Zürich hat einen Skandal, den die Gesundheits-Elite mit aller Kraft verdrängt. Doch nun schlägt eine vierseitige Story in der Welt am Sonntag aus Berlin ein.
Detonations-Kraft: gewaltig.
Die Journalistin hat in minutiöser, wochenlanger Arbeit akribisch alle Details in der Herz-Chirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ) zur Zeit von Francesco Maisano zusammengetragen.

Und kommt zu einem verheerenden Schluss. Maisano habe „mit dem Leben seines Patienten gespielt“, so bei einem Betroffenen, den der bekannte Thierry Carrel später zu retten versuchte.
Der Herzchirurg, der damals am Berner Inselspital operierte und lose Schrauben aus Titan im Herzkasten seines Patienten vorfand, wusste schon 2018, dass am USZ gepfuscht wurde.
Laut der Welt am Sonntag war Carrel nicht der einzige. Und doch passierte zunächst nichts.
Bis die Ärzte in Maisanos Umfeld schliesslich das ganze Ausmass erkannten. „Nach und nach verwandelte sich der Medizin-Pionier in ihren Augen zum Pfuscher und Betrüger.“
Starke Worte.
„Betrug“ mit Implantaten von Doktor Maisano, der diesen Titel nicht einmal richtig verdient hatte, wie der „Beobachter“ später enthüllte.
„Ein Gewinn fürs Herz“, titelt die Welt am Sonntag ihre bahnbrechende Story, die sich gestern in Windeseile in der Zürcher Gesundheits-„Szene“ verbreitete.

Die Überschrift spielt auf die riesigen Summen an, welche mit dem Verkauf der Implantate, die so viel Leid gebracht hatten, erzielt wurden.
Maisano und seine Mitinvestoren einer Firma namens Valtech strichen insgesamt 690 Millionen US-Dollar ein.
Ihr Hauptprodukt, das Cardioband, wird heute in der Schweiz praktisch nicht mehr eingesetzt. Zu gefährlich offenbar.
Tatsächlich zeigt eine Auflistung von Todesfällen und möglichen Patientenschädigungen das ganze Ausmass des Skandals. Die Welt am Sonntag-Autorin schreibt:
„Von 36 gelisteten Maisano-Patienten mit Cardioband starben neun, in weiteren vier Fällen war zusätzlich zum Cardioband ein stabilisierender Clip fällig, fünf Patienten mussten nach der Implantation ‚notfallmässig‘ oder ‚dringlich‘ offen operiert werden, vier Patienten erlitten einen grossen intraoperativen Herzinfarkt, weil das Implantat Herzkranzgefässe verletzt hatte.“
Dann zieht sie Bilanz: „Als akzeptabel erwies sich das Implantat überhaupt nur bei zehn Prozent der Patienten.“
Allein mit dem Cardioband strichen Maisano und seine Mitinvestoren 390 Millionen Dollar ein, die restlichen 300 Millionen stammen von einem anderen Implantat, der Cardio Valve, einer Herzklappe.
Besonders gravierend war das Cardioband, dessen Schrauben im Gewebe wegen den „Zugkräften, die man braucht, um den Ring zu verkleinern“, wie es ein Kritiker in der Story sagt.
Rund um Maisano war ein ganzes Netzwerk von Ärzten involviert, die als Co-Autoren bei frühen Studien mitmachten.
Die Spuren reichen nach Deutschland – wohl deshalb hat sich die Berliner Welt am Sonntag (WamS) dem Fall Maisano angenommen, der ja in Zürich spielt.
Einer ist Georg Nickenig, ein Bonner Herzspezialist, der früh mit Maisano zum Cardioband publizierte.
Gegen ihn läuft nun ein Verfahren, es gehe um „wissenschaftliches Fehlverhalten“, wie die WamS berichtet. Laut der fürs Cardioband zuständigen Firma Dekra ist die Zertifizierung inzwischen aufgehoben worden.

Ein anderer Name lässt aufhorchen. Volkmar Falk. Es handelt sich um den Vorgänger als Leiter der Herz-Chirurgie des Zürcher Uni-Spitals.
Falk zeichnete 2012, also zu seiner Zürcher Zeit, als Co-Autor einer Tierversuchs-Studie zum Cardioband.
An diesem war er laut der WamS finanziell beteiligt.
