Die UBS wird zur Frontrunnerin im Private Debt-Skandal First Brands. Die US-Autozulieferin hat einen Schuldenturm von über 10 Milliarden Dollar hingeklotzt.
Mehr als eine halbe Milliarde stammt von vermögenden Kunden der UBS. Die Schweizer Grossbank hat dabei alle Vorsicht über Bord geschmissen.
30 Prozent der Assets eines spezialisierten Lieferketten-Funds hat sie in First Brands angelegt.
Dies berichtet heute die Financial Times. In die gleiche Richtung gingen Storys von letzter Woche.

Knapp ein Drittel bedeutet ein gigantisches Klumpenrisiko. Wie das der stolzen UBS passieren konnte, ist schleierhaft.
Noch brisanter wird das jüngste Fiasko der Helvetier, weil immer mehr „Greensill“ in diesem Fall aufleuchtet.
Mit den Fonds des tief gefallenen australischen „Sirs“ hatte die CS im Frühling 2021 ihren Genickbruch erlitten. Die besten Privatkunden des Paradeplatz-Tankers zitterten über Nacht um 2 Milliarden eigenes Vermögen.
Gemäss FT hat ein Fonds der UBS-Tochter O’Connor die First Brands-Investments über eine Tech-Plattform namens Raistone getätigt.
Hinter dieser stünde ein Ex-Greensill-Manager namens David Skirzenski. Dieser sei bei Greensill abgesprungen und habe 2019 mit der Raistone losgelegt.
Wie bei Greensill, die in London vor über 4 Jahren mit Getöse im späteren Stile von Benko zusammengekracht war, ging es auch bei Raistone um die Finanzierung der „Supply Chain“.
Der Lieferkette. Gelder vermögender Privatkunden und Institutioneller landeten in Vehikeln, mit denen die Rechnungen von Lieferanten vorfinanziert wurden.
Greensill finanzierte mit der Zeit nicht nur existierende Rechnungen für tatsächlich erfolgte Lieferungen, sondern auch solche, die es noch gar nicht gab.
Gegen ihn laufen mehrere Prozesse.
Raistone sei eng mit der seit anderthalb Wochen unter Gläubigerschutz stehenden First Brands verbandelt und würde jetzt „difficulties of its own“ erleben, schreibt die FT.
Mit Bezug auf Quellen schreibt die Wirtschaftszeitung, dass „between 70 and 80 per cent of Raistone’s revenues“ von Investments in First Brands stammten.
Besonders brisant wird der „Filz“ wegen O’Connor, welche die UBS vor 35 Jahren erworben hatte und die sie in diesen Wochen an die US-Investmentbank Cantor Fitzgerald verkaufen will.
„One of O’Connor’s funds also held an equity stake in Raistone itself, according to four people familiar with the matter“, schreibt die FT.
Besitzer von Cantor Fitzgerald ist kein Geringerer als Howard Lutnick, Donald Trumps Handelsminister, welcher der Eidgenossenschaft am 1. August die 39-Prozent-Zölle auf den Kopf hämmerte.
Für die UBS werden die 30 Prozent, die sie in First Brands investiert hat, zum Stresstest. Vorgaben limitieren das maximale Investment eines Fonds in ein einzelnes Asset auf 20 Prozent, schreibt die FT.
Der O’Connor-Fund teilte das Engagement in ein direktes von 9,1 Prozent und ein indirektes von 21,4 Prozent auf.

Der Vergleich zum CS-Desaster mit Greensill springt ins Auge. Greensill versuchte sich 2020, mit Finanzspritzen der grossen japanischen Softbank über Wasser zu halten.
Softbank-Gründer Masayoshi Son wusste, was er tat. Sein Vision Fund investierte über eine halbe Milliarde US-Dollar in die CS-Lieferketten-Fonds, die das viele Geld ihrerseits in Greensill-Fonds legten.
Wo wiederum Son und sein Vision Fund die zentralen Financiers waren – alles orchestriert von Lex Greensill, den inzwischen tief gefallenen Finanz-Mann mit englischem Adelstitel.
„At the centre of the circular flow of funding is Greensill Capital, a Vision Fund-backed company that says it is ‚making finance fairer'“, hielt die FT im Frühsommer 2020 fest.
