Mit den Graduate-Stellen „Global Wealth Management Swiss Private Client“ suchte die UBS ihre zukünftigen Stars im Private Banking.
Gelockt wurden Top-Universitäts-Abgänger – mit dem Versprechen von guter Ausbildung bei schönem Verdienst und Aussicht auf Karriere im Banking.
Zum Zuge gekommen sind offenbar vor allem ausländische Absolventen. Schweizer seien dagegen mehrheitlich auf der Strecke geblieben, sagt eine Quelle.
„Die Geholten verstehen keinerlei Schweizerdeutsch“, so die Auskunftsperson. Bei den Kunden dürfte es sich umgekehrt hauptsächlich um Schweizer handeln.
Immer mehr Banken, darunter die LGT, die Zürcher Familienbank Vontobel und die Tochter der französischen Grossbank BNP, würden gleich wie die UBS bevorzugt Hochschul-Abgänger aus dem benachbarten Ausland rekrutieren.
Vor allem aus Deutschland und aus Norditalien, so die Beobachtung der Auskunftsperson.
„Die verantwortlichen ‚Hiring‘-Personen in diesen Banken stammen selber aus den beiden Nachbarländern und bevorzugen tendenziell Leute aus ihrem eigenen Ausbildungs-Umfeld.“
Die Folgen seien dramatisch. Schweizer Hochschul-Abgänger sähen sich harter Konkurrenz ausgesetzt. „Für sie wird der Einstieg ins Schweizer Banking zunehmend schwieriger.“
Das ziehe einen Rattenschwanz an Konsequenzen nach sich: Verbleib in der Elternwohnung statt eigenes Heim einrichten, Verschiebung von Familiengründung, keine Trendwende bei der Geburtenrate.
Dass Schweizer Uni-Absolventen zu Kandidaten zweiter Klasse würden, hänge auch mit fehlenden Pflicht-Praktika an den hiesigen Bildungsstätten zusammen.
„Viele europäische Länder kennen ‚Spring Weeks‘, ‚Off-Cycle‘-Programme und umfangreiche ‚Summer-Internship‘-Strukturen“, führt der Insider aus.
„Dadurch sammeln Studierende bereits während ihres Studiums relevante Praxiserfahrungen, was Schweizer Hochschulen in dieser Form nicht ermöglichen.“
Die Bewerbungen für abgehende Studenten bei Top-Arbeitgebern sind längst zu einer eigenen Disziplin geworden. Bis das Dossier steht, braucht es Stunden, wenn nicht Tage.
Pro Stelle. Oft kommt es spätestens in der Schlussrunde zum Aus – aber nicht wegen fehlender Qualitäten. So sagt die Quelle:
„In mehreren Finalrunden habe ich erlebt, dass letztlich ein deutscher oder norditalienischer Absolvent die Stelle erhalten hat – nicht aufgrund mangelnder Qualifikation der Schweizer Kandidaten, sondern weil ausländische Studierende strukturell im Vorteil sind“.

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Es ist höchste Zeit, dass die UBS abwandert.
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Die Lohnvorstellungen der Schweizer sind frech. Die Banker sind noch immer nicht in der Realität angekommen.
Klar wird der Ausländer eingestellt.
Im Grossraum Winterthur suchen sie noch Spargel-Stecher und Erdbeeren Pflücker.
In der heutigen Zeit darf man sich für nichts zu schade sein.
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Die verwöhnten Schweizer Studenten würden staunen wie schwierig Spargelstechen ist…ich kanns auch nicht.🙈
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Tüüütschi und Italos schaffed billiger als Züzis…
ABER: die UBS kann offenbar billig nicht von günstig unterscheiden… erstaunlich!
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am billigsten sind die Steinböckli, sie möchten ja auch mal die grosse Welt sehen anstelle hinter den sieben Bergli zu verkümmmern…
Für „Global Wealth Management“ muss man auch kein Schweizerdeutsch können, für „Swiss Private Client“ wohl auch nicht.
Sagen wir es wie es ist: Die Ausländer sind nicht unbedingt billiger, aber die arbeiten dafür nicht Teilzeit und verzichten auf Work Life Balance.
Und für alle die, welche noch immer auf Karriereversprechen von Banken reinfallen. Seid Ihr dumm oder was?
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Wann arbeiten Sie eigentlich? Die ersten zwei Stunden gehen ja fürs Denken und Schreiben flöten. Und danach gibts en Kafi. Und dann die Kommentare zu Ihren Kommentaren lesen, oder?
@Lenox: Ja genau so ist es. Fürs Arbeiten habe ich Angestellte. Ich selber kann mir meinen Tag frei einteilen.
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Was wir heute lernen, ist, dass Palfner arbeiten lässt, selbst nichts macht und deshalb nur kostet. Miese Zustände…
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Experten Tipps vom Nichts-und Wichtigtuer aus Österreich.
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Ausgerechnet die Deutschen, wo am Freitagnachmittag keiner mehr zu erreichen ist. :)))
Hatte jetzt für 2 Deutsche in CH und D Auftrag Sales/Marketing/Schule für Hotels. Die deutsche Staff unhöflich und frech zu Gästen – sowohl in CH und D. Minimal in der Arbeit. Resp. Assistentin CH etc macht es. In D der Eigentümer Architekt. Für ein MFH Projekt hatte er von Weihnachten bis April, um sein Projekt bei einem Immobilienfonds einzureichen (schnarch). Das hätten die Schweizer innert Kürze offeriert. Das war dann auch Ausschlusskriterium…
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Darum die 10 Millionen Initiative annehmen.
Ja 10 Mio sind genug, aber bitte die richtigen 10 Mio.
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haben Sie den Text nicht verstanden?
Schweizer Absolvent:innen haben ein strukturelles Problem: keine Praxiserfahrung während des Studiums.
Wer nicht eigeninitiativ sich eine Studi-Job organisiert, hat das Nachsehen gegenüber ausländischen Kandidat:innen mit Auslandssemestern und Pflichtpraktika in der Privatwirtschaft
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Günstige Gummihälse aus dem grossen Kanton, mehr nicht.
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bereits über 10 mio Einwohner somit ist diese Initiative .. übrigens bei Swisscom – Schlander und muss jedes mal auf Hochschland schnurre!
Rette dein Geld kauf Gold und Silber.
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Liebe Leute; habt ihr sooooo viel auf der hohen Kante, dass ihr nicht wisst, wie anzulegen, dann geniesst doch euer sorgenfreies Leben in vollen Zügen!
Anstatt es den Unfähigen zukommen zu lassen! Eine Bank handelt stets zu ihren Gunsten! Du als Kunde sitzt am kürzeren Hebel!
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Wir brauchen endlich wieder einmal eine deftige Krise und genau diese Krise liefert uns die Chaosinitiative.Erst wenn wir unseren Wohlstand verlieren, die Wirtschaft sich um 40’000 Zuwanderer prügeln muss und die Sozialwerke an die Wand gefahren werden, werden wir aufwachen und merken, wie bedenklich dieser SVP Populismus (nicht das Thema) massiven Schaden anrichtet. Kapiert haben das keine 10% hier – was soll man auch erwarten, wenn man die Kommentare liest. Learning by doing – das heilt Blöcken und Geschrei am besten.
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@ Stimmbürgerinnen: Wenn Sie schon so leidenschaftlich über „Sozialwerke an die Wand fahren“ schreiben: Spannend, wie oft gerade diejenigen am lautesten warnen, die selbst nicht ganz unbeträchtlich davon profitieren.
Wer ernsthaft glaubt, man müsse erst den Wohlstand zerstören, damit Menschen „aufwachen“, zeigt vor allem eines: ein erstaunlich entspanntes Verhältnis zu den Konsequenzen, solange sie andere treffen.
Sachliche Diskussion sieht anders aus.
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Weshalb diesen Sektor und auf Deutsche und Italos Bänker abfahren.
Ischi doki klaro:
Brauchen Sauerstoff um ihres Faules – Schneball-system weiterhin bedienen zu können, da die Schweizer sich von diesen Herrschaften verabschiedet haben.
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jawoll
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Stimmcouvert gerade abgeschickt.
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Wann begreifen es die Schweizer endlich.
Konzerne wie die UBS holen lieber billige Zuwanderer in die Schweiz.
Dafür überlassen sie die teuren 50 Jährigen dem RAV.
Stoppt bei maximal 10 Millionen!!
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50jährige Studenten sind eher selten …
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Ich kenne die aktuelle Situation bei UBS nicht. Aber in vielen Jahren Berufstätigkeit im CH-Banking/Finance habe ich von keinem einzigen Fall gehört, wo einem Ausländer ein geringerer Lohn geboten oder gezahlt worden wäre, WEIL er Ausländer ist, als einem CH-Bürger. Ich wurde auch nie aufgefordert, Ausländer anzustellen, „weil die billiger sind“. Natürlich ist meine Erfahrung nicht repräsentativ, aber sicher auch nicht einzigartig. Wenn grosse Firmen sparen wollen, verlegen sie die Jobs gleich komplett ins Ausland.
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Maximal … : Rationaldenkende sind vom Leben bevorteilt. Emotionaldankende eher benachteiligt. Eine Hirnhälfte produziert rationale Entscheide, die Andere emotionale. Wie kann man das Dilemma lösen? Das ist die Frage. Es liegt an der Gewichtung der einzellnen Hirnhälften.
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Ich wurde auch als Zuwanderer geholt und bin alles andere als billig. Es ist viel eher so, dass ich meinen Lohn jedes Jahr nach oben verhandeln kann. Meinen Sie ernsthaft, ein random Bünzli-Kommentar wie der Ihrige bringt auch nur einem Schweizer einen Job?!
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Toller Hecht, mach weiter so !!
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Soeben lese ich den letzten Zuwandererstatus: Nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs aktivierte der Bundesrat erstmals den Schutzstatus S. Geflüchtete aus der Ukraine erhielten damit ein Aufenthaltsrecht, ohne ein ordentliches Asylverfahren durchlaufen zu müssen. Nach fünf Jahren haben sie nun Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung B und können Sozialhilfe wie Schweizerinnen und Schweizer beziehen. Bis zu 46’000 Schutzbedürftige erfüllen im Lauf des Jahres 2027 die Voraussetzungen, wie der «Blick» unter Bezug auf Daten des Bundes berichtet.
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Lese soeben, viele Gemeinden werden Steuern erhöhen müssen deswegen. Nach fünf Jahren bezahlt der Bund nichts mehr.
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Es tut mir leid, aber 30-jährige Ausländer haben in der Regel das bessere Knowhow, weil die 50-jährigen Schweizer die Ausbildung vernachlässigt haben.
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Ich dachte, die teuren Expats sind für die hohen Mieten und fehlende Wohnungen verantwortlich. Jetzt sind die Expats billiger. Eins geht nur, aber man dreht und wendet es so dass es passt.
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Es hat auch mit der weltfremden Ausrichtung der Hochschulen, die ebenfalls unterwandert sind, zu tun. Also wir rekrutieren Fachhochschulabsolventen, die haben Nützliches gelernt und mindestens 1 Jahr gearbeitet. Und sind super
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UBS rekrutiert Deutsche und Mailänder statt Zürcher.
Klar wer Schweizerdeutsch nicht versteht, stellt auch weniger Fragen. Perfekt für Graduate‑Programme, bei denen man lieber formt, statt diskutiert.
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Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative und gegrn eine 10 Mio Schweiz.
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Lukas, die Umgangssprache bei der UBS ist Englisch. Das können die
Italos und die Sprücheklopfer aus dem Norden genau so gut und sind
erst noch billiger als die Schweizer.
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keine Zukunft. Wir brauchen nicht Währungen, die durch Verschuldung und Betrügerei mit Endlos-Kreditvergabe und anschliessender jährlicher Wucherzinsbelastung entstehen, sondern echtes Geld.
Banken und deren schuldenwachstumsabhängiges Finanzsystem haben mathematisch keine langfristige Überlebenschance.
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Spannend, dass UBS für Swiss Private Clients lieber Leute holt, die weder Dialekt noch Markt kennen.
Vielleicht ist das der neue Ansatz: Wer keine Ahnung hat, kann auch nichts hinterfragen.
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Das neue „Swissness“! Da nützt auch die 10-Mio-Initiative nicht. Der CH-Finanzplatz wird untergehen, wie die Swissair!
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die kann man auch besser über den Tisch ziehen wenn sie keine Ahnung haben
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Wer als Kunde solche Berater akzeptiert ist selber schuld. Die kennen deine Lebenssituation nicht und können dir nur mit den immer gleichen englischen Marketingsprüchen die Produkte der Bank unterjubeln.
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Die Swissair ist bekanntlich exklusiv von Schweizern zugrunde gerichtet worden. Dass die Nachfolgegesellschaft dann von Deutschen gerettet und profitabel gemacht wurde, ist vielleicht schmerzhaft, aber nur noch ein Detail.
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Das ist ja der Punkt. Vor bald 30 Jahren hat mir ein GD der damaligen UBS ins Gesicht gesagt als es darum ging die Firmenkundenberater zu schulen “ Je weniger ein Verkäufer versteht desto weniger Zeit verbringt er mit dem Kunden“. Das dürfte heute noch gleich in den Köpfen der Banker stecken. Der Kunde soll kaufen, nicht fragen….
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Welchen Dialekt meinen Sie genau? Den französischen, schweizerdeutschen (Walliser, Berner etc.), italienischen oder rhätoromanischen Dialekt?
Swiss Private Clients ist die sogenannte Grundmenge. Die Menge, die Sie (und der Artikel) im Kopf haben, ist eine Teilmenge (Schweiz = Deutscher „Mundart“ Dialekt). In der Grundmenge gibt es aber noch Teilmengen, die z.B. italienisch oder französisch als Muttersprache haben. Jammern und polemisieren ist bedauerlich. Konkurrenz ist gesund und bringt uns alle weiter. Wir müssen uns vor niemandem verstecken.
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@dani56, genau deshalb verlieren die traditionellen Banken immer mehr Kunden, wer braucht schon Berater, wenn sie einem fehlleiten, da investiere ich lieber ohne Berater in einen weltweiten ETF, der die Performance der von Beratern empfohlen Produkte zu 95% schlägt (wahrscheinlich eher 99%).
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Das ist eben die Perversion der Personenfreizügigkeit.
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Was soll daran pervers sein, wenn eine Unternehmung diejenigen anstellt, die sie als am besten geeignet hält ?
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Nein das ist der Bessere kriegt den Job, freie Marktwirtschaft und die geht mit der Konkurrenzfähigkeit und dem Wohlstand Bach ab wenn wir einen, wenn wir ein geschütztes Biotop Schweiz bauen.
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Viel. Bleibt nicht mehr von der Schwiiz.
50% der akademiker ohne job.
80% der ETH mit uusland bsetzt.