Es war Falk, der 2013 den Italiener Francesco Maisano nach Zürich holte. Der Mailänder Herzchirurg übernahm dann 2014 von Falk die Leitung der Herz-Chirurgie – mit den bekannten Folgen.
Falk verhielt sich in der Folge lange still. Bis er 2020 in einer „Fallstudie“ eine Art „praktischer Leitfaden für Chirurgenkollegen“ publizierte, wie die WamS berichtet.
Stossrichtung: „Wie man Patienten mit ausgerissenem Cardioband zügig davon befreit.“
Falk hatte es im Anschluss an seine Zeit in Zürich nach Berlin gezogen, an die dortige Charité, eines der berühmtesten Krankenhäuser Deutschlands.
Dort leitet Falk die Herz-Chirurgie.
Im Frühling 2022, zwei Jahre, nachdem Maisanos desaströse Bilanz am USZ ans Tageslicht gekommen war, operierte der Italiener an Falks Charité.
Maisano habe nur„beratend die Operation begleitet“, so Falk gegenüber der WamS.
Was der Zeitung ins Auge stiess:
Die Operation an der renommierten Gesundheitsstätte fand just im zeitlichen Umfeld des Verkaufs eines anderen Implantats aus der Küche Maisanos, der Cario Valve, statt.
Erlös: 300 Millionen US-Dollar.
Laut der WamS hätten Maisano und Falk schon beim Cardioband ihren „Schnitt“ gemacht. Das sei „üblich bei Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie“, meinte Falk zur WamS.
Follow The Money, lautet ein Spruch, wenn es in der Wirtschaft zu Krimis kommt. Im Fall USZ-Herz landet man bei riesigen Summen:
Hätte die US-Firma Edwards Lifesciences die noch offene Tranche über 300 Millionen für den Kauf des Cardiobands nicht gestoppt, wären es total eine Milliarde Dollar.
Wer wusste was? Wer profitierte? Wer schwieg?
Die Fragen sind zentral angesichts von 150 Herz-Toten am USZ, die von Maisano-Nachfolger Paul Vogt vor zwei Monaten als fragwürdig aufgebracht worden waren.
Gefordert ist die oberste politische Leitung, verkörpert durch die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli von der SVP.
Sie und ihre Gesundheitsdirektion haben soeben 11 Fragen von drei FDP-Parlamentariern veröffentlicht.
„Weder der Spitalrat noch der ehemalige CEO des USZ hatten Kenntnisse darüber, welche Implantate von welchem Unternehmen stammten“, schreiben Rickli und ihre Chefbeamten.
„Der ehemalige CEO hatte weder ein Mandat für die Valtech inne noch hielt er an ihr eine Beteiligung.“
Und weiter:
„Zur damaligen Zeit bestand für Mitarbeitende mit einer Doppelanstellung am USZ und an der Universität Zürich (UZH), also insbesondere die Klinik- und Institutsdirektorinnen und -direktoren, eine Offenlegungspflicht von Mandaten – sowohl an der UZH als auch am USZ.“
„Es bestand damals aber bei beiden Institutionen keine Verpflichtung, Beteiligungen zu melden.“
Follow The Money? Die Gesundheitsdirektion unter Rickli sah dafür auch letzte Woche keine Notwendigkeit.
Nun hat die Welt am Sonntag eine Sprengladung gezündet. Deren Erschütterungen dürften nicht so schnell verhallen.
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Kommentare
Kommentar zu Schorsch der Stämmige Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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und da war doch noch Köppels Weltwüücheli, die Maisano als Kampagnenopfer darstellte und ihn durch alle Böden verteidigte? Leider plötzlich verstummt aber kennen sicher die ganze Wahrheit.
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Sonen S.
Die Züricher, wer ?Kommentar melden -
Egal was Frau Rickli karrieretechnisch noch vorhat: Durch Untätigkeit und Wegschauen disqualifiziert sie sich für weitere und jetztige Positionen.
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Biste noch auf den Malediven?
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die charite ist nur wegen sauerbruch so berühmt. eine bekannte von mir war dort wegen der behandlung ihrer panikattacken und war zutiefst enttäuscht. außerdem hängt dort die oberpflaume corona-Drosten rum, der jetzt mit vogelgrippe die nächste panik-pandemie einleiten will (soll).
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Rickli hat dafür die Haare schön.