Die Idee war, dass der Vision Fund seine „Wetten“ in Greensills Lieferketten-Firmen von Dritten finanzieren liess – von den reichen Privatkunden der CS. Dazu die FT in ihrer damaligen Story:
„This means external investors also bear the risk of these companies failing to pay their debts, which one person familiar with the arrangement said could prove problematic if they were unaware of SoftBank’s substantial interest“.
9 Monate später krachte das Greensill-Kartenhaus zusammen. Danach lebte die CS noch genau 2 Jahre, bis sie im „Rachen“ der UBS verschwand.
Die letzte Schweizer Grossbank hat jetzt mit First Brands ihr „eigenes“ Greensill. Wie schlimm der Fall wird, kann noch nicht abgeschätzt werden; er gesellt sich zu den Dollar-Turbo-Derivaten, mit denen Schweizer Kunden im April ihr Waterloo erlitten.

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stupid money from Switzerland
die angelsachsen lachen sich kaputt über euch. fool me once shame on you fool me twice… naja ihr wisst schon
UBS wird verschwinden wie die CS. Dann heißt es der letzte macht das licht aus
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Kelleher ist Angelsachse … dem müsste das Lachen eingefroren sein …
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Ich bin gespannt, wie die UBS ‚kommuniziert‘. Denn dies ist denen in letzter Zeit gar nicht mehr gelungen. Sie schweigen oder stellen Behauptungen auf. Und drohen.
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Für die Kommunikation ist ein Medien-Team zuständig. Mehr schlecht als recht, wie man merkt. Die könnten sofort durch AI und ChatGPT ersetzt werden.
Die UBS kommuniziert immer erst, wenn ein Fall schon publik geworden ist.
Was auch sehr schön ist. Die UBS Mitarbeiter erfahren die News immer hier in IP. Aber ganz sicher nicht von ihrem Arbeitgeber und wenn überhaupt eine Kommunikation stattfindet, dann immer erst, wenn alle anderen schon wissen, dass das Kind in den Brunnen gefallen ist.
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Das Medien-Team der UBS ist schon seit jeher von AI und Chat-GPT betrieben! Diese bezieht sich immer nur auf ruhmreiche Bilanzen und Ergebnisse der Vergangenheit. Das haben nun einmal Nachrichten so an sich. Ansonsten müssten sie ja Vorrichten heissen!
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Albert, es gibt keine Ergebnisse, die in der Zukunft liegen. Das wären dann Prognosen.
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Erst die tollen Dollar-Wetten, jetzt First Brands. Die UBS verkommt
immer mehr zur Zocker-Bank. Und Chef-Oekonom Dani Kalt mit seinen
Fehleinschätzungen ist immer noch im Amt.
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Währungsprognosen sind eine Lotterie, das wird in den Disclaimern in anderen, meist unverständlich juristischen Worten kommuniziert. Schlimmer wiegt die Tatsache, dass hier ein Klumpenrisiko vorliegt und die Anleger – wie bei der Dollaraffäre – arglistig getäuscht wurden. Die Konsequenzen muss wie bei Adoboli der oberste Chef tragen. Game over Sergio Ermotti – RAV Nix VRP !
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Mir kommt da immer der alte „Witz“ in den Sinn:
„Was machst Du, wenn ein Bankangestellter aus dem Fenster im 12. Stock springt?
Nachspringen, denn da gibt es Boni zu verdienen!“
Ich kann immer noch nicht glauben, dass jemand sein Vermögen einem Bankangestellten anvertraut. Sowas nennt man Irrsinn!
Kein Mitleid mit denen (Bankangestellte mit KV-Abschluss oder Vermögender).
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Es drängt sich langsam der Verdacht auf, dass anglo-amerikanische Investoren die Risiken der eigenen Industrie und Investments auf den Rest der Welt abschieben.
Ist ja nichts Neues, denn auch der US-Dollar wird mehr und mehr zu einer sichtbaren Hypothek für den Rest der Welt und dies natürlich wegen den ungedeckten anglo-amerikanischen Fiatgeld-Systemen.
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Einfach eine absolute SCHANDE wie mit Anlegergeld in dieser Katastrofenbank gezockt wird.
