An der Hochschule Luzern (HSLU) kursiert ein Manuskript bekannt als das „Luzerner Modell“.
Der Autor dieses Modell, Wirtschafts-Professor Markus Zemp, vermarktet sein Werk als eine Innovation im Bereich ESG.
Dieses „Luzerner Modell Nachhaltige Unternehmensführung“ wird an der Vorzeige-Bildungsstätte der Zentralschweiz als Heilsversprechen für die Schweizer Wirtschaft gelehrt.
Die Realität sieht anders aus. Von Innovation kann kaum die Rede sein, geschweige denn von einem Autor.

Das „Luzerner Modell“ hat bei der etablierten Plagiatsprüfung Turnitin einen Ähnlichkeitsindex von 71 Prozent aufgewiesen.
Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil des Inhalts von fremden Quellen kopiert wurde, ohne genügenden Verweis auf die Original-Autoren.
„Bei der Überprüfung des von Ihnen erwähnten Skripts als Unterrichtsmaterial wurden qualitative Mängel hinsichtlich der Zitierweisen festgestellt“, bestätigt die Hochschule Luzern.
„Sämtliche verwendete Quellen sind im Literaturverzeichnis zwar aufgeführt, aber im Text teilweise nicht explizit gekennzeichnet. Der Dozent wurde deshalb aufgefordert, das Skript umgehend zu überarbeiten.“
Für knapp 30’000 Franken Studiengebühren ein Manuskript, das über weite Strecken aus Vorgekautem besteht?
Was den HSLU-Studenten verkauft wird, ist de facto ein Modell, das wenig wissenschaftliche Relevanz aufweist und in der akademischen Fachwelt nie anerkannt wurde.
Die Publikation wurde nämlich lediglich in einem Verbandsmagazin ohne sogenannten Peer-Review-Prozess veröffentlicht.
Ein entscheidender Unterschied, den die Hochschule Luzern auch als „not peer-reviewed“ ausweist.
Soweit transparent.
Es bleibt die Frage, wieso die HSLU Zehntausende Franken Studiengebühren einkassiert, unter anderem für das wenig wissenschaftliche, zusammengeschusterte „Luzerner Modell“?
„Den Vorwurf eines schwerwiegenden wissenschaftlichen Fehlverhaltens ist gemäss der internen Überprüfung nicht haltbar“, sagt die HSLU.
„Bei dem Skript handelt es nicht um eine wissenschaftliche Publikation, sondern um Unterrichtsmaterial. Der Dozent hat es in zwei Weiterbildungen verwendet und den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt; das Skript wurde nie verkauft.“
Es würde inzwischen „nicht weiter im Unterricht verwendet“, so die Hochschule.
„Es ist unser Anspruch, dass Unterrichtsmaterialien sowohl inhaltlich wie formal von hoher Qualität sind. Sie sollen auch für Studierende einen Vorbildcharakter haben.“
Die HSLU steht im Wettstreit mit grösseren Hochschulen, in der Fachrichtung Wirtschaft insbesondere mit der internationalen HSG.
Wollte die HSLU mit ihrem„Luzerner Modell“ dem etablierten „St. Galler Modell“ der HSG endlich mal die Stirn bieten?
Professor Zemp, der an der Hochschule für die „Studienleitung MBA“ zuständig ist, sagt zu den Vorwürfen:
„Bei dem Skript handelt es nicht um eine wissenschaftliche Publikation, sondern um Unterrichtsmaterial. Der Ähnlichkeitsgrad ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass es sich bei diesem Manuskript um eine praxisorientierte Fallstudie (Fall Edding) handelt.“
„Ich lege darin anhand eines Falles dar, wie die Konzepte des nachhaltigen Denkens (wie z.B. von der UN oder der GRI (Global Reporting Initiative) oder das 3P Modell von Elkington) auf Aspekte im unternehmerischen Handeln angewendet werden können.“
„Das Skript stellt die Verbindung zwischen diesen Ansätzen und der Praxis her. Aus diesem Grund stimmen die Aussagen aus den Literaturquellen aber auch die Informationen aus der Praxis (Edding) mit den entsprechenden Quellen überein.“
Das allein würde „rund die Hälfte der 71%“ ausmachen. Der „andere Teil der Ähnlichkeiten ist mit dem Verweis auf die anderen Quellen zu erklären“, so Zemp.