Ein Müsterchen gefällig? Ab Minute 40:55: https://www.youtube.com/watch?v=56rayrjdPHo
Nach solchen peinlichen Anlässen werden schöne Berichte ‚gekauft‘ und dafür gibt es nur noch positive News. Wobei man auch erwähnen muss, dass hinter dieser Veranstaltung die Online-Zeitung steht, die nur schöne Berichte schreibt und von anderen Medien abschreibt.
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Und was macht die Schlafanwaltschaft?
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stichwort: weisungsgebunden.
schönen gruß aus hamburg-slumburg.
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In fast allen Nahtoderfahrungen berichten die Betroffenen, dass sie nicht mehr auf die Erde zurück wollten und dann von den Wesen, die unsere Seelen im Reinkarnationszyklus gefangen halten, ins Zurückgehen getrickst oder gezwungen worden waren. Ev. sind diese 150 Seelen jetzt ganz happy für den Exitpunkt, den sie damals bekommen hatten. Andere wollen gehen, aber dürfen nicht. Das Leben hier gilt als in vielen Fällen hart und brutal aus Sicht des Jenseits… Aus dieser Betrachtungsweise ist das alles vermutlich so etwas wie eine Prüfung für Masiano (Geldgier vs Menschenleben). Hat er bestanden oder wartet das Kamaloka auf ihn?
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Sie meinen die Hölle wartet auf ihn.
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Was sind schon 150 fragwürdige Herztodesfälle gegenüber Millionen fragwürdigen Todesfällen im Nachgang zu den nützlichen und sicheren Covid-Impfungen (Ironie aus). Beides muss jetzt endlich durch unabhängige Kapazitäten überprüft werden, ohne Rücksicht auf Seilschaften und Karrieren. Das sind wir den Opfern schuldig.
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das ist plattester whataboutism
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Sonen S.
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Wie wäre es auch bei Todesfälle mit Impfungen COVID 19 zu Untersuchen. Ich vermute schlimmes …
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Wird Frau Rickli jetzt auch noch die Welt am Sonntag einklagen? Aufgepasst Frau Rickli, die haben genug Geld sich zu wehren, das wird sonst teuer für den Steuerfzahler in Zürich.
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Rickli wird Bundesrätin. Endlich hat dann auch die SVP eine Vertreterin in der Landesregierung, die die Anforderungen, die bei der Wahl an einen Bundesrat gestellt werden (Cassis, Schneider Baume, Amherd, Berset, Sommaruga, Burkhalter, Widmer Schlumpf) perfekt erfüllt.
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Liebe Staatsanwaltschaft in Zürich, wisst ihr eigentlich was Offizialdelikte sind, oder soll ich einmal bei euch verbeikommen und es euch erklären? Kurz zusammengefasst: Bei Offizialdelikten und dem Verdacht dazu, wird von Amtes wegen untersucht und ermittelt. Was habt ihr denn untersucht? Gebt es doch endlich zu, ihr habt gar nichts gemacht, oder? Wir erwarten eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft zu den 150 Fällen!
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Eine Krähe (Th. Carrel & Co.) hackt der anderen kein Auge aus.
Und die Verantwortliche gesundheitsverantwortliche scheint heillos unfähig und überfordert zu sein. Erbärmlich!
Ein sofortiger Rücktritt wäre in Anbetracht der nun bald aufkommenden Schadensersatzforderungen seitens der überlebenden Familienangehörigen das einzige Richtige.
Ein Prozess aus USA gegen die Zürcher Verantwortlichen wäre ein Showdown. Vergleichbare Gerichtsfälle in der Vergangenheit gab es ja schon.
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Rickli einmal mehr klar überfordert!
Und wenns dann noch schwieriger wird, wissen wir ja, wo das endet.Sie lässt sich dann wieder von einem Burn-out kurieren.
Begleitet von?
Klar doch: SRF!Kommentar melden -
USZ steht für „Regionalspital Unterstrass“.
Wer`s nicht glaubt, hat die einstigen „Personalprobleme“ der Augenklinik sowie der Dermatologie am USZ wohl schon wieder vergessen.
Und dann käme mir auch noch das KSSG oder Münsterlingen in den Sinn.Vae victis…
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Na dann wird jetzt halt auch die deutsche Zeitung verklagt, das können die Züricher „Verantwortlichen“ ja bessser als alles andere.
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Die Frage ist, wer stellt Strafanzeige gegen Rickli ?
