Francesco Maisano, dem das Ableben von 70 Herz-Patienten am Universitätsspital Zürich (USZ) vorgeworfen wird, geht in die Gegenoffensive.
In der NZZ am Sonntag droht er Thierry Carrel, dem bekanntesten Schweizer Herz-Chirurgen, der in Zürich nach Maisanos Ära zusammen mit Paul Vogt übernommen hatte.
„Meine Anwälte prüfen seit dem Erscheinen seines Interviews die Einreichung einer Klage wegen Verleumdung“, sagt jetzt Maisano.

Carrel hatte Maisano zuvor „Betrug der schlimmsten Art“ vorgeworfen. Es ging um Videos, die „so geschnitten worden waren, dass negative Ergebnisse und Komplikationen nicht gezeigt wurden“.
Der öffentliche Konter von Maisano überrascht. Der Herzchirurg giesst damit selber Öl ins Feuer.
Sein Cardioband steht im Zentrum des Zürcher Herz-Skandals. Mit diesem wurden Maisano und die übrigen Aktionäre der israelischen Entwicklerfirma namens Valtech reich.
Laut Maisano hat auch die mit dem Spital verbundene Universität Zürich daran verdient.
„Die Universität selbst erhielt einen Anteil an den Einnahmen aus meinen Kooperationen mit der Industrie“, sagt Maisano im NZZ-Interview.
Als Herz-Klinikdirektor des USZ war Maisano gleichzeitig Inhaber des Lehrstuhls für Herzchirurgie an der Universität Zürich. Die beiden Institutionen sind im Bereich Medizin eng ineinander verzahnt.
„Diese Beziehungen waren einer der Gründe, warum man mich nach Zürich geholt hatte“, fährt Maisano in seinen Ausführungen fort.
Alle seien in Zürich von Anfang an im Bild gewesen über sein Interesse am Cardioband. „In meiner Bewerbung stellte ich ausdrücklich das Cardioband-Projekt vor, das sich damals in der präklinischen Phase befand.“
Dann schwenkt er zum Spital. „Die USZ-Leitung war sich von Anfang an sowohl meines Profils als auch der Tatsache voll bewusst, dass innovative Verfahren Teil der klinischen Praxis sein würden.“
Maisano war 2013 aus Mailand vom Deutschen Volkmar Falk an die Zürcher Herzchirurgie geholt worden. Die beiden kannten sich: Falk war bei der Entwicklung des Cardiobands früh dabei – als Berater.
2014 übernahm Maisano von Falk die Leitung der Zürcher Herzchirurgie. Sofort begann er, das Cardioband bei Patienten zu implantieren.
Mit dem Ziel einer raschen Zertifizierung des neuen Devices.
Als er diese für eine erste Anwendung hatte, verkauften Maisano und die übrigen Valtech-Aktionäre das Cardioband an US-Pharmamulti Edwards.
Edwards blätterte Anfang 2017 340 Millionen US-Dollar auf den Tisch, mit der Aussicht auf weitere 350 Millionen, abhängig von noch mehr Anwendungen des Cardiobands.

Das Berner Inselspital unter Thierry Carrel hatte damals auf den Einsatz des Cardiobands für die sogenannte Mitralklappe verzichtet. Die Methode sei zu riskant, so der Befund der Berner.
In Zürich hatte Maisano zu diesem Zeitpunkt bereits die andere Klappe, genannt Trikuspidal, für sein Cardioband ins Visier genommen.
Eine von der USZ-Leitung im September 2016 als Video verbreitete Mitteilung sprach von Weltpremiere mit dem erstmaligen Einsatz des Cardiobands in dieser Klappe.
„Mit dem weltweit erstmaligen Einsatz des Cardiobandes an der Trikuspidalklappe, der am USZ entwickelt, geplant und durchgeführt wurde, stärkt das Universitäre Herzzentrum seinen Ruf als Pionier in der Herzklappen-Medizin“, jubelte das USZ.

Was damals keiner wusste: Das Video war aus zwei Sequenzen zusammengesetzt. Die Stelle, als es beim Einsetzen des Cardiobands zu schweren Komplikationen gekommen war, fehlte.
Der Draht, der die Klappe zusammenzog, war während der gefilmten Operation gerissen. Gezeigt im Video wurde dann der zweite Anlauf.
Dieses Zusammenschnipseln hat Thierry Carrel mit seinem kürzlichen Vorwurf gemeint, es handle sich um „Betrug der schlimmsten Art“.