Die Quellen fürs Skript seien „im Literaturverzeichnis aufgeführt“, fährt der Professor fort. „Allerdings sind sie im Text teilweise nicht explizit gekennzeichnet.
„Diesen Umstand werde ich umgehend korrigieren und das Skript entsprechend überarbeiten. Zwischenzeitlich wird es nicht weiter im Unterricht verwendet.“
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Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Bauernhochschule. Bitte haben Sie Verständnis
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Als Alumni des MBA-Luzern kann ich nur hervorheben, wie lehrreich dieser Lehrgang war. Auch heute würde ich ihn den Angeboten der hier viel genannten Prestige-Institutionen bevorziehen.
Spannend finde ich nur, wie sich sehr sich die möchtegern Akademiker hier ab diesem einseitig recherchierten Artikel in einem Newsportal entsetzen, dessen Herausgeber sich als Boulvardjournalist sieht und stehts mit ähnlichen Vorwürfen konfrontiert ist.Kommentar melden -
Ich habe das MBA Studium selbst absolviert. Das Luzerner Modell wurde höchstens an 4-6 Stunden berücksichtigt und dort auch als philosophisch inspirierte Alternative zum bewährten St. Galler Management Modell. Und wie im Namen schon ersichtlich. Es sind alles Modelle. Denkanstösse und Sprachfähigkeitshilfen. Sie bauen aufeinander auf. Finde, dass der Artikel zwar schön Klischees bedient aber mit der Realität vom MBA an der HSLU wenig zu tun hat. Herr Zemp kann durchaus als etwas „mühsam“ empfunden werden. Ich gehe davon aus, das Ganze wurde von einem missmutigen Studenten inspiriert. By the way: Weiterbildung ist immer etwas mühsam…
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Habe das CAS bei Zemp besucht und kann nur wenig Schmeichelhaftes sagen. Die reinste Muppetshow. Und er selbst ist sehr wirtschaftsfeindlich eingestellt, schwafelt nur vom bösen Konsum und von Suffizienz als das göttliche Heil bringend. Höchst bedenklich, dass das Tertiärstufe sein soll.
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Die ganze „Bildungsindustrie“ ist eine hochrentable Angelegenheit zwischen den (Hoch-)Schulen und den HR-Teams der Firmen.
Wer keine Weiterbildung vorweisen kann, kommt meist nicht mal in die erste Runde der Kandidaten … Lebenserfahrung und durchgemachte Learnings on-the-job hin oder her!
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Ich habe Herrn Zemp als Ideologen mit wissenschaftlichem Anstrich wahrgenommen; fehl am Platz im Lehrkörper einer FH aber engagiert für die Sache. ABER: Hier macht Inside Paradeplatz aus einer Mücke einen Elefanten. Die verwendeten Materialien sind im Literaturverzeichnis ausgewiesen, und Unterrichtsmaterialien sind keine zitierfähige Quelle für wissenschaftliche Wissensarbeit.
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> „Unterrichtsmaterialien sind keine zitierfähige Quelle “
Die Primärquelle des Autors ist „non peer reviewed“, sie ist ebenso kaum eine zitierfähige Quelle. Natürlich findet sie daher auch keine Beachtung in der Welt.
> „Die verwendeten Materialien sind im Literaturverzeichnis ausgewiesen“
Dieser Sachverhalt trifft nicht zu. Internetseiten wurden von Markus Zemp wörtlich kopiert, ohne Quellenangabe. Diese wörtlich plagiierten Passagen wurden von ihm vorsätzlich mit anderslautenden Quellenangaben versehen, um den Anschein einer eigenen geistigen Leistung zu erwecken.
