel Listen Produzenten und Controller ohne eine Ahnung von Kunden! Warum soll man anderweitig solche Leute einstellen ?
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There are no good front office people left at CS. None
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Von 25 bis 62 war ich bei Versicherungen und Banken im Bereich Legal/Compliance tätig, hätte mich selbst aber nie als „Banker“ bezeichnet. Dieser Begriff steht m.E. einzig den unbeschränkt haftenden Gesellschaftern einer Privatbank zu. Ja, wir wurden als Angestellte teilweise sehr gut bezahlt. Ich habe aber der Bank durch meine Tätigkeit auch eine Menge Geld gespart! Mit 62 bin ich nun mit guter PK-Rente in Pension gegangen, hätte aber jederzeit auch mit 52 gehen können. Wer nicht über seine Verhältnisse lebte, konnte in den Jahren seit 2008 von einer guten Börse und niedrigen Zinsen profitieren und viel Geld sparen. Wer dazu noch erben darf (und das sind ja die meisten von uns bösen „Boomern“) landet nicht, wie von vielen Foristen erhofft beim RAV, sondern ist Eigentümer von zwei ETW, einem MFH und einem stattlichen Depot- und Kontoguthaben! Allerdings fuhr ich weder einen Aston Martin, noch habe ich jemals den Bonus verprasst oder beim Wettbewerb um die teuersten Ferien mitgemacht. Und glauben Sie mir, den meisten Freunde und Kollegen geht es ähnlich gut. Also lästern Sie gerne weiter über uns Bankangestellte. Ich lächle jeweils auch über viele eifrige Kommentarschreibe auf diesem Medium, u.a. auch über Sie.
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Hauptsache ist, dass der Name Credit Suisse endlich aus der Schweiz verschwindet und dass Bankleute wieder lernen ohne Boni als einzigen Anreiz zu arbeiten. In praktisch keiner Berufsgattung kann diese Casinomentalität im dem Mass umgesetzt werden wie bei Bank-und Versicherungsleuten. Und man kann diesen Misstand nicht nur den Bankkunden und Aktionären unterstellen.
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Das böse Erwachen kommt für die erst noch. Die müssen dann – Gott bewahre – zum ersten Mal richtig arbeiten!
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Entschuldigung aber wer im Alter zwischen 35-45 als CSler seinen Job jetzt verliert soll sich aber pronto umschulen lassen auf eine Lehre in der richtigen Arbeitswelt. Wir brauchen Elektriker, Sanitaere, Solarmechaniker/Techniker etc etc.
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Erstmal 2 Jahre Maximalsatz von der Arbeitslosenkasse einsacken. Eine Umschulung ist geduldig.
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„Massenhaft“ Regionenleiter auf der Strasse. Es sind vielleicht deren Zehn. Wo ist hier die Masse, frage ich mich. So wird eine Mücke zum Elefanten gemacht… das braucht‘s nicht wirklich, oder?
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hoffentlich spült es ganz viele HR nulpen aus der bank….
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Genau diese Spezies braucht die Schweiz: in 15 Jahren die eigene Bank verschrottet – dabei doppelt abkassiert (Salär&Boni) – alles staatlich begleitet (finma) – und jetzt noch mit fettem Sozialplan.
GameOver.
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Mein Güte ! Wie verkalkt muss denn eine CS-Führungskraft sein, um nicht schon vor 2-3 Jahren gemerkt zu haben, dass der Kahn absäuft ?!
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Die Fachleute von der CS sind sicher gesucht, es herrscht ja Fachkräftemangel!
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Was kümmern mich Bilanzen, lass uns tanzen!
https://m.youtube.com/watch?v=vrjad-k-eeo
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Wer erst jetzt sucht hat wohl nichts mitgekriegt.Solche Leute kann man im Busines nicht gebrauchen, ohne Antenne.Die sollen auswandern oder zum Bund gehen.Denen ist immer noch nicht klar dass es zehntausend zuviel gibt.Alle ohne spezifische Qualitäten, Massenware.