Die Good news rund ums Cardioband war für Maisano und Co. von enormer Bedeutung. Nicht lange nach der Jubelmeldung der USZ-Führung kam es zu den 340 Millionen US-Dollar von Edwards für die Mitralklappen-Anwendung des Implantats.
Knapp zwei Jahre später, nach erfolgter Zertifizierung des Cardiobands auch für die Trikuspidal-Klappe, flossen weitere 50 Millionen US-Dollar von dem US-Pharmakonzern zu den Valtech-Eigentümern.
Total also 390 der maximal 690 Millionen Dollar. Die noch offenen 300 Millionen gabs dann nie; Edwards verweigerte die Zahlung, nachdem sich der Kauf des Cardiobands als Flopp entpuppt hatte.
Ein Delaware-Gericht lehnte Ende 2023 eine Klage der Valtech-Investoren gegen Edwards ab.
An den bereits überwiesenen 390 Millionen US-Dollar verdiente Francesco Maisano mit. In welchem Ausmass, wollte der Mailänder im heutigen NZZ-Interview nicht verraten.
„Das habe ich sowohl gegenüber den Schweizer Steuerbehörden als auch gegenüber den Stellen, die den Interessenkonflikt untersucht haben, offengelegt und habe die entsprechenden Bankunterlagen vorgelegt“, hielt sich Maisano bedeckt.
Die Frage stellt sich: Wer profitierte sonst noch?
Am Zürcher Unispital sass damals mit Martin Waser ein ehemaliger Zürcher Stadtrat von den Sozialdemokraten auf dem Stuhl des Präsidenten des Spitalrats.
Beim Spitalrat handelt es sich um eine Art Verwaltungsrat des wichtigsten Krankenhauses im Millionen-Zürich.
Entscheidender als Waser war der „Schattenmann“ im Spitzengremium des USZ: Urs Lauffer.

Der Freisinnige gehörte seit Jahren zum Inner Circle, er prägte ab Beginn der Nullerjahre die Politik rund ums USZ.
Entsprechend galt Lauffer in den Augen vieler Beobachter als zentrale Figur der damaligen Zeit.
Als Waser Ende 2020 seinen Rücktritt verkünden musste, nachdem der Skandal um Francesco Maisano geplatzt war, trat auch Urs Lauffer als Vize-Präsident des USZ ab.
Lauffer gehörte seit 2015 dem Spitalrat an. Zuvor hatte er die Zürcher Gesundheitspolitik als FDP-Parlamentarier mitgeprägt.
Mitten in der Krise verabschiedete er sich durch die Hintertür, statt die Stellung zu halten, nachdem ein Whistleblower die Affäre um Maisano ins Rollen gebracht hatte.
Der langjährige FDP-Politiker, der als Zürichs „graue Eminenz“ mit seiner PR-Firma höchste Wirtschaftskapitäne beriet, hätte heikle Fragen beantworten müssen.

Diese blieben ihm durch seinen Rücktritt erspart. Lauffer, eine spielbestimmende Figur im ganzen USZ-Drama, geriet in Vergessenheit, kaum hatte im Spätsommer 2021 der vom Triemli-Stadtspital eingewechselte André Zemp das Zepter übernommen.
Maisanos Gegenattacke, wonach die Universität Zürich, also nicht das Unispital, einen „Anteil an den Einnahmen aus meinen Kooperationen mit der Industrie“ erhalten hätte, zielt auf Zürichs Inner Circle.
Das Unispital hatte schon früher gesagt, es habe nichts von Maisanos Cardioband gekriegt.
Die USZ Foundation war ein Thema rund um Maisanos „Innovationen“. Dort sitzt mit Thomas Wellauer ein langjähriger Wirtschaftskapitän und enger Verbündeter von Urs Lauffer.


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Agriff ist die beste Verteidigung. Und am Spital ist niemand daran interessiert, gegen diesen Arzt vorzugehen. Es könnte ja ein Bumerang werden. Besser ist es, alles so lange wie möglich zu verzögern. Es winkt die Verjährung.
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Wir sollte die Verjährung abschaffen… sich hinter dem zu verstecken ist einfach einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig.
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Nein die Verjährung ist zwingen nötig es zwingt den Staat Sachen in nützlicher Frist zu bearbeiten die faulen beamten täten einfach gar nichts mehr ohne Verjährungsdruck
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Maisano ist Clever!