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@Realist
@H. Glaus
Diese Sichtweise ist naiv. Unternehmen entscheiden in der Praxis häufig primär nach Kosten. Den Job erhält nicht zwingend der „Beste“, sondern oft derjenige, der am günstigsten ist und sich bei Bedarf problemlos ersetzen lässt. Das ist eine direkte Folge der Personenfreizügigkeit.
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Mit der Zuwanderungsbegrenzung bekommt man auch das in den Griff.
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Ja, vielleicht in 10+ Jahren….
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UBS rekrutiert Deutsche und Mailänder für Swiss Private Clients.
Das erklärt einiges. Wer die Schweiz nur vom Flughafen kennt, merkt auch nicht, wie weit man sich vom eigenen Markt entfernt hat.
Vielleicht ist das der neue UBS‑Standard: Nähe zum Kunden durch maximale Distanz.
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Die BONUSGIER der Manager hat schon UBS 1.0, Credit Suisse, die IT-Arbeitsplätze in diesen Banken und sonstige Jobs ruiniert.
Crash Nummer 3, diesmal mit UBS 2.0, kommt garantiert. Dieser wird für die Schweiz wieder ein Problem. Ausser UBS 2.0 verlässt die Schweiz.
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Wenn eine Bank für Swiss Private Clients bewusst Leute holt, die mit der Schweiz nichts anfangen können, sagt das weniger über die Bewerber aus als über die Bank.
Wer Kompetenz nicht findet, importiert halt Austauschbarkeit.
UBS schafft es, Talentförderung wie eine Fehlbesetzung aussehen zu lassen.
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Und die SVP mit der 10 Millionen Initiative umgarnt die Deutschen als Ausländer ja, Ueli Maurer mit Alice Weidel, Alexander Segert mit seinen SVP Plakaten.
Nur Rickli hatte als einzige den Mut zu sagen das es zu viele Deutsche in der Schweiz hat.
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Schlimm ist, dass wir alles kaputt machen müssen, was in den letzten drei Generationen mit viel Einsatz aufgebaut wurde. Angefangen hat es mit den möchtegern welterfahrenen Managern der UBS, resp. der CS. Danach die EU-Freizügigkeit, lasst alles rein, was zu Hause keine Chance hat! Mir kann es egal sein, habe in +40 Jahren im Banking ei paar Millionen gemacht. Schade für unsere CH-Talente. Meinen Kindern habe ich Banking als Beruf VERBOTEN. Handwerk hat Zukunft.
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Weder die Abschaffung der Personenfreizügigkeit noch die „Verhinderung der „10-Mio.-Schweiz“ wird weder die Schweiz, noch deren Wohlstand retten, … ach ja, und die Ausländer sind an diesem Niedergang der Schweiz nicht schuld, alles hausgemacht, liebe Freunde, wir haben in den letzten dreissig Jahren keinen Fehler ausgelassen, nur zur Selbstkritik sind wir auch nicht mehr fähig.
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Lehrling SBV: Im Prinzip einverstanden aber das sind nicht „welterfahrene Manager“, das sind „UNI-ausgebildete Manager“ mit wenig praktischer Erfahrung.
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Viele Banken rekrutieren an Universitäten. Mit Vorliebe Personen aus HNWI Umfeld. “Haben ein Netzwerk!?“ Gut für die Studenten als Sprungbrett. Für Banken war und ist es nicht besonders erfolgreich.
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war schon vor dreissig Jahren bei der UBS etwa so:
ein Auslaender bei der UBS stellt kaum Schweizer an, nur gab es damals wenige Auslaender – nun heute bei vielen Auslaendern in der UBS haben diese immer mehr (wenn nicht schon heute) das fast komplette Sagen, die Schweizer Gallionsfiguren in jeder Beziehung…!
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Die Gehälter bei den GTPs sind pro Geschäftseinheit identisch, unabhängig von der Nationalität.
Im Private Banking versteht die Mehrzahl der Kunden kein Schweizerdeutsch.
Intern ist Englisch die Sprache #1.
Fazit: unnötiger Artikel
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Ist es nicht eher so, dass sich infolge von immer mehr Bürokratisierung von Eidgenossenschaft, Kantonen und Gemeinden (immer mehr soll und wird ideologisch-politisch reguliert (ohne dass es für die Bürger besser wird, im Gegenteil), sich immer mehr Schweizer es sich „beim Staat“ beruflich gemütlich machen, und der wachsende Bedarf in der Privatwirtschaft mit Ausländern gedeckt werden muss, und dann lamentiert man über die 10 Mio. Schweiz, da ist doch Ursache und Wirkung (einmal mehr) nicht begriffen …
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UBS ist brief
Verkaufe heute mein UBS-Paket
nachdem ich bereits all meine Konti saldiert habe. Dies ist nicht mehr meine Bank als Mitbegründer des UBS-Asset-Management und
SBG‘ler.
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Das ist bei fast allen Firmen so, wer sich in den letzten 10 Jahren beworben hat, checkt das.
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Die Ch-Banken haben einen grossen Fehler gemacht. Sie hätten eine echte Kaderschmiede für CH-Talente (nicht den HSG Müll mit allen den Ausländerkindern) etablieren müssen. Anstelle holt man hunderte Drittklassige möchtegern Manager aus dem Ausland.
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Möglicherweise gehen die Schweizer Talente eher zu Google als zur UBS…
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… und der „strukturelle Vorteil“ steht nicht mit der Qualifikation in Zusammenhang? Mit was dann?
Mich stören viel mehr Diejenigen, welche jetzt nach 5 Jahren Sozialhilfe die B-Bewilligung erhalten, weiterhin nicht arbeiten und trotzdem dann eine schöne AHV Rente erhalten werden.
Sind wir alle dumm oder was? Weshalb ist das in der Schweiz so möglich?
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Sagt ausgerechnet der grösste Profiteur hier.
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Sagt ausgerechnet unsere ewige Nullnummer aus Österreich!
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Rechnen Sie mal aus, wie hoch die AHV Rente sein würde? Kennen Sie das schweizerische Gesetz?
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ist so, drum auch wenn meine Tochter ins Finance gehen will, für mich ein absolutes No-Go. Das sag ich nach 20y Karriere darin.
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… und nicht zu vergessen, auch noch gamz schlaue Öesterreicher.
Das ist schon seit Jahren systematisch der Fall. Auch im Schweier Geschäft wimmelt es von diesen Neophyten.
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Der Vergleich mit Neophyten zeigt vor allem, dass du keine Ahnung von Biologie hast, Essenz.
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Ich bin öfters in Frankreich und Deutschland (manchmal Italien) und bin immer erstaunt wie diese Länder in den letzten 40 Jahren sozial und urban verkommen sind. Da schnaufe ich auf wenn ich wieder in der Schweiz bin.
Nun, leider verschwindet dieser Unterschied zu unseren Nachbaren rapid. Wir müssen diesen negativen Angleichungstrend jetzt stoppen – bevor es zu spät wird.
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Meine Güte. Vor 40 Jahren hatte es sogar in Luino nur Stehscheissen und im Ruhrgebiet warst du definitiv auch nicht.
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@ forest: es ist zu spät. Die Schweiz ist von Sh*tholes umzingelt. Nur eine Frage der Zeit, bis sie auch zu einem wird.
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Die ausländischen, nicht integerierbaren pauschalbesteuerten Ausländer lernen weder unsere Sprache noch Kultur. Die sollte man dringenst ausweisen. Sind Schmarotzer in unserem Steuer- und Gesundheitssystem.
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Jeder der Pauschalbesteuerten bezahlt mit Sicherheit ein Mehrfaches an Steuern als Sie. Nix Schmarotzertum. Ein Kind an der öffentlichen Schule kostet 15K/Jahr. Vermögende Ausländer bezahlen ihre Privatschulen selbst und finanzieren die öffentlichen Schulen mit.
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Sind das die, die bei der UBS eine Graduate-Stelle suchen, oder die in der Zivilschutzanlage den Tag rumbringen müssen, weil sie nicht arbeiten dürfen?
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Wieder jemand der es nicht checkt. Die nehmen niemandem die Job weg, zahlen viel mehr ein als der Durchschnitt und Gesundheitswesen muss hier jeder selber versichern. Schluss, der nicht integrierbare ist jemand von den Besetzten Gebieten, der den sozen BS auch hier implementieren will. Solchen EU/NATO Sympathisanten notieren wir.
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Die Schweiz ist ein grosser Schmarotzer, weil sie das Vermögen aus anderen Ländern anzieht und davon lebt! Ich habe es gerade wieder im Urlaub erlebt: Schweizer benötigen keine 3 Minuten im Gespräch, um anderen zu erklären, dass sie die höchsten Einkommen haben und die reichsten sind. Deshalb sind die Schweizer wahrscheinlich auch so „beliebt“.
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Kann den Sachverhalt bestätigen.
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Das Problem ist längst nicht nur die UBS. Schaut euch die Private-Equity-Buden in Pfäffikon SZ und Zug an — Ardian, Eqt, Syz Capital, Ufenau, Wille Finance usw. Dort sitzen teilweise fast nur Deutsche und Italiener in den Teams, während Schweizer Absolventen kaum mehr reinkommen.
Und dann wundert man sich in Bern und Zürich ernsthaft, weshalb Initiativen wie die 10-Millionen-Schweiz-Initiative plötzlich Zuspruch erhalten. Viele Einheimische haben einfach genug davon, im eigenen Finanzplatz zur Minderheit zu werden.
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stellt auch fast ausschliesslich Ausländer an: billiger, oft Französisch sprechende, wie die GL eben. Aber vor allem können sie sich nicht gegen die Firma vereinen, streiken, fordern. Es gibt sicher keinen Zusammenhalt und keine Gewerkschaften.
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Genau. Und was mich immer ärgert: das „e“ in Ufenau. Einheimische u. das Kloster Einsiedeln schreiben „Ufnau“!
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Scheint so, also würden die Schweizer ihren kompetitiven Vorteil verlieren. Die Deutschen sind halt nochmal ein Stück hungriger und ambitionierter, bringen bereits zum Berufseinstieg einschlägige Praktika im Investment Banking und Private Equity mit.
Es ist ein freier Markt und der beste Bewerber setzt sich durch, egal welcher Nationalität.
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Die fremdverseuchte, in Grosskonzernen dominierende Elite sowie die beim Staat steuerfinanzierten Beamten, versenken die Zukunft eurer Grosskinder.
Finde. Ich. Toll.
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Mit einem Master einer Schweizer Universität oder der ETH ist man bei jeder Schweizer Bank grandios überqualifiziert. Bankenjobs sind Bullshit-Jobs! Junge Leute mit Top-Ausbildungen haben definitiv etwas Besseres verdient. Lasst die Ausländer mit ihren Discountausbildungen die Banken an die Wand fahren und so ihre CVs nachhaltig ruinieren!
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Perlen … : Guter Kommentar. Banking ist langweilig es sei denn man speziaisiert sich in „International Tradefinance“ und von dem haben die CH-Banken keine Ahnung. Da geht man besser zu einer französischen- englischen- oder niederländischen Bank. Ich war dazumal bei der Crèdit Lyonnais, sehr spannend. Habe einen US-Vermögensverwalter. Der hat in den letzten 32 Jahren, durchschnittlich jedes Jahr 9,8% gemacht. Nur mit Aktien, grösste Firmen der Welt und nur AAA. Allerdings 82 Titel im Depot. Sehr wenig Umsatz. UBS vergiss sie. Richtiges Banking lernt man nicht an der UNI. Das ist reinste Erfah
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es muss einfach immer etwas – meist blech und irgendwie zusammengestiefelt – geschwafelt werden.
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Dieser Maisano sollte von der UBS rekrutiert werden – so könnte er in der oberen Etage einige Nieten skalpieren und so Kosten sparen…!!
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Wenn in der Führungsetage nur Ausländer, vor allem Deutsche sitzen ist das die logische Konsequenz. Die holen ihre Freunde und Bekannten rein. Macht langsam keine Freude mehr. Scheinbar sind wir Schweizer zu blöd für Führungspositionen
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So ist das eben, wenn man keine Schweizer Freunde hat oder braucht 🙂 Und das ist auch kein Wunder. Man muss ja nur Kommentare zu den entsprechenden Themen lesen. Ihr schiesst euch doch selber ab.
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Finanzfirma in Zug/SZ mit nahezu ausschliesslich Ausländern ist Regulation und arbiträres Standort-Shopping. Swiss Quality? Schweizer Werte wie Verbindlichkeit, Zuverlässigkeit, Demut, Respekt, Bescheidenheit? Das wollen sie eben gerade nicht!
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@holger ich würdest es ein wenig wäre differenzierter anschauen. Ihr hättet genügend Herausforderungen in eurem land und politischen Klima die Sache anzugehen. Wegen des Geldes und dem Honig topf seid ihr hier – alleine nur deswegen. Eure Kultur nach oben buckeln und nach unten treten hat euch nicht weit gebracht. Ihr seid und bleibt arbeitsmigranten wo keiner braucht. Kehrt zurück und macht was aus eurem Land dort habt ihr wahrlich genug zu tun. Qualität vor Quantität ist in der Schweiz die Devise nicht heissluftblaserei aus germanien
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Ich hatte immer wieder HSG-Absolventen betreut, Schweizer wie Deutsche; was mir alle immer erzählten, wie erschreckend tief das Niveau war, von ausländischen europäischen Studenten, wenn sie das Auslandsemester absolvierten, irgendwo auf dieser Welt. Ausser an den Elitenunis in den USA/ENGLAND/SUEDKOREAS. Ich gebe diese Aussagen nur weiter. Die Durchlässigkeit von Abiturenten in Frankreich und in Deutschland wurde so angepasst, dass die bei der Aufnahme-Prüfung wenigstens den Dreisatz konnten. Die Schweiz ist immer schwierig, wenn man nicht min. 2 der 4 Landessprachen kann. Gute Nacht CH
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Wenn mir ETH oder HSG Abgaenger erklaeren das unter CHF 150k das Gehalt sowieso nicht geht und nicht einmal ein einzeilnes Praktikum gemacht wurde (nicht mal freiwillig !), aber dann als einzigen Punkt die Mitgliedschaft der Familie (hic !) bei einer Zurizunft kommt… dann reisst es mir echt den Faden.
Und da hat der Artikel voll recht – Praktika und Erfahrung oder zumindest ein Aufzeigen, dass man arbeiten kann und will, waere schon ganz gut.
Aber keine Angst, wir stellen nicht mehr in der Schweiz ein (siehe 10M Debatte) – Barcelona geht da viel besser.
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Schweizer kennen nur ein paar Schweizer Aktien ,
Nvidia können sie nicht aussprechen .
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Sepp: Möglich, deshalb habe ich ja einen US-Vermögensverwalter mit welweiter Präsenz und 67 Analysten und verwaltet 500 Milliarden. Depot Swissquote = annehmbare Gebühren.