Und tritt sie endlich – vorher oder nachher – zurück ?Kommentar melden -
Da haben wir einen Zürcher Skandal, der den der gefallenen CS glatt übertrifft. Denn es sind vermutlich Dutzende von Patienten durch Chirurgenpfusch am USZ gestorben. Das nennt sich fahrlässige Tötung und ist ein Offizialdelikt. Die Gesundheitsdirektion und insbesondere die Staatsanwaltschaft muss aktiv werden. Die oben genannten Herren, von denen einer weder dissertiert noch sich habilitiert hat, sehen vermutlich einem Haftbefehl entgegen. Wenn RRin Rickli jetzt nicht sofort handelt, dann sehe ich schwarz für ihre Wiederwahl und Politkarriere.
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Es ist immer das gleiche Vorgehen. Klar in der Finanzindustrie. Aber auch jetzt unter den Aerzten. Ebenfalls beim RR. Einfach nur unglaublich.
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Auf Grund solcher Skandale und einiger / vieler geldgieriger Ärzte ist Krankenversicherung so teuer geworden. Wir alle zahlen die Rechnung dafür. Traurig, aber wahr.
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Sehr richtig bemerkt, ich darf aber ergänzend hinzufügen, dass ein ebenso großer Teil der überbordenden Gesundheitskosten durch die monopol-artigen Verwaltungen des Gesundheitssystems entstehen . Deren Funktionäre freuen sich wenn die Kosten explodieren: desto mehr können sie abgreifen.
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Rickli ist untragbar.
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Achtung: MSM-Meldung! Wacht endlich auf!
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Frau Rickli kommt aus dem Marketing, und kann so kaum die Richtige als Gesundheitsvorsteherin sein.
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Rickli hatte wohl höchstens eine Ahnung von Selbstvermarktung. Doch selbst dies scheint inzwischen nicht mehr zu klappen …
Sie und „Läri“ gäben bestimmt ein gutes Loser-Team ab!Kommentar melden -
Negative Marketing
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Marketing = als Selbstdarstellerin? Nei abera!
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Frage für einen Kollegen, der einen Blumenstrauss vorbei bringen möchte: Wo wohnt Francesco Maisano?
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Nathalie gang. Du bist einfach nicht mehr tragbar.
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Nathalie Rickli hat hier die Verantwortung. Nichts gemacht, sich geduckt also zurücktreten. Arrogantes Auftreten reicht hier nicht mehr.
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Und dafür Klage einreicht gegen Leute die darüber berichten – eine Klage im Namen der Gesamtbehörde! (wenn ich mich nicht täusche)
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Wie definiert die Zürcher Staatsanwaltschaft den Begriff „organisierte Kriminalität“ eigentlich ?
Was unternimmt die Zürcher Staatsanwaltschaft im Fall der 150 mutmässlich getöteten Patienten ?
Gibt es wirklich keine Anhaltspunkte um den Fall zu untersuchen ? Und woraus eigentlich nimmt die Staatsanwaltschaft diese Gewissheit dass es nichts zu untersuchen gibt ?
Hallo, ist da jemand ?
Die Propagandawebseite der Zürcher Staatsanwaltschaft verkündet:
„Die Zürcher Staatsanwaltschaft ist zuständig für die Verfolgung von Straftaten von erwachsenen Personen im Kanton Zürich. Wir leiten das Vorverfahren und untersuchen Straftaten. Nötigenfalls beantragen wir Zwangsmassnahmen wie z.B. Untersuchungshaft oder ordnen Hausdurchsuchungen an. Leichte bis mittelschwere Straftaten sanktionieren wir mit Strafbefehl. Bei schweren Straftaten erheben wir Anklage und vertreten diese beim zuständigen Gericht.“Gefunden auf:
https://www.zh.ch/de/direktion-der-justiz-und-des-innern/staatsanwaltschaft.htmlKönnten Sie, Hr. Hassig, beim leitenden Oberstaatsanwalt des Kantons Zürich, Andreas Eckert, nachfragen ?
Das Dumme in der Sache ist: Hr. Eckert wurde ins Amt von dem Regierungsrat des Kantons Zürich im Jahre 2022 gewählt, also u.A. auch von Fr. Rickli.
Schelm wer böses denkt.