Er weiss genau das dass System ihn Schützen wird. Den auch für solche Fälle ist unter anderem unser Rechtssystem so konzipiert und konstruiert worden,das dass System es zulässt, dass dieses System sich selber Schützt. Es wird also nichts gravierendes passieren. Und das ist das wahre Korpus Delikti. Traurig aber war! Aber das Wissen auch alle Involvierten und Verhalten sich deshalb so wie sie sich Verhalten.
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Die klagenden Parteien gg. Maisano
werden wohl mit einer jurist. gezielten
Intervention einen Verjährungsstillstand
erreichen können.
Wenn sie es denn auch wollen?
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Es würde mich nicht überraschen, wenn der Herzskandal noch schlimmer wäre als bereits bekannt.
Und zwar nicht nicht von der Seite von Maisano, sondern von der Seite vom Unispital.
Die Verantwortlichen vom Spital inklusive die politischen (Nathalie R. & Mitwisser) haben garantiert noch mehr Dreck am Stecken.
@Lukas: Dran bleiben!
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Das denke ich auch, vor allem passt das zu dem Verhalten in den letzten Jahren
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Gier auf Kosten von Menschenleben.
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Dein ständiges Kommentieren wirkt eher wie ein persönliches Ersatzprogramm als wie echtes Interesse am Thema. Es entsteht der Eindruck, dass dir der Austausch im echten Leben fehlt.
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@Vanessa: Was finden Sie denn da schlecht? Loomit Pattaya liest insideparadeplatz und kommentiert regelmässig. Finde ich ok für das ist die Kommentarfunktion da, seine Kommentare sind kritisch, manchmal witzig aber völlig in Ordnung. Verstehe absolut nicht Ihre Bemerkung die ABSOLUT fehl am Platz ist und gar nix mit dem Titel zu tun hat. Völlig daneben sorry
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Liebe Vanessa, dein Kommentar lässt mich stark daran zweifeln das du den Austausch erlälts den dir gebührt. Loomits Kommentar würde ich als prägnant und relevant bezeichnen. Deiner ist voll überflüssig.
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Dass Anwälte eine Verleumdungsklage prüfen, heißt noch nichts. Sie können immer noch zum Schluss kommen, dass sie keine Chance auf einen Sieg vor Gericht haben.
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Wenn du das nötig Geld hast spielen Erfolgsaussichten ein untergewordnete Rolle
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Und jetzt, wo’s brennt, zeigt er plötzlich auf alle anderen Carrel, Uni, Spital, Politik. Ein Cardioband für die Mitrisse wäre vielleicht tatsächlich nötig gewesen.
Aber gut: Wer jahrelang Videos schneidet, weiss natürlich, wie man eine Geschichte so montiert, dass die eigenen Komplikationen nicht mehr sichtbar sind.
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Bei jedem Skandal mischelt noch ein FDP-Heini mit, der noch einen Anteil für sich abzweigen oder zumindest gross rauskommen will. Hat irgendwie System in unseren staatsnahen Betrieben.
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Die FDP kennt nur Gewi$$en
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USA -> BlackRock -> WHO -> Swissmedic -> …..
Schöne Sunntig
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Bei Geld und Macht sind alle Parteien gleich.
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Und ein SVP pler und ein SPler, wenn es Dreck geht sind Sie alle gerne mit dabei
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Naja, Natalie Rickli hätte dieses Problem aufdecken können, aber sie wollte nicht und jetzt will sie noch Bundesrat werden haha
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Krankenkassen – Pharmas – Politik von links mitte rechts alles im gleichen Modus. Der Italo, hat nach meiner Einschätzung einiges in der Hand … Private Equity – WEF – WHO – Swissmedic – Blackrock – Palantir ………
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Wir sollten einfach unendlich dankbar dafür sein, dass uns Herr Maisano nicht als Antisemiten beschimpft hat … aber vielleicht kommt das ja noch.
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Das Gewissen dieser Leute ist so gross wie das Cardioband nützlich ist.
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Maisano ist unter Druck, er schlägt um sich, die Aussagen sind völlig jenseits. Und es kam ja auch noch zu Schraubenausrissen, die unerwähnt blieben. Maisano ignoriert die Fakten und geht in den Gegenangriff. Der Anfang vom Ende. Die Frage ist nun wen er noch mitnimmt.
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das ist die heutige Schweiz noch fragen? Du zahlen umd bald nix mehr gutes bekommen Du Sterben!!
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Oberstübchen‑OP, die machen nur ambulant: Deckel auf, Luft raus, fertig.
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In jedem Fall trägt aus meiner Sicht die Zürcher fakultäre Ernennungskommission (Medical School Nominations Commission) 99 % der Verantwortung in dieser Angelegenheit.