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Die Fachhochschule Luzärn bietet einen DBA-Kurs an – https://www.hslu.ch/en/lucerne-school-of-business/continuing-education/MAS/IBR/Doctor-of-Business-Administration-DBA/
Verliehen wir der „Doktor-Grad“ von einer unbekannten Universität aus Thailand.
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Wieso macht man nicht einfach ein Doktorat?
– Dafür wird der Schüler bezahlt
– Nebenbei kann man ja noch ein wenig selber Geld verdienen.
– HR ist eigeschüchter oder verwirrt und kommt maximal mit einem diversity elearning um die Ecke.
– Beim Thema Weiterbildung kann man mit „Pfff“ das Thema vom Tisch fegen.
– Falls wirklich mal Druck entsteht, kann man schnell Habilitieren, kostet nichts und gibt noch einen weiteren coolen TitelKommentar melden -
Ehrlich gesagt, sollte man bei der HSLU nicht die höchsten akademischen Standards anlegen.
Lieber fremd, als etwas Schlechtes vom Dozenten selbstgemacht.
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Es ist auch keine akademische Institution.
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Warum nennt sich die Bildungseinrichtung eigentlich Universität? Es handelt sich um eine Fachhochschule. Also nicht um eine akademische, sondern um eine berufsbegleitende Bildungseinrichtung.
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Warum sollte ein Lehrmanuskript nicht hauptsächlich aus einer einer „best of“ Zusammenstellungen bestehen? Es soll eben eine Sammlung von anerkannten (peer-reviewed oder anderweitig geprüften) Modellen und deren Anwendung auf meist lokal relevante Anwendungsfälle darstellen. In Harvard (und jeder anderen Hochschule / Universität) ist es genau so. Nur mit dem Unterschied, dass z.B. an einer Elite-Uni 15-25% aus dem eigenen akademischen Betrieb kommt z.B. an einer FH eben 0-10%.
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Wissenschftlicher Bla – Bla – Bla – Kauderwelsch – Nonsens …
Ich habe schon seit Jahren KEINE originäre Publikation von einem Wirtschafts-Fuzzi gesehen, welche nicht zu 80% aus bekanntem Wissen zusammengeschrieben und verunstaltet wurde. Das ganze imperiale US wischi-waschi economics Geshwafel der UN kann Mann & Frau vergessen: Es dient nur noch dem Machterhalt des unsäglichen US-Dollar Systems – ein ökonomisches Auslaufmodell.Kommentar melden -
Mich beisst der Affe
!!
Heute Morgen habe ich den Link von Victor Brunner geöffnet. Dort stand zuoberst bei der Biografie Master of Art. Echt! So wahr ich hier schreibe!!
Und immer noch heute, aber um 1640h steht an erster Stelle plötzlich „Doctor of Business Administration (DBA)!!!
Herr erklären Sie uns das bitte. Aber eben so, wie Sie den akademischen Titel nachgereicht haben. Wenn Sie auf Ihrer Homepage als „Prof. Dr.“ gehandelt werden, wäre doch schon heute Morgen der akademische Titel an erster Stelle gestanden.Übrigens fehlt der hier mehrfach monierte Namen der verleihenden alma mater . . . !
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DBA ist bekanntlich kein akademischer Titel, sondern wird von Titelmühlen wie drittklassigen australischen Hinterhofschulen an alle verkauft, welche die „Studiengebühren“ einzahlen.
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Habe genau dasselbe festgestellt.