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Maisano – USZ – Gesundheitsdirektion:
9 von 36 Patienten, bei welchen ein CARDIOBAND eingesetzt wurde, verstarben (Welt am Sonntag). Körperverletzung ist ein Offizialdelikt. Ist die Staatsanwaltschaft in dieser Angelgenheit tätig und schweigt ? A.F.Kommentar melden-
Die machen sich eben alle in die Hosen vor den Halbgöttern in Weiss. Oder: Probleme erledigen sich durch langes Wegschauen von selbst.
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Ich glaube, ein ehemaliger Professor der Uni Zürich und Arzt des USZ würde sich nicht auf diesem Blog und schon gar nicht auf diesem Niveau äussern.
Die Tatsache, dass hier anonym kommentiert werden kann, ist schon bald USP, vielleicht aber auch Achillesferse dieses Blogs.
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Anstatt verdammt nochmal endlich ihren Job zu machen, klagt die Natalie R. lieber gegen Journalisten, die diesen bodenslosen Skandal aufgedeckt haben.
Wie viele Patienten sind elendiglich verreckt, nachdem man ihnen ein Kardioband eingesetzt hat?
Könnte auch die Staatsanwaltschaft endlich mal mit Ermittlungen anfangen?
Empfehlung: Hausdurchsuchungen und U-Haft. Irgendenein „Arzt“ plaudert dann schon nach 3 Monaten auf 9 Quadratmetern.Kommentar melden-
Komm wieder runter, Marktkenner. Du bist nicht Robin Hood.
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@ Dein Little John – Was ist dann Dein konkreter und zielführender Vorschlag? Bin gespannt.
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@GurkenToni: Erkennen, dass man nicht zu allem eine Meinung haben muss, nur weil das Empörungspotenzial hoch ist, aber erkennbar Fachwissen in komplett unterschiedlichen Disziplinen gleichzeitig notwendig ist, um durch seinen Kommentar einen tatsächlichen Wissensgewinn zu schaffen.
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Was sagt SVP-Doyen Christoph Blocher dazu? Habe in dieser Sache noch nichts von ihm gelesen oder gehört. Er kommentiert ja sonst alles. Bin gespannt, ob er in dieser „himmeltraurigen“ Angelegenheit noch aus der Deckung kommt?
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TV Blocher hat technische Probleme….
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Berlin – liegt das nicht in Deutschland?
Muss eine deutsche Journalistin erst einen Zürcher Skandal aufarbeiten damit man in Zürich selbst davon Notiz nimmt?
Nehmen die Verantworlichen überhaupt Notiz davon?
Im vermeintlich besten Land der Welt?Kommentar melden -
Das Miliz System ist Synonym für Interessenkonflikt. Das führt früher oder später zu Fatalitäten.
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Miliz System – Wo? Im USZ? In der Kant. Verwaltung? Bei Gericht? Oder im Milchbüchlein-Gehirn?
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Langsam fängt das USZ Bashing mit dieser stetig aufgewärmten Geschichte an zu nerven. Wen interessiert es wirklich? Profilneurose von ein paar Betroffenen…..wird ja eh nichts unternommen.
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Ja Ray, setzt Deine Ray Ban auf und halte Dich raus. Du verstehst es nicht, aber bitte gehe bei nächster Erkrankung ins USZ. Dort wurde bis jetzt nicht aufgeräumt, somit kannst Du volles Vertrauen haben
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So lange der Skandal von Mme Rickli und der Staatsanwaltschaft bestraft wird, sollte jeden Tag einen Artikel auf IP erscheinen
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Hallo USZ Troll – kannst Du Dich noch steigern mit diesem BS-Kommentar?
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Wen wundert noch irgendwas beim USZ. Unmöglicher Laden.
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Als Ungeimpfter, bzw. nicht Gen-technisch abgeänderte Person, mag ich schon das Verhalten von Frau Rickli nicht. Bin überzeugter SVPler, aber die hübsche Frau passt eigentlich nicht zu uns. Und was hat der Vorgänger Heiniger unternommen. Zeit, dass beide angeklagt werden.
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Deine Gene glaubst Du sind in ORdnung, aber die Synapsen sind nicht ganz richtig, mein Lieber
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Der Hund, der neulich einen Sack Naegel in Zuerich-West gefressen hat.. um am Folgetag einen Haufen Stahl auf dem Trottoir in Seefeld zu hinterlassen und dabei einen Cembra Mitarbeiter im Porsche gesehen hat, findet diesen Kommentar „hundsdaemlich“ und empfhielt dem Autor der Zeilen von einem Sack Naegel.. aber BITTE vor der naechsten Wahl … zu kosten.