Es wäre sinnvoll, die Interessen der verschiedenen Mitglieder zu analysieren, die damals in dieser Ernennungskommission waren. Man sagt auf FRA „il n’y a pas de fumée sans feu“.
USZ hat auch das Geld der Qualität der Versorgung vorgezogen = vollständig verantwortlich. Es wird Jahre dauern, bis Klarheit geschafft wird („remettre les pendules à l’heure“ sagt man auf FRA.
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Wenn die Zürcher Ernennungskommission 99 % der Verantwortung trägt, dann hat sie sich damals offenbar eher an Eigeninteressen orientiert als an Kompetenz. „Il n’y a pas de fumée sans feu“ und hier war’s ein Flächenbrand.
Das USZ hat derweil gezeigt, dass Versorgungsqualität problemlos hinter Budgetoptimierung zurückstehen darf. „Remettre les pendules à l’heure“ wird dauern vorausgesetzt, jemand traut sich überhaupt, sie wieder aufzuziehen.
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Antwort an @Investmentbanker im Ruhestand: informiere mich gerade bei ehemaligen Dekanate und Rektoraten-Teams.
Dann werde ich sehen, was diese Leute veröffentlicht haben (kleine Analyse) und anschließend muss eine Bilanz gezogen werden.
Aber nach Lektüre der Kommentare denke ich nicht, dass ich Informationen in der Schweiz geben werde, sondern eher im Ausland.
In materia ist die Schweiz weiterhin zu arrogant, und das gefällt mir überhaupt nicht.
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Typisch Italiener, er verspricht Berge und liefert Maulwurfshügel aber mit Presslufthammer‑Lautstärke
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wirklichkeit dahinter steckt vonwegen l
taliener nach dem Motto: Mit gegangen mit gefangen.
Ursprung liegt in der Schweiz, Du Oberguru!
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Er sieht dem Schettino ähnlich
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Sein Auftritt ist lauter als alles, was er je zustande gebracht hat.
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Apropos Italiener, Kurz gesagt: große Klappe, kleiner Output, aber beim Heimgehen plötzlich die Effizienz eines Hochgeschwindigkeitszugs.
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Absolut. Acht Stunden lang “keine Zeit, keine Ressourcen”und dann beim Heimgehen eine Performance, die jedes Lean‑Management‑Handbuch zum Weinen bringt.
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Machst du eigentlich einen Rosenkranz mit den Kommentaren zu deinen Kommentaren?
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@ Mörgeli: Wohl eher BRÄT als Prälat..🤣
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Überstunden waren für manche italienischen Kollegen so exotisch wie ein seltenes Tier: Man hat davon gehört, aber gesehen hat’s keiner. Dafür war der Feierabend heilig wie ein religiöses Ritual.
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Visite ist, wenn zehn Leute ins Zimmer kommen, keiner etwas tut,
und alle wieder gehen, bevor der Patient versteht, was passiert ist.
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Du hast noch immer die gleiche IP-Adresse, Selbstbestätiger.
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Deine Kommentare selbst zu kommentieren scheint dein religiöses Ritual zu sein.
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Antwort an @Oberarzt: Korrektur: Die Franzosen Dr.med. machen keine Überstunden ….. ich weiß das nur zu gut und habe extrem viele Beispiele (im medizinisch-chirurgischen Bereich).
Die Italiener haben ein anderes Zeitgefühl und bei den (einfachen) Bluttests sind die mindestens zehnmal schneller, um die Ergebnisse an Patienten zu liefern, als die Schweizer.
NB: vergleiche routinemassig zwischen ein paar Ländern ….z.B. für Kreat / Harnstoff ….. dazu auch für CD4/CD8 (und für diesen Wert die Schweiz nimmt extrem starken Schlaftabletten).
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@ ElianeAB: Ah, wunderbar wieder ein Ländervergleich auf Basis persönlicher Anekdoten.
Wenn Ihre Argumentation wirklich darauf beruht, dass „die Italiener zehnmal schneller“ seien und die Schweiz angeblich im Labor kollektiv schläft, dann reden wir nicht über Medizin, sondern über Märchenstunde.
Effizienz misst man nicht daran, wie schnell irgendwo ein Kreatinin ausgedruckt wird, sondern an Strukturen, Prozessen und Qualitätssicherung.
Wer das verwechselt, landet zwangsläufig bei solchen folkloristischen Pauschalurteilen. Und die sind ungefähr so belastbar wie ein Espresso nach Mitternacht.