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@Jens
Noch schlimmer ist, immer wieder den gleichen Irrsinn zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten.
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Die UBS war bei Greensill auch involviert; einfach weniger hoch als die CS.
Die Differenz kann rein arbitraer gewesen sein.
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Der/die verantwortliche Fondsmanager/in ist unfähig. Und die übergelagerte Stufe ebenso. Nix mit Kickback, sondern Kickout mit A..schtritt.
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Rette sich, wer kann….
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Geht auch mal ein Tag ohne UBS?
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Wieso? Soll wieder alles unter den Teppich gekehrt werden, um noch höhere Bonis bis zum finalen Knall zu kassieren?
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@ Bankster
Die Mehrzahl von Bonus ist Boni, nicht Bonis.
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Das Fass ist voll ! Herr Ermotti treten Sie zurück, den Herrn Ivancovic nehmen Sie bitte mit und die beiden Herren Khan und Hatecke aufgrund ihrer früherer Verfehlungen auch.
Sie haben sich über sämtliche Complianceregeln hinweggesetzt und bieten keine Gewähr mehr für einwandfreie Geschäftsführung. Zudem ist der Verwaltungsrat neu zu bestellen, da Herr Kelleher handlungsschwach ist ! Ich erwarte Umsetzung bis heute 22.00 Uhr (Börsenschluss New York). !
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völlig treffend. Grossteil des Bonus ebenfalls blockieren.
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Ja die UBS. Zuerst der Dollar Derivate Skandal, und jetzt diese Fonds Affaire mit First Brand Investitionen. Und wie immer: Kunden, die diese Fonds gekauft haben, verlieren Geld.
Der Ansehen der UBS ist heftig beschädigt! Und was macht Ermotti. Er schweigt!
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Er schweigt und sackt Boni ein.
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Geronimo, der Kapitalmarkt ist keine Einbahnstrasse. Dass sollte man wissen, bevor man sein Geld investiert.
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@ Gier frisst Hirn
Der Kapitalismarkt ist keine Einbahnstrasse?
Stimmt. Und wichtig sind auch folgende Grundsätze:
1. Das Geld ist nicht verloren, nur anderswo.
2. Wie beim Poker gilt: If you don’t know who is the sucker at the table, it is most probably you.
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Wann hören die schlechten Nachrichten über die UBS-Beteiligungen endlich auf?
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nicht solange Profit und Bonus im Vordergrund stehen und nicht anständiges Geschäftsgebaren
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Wenn Bankrotti’s Laden ermotti ist …
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Einmal mehr. Investment bankers konnten und können das Wort Risiko nicht buchstabieren. Gepaart mit einem kurzfristig orientierten Bonussystem ist der Absturz vorprogrammiert.
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Es sind immer wieder die Amis und die US amerikanische Zockermentalität. Ausser riesigen Verlusten hat der Gang nach Amerika den Schweizer Banken doch noch kaum je etwas gebracht. Und der Influx von Angelo-amerikanischen Management- und Finanz-Genies zerstört die Swissness der Bank immer mehr.
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U – nited
B – angers
S – ausages
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Arrividerci Sergio ! Lugano statt 5th Avenue 😏
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Die UBS scheint es also nicht besser gemacht zu haben als die alte CS. Wie naiv, gar töricht, sind unsere Banker im US-Investmentgeschäft. Nichts haben sie im Griff: sie bezahlen noch und nöcher. Wie recht hat doch alt NR-Präsident Lustenberger in der gestrigen NZZ: die Chefs taugen nicht als Vorbilder. Sind Gefangene des Mammons.
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Banker sind ahnungslose loser die beim
wetten mal glück und mal pech haben so wie Spielsüchtige im Casino Kompetenz haben Sie sowieso keine. Sie erzählen Bullshit den Sie selbst nicht verstehen, und wenn du das Ansprichts dann fühlen Sie sich peinlich ertappt und schmeissen dich raus, dafür das Sie Sozialhilfeempfänger der Giralgeldschöpfung sind
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Schauen Sie sofort in Ihren Fondsvertrag. Prüfen Sie, ob dort irgendwo eine Nachschusspflicht versteckt ist. Wenn ja, droht Ihnen dasselbe Schicksal wie uns Opfern der Dollar-Derivate – nämlich nicht nur ein Totalverlust, sondern der finanzielle Total-Absturz gleich mit.