Es koennte natuerlich auch sein, dass der Autor im Zuge der Corona-Epedemie bereits neu „erfolgreich“ ausgerichtet hat.Kommentar melden -
Ist sicher nicht so einfach, mit dem Wissen leben zu müssen, dass man genverändert, vielleicht demnächst mit Herzproblemen ausgerechnet ins USZ eingeliefert werden müsste.
Ich wünsche es niemanden.
Aber einfach Ordograph beleidigen, nur weil man realisiert, dass man zu den „plötzlich und unerwarteten…“ gehören könnte, ist auch nicht hilfreich.
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Danke Herr Hässig, für Ihre Darstellung die viele psychologische und soziale Gesichter hat. Aber, das ist nicht neu. Schon Hesiod beschrieb vor ca. 700 Jahren vor unserer Zeitrechnung in seinem Gedicht „Werke und Tage“ den kulturellen Zerfall/Abstieg vom „Goldenen Zeitalter“ in das „Eiserne Zeitalter“ in welchem wir uns heute befinden: nun gilt das Recht des Stärkeren und das Faustrecht. Er schreibt: „Weder wird der Eidestreue Achtung finden noch der Gerechte, noch der Redliche, sonder eher werden sie Frevler und Gewaltmenschen ehren. Das Recht liegt in den Fäusten, Rücksicht wird es nicht geben. Der Schurke schädigt den Ehrenmann mit krummen Worten und schwört einen Meineid. Neid wird alle die elenden Menschen begleiten, lärmend, hämisch, Hass im Blick. Denn nun verlassen Anstand und Ehrgefühl die Menschheit…Übrig bleiben den sterblichen Menschen nur bittere Schmerzen, und nirgends ist Abwehr des Unheils“…zu sehen.
Ja, nun hat die Raffgier auf Kosten anderer, auch die Medizin erreicht.
Nun liegt es an u n s , dass „Aidos“, die Scham, Vernunft und der gegenseitige Respekt, wieder zurückkehren!Kommentar melden -
Aha, laut USZ, Regierungsrat und Ricklis Subkommission wurden Patienten weder gefährdet noch geschadet. Sonst geht’s noch gut??? Also bei den vorliegenden Tatsachen ist „Augen zu und durch“ – Taktik nicht nur peinlich, unseriös und unglaubwürdig sondern möglicherweise strafrechtlich relevant wegen Beihilfe.
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Gibt es in Zürich keine Staatsanwaltschaft? Ist fahrlässige Tötung in Zürich kein Delikt? Können Vermögenswerte in Zürich nicht beschlagnahmt werden? Leidet die Gesundheitsdirektorin des Kantons Zürich an Wahrnehmungsstörungen?
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Wäre alles da – Politiker- und hohe Beamte geniessen jedoch Immunität. Auch deren Spezis, wenn sie den Posten der Erstgenannten gefährden und Mauschelei/Bakschisch im Spiel ist.
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klagen aus den usa werden schon noch folgen.
zum glück machen die unseren job.Kommentar melden
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Rickli muss den Hut nehmen! Dann hat sie auch genügend Zeit für die Malediven.
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was soll sie denn mit ’nem Hut
auf den Malediven?
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In Zürich wurde doch alles manipuliert und vertuscht. Wo da Rickli hin gehört wissen nur Sie.
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„Es bestand damals aber bei beiden Institutionen keine Verpflichtung, Beteiligungen zu melden.“- Rickli sah dafür auch letzte Woche keine Notwendigkeit. Gerade die SVP will immer Transparenz. Um Interessenkonflikten vorzubeugen, reicht es nicht, nur zu wissen wer wo arbeitet, sondern auch wo die finanziellen Anreize liegen.
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Rickli ist nicht wirklich SVP, sie ist das was am besten für ihre „Karriere“ passt. Sie könnte genauso FDP oder sonst etwas sein.
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@Rickli nicht wirklich SVP:
Rickli ist ein „Young Global Leader“ – gefördert und manipuliert vom WEF-Klausi, zur Unterwanderung/Übernahme/Gleichschaltung aller „Regierungen“ weltweit, zwecks Implementierung der geplanten NWO.Motto: „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“.