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Skripte schreiben und oder zusammenstellen/-schustern und abgeben…gäääääähn….ein Wunder, dass man dafür noch Menschen und Firmen findet, die dafür Geld in die Hand nehmen. Wie wär’s mit Lehren und Lernen? Also zusammen Neuland erkunden? Lernwillige überraschen, mit Neuem, mit Unerhörtem, sie kritisieren lassen, debattieren lernen. Ok, braucht halt eher Erfahrung und Mut als akademische Titel I know…
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ESG? Totes Pferd, siehe Radicant. Ein paar Dumme dürften trotzdem auf diesen Kurs aufspringen.
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und woher kommt der „Dr.“ – auf seiner Vita nicht wirklich ersichtlich…
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HSLU – ist dies nicht eine Tochterorganisation der Migros Klubschule?
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…Warnung vor Professoren mit ihren Modellen.
Wenn die Modelle etwas taugen würden, wären sie in der Privatwirtschaft und nicht einfache Angestellte…
Generell ist vor unserer Hochschule zu warnen. Wir haben keine nachhaltigen Studienrichtungen. Wir bewegen uns lieber in der Welt des Woken, Gender, Klimaideologien und anderem mehr. Unsere Tittelchen machen sich gut auf der Vita aber damit hat es sich auch schon. Nur in einer geschützten Werkstatt gerade noch brauchbar. Der Steuerzahler, die Deppen, zahlen ja alles…Kommentar melden -
HSLU hat in der Weiterbildung stark sinkende Teilnehmerzahlen. Sie verkaufen alles was geht. Hier sollte man mehr investigativen Journalismus betreiben!
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Die HSLU ist eine Wald- und Wiesenuni.
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Ist keine Uni. Eher eine Provinz-Fachhoschule.
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Kniet nieder Ihr Akademiker.
Hier kommt der Bauer.
Und füllt euren Kühlschrank.
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jaaaa, Alm-Öhi!
Beschmeisse uns mit deinen Lactose-Produkten,
aufdass unser Hirn noch schwammiger wird.
Wer nix wird, wird Viehwirt …Kommentar melden
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Die 6 hartnäckigsten MBA-Mythen
Lese Artikel:
https://executiveacademy.at/de/news/detail/die-6-hartnaeckigsten-mba-mythenWas ein MBA verspricht – und was er hält
Im Laufe der Zeit haben sich in den Köpfen vieler Menschen einige Mythen über MBA-Programme festgesetzt. Dabei wird eines gerne vergessen: Ein MBA-Titel ist kein automatischer Garant für beruflichen Erfolg. Denn vieles hängt von einem selbst ab: Wie viel bin ich bereit einzusetzen und was möchte ich am Ende herausbekommen? Vor der Entscheidung für einen bestimmten MBA lohnt es sich deshalb, sich genauer mit Pauschalisierungen, Versprechungen und Halbwahrheiten auseinanderzusetzen.
Um ein objektiveres Bild davon zu bekommen, was ein MBA kann und was nicht, wirft die Dekanin der WU Executive Academy, Prof. Barbara Stöttinger, im Folgenden einen genaueren Blick auf die sechs hartnäckigsten MBA-Mythen, und erklärt, warum sie – trotz berechtigter Kritik – eine glühende Verfechterin des Master of Business Administration ist.Kommentar melden -
Irrsinnig spannend, was Matilda Moore da wieder ausgegraben hat.
Sie hat den ollen KJS schon zu 10,5 % kopiert.
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Also ich finde die HSLU super! Mit wenig Aufwand kriege ich den maximalen Ertrag. Genau wie es mich die HSG gelehrt hat.
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also ich finde es auch jeden Tag immer wieder amüsant, wie sich die Leser und Autoren hier auf IP mit ihren fundamentalen Meinungen zum Affen machen …
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Gruss nach Zug!
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wenn man es geschickt für sich anstellt, funktioniert das auch!
Der kleinste Bauer erntet die grössten Kartoffeln, wenn er weiss wie er den Politikern die Subventionen aus dem A*sch leiern kann.
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Unendliche Eitelkeiten quer durch alle Bildungsstätten. Vor 50 Jahren konnte an der Leistung unschwer erkannt werden wer Professor ist.
