Krankenkassen, Mieten, Restaurants – alles auf Rekordhöhe. Doch einer schlägt alle: der Sprit fürs Fahren.
2 Franken und mehr kostet der Liter Diesel für Herr und Frau Schweizer, wenn sie im eigenen Land tanken gehen.
Bei 70 Litern macht das 140 Franken.
Kann man nix machen.
Doch. Nach Italien fahren.
Freude fürs eidgenössische Portemonnaie herrscht im grenznahen Livigno. Pro Diesel-Liter zahlte man dort letzte Woche nicht mal 1,37 Euro.
Umgerechnet in Franken: 1,32.
Das schenkt ein. Fast 50 Franken günstiger kommt die 70-Liter-Tankladung. Weil der Espresso im Belpaese ebenfalls keine 5 Stutz verschlingt, kommt man auf die Rechnung.
Grund für die rekordtiefe Belastung an der Italo-Zapfsäule ist der Fiskus. Im grenznahen Livigno gibts den Sprit zollfrei.
Aber auch wenn der Staat die Hand hinhält, bleibt dem hiesigen Autofahrer deutlich mehr in der Tasche, als wenn er seinen Schlitten zuhause volltankt.
Das Leben ist kein Zuckerschlecken – jedenfalls nicht in der Hochpreisinsel Helveticae.
Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?
Kommentare
Kommentar zu IT-Berater Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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Wenn ich zur Tanke fahre wird’s echt billig.Stöpsel drauf 4bar rein und mein Velo geht wieder ab wie ne rackete.Alles gratis .Ohne Autofahrer müsste ich von Hand pumpen .Darum Sage ich mal vielen Dank.Ps und nochmals Danke an alle Autofahrer die Rücksicht auf mich nehmen.Sory für all die Idiotä wo glauben mit dem Velo gehört die Strasse ihnen.
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War gestern in Livigno. Hab vollgetankt. Zu Hause war der Tank wieder leer. Ausser Spesen nix gewesen…
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Genau. Nur die Dummen fahren nach Livigno. Ok, der andere Diesel ist auch noch günstiger sprich Alkohol und Tabak und wenn das Wetter dann noch mitspielt dann lohnt es sich durchaus
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Tankst du noch oder lädst du schon? 100km kosten mich 3.80 CHF. Einfach ein tolles Gefühl, die Abzocker der fossilen Industrie nicht zu unterstützen.
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Muss ein tolles Gefühl sein von Tesla und Co. mit überteuerten Preisen über den Tisch gezogen zu werden..
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Das Gefühl ist wirklich unbezahlbar, am besten ist es wenn der Strom ohne Netzanschluss direkt von der PV mit Batterie im Gebäude kommt. Dann muss sich der Staat nur noch ums Strassen bauen kümmern
Teslas finde ich in ihrer Fahrzeugklasse konkurrenzlos günstig, ich bevorzuge aber Kia. Masslos überteuert sind dagegen fossil betriebene Fahrzeuge die beim Treibstoff und Service nochmals massiv höhere Kosten haben und erst noch weniger lang leben. Mein E-Auto von 2012 fährt heute fast ohne Service immer noch wie am ersten Tag.
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Sprit und Zigis sind in der Schweiz viel zu teuer, Ausnahme Samnaun. Also ab nach Samnaun.
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Tolle Idee nach Livigno zu fahren um zu tanken.
Nachteil ist, dass bis ich daheim bin der Tank wieder leer ist !Kommentar melden -
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Ach was, Livigno. Wer wirklich sparen will, der tankt in Caracas (CHF 0.04 für 10 Liter Diesel), Teheran (CHF 0.05 für 10 Liter Diesel) oder Tripolis (CHF 0.03 für 1 Liter Diesel)…
Abschreckende Beispiele am anderen Ende der Skala: Schweiz (Fr. 2.05 pro Liter), Island (Fr. 2.07 pro Liter), Liechtenstein (Fr. 2.12 pro Liter) oder Hongkong (Fr. 2.65 pro Liter).
Marktwirtschaft, weisch…
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Apropos Hochpreisinsel,
hat jemand den NZZ am Sonntag Aufmacher-Artikel im Wirtschaftsteil gelesen?
Diejenigen, die in diesem Quasi Kartell mitwirken kaufen ca 60 0000 Tonnen billigen Auslandsweizen, ohne Zoll, und führen einen Teil des daraus gemahlenen Mehls (der dafür eigentlich nicht bestimmt ist) in den normalen CH-Backmehl Markt ein. Verkauft wird alles natürlich zum normalen CH Preis an CH Kunden, logisch, denn man will ja abkassieren und schön Rendite machen während die kleinen und mittleren Mühlen ums Überleben kämpfen müssen.
Weiterhin stand dort: SVP Müller und Ständerat Hansjörg Knecht möchte diese Machenschaften jetzt in ein Gesetz packen. Er hat eine Motion in den Ständerat eingebracht um dieses Abkassieren auf Kosten der Konkurrenz und der Kunden auch noch zu „legalisieren“.
Wär auch mal was für Inside Paradeplatz…
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Dieser Vergleich hinkt wieder einmal wie schon oft auf IP wenn es um Vergleiche mit italienischen Preise geht.
Vorweg: ich war etwa zwei Wochen im tiefsten Süditalien und zwar im Landesinneren wo die Turis kaum zu sehen sind. Der tiefste Diesel Preis weit und breit, war, 1.89 Euro.
Wenn man bedenkt, dass die Schweizer Löhne im Schnitt 2-4Mal so hoch wie in Italien sind, dann müsste der Liter bei uns ja 4-6 CHF Kosten um den Vergleich zu halten. Aber Achtung, soll nicht heissen das ich die Preise in der Schweiz für gut empfinde. In Italien ist die Inflation kaum zu bezahlen. Da kann man noch so Doppelschichten einlegen – es genügt Ende Monat kaum.Kommentar melden-
In der Schweiz sind die Löhne höher als in den meisten EU-Staaten. Dafür müssen die Schweizer:innen aber für Waren und Dienstleistungen auch mehr bezahlen. Wer in der Schweiz für Esswaren, Internetzugang oder Arztbesuch 171 Franken zahlt – würde für dieselben Güter und Leistungen in der EU nur 100 Euro oder 104 Franken bezahlen.