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Nvivia muss man weder aussprechen noch schreiben können. Hauptsache, man hatte es es bis vor kurzem im Portfolio.
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Tja, Häme eines Deutschen haben wir uns wahrlich in den letzten Jahren verdient, also Korrektur und ab nach Hause, das wird die Schweiz wieder lebenswerter machen.
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Naja man müste einmal herausfinden welcher Anteil der Key Risk Taker Schweizerdeutsch spricht. Vielleicht liegt das Problem ja nicht bei den Absolventen sondern ein paar Stufen weiter oben.
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Ach, die Praktika spielen keine Rolle. Es geht primär um Seilschaften, Gefälligkeiten und das das HR komplett mit EU-Bürgern besetzt ist und selbst auch zum Durchlauferhitzer mutiert. Mich hat vor wenigen Monaten bei einem Bewerbungsgespräch ein EU-Bürger gefragt, ob meine Eltern unter der Brücke geschlafen haben, weil ich zuerst eine Lehre und dann das Studium berufsbegleitend gemacht hätte, und sowieso, schweizerdeutsch sei so sowas von zurückgeblieben. Man weiss dann gar nicht mehr was sagen, weil es sowas von unter der Gürtelline ist.
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Wenn das wirklich wahr ist, bin ich sprachlos und frage mich noch mehr weshalb wir Schweizer uns das bieten lassen. Unser Land wird regelrecht kaputt gewirtschaftet und abgezockt und wir bleiben immer noch passiv. Wir müssen uns wehren und die HR Abteilungen zurück erobern, denn dort liegt das Problem. MEI Innländervorrang sage ich dazu nur!!!
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Liebe Heidi, leider ist es wahr und es ist nur ein Teil der Wahrheit. Man kann 200 bis 400 Bewerbungen schreiben, erhalten tut man grösstenteils nicht mal eine Absage. Dies obwohl man in der Schweiz studiert und eine Lehre gemacht hat inkl. BMS. Man erlebt, dass 55+ Schweizer Personen freigestellt werden, nur weil sie in der Sitzung ihre Meinung zu einem Projekt gesagt haben. „Und tschüss, wir zahlen ihnen noch 6 Monate den Lohn, aber sie müssen nicht mehr kommen“. Ich arbeite heute beim Staat und bin so froh, nicht mehr mit den „Fachkräften“ arbeiten zu müssen.
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Sven den hätte ich am Kragen gepackt und sofort zurück nach D transferiert!
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Diesen forschen Kerl haben Sie sicher eingestellt? Mit dieser Selbstüberschätzung wird er es weit bringen.
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Schweizer Markt ist saturiert = wenig Chancen auf Neukunden: Eigentlich noch clever, die Söhnchen & Töchterchen vermögender Italiener und Deutscher für Praktika zur UBS zu holen, in der Hoffnung der Nachwuchs bringt dann das Geld des Netzwerks zur UBS.
Aber verständlicherweise für den hiesigen Arbeitsmarkt nicht so schön…
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willkommen in der Marktwirtschaft
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Das ist ja das Schöne bei den Studenten. Irgendwann ist das Studieren fertig. Ewige Studenten landen dann „schon ausgemustert“ beim Staat und lamentieren Ihr Leben lang über die gewinngierige Privatwirtschaft.
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Noch Fragen? Keine 10 Mio. Schweiz.
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Ab 2027 erhalten 46’000 Ukrainer mit Schutzstatus S die Aufenthaltsbewilligung B und werden in der Sozialhilfe uns Schweizern gleichgestellt. …Schweizweit eine Kostenexplosion für Kantone und Gemeinden von über 300 Mio CHF! …wer aber sind die Gemeinden & Kantone?
Hart arbeitender Eidgenoss! …willst Du ewig zahlen! …willst Du ewig für Andere, statt für deine eigene Familie, tagein tagaus in der Früh um 05:30 zur Arbeit gehen? …bist Du noch gesund? …bist Du noch zurechnungsfähig?
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Reto, es gab nur drei Eidgenossen. Selbst wenn du von einem der dreien abstammen solltest, bist du höchstens noch Genosse. Und deine Rhetorik erinnert ein wenig an den Völkischen Beobachter. Aber das ist wohl gewollt.
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so sind wir eben. Dumm wie Bohnenstroh. Wir kaufen Badipass die Ukrainer können gratis rein. Ist doch schön wie wir überall helfen und schauen, dass es denen gut geht.
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Eben, darum tingelt jetzt unser Beat Jans von Gemeinde zu Gemeinde und lästert über die 10 Mio. Abstimmung. Der gute Mann ist nicht auf der Höhe und sollte sich mal in China umhören. Dort wird die meiste Arbeit in den Spitälern von KIs gemacht. Haben wir nicht ein Fachkräftemangel und weshalb arbeiten diese Ukrainer nach 5 Jahren in der Schweiz immer noch nicht!!!
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Aber trotzdem will die graue Frau im Bundesrat die MWST drastisch erhöhen, damit die Rentner sich selbst die Rente erhöhen.
Genau mein Humor…
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Und gestern in der NZZ/aS liess sich eine Kommentatorin wieder mal darüber aus, dass sich die Schweizer lieber in Verwaltung verkriechen als ihren Mann in der „Privatwirtschaft“ zu stehen.
Es nenne mir jemand noch einen guten Grund!
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Der Grund in der Schweiz: Dekadenz.
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Alles halb so schlimm. Diese jungen, billigen „graduates“ sind Kanonenfutter und werden in Call Centern, Shared Services Centern usw. gnadenlos verheizt. Nach einiger Zeit schiebt man sie wieder ab.
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Das ist wegen der immer zahlreicheren Deutschen und Italienischen Kunden.
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Wir sollten hier ein wenig genauer hinschauen: wenn unsere Ausbildungen im internationalen Vergleich schlechter werden, dann verhindert auch die 10 Mio. Schweiz den Niedergang der Schweiz nicht. Infolge mangelnden natürlichen Ressourcen haben wir den wirtschaftlichen Aufschwung unserem Bildungssystem, dem Erfindungsreichtum, dem unternehmerischen Denken, der ordnungspolitischen Stabilität und Berechenbarkeit (direkte Demokratie) und der Neutralität zu verdanken. Da sollten wir und unsere Politiker die Prioritäten setzen.
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Wenn die Geburtenrate weiter sinkt, hat es mehr Platz für Ausländer in der Schweiz.
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UBS-Helpline: Nach langer Warteschlaufe endlich ein Mensch, ein Deutscher. Nach meinem Bitten um einen Deutschschweizer wurde ich weitergeschaltet, zu einem freundlichen „Frölein“. Einer Deutschen.
Soviel zum Swiss-Banking.
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Jetzt hast du es ihm aber voll gegibet, pietro. Dieser Deutsche wählt in seinem ostdeutschen Kämmerlein jetzt nämlich wegen dir neu AfD, wegen diesen bösen Ausländern.
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Viele Schweizer sind entweder zu schön, zu faul oder zu dumm für einen richtigen Beruf. Hauptsache Gymi. Und dann in der Statistik Stellensuchende.
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Auch ein Killer Kriterium für die Wahl einer Beiz. Wer will im eigenen Land mit Hand und Fuss oder in Englisch bestellen müssen?
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Du hast Wahlfreiheit, Gori. So gut wird die Beiz ja nicht sein, wenn du mit Hand und Fuss bestellen musst.
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Früher haben die Deutschen fast nur den Kanton Tessin gekrallt. Zumindest als Touristen. Heute wollen sie die ganze Schweiz.
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Wir Schweizerinnen sind die dümmsten und naivsten Affen – unter anderem wie folgt – :
– Keine Schweizer CEO’s am Schaltpult
– Keine Schweizer Werte (weltweit gelobt) in diesen Buden
– Einige, mehrere, die nach 5 Jahren, Sozialhilfe, Erhalt B-Bewilligung ohne jegliche Probleme und Einschränkungen
– Danach weiter keine Arbeit und dann eine wunderbare AHV Rente
Wie dumm sind wir selbst, warum machen wir nichts dagegen?
Vielleicht gibt es ja mal eine Abstimmung, die denen da oben in BE mal einen richtigen Chlapf a Gring geben würde???? (14.06.2026)
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Brunhilda, wie hoch wird denn deine wunderbare AHV-Rente? Hast du deshalb für die 13. gestimmt, weil sie dir so wunderbar hoch ist?
Und die B-Bewilligung gibt‘s nach Einreise, weil ohne Zusage der B-Bewilligung keine legale Einreise zum Zweck des Aufenthalts möglich ist.
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„Open Boarders Ideologie zerstört Schweiz“ (Titel)
„parasitäre Ausländermafias“ (Untertitel)
„das Pferd ist längst in Troya“ (Conclusion)
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Gab es da nicht mal etwas von wegen Inländervorrang… wäre schön wenn wir das mit Strafzahlungen aufpeppen… wenn es einen Schweizer gibt der die Arbeit auch kann (Alter egal) und er nicht genommen wird kann die Firma auf einen Strafzahlung von 10 Million verklagt werden das Geld dann bitte direkt in die AHV danke.
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Voll fies ist das. Die Arbeitgeber entscheiden sich für die leistungsfähigeren Kandidaten, wer macht denn so was. Die spinnen doch, die Arbeitgeber.
Das ist ein Skandal, ich finde so ein Verhalten wirklich unerhört.
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Man sollte sich keinen Illusionen hingeben: Die Banken der Schweiz glauben grossmehrheitlich nicht mehr an die Schweiz als Finanzplatz. Sie sind nur hier, weil es (noch) viele reiche Kunden hat. Reichtum weg, Banken weg – ins Ausland – inkl. deren Banker. Die denken global – ganz sicher nicht national. Aber für Hochschulabgänger ist die Finanzbranche auch wegen AI nicht wirklich zukunftsversprechend.
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„Swiss first“und wenn man hier keine passende Person für die Arbeit findet, darf man jemand vom Ausland einstellen. So müsste man meiner Meinung vorgehen.
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Eigentlich müsste man meinen, dass funktioniere automatisch so, Frau Schweizer. Aber wieviele Runden sollte man denn drehen müssen, und wer sollte das kontrollieren und entscheiden, dass man jetzt einen Ausländer anstellen darf? Und darf der Inländer Ausländer sein?
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Kenne das aus der UBS! Es ist das freche Ausländer-HR Personal, DEI besessen, so hässliche Kack-Briten-Tussies, die aus purem Neid und Minderwertigkeitskomplex einen Hass auf Schweizer haben. The Takeover has happened, das Pferd ist längst in Troya.
Echt, Landesverräter wie Kurt Fluri, all diese Soros-geschmierten Open Boarders Ideologen, und einfach alle Pro-Einwanderung gehören nach Luzern ins Museum:
…dort steht nämlich die letzte noch funktionsfähige Guillotine… und wartet NUR AUF SIE!
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Jetzt kann man sich natürlich wieder fragen, ob man Luki dafür danken soll, dass er eine Bühne bietet für den obigen Kommentar als Beitrag zum erkenntnisfördernden demokratischen Diskurs, oder dafür, dass der Kommentator nicht im Tram vor sich hin krakeelt.
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Frechheit, DENN Im Zuge der globalen Finanzkrise im Oktober 2008 MUSSTE die UBS mit einem staatlichen Rettungspaket vor dem Kollaps bewahrt werden! Echt, Grossbanken schaden mehr als sie nützen. Deshalb sollte man das schweizer Geschäft unter den hiesigen Banken aufteilen und das Auslandgeschäft veräussern. Problem gelöst.
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Genau die Steilvorlage für die 10 Mio. Initiative. Eigentlich müssten die Kunden Ihre Gelder abziehen und diese dann auch den ausländischen Banken anvertrauen. Das ist gelinde gesagt eine Schweinerei und gehört sanktioniert.
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Masslosigkeit schadet.
Ein paar Ausländer tun gut, sonst wird es den Schweizern zu gemütlich.
Aber das gesunde Mass ist überschritten.
Jetzt stellen ausländische Chefs bevorzugt eigene Leute ein.
Und haben kaum Verständnis für Schweizer Eigenarten wie z.B. Abwesenheiten für Militärdienst.
Der Punkt mit den Praktika stimmt:
Den Schweizern ist zuwenig klar, wie wichtig hochwertige Praktika während des Studiums sind.
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Nichts Neues…..Typ an alle Studies Abgänger Schweiz. Geht nie zu einer Bank. Top Unternehmen bieten bessere Jobs.
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Die verantwortungsbewussten Schweizer stören nur noch bei der Feindlichen Übernahme. Also möglichst reduzieren. Die dummen Schweizer können dann den Laden wieder mit Steuergeld retten, diese Rolle ust ihnen zugedacht.
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Naja, die UZH geniesst im Bereich Banking & Finance international gesehen auch nicht wirklich den besten Ruf. Da würde ich Bucconi (Mailand) oder die Ludwig Maximilian in München um Welten höher gewichten.
Zudem: Nachdem zwei emirierte Professoren am Institut für Banking & Finance. Martin Janssen und Hans Geiger seit Jahren gegen Alles und jeden wettern (typisch SVP eben) und sich auch für die 10 Mio. Schweiz ausgesprochen haben (noch marktwirtschaftsfeindlicher und unliberaler gehts kaum), muss ich schon sagen, dass da was falsch läuft am Institut für Banking & Finance der Uni Zürich.
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Swiss Private Client. Betreut von jemandem, der die Schweiz vom Flughafen kennt. Kein Dialekt. Kein Netzwerk. Kein Polster. Genau das will die Führung. Wer keine Familie hier hat, kein Eigenheim, keine Alternative — der widerspricht nicht. Der fragt nicht. Der funktioniert. Mit einem Bonus abspeisen. Dirigieren. Weiterschicken. Keine Gefahr für den indolenten Manager, der selbst von aussen kam. Keine Gefahr für die Niete, die ihren Stuhl nicht räumen will. Der Schweizer Absolvent hat zu viel Rückgrat. Zu viele Optionen. UBS rekrutiert keine Talente. UBS rekrutiert Gefolgschaft.
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Kürzlich habe ich einen Personaler aus Deutschland – nicht aus Bayern stammend – mit einer eigenen kurzen knackigen Präsentation im Vorstellungsgespräch überrascht. Dafür wurde ich bei der Stellenabsage von ihm kritisiert. Bei einer anderen Stelle wo ich die Zusage vom Schweizer Personaler bekam war dieser von der fast identischen Präsentation sehr beeindruckt. Ab und an ist schon etwas was dran an diesem Thema…
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Um Banker zu werden braucht es keinen Hochschulabschluss. Ganz im Gegenteil!
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Ich denke , du hast überhaupt keine Ahnung vom Bankwesen.
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Wer sein Vermögen sicher und profitabel anlegen will, den interessiert es nicht, welche Sprache sein Vermögensverwalter spricht.
