So schwierig ist es gar nicht, den Preisanstieg von Gold zu kapieren. Es gibt nämlich einen klassischen Dreisatz:
„Gold wird in LEDs verbaut. Und LEDs kommen in Fernsehern zum Einsatz (…) Grosse Fussballturniere wie EM und WM heizen die TV-Verkäufe kräftig an.“
Das schreibt die stellvertretende Wirtschaftschefin vom Blick.
„Je weiter die Schweizer Nationalmannschaft beim Turnier kommt, desto stärker wird dieser Effekt zutage treten.“
Sollte die Schweiz das Turnier gewinnen, muss der Goldhandel wahrscheinlich ausgesetzt werden.
Die Journalistin war früher Nachrichtensprecherin bei Radio Top. Wirtschaft hat sie nicht studiert. Momentan besucht sie Vorlesungen in Literaturwissenschaften.
Auch vor der Kamera tritt sie selbstsicher auf.
Die Chefin hat einen eigenen Zugang zu Wirtschaftsthemen. Beim WEF schrieb sie sich ihre Finger wund.
Sie porträtierte einen Pfarrer („Vergesst unsere christlichen Werte nicht!“), besuchte eine Davoser Modeboutique und schrieb so etwas wie einen Leitartikel („Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter“).
Sie und ihre anderen elf Redakteure auf der Blick-Wirtschaftsredaktion haben Glück. KI übernimmt nun viele Artikel – „seit mehreren Wochen“, wie Blick auf Anfrage schreibt.
KI, Künstliche Intelligenz. Einen Text zur Klage gegen Novartis? KI kann das auch. Am Ende steht:
„Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI für dich erstellt.“
Die neue Mitarbeiterin schreibt über eine mögliche Rettung der Belalp-Bahnen oder den Absturz einer Kryptowährung.
Die KI setzt Blick vor allem in Wirtschaftsthemen ein. Die Idee: Da geht es ja um Zahlen.
Die Texte sind einwandfrei geschrieben, flüssig, kurze Sätze, nichts zu bemängeln. Natürlich, KI-Journalismus kann nicht alles.
Mit der aktuellen Rechenleistung kapiert sie noch nicht den Zusammenhang zwischen Goldhausse und einem Schweizer Finalsieg an der EM.
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Die beliebtesten Kommentare
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Redaktor heisst das in der Schweiz. Nicht Redakteur. Gopf
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„KI-Revolution im Journalismus: Wie Algorithmen die Nachrichtenwelt aufmischen!“
Sensationell, bahnbrechend, revolutionär – so lässt sich die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der heutigen Medienwelt beschreiben! Weg mit dem alten Trott, her mit der frischen Brise! KI ist nicht nur ein weiterer Redakteur am Tisch, nein, sie ist der Superheld im Newsroom, der die Qualität der Berichterstattung auf ein neues Level hebt!
Stellen Sie sich vor: Recherche, die tiefer gräbt als jeder Investigativjournalist, automatisierte Prozesse, die schneller sind als das Licht – und das alles personalisiert für den Leser, als wäre es maßgeschneidert! KI ist der neue Maßstab für Exzellenz im Journalismus.
Die Kritiker mögen murren, die Skeptiker mögen zweifeln, aber die Fakten sprechen für sich: KI ist hier, um die Medienlandschaft zu revolutionieren. Sie ist der Schlüssel zu einer neuen Ära des Qualitätsjournalismus, in der jeder Artikel, jede Story, jede Schlagzeile mit Präzision und Scharfsinn glänzt.
Also, machen Sie sich bereit für die Zukunft – eine Zukunft, in der KI und menschliche Journalisten Hand in Hand arbeiten, um Ihnen die Nachrichten zu liefern, die Sie verdienen. Sensationell, oder?
(Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI für dich erstellt.)
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Ich habe den Artikel der KI Bing, aka Copilot, vorgelegt und sie (!) gebeten, einen positiven und einen negativen Kommentar zu schreiben.
Fazit: wir brauchen eigentlich keine Journalisten (m,f,d) mehr. Und wir brauchen auch keine Kommentatoren (m,f,d) mehr und Leser (m,f,d) schon gar nicht. KI macht uns frei.