Schweizerinnen und Schweizer bezahlen also für Produkte und Dienstleistungen, die sie täglich benötigen, im Vergleich zum Durchschnitt der EU-Länder gut 71 Franken mehr.
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Man kann sich fragen, ob die Schweiz mit solch hohen Löhnen und Preisen wirtschaftlich überhaupt noch eine Zukunft hat. Solange die Schweizer Exportwirtschaft die hohen Löhne über eine hohe Produktivität kompensieren kann, ist das durchaus vorstellbar. Sollte sie diese Anpassung aber nicht mehr schaffen oder die Schweiz in anderen Bereichen deutlich an Attraktivität verlieren, so müsste bei Löhnen und Preisen eine Anpassung nach unten erfolgen. Nachdem sich die Schweiz in vielen Bereichen Extras leistet zu denken ist an die grosszügige Unterstützung der Landwirtschaft oder an die sehr gute, aber auch sehr teure Gesundheitsversorgung – gäbe es durchaus Raum für eine solche Anpassung. Und würden die Preise von staatlich regulierten und nichthandelbaren Gütern gleichzeitig mit den Löhnen fallen, so müssten sich daraus nicht einmal grössere Einbussen beim durchschnittlichen Lebensstandard ergeben. Trotzdem wäre ein solcher Prozess mit Verteilungskonflikten verbunden und deshalb nur schwer zu bewältigen. Es muss gehofft werden, dass die Schweizer Exportwirtschaft die Anpassung an die erhöhten Schweizer Kosten ein weiteres Mal schafft.
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Löhne um 60% reduzieren, dann ist die wirtschaftliche Zukunft der Exportindustrie gesichert!
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Ja klar jetzt fahren wir nach Italien wenn der Tank leer ist. Am besten mit einem Anhänger und 5 leeren Bezinfässern drauf.
Im Ernst – ich wundere mich immer wieder über die Preisunterschiede in der Schweiz. In der Preismonopol Region ZH kostet der Most 1.99 und im AG oder im TG bei der gleichen Tankstellenkette kostet er bloss 1.86 / 1.89. Wie ist das möglich?Kommentar melden -
In vielen anderen Staaten sind die CO2-Steuern eben nicht so gewaltig hoch wie in der Schweiz!
Auch auf den Transportkosten für alle Güter, sowie Heizkosten und Wohnungsmieten lasten die enorm hohen CO2-Steuern immer mehr. Die CO2-Steuern sind ein wichtiger Grund, dass in der Schweiz alles so teuer ist und die Konkurrenzfähigkei der schweizer Wirtschaft immer schwieriger wird. Mit den unglaubwürdigen linken und grünen Regierenden zerstört man sich selbst in der Schweiz.
Weshalb schliessen diese Regierenden nicht endlich sofort die Flughäfen für den unnötigen Tourismus, wenn es doch angeblich so dringend sein soll den CO-Ausstoss einzudämmen?
Dort wo es am einfachsten wäre, stoppen die Regierenden den CO2-Ausstoss nicht, weil sie nicht auf die Wählerstimmen der Flugtouristen verzichten wollen, denn es geht nie um Klimaschutz, sondern ums eigene Abkassieren.Kommentar melden-
Ihnen ist aber schon bekannt, dass die „Regierenden“ in allen Räten des Bundes und in den meisten Kantonen aus einer soliden bürgerlichen Mehrheit bestehen? Nur in einigen grossen Städten haben wir linksgrüne Mehrheiten. Was bitte soll also dieser Stammtisch-Rundumschlag?
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Zudem ist es ja nicht die CO2-Steuer. Aber rumhupen, sozusagen.
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Livigno ist „Zollfrei“ in Italien, so wie Samnaun in CH, auch in I zockt der Staat den Bürger ab, der reguläre Tankstellenpreis ist bei 1.8(?)0EUR.
In A letzte Woche an regulärer Tankstelle: 1,89EUR – in CH 2,09CHF, 20 Rappen Unterschied, noch krasser im Juni an regulärer Tankstelle: Kroation 1.29 – CH 2.00 (Coldrerio TI: 2.34)Kommentar melden -
Hört doch auf zu jammern ich merke seit Jahren nichts von einem höheren Benzinpreis ich tanke einfach für 50.- und die Sache hat sich
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Hier in Thailand zahlen wir jetzt um die 30 Baht für den Liter Diesel. Das sind 75 Rappen (CHF 0.75/L). Erdoel sei ein Weltmarktprodukt, glaubt man die ganze Zeit.
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Die großzügige Schweizer IV-Rente macht’s möglich…
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Ich hab da noch einen viel grösseren Aufreger, obacht jetzt: CNG in der Schweiz CHF 2.39/kg, in Deutschland (2 km von Basel Stadt) für 1.02 Euronen/kg. Da lohnt es sich mächtig für das Tanken und den Wocheneinkauf ennet die Grenze zu fahren. Sogar aus der Zentralschweiz…..
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Wer hat schon ein Auto, das mit Gas fährt?
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An Zimmer: wer rechnen kann und Allgemeinbildung hat. 1 kg Gas = 1.47 l Benzin. Somit kostet mich das Benzinäquivalent in D ungefähr 0.66 CHF. Schön schlau was?
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In Frankreich bei Leclerc SP 95 euro 1.74 !
In Genf über 1.90 .Kommentar melden -
Da hilft nur eins: Noch mehr links-grün und Gutmenschen wählen.
Noch besser wäre am 22 alle abwählen und keine Neuen wählen. Volksvertreter wie aktuell sind alle Volksverräter und treten den Willen des Volkes mit Füssen. Shame on.Kommentar melden -
Läck Bobby, ihr seid ja so krasse Typen hier, einfach im Ausland einkaufen zu gehen!