Ihr tut ja gerade so, als ob ein Schweizer Dialekt was ganz besonderes wäre und sich zu irgendeiner Qualifikation eignen würde. Vielleicht mag es der ein oder andere Anleger ja auch lieber, wenn er klare und deutlich formulierte Aussagen bekommt.
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Wer es sicher und profitabel anlegen will fragt sich nicht seinen Banker. Der verkauft nur ein Standard-Anlagemandat mit 1.4% Gebühr pro Jahr. Fragen Sie mal ihren Banker, ob er mal sein Depot zeigt. Bin sicher er investiert selbst nicht in das, was er ihnen verkaufen will 😉
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Warum stellt ein ausländischer Manager lieber einen ausländischen Absolventen ein? Ganz einfach. Wer das Land nicht kennt, stellt keine Fragen, die unangenehm werden. Kein Vergleich. Kein Massstab. Kein Spiegel. Der Schweizer Absolvent kennt den Markt, die Kultur, die Werte — und merkt sofort, wenn der Chef keine Ahnung hat. Das ist das Risiko. Also lieber unter sich bleiben. Seilschaften. Gleiche Sprache. Gleiche Blindstellen. Die Schweizer zahlen die Zeche — mit ihrer eigenen Einwanderungspolitik.
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Die CH hat ein selbstbild von sich, und die Welt hat ein Bild von der CH, und dann ist da noch die Relität, die jeder anders sieht. Ich sehe das die CH überhaupt nicht homogen ist, und nicht nur weil es 3 verschiedenen Sprachen gibt, und diese sich auch kulturell unterscheiden, sondern vor allem politisch unterscheidet. Wie überall in der Welt werden die Probleme genannt die man selbser sieht und süprt aber keine redet über die Ursachen und die richtigen Lösungsansätze. Selbst wenn die CH auf 10M begrenzt wird, wird sich nichts ändern wenn man die Ursachen der anderen Probleme nicht beseitigt.
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Jeder Ausländer, der in die Schweiz zum Arbeiten kommt müsste einen Deutschtest (in in der Westschweiz einen Französisch-, bzw. im Tessin einen Italienischtest) bestehen! Und wir Schweizer sollten uns mal an der Nase nehmen und mit ihnen nur Deutsch sprechen und nicht Englisch. Wir können die Hosen ja auch noch ganz runterlassen! Habe langsam die Nase voll!
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Tom, dann lässt du die Hosen also nur in den Ferien (sorry: im Urlaub) ganz runter?
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@Hosenladen Mörgeli: Für Dich schon, Dich nehme ich zum Zmörgeli
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Tja Tom. Dann hast du dann die Nase tatsächlich voll.
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Nö, Zmörgeli, niemand hat gesagt, dass Du den Hosenladen auch aufmachst.
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Eventuell haben Schweizer auch keine Lust für ein Praktikantengehalt bei einer Firma wie der UBS zu Arbeiten.
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Was ich schon lange nicht mehr verstehe, wie kann man als Durchschnittbürger und das sind über 90 Prozent der Bevölkerung, überhaupt die UBS aus Bank auswählen. Im Weitern ganz klar ja zur 10 Mil. Initiative. Es lebe das Bürgertum und nieder mit der Finanzmafia.
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Vielleicht weil man wie ich über die CS zur UBS musste?
Ich bin mittlerweile bei der ZKB aber die Banking App ist schrecklich. Die UBS lasse ich auslaufen.
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Der Anteil der Bevölkerung mit mindestens einer Beziehung zu UBS (Konto, Depot, Hypothek, Vermögensverwaltung) liegt vermutlich deutlich unter einer dominanten Mehrheit wie 90%, aber auch nicht zwingend exakt im niedrigen zweistelligen Bereich. Hauptbank UBS“ ist jedoch klar unter 20% der Bevölkerung, eher deutlich darunter.
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Das sehe ich in der IT auch. Auf Stellen bei grossen Unternehmen lohnt es sich gar nicht mehr sich zu bewerben. UBS schon gar nicht, da investiert man seine Zeit besser in Firmen wo das HR & Management noch nicht ganz in DE Hand ist. Ich war letzten Sommer an einer Veranstaltung welche die uBS hostete. Es ging um eine Design Plattform. Im Publikum 80% Expats und die Design Head-offs von UBS, Roche und ON-Running waren allesamt auch Expats. Ich kenne schon auch Schweizer die bei diesen Firmen arbeiten aber die sind vor Jahren, teilweise auch zufällig dazu gestossen. Heute keine Chance mehr.
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Ich lasse mich bei Versicherungs- und Bankprodukten nicht von einem Auländer beraten.
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Expats sind neidisch auf Schweizer – die expats sind extrem neidisch auf schweizer und wollen die gar nicht mehr einstellen. sie füheln sich minderwertig wenn sie mit schweizern arbeiten müssen, da sie dann jedes mal realisieren dass sie nur wegen dem geld in die schweiz gekommen sind
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Wenn ich ihr Deutsch betrachte, dann muss ich mich als Eingewanderter als Genie in Sachen Deutsch sehen.
Guter Rat:
Besuchen Sie einen Rechtschreibkurs für Deutsch.
Apropos:
Es gibt Applikationen zum Nulltarif für Rechtschreibung. Schon einmal daran gedacht? Aus Erfahrung kann ich wärmsten empfehlen.
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@ guter Rat. Die Rechtschreibung ist dann immer noch das letzte Argument eines deutschen Wirtschaftsflüchtling, welcher selbst aus einem Land kommt, wo jedes Jahr hunderttausende von Flüchtlingen immigrieren, welche die Deitsche Sprache nicht mal buchstabieren können. Für mich sind Deutsche das Sinnbild von einer gelebten Demokratie: wenns schwierig wird, wird man nicht politisch aktiv im eigenen Land, sondern man versucht durch Arbitrage-Effekte möglichst viel abzusahnen und wandert aus. Klar sind sie neidisch: auf unsere direkte Demokratie und auf unser Stolz eine Nation zu sein.
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Ja am 14.06.2026 und auch die UBS muss wieder Schweizer Kandidaten anschauen im Bewerbungsprozess !
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Nochmals: Die Schweiz ist ein Land von Schafen. In den Foren motzen, aber diesen „Fachkräften“ mal zünftig die Meinung geigen – da sind die allermeisten zu feige!
PS: Warten, bis man ab und zu mal diesbezüglich abstimmen darf. Mo moll…
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Leider war: Schweizer können Konflikt nicht. Leider ist das nun eine Eigenschaft, die man Führungskraft benötigt. Ist das einer der Gründe, warum Schweizer am Stellpult selten zu finden sind?
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Das geht seit Jahren und Jahrzenten so. Hatte mal vor jahren an einem Seminar das Referat einer Head Risk Irgendeiner Sparte eines der grössten Pharmakonzerne präsentiert erhalten. Das war eine junge, praktisch völlig unerfahrene Studienabsolventin aus Italien. Sie meinte, erfahrenen Profis eine Zusammenfassung aus einem Buch präsentieren zu können und niemand würde das merken. Wir sind gegangen. Das will man. Jung, billig, unerfahren, stellt keine unbequemen Fragen. Ü50 wird entlassen. So läuft das unschöne, gefährliche Spiel.
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Swiss Banking Craftsmanship. So nennt es Ermotti. Stefan Seiler setzt es um — als Head of Human Resources. Mit Deutschen und Mailändern, die weder Markt noch Mentalität noch Sprache kennen. Kein Dialekt. Kein Netzwerk. Kein Verständnis. Ausländische Manager. Ausländische Seilschaften. Schweizer Talente chancenlos. Die beiden Herren stehen vor der Welt und predigen Swissness. Und verraten sie täglich. Ist das nicht Verrat an der eigenen Marke? Irreführende Werbung? Falsche Versprechen gegenüber Kunden und Öffentlichkeit?
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„Mit Deutschen und Mailändern, die weder Markt noch Mentalität noch Sprache kennen.“
Aber sie kennen Sprache und Mentalität der Kunden. Besser geht nicht für Bankgeschäfte in der Schweiz mit einer global tätigen Schweizerbank.
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Die Union Bank of Shit UBS muss gezwungen werden, die Schweiz zu verlassen.
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Ich staune immer wieder über die hohen Erwartungen an die Initiative. Ich hoffe einfach, dass bei einer Annahme dann tatsächlich alles besser wird – wobei ich davon ehrlich gesagt nicht überzeugt bin.
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Solange die Steuersenkungen weitergehen, wird sich nichts ändern.
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Immigration ist wie das Anrühren einer Mayonnaise. Zuviel einer Zutat auf einmal verdirbt das Ganze.
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Was braucht es noch, bis die Mehrheit hier einsieht:
die UBS ist *keine* *schweizer* Bank (mehr)?
sondern ein Klumpenrisiko, auch wegen dem Eurodollar!
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Meine Tochter lernte ihren späteren Mann während ihrer Zeit als Werkstudentin bei der UBS kennen. Das waren so Jobs, wo man spät abends aufbrechen musste und Präsentationen vorbereitete. Gibt’s das heute nicht mehr? Oder werden da auch mittlerweile nur noch Deutsche und Italiener vorgezogen.😤????
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Viel romantischer wird ein Jobbei der Bank ja nicht mehr. Aber bist du sicher, Detektiv, dass sie Präsentationen vorbereitet haben?
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Mal ehrlich? Diese Leute haben auch wesentlich mehr Biss, Lebensnähe und Horizont als der schnarchnasige, treudoofe Schweizer (nicht die Secondos)
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Ich würde eher sagen, die führen sich hier auf, wie die Elefanten im Porzelanladen. Erklären grosse Visionen und führen eine grosse Fresse, anstatt zu liefern. Dafür haben wir mittlerweile genügend Schweizer Firmen an die Wand gefahren.
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Ich hätte auch keinen Biss mehr, wenn alle meine Arbeitskollegen hochdeutsch sprechen würden
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Darum brauchts wieder einen Inländervorrang, wie das vor der Personenfreizügigkeit war, sonst überschämen die Firmen unser Land aus egoistischen Gründen weiter mit ungebremster Zuwanderung und überlassen die Folgen – Arbeislosigkeit, Sozialhilfe, verstopfte Stassen, unbezahlbar Wohnungen, etc. der Allgemeinheit.
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Inländervorrang gibt es seit 2018. Het es etwas bewirkt?
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Und es gibt noch Idioten, die NEIN stimmen werden…
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Konservativ orientierte Personen stimmen bei Abstimmungen tendenziell mit Nein.
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Die Firmen müssen wieder gezwungen werden selbst Fachkräfte auszubilden und der Import von Fachkräften gedrosselt werden. Es gibt rund 500’000 Arbeitssuchende in der Schweiz!
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Die Initiative wird nichts mehr ändern!
CH hat 25% Ausländeranteil, viele bekommen Kinder.
Sie werden das Land übernehmen – Initiative hin oder her…
Vergleiche Bankgeheimnis… und Volkswillen… hahaha!
Vielleicht wäre ja eine Impfung gut dagegen… wer hat noch nicht genug?
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Selbstverständlich darf auch zu diesem Artikel ein identitär-völkischer Kommentar nicht fehlen. Sonst wär ja die Dog Whistle nicht gehört worden.
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CH hat mehr als 25% Anteil. In letzten 40 Jahren wurden mehr als 2mio eingebürgert. In 1986 waren bereits 20% Ausländer. Da schweizer Grauen keine 2.1 kondee gebären, welche für Erhalt der „Nationalität“ erforderlich sind, ist der Stand der „Schweizer“ seit 1986 höchstens unverändert und nicht gewachsen. Wenn man die Kinder aus Mischehen dazurechnet, Schweizer heirateten gerne Philipinos, Thai, Afrikaner, Brasiliener Frauen usw…dann noch die ausgewanderten u d gestorbenen, hat die Schweiz nicht mehr als 4mio Schweizer. Heute. Das ist Fakt. Schweizer sind Minderheit.
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CH hat 25% nur auf Papier… eher 60-70%, Entwicklung letzte 50 Jahre…wenn man nich weiter geht wor es schwoeriger… nicht so lange her war Genf noch Frankreich…Aargau ist auch voll von ehemaligen Franzosen…der König lebte im Exil in Bremgarten AG…nach der Revolution haben sie da Hexen verbrannt…bis noch vor 120 Jahren…also Anteil, je nach Statistik…
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Weil verhältnismässig immer weniger Schweizerdeutsch sprechen, dafür aber immer mehr Hochdeutsch und Englisch, braucht es auch keine Schweizer Berater mehr. Das ist nur logisch.
Wer das nicht gut findet und auch andere hässliche Nebeneffekte des Wachstums durch Zuwanderung, kann im Juni ein deutliches Votum abgeben.
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Der Artikel hat keine belastbaren Fakten oder Daten, sondern nur ein paar windige Zitate, die einzig darauf abzielen Stimmung für die 10 Millionen Initiative zu machen.
Schade.
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Wenn deutsche und norditalienische Absolventen tatsächlich so überlegen wären — wenn ihre Ausbildungsstandards generell wirklich besser wären — warum stehen ihre Heimatländer dann da, wo sie stehen? Deutschland in der Rezession. Italien seit Jahrzehnten stagnierend. Die Beweise für diese angebliche Überlegenheit fehlen vollständig. Was bleibt, ist Propaganda — und Lohndumping. Ausländische Manager holen Leute aus dem eigenen Umfeld, drücken die Löhne, sichern die eigene Position. Der Schweizer Absolvent ist nicht schlechter. Er ist teurer. Und unbequemer. Das ist die ganze Wahrheit.
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Also in Deutschland ist eindeutig der Habeck schuld. Und in Italien die Meloni.
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In anderen Ländern ist eine Grundbildung a la normale Matura Grundvoraussetzung für eine höhere Bildung.
Die Schweiz ist da anders – über zig Umwege, wie zum Beispiel Berufsmatura, können Hochschulabschlüsse gemacht werden.
Das ist ein ganz anderes Niveau als bei jemandem, bei dem Lehrende im Kindesalter gemerkt haben, dass das Kind eine gewisse Intelligenz hat und Bildung erlangen kann.
Diese „Ver-Akademisierung“ in der Schweiz verwässert das ganze Bildungssystem.
Brauchen würde es Handwerk.
In anderen Ländern – wie eben in Deutschland, Italien oder Österreich – gelten andere Standards.
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Deren Länder stehen vermutlich deshalb da, wo sie stehen, weil extrem viele gut ausgebildete Menschen weggehen.
Dabei würden das Wissen und die Tatkraft in deren Heimatländern gebraucht werden.
Aber wer mehr Chancen hat, nutzt diese meistens auch. Das war wohl schon immer so.