Denn bei der UBS weiss man nie: Sie verkauft das „Produkt“ gern als „Yield Enhancement“ oder „generate Alpha“ – und nennt den Absturz dann schlicht „marktbedingt“.
Man könnte fast sagen: Wer „nur“ alles verliert, hat bei dieser Bank noch Glück gehabt.
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Habe noch nie gehört, dass es bei gekauften Fonds eine Nachschuss Pflicht gibt. Man lernt nie aus.
Sollte das bei diesen UBS Fonds der Fall sein, dann gute Nacht!
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Bei Anlagefonds gibt es keine Nachschusspflicht. Wenn die Vermögenswerte im Hintergrund an Wert verlieren ist das Investment einfach weniger Wert.
Jeder sollte sich etwas mehr um seine Investments kümmern, insbesondere, wenn jemand anders die Verwaltung übernimmt (was bei Anlagefonds ja der Zweck der Sache ist).
Danach dann jammern kann jeder, löst die Problematik aber nicht.
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Mein Lieben
Wisst ihr was sonst noch so in den UBS-Büchern liegt?
Das wollt ihr gar nicht wissen …
Die Idee von den Eidgenossen das EK zu erhöhen ist gut; dürfte aber leider nicht ausreichen. Der Betrag müsse deutliche höher sein.
Schenkt den Amis diese Bank, wir brauche sie defintiv nicht mehr.
Der geschleckte Ermotti darf dann auch mitzügeln (er hat noch nie in seiner Karriere etwas intelligentes zustande gebracht.
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Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!
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Ich wiederhole mich zum xten mal:
Die UBS ist zu gross. Ermotti hat keine Übersicht mehr. Weitere Fälle in den USA werden bekannt werden.
Ermotti sollte langsam aufwachen, sonst wird er mit einem argen Imageverlust rechnen müssen, auch wenn ihm das insgeheim egal ist.
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Jetzt wird für alle klar warum eine der besten Zugvorrichtung (AHK) im After Markt nur schwer bis nicht mehr zu bekommen ist . Westfalia-Automotiv.de ist seit 2023 von First Brands gekauft und ausgehöhlt worden. Bitte liebe UBS beginnt wieder direkt mit EU-Firmen und Qualifizierten (nicht Zertifizierten) Mitarbeiter , das Bankgeschäft und sichere Kreditgeschäft zu lernen und schleunigst schnell anzuwenden.
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Ganz wie auf der Titanic – solange die Geige spielt, hält sich das Schiff über Wasser. – betonung liegt hier auf „Geige„ 😀
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Aber Supersergio schreit weiter nach weniger harten Kapitalvorschriften. Realsatire pur.
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Wir brauchen keine Derivaten. Und Wirtschaftsprüfer haben noch nie was verhindert, nur Kosten massiv erhöht.
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Die UBS sollte die Schweiz verlassen. Je schneller je besser. Wir tragen das Konkursrisiko.
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Die Schweiz müsste möglicherweise mehrere hundert Milliarden zahlen.
Von den Klagen habe ich noch nichts gesagt.
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Ihr Trolle habt echt keine Ahnung, was die UBS für die Schweiz bedeutet. Von dem her müsste man es sich fast wünschen, dass die UBS geht. Der Schaden wäre aber irreparabel.
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@ ja genau: Das Risiko ist einfach zu gross. Und aufgrund gemachter Erfahrungen wird es wieder passieren
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Ermottis Credo, dass die UBS ganz anders als die CS sei und die vorgesehene Regulierung völlig überzogen sei, entpuppt sich zunehmend als leeres CEO-Geschwätz. Die Bundesparlamentarier von FDP und SVP tun gut daran, sich nicht länger von den UBS-Lobbyisten vereinnahmen zu lassen. Die UBS will in den USA wachsen – was dabei herauskommt sieht man immer mehr…
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Sieht nicht danach aus, dass die Motte die Bank im Griff hat🫣.
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Meine Prognose bisher war, dass es die UBS um die Jahre 2035 bis 2040 bläht.