Niedriger Rheinpegel schränkt Schifffahrt ein:
Die Auslastung der Schiffe beträgt nur noch zwischen 40 und 70%, bis Mittwoch werden 60cm erwartet, Tendenz weiter niedrig.Die deutsche Industrieproduktion nimmt um 1% ab, wenn der Pegel bei Kaub 30 Tage unter 78cm liegt.
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so weit muss man gar nicht , in DE ist Diesel zZ auch ca 20% günstiger
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Sie finden also, die Schweiz sollte sich die Finanz- und Budgetpolitik Italiens als Vorbild nehmen ?
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Ich denke, dass es den Lesern bekannt ist, dass Livigno eine Zollfreizone ist, also
22% aktuelle MwSte abziehen – dann vergleichen! Die Dieselsteuer ist zugegeben in Italien nicht so hoch wie in der CH – aber ja, ist jetzt gar weit hergeholt, da man die Verhältnisse in IT mit denen in der CH wirklich nicht vergleichen kann, bzw. dafür zahlen wir doch gerne etwas mehr für unsere Dienstleistungen – jetzt mal Diesel ausgenommen :-))Kommentar melden -
Wow!!
Was für ein Beitrag.
Seit Jahrzehnten ist das Benzin im der Schweiz billiger als in Italien. Der Benzintourismus läuft im Tessin auf Hochtouren.Aber ja, in Samnaun ist der Sprit billiger und wer besonders viel sparen will, fahre zum Tanken nach Manaus oder nach Saudi Arabien.
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Sorry, ich lade zuhause für wenig Geld. Umgerechnet Kosten 100km dann 3.50
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Und die Schrottanlage auf dem Dach ist natürlich „gratis“..
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Der hohe Spritpreis in der Schweiz ist ja nur eine Tatsache von vielen Anderen.
In der Schweiz ist alles teurer geworden.
Miete, Hypozinsen, Strom, Krankenkasse, erneut ab 2024, und unsere glorreiche Migros erhöht im Wochentakt die Lebensmittelpreise! Und nicht vergessen: Die Autohaftpflicht wird ebenfalls ab 2024 erhöht, so ca. 10 Prozent. Ist man Hausbesitzer kommt per Gesetz irgendwann der Kaminfeger, der wird sicher auch mehr Geld verlangen.
Das Beste kommt aber noch:
Gemäss unserer Nationalbank haben wir nur 1.8 Prozent Inflation.
Echt jetzt? Der Witz des Jahrhunderts!Kommentar melden -
Irgendetwas ist faul im Kessel, …, aber wo ?? Vor ca. 25/30 Jahren da kamen die Deutschen, die im Grenznahen Gebiet der Schweiz wohnten, zum tanken in die Schweiz ! Alles andere besorgten die Schweizer in Deutschland !! Wer das noch versteht ? ? ?…. Wo steckt da der Wurm ?
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Auch hier gilt immer der Vergleich zwischen Einkommen und Ausgaben.
Wie lange arbeitet denn z.B. eine Supermarkt-Kassiererin in Zürich im
Vergleich zu einer Kassiererin in Livigno um sich einen Liter Diesel
kaufen zu können oder alternativ der Zeitvergleich zwischen Turin und Zürich ?In Sofia / Bulgarien kostet der Liter Diesel aktuell etwa 1,45 Euro.
Hier wird der arbeitszeitliche Aufwand schon erheblich krasser wenn man ähnliche Tätigkeiten vergleicht.Wie immer: Sich beklagen auf hohem Niveau !
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Was hat der Dieselpreis mit der Kaufkraft der Tankenden zu tun? Nehmen Sie bitte die Kosten pro Liter bis er an der Tankstelle ist. Wo laufen die Kosten auf? Raffinieriekosten und Transporte sind nicht dermassen unterschiedlich.
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Sie haben recht! Das wollte ich auch schreiben! In der Toscana und all anderen regionen ist der preis jezt noch für die Italiener zu teuer 1.79 Euro wenn man die dortige löhne vergleicht mit den löhne hier – 60%!In abgelegene Entlebuch ,,Ebnet,,tank mann derzeit für sfr. 1.88und vor 4 Monaten war es nur sfr.1,79. Mann kann andersweil spahren!nicht nur jammern! Der Schweizern geht es gut!
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Der einzige relevante Vergleich wäre mit Luxemburg. Ähnlicher Lebensstandard wie die Schweiz.
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Willkommen in der Bananenrepublik Schweiz.
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Wenn alle auf Elektroautos umstellen, fehlt dem Bund ca. 25 Milliarden pro Jahr an steuern. Bin ja gespannt, wer dies dann berappen wird?
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Soweit wird es nicht kommen. Es wird so sein, dass die Reichen mit dem Tesla oder eMercedes auf der dann leeren Autobahn fahren werden und der Plebs in den Zügen der SBB einen Stehplatz hat.
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Wenn alle Elektroautos fahren, hats dann genug Strom?
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Wir essen viel Fisch und Krustentiere und wohnen 1h15 (mit Auto) von
Mulhouse/F entfernt. Soeben dort in Carrefour eingekauft:
2,5 kg Crevettes mit Schale, gekocht, der teuersten Sorte zu Euro 14Kg, macht Euro 35.- (Schweiz 3-4mal teurer); 500 g Rotbarsch zu Euro 19.99/kg (CH wenn billig fr. 35/kg), Zuchtlachs mit Haut ASC – Euro 22.50/kg (CH min. Fr 50/kg. Und Carrefour verdient ja auch noch zu diesen Preisen! Einstandspreis der CH-Grossverteilen ist ja nicht teurer. …..Da soll mir noch jemand sagen, ich verdiene mein Geld in der Schweiz, dann solle ich es auch hier ausgeben! Hier endet mein
Patriotismus! (Autokosten für mich sind nur Flüssigkeiten wie Benzin, also minim, der Rest sind Fixkosten…..Kommentar melden-
Ich gratuliere Ihnen herzlich zu dieser sinnvollen Tagesbeschäftigung.