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@ Ein Grund dafür
90 bis 95 % dieser Top-Akademiker in diesen Ländern bleiben da. Und die Länder gehen trotzdem bach unter. Also liegt es nicht am Brain Drain. Es liegt am System. PISA sagt es. Die Uni-Rankings sagen es. ETH Zürich Weltklasse — deutsche und italienische Unis solide, nicht mehr. Die angebliche Überlegenheit ist eine Legende. Was stimmt: die Lohnerwartungen sind tiefer. Und genau das wird ausgenutzt. Lohndumping mit Bildungsrhetorik garniert.
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Den Deutschen wird das in die Wiege gelegt. Das überhabene Volk. Da der 2. Weltkrieg in Deutschland bis heute tabu ist und gesellschaftlich absolut nix aufgearbeitet wurde, ist das immer noch tief in der DNA drin. Ich war ein Jahr in Frankfurt tätig, Fazit: nie wieder. Wie überlegen sie sind, sind man gerade in der Autoindustrie. Hochmut kommt vor dem Fall.
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Das Investment Joscha Thieringer 27. 06. 2025: „Die Schweiz setzt neue Maßstäbe bei den Gehältern: Genf Zürich führen das globale Ranking der bestbezahlten Städte an“
Könnte wohl hypothetisch möglich sein, dass die Grossmanager von Schweizer Banken erkannt haben könnten, Mitarbeitenden aus Mailand und Deutschland mit einem niedrigen Lohn glücklich sind. Mit dem eingesparten Geld können die Löhne und Boni für die Grossmanager massiv erhöht werden. Man scheint wohl, noch nicht zu wissen, dass chinesische Wanderarbeiter mit sehr viel weniger happy sein könnten.
Gunther Kropp, Basel
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Facharbeiterzuzug fördern.
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Absolut richtige Diagnose. Schweizer zu teuer. Zu aufmüpfig. Zu kompetent. Also Mailand und Frankfurt — günstig, formbar, ohne lokales Know-how. Solche Leute werden nie zur Gefahr für die Abzocker oben. Keine Kompetenz, die beschämt. Kein Netzwerk, das schützt. Kein Massstab, der unbequem wird. Inkompetenz bleibt unsichtbar. Die Abzocke läuft ungestört weiter. Zürich führt das globale Gehaltsranking an — aber nur für jene, die das System gebaut haben und es skrupellos ausnutzen. Der Rest liefert. Und schweigt.
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@Jasper
Es ist an der Zeit, dass der Tarif durchgeben wird: Nicht angelsächsisch-geprägte Grossmanager, die das britische Kolonialsystem und wie man betreuten Völker zu nützlichen Hilfskräften für den persönlichen Wohlstand benutzen kann, noch im Hinterkopf haben könnten, haben das Sagen in der Schweiz – sondern der Souverän Punkt
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Der Arbeitgeber 17. November 2025: „Patrick Chuard-KellerEin Land mit Fachkräftemangel – und zunehmend arbeitslosen Akademikern“
20Minuten Jan Janssen 25.09. 2024, 18:21: „Im Ständerat wird diskutiert, ob es eine Aufnahmeprüfung an den Unis geben soll, um die Anzahl Studenten zu reduzieren und die Berufslehre zu stärken..“
Fachkräftemangel und auf den Schweizer Univeristäten werden zuviele Akademiker ausgebildet und die landen beim RAV. Möglich, dass für die Classe Politique und deren Vordenker Christoph Blocher die heile-reale-Schweizer Welt 1988 stehen geblieben ist.
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„Bei den Kunden dürfte es sich umgekehrt hauptsächlich um Schweizer handeln.“
Wohl eher Kunden die lieber von Betreuern gleicher Sprache und Kultur beraten werden.
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Wieso Schweizer anstellen, wenn man Ausländer zu Billiglöhnen holen kann.
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Es heisst Studenten. Texte mit Gendervollidiotensprache können getrost ignoriert werden.
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Sicher findet sich eine DEI-Regelung für dich, Matthias.
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Boomertalk
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Ich muss immer lachen, wenn i j sehe wie Firmen in der Schweiz eine ausländischen Juriste als Chef Rechtsdienst anstellen. Haben zwar keine Ahnung wie das hier läuft aber zahlen dann noch die Rechnungen der lokalen Anwaltskanzleien. Doppelte Kosten, aber man hats anscheinend.
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Diese Praxis ist mir von einem hohen Manager einer Schweizer SMI-Firma bestätigt worden. Es sagte: „Und wenn im HR Deutsche das Sagen haben, ist der Damm gebrochen. Dann kommen nur noch Deutsche.“
Dasselbe gilt auch für mittelalterlische und ältere Schweizer: Keine Chance mehr bei grossen Schweizer Firmen.
So bereitet man der 10 Mio-Initiative den Teppich. Nur economiesuisse hat’s noch nicht gemerkt.
Den Clou habe ich neulich erlebt: Die Sales-Dame für den Schweizer Markt einer (zurzeit) erfolgreichen Schweizer Privatbank vom Bleicherweg kommt aus China. Kein Wort Deutsch, recht gut Englisch
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Und die Mentalität aus dem Norden ist ganz anders.
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Ok. Und was genau könnte jetzt der Mehrwert der Dame aus China für diese Privatbank sein?
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Früher war es fast eine Pflicht für Unternehmen, dass sie Junge ausbilden und diese dem Arbeitsmarkt zuführen. So fand ein Austausch von Fachkräften auf dem Markt statt. Die Ausbildungskosten wollen heute aber viele Unternehmen nicht mehr übernehmen und holen sich „billigere“ Arbeitskräfte im Ausland. So spart man zwei Mal: Die Ausbildungskosten tragen andere und, in Anlehnung an tieferen Auslandslöhnen, hat man geringere Personalkosten. Dies alles ist der Geldgier geschuldet, begleitet von einem unglaubwürdigen Gejammer. 10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Man sollte sich vorher überlegen, welche Person mit welcher Herkunftsgeschichte man wo hin stellt. Im HR sieht man ja nun was passiert. Einerseits gibt es in der Schweiz genügend Studenten und andererseits frage ich mich, wieso man Studenten einstellt, gleichzeitig aber tausende auf die Strasse stellt? Persönlich mache ich es bei einer Bank genau gleich, wie bei einem Restaurant. Spricht man nicht deutsch, bin ich weg. Es gibt genügend andere schöne Orte.
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Meh inelah
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Machen wir uns doch nichts vor. Statt zu jammern, dass die UBS Profis aus Frankfurt oder Mailand holt, sollten wir der Realität ins Auge blicken. Schwyzerdütsch ist keine Sprache, sondern eine Dialektfamilie. Wer als Einheimischer kein ordentliches Hochdeutsch beherrscht, kann gerne die Abendschule besuchen. Zur Erinnerung: Laut Artikel 70 der Bundesverfassung sind die Amtssprachen des Bundes Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch – von «Züritüütsch» steht da nichts.
Zudem können wir uns das ewige SVP-Gejammer sparen. Wir kennen das Spiel: Die Masseneinwanderungsinitiative von 20
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@SchweizerDeutschIstKeineSprache
🎯👍
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Kommt drauf an, was man als Dialekt und was man als Sprache sieht und wie viele es sprechen und schreiben. Der Deutschschweizerdialekt ist alemannisch – es wär durchaus möglich eine alemannische Schriftsprache zu machen. Schliesslich umfasst dieser Raum nicht nur die Deutschweiz sondern auch Teile von Frankreich, Deutschland, Österreich und sogar Italien.
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Schweizerdeutsch ist der ältere Dialekt. Hochdeutsch ist die jüngere, künstlich vereinheitlichte Schriftsprache, die daraus entstanden ist.
„Hochdeutsch“ ist Neu-Hochdeutsch und wurde erst sehr spät, ab dem 16 Jahrhundert durch Lutherbibel und noch später druch Druckkunst standardisiert.
Schweizerdeutsch sprechen die Menschen seit dem 5-6 Jahrhundert im Gebiet der heutigen Schweiz.
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Fast, grosse Klappe.
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„…die kein Schweizerdeutsch verstehen“🤣
In Switzerland, English is the unofficial language in the wealth management sector. German, French, and Italian follow. The potential for business development extends far beyond the city limits!
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Nice Swinglish, mate 👍
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Vermögende Ausländer die ihre Bankgeschäfte hier in oder über die Schweiz abwickeln lieben und schätzen es von Beratern gleicher Sprache und Kultur betreut zu werden.
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Günstiger, hungriger und anscheinend besser ausgebildet – ich würde als Unternehmer wohl genauso handeln. Vielleicht haben manche noch nicht verstanden, dass immer mehr Branchen global agieren. Da konkurriert man eben auch mit Chinesen, und mit dem Work-Life-Balance-Mantra hat man von vornherein verloren.
Liebe Leute, ich bin auch Schweizer und muss leider sagen, dass die Schweiz ihren Status nur dank günstiger, hungriger und gut ausgebildeter Arbeitskräfte behalten kann. Da muss viel passieren, um diesen Trend zu korrigieren. Ist der Wille dazu da? Sieht nicht danach aus.
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Mailänder und Deutsche sind nicht besser als Zürcher aber die Zürcher verstehen wenigsten Schweizerdeutsch,
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Das fing 2007 ganz extrem in der Credit Suisse an als ich dort arbeitete. Die, die nach ein paar Jahren rausflogen blieben hier im RAV.
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Sobald mir einer in der Vermögensverwaltung einer Bank anfängt „Hauchdeutsch“ zu reden breche ich das Gespräch sofort ab und laufe davon. Die sollen in ihrem grossen Kanton zum rechten schauen nicht bei uns!
Darum unbedingt ja zur max 10 Millionen Initiative!
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Ist leider nicht der grosse Kanton, sondern besetzt Gebiete, aber nicht durch uns sondern die USA. Die USA mischt sich nur ein wenn es sie betrifft, wenn Deutsche sich selber ins Knie schiessen oder die Wirtschaft an die Wand fahren, applaudieren sie, gut gemacht.
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Solche Kunden gibt es. Ist auch egal, weil die VV hochgradig automatisch läuft.
ABER: In mehreren Meetings erlebe ich als Nicht-Schweizer der seit 30 Jahren hier arbeitet, dass sich der Schweizer Kunde und der Schweizer Berater nicht verstehen. Ihr habt halt aber auch keinen einheitlichen Dialekt. Im Detail hörts dann auf. Und was sprecht Ihr dann? Ja genau: Hochdeutsch. Aber zumindest könnt Ihr Euch an Euren Schweizer Händchen festhalten…
…alles gut 😉
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(En français). En 2026, la Suisse (primitive) de Heidi & Peter, de la Landsgemeinde ou de Guillaume Tell apparaît découvrir quelques brins du fil conducteur du conte de Hans Christian Andersen: „Les Habits neufs de l’empereur“😂 Si le repli identitaire et la fierté populaire sont une chose, les lois du commerce en sont une autre.
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Wo liegt das Problem ? Wie Schweizer wollen doch sowieso alle möglichst beim Staat arbeiten.
Verständlich, beim Staat gibts hohe Löhne bei mässiger Arbeitsleistung.
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Auch beim Staat arbeiten immer mehr Deutsche.
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Was sucht die UBS eigentlich noch in der Schweiz?
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Man muss zu Banken und Handwerkern wechseln, die Schweizerdeutsch beherrschen, auch wenn es ein wenig mehr kostet.
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Immer noch nicht verstanden? Internationale Firmen bedienen nicht den Schweizer Markt oder Schweizer Kunden. Das ist ein Nischenmarkt. Die produzieren und dienstleisten für zahlungskräftige internationale Kundschaft, auch aus IT und DE. Da muss eben perfekt Hochdeutsch oder Italienisch können, nicht ‚Schwizertütsch‘
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Wo ist denn das Problem? Als ich vor 30 Jahren „auf den Markt“ kam, gab es auch verlockende Angebote der Grossbanken. Wer wegen einem etwas besseren Anfangslohn bereit ist, den Reichen beim Bescheissen zu helfen statt ein Berufsleben lang spannende Aufgaben zu erhalten, an denen man wachsen kann, der hat es ja nicht besser verdient, als dort anzuheuern. Man sieht ja jetzt, was dabei herauskommt…
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Das ist eben die neue Taktik der UBS. Das ganze hat System.
Die Schweiz ist schon lange nicht mehr die Schweiz die sie einmal war. Sie wurde schon längst Infiltriert und wird somit von fremden Händen gesteuert. Unseren Politiker und Parlamentarier sei Dank.
Sind wir doch mal Ehrlich. Wieviele echte Schweizer gibt es heute noch? Und dann staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Warum? War ja jahrelang klar,das der Trend in diese Richtung gehen wird. Und das nicht nur bei UBS. Schaut euch mal um.
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Immer, wenn der echte Schweizer bemüht wird, wird es eben schwierig.
Nicht sehen zu wollen, dass mir schon nur der Bündner auch kulturell weiter entfernt liegt als der (deutsche) Klettgauer, macht das Denken eben einfacher.
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Die Xenophoben der Volksinitiativen und die Anhänger der „Robinson-Crusoe-Ökonomie“ können beruhigt sein: Fintech und KI werden alle Bankjobs mit geringer Wertschöpfung eliminieren, und der „Ultra High Net Worth Individual“ wird immer jemanden finden, der Russisch, Mandarin, Spanisch spricht… (mit dem entsprechenden kulturellen Hintergrund)😂
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Die motzenden und wohlstandsverwahrlosten Schweizer sind auch kaum mehr brauchbar!
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Das haben wir uns selber eingebrockt, Gäste die sich in unserem Land wie Schweine benehmen (Schweine:Entschuldigung,ich weiss dass er mehr Anstand und Charakter habt als diese Expats,aber ist nun mal halt ein Redensart)
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Das Problem kenne ich aus meiner eigenen Studienzeit. Viele Studenten arbeiten nicht während dem Studium und absolvieren auch keine relevanten Internships. Dann wird es heutzutage einfach schwierig mit der Jobsuche. Ich selbst arbeitete während meinem gesamten Studium min. 40% und das war dann auch der entscheidende Vorteil, dass ich im Vergleich zu meinen Kommilitonen relativ einfach eine Stelle gefunden habe.
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„es kann vorkommen“ auf dem Schweizer Arbeitsmarkt, dass: der neue Arbeitnehmer dem neuen Chef, Kommission bis zu 10% des Lohns als kickback zahlen will/muss um den Job zu kriegen…
das wird natürlich bei Schweizer Bewerber/innen kaum je zum Thema… DAS ist der Markt
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2008 haben Amerikaner die UBS ‚versenkt‘. Das gleiche haben Amerikaner und Britten bei der CS 15 Jahre verursacht. Die letzten Verwerfungen bei der UBS wurden von Deutschen ausgelöst. Wie haben die Italiener in Österreich die Banken filettiert. In 5 Jahren wird der Schweizer Staat die UBS retten müssen.