Heute drängen sie vor Mikrofone und Kameras, präsentieren sich selbst mit irgendwelchen Unterlagen.
Der Effekt daraus ist das ein lukrativer neuer Beruf entstanden ist, der PlagiatsprüferDie sollten einfach nur lernwillige, fähige junge Leute ausbilden und GUT ist.
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fähige, junge Leute?
woher nehmen, wenn nicht stehlen?Kommentar melden
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ESG ist ein totes Pferd, auf dem nur noch die letzten Hinterwäldler und Möchtegern-Professoren (plus die Radicant natürlich) rumreiten. Die 30’000 Franken kann man auch shreddern – die Wirkung ist die Gleiche.
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Nachhaltig ist; Profite, Umsätze, Renditen, Investitionssicherheit für alle Bereiche, das ganze dekoriert mit etlichen Zertifikaten und ISO Normen die irgend jemand, meist in den USA ausgearbeitet hat um damit den Rest der Welt kontrollieren zu können. Investoren.
Es geht um Effizienz und Nachhaltigkeit für Investitionen, Kapital und dessen Eigentümer die sich im globalisierten Umfeld mal nach da, dann nach dort bewegen und plötzlich nationale Themen verantworten sollen.
Am Ende stehen aber die Meister der heutigen Globalisierung und des Neoliberalismus. Beides so zu sagen mit Sitz in der Schweiz doch davon hat hier niemand was… es gibt hier und im Rest von Europa schlicht zuviel Armut und das irgendwie Krümel vom Tisch fallen sollen war schon immer demütigend.
Solange der gefeiert wird der sich alle Kekse grabscht und man die leer ausgehenden auslacht, solange ist alles falsch.
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Gut, fairerweise muss man aber sagen, dass das Studium ja nicht nur aus diesem Skript besteht. Klar, das Modell ist überall abgebildet und in jedem Dossier, jeder Präsentation. Aber trotzdem wird auch das SG Modell gelehrt. Und eben, es gibt noch viele andere relevante Themen und Skripte gelehrt.
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Viel Lärm um Nichts! Zemp hat sich ja am Schluss erklärt. Also…!
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Hochschule Luzern, auch bekannt als Hochburg des Wokeismus und vegetarischer Kantine. Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt gilt natürlich auch für die ausgehändigten Skripts.
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Sei es wie es sei – Tatsache ist, dass im nahen Umkreis von LU 3 (drei) renommierte Universitäten liegen (Bern, Basel und Zürich).
Die HSLU ist ein reines Prestige-Gebilde für einen Kanton, der ohnehin finanziell auf schwachen Füssen steht, die Steuerzahlenden eine Unmenge Geld kostet und und somit völlig unnötig ist.
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Hallo – wie bitte?
„Vorzeige-Bildungsstätte der Zentralschweiz“
Scheint mir eine Beleidigung an die Bildungsstätten
der Zentralschweiz zu sein.
Die Hochschule Luzern – nennt sich gerne auch „Universität“ –
scheint eben doch ein Saftladen für Möchte-gerne-Professuren zu sein.
Und was das den Steuerzahler kostet…Kommentar melden -
Die HSLU ist nicht die Universität Luzern!
Die HSLU ist die Fachhochschule, die getragen ist von den Innerschweizer Kantonen – und umfasst jene Schulen, die früher Konservatorium, Schule für Gestaltung, Technikum etc. hiessen.
Ich staune, wie viel Halbwahrheiten und Ansichten in diesen Kommentaren geäussert werden. Woher nur all diese „Drauf-Hauerei“?Kommentar melden -
Die HSLU ist nicht die Universität Luzern! Die HSLU ist getragen von den Innerschweizer Kantonen und ist eine Fachhochschule. Integriert sind etwas das frühere Konservatorium oder das Technikum.