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Recht hat er! Mir ist es auch so was von verleidet wie wir hier von den Grosshändlern und den Importeuren abgezockt werden. Beiersdorf ist das beste Beispiel: Deos locker doppelt so teuer wie in D. Ktipp hat schon vor Jahren mit dem Mythos aufgeräumt, dass das mit höheren Löhnen und Mieten zu tun hat. Kommt dazu, in D wo ich einkaufe, gibt es viel mehr bediente Kassen als in einem ländlichen Coop oder Migros im Vergleich zu Self Checkouts. Also das mit den Löhnen zieht schon gar nicht mehr.
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… nur leider wird der relative Schweizer Wohlstand für alle , nicht mehr lange funktionieren, wenn alle ins Ausland fahren , um dort einzukaufen. Die Einstandspreise für Schweizer Händler sind wahrscheinlich für alles was außerhalb der Schweiz produziert wird sehr ähnlich , aber das lokale Personal und die lokalen Dienstleister verdienen Schweizer Löhne , damit sie auch in der Schweiz leben können und mit ihren Ausgaben wiederum …etc. ….
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Und meistens ist die MwSt im Ausland auch höher als die 7.7% in der CH
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Geliefert wie gewählt. Wer den CO2-Quatsch an der Wahlurne nicht ablehnt, sondern explizit zustimmt, muss sich nich über hohe Spritpreise wundern.
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Ich tanke immer in Samnaun. Die Fahrt dorthin immer lohnt, auch wenn man etwas weiter wohnt.
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in bundesbern interessiert sich niemanden um den konsumenten.
unsere überwacher streiten sich lieber jahrelang mit der post
für eine briefmarkenpreiserhöhung…Kommentar melden -
Jetzt aber… Hässig hat Livigno entdeckt.
Macht ökologisch auch extrem viel Sinn: Der Most wird in LKWs nach Livigno hochgekarrt. Man fährt mit dem PW da hoch, tankt günstig und transportiert den Most wieder runter. Aber was kümmert das die Rappenspalter schon. Alle zwei Jahre das neuste iPhone, kein Problem, aber um ein paar Franken fürs Benzin zu sparen, fährt man durch die halbe Schweiz ins hinterste Bergkaff – und man ist noch stolz darauf.
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Fährt Lukas Hässig ein Mal pro Woche nach Livigno um seinen Tank zu füllen ?
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Der Staat greift viel Kohle ab, baut aber die Autobahnen nicht aus. Dafür läuft der ÖV auf dem Zahnfleisch, ausserhalb der Stosszeiten mehr als halb leer.
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Keine Ahnung von steigenden Grenzkosten, oder?
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Schonmal auf italiens Staatsstrassen gefahren?
eben…Kommentar melden-
Ja. Regelmaessig. Ist Schrott. Nur, lieber so und gute Federung als diese Abzocke hier in CH
E85, Frankreich, 1 Stutz
Liste 35, jutzi Kt BE
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Eher ein überflüssiger Artikel. Natürlich ist es in einem Zollfreigebiet billiger. Das gilt auch für Samnaun (Schweiz), da ist momentan der Liter Diesel für Fr. 1.47 zu haben. In Italien (ausserhalb Livigno) liegt der Literpreis übrigens momentan bei 1.93 = Fr. 1.84
Aber Hauptsache was geschrieben und sich empört, gällezi.
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Ein Top Artikel für die empörten Trolle in St. Peterstroll.
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Clickbait a la Inside Paradeplatz at it best!
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Wir in der O-CH sind darum seit Jahren Tankstellenkunden in Vorarlberg. Zudem sind die Preise an den Tankstellen in der CH in einem kartellänlichen „Markt“ blockiert..
Wenn man Erdölpreis, USD Kurs, Pegelstände von Rhein etc. miteinberechnet – man sieht schnell, dass der Markt nicht fuktioniert, weil zu klein….Kommentar melden-
Hä? Der Markt ist zu klein? Ganz sicher nicht! Der Staat zockt am Meisten ab. Dann die Erdölkonzerne mit ihren Lieferanten. Es ist immer noch ein Kartell und nichts anderes!
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Wer den Stutz nicht mehr hat fürs Benzin – soll seinen sprottschluckenden SUV oder andere Luxusgarossen in einen kleineren Wagen wechseln.
(Dabei ist er dann auch beim Parkieren nicht mehr überfordert …!)Kommentar melden-
Es gibt praktisch keine vernünftigen kleinen Neuwagen mehr in der Schweiz. Aufgrund der neuen blödsinnigen Vorschriften rechnet sich das für den Hersteller nicht mehr, in die Schweiz zu exportieren.
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Sprottschluckende Luxusgarossen – arme Schweizer Schulbildung
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Ist ja seit Jahrzehnten bekannt, dass man in der Schweiz in fast allen Branchen grausam abgezockt wird. Eine vollendete Schande !! Jeder der die Möglichkeit hat sich im Ausland zu versorgen – soll es machen ! !
Ehret einheimisches Schaffen,… ist schon längst ein alter Zopf !
Jeder ist sich selbst der Nächste ! Schade, dass man so denken und handeln MUSS !!Kommentar melden -
Wie ich sehr viel mehr spare ist nicht beim Tanken im Ländle, sondern dass ich dort einkaufe.
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Wir kaufen aus Prinzip nur im günstigen Ausland ein, da wir grenznah wohnen.
Heute getankt, 1 Liter Diesel kostet 1.75 Euro, Wienerschnitzel vom Kalb, inkl. Salat und Beilagen 28,50 Euro, was will man mehr? Großeinkauf die 20% MwSt werden auch noch rückvergütet.Kommentar melden-
Perfekt. So mache ich es auch. Fertig mit der CH Abzocke. Wenn der Tank leer ist, passen fast 110 l Benzin rein. Die Unterschiede sind derart krass, dass es sich sogar lohnt, ins Ausland mit einem Karren zu fahren, der sich 35 l/ 100 km durchzieht
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Auf Lebensmittel gelten keine 19% für Ihre Info, bleiben Sie doch direkt dort wenn es so toll ist
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@ Rita: Neid ist die Projektion der eigenen Unzufriedenheit auf andere.