Knallt es schon vorher?
Wer sind die bei der UBS verantwortlichen Top-Shits für die zu erwartenden Verluste?
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Bitte prüfen, ob Iqbal Khan dabei seine Finger im Spiel hat. Es würde mich persönlich kaum überraschen.
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Die einfachsten Weisheiten sind die besten Weisheiten und der beste Verstand ist der gesunde Menschenverstand. Sergio ErMotti folgt erfolgreich einem einfachen Motto: Hauptsache die –seine– Kasse stimmt.
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Giermotti, Zermotti, Bankrotti, that’s it! 🤣
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ein weiterer Schritt analog CS Richtung Abgrund. Wenn die Leute plötzlich ihr Geld wollen, dann gute Nacht
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Ein Grund mehr an der neuen Eigenkapitalquote von Karin Keller-Sutter festzuhalten….
Der Staat musste ja schon im Jahr 2008 die UBS aus der Intensivstation retten.
Wenn ich in meiner Firma mir solche fauxpas leisten würde, kommt der Staat leider nicht und hilft mir mit Milliarden.
Und hört endlich auf die Manager zu vergolden. Denen gehört die Firma nicht und sind am Ende nur überzahlte Angestellte. UBS Aktie ist massiv am underperformen.
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Dann erklär uns doch mal, was in solchen Fällen anders liegt, wenn die UBS ihr Eigenkapital erhöht.
Die CS wäre auch mit 100% Eigenkapital untergegangen – ihr Blödis fallt voll auf die Nebelpetarden aus Bern rein.
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David Skandalenski stolpert schon wieder von einem Desaster ins nächste. Sergio Ermorotti und Colm Kellnix schauen zu und kassieren. Mit solchen Figuren wird UBS schneller zur UBSchrott als ihnen lieb ist.
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Sturm im Wasserglas?? Die heute publizierten Fondspreise zeigen ein
sehr differenziertes Bild.
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Schweizerische Einzeltitel sind offenbar auch gefährlich.
Die Rieter Aktie war vor einigen Jahren 60 Franken, jetzt 3.60 Franken.
Ob Rieter überlebt ist nicht sicher!
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Ivanovic ist nicht das Problem, aber es gibt verantwortliche Leute unter ihm…
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Nun ja, alle roten Lampen hätten aufleuchten müssen. Vermutlich waren die Glühbirnen defekt. Neben der Frage, wie die hier ein solches Klumpenrisiko aufgebaut werden konnte, stellt sich auch die Frage, wie konnte diese Firma eine solch immense Schuldenlast aufbauen? Dieses Risiko ist ja vermutlich nicht über Nacht entstanden? Hat deren Management gepennt? Haben Kontrollstellen gepennt? Wie konnte man bei solchen Zahlen weiter investieren?
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Risk & Compliance nennt sich das Team. Und das einzige, was sie sicherstellen, ist dass die Mitarbeiter diese obligatorischen Web based Trainings machen müssen.
Wie wo welche Geschäftsrisiken eingegangen werden, interessiert die offensichtlich nicht.
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Darum will die UBS nach Amerika auswandern. Dort kann man noch mehr Mist bauen und es kommt nicht immer in der Zeitung. Für die Schweiz wäre es sicherlich einen Imagegewinn wenn kriminelle Grossbanken nicht mehr hier sind.
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UBS hat praktisch keinen Funken Schweizer DNA mehr. Führungskräfte sind woke, sympathisieren mit sozialistischen Ideen, oft angelsächsisch und schaumschlägern halt so ihren Blendermist zusammen. Korrupt, nepotistisch und full of sh**.
Auf jeden Fall den Laden nicht retten…
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Hier witterten die Investoren offenbar schöne Gewinne, dass man mit 30% der Assets ins Risiko (Verderben?) ging.
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Die UBS Teppichetage ist kein Deut besser als die ex CS Teppichetage! Colm, zieh Leine, hätte mehr von ihnen erwartet! Ganz miese Darbietung, für eure hohes Gehalt! Zum Fremdschämen und ihr Laien wollt in die USA, da lachen ja die Hühner….