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Neue Antwort an @Oberarzt: Eifersucht pur. Gehe in den besten Nieren-Infrastrukturen in Nord-Italien & Südtirol. Und ändere je nach meinem zeitigen Standort. Nur mein MDRD zählt und kann es selbst berechnen (ganz ohne CH-med. typische Arroganz) für meine Kurven (Werte 1972-2026).
Dazu sehe wieder mit so viel Freude diese so typisch CH-MED-Arroganz, während die CH-Nephrologie nicht in der Lage ist, korrekte + wissensch. Inhalte in berühmten Zeitungen zu veröffentlichen (mit sehr hohen Einflussfaktoren, z.B. Lancet, NEJM, Kidney Int. usw. Zeitungen, auf die ich auch routinemäßig Zugriff habe).
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@Mörgelis: Die Anzahl der Kommentare lassen auf eine narzisstische Persönlichkeitsstörung schliessen… da nützt auch ein Cardioband nichts.
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Lass dich mal medizinisch abklären!
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Ich sehe einen Zusammenhang zwischen den Skandalen Unispital, Credit Suisse, Swissair, Bundesgericht, Hildebrand Nationalbank, Crans-Montana etc….
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F inde
D ie
P arallele
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@System Fehler: Genau. Auch die Stummheit einiger Schuldiger, wie in letzter Zeit die Stummheit eines ehemaligen Bürgermeister …. Zone Mittel-Wallis. Stummheit ist die ganz typische Verteidigungsmethode.
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Das Wort „Stummheit“ gibt es nicht. Es heisst „das Schweigen“…
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@System Fehler. Wieso ? In meinen ganz alten Papier-„Langenscheidt“ existiert das als „Mutisme“ auf FRA.
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@ Freisinniger Rätselfreund
How about:
F …
D a
P eople
?
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Na ja, die vielen Toten werden nicht wieder lebendig, also was soll’s. Einfach unter den Teppich kehren und die Sache ist erledigt, wie so oft.
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Das gesamte System von Staaten, Regierungen, Banken, Zentralbanken, Medien, Schule bis zum „Krankheitssystem“ ist Betrug der schlimmsten Art!
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Für klinische Versuche geht man dorthin wo der Gegenwind klein ist. Die Pharma geht nach Indien und Maisano nach Zürich. Und alle sind glücklich, sogar die Patienten ob der gratis Sterbehilfe.
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Hat viele mafiöse Strukturen, das Schweizer Gesundheitswesen.
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Nicht nur Strukturen sondern bittere Wahrheit!
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@Fritz Knaller: tatsächlich. Es reicht, den Test „Offerte für diese oder jene Operation / Behandlung anfragen“ zu machen.
Die interkantonalen Unterschiede sind erstaunlich (aber die durchzuführenden Handlungen sind total identisch).
Dies ist das Ergebnis des Föderalismus, gleiche Taten, unterschiedliche Preise. KK in Medizin / Chirurgie / Labor …..
Für das Labor habe ich Jahrzehnte des Vergleichs auf Lager. Alle rauben uns ohne zögern.
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Nicht nur das Gesundheitswesen.
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FDP – die Partei mit Herz aber ohne Verstand
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Herz fürs‘ den Geldbeutel?
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Ich vermisse den Auslieferungsantrag an das italienische Justizministerium, und zwar per diplomatischen Eilkurier.
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Die 7 Bücklinge werden doch keine Haltung zeigen
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Die Behörden in Zürich werden sich hüten, sie wollen nicht das noch mehr Dreck ans Tageslicht kommt. Meine Prognose der Fall wird verlauert bis zur Verjährung, die „Elite“ in Zürich muss geschont werden!
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Hihi. Krass, Isabel ist eine ganz harte. Dazu müsste zuerst einmal ein Haftbefehl erlassen werden. Und dann ist es ja so, dass auch die Schweiz seine Staatsbürger ausliefert, no vé?
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Italien liefert seine Staatsbürger nicht aus. Es ist kein Zufall, dass er nach Italien zurückgekehrt ist.
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Er hat Geld und gute Anwälte.
Zudem hat er ein Zürich, welches den Skandal nicht haben möchte.
Es wird einen fulminanten Freispruch geben.
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So schlimm ist die Sache nicht, gratis Sterbehilfe gegen eine Menge Kohle für die Arzte, da wird sogar Exit neidisch.
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@Peter: Ausgezeichnet ! Übrigens, wenn man viel reist und/oder immer unterwegs ist, kann man selbst alles finden, was nötig ist, um Exit (oder andere ähnliche Strukturen) zu ersetzen. Kinderspiel.