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@ Rita: Zur Info; non Food Artikel sind 20% MwSt und Food 10%, die Hochpreisinsel benötigt Konsumenten wie Sie, welche sich freiwillig abzocken lassen.
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Ist zu ergänzen, dass auch eine Pizza in Livigno unter chf 10.- zu haben ist. Und erst noch besser und frischer als in der Schwiiz.
Apropos Energiepreise: 1 Liter Benzin speichert 10kWh Energie. Für dieselbe Strommenge bezahle ich dem hiesigen E-Werk chf 5.- Stutz !!!Kommentar melden-
Ja, aber von dem 10 kWh nutzt der Verbrenner nicht einmal 30%.
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@Wirkungsgradschwätzer: Aber die Oelheizung hat einen Wirkungsgrad von 97%… und für die e-Mobile, die man stundenlang auftanken muss, wenn man überhaupt kann (oder sie nicht vorher brennen), kommt der Strom natürlich von der Alpenluft mit Wirkungsgrad 100%…
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@Wirkungsgrad: Was zählt beim Auto, ist die Energiedichte, diese ist beim Treibstoff um ein Vielfaches höher als bei der Batterie. Wenn ein Verbrenner für 100 km 6 Liter verbraucht, sind das ca. 6 kg. Wenn Sie mit Ihrem E-Auto sagen wir 20 kWh/100 km (ohne Heizung!) verbrauchen, benötigen Sie eine mehrere hundert kg schwere Batterie, die der Motor bewegen muss. Und die Reichweite mit voller Batterie ist viel geringer als mit vollem Benzin-/Dieseltank.
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Oh, die Energieexperten hier halten wieder Vorlesung. Wild das Thema wechseln, Schwachsinn plappern, irrelevante Beispiele bringen…
Es gibt sogar Leute, die gehen nachts tanken, anstatt zu schlafen!Kommentar melden
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Der Normalpreis in Italien ist hoch besteuert! Livigno ist also eine exotische Ausnahme. Und irgendwie muss der Staat das Geld für Strassenbau usw. ja holen.
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Wenn man den Tunnel nach Livigno mitrechnet bleibt leider nicht viel übrig. Meine letzten Tankstops waren bei Leclerc in F für 1.72€
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Man muss doch mit dem Geld welches der Staat abzockt die vielen Schikane-Haltestellen, Busbevorzgungs-Anlagen (Unwort des Jahres?) und vergoldeten Kreisel finanzieren. Wer das nicht unterstützen will, der fährt klugerweise über die Grenze um seinen Tank zu fluten. Der nette Nebeneffekt der sich einstellt, die CO2-Emissionen werden den Nachbarn angerechnet.
Natur-Diesel ist noch immer das Mass der Dinge. 3 Minuten tanken, 1000km fahren. Ein Diesel hält ewig, ist rein wie ein Bergwald und der Energiegehalt hoch wie bei einem richtigen Mann.Noch Fragen?
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Natur-Diesel so ähnlich wie Natur-Sekt, oder?
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@Bugatelli
:-), genau mein Lieber, die Harnstoffeinspritzung macht das aus. Nennt sich AdBlue und macht das smarte Heizöl vollends zum Luftreiniger. Was beim Selbstzünder hinten raus kommt ist sauberer wie das was er vorne ansaugt, davon spricht der Naturbursche hier. Jedes Batteriegedöns ist ein Umweltfrevel gegenüber einem High-Tech-Diesel. Ist so.
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@Buggyohneteller: neben AdBlue (in den Tank pinkeln reicht schon fast) haben moderne Diesler zwei (2) Partikelfilter. Für die e-Mobile und die benötigten Batterien werden in China und Südamerika unglaubliche Umweltsünden begangen, denn der Abbau von Seltenen Erden und die Produktion der Batterien ist alles andere als umweltverträglich. Aber gell, ist halt bei den Chinesen und den Hispanos, wen interessiert das hier schon, Hauptsache wir fühlen uns gut…
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@Echter Kerl: Energetisch sinnvoller als Wasserstoff auf jeden Fall.
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Jungs, wisst Ihr, was noch viel schlimmer ist als Elektroautos? Auf‘s Auto verzichten!
Natürlich trägt das Auto etwas zum Bruttosozialprodukt bei. Nur sagt das Bruttosozialprodukt nicht, ob die Aktivität dahinter nützlich oder sinnvoll für die Gesellschaft ist.
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Aktuell kostet 1l Diesel in Griessen sehr nahe der Grenze € 1.799.
In Schaffhausen/ Neuhausen, wo es immer rund 10-14Rp billiger ist als im Kt ZH rund 1.96.
Macht bei meinem Auto auf 75l rund Fr. 17.– Differenz, und da ich dort eh einkaufen gehe, passt das schon.Kommentar melden -
Die Teuerste Infrastruktur je Kopf der Bevölkerung weltweit, hat ihren Preis.Verdichten bis zum geht nicht mehr, ist sehr aufwendig heisst teuer.Bereits vor 40 Jahren gab es Strassenabschnitte da kostete jeder Laufmeter zu damaligen Preisen eine Million Sfr.
Das ganz müsste Logo sein, ist auch bei der übrigen Infrastruktur
Privat und Gewerblich FAKT.
Irgendwo muss der Staat die Knete für die Ausufernden Wünsche Abholen, auch für die ausufernde Bevölkerungsaufstockung.
Noch Fragen?
MfGKommentar melden-
Ich hätte mir eine Analyse zu Benzin-Preisabsprachen unter den grossen Tankstellenketten gewünscht. Wo ‚wilde‘. Anbieter den Markt aufmischen, ist der Literpreis rund Rp 20 tiefer.
Leute: Tankt nur bei den Wilden, so kommt das Preisgefüge endlich ins Rutschen.Kommentar melden -
@ Markus Karrer
Gratulation da haben sie voll recht!