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War selber fast 30 Jahre in Sold der UBS. War eine tolle Zeit. Was man heute über die Bank liest und die Arroganz der meist ausländischen Angestellten der UBS von heute, führt dazu, dass man sich wieder schämen muss, jemals dort gewesen zu sein.
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Jetzt kapier ich endlich den Spruch „Die Büchse der Pandora öffnen“. Ich dachte immer, das sei was Griechisches.
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Viel mehr als meine Beziehung zu diesem Unternehmen baldmöglichst zu beenden kann ich nicht tun –
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Alles keine Überraschung – muss mir nur das Niveau meines lokalen Beraters den ich zugewiesen erhalten habe ansehen: Aldi Banker ahaaa damit mehr oben für die Nomaneklatura bleibt – die sich über alle Regeln setzen und dann immer einen Schuldigen finden……. mit wird kalt vor Dummheit ;-///
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bei Investments Besitzverhältnisse und Namen dahinter beobachten. Nomen est omen.
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Und das, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ist genau der Grund warum die UBS höhere Eigenmittelanforderungen braucht – Drohung hin oder her. Wie sagte Ermotti „wir werden für die Fehler der Credit Suisse bestraft“…. aber wie sich zeigt, ist auch die UBS vor solchen Torheiten nicht gefeit. Mir ist ehrlichgesagt auch ziemlich egal, ob das der UBS einen Wettbewerbsnachteil verschafft oder nicht. Ich habe wenig Lust, als Steuerzahler das Risiko zu tragen, nur damit Ermotti & Co. einen fetten Bonus einstreichen können.
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Genau das ist der Grund? Was ist denn anders in solchen Fällen, wenn die UBS höheres Eigenkapital hat? Die 500Mio bezahlt sie aus der Portokasse…
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@hm
CS hatte auch das Gefühl, Mosambik aus der Portokasse zu zahlen, und dann Greensill, und dann Archegos… Dieser Fall – auch wenn hier nicht das Kapital der Bank war, das eingesetzt wurde – zeigt einfach, dass man bei der UBS auch nur mit dem gleichen Wasser wie bei den übrigen Banken kocht. Die UBS ist aber besonders für die CH. Man kann sich streiten, wie viel Eigenkapital bei einem Bankrun à la CS nützen würde, aber ich will eine möglichst gut kapitalisierte, möglichst langweilige UBS, bei der dann aber dafür nicht der Bürger für das Bonus-Fieber mithaften muss.
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Lumpazi das Bankengeschäft ist ein Geschäft mit Risiken. Deine langweilige UBS ist nicht wettbewerbsfähig. Aber du und deine IP Kumpanen habt ja soviel Ahnung, wie man eine Bank führen muss. Wieso macht ihr nicht selber einen auf? Die Kunden würden eu h die Bude einrennen. Keine Risiken, 100% Eigenkapital, alle Dienstleistungen gratis, alle Mitarbeiter verdienen 5k. Los go for it
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@Genau
„Ein Geschäft mit Risiken“. Risiken die am Ende niemand geringeres trägt als die Schweiz. „Nicht wettbewerbsfähig“ ist zudem ein relatives Konzept, Sergio. Wettbewerbsfähig in Bezug auf was? Performance an der Börse? Profitabilität? Die Wettbewerbsfähigkeit im Kerngeschäft hat wenig mit der Finanzierung des Geschäfts zu tun und viel mit der Kompetenz, dem Pricing und dem Risikoappetit der Bank. Ich will lieber eine zweite RBC als eine zweite BofA.
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@genau
Return on Equity (shorthand für „Wettbewerbsfähigkeit“ im Vergleich mit anderen Banken) ist zudem nicht die Grösse die uns interessiert. Die Wettbewerbsfähigkeit der CS war am Schluss bei null, insofern ist eine Bank die so etwas ohne staatliche Hilfe dank hohem EK übersteh äusserst wettbewerbsfähig. Zudem dürfte es im Wealth Management eher helfen denn schaden, wenn die Bank als solide dinanziert bekannt ist. Zumal die „Cost of Equity“ ein reines Opportunitätskonzept sind – und einer der grossen Risk Taker (der Staat) hier nicht berücksichtigt wird.
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The level of stupidity is surreal, both at UBS and FINMA.