NB: Auf Bundesbeschluss gibt es überhaupt keine Zollbeamten mehr (unbefristeter bezahlter Urlaub bis zum Ruhestand) also auch bald keine Zolle mehr, usw. usw.
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Und hier der fatale Mix:
Man nehme einen Italiener ( falscher Professor) eine Israel. Hightech- Firma:
Eine Universitäts-Klinik mit zweifelhafter polit. Oberaufsicht und 2 – 3 (Anzahl steigend) ,Hintermänner‘ und lasse via Carbio ein Startup steigen.
Der Mix (Mist) ist geführt!
Dank Filz, Geld und Gier (FGG) büssen 70 Menschen den unheilvollen Tod. 👎
Bis heute keine einzige Verurteilung ! Unser System krankt, der Filz wird mit jedem Fall noch gieriger. 😳
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Ah klar jetzt noch der Israel Bashing Hammer, genau das hat noch gefehlt.SHAME ON YOU !!! BITTE BEIM THEMA BLEIBEN !!!
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Er sollte mit Trump und Bibi zusammen den Friedensnobelpreis erhalten.
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Blödsinn!
Ja, Trump und Bibi sollen den Friedensnobelpreis kriegen,
aber Mai sano in corpore sano den Nobelpreis in Medizin.
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irgendwie witzig wenn Hyänen gegeneinander kämpfen!
Habt ihr eigentlich keine anderen Sorgen?
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@Hüh Jähne. Absolut. Ich frage mich noch heute, noch wie viele Tage ich warten muss, um den Nufenen-Pass zu machen und die Frühlings-Blütenpracht zu sehen.
Das ist viel zufriedenstellender als die medizinischen chirurgischen Mauscheleien aus Zürcher-Land !
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Die Behörden müssen ganz einfach sämtliche Geldflüsse, egal ob über Anteile, „Beratungs-Honorare“ oder „Aufträge“ aufklären.
Dann U-Haft. Bis jemand das MAUL aufmacht (der erste, der schwätzt, kriegt einen Strafrabatt)
Nur so kann man solche Fälle aufklären.
Und im Kern sollten die 70 Toten stehen. Alle andere wegen Beihilfe aburteilen.
Das sind mutmasslich schwerste Delikte.
Im Zweifel muss eine StA aus eine anderen Kanton übernehmen.
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Operation gelungen, Patient gestorben und jetzt kommst: Die Kosten und Aufwendungen den Krankenkassen verrechnet, also ein Betrug am Schweizervolk.
Wer noch in Narkose ist, sind die Staatsanwaltschaften. Und die Empfehlung für Maisano vom damaligen Unispitalchef Prof. Dr. Dr. Walter Weder ist im Internet immer noch verfügbar. Maisano hat klar gesagt, was er entwickeln will, aber mit Verlusten muss gerechnet werden.
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Nein du verstehts den schweizer Rechtstaat nöd. Dr & Politiker, Staatsangestellte, Staatsanwaltschaft, Staatsangestellte, Bezirksgericht & Kantonsgericht Staatsangestellte, Polizei, Staatsangstellte, das ist ein Team. Da tritt man sich nicht gegenseitig auf die Füsse ausser die Medien leuchten Zustände aus das gar keine andere Wahl mehr bleibt. Aber mit unseren Staatshörigen Propaganda Medien muss hier keiner Sorge haben. Wer heute zu Investigativ unterwegs ist sieht sich regelmässig vor Gericht und mit Hausdurchungen konfrontiert, Lukas kann ein lied singen.
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Antwort an @Bundeszwerglifollower: Richtig. Alles ist miteinander verknüpft. Um tatsächlich sicher zu sein, dass man in einem CH-Krankenhaus gut behandelt wird, muss man die Dokumente umkehren. Dein Anwalt (oder Notar) bereitet ein Warndokument vor, das der Arzt oder der Chirurg vor jeder Eingriff unterschreiben muss, egal wie klein sie ist.
Die Patienten in der CH sind sehr naiv & unterschreiben schriftliche Einwilligungen, die so geschrieben sind, um alle Ablehnungen zu vermeiden. Klassische Taktik, um alles in der Medizin & Chirurgie machen zu können. Opfer in CH = Peanuts.
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Wie auch Thomas Wellauer tanzt auch Urs Lauffer auf zuvielen Hochzeiten.
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Er tanzt nicht auf zu vielen Hochzeiten, sondern er ist der DJ.