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CHF200 Milliarden Verlust haben die Amerikaner/Anglosaxenden Schweizer Banken an Verlusten beschert! Hier eine Auflistung:
UBS 70 Milliarden Verlust, Rettung SNB; UBS Kauf von Paine Webber 20 Milliarden Abschreiber; CS war mal hundert Milliarden Wert – runter auf faktische NULL, CS Kauf von DLJ ca. 20 Milliarden Abschreiber, SBC (Bankverein) Kauf von O’Connors….Grossteil abgeschrieben; Verkauf Winterthur an AXA zu Fr. 11+ Milliarden > Geld versenkt > Bonusauszahlungen von Fr. 34 Milliarden, das sind nur einige der Highlights des SWISS Banking….a NEVER ENDING SCANDAL-UBS still in this GAME
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Und man bedenke, das sind immer noch deutlich weniger als 10 Mio.
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(En français).La Suisse (populaire) n’a pas saisi que les diplômes européens se sont adaptés aux contraintes de l’économie de marché (baisse des coûts). La qualité des exigences de l'“Alma mater“ s’est réduite dans l’UE (compétitivité par réduction des coûts) à contrario de la Suisse (pourtant un petit pays) qui a conservé coûte que coûte la qualité de ses diplômes (un coût pour une cible marginale). La Suisse a joué la déflation salariale compétitive (par l’immigration) durant des décennies et l’UE s’est adaptée avec le jeu de la déflation „académique“ compétitive de „masse“. Offre/Demande.
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Die Schweizer fehlen wegen Millitärdienst was Ausländer erspart bleibt
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Sorry to say, ich war einer dieser aus dem Nachbarland „rekrutierten bei der CS“. Einstiegslevel VP – Gehalt wie meine Schweizer Kollegen – nicht mehr, nicht weniger. Der Unterschied, während einige (nicht alle) meiner Kollegen um 17.00h regelmäßig gingen – hatten ja familiäre oder freundschaftliche Verbindungen, saß ich des Öfteren bis Nachts damit die Arbeit gemacht wird. Mein Schwyzerdütsch war zu Anfangs auch nicht vorhanden, nach 12 Monaten hatte ich dass dann aber auch gelernt (verstehen und partiell sprechen) so dass ich mich auch in der Landessprache verständigen konnte.
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Presenteeism !!!
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Jawohl, UBS Anstellung als Booster für die Geburtenrate. UBS Vertrag für alle!
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Dafür haben wir jetzt 5.2% Arbeitslose. Das ist mehr als in Deutschland. Dabei sind die Ausgesteuerten nicht mitgezählt, weil die zählen in der Schweiz nicht, zumindest bei den Politikern. Von Fachkräftemangel ist nichts zu sehen. Da werden halt einfach Schweizer Fachkräfte durch billige Ausländer ersetzt.
Darum ein klares Ja im Juni.
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Und wie sieht es im Gesunheitswesen aus? Ich habe 5 Ärzte in der Familie. Alle bestätigen mir, dass in den Spitälern vor allem Ärzte aus Deutschland ein dichtes Netzwerk bilden. Ein deutscher Chefarzt bevorzugt deutsche Kollegen auch im Pflegebereich. Wie lange dauert es noch, bis die Schweizer Bevölkerung aufwacht bzw. realisiert, dass die EU nur ein Ziel hat, nämlich das erfolgreiche politische System der Schweiz zu Schwächen!!
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@Ticino
Die EU ist schlecht. Die USA sind schlecht. China ist schlecht. Einwanderer sind schlecht … Und die Schweiz ist gut. Die Schweizer Wirtschaft hat seit Jahrzehnten alles richtig gemacht und hat sich nichts vorzuwerfen.
Wie alt seid ihr eigentlich, zehn Jahre alt? Oder seid ihr Erwachsene mit dem Verstand eines Zehnjährigen?
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„Und wie sieht es im Gesunheitswesen aus? Ich habe 5 Ärzte in der Familie. Alle bestätigen mir, dass in den Spitälern vor allem Ärzte aus Deutschland ein dichtes Netzwerk bilden.“
1. Ein Kind eines Bekannten (CH Bürger) hat in D studiert, weil es in CH keinen Studienplatz erhielt.
2. Nach dem Studium bewarb sie sich um eine Stelle in CH. Meistens hiess es: nicht genug Erfahrung.
3. Heute arbeitet die Person in der Ausbildung mit regelmässigen Arbeitszeiten und angemessener Bezahlung, statt als junge Ärztin in einer Klinik mit einem miserablen Lohn und Unmengen von Überstunden.
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Keine Akademiker mehr wählen.
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Offenbar sehnen sich viele Forumsschreiber nach der DDR oder der Sowjetunion, wo der Staat die Arbeitsstellen zuwies. So hatten alle ein Arbeit und kein Ausländer hat eim Inländer die Arbeit weggenommen. Die Grenze war zu und wer ohne Bewilligung versuchte, auszureisen wurde erschosssen und insgesamt funktionierte das System gut.
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Die Kernwahrheit, der Kernsatz im Beitrag ist, dass bereits in Managementpositionen sich befindende Ausländer eigene Landsleute vorziehen. Sprachschwierigkeiten verstärken das Phänomen. Und so haben wir im eigenen Land immer weniger zu sagen, immer weniger Einfluss. Das ist sogar in der öffentlichen Verwaltung zu beobachten. Es hat ein nationaler Auflösungsprozess eingesetzt.
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Job bei einer Grosssbude ? Nr. 96751 von 100’000 ?? Aufstiegsmöglichkeiten unter Null. Ist doch nicht sexy.
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Man muss das Ganze aber auch sehr stark relativieren.
Ich habe selber erlebt, was sich da für Schweizer Grünschnabel Bubies um Ausbildungsplätze bewerben.
Einmal kam so eine junge Schweizer Studentin zu uns.
Sie kam tatsächlich am ersten Tag mit ihrem Waui Köther vorgetanzt.
Habe ihr dann gesagt, sie solle beim nächsten Mal auch noch ihr Nuschi mitbringen.
Dass sie nicht gleich auch noch Mami und Papi mitbrachte war gerade alles.
Ein paar Tage später musste ich im HR antraben.
Wir haben uns nur gekugelt vor Lachen.
Viele Schweizer Grünschnabel Bubies kommen jetzt auf die Welt.
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Die ausländischen Kandidaten können der Kundschaft die 100% Diskretion und Verschwiegenheit – in Wort und Schrift – nur bis zu jenem Zeitpunkt einer Ermittlungseinleitung durch die Guardia di Finanza garantieren, danach wird der Druck einfach zu gross.
Als deutscher Kunde würde ich mich hüten einem Landsmann meine Positionen offen zu legen, auch dies sollte man endlich in der Chefetage bedenken.
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Das trifft ganz besonders auf Mitarbeiternde mit US-Pass zu.
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Genau den gleichen Mechanismus habe ich an der Uni Zürich bereits vor 30 Jahren miterlebt. Die Germanisierung war damals an der Uni schon sehr fortgeschritten. Ein Schweizer Bewerber für eine Mittelbau-Stelle wurde damals vom deutschen Professor zweitklassig behandelt mit dem Argument, dass er zu wenig gut Hochdeutsch spreche. Die Stelle wurde dann von ihm mit einer Deutschen besetzt.
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Heute hat man als Schweizer an der Uni Zürich keine Chance. Selbst mit exzellentem CV, mehrsprachig inkl. zwei Landessprachen. Die Arroganz ist unerträglich. Die Selbstüberschätzung und Ellbogen-Methoden, mit denen man gar nicht zum Zuge kommt resp. an den Rand und rausgedrängt wird, auch. Und sie kommen damit durch. Das ist das, was am meisten enttäuscht und auch für die Schweiz und die Qualität der Universität nicht gut ist.
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Und die Politik? FDP, SVP, CVP…machen die was, ausser Stimmen von verzweifelten Schweizern zu erhaschen und selber in Ihren Firmen Ausländer einstellen?
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Die Erwerbslosenquote (nicht die irreführenden Arbeitslosenquote von SECO) der Schweiz beträgt 5.2% und ist in der Zwischenzeit auf dem Niveau unser Nachbarn, Deutschland 4.2%, Östereich 6.2%, Italien 5.3%, Frankreich 7.8%.
Das heisst wir importieren nicht nur Fachkräfte sondern vor allem Arbeitslosigkeit. Wir sollten schleunigst wieder den Inländervorrang einführen.
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@Daniel Meier
Ja… aber das hätte schon längst geschehen müssen. Heute wird die Schweiz mit den Folgen der bilateralen Abkommen konfrontiert sein
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Wir haben wunderschöne Dialekte. Wie wäre es, diese am Bankschalter auszuprobieren?
Wer kein Schweizerdeutsch versteht und spricht gehört nicht an den Bankkundenschalter!
Fazit: Abstimmung 10 Millionen. Bitte richtig stimmen. Danke.
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hehe, dann schaffen Sie sich doch gleichmal selbst ab, liebe Käthi.
So linear wie Sie kommunizieren heisst das, dass von den 9.3 Billionen in der Schweiz verwalteten Vermögen haben 4.2 Billionen Fränkli NICHTS am Schweizer Bankschalter verloren.
Das Kopfkino bezüglich Kaskadeneffekte für die Schweizer Wirtschaft überlasse ich Ihnen…
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Wie hoch ist der %-Anteil der Deutschen im UBS-HR? Die CS war diesbezüglich führend …
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Wie hoch ist Ihr IQ im Verhältnis zu Ihren Kollegen. Die Kollegen waren diesbezüglich führend…
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HR CS war übrigens in Polen. 🙄
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Ist der UBS doch scheissegal, woher die Neuen kommen. Es spielt auch überhaupt keine Rolle, ob diese aus Italien, Indien, Irak oder Island kommen, denn sie alle werden einen Job antreten, der zu 99% definiert ist von Compliance, Listen, Checks und Regeln.
Die Kunden sind in der ganzen Rechnung sowieso nur noch ein lästiger Faktor, die nur wegen der Erträge noch nötig sind.
Ob das so weiter geht oder wir wieder auf einen „normalen“ Weg zurück finden, hängt somit vom 14.6. ab: nur ein JA zur Begrenzung der Zuwanderung kann was ändern.
Ihr habt es in der Hand!
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Wir haben wohl das teuerste Bildungssystem, jedoch die Qualität der Bildung ist gewaltig gesunken.
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Wenn ich die Kommentare lese, dann stimme ich Ihnen voll zu. Die Bildung ist wirklich gewaltig gesunken. Gäbe es nicht die Einwanderung, dann möchte ich gar nicht wissen, wo der IQ dieses Landes wäre.
Stellen sich vor, die Hälfte oder mehr der Lehrenden und Forschenden an den Unis in diesem Land sind alles Absolventen aus Provinzunis aus dem Ausland. Diese unterqualifizierten Typen bilden Schweizer aus. Das Ergebnis sieht man an den Kommentaren. Katastrophe! Immerhin sind sie gut, dass man sie haufenweise für die Bildung und für die Wirtschaft geholt werden.
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Ich geniesse es immer wieder, wenn meine Zeilen positiv aufgenommen werden!
Es ist ein gutes Gefühl, dass viele bestätigen, was ich in meiner Seele spüre!
Vielen Dank Euch allen!
Syt 54 johr i dem wunderbare Land, und sie kicked üsi Gueti Lüt use, damit sie en billigere Lohn chönnid zahle, isch es offes gheimnis! Mir hend dänn für die billige Arbeitskräft müesse s‘ Ganze uusbade! Warum? Es hät gheisse, mir im Backoffice hocke am kürzere Hebel! Ok, alles dene neue Id….alls id frässi verzällt……ohni lohnerhöhig! Logo!
Gholfe hätts amel ned, me isch dänn de Depp gsy vo dene Deppe vo de Front!
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Egal was abgestimmt wird. Die Bilateralen stehen drüber. Da hilft auch kein UBS- oder Ausländer-Bashing oder sonstiger Frustabbau.
Wenn morgen 1 Millionen EU/EFTA-Bürger mit einem Schweizer Arbeitsvertrag an der Grenze stehen, dann bleibt nur noch ein freundliches „Gruezi … Herzlich Willkommen“. Also was soll das?
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Der ist fast so gut wie „aber wenn alle E-Autos miteinander geladen werden!!1111!!1!“.
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Ich verstehe auch nicht, warum ein schweizerdeutscher kein Schriftdeutsch sprechen kann. Ein Schwabe oder Bayer oder Franke, auch mit allemanischen Dialekt kann das doch auch, obwohl er niemals zu Hause Hochdeutsch sprechen würde. Und perfektes Englisch. Nach einem Studium ist auch selbstverständlich.
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So true !!! You made my day
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Eigentlich müsste ich Ja stimmen. Nur um der Wirtschaft und den ewigen Abnicker-Wähler zu helfen, sich in die Knie zu schiessen.
Einfach daran denken: es gibt keinen einzigen Arbeitsplatz mehr hier.
Ihr werdet durch KI, Scanner, Roboter und Compis ersetzt. Wer überlebt, wird ausgelagert. Ins Ausland oder an Sub-Unternehmer.
Ist sicher geil, so als Packetli-Ausfahrer, Scanner-Reiniger, Compi-Abstauber. Alles so gut bezahlte Jobs, dass es nicht einmal mit einem Job reicht um durch das Leben zu kommen. Willkommen im neuen US-Bundesstaat Schweiz. Schmarotzende Reiche haben wir ja auch genug.
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Die Schweiz wird fuer ihr duales Bildungssystem gelobt, Lehre, FH, hoehere Berufspruefungen. Jetzt sind es ausgerechnet unsere Unis, fuer welche ihre Studierenden fuer praktische Einsaetze in Unternehmem zu schade sind. Eine Einstellung von vorgestern, und man merkt es in der Praxis. Ob die auslaendischen Absolventen diesbezueglich besser sind weiss ich nicht. Vielleicht wird auslaendischen Absolventen aber eine groessere Resilienz zugetraut als vielen wohlstandsverwoehnten Inlaendern?
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Die Schweiz ist das einzige Land der Welt, in dem Ausländer bessere Chancen haben als Inländer. FDP und Linken sei dank! Deshalb 10 Mio. Schweiz!
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Korrekt. Und das Verblüffendste daran: es passiert mit vollem Wissen der Verantwortlichen. Kein anderes Land der Welt würde das systematisch zulassen. Frankreich nicht. Deutschland nicht. Italien schon gar nicht. Die Schweiz nennt es Offenheit. Andere nennen es fehlenden Selbsterhaltungsinstinkt. Political Correctness hat ihre Grenzen — und diese Grenze heisst Eigeninteresse. Wer das eigene Talent systematisch aussortiert, zugunsten von Abhängigen ohne lokale Verwurzelung, betreibt keine Integrationspolitik. Er betreibt Selbstdemontage. Mit Applaus von FDP und Linken.
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@Tessiner
Swiss companies that can will relocate, and future unemployed Swiss workers will thank them (ironic remark). Young Swiss graduates will emigrate, leading to a decline in the country’s skills.