Ich bin überrascht, mit welcher Oberflächlichkeit und auch Schadenfreude, Besserwisserei bis Boshaftigkeit Kommentare geteilt werden.Kommentar melden
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„liessen Anfragen bisher unbeantwortet“. Hässig, was haben sie von „Luzern“ erwartet, eine Liste wo überall abgekupfert wurde?
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Mich erstaunt das gar nicht. Dafür ist die HSLU bekannt. Tatsächlich ist die HSLU eine no name Provinzuni. Dass hier M.Zemp etwas Zusammengeschustertes als „Luzerner Modell“ verkauft, liegt im Trend.Dass es einer Plagiatsprüfung nicht standhält, liegt auf der Hand.
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Die HSLU überschätzt sich akademisch komplett. Da agieren viele 3.-Klass Akademiker, die sich zwar akademisch geben aber nix annähernd Relevantes produzieren, sondern sich an ihrem Prof. Titel laben, den sie an einer Universität nie erhalten hätten. Mehr als empirische Forschung, die bloss Meinungsäusserungen und Spekulationen hervorbringt, schaffen sie nicht.
Eine Steuerggeldvernichtungsmaschine und Plattform für Narzissten. Und den Absolventen falsche Hoffnungen gebend…Kommentar melden-
Die HSLU hat die gleiche Zertifizierung wie eine HSG. Der Unterschied ist, dass HSLU-Studenten schon vor dem Studium mal gearbeitet haben und nach dem Studium nicht ganze Banken ruinieren wie unsere HSH-Helden.
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inhalsbefreite Vorlesungen ist der Standard an der HSLU, zahlt der „Kunde“ wird ein „Titel“ geliefert, das ist schon seit langem das Geschäftsmodell der HSLU und Wehe dem der dies ändern will.
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Aergerlich: Zusammen stiefeln (Titel) und zusammenschustern? (Viertletzter Absatz).
Auf die Gefahr hin, dass ich als Sprachnazi beschimpft werde: Das ist ärgerlich. Aergerlich wie viele andere schludrige, zusammengestiefelte und zusammengeschusterte Dinge, welche der Zeitgeist so hervorbringt.Kommentar melden -
Spielt doch keine Rolle. MBA hat ja heute jeder. Die Mänätscher sind trotzdem schlechter geworden.
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Waren die anderen Modelle dann genauso schlecht wie das Luzerner Modell?
…Das „Luzerner Modell“ hat bei der etablierten Plagiatsprüfung Turnitin einen Ähnlichkeitsindex von 71 Prozent aufgewiesen…
Bei 71% müssten die mindestens mit 71 % genauso schlecht sein! Schon interessant was man alles in Schweiz kaufen kann wenn die Kohle stimmt.
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Nennt sich doch tatsächlich Prof. Dr. aber hat er weder Dissertation noch Habilitation verfasst?
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„Dr. plag“ hat er verdient!
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Das ist tatsächlich speziell… den Prof. Titel kann ihm die Fachhochschule (die HSLU ist nicht die Uni, sondern „nur“ die FH) selber vergeben. Den Dr.-Titel müsste er aber von einer (richtigen) Uni haben und dafür eine Dissertation geschrieben haben. Evtl. eine Sammel-Dissertaton.
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Ich habe die Schule heute per Mail angefragt, wo der Herr seine Dissertation geschrieben habe – keine Antwort erhalten.
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Das St. Galler Modell der HSG wurde von einem Beipackzettel für Bündner Nusstorten abgeschrieben (das wird jedoch von den Scanners nicht als Plagiat erkannt, ist aber mit ein Grund weshalb HSG-Absolventen oft ähnliche Gedanken haben wie ein Brot).
Der Fehler von Markus Zemp war, dass er einen alten Schulaufsatz seiner Grossmutter als Vorlage nahm und dort 29% neue Kommafehler einfügte.