Hier die Kommentare von Bing:
Positiver Kommentar:
Die Integration von KI in den Journalismus, wie im Artikel beschrieben, ist eine beeindruckende Entwicklung. Es zeigt, wie Technologie die Effizienz steigern und qualitativ hochwertige Inhalte liefern kann, die sowohl präzise als auch kostengünstig sind. Die Fähigkeit der KI, sich an verschiedene Themen anzupassen und dabei flüssige und klare Texte zu verfassen, ist ein großer Fortschritt für die Medienbranche.Negativer Kommentar:
Obwohl KI in der Lage ist, gut strukturierte Artikel zu erstellen, fehlt ihr die menschliche Intuition und das tiefere Verständnis für komplexe Zusammenhänge, wie der Artikel andeutet. Dies könnte zu einer Oberflächlichkeit in der Berichterstattung führen, bei der wichtige Nuancen und der Kontext verloren gehen. Die Reduktion des Journalismus auf reine Zahlen und Daten nimmt den Artikeln ihre Seele und könnte langfristig die Qualität der Medienlandschaft beeinträchtigen.Kommentar melden -
Der Blick beschäftigt 11 Wirtschaftsredakteure – nicht wirklich, oder? Weil was da rauskommt ist sehr, sehr dünn und logischerweise boulevardesk. Es gilt in der Wirtschaft wie überall, manchmal ist der Blick gute Unterhaltung, aber nie eine Informationsquelle. In manchen Fällen in der Wirtschaft noch ein Kontraindikator (Stichwort: Hausfrauenhausse).
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BF sollte such mal den Blick-Journalisten und Parvenü, Raphael Rauch, der von der geistlichen Zunft kommend aus dem Norden zunächst ein paar Jahre bei kath.ch anheuerte und aneckte, um dann zum Blick Wirtschaftsexperten und weiter zum Blick Bundeshausredaktor avancierte, um uns unsere Politik zu erklären, näher ansehen. Ein illustres Einzelbeispiel für die grassierende invasive Journalistenschwemme aus dem Grossen Kanton, die an den Deutsch-Schweizer Medien anbrandet und aufschäumt.
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Die KI optimiert die Dummen weg. Weil die Dummheit dadurch in der Zukunft billiger zu erschaffen sein wird ist die KI ein Segen für die Verleger die die Dummheit verkaufen. Wie zum Beispiel „Blick“.
Benni Frenkel:
„Sollte die Schweiz das Turnier gewinnen, muss der Goldhandel wahrscheinlich ausgesetzt werden.“
Der Goldverkauf gegen Papierli wird sowieso irgendwann ausgesetzt werden denn das Gold geht dem Westen aus, wogegen der Osten das Gold hortet. Die KI schnallt es nicht weil solche Aussagen durch SEO von Google schlecht positioniert sind.
Also wird die verblödete Mehrheit daran glauben dass Gold des Westens in die Flachbildschirme durch die Chinesen verbaut wurde. Der Tag ist gerettet: Gold gibt es nicht weil es in den Bildschirmen steckt, Bildschirme gibt es keine neuen mehr weil es kein Gold mehr gibt.
Genial.
Dann kommen die Sozialdemokraten mit den Grünen, von „der Mitte“ flankiert und lancieren eine Volksinitiative „Verbot der Goldhaltung“ nach Vorbild des Executive Order 6102 aus USA, damit die Flachbildschirme doch lieferbar bleiben.
In der gleichen Ausgabe von „Blick“ faselt die KI noch von „Freiheitlich-Demokratischen Ordnung des Westens“ und den Lesern stört es nicht.Der KI stört es auch nicht, sie agiert wie jeder waschechter Sophist. Hauptsache die Verkaufszahlen stimmen.
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Hat dann die KI auch einen „links-grünen“ Drall?
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Blick, 20min., Nau und das ganze gehören alle in die Mülltonne.
Schon die Struktur von diesen Blättern ist ein Pfusch, da ein Toter und unglück aber eine Zeile darunter hat ein Promi ein Schuh gekauft.