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@Ursi
The European Union comprises 27 member states with asymmetrical national economies, which cooperate on the basis of a common currency and according to the guiding principles of the free movement of people, goods, and capital, as well as shared external security (English is a unifying language for young people and within businesses). Student exchanges do not present major difficulties, and the prospects are considerable. It’s time to come out of your cave.
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BS theory,but numbers tell a different story. In France, 88% of CAC-40 CEOs are French. In the US, 90% are American. In Germany, the share of German DAX CEOs actually rose from 77% to 80%. And Switzerland? 47% foreign CEOs — almost double the global average. 56% of senior management appointments in the 100 largest Swiss firms go to foreigners. All-time high. They call it a free market. Others call it an absence of self-preservation instinct. France, the US and Germany have open labour markets — and still protect their own talent. Switzerland does not. That is not openness. That is capitulation
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(En français). L’îlot de cherté qu’est la Suisse croît à l’économie Robinson Crusoe. Soit! Quelle est la surface de l’Allemagne et de la France. Quelle est la surface de l’ensemble des 27 pays de l’UE? Quelle est la surface des USA? Quelle est la démographie pour chacun des pays? Ensuite, comparez les avec la petite Suisse. Qui pourra le plus facilement satisfaire sa demande (besoins) de talents dans son vivier national? La macroéconomie laisse la croyance aux religions!🤣🤡
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@ Lifesciences
Zuerst – In drei Sprachen abwechselnd zu schreiben macht einen nicht smarter.
Zur Sache: Singapur widerlegt das Grössenargument vollständig. Fläche: 733 km². Kein Hinterland. Demografisch winzig. Und trotzdem — als Ausländer lokale Talente verdrängten, reagierte die Regierung sofort. Schutzquoten. Gehaltsgrenzen. Punktesystem zugunsten Einheimischer. Kein Makroökonomie-Alibi. Handeln. Die Schweiz ist 112-mal grösser als Singapur — und schützt ihre eigenen Talente 112-mal weniger. Grösse ist keine Ausrede.
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Zur Analyse und zum Abgleich. Singapur handelt. Seit 2023 gilt das COMPASS-System: wer zu viele Ausländer einstellt, wird bestraft. Gehaltsgrenzen für ausländische Arbeitskräfte angehoben. Ausländerquote von 25% auf 20% gesenkt. Jede Stelle muss 14 Tage lokal ausgeschrieben werden bevor ein Ausländer beantragt werden darf. Firmen die Einheimische systematisch übergehen landen auf einer öffentlichen Watchlist. Ein Stadtstaat von 733 km² schützt seine eigenen konsequenter als die Eidgenossenschaft. Die Schweiz? Kein COMPASS. Keine Watchlist. Kein Schutz. Nur Applaus.
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@Ursi
Vous allez ainsi pouvoir expliquer à vos fans „la loi des débouchés“ ou „loi de Say“ dépoussiérée post 1970 en Occident – avec la nouvelle approche (courant „mainstream“) en „sciences économiques“ – au détriment de „la loi fondamentale offre/demande“ (antérieure à 1970). Ensuite, vous semblez ignorer qu’à l’époque Singapour a rejoint la Fédération de Malaisie qui n’est ni plus ni moins qu’un regroupement d’Etats asiatiques. On ne compare donc pas des pommes avec des poires!🤡
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Vous expliquerez ensuite pourquoi – et en quel sens – la loi de Say (dépoussiérée post 1970) est incompatible avec le nouvel ordre monétaire et économique de 1971 (système à réserves fractionnaires et création monétaire ex-nihilo/monnaie scripturale) fondé sur le néo-libéralisme.
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Zur Klarstellung – Singapur wurde 1965 aus der Malaysischen Föderation ausgeschlossen — nicht beigetreten. Der Rest ist pseudowissenschaftliche Nebelgranate. Aber Nebelgranaten wirken nur wenn der Gegner die Fakten nicht kennt.
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N’oubliez d’ajouter à l’équation de votre prospective économique (à la „Robinson Crusoe“) „le paradoxe de Triffin“ (puisque l’îlot de cherté suisse „est si fier“ de son franc fort); le tout en perspective de la rencontre de 2009 entre les dirigeants russe et chinois (après la conflagration mondiale de 2008) et le gouverneur de la Banque populaire de Chine – M Zhou Xiaochuan – avec comme thème cette conférence intitulée: „Reform the international Monetary System“. Une collaboration renforcée en 2018 vs USA et son système des pétrodollars. Soit + 4ans après les premières opérations occidentales.
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Triffin-Paradox. Petrodollar. Zhou Xiaochuan. 2009. 2018. Beeindruckende Kulisse. Nur: was hat das mit dem Schutz lokaler Talente zu tun? Nichts. Themaverdünnung als Debattentaktik. Aber gut — nehmen wir es an. Der Triffin-Widerspruch zeigt: globale Währungssysteme sind strukturell instabil. De-Dollarisierung beschleunigt sich. Geopolitische Blöcke formen sich neu. Und die Schlussfolgerung daraus ist — offene Arbeitsmärkte ohne Schutz für Einheimische? Genau das Gegenteil. Instabile Weltordnung stärkt das Argument für nationalen Selbstschutz. Singapur hat es verstanden. Die Schweiz nicht.
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Vous êtes dans le sophisme. Oui, mais cela lui a tout de même permis de tisser des liens forts en Asie, puisque l’État insulaire de Singapour a toujours manifesté ses liens et intérêts économiques avec l’Association des pays de l’Asie du Sud-Est, auquel cet État appartient depuis sa fondation. Il le fait également savoir par ses ententes avec la Chine, son premier partenaire commercial. Et Londres, en Europe, pour ses services financiers ainsi qu’avec l’UE avec qui Singapour a de bonnes relations.
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Viel Theorie. Wenig Argument. Say’s Law. Triffin. Petrodollar. Robinson Crusoe. Jedes Mal neues Konfetti — kein roter Faden. Der Kern Ihrer These: die Schweiz ist klein, also braucht sie Ausländer. Verstanden. Singapur: 733 km². 112-mal kleiner. Rausgeworfen aus Malaysia 1965. Ohne Rohstoffe. Ohne Hinterland. Und trotzdem: Schutzquoten, Watchlists, Gehaltsgrenzen etc. Trotz voller Einbindung ins globale Wirtschaftssystem. ASEAN. China. London. EU. Das ist die Antwort. Der Rest ist Nebel.
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En macroéconomie,“Ursi“ nul doute que la déstabilisation occidentale (à dessein) de l’Union économique eurasiatique (via Maïdan 2013/2014) vous a aussi échappé (par contre, pas le prix que paie la Suisse avec sa neutralité à géométrie variable. Pour sa défense: Elle n’avait d’autres choix dans cette nouvelle mutation du monde).
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Je fais de la macroéconomie et de la géopolitique internationale. Vous,“Ursi“, restez cantonné à la microéconomie et à la politique politicienne. Une hérésie et un obscurantisme pathologique. Désolé que ce constat vous dérange. Singapour a des alliances fortes (économiques et financières ainsi que sur le plan des ressources) en Asie et à l’International. La Suisse (déjà tout petit pays sur la scène internationale) cherche à s’isoler avec une initiative irrationnelle = elle se tire une balle dans le pieds.
PS: Je ne suis rattaché à aucun parti politique, ni en Suisse ni ailleurs.
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Makroökonom. Geopolitiker. Beeindruckend. Die Argumente bleiben trotzdem zirkulär. Singapur hat starke Allianzen — korrekt. Und schützt trotzdem seine Einheimischen mit Quoten, Watchlists und Gehaltsgrenzen. Globale Vernetzung und lokaler Schutz schliessen sich nicht aus. Sie ergänzen sich. Das ist genau der Punkt.
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Il n’y a absolument rien d’impressionnant, si ce n’est que vous êtes dans l’idéologie politique et les croyances. Moi, je me distraits en partageant mes analyses et mes avis (*pré-retraité* à l’abri du besoin et déjà expatrié au soleil). Un ex-professionnel et spécialiste des marchés financiers; ex-chargé de cours supérieurs en macroéconomie et finance de marché (courant hétérodoxe) et ex-lanceur d’alerte du subprime US (2006/2007) et de la crise en UE (2009) qui vous le dit. Donc, oui, je suis un nul en eco/fin qui tourne en rond et ne comprends rien à rien🤣
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Niemand hat Sie einen Idioten genannt. Aber die Diskussion wurde mit Nebelgranaten geführt — nicht mit Argumenten. Und zur Expertise: Tetlock hat es bewiesen. Wharton-Professor. 20 Jahre Forschung. Ergebnis: Expertenprognosen sind nur marginal besser als Zufall. Trainierte Amateure schlagen Experten systematisch. Credentials schützen nicht vor Fehlurteilen — sie schützen vor Widerspruch. Das ist der Unterschied. Singapur bleibt das stärkste Argument. Unwiderlegt.
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Nice debate. For entertainment I ran your exchange through an AI scoring system. Here is the verdict — unedited. “Ursi takes a definitive victory. While Lifesciences distracts with economic smokescreens and a condescending tone, Ursi remains laser-focused. The Swiss size argument is brilliantly dismantled via the Singapore case study and backed by hard CEO statistics. When Lifesciences blunders on history, Ursi exploits the error. Facts beat arrogance.” Not my words. The machine’s. Take it up with the algorithm.
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@Judge. Votre algorithme me dit aussi que „Ursi“ se distingue par ses conjectures car il n“intègre pas les „sciences comportementales“ (la propagande) dans sa prospective économique biaisée. Votre algorithme souligne qu’il ne peut me délivrer une synthèse correcte sur cinq décennies en seulement quelques centaines de caractères. Néanmoins, votre algorithme déconnecté me propose une référence fédérale pour vous et lui dans le contexte de la votation de juin🤡 Ensuite, l’AI vous invite à la méditation🤣
https://www.aboutswitzerland.eda.admin.ch/de/schweizer-wirtschaft-ueberblick
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Don’t shoot the messenger — I am just reporting what I got. Anyone is welcome to run this debate through their preferred AI model. Claude. ChatGPT. Gemini. Grok. The result will not improve for Lifesciences. If you wish, I am happy to share the exact unedited transcript of the diagnostic. Word for word. No editing. No selection. The full exchange. Your call.
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@Judge. Votre AI vient de me recontacter pour m’informer que la Pape vous offrait sa bénédiction et apprécie votre foi dans la croyance et donne aussi son extrême onction à la Suisse si le 14 juin est marqué au fer rouge du Oui. Ce message est de l’arrogance à contrario de mes autres répliques qui sont les signes d’une condescendance contrainte par vos conjectures (Judge & Ursi). Dans la Grèce antique, les sophistes prenaient des bribes d’une discussion pour en faire une fausse vérité. L’AI ne fait que recracher des réponses algorithmiques selon une demande bien précise et choisie🤡
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Where exactly is the arrogance? The AI scored the quality of the debate. The logic. The use of evidence. The consistency of argument. Nothing more. Nothing less. No political views. No ideology. No bias. I leave this to the people to judge and run the experiment themselves — even with less advanced methods than I used. The tools are free. The debate is public. The result will speak for itself.
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Vous voulez résumer quelques bribes d’échanges et de connaissances au travers de l’IA – en y incluant les biais cognitifs par cette même technologie – afin de résumer (par picking) des années d’études et de connaissances, d’expertises reconnues et d’expérience pour tenter de me discréditer? Il faudrait déja savoir utiliser l’IA qui s’étend au delà d’un vulgaire copier/coller. Enfin, sachez que je regrette profondément que les personnes de votre espèce soient si néfastes pour la Suisse😥. FIN.
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„..weil ausländische Studierende strukturell im Vorteil sind.“ Grossartig. „Strukturell im Vorteil“ als Ausdruck für billig, sehr kreativ.
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Werter Herr Hässig, bitte nehmen Sie mal die Uni Tsüru unter die Lupe. Wie viele Professoren, Assistenten, Forscher, Doktoranden etc. sind sus Deutschland? Von welchen Unis wurden diese angeheuert? Die welchen Disziplinen forschen und lehren sie? Was verdienen sie? Wie ist das Verhältnis zu den Schweizern, Italiener, Franzosen etc? Und und und…
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Wo gibt es im HR noch Schweizer?
Wer entscheidet über Rekrutierung im Ausland?
Übel, über ein erhöhtes Pensionsalter zu debattieren (67Jahre), wenn Schweizer Ü50 bei der Jobvergabe nicht mehr eingeladen werden und KI die Vorselektion trifft.
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Sie werden wie alle anderen, die die UBS rekrutiert, auf dem Arbeitsamt und in der Altersarmut enden. Wir sind noch maximal 5 Jahre von der ganz grossen Gleichmacherei entfernt. Und dann wird ‚Judgement Day‘ sein.
Geht besser rechtzeitig nach Amerika. Die Geschichte ist voll von Beispielen, wo rücksichtloser Feudalismus schlussendlich die Rechnung präsentiert bekommen hat. Und sie war jedesmal sehr, sehr hoch !
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Es liegt also zu einem nicht unwesentlichen Teil daran, dass das Schweizer Hochschulsystem keine Praktika enthält. Dann ändert das mal. Die Positionen sind im Global Wealth Management zu besetzen. Schweizerdeutsch dürfte da nur eine untergeordnete Rolle spielen. Die Aussage, dass hauptsächlich Schweizer Kunden betreut werden, ist nicht belegt.
Dass Lukas Hässig nun auch noch die Ausländer für die geringe Geburtenrate bei Schweizern verantwortlich macht, ist eine köstliche Pointe!
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Wieder ein Beispiel dafür, wie Schweizer im eigenen Land zunehmend benachteiligt werden. Wenn selbst für Stellen im Schweizer Private Banking bevorzugt Ausländer eingestellt werden, die kein Schweizerdeutsch reden. Qualifizierte Schweizer Absolventen dürfen nicht zu Bewerbern zweiter Klasse werden. Genau deshalb braucht es endlich einen echten, gesetzlich verankerten Inländervorrang. Für mich ist das auch ein weiterer Grund, die Nachhaltigkeitsinitiative anzunehmen.
Die UBS müsste verpflichtet werden, beim momentanen Stellenabbau zuerst die mit L-Bewilligung und die Grenzgänger zu entlassen.
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Die Annahme der Initiative begründet keinen Inländervorrang.
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Und sie chönnid keis Wort i schwyzerdütsch!
Sorry, damals i de 5. Klass i ou ned….
Dänn halt müesse es lerne…: und innerhalb vo paar monet bin i dazueghörig gsy!
Gasch uf America, redsch au nöd schwyzerdütsch! ( hütt villicht nümmi sones Ziel no. 1 ) sprich, me passt sich aa…..aber die dütsche?!?!
Eifach voredure versueche, die eigeti Intelligenz??? Eim ufz‘ schnurre…..