They should be forced to pay back 100% of the invested assets and 150% of ALL fees earned since the fund’s launch. Anyone involved in the setup, the fund’s management and the sales teams (starting with managers, including those in wealth mangement) should be banned from the financial industry.
Then, you dismantle the entire thing, cap the bonuses, and require a Series 7 type of certification.
That’s how you make it clear that Switzerland is even capable of carrying on the business of banking beyond cash deposits.
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Das System der Schuldwährungen und der Teilreserve ist auf Wachstum ausgelegt. Fangen die Ausfälle an sind sie kaum zu bremsen. Einfacher formuliert: die Ersten kriegen Ihre Einlagen vollständig zurück, dann kommt Reglementierung bei den Auszahlungen a’la Griechenland, sagen wir 500 CHF darf man von s.g. eigenem Konto pro Woche bar abheben, dann liefern die Geldautomaten ausser Bluescreen nichts mehr.
Und dann kommt es recht dick: die Kunden marschieren mit Waffen in die Bankfilialen ein und nehmen die Auszahlungen der vermeintlichen „ihren“ Einlagen mit etwas Nachdruck vor.
Wie in Libanon.
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Sag’s euch ja die ganze Zeit! Anfang 2026 ist die UBS Geschichte! Amen!🙏
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Wer’s noch nicht gemerkt hat: Das CS-Krebsgeschwür lebt – es metastasiert jetzt fröhlich in der UBS weiter! Déjà-vu lässt grüssen: gleiche Manager, gleiche Fehler, nur das Logo ist neu. Bald gibt’s wohl wieder „too big to fail – again“.
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Bankenlobbyistin KKS war schon bei den verschärften Eigenkapital-Vorschriften viel zu lasch mit der UBS. Und bleibt dort auch nur stur, weil sie ihren eigenen Kopf retten will.
Notrecht gab es bisher immer nur für Bankenrettungen. Jetzt wäre es aber wirklich Zeit Notrecht anzuwenden um die UBS in kleinere unabhängige Einheiten zu zerschlagen. Das CH-Geschäft muss abgespalten werden und für alles andere kann Ermotti persönlich bürgen. Staatshilfen für Banken darf es nie mehr geben.
Unser Kartellrecht würde an sich schon für eine Zerschlagung ausreichen. Die zuständigen Behörden pennnen.
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Was auch Interessant wäre!
Wie lange schaut der Staat noch zu?
Es wird immer mehr noch mehr
solche Nachrichten geben!
Was ja auch Logisch ist. Denn schlussendlich hängt ja alles irgendwie zusammen. Stopft man ein Loch hier,entsteht andernorts ein
neues usw.
Der Zug ist angefahren und am Beschleunigen!
Und er wird immer schneller!
Wenn die Damen und Herren aus Politik und Wirtschaft kein zweites CS-Debakel wollen,sollten sie langsam den Finger rausnehmen und etwas dagegen tun!
Die wüssten was sie dagegen tun könnten!
Aber wollen sie auch?
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UBS ist viel zu gross. Die verwalteten Vermögen können sie nur so platzieren und das steht im Vordergrund. Das Risiko Management leider nicht! Der Asset Manager GAM hat das schon besser im Griff und verzeichnet auch wieder gute Zuflüsse. Kein Wunder honoriert das der Aktienkurs jetzt auch bzw. Investoren kehren zurück. UBS verliert GAM gewinnt.
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Sehe ich auch so und man kann es drehen wie man will. UBS vernichtet Assets während andere Value kreieren. Der Service von UBS ist unter aller Sau! Sie haben es nicht nötig. Hingegen weiss GAM die Kunden richtig zu behandeln. Eine Krise hat halt auch etwas Gutes und schön sind ist GAM wieder auf Kurs.
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Wo sind die Meldungen über dieses Thema in den Schweizer Medien??? Diese bezahlten Schreiberlinge sind eines der grösseren Probleme. Die Besitzer sind Milliardäre, lassen sich aber subventionieren vom Staat. Noch so gerne haben sie damals den Maulkorbartikel angenommen, dann können sie sich dahinter verstecken.
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Guten Morgen FINMA!
Auch schon wach?