Die Firmen die dort inserieren sind auch nicht die hellsten.Kommentar melden -
meine Fresse! – alles im Universum ist ein einziges Angebot. Dass ihr Hampelmänner aber auch immer die verdorbensten Früchte heraussucht wundert mich bei eurem IQ nicht besonders.
(btw: IQ hat nix mit IP zu tun, nur am Rande!)Kommentar melden -
Blick und Glückspost ist doch daselbe da kann KI nur positife Auswirungen haben…..
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Genial! Warum entlässt die UBS nicht alle Analysten und leistet sich eine paar Blick-Abos? Da winkt für Sergio noch Sparpotential.
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KI kopiert vor allem Textbausteine aus Artikeln und Texten, auf die es digital Zugriff hat. Es ist also eine digitale, sehr effiziente Suchmaschine zum Erstellen von Plagiaten. Eigene Ideen, Gedankengänge und Analysen sind nicht dabei – die KI versteht auch nicht, was sie da zusammenschreibt. Sie folgt einfach den vorgegebenen, programmierten Abläufen.
Dass die „Qualität“ der Arbeit dabei mit der von „Journalisten“ vergleichbar ist, zeigt eigentlich nur in welch schlechtem Zustand der Journalismus ist. Offenbar liefern diese Schreiberlinge null Mehrwert.Kommentar melden -
Es wäre mir lieber es würde heissen:
„KI“ spare the Incompetent Politicians in the Western Hemisphäre!Kommentar melden -
Abonnenten und Leser könnten zur Steigerung der Auflage auch durch KI ersetzt werden.
Dann fallen die Texte kurz aus und schliesslich können die gesamten Ressourcen eingespart werden. Alles ausschalten. Leben.Kommentar melden -
okay, dann können wir 90% unserer sogenannten Qualitätsmedien einstampfen. Wir brauchen dann noch eine Mainstream-KI und ein paar alternative KIs. Und max. 3 Bundeshaus-Reporter D/F/I.
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Es braucht nicht mal einen Bundeshaus-Reporter. Man stellt einfach Mikrophone hin, die KI transkribiert dann das Gesagte in ein Wortprotokoll und schreibt auch noch gleich eine Zusammenfassung, mit der entsprechenden Einordnung ins gerade vorherrschende Narrativ.
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ich schätze die Erde braucht nicht mal mehr einen Rumpelstilz mehr!
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KI Texte enthalten zwar viele Fakes. Doch darin unterscheiden sie sich in nichts von dem, was die heutigen „Journalisten“ bieten. KI sorgt sogar zuverlässig dafür, dass immer politisch korrekt im Sinne von Klaus Schwab und der UN Obamisten getextet wird. Weiterer Vorteil: Die Zeitungen und SRF werden vollends verschwinden. Da braucht es auch keine Schreiberlinge aus Baerbock Deutschland im Bündner Platzhirschmedium, die uns zum Beispiel erklären, das Eigentum verpflichtet und seitenlange Pseudobegründungen für die angebliche Wohnungsnot in der Schweiz absondern und es dabei fertig bringen, die zig Tausenden Migranten aus der EU mit keinem Wort zu erwähnen. Wie sollten solche Schreiberlinge auch, da sie sich selber bei uns niederlassen, obwohl es sicher genug Schweizer gäbe, die solche Texte absondern können.
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Redaktionelle Artikel im Mainstream sind meistens regierungstreu und häufig als Propaganda (nach Def. Sir Ponsonby) erkennbar. Kritischer, investigativer Journalismus gibt es schon lange nicht mehr.
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Dieser Text ist so leer und dumm. KI könnte das nicht. Den hat BF wohl schnell auf dem Weg zur 1. Mai Demo geschrieben.
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@Heinzi: Wenn man ChatGPT nett darum bittet, dann kann er auch inhaltsleere und dumme Sachen schreiben:
„In der Küche versuchte der Toaster, eine Unterhaltung mit der Kaffeemaschine zu führen, aber sie ignorierte ihn beharrlich, weil sie von einem Löffel verfolgt wurde, der behauptete, ihr lang verlorener Bruder zu sein. Schließlich beschlossen die Tapeten, den Raum zu verlassen, weil sie genug hatten, von den Gesprächen der Möbel über die Kunst des Wasserkochens zu hören.“
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Die „Medien“ sind ohnehin unglaubwürdig geworden. Ob Blick, NZZ oder der TA-Media Schund, spielt alles keine Rolle. Also ist es egal, ob die Volksbelustigung vom Compi oder dem linken Journi erdichtet wird. Die SRF-Leute könnte man auch ersetzen, dann wird wenigstens die Produktion billiger.