Das ergibt sich wenn der Tunnelblick, Horizont, nur bis zu nächsten Tankfüllung reicht.
MfG.Kommentar melden
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Das hier kolportierte Beispiel ist ein Extrembeispiel weil Livigno ein sogenanntes Zollausschlussgebiet ist (wie Samnaun auch) und hier lediglich aus historisch-nostalgischen Gründen noch nicht abgeschafft worden ist. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass eine Fahrt von Zernez aus nach Livigno mindestens eine halbe Stunde dauert und folglich die CHF 50 Einsparung ökonomisch wie ökologisch überhaupt keinen Sinn machen. Was hingegen ein Thema bei IP sein sollte, ist der Einkaufstourismus insgesamt in Höhe von 9 – 11 Mia CHF pro Jahr, hauptsächlich weil in der Schweiz die Preise absichtlich überhöht sind um eine Zusatzmarge zu erzielen (auch von CH-Herstellern). Hier schläft der Bund und kontrolliert lieber an der Grenze die Einkaufstouristen.
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Es ist nicht nur die halbe Stunde Fahrt von Zernez nach Livigno sondern auch noch die Tunnelgebühren (Munt la Schera) von Fr 35.- bis Fr. 50.-. Einfach nur schlecht recherchiert.
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@sepp: Im Sommer vom Berninapass her ist Livigno gebührenfrei via Kantonsstrasse erreichbar. Zuerst nachdenken, dann schreiben, gell.
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Zernez Livigno sind dann 160 Minuten Fahrzeit.
Momol, Hans rechnet mit Glück – wenn wäisch wan i mäine.Kommentar melden
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Deutschland ist aber leider auch nicht mehr ganz so billg
1.79 diese Woche.
Dennoch tanke ich aus Prinzip nicht mehr in der Schweiz.
Ich gehe nun eben öfter (wöchentlich) in Deutschland einkaufen.Kommentar melden-
Super, ich gehe sogar 2x pro Woche nach Deutschland.. Hab keine Lust, pro Monat 3‘000 – 4’000 Franken für Benzin und Supermarkt-Frass in der Schweiz auszugeben. Gleicher Einkauskorb (Klamotten/Benzin/Supermarkt) zahle ich nur die Hälfte in Deutschland- spare so pro Monat 1‘500-2‘000 Franken.. Viel Geld aufs Jahr über 20‘000 Franken gespart. Nur das dumme gemeine Volk lässt sich abzocken.
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@Urs Bender
Super für Sie, falls sie Kinder haben, machen die dann die Ausbildung bzw. Lehre auch in Deutschland? Warum arbeiten und wohnen Sie nicht gleich in Deutschland?
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Ich hab kochen gelernt – saisonal und günstig.
Da brauche ich keinen überteuerten Supermarkt Frass.
Schon gar nicht von Deutschland.
Hilft auch beim Frustabbauen.Kommentar melden
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Unser Staat ist der grösste Kostentreiber denn er verdient allein schon mit der MwSt mehr wenn der Sprit teurer wird. Nett, dass man in der Politik diskutiert wie man den Bürger finanziell entlasten kann.
Bereits im Raum Schaffhausen, speziell in Thayngen und Bargen, ist das Benzin dauerhaft rund 10-15 Rappen günstiger als im Kanton Zürich obwohl die Transportwege zur Tankstelle länger sind. Schon komisch, da geht es weil die Deutschen gleich über der Grenze nochmals günstiger sind, der Diesel kostet im Raum Singen z.B. aktuell rund Euro 1.60, d.h. rund 60 Rappen weniger als im Kanton Zürich. Da ich an der Grenze zum grossen Kanton wohne kann ich das regelmässig feststellen (und auch nutzen).Kommentar melden-
Das gleiche Preis- und Verhaltensmuster auch im Umfeld von Konstanz- es zeigt exemplarisch auf, dass dort die CH-Tankstellen trotz Preisrabatt offenbar immer noch eine Marge erzielen können und kaum unterpreisig verkaufen.
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Es gibt verarmte Tankstellenpächter/Betreiber?
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Ja in Deutschland an der Grenze zu Polen liesst man das gleiche und in Polens Grenze zu Russland genau das gleiche wie hier in der Schweiz. Nun die Russen verdienen weniger als die Polen und die verdienen weniger als die Deutschen und die wieder weniger als die Schweizer, eigentlich zahlen gerechnet vom Lohn alle das gleiche mehr oder weniger und die Bürger die an solch einer Grenze wohnen haben eben den Vorteil. Wer bitte versteht das nicht ?
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Tatsache ist, dass der Schweizer Staat kassiert gewaltig ab- dies sind nicht die Tankstellenpächter!
Dafür will uns Bundesbern bei allen Gelegenheiten für völlig vertrottelt verkaufen und von einer Inflation unter 3% uns weiss machen.
Ihr da oben in euren total überbesetzten Amtsstuben, genau ihr seit damit gemeint!
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Kann mir bitte erklären warum der Benzin- resp. Dieselpreis in gewissen Aargauer Gemeinden 10% günstiger ist als im Kanton Zürich??
…ein Schelm der böses denkt!!Kommentar melden -
Miete?
Schon mal überlegt?Kommentar melden
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Es wurde während der Plandemie Geld in allen Richtungen vernichtet.
Jetzt muss der Tank wieder gefüllt werden. Der Bürger zahlt, wie immer!Kommentar melden-
Mit jedem neu in Betrieb gesetzten E-Auto (und ausser Betrieb gesetztem Fossili) entfällt dem Staat ca. chf 1000.- Steuern. Die Folgen sind bekannt.
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Der „Swiss Way“ hat halt seinen Preis – dieses Rosinenpicken hier find ich persönlich irgendwie daneben – außerhalb ist übrigens auch der Rüeblikuchen günstiger
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Ok, Livigno das sagt eigentlich schon alles!
Wie kommt man dort hin?
Mitten in den Bergen.