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Ich bezweifle zwar, dass Thommy tanzen kann. Und denoch: Sie haben völlig recht.
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Das Schweizer Gesundheitswesen ist ein institutioneller Saustall, der selbst die Banken vor Neid erblassen lassen würde.
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@Benjamin Güsel. Genau. Und wenn Sie wüssten, wie viele vertrauliche Med.-Chir.-Dinge der Öffentlichkeit nie offenbart werden, hätten Sie noch mehr Angst vor den „nicht so schicke Unterseite“ der Schweizer medizinischen Welt.
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@Eliane AB
Denken Sie hier auch zb. an das setzen von Blasen Kateter?
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Urs Lauffer, der Laufbursche der Zürcher Polit-Elite. Er hat seinen Anteil erhalten und wartet nun auf die Verjährung.
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Weder Waser noch Lauffer sind damals aus purer Nächstenliebe zurück getreten. Es waren taktische Gründe.
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Alle reden von „Italienern“, aber die wahren ethnisch-religiösen Ursprünge und Verbindungen/Lobby liegen wahrscheinlich woanders.
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Das wird ja immer brisanter..
Da wird noch einiges hochkommen.
Und einige Gierige, die meinten über so was Gefährliches mitzuverdienen mitwissend oder unwissend, werden noch bekannt werden.
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Soso, ein paar gierige Beamte im Hintergrund, welche am Cardioband verdienen. Und schon ist der Aufsichtsbeamte blind. Das ist doch CH-Businessmentalität.
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Follow the money trail (shell companies, trusts, holding companies, foundations, corporate lawyers, bank secrecy) from A to Z and you’ll see heads roll. Crony capitalism = Banana Republic!
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Höchst beachtenswerte Aussage: „Als er diese für eine erste Anwendung hatte, verkauften Maisano und die übrigen Valtech-Aktionäre das Cardioband an US-Pharmamulti Edwards. Edwards blätterte Anfang 2017 340 Millionen US-Dollar auf den Tisch,..“ Dann wurde wohl der alte Spruch: „Nach uns die Sintflut“ angewendet. Könnte wohl auch heissen: Abtauchen – die Kohle ist Sack. Für die Aufräumarbeiten gibt es genügend clevere Juristen, wenn die Kohle stimmt.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropp, Basel: A propos „Nach uns die Sintflut“, es ist so in CH-Medizin-Chirurgie. Also, z.B. man verschreibt automatisch Amoxicillin an einen Patienten, der ein Allergie-Pass besitzt, wo „Amoxicillin“ als strenger Verbot steht.
Nachträglich Med.-Chir.-CH-Entschuldigungen = Bullshit.
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@ElianeAB
Könnte wohl möglich sein, dass nicht alle IP-Kommentarleser die Kommentare intellektuell nicht richtig verarbeiten können und so Aussagen veröffentlichen, die zum Thema Allergien und Chirugie passen könnten.
Die Aussage: „Nach uns die Sintflut“ bezieht sich auf 340 Mio oder mehr und dadurch die Säcke vollgestopft werden konnten. Wenn Sie in Zukunft täglich mit scharfen Blick und Verstand die IP-Kommentare lesen werden, werden Sie die reale Welt mit anderen Augen sehen und beurteilen und sehr gute Kommentare schreiben können und werden bewundert.
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Er mag vieles falsch gemacht haben, aber das Zusammenschneiden eines Videos zu Anschauungszwecken qualifiziert sicher nicht als „Betrug“.
Rechtlich relevant sind folgende Fragen:
– hat das USZ beider Anstellung von M. die gebotene Sorgfalt walten lassen und insbesondere die wissenschaftl. Qualifikation abgeklärt? Warum wird ein einfacher Arzt ohne Dr.-Titel über Nacht zum Ordinarius ernannt
– wurden die präklinischen und die klinische Studien lege artis durchgeführt
– wurden die Patienten ausreichend über die Studie und die Risiken aufgeklärt
– hat das USZ adäquat regiert, als es Probleme gab?
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@Thomas:Wenn man eine massive Komplikation rausschneidet und danach zusammensetzt, und das Ergebnis vor dem Drahtriss präsentiert da das Ergebnis schlecht ist, und in dem Kontext Geldflüsse in Höhe von Hunderten Millionen flossen , und zusätzlich Schraubenausrisse verschwiegen wurden, ist das schon mehr als gravierend, und das ist keine Banalität
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Das arglistige Vorspiegeln von Tatsachen die sich so nicht ereignet haben mit dem Ziel sich persönlich zu bereichern meine ich erfüllt die subjektiven und objektiven Tatbestände
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@Thomas: Patienten: Es muss ein Einwilligungsprotokoll gefunden werden. Danach können wir es analysieren.