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Englische Adelstitel scheinen nichts wert zu sein. Man wird zum Sir wenn man steinreich ist und schön versteuert im UK. Oder vielleicht wenn man ein paar hunderttausend Pfund in die richtige Kasse fallen lässt. Es gab ja auch ein Sir Horta O., der sich bei der CS glänzend bewährte, ein Jahr lang😉. Nun, S. Ermotti ist nicht zu beneiden, er hat was am Hals jetzt. Am besten schliesst er Frieden mit Frau keller-Sutter indem er ihr gehorcht, dann hat er ein Problem weniger.
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Die CS Leute wussten was sie tun. Die UBS Leute wissen es nicht.
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Die UBS ist genau so schlimm wie die CS war, wenn nicht noch schlimmer.Die Geld geilen macht Menschen bei den Spekulanten kent keine Grenzen.
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Eine extrem toxische Bank!! Nach 40 Jahren bin ich froh drausen zu sein und meine Pensionskasse und die Hypothek weg zu haben
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Das Geschäft der UBS sei zu kompliziert, als dass es ein normaler Mensch verstehen würde.
Sinngemäss C. Kelleher in Bilanz Standpunkte:
https://www.srf.ch/play/tv/bilanz-standpunkte/video/wie-weiter-colm-kelleher?urn=urn:srf:video:64ea1c9b-8c4a-426d-9172-863c17ba95b8
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Eigentlich absehbar, dass dies mal wieder eine größere Katastrophe nach sich zieht. Zumal das UBS Investment ja bisher nur von Medienseite genannt wurde, von der Bank selber kam ja noch gar nichts. Keiner weiß letztendlich wie groß deren Position tatsächlich sind. Die FINMA sollte sich mal in Bewegung setzen.
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der Du bist im Himmel der Abzockerei, geheiligt werden Deine Struckis. Deine Grossbank komme in die USA. Dein Wille geschehe, wie Du ihn KKS befohlen hast. Unsere täglichen Boni gib uns heute. Vergibt uns unsere Schulden, wie auch wir den Strucki-Opfern vergeben. Und führe uns nicht in Regulierungen, sondern erlöse uns von der FINMA. Den Dein ist der Reichtum und das geringe Eigenkapital und die Investmentbank in den USA. Amen 🙏
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selber Schuld wer noch immer bei so einer Bank Kunde ist!
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„Wie das der stolzen UBS passieren konnte, ist schleierhaft.“ Ernsthaft? Das Risk Management der UBS für Drittvermögen – also ihnen anvertrautes Kundengeld – hatte in 2006 noch nicht mal Feigenblatt-Niveau. Wie wir in 2008/2008 erfahren durften das Risk Management für den Eigenhandel genauso wenig. Würde mich sehr wundern, wäre das seither besser. Dabei ist insbesondere die Feststellung von Klumpenriskiken seit 1996 und erst recht seit 1998 (!!!) via Regulatory Reporting den Aufsichtsbehörden täglich (!!!) mitzuteilen. Wo bitte waren/sind SNB und FINMA? Und wo bitte ist der Staatsanwalt?
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Alter CS-Wein in neuen UBS-Schläuchen.
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Wer mit der UBS geschäftet hat die Kontrolle über sein Leben verloren!
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Immer schön daran denken, auch bei der implodierten CS war es die FT die aus dem Inneren des Casinos berichtet hat. Die geschmierten Schweizer Medien berichten schlechte Nachrichten von Banken nur unter Zugzwang der FT. Die Lunte brennt nun!
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Zur Zeit, so scheint es, bewegen „wir“ uns alle im Endlos-Hamsterrad bzw. in einer Negativ-Serverwelle. Es grenzt tatsächlich an Masochismus! Sind denn die andern Top 10-Banken dieser Welt alles fromme Lämmer ohne Skandale, Headaches u. Pleitegeschäfte? Wohl kaum. Aber man schwadroniert ausnahmslos ü. die UBS.
Vielleicht wäre es tatsächlich ein sicherer Weg, wenn man im VR ein Aufsplitten dieses Riesendampfers ernsthafter diskutieren würde. Denn vermeintlich gute Zahlen, Boni, Toppsaläre u.v.a. Neid werden kaum zu einer Beruhigung beitragen. Unseren linken ParlamentarierInnen sei gedankt…