Und es ist ein Zollfreigebiet somit auf dem Sprit keine Steuern sind. Gilt nebenbei auch für Alkohol.
Also dieser Vergleich hingt gewaltig!
Die realen Spritpreise sind um die 1.84 für Diesel in Norditalien.Kommentar melden -
Dümmlicher Artikel. Relevanter ist, dass kaum irgendwo in Europa das Benzin teurer ist als in der Schweiz und dass dies eine neue Entwicklung ist. Besonders skurril, da der Franken auf Rekordhoch ist.
Benzin Schweiz: CHF 1.96, in Österreich CHF 1.601.Kommentar melden -
Solange der Bürger brav mitspielt und die Steuern fristgerecht bezahlt (..)
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Ich bin im Moment in Sizilien und der Sprit kostet hier auch 2Euronen und mehr!!! Also völliger Schwachsinn, dieser Artikel!
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Kannst ja auf dem Rückweg via Livigno fahren
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Mama Mia wer nach Sizilien zu Reisen vermag dem sind doch 2€ nicht zu schad
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Hier wo ich wohne gibt es 3 Tankstellen und die haben immer die gleichen Preise um die 10-20 Rappen teurer als im nächsten Kanton. Wird aber nicht abgesprochen, das ergibt sich einfach so. Die Öl Preise sind ja nach einem rasanten Anstieg damals zu UKR/RU Sanktionszeiten schnell wieder auf Preise unter dem Vorkriegsniveau gefallen.
Ausserdem, was so richtig was ausmacht ist, das man in der Schweiz legal 10% Ethanol dem Benzin beimischen darf ohne das zu deklarieren. Ethanol feuert zwar lustig, hat aber weniger Kalorien als reines Benzin und ergibt dadurch weniger KM Leistung/Liter. Wie sich ergibt ist das bei allen alternativen Energien der Fall, die Umweltbilanz sieht noch verheerender aus, und dabei sind die Preise dafür oft 2-3x höher.
Ebenso in meiner Wohngemeinde hat sich der Staat vor Jahren aus der Produktion/Verkauf von Schnittholz zum heizen zurückgezogen und das Feld einem privaten Anbieter überlassen. Die Preise dafür sind innert 6 Jahren von 70.-/Ster auf 180.-/Ster gestiegen (zum Teil auch wegen der UKR/RU Sanktionen) und zusätzlich noch 20.-/Ster für Transport.
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Interessant. Ich wohne im Kt. TG und es gibt hier schon grössere Unterschiede, sogar beim gleichen Anbieter. In Wilen bei Wil, Avia, Bleifrei 95 1.93.-, Avia in Wängi, 1.81.-.
Und dann lügen die daher, dass man „nichts daran machen“ könnte?
Es gibt auch noch eine Agip Tankstelle bei Amlikon, da kostet der Liter Bleifrei 95 sogar nur 1.80.-
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Ich tanke seit Jahren praktisch nie mehr in der Schweiz. Unter der Woche bin ich in München und tanke meinen Mercedes R-Klasse in Lustenau (Österreich) nach dem Grenzübertritt für gegenwärtig CHF 1.65 für einen Liter Diesel. In der Schweiz fahre ich einen vollelektrischen Hyundai Ioniq 5 mit einer Reichweite von bis zu 450 km. Ich lade das Fahrzeug zu Hause, wo ich den Solarstrom (6.7 kWp, 23 Panels) von meinem Dach nutzen kann. Kosten pro Ladung des Fahrzeugs ca. CHF 15.–. Der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug ist ein totaler No-Brainer in der Schweiz….
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Achso, für diesen „No-Brainer“ braucht man also was alles? ein Haus, Solarpanels, eine Wallbox und 2 Autos? Das ist für durchschnittliche und normalverdienende Menschen in der Schweiz, ökonomisch und -logisch ungefähr so sinnfrei wie wenn sie sich einen Cadillac Escalade oder vllt gleich einen Bigfoot zuzulegen… Faszinierend wie manche in ihrem Grossverdiener-Vielfahrer-Elfenbeinturm davon ausgehen, dass ihre Lebensrealität für irgendwen anders zutreffend oder relevant sein könnte. Lasst sie doch Kuchen essen, oder?
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DesBassdNet: Für den durchschnittlichen und normalverdienenden Menschen in der Schweiz ist eigentlich jedes Auto ökonomisch und ökologisch sinnfrei, egal ob Verbrenner oder Elektro.
Am billigsten sind die Kilometer, die ich nicht mache.Kommentar melden
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Plötzlich ist der Treibstoff in CH deutlich teurer als in Österreich. Früher war das umgekehrt. Wie so viele andere tanke ich jetzt halt ennet der Grenze.
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Erstens: Sind die Preise in der Schweiz durch die Privatwirtschaft so erhöht worden und nicht durch höhere Abgaben an die öffentliche Hand.
Zweitens: Beträgt der Netto-Durchschnittsverdienst (nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungen) in Italien bei ca. Euro 2’000.- pro Monat, in der Schweiz jedoch bei ca. Euro 6’000.- pro Monat.
Drittens: Liegt die Pro-Kopf-Kaufkraft in Italien bei ca. Euro 1’600.- Pro Monat, in der Schweiz aber bei ca. Euro 4’100.- pro Monat.
Fazit: Wenn ich den Dieselpreis der Schweiz, bei Heute ca. Euro 2.18, in Relation zu diesen Zahlen setze, bezahlen die Italiener über Euro 3.50.
Selbstverständlich sind die Preise in der Schweiz in den letzten Jahren unverschämt gestiegen – weit mehr als wirklich nötig – , wenn man sich die eben nicht gestiegenen Löhne anschaut.
Aber diese Entwicklung ist der reinen Gier/Sucht nach immer noch höheren Gewinnen unserer Privatwirtschaft geschuldet.Kommentar melden-
Das ist nicht ganz korrekt, der Bund die letzten Jahre immer wieder die Steuern erhöht – 3.7 Rappen 2021, 8.9 Rappen 2022 plus MwSt. versteht sich. Nur wurde das „Dank“ der Ablenkung durch COVID, Ukraine, etc. in der breiten Öffentlichkeit nicht wahrgenommen.