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… dieser Artikel wurde auch von der KI geschrieben. Er las sich soviel flüssiger und eleganter als die üblichen Texte von Beni Frenkel.
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Seit wann hat es in jeder LED Gold? Auf diesen Gedanken muss man erst mal kommen. Das grösste Problem sind augenscheinlich Artikel, die wohl auch KI generiert aber nicht als solche deklariert und vor der Publikation nicht hinterfragt wurden.
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Wahrscheinlich lohnt es sich, KI auch fuer die Beiträge auf IP einzusetzen.
Schlimmer als Stöhlker und Stahel, alias Waldorf and Statler, wird es sicher nicht werden.
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1. Mai – bezahlt und frei !
Hoffentlich kriegt Beni ein „anständiges“ Honorar für diese Lagebeurteilung, unserer Medien Landschaft.
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Ich weiss nicht, was der Autor an den Gedankengängen von Sarah Frattaroli auszusetzen hat. Im Vergleich zu Klaus Stöhlker erbringt sie intellektuelle Spitzenleistungen. IP sollte dringend in KI investieren, die benötigte Rechenleistung ist bei höherem Niveau praktisch null.
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BF schreibt sich auch die Finger wund mit Nonsens.
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Bitte den Beni durch eine echte Intelligenz ersetzen!
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Weshalb die Seitenhiebe? IP macht ja schon länger Versuche mit verschiedenen billigen KI-Modellen und füllt damit die Seiten. Damit es nicht so auffällt, wird ein Bewohner-Foto der Geriatrie Hirslanden angefügt, und man würfelt die Sätze etwas mehr durcheinander. Um Logik geht es eh nicht, nur um Klickzahlen, und insofern funktioniert es prima!
— Dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt —Kommentar melden -
Diesen Artikel hätte wohl auch besser eine KI geschrieben.
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Vor 10 Jahren arbeitete sie während 5 Monaten für „Finanz und Wirtschaft“; immerhin.
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„Künstliche Texte sind günstiger und besser als manch redaktionelle Artikel.“
Zeit, die Koffer zu packen.
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Lukas und „Entourage“: «Künstliche Texte sind günstiger und besser als manch redaktionelle Artikel.»
Wäre schön, würdet ihr das für IP ebenfalls beherzigen. 95% sämtlicher (freischaffenden) IP-„Journalisten“* sind – rein stilistisch, grammatikalisch und im Kontext des Detaillierungsgrad des Inhalts – genAI kompetenzmässig komplett unterlegen.
*vermutlich nie eine Journalistenschule von Innen gesehen
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Gold wird mit Garantie nicht in LED verbaut, wenn schon in den Trägern, den Halbleitern. Aber die Verblödung bei den Kolleginnen*en von Frank A. Meyer ist ja bekannt. Diese Journis wissen doch nicht einmal was eine Lampe und was eine Leuchte ist, diese ..leuchterinnen*er.
KI hilft auch nicht zu mehr Grips. Ringier soll sich auf die SI und die Homestorys mit Nemo & Co. konzentrieren, da wo Bilder das Lesen und verstehen ersetzen. Für alle die im Leben kein Wissen wollen.
(Dieser Text wurde mit KI generiert)
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mag ich auf IP auch den Humor.
Den Blick und den Begriff „Intelligenz“ im gleichen Satz…
Köstlicher Humor!
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eben! – IP kann sich halt ganz gut selbst verarschen!
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Der Blick ist eh nur zum Bilder anschauen da- Inhaltlich liefert Blick völlig sinnbefreiten Bezahljournalismus- entweder KI Schrott oder von Bern gekauften Corona Schrott wie „Bleiben Sie alle zuhause wegen Corona“. Die Sarah Frattaroli sieht aber auch so gut aus, dass man ihr den ganzen KI Teil verzeiht. Die kann eigentlich schreiben was sie will
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KI gegen Blick Redakteure antreten zu lassen.