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Einfach den Hut nehmen und gut ist, genügt nicht. So kommt Sie eben straffrei aus der Affäre. Sie soll nun Aufklären und geradestehen.
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@Rickli nicht wirklich SVP
was dann?
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@Visionär. Was behauptest du?
Rickli sei Jung?
Rickli sei Global?
Rickli sei eine (Führungs)Persönlichkeit?Zu warm geduscht, oder was?
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…alles kaputt, der Corona-Schwindel und der Massnahmen-Terror waren nur das i-Tüpfelchen. Andauernd Patienten mit Schäden von den Spritzen, Übersterblichkeit bei Jungen, zu wenige Geburten. Einen schönen Morgen.
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Wer genug Zeit hat, so einen Quark in die Tastatur zu geben, dem muss es verdammt gut gehen. Ausschlafen, Frühstücken, Mist produzieren. Anderswo müssen die Menschen arbeiten und nicht die Zeit mit Kommentaren verdödeln. Das kommt davon, wenn man immer nur Berge vor den Augen hat.
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Muss hart sein, durchs Leben zu müssen als genveränderter.
Kein Grund gegenüber Walter ausfällig zu werden.
Argumente, die Du nicht hast, wären besser gewesen als Beleidigungen.
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Ein Lektüre Vorschlag für Ferien auf einer Insel:
Daher ist Realitätsverlust bei Politikern keine Seltenheit.
Auch liegt das daran, dass Politiker in der Regel eine bestimmte Persönlichkeitsstruktur aufweisen und der Spagat, den Politiker zwischen realistischen Daten und Fakten, den unterschiedlichen (ggf. abstrusesten) Interessen und Wünschen der Wähler und dem eigenen Machterhaltungsanspruch zu bewerkstelligen haben, oftmals enorm und nur schwer zu bewerkstelligen ist. Bestimmte Persönlichkeitsdispositionen führen zu bestimmten Wahrnehmungsfehlern (z.B. Heile Welt Naivitätsfehler) und bestimmte Gruppierungen (z.B. Parteien) über die bekannten Gruppenprozesse zu einseitigen und verzerrten Gruppen-Wahrnehmungen.
Hinzu kommt der Macht-Anspruch in Bezug auf das narzisstische Streben nach Anerkennung. Die Angst, an öffentlicher Anerkennung zu verlieren, ist groß. Daher werden nicht selten Entscheidungen getroffen und Maßnahmen verfolgt, die messbare Zahlen, Daten und Fakten in Frage stellen und jeder wissenschaftlichen Logik entbehren.
Mit dem Gefühl des Wählers „im Nacken“ oder lediglich der angenommenen mutmaßlichen (ggf. falsch verstandenen) öffentlichen Meinung erfolgen dann Entscheidungen und Maßnahmen, die jeder Logik entbehren und die tatsächliche Mehrheits-Meinung im Volke völlig verzerren, verdrängen oder negieren. Dieser Effekt wird auch durch das Leben in einer regelrechten Subkultur erzeugt, die von der Wahrnehmung des Normalbürgers nicht selten stark abweicht.
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Ich würde mich nie im Unispital behandeln lassen. Zuviel ist passiert in den letzten Jahrzehnten.
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Möchte Frau Rickli nun der Welt eine Klage im Namen des Kantons Zürich anhängen? Ist ja ein déjà vu, bei gröberen Sünden braucht es immer Druck des Auslandes, bist etwas passiert. Beschämend. Frau Rickli, bitte gehen Sie und ersparen Sie uns weitere Peinlichkeiten. Danke.
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Vom Ausland lassen wir uns gar nichts vorschreiben!!!
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Es wurde bei vollem Wissen der Problematik nicht funktionstüchtige Produkte in Herzen eingesetzt und der Patientenschaden verheimlicht. Motiv:Geldgier. Das ist strafrechtlich relevant im Sinne eventualvorsätzlicher schwerer Körperverletzung auch mit Todesfolge. Es wurde nur pseudomässig etwas untersucht und banale Massnahmen ergriffen, nun wird alles abgewiegelt, das ja etwas unternommen worden sei, der Schweregrad der Vorkommnisse offensichtlich nicht erkannt, keiner der Verursacher belangt. Aber warum: Unfähigkeit? Weil es den Verantwortlichen egal ist? Oder gibt es da noch andere Gründe???