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@ Bruno Fenner
„Aber diese Entwicklung ist der reinen Gier/Sucht nach immer noch höheren Gewinnen unserer Privatwirtschaft geschuldet.“Warum nur habe ich das Gefühl, dass du weit über dem Netto-Durchschnittsverdienst von CHF 6000.- pro Monat liegts? Aber wie auch immer: Würde mich wundern, ob du für weit weniger Lohn als bisher arbeiten würdest? Wenn nicht, bist du vielleicht selber einer dieser gierigen/süchtigen die an dieser Entwicklung schuld sind?
Normalerweise ist das ein typisches Verhalten eines engstirnigen Cüpli Sozis… Immer jammern und an allem ist der „Kapitalismus“ schuld, selbst aber sicher ein gutes, privilegiertes Leben führen – üblicherweise im Kader als wirtschaftsverhinderer im Staatsdienst. Und wenn der Arbeitgeber mit einer Lohnkürzung drohen würde, sind die „selbslosen“ Sozis die Ersten die auf die Barrikade gehen und ihre Pfründe vehement verteidigen ganz nach dem Motto:“Ich will den höchst möglichen Lohn fürs nichtstun, alles was ich kaufen will muss billig sein aber von höchster Qualität – und wenn die Anderen dafür „gratis“ arbeiten müssen!“
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Zur Bekämpfung der Inflation gibt es nur eine sinnvolle Reaktion:
Sofortige Senkung der Abgaben auf Benzin/Heizöl usw.
Das entlastet alle Konsumenten (direkt oder indirekt über geringere Transportkosten).
Und gleichzeitig ein Verzicht auf die geplante MwSt-Erhöhung Ende Jahr.
Aber die Pfeifen in Bundebern schwätzen lieber herum und erhöhen die Kosten.Kommentar melden -
Für den günstigeren Spritt regelmässig von Zürich ins Tessin fahren? Danke für den tollen Ratschlag, Lukas Hässig. Nur als Tipp: Auch in Samnaun kann man zollfrei tanken. Zeit verliert man aber auch da.
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Das „billige“ zollfreie Benzin in Samnaun würde mich schon reizen um da den Tank zu füllen . Das kleine Problem ist dabei , dass wenn ich zuhause angekommen bin der
Benzintank leer ist , also bringt es nichts !
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Ich arbeite im Homeoffice und wenn ich effektiv mal raus gehe bzw. weg muss nehme ich mein E-Bike. Anstatt zu motzen solltet ihr halt mal eure Arbeitgeber in die Mangel nehmen, die euch alle permanent zum Pendeln zwingen und Druck machen, dass ihr remote arbeiten dürft.
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Als Pilot freue ich mich sehnlichst auf meinen ersten Tag im homeoffice. Ob sie sich als Passagier auch darauf freuen überlasse ich ihnen…
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Hört auf mit diesem Gejammer! Hohe Benzin- und Dieselpreise sind gut für die Umwelt.
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Guter Witz. Wenn ich für ein hin und retour Bilett (welches notabene nur für 2h gültig ist) für eine 3.5km Strecke 5.50.- bei der SBB abdrücken muss, ist autofahren immer noch viel günstiger.
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Ja, vielleicht in Ihrer einfachen Welt, die Sie sich machen, wie Sie Ihnen gefällt.
Hans Peter Sinn erklärt Ihnen das gerne, falls Sie denn noch was lernen möchten…!
Facepalm!Kommentar melden -
Stop exhaling carbon is also good for mama earth. lol
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Ich tank in Dubai für CHF 0.75. Ist auch sehr teuer. In der Schweiz gehts dann zum tanken nach Austria. Aber eben. Jeder bezahlt für das Land wo er wohnen möchte und die Regierung die er wählt.
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Geehrter Lukas, in Pizzamiglio (Schweiz) darf man mit Socar, Agip und BP für Eur 1.85 tanken.
Nur als Auskunft für die nach Italien fahrende Lesern.Kommentar melden -
Der Staat ist und bleibt der grösste Abzocker! Für jedes noch so unwichtige Papier wird sofort kassiert. Vom Benzinpreis ganz zu Schweigen…
Immer noch ein Kartell! Dem CH Dummbürger wird aber immer was anderes erzählt! Schlägt die einte Tankstelle auf, zieht die Andere sofort nach! Bei der Preissenkung wird dann laaaange gewartet… Man kann ja den Hals nicht voll genug kriegen! Darum tanke ich immer über der Grenze in AT und überlasse die Abzocke den Anderen.Kommentar melden -
Fahrende mit Wohnwagen sagen das auch oft, vergessen aber das Sie in der Schweiz auch mehr abziehen können.
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Neiaberau, Herr Hässig. Ob dieser Information wird den einen grüner Schum vom Munde tropfen, die Staatsangestellten werden schreien, dass der Staat das Geld dringend für seine Experimente braucht. Der grösste Teil des Preises machen ja die Steuern und Abgaben aus!
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Ja, gut, wie kommt man aber dahin? Vereina Tunnel und Livigno Tunnel machen den Preisvorteil bereits schon in eine Richtung zunichte.
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Ein Nullbeitrag. Absolut sinnbefreit.
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Das ist Schuld unserer Politiker, die lieber für die eigene Tasche, als in die Tasche der Bürger arbeiten. Da frage ich mich schon, wie die Belange der Bürger beim Bund vertreten werden, oder sind es nur die Belange der Gesellschaften.
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Es wurde während der Plandemie Geld in allen Richtungen vernichtet. Jetzt muss der Tank wieder gefüllt werden. Der Bürger zahlt,…
Solange der Bürger brav mitspielt und die Steuern fristgerecht bezahlt (..)
Tatsache ist, dass der Schweizer Staat kassiert gewaltig ab- dies sind nicht die Tankstellenpächter! Dafür will uns Bundesbern bei allen…