Man lässt ja auch nicht Manchester City oder Real Madrid gegen den FC Bäretswil antreten.
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Den Begriff „Intelligenz“ im Zusammenhang mit dem Blick zu bringen.
Fehlt nur noch „seriöser Journalismus“ oder „kritische Berichterstattung“, oder gar als Pointe „unabhängiger Journalismus“, im Zusammenhang mit dem Blick erwähnen.
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wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Elefanten werfen!
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Die Mainstream-Medien haben sich selber umgebracht. Mit der absolut unkritischen Weitergabe von Nachrichten seitens Staat und den drei grossen Depeschenagenturen haben sie sich obsolet gemacht. Es sind einfach nur noch Propaganda-Lemminge, welche den Narrativ verbreiten
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Aber klar doch, die Medien sollten viel mehr die Elaborate von „selberdenkenden“ Schwurblern und ausländischen Trollfabriken weiterverbreiten.
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KI wird 70% der Mainstream-Schreiberlinge überflüssig machen. Schlecht für die Linken. Aber die SP braucht es dank der Wirtschaft seit Corona nicht mehr.
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Dank KI dürfen bei „Blick“ jetzt echte Kinderjournalisten ans Gerät.
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wo sitzt eigentlich du gerade?
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ChatGPT zum möglichen Zusammenhang zwischen Goldpreis und Fussball-Grossanlässen:
„Das ist ein interessanter Gedanke! Tatsächlich werden für die Herstellung von elektronischen Geräten wie Fernsehern kleine Mengen Gold verwendet, insbesondere für die Leiterplatten und Verbindungselemente. Bei großen Fußballevents wie Weltmeisterschaften oder Europameisterschaften steigt oft die Nachfrage nach Fernsehgeräten, da viele Menschen die Spiele zu Hause oder in Bars verfolgen möchten.
Ein Anstieg der Nachfrage nach Fernsehgeräten könnte theoretisch eine erhöhte Nachfrage nach Gold für die Herstellung dieser Geräte bedeuten, was wiederum den Goldpreis beeinflussen könnte. Allerdings ist dieser Einfluss wahrscheinlich eher indirekt und nicht so signifikant, dass er einen klaren Zusammenhang zwischen Fußballereignissen und dem Goldpreis begründet. Andere Faktoren wie die allgemeine Wirtschaftslage und globale politische Ereignisse haben in der Regel einen stärkeren Einfluss auf den Goldpreis.“
„Nein, zur Herstellung von LED (Light Emitting Diode) wird in der Regel kein Gold benötigt.“
Somit ist wohl ganz klar bewiesen, dass Frattaroli Fake-News verbreitet.
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Frau Frattaroli hofft, dass die Schweiz im Juni an der EM bereits in der Gruppenphase ausscheidet. Dann purzeln die Preise für Bildschirme und sie kann zugreifen. Vor allem die Fernseher mit einem Goldrahmen…
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Sie könnten das Sprachmodell alleine mit Blickinhalten trainieren, um z.B. Urheberrechtsprobleme zu vermeiden – vielleicht erklärt das die etwas eingeschränkte Sichtweise?
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Ich wünschte mir, KI würde auch den Beni unterstützen. En schöne 1. Mai.
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Beni ist ja die KI! – doch der Hässlich hat sich irgend einen billigen China-IT-Schrott andrehen lassen. Scheiss TQM!
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Bei BF versagt sogar KI, bei ihm ist Hopfen und Schmalz verloren.
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Die KI kann bessere Texte als viele Medienschaffenden schreiben? Als Chefredaktor hätte ich da ein schlechtes Gewissen. Es gilt auch hier: Der Fisch beginnt vom Kopf her zu stinken. Heisst: ZU viele „Schreiberlinge“ (man verziehe mir den Ausdruck) werden ohne wirkliche Ausbildung und Begleitung auf die Lesenden losgelassen. Klar, eine Frage des Budgets. Möglichst jung, möglichst günstig. Was die Geschichte hinter einer Geschichte angeht, das weiss sicher die KI. Ältere, inzwischen pensionierte Semester, die Jahrzehnte lang für eine Redaktion gearbeitet haben und den symbolischen Töff kennen, werden ausgeblendet, auch deshalb, weil man mit der KI schneller fertig ist. Eben, mit dem Resultat, dass uns Fastfood-Journalismus serviert wird. Dabei ginge es durchaus mit „good food fast“, wenn man nur wollte. Aber dazu fehlt halt die Zeit. Denn es gilt: Möglichst vor der Konkurrenz online gehen. Und da wundern wir uns, dass Qualitätsjournalismus auf der Strecke bleibt? Wirklich?