Wenn’s druf aa chunnt, dänn chönnid ja die Alt-igsässene alls uusbade!
Super, dass da üsi Regierig eifach uf den Eier hocke blybt! So öppis hätts i de 70-er nöd gäh! Üsi Fritze füehrid üs alli hinders Liecht! Eifach truurig!
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Wer will schon zu dieser Firma? Ein Wunder das sich in Europa noch solche Exemplare finden. Das ist doch kein toller Arbeitgeber!
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The same happens in CH Romande. Only French are recruited. A total non sense children of my friends with top CH education are rejected unless they know some sponsor in the bank. A complete cultural mafia gets to run these banks.
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Wir stellen seit Jahren nur noch Nicht-Schweizer ein. Die Schweizer sind fast ausnahmslos schlechter qualifiziert, geringer motiviert und kommen auch bei den Kunden nicht mehr gut an, weil oft viel zu demotiviert und arrogant. Zudem können Sie oft nur sehr schlechtes Hochdeutsch und die Emails sind voll mit Fehlern. Schweizer sollten besser mal erst in ihre eigene Bildung investieren, bevor sie sich stören, dass bessere Ausländer ihre Jobs wegnehmen.
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Muss ich leider für eine grosse Versicherung bestätigen: der Satzbau ist katastrophal und Zeichensetzung weitgehend unbekannt. Was hilft die Berufsausbildung, wenn schon die Basics nicht ausreichen?
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Sind sie selbst ein Gummihals? Glauben Sie mir ein arroganter Schweizer ist bei Kunden immer noch beliebter als ein anständiger Deutscher XD
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Habe soeben entschieden wie ich stimmen werde mit Juni 2026. Dem Vorgehen dieser Bank so Einhalt geboten werden.
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Habe wegen einem Problem die Bank in Lenzburg aufrufen müssen. Was hatte ich für einen Schreck, die Frau hat Schweizerdeutsch gesprochen.
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Es gibt zu wenige Fachkräfte für
die Banken !! In wenigen Jahren
kommen Sie von Pakistan und
Bangladesch wartet nur ab.Gibt
es dann fast keinen Schweizer
mehr auf einer Bankrs
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Wieviel ist bei der UBS noch schweizerisch??
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Schweizer werden so, im eigenen Land, in die abhängig machende Sozialhilfe gezwungen?!
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Von Ukrainern erwartest du ja auch, dass sie jede Stelle annehmen.
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Meine Tochter, eine Hochschulabsolventin, hat sich bei UBS für eine Praktikumsstelle beworben. Trotz ihres bereits absolvierten 18-monatigen BEM-Programms im Private Banking/Wealth Management wurde sie nicht ausgewählt. Es ist schockierend, dass Schweizer Staatsbürger keinen Vorrang haben. Infolgedessen werde ich meine Konten bei UBS schließen und die 10-Millionen-Initiative unterstützen.
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Die Frage ist halt auch mit Vorrang, wieviel schlechter deine Tochter sein darf. Aber wenn du Ja stimmst, bekommt sie die Stelle als Belohnung.
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Warum nich CH Vorrang bei WC Putzen, Müllabfuhr, Baustelle Schweizer statt Portugiesen?? Pflegeheim, Spital usw…Das würde ich begrüssen. Oder sind nur Schweizer mit Diplom richtige Schweizer welche Vorrang haben sollen? Und wegen diesem Seich die 10m Initiative…? Wer soll dann die schlechten Jobs machen in Zukunft??
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Das ist auch richtig so. Die besten holen. Schweizer Schul-System ist veraltet und nicht konkurenzfähig. Wo sind die schweizer Topmanager im internationalen Vergleich?? Warum sollte UBS nicht die besten für ihre Stellen holen? Während Corona stieg das verwaltete Vermögen von 2‘800mrd $ auf 4‘400mrd $… aus dem Ausland….Jahrzehnte wurde Schwarzgeld aus dem Ausland hier gelagert und gewaschen…das war auch ok…Glencore ist auch ok was die machen zB? Also ausländisches Geld ist ok, auch schwarz, gewaschen, geklaut usw…aber ausländische Top Leute nicht. Bravo!
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Wer regt sih denn hier auf? Diese Jungen sind ja für mehr EU, für den Anbindungsvertrag, für offene Grenzen und für masslose Zuwanderung. Die Büezer, die SVP wählen, sind ja nicht betroffen. An der Uni Zürich gibt es Veranstaltungen gegen die 10 Mio. Initiative – die wollen ja immer mehr, diese Studenten.
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Es gibt 10x mehr Deutsche als Schweizer. Es kann angenommen werden, dass diese plus minus gleich gescheit sind. So ist es natürlich, dass wegen der Personenfreizügigkeit in den Firmen auch so ein Verhältnis besteht mit der Zeit. Und weil die Löhne an höchsten sind im gemeinsamen Markt, ist die Konkurrenz am grössten. (Es gibt sehr wenige Schweizer die der Arbeit wegen in die strukturarmen Gebiete Deutschlands ziehen.)
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Wer als Schweizer noch freiwillig UBS Kunde ist braucht einen Beistand. Diese Bank ist voll mit unterwürfigen gefügigen links grün Deutschen ….. und KUKIs (Kundenkinder mit LVMH Mappe)
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Mailänder? Ist Maisano also bald auf der Payroll der UBS?
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Gestern im EC nach Milano Centrale angebliche Elite für UBS-Nachwuchs geringschätzen gelernt: eine Horde Selfieproduzenten
Infantilster Art.
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Zuwanderung ad absurdum!
Bin gespannt, wie die Linken Menschenfreunde das bei Banken bewerten? Eigentlich müssten sie es gutheissen – ist nämlich das gleiche Prinzip wie bei Strassenarbeiter oder der Pflege.
Jansli, Cedric Wermuth und Funicello müssen nun den Kapitalismus unterstützen, um glaubwürdig zu bleiben. Ich lach mich kaputt, wie dumm, die SP ist.
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Irgendwie brauchst du ja gar nicht zu betonen, dass du kein Menschenfreund bist?
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Am besten wäre, wenn alle Anstellungen erst vom SVP-Generalsekretariat bewilligt werden müssten.
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Hr Hässig, Sie halten sich also für kompetenter als die UBS selber, das richtige Personal auszusuchen, oder ? Ist das nicht zu viel Hochmut ?
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Das Hiring und HR-Problem ist nicht nur im Banking, sondern seit Jahren auch stark in der Informatik- und IT-Branche zu beobachten.
Was mich an der Diskussion rund um die 10-Millionen-Initiative stört: Es wird fast nur über Gesundheitswesen und Infrastruktur gesprochen. Über die Auswirkungen auf den IT-Arbeitsmarkt spricht hingegen kaum jemand. Unternehmen rekrutieren gezielt Fachkräfte aus DE oder dem Ausland, weil diese günstiger sind. Für uns bedeutet das mehr Konkurrenz und massiv sinkende Lohnbänder.
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Glaubt noch irgendwer dass das „S“ in UBS für Schweiz steht? IMHO sollte man die Anforderungen ans Eigenkapital der Bank so lange verschärfen bis sie nach New York geht. Sie will ja schliesslich mit den grossen Jungs spielen….
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🧮📚🩻⏰🏆Wenn du nach 4 Jahren fertig studiert hast, kannst Du gleich wieder was Nues studieren. Nach 4 Jahren hat sich heutzutage ALLES mit AI@F&E Robotic/Drohnen/Sensoric /Imaging/AR/VR etc etc total verändert. Die Lernmittel-Produktion & das Dozenten Wissen hinken da ja immer zeitlich massivst hinterher🧮. Um DIES zu verstehen, musst man ja nicht mal studieren (…und am Ende dann auch noch viel mehr kosten, als unsere Nachbarn mit dem gleichen Zukunftsproblem). Fact = act !
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Tja, man will international sein. Und Deutsche, Briten (Brady Dougan läßt grüßen) und auch Elfenbeinküstler (Thiam läßt grüßen) sind halt einfach besser. Daher bekommen die schillernden lauten Leute auch viel mehr Lohn als die leisen biederen Schweizer.
Und die Schweizer müssen dann aus Genf, Zürich, Basel usw. in die Agglo zügeln:
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/zuwanderung-einheimische-werden-verdraengt-ld.4167542
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Grandios… ein Bekenntnis für Offenheit und internationalem Denken und weiteres blabla… deshalb musste der Staat die UBS sowie die CS retten… Beneidenswert, wenn man als staatsgerette Bank sogar noch den Inländervorrang umgehen kann…Ich gehe davon aus, dass das HR aus Deutschland, Frankreich und Italien – infolge Fachkräftemangel – zollfrei importiert wurde
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Where exactly is the arrogance? The AI scored the quality of the debate. The logic. The use of evidence. The consistency of argument. Nothing more. Nothing less. No political views. No ideology. No bias. I leave this to the people to judge and run the experiment themselves — even with less advanced methods than I used. The tools are free. The debate is public. The result will speak for itself.
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Personally, out of curiosity, I chose to ask the AI a more judicious question: „Will a positive vote in Switzerland on June 14th on the theme ‚No Switzerland to 10 million‘ be favorable to the Swiss economy?“ The economic result is unequivocal.
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Economy ≠ Society.
GDP grows. Commute times grow. Rents grow. Hospital waiting lists grow.
Shareholders got the upside. Locals got the density.
For thirty years, Swiss business imported labour, exported profits, and called it prosperity. The people living with the consequences were told to be grateful.
Now the same lobby warns that immigration limits threaten „our wealth.“
Whose wealth, exactly?
The 10-million initiative is an invoice. Issued by people who got the costs without the benefits.
You can’t run a society like a growth stock forever.
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@Insider.
What have well-intentioned people done for the past 30 years, besides rest on their laurels? Have they managed to steer neoliberalism toward structural reforms? No. And yes, absolutely, the trickle-down effect has been very weak for the 85% because the „trickle-down theory“ is a mistake (heterodox economists have been denouncing it for 40 years, along with the heresy of supply-side economics). If the 10 million initiative becomes a bill, the repercussions will unfortunately be even more severe for the remaining 85%.
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@Insider
In the same way that we heterodox economists (macro) — those who run counter to mainstream ideology and neoliberal doctrines — have been denouncing the incompatibility of Say’s Law with the fractional-reserve banking system (a swindle) for 50 years, the full-reserve banking initiative was rejected by the population.
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Yet another scholar (economist and demographer) spouting nonsense in the face of the Swiss People’s Party’s (SVP) narrow-minded beliefs and vision? 🤣
https://www.blick.ch/fr/suisse/votation-un-demographe-balaie-la-suisse-a-10-millions-id21959156.html
I also raised this risk and its implications in one of my economic forecasts 😉. As well as the potential retaliation from Switzerland’s neighbors.
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In the event of a „yes“ vote on the irrational initiative of the SVP/UDC, obviously, young Swiss students (as well as scientists, researchers and innovation actors) will also suffer the consequences on the Erasmus program!🤫🫣
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Red düütsch, Pseudo-Wüsseschaftler😡!
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@Nonsense-Detektiv🤡
Argument ad hominem & argument ad personam😘
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Zum ersten Mal kann ich all das in öffentlich lesen das einem auf Schritt und Tritt regelrecht anspringt. Schweizer zu sein ist im eigenen Land eine Hypothek geworden. Multikulti hat das zerstört was gemeinhin als eigene Identiät wahrgenommen wurde. Was macht eine Schweizerin/Schweizer aus? Keine Ahnung, es ist in den letzen Jahren verlorengegangen. Suisse n’existe pas, dieser Spruch von dazumal 2001 hat sich zur bitteren Realität entwickelt. Bundesbern lügt uns an, verkauft und für dumm diskrediert Andersdenkende mit Angstmache und Bildungsdefizit. Für mich klar: Ja!
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@fast
Natürlich lügt die Konföderation seit Jahrzehnten – wie alle politischen Parteien –, da die Beteiligten ihre eigenen Interessen über das Gemeinwohl stellen (Gordon Tullock & James M. Buchanan: „The Calculus of Consent“). Der moderne Kapitalismus ist längst verschwunden und hat dem Shareholder-Kapitalismus und nun dem Vetternwirtschaftskapitalismus Platz gemacht. Man sollte jedoch nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!
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Warum sollen die Mitarbeiter Schweizerdeutsch verstehen ?
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Gibt auch den umgekehrten Fall. Ich stelle lieber Leute ein, die in der Schweiz ausgebildet wurden. Andere Länder kommen nicht in Frage.
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The general public doesn’t remember economic history. Politicians and political parties only exacerbate this situation, as they themselves weather economic shocks with ease, unlike the conditioned masses (Ivan Pavlov). How so? Income and pensions are guaranteed by the state (current and future taxpayers). In 2008, P. Krugman expressed astonishment at the US income inequality, which had become as extreme as it was in 1920. Et „—at least until 2006, even as the US subprime mortgage crisis was taking hold—voters overwhelmingly elected politicians who had fostered this trend!“🙃
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Der Klassiker. Ausländische Chefe holen ihre Buddies aus dem Ausland die ziehen die Familie nach und die UBS, Zurich, etc. zahlen die überteuerten 5.5 Zimmer Wohnungen an bester Lage. Wegen denen dürfen wir dann ein neues Tramm bauen und neue Schulen. Merci UBS und Adé UBS geht doch in die USA!
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Es hat ja kaum offene Stellen derzeit und die Bank ist extrem am sparen, nur nicht in den oberen Reihen.
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Interessant ist ja die aktuelle Statistik der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosigkeit bei den Ausländern ist komischerweise doppelt so hoch. Werden also doch nicht so viele Fachkräfte benötigt??
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Ich kann hier leider nicht in den allgemeinen Tenor der allermeisten anderen Kommentare einstimmen. Ich bin Schweizer (halt nicht Zürcher) und arbeite seit 25 Jahren auf der Bank. Dass Schweizer bei der Rekrutierung systematisch benachteiligt würden, kann ich so nicht bestätigen. Hab ein wenig den Verdacht, dass man mit einer Art Verschwörung der 10-Mio Initiative Auftrieb verleihen will. Deren Annahme bringt eh nichts, ist schädlich. Demographen gehen davon aus, dass die 10 Mio eh nie erreicht werden, die aktive CH Bevölkerung schrumpft ja, wenn nun die ganzen Babyboomer in Rente gehen.
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Eine Frage: Gab es für diesen Post einen Bonus — oder gehört man einfach zur Nepotismus-Clique? Ich habe Abteilungen erlebt, wo über 50% der Mitarbeiter aus einem einzigen Land kamen. Und das waren keine Schweizer.
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Na ja, das war schon immer so, einer aus einem Nachbarland wird als Rekrutierer eingestellt und danach folgen Heerscharen aus dem gleichen Kulturkreis. Und wenn die Firma kollabiert gibts Umstrukturierungen und ein nächstes Nachbarland ist am Drücker.