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Rickli spielt hier als Chefin der USZ Oberaufsicht ein mehr als fragwürdige Rolle, der nur einen Schluss zulässt: Die Frau ist ihrer Rolle absolut nicht gewachsen und sollte umgehend zurück treten.
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„Die Hinterlassenen von 150 Toten verlangen vom Staat Zürich eine Wiedergutmachung von 150 Millionen!“
Ist mit grosser Wahrscheinlichkeit die nächste Schlagzeile?
Geht die Gesundheits-Direktorin oder wird sie gegangen?
Eine Preis-Frage!
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@Moshe
Rosenstiel – Die Steuerzahler des Kantons Zürich wird dies freuen! Weiss man schon, auf welches Datum die Steuererhöhung geplant ist. Persönlich kann Frau Zickli nicht haftbar gemacht werden, aber ihre Reputation ist definitiv im (Abfall)-Eimer. Ein rascher und geräuschloser Abgang wäre eigentlich eine gute Strategie. Aber eben, Narzissen ertragen eine solche Strategie nicht. Frau Rickli ist nur noch peinlich – ab mit oder ohne Hut auf die Insel. Happy landing
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Man muss weder ein Mandat haben noch eine Beteiligung halten, um trotzdem Kasse zu machen. Man kann das auch Schweigegeld nennen. Nicht, dass ich behaupten würde, die verantwortliche Politikerin oder der verantwortliche Spitalchef hätten Schweige- oder Wegschaugeld erhalten. Aber man muss, wie immer, dem Geldfluss folgen. Ein Blick in die Vermögens-, Einkommens- und Steuerverhältnisse aller Involvierten würde sicher Antworten liefern, am besten Entlastungen… Auf jeden Fall macht Rickli eine ziemlich schlechte Falle und Zünd ist ja schon mal untergetaucht. Beide haben so oder anders genug verdient, um sich zur Ruhe zu setzen. Aber Gier, Profilierungsdrang und Statusdenken lassen einige Menschen nie ruhen, so wie einen Grossbankchef auch nicht.
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damit ist auch belegt, dass Frau Rickli ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist
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Klagen wir Mundtot, so machen wir das in der Demokratie, diesen armen Berlinern Schluckern wird die Spucke wegbleiben.
Das kommt mir als Selbstherrliche Gesundheitsdirektion noch in den Kragen das hier irgendein dahergelaufener Journi sich erdreistet Dreck zu werfen.
Wer nichts kann, muss schauen das dies niemand merkt, Politker haben das Perfektioniert, der dumme Bürger zahlt gerne 248 Nichtskönner in Bern und in jedem Kanton mindest ebensoviele, die lassen es sich gut gehen.
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gesehen
gehört
gesagtAlso bin ich fein raus aus der Geschichte.
Oder…wie man sich, durch Verleugnung der Realität, immer tiefer in die Sch…. reitet.
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RRR?
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Gut gibt es eine Presse, denn sonst würde alles Unangenehme unter dem
Deckel verschwinden. Dies ist ganz allgemein gesagt und betrifft vor allem auch die Politik sprich Staat. Der Grossteil wird wohl nie bekannt werden…..Kommentar melden-
MSM!
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Ricklin soll zurück treten. Aber subito!!!!
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Die Politiker werden dafür bezahlt, wegzuschauen. Dafür gibt es Mandate
und Zucker-Jöbli. Dass bei einem solchen Skandal der Aufschrei nicht riesig ist und Köpfe gefordert werden, hat damit zu tun, dass auch die entsprechenden Medien gut bezahlt werden, wegzuschauen. Die einstige SVP-Vorzeigedame hat langsam ausgedient.Kommentar melden -
LH wieder voll in Fahrt auch er kann es nicht lassen.
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…für intellektuelle Tiefflieger und Anhänger des betreuten Denkens sind halt Wegschauen, Vergessen und Verdrängen das neue Mass aller Dinge, gelle? So wie bspw. auch bei der C-Plandemie…
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Rickli muss den Hut nehmen! Dann hat sie auch genügend Zeit für die Malediven.
Gibt es in Zürich keine Staatsanwaltschaft? Ist fahrlässige Tötung in Zürich kein Delikt? Können Vermögenswerte in Zürich nicht beschlagnahmt werden?…
„Es bestand damals aber bei beiden Institutionen keine Verpflichtung, Beteiligungen zu melden.“- Rickli sah dafür auch letzte Woche keine Notwendigkeit.…