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gibt im Grunde eine ganz einfache Lösung: wenn man mit der Gesamtsituation unzufrieden ist, darf man ja gerne aus dem Kinderkarussel aussteigen, selbst wenn man noch viele Jetons übrig hat. Aber ein eingefleischter Honk wird das eher nicht kapieren …
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im Vergleich zu Beni Ferkel hat die Sarah wenigstens schöne Augen.
Ansonsten finde ich das Gebahren von Blick mit KI ausserordentlich förderlich. Vor allem geben sie ja sogar zu, dass sie künstliche Intelligenz im Einsatz haben!
„Diesen Kommentar habe ich übrigens mit Unterstützung
meines genialen Commodore C64 für euch erstellt.“Kommentar melden-
wieso, gibt es denn der Wundersender IP nicht zu? – das ist aber nicht sehr höflich und verantwortungsvoll ggü. seinen AbonnEnten!
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Die Artikel von Finanz und Wirtschaft sind jeweils drei kurze Absätze wobei die Rubrik ,,über den Autor‘‘ beinahe länger ist als der gesamte Artikel… Als Abonnent fragt man dich dann, ob das bezahlte Geld diese miese Qualität wert ist. Von Schundblätter wie Blick, 20 Minuten und NZZ kann man nichts anderes als miese Qualität erwarten. Somit hoffe ich auf KI in der Zukunft. Die arbeitslosen Journalisten können dann ja in die Politik…
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ich hätte auch einen „Dreisatz“: Blick Journalisten und Journalistinnen sind wahrlich nicht die Hellsten. Im Blick steht ziemlich viel Schrott, eigentlich ausschliesslich! Aber was heisst das nun für die Blick Leser und Leserinnen?
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an Dr. Blick
Dafür wird die Blick-Zeitung immer teurer. Jetzt bei Fr. 3.– für das Chäsblatt und das sang- und klanglos.
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Kalr Selig Lagerfeld hatte es schon vor Jahren gesagt:
„Wer in Trainerhosen vors Haus geht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“Das Gleiche kann man mit Sicherheit auch über Blick-Leser sagen. Ganz sicher über solche, die für den Schund auch noch 3.– zahlen…!
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Hauptsache wieder einmal eine Frau runterputzen, was? Der Querverweis zu Laeri musste auch unbedingt sein.
Vielleicht versuchst Du es auch einmal mit der Unterstützung von KI? Dann wird die Sprache wenigstens nicht mit Wörtern wie „irrlichtert“ verschmutzt.
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Na ja, meistens werden hier Männer „runtergeputzt“. Jetzt hat es halt einmal eine Frau erwischt… (ob gerechtfertigt, ist eine andere Frage, aber die stellt sich auch bei den Männern). Generell sind diese Bashing-Stories dem Gemüt nicht zuträglich.
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@Feni: Es geht nicht darum ob eine Frau oder ein Mann Unsinn erzählt/schreibet. ES geht nur um den Inhalt. Wenn man selber keine Ahnung von einem bestimmten Thema hat, wäre es besser zu schweigen, als die eigene Unwissenheit zu bestätigen.
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Den Begriff "Intelligenz" im Zusammenhang mit dem Blick zu bringen. Fehlt nur noch "seriöser Journalismus" oder "kritische Berichterstattung", oder gar…
Die Mainstream-Medien haben sich selber umgebracht. Mit der absolut unkritischen Weitergabe von Nachrichten seitens Staat und den drei grossen Depeschenagenturen…
ich hätte auch einen "Dreisatz": Blick Journalisten und Journalistinnen sind wahrlich nicht die Hellsten. Im Blick steht ziemlich viel Schrott,…