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Der ist gut! Bernd das Brot wundert sich auch immer wieder was ihm
…oft ähnliche Gedanken haben wie ein Brot…
wieder fährt.
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Empfehlung:
Ab sofort läuft das Plagiat unter „Entlebucher Modell“ made by Zemp.
Preis: 100.000 Zloty !
Zloty übersetzt heisst Goldstück
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Also ich finde Entlebucher Sennenhunde toll, Gundi
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Ein MBA von einer Fachhochschule ist wie Velo ohne Kette.
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Ein MBA von einer Fachhochschule ist wie Fahrrad ohne Lenker, ohne Tretpedale, ohne Rahmen und ohne 2 Räder. Ah ja, wie Sie richtig bemerketen, auch ohne Kette.
Nur: Die meisten MBAs sind das Papier nicht wert, auf dem sie ausgedruckt wurden. Zumal dank Entrichtung eines hohen Studiengelds der erfolgreiche Abschluss praktisch garantiert ist.
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Ein MBA einer HSG führt zu Bankenzusammenbrüchen.
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Dieser Artikel ist reisserisch und wird der Sache nicht gerecht. Ich habe den MBA Luzern absolviert und empfehle diesen Nachdiplomstudiengang weiter. Es hat sich bei mir in jeder Hinsicht gelohnt. Es kommt eben nicht primär auf das Ranking der Hochschule an, sondern was man als Student aus dem Studium macht.
@Ueli: Diese Aussage ist zu generell. Würdest du als Geschäftsführer einen durchschnittlichen Uni-Absolventen oder einen sehr guten FH-Absolventen einstellen?Kommentar melden
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So what?!?
Das gesamte Schweizer Gesellschaftsmodell ist aufs Rosinenpicken ausgelegt. So importiert man zu Tausenden Ärzte, vom deutschen Steuerzahler zu rund 1 Mio. CHF das Stück ausgebildet, weils viel billiger ist als selbst auszubilden.
Warum also nicht auch ein Manuskript importieren statt aufwändig selbst zu entwickeln?Wo ist das Problem?
Panama Papers
Selbstdenkend, frei & unabhängigKommentar melden -
Markus Zemp versteht etwas von Nachhaltigkeit, denn nachhaltiges Handeln bedeutet bestehende Texte nicht wegzuwerfen, sondern diese geschickt wiederzuverwenden.
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https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/personensuche/profile/?pid=1233, ein Graus!
Der Werdegang vom Professor! Spricht nicht für die HSLU!
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@zemp Wieso nicht, weil zu viel praktische Arbeit. Wir brauchen mehr Ceteris-Paribus-Professoren aus der Wolkenkuckuksheim-Universität.
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Habe soeben seinen CV angeschaut. Wenistens hat er praktische Erfahrung. Ziehe solche Leute den Vollblut-, Erfahrungslosen- Theorietrotteln vor.
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Don’t blame a clown for acting like a clown. Ask yourself why you keep going to the circus.
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auch wir bieten ihnen heute wieder tolle Attraktionen im Rund unserer Manege! Die Schweizer Trolls und zugewanderten Knechte geben wieder ihr bestes für sie, wie jeden Morgen!
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@Circus Maximus
Ich werde dann selbst entscheiden ob ich den Daumen nach oben oder unten drehe. Dafür brauche ich keine Berater aus dem grossen Kanton oder dem Angelsächsischen.
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Inflationär, die mba’s & Co.
Raus kommt nichts ausser Geld für die „Institute“.
Peinlich hoch 2.Kommentar melden
Markus Zemp versteht etwas von Nachhaltigkeit, denn nachhaltiges Handeln bedeutet bestehende Texte nicht wegzuwerfen, sondern diese geschickt wiederzuverwenden.
Ein MBA von einer Fachhochschule ist wie Velo ohne Kette.
Das St. Galler Modell der HSG wurde von einem Beipackzettel für Bündner Nusstorten abgeschrieben (das wird jedoch von den Scanners…