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Es lohnt sich das Interview von Francesco Maisano in der NZZ am Sonntag zu lesen.
So nach dem Motto Rede-Gegenrede, wie es in einer „funktionierenden“ Demokratie sein muss……
Nach diesem Interview „beschleicht“ mich der Verdacht, dass die USZ sich von der Verantwortung so etwas drückt, dass ich sie – salopp ausgedrückt- als „Duckmäuser“ betitle.
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Das machen wir immer so in der Schweiz
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@Worte wirken, i.d.R. Klassisch Schweizerisch ….. ein bisschen wie Schokolade, aber die Zutaten sind von einem (Univ.-)Kantonsspital zum anderen etwas unterschiedlich.
Werde mich immer an den falschen Kardiologen erinnern, der doch irgendwo in einem KH am Genfersees engagiert wurde …… natürlich sind der Name & das Herkunftsland immer noch in meinem Gedächtnis.
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„Rede-Gegenrede“ ist das neurechte Totschlagargument, um rhetorisch jeden Blödsinn als gleichberechtigt hoch zu schreien.
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Ihre Worte – ein Euphemismus für heisse Luft – haben noch nie gewirkt, wirken nicht und werden niemals wirken.
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Die Karrierestationen von Thomas Wellauer: Winterthur, Credit Suisse, USZ. Alles FDP-Hochburgen. Man kennt sich und hilft sich.
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hat er’s auch noch verserbelt.
Milliarden verspekuliert für Spanienbörse und Beteiligung Worldline.
Nicht ohne vorher abzugarnieren.
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als langzeit arbeitsloser hätte er weniger
schaden angerichtet.
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no responsibility, no accountability, no consequences, nothing to see here.
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Sie haben noch Swiss Re vergessen – auch eine FDP Hochburg, zumindest so lange der Walti K. dort war.
Und die SIX Group. Nur weiss ich nicht, ob deren oberstes Management FDP-nahe war.
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Nicht zu vergessen: Start bei McKinsey. wie üblich bei vielen Senkrechtstartern, die sich später als masslos überschätzt herausstellen
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Ich bin im Fall untergetaucht.
Also lasst mich endlich in Ruhe meine Ferien geniessen!
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Von Insel zu Insel. Für die einen von der Schweiz auf die Madiven, für die anderen von der Schweiz nach Korsika!
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(En français).Glissement sémantique des valeurs: Si de nos jours les bien-pensants croient encore que l’on peut devenir multimillionnaire e-o milliardaire ou multi-milliardaire grâce à une matière grise extraordinaire, un sens aiguisé des affaires et un labeur hors du commun, tout en restant foncièrement honnête, il ne s’agit ni plus ni moins qu’une vue de l’esprit.
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@Lifesciences: Tout à fait. Et cela fait très longtemps que l’univers médico-chirurgical n’a plus aucune conscience professionnelle. Ces gens veulent des cobayes consentants & obéissants et ils s’en foutent royalement si un protocole (médical ou chirurgical peu importe) déraille complètement. D’ailleurs, on retrouve tout leur vocabulaire de dénigrement des patient(e)s dans les dossiers. Un jeu d’enfants !
En sus, le vocabulaire utilisé pour décrire les effets secondaires divers et variés pourraient faire l’objet de plaintes systématiques si les patient(e)s en Suisse étaient plus réveillé(e)s!
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@ElianeAB.
(Enbfrançais).La financiarisation et la marchandisation des biens primaires (l’énergie;l’air;l’eau potable/“or bleu“…). Puis enfin la financiarisation de la santé et surtout la marchandisation du vivant. Et ceci avec la plus grande complicité des gouvernements que l’on devrait embastiller au sein de nos „concepts démocratiques“.
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Es gab ja auch noch die sogenannte Cardiovalve, siehe Sonntagsblick letzte Woche, das kaufte eine Chinesische Medtech Firma für über 300 Millionen, mit den gleichen Akteuren, also sind 700 Millionen USD real geflossen
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Säuhäfeli Säuhäfeli und es chlises geheimnissli, das hemmer gärn
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Wann wurde dieses Cardioband erstmals eingesetzt? In Milano San Raffale, in Israel, in Gaza? Wurden jemals Tierversuche durchgeführt und waren diese in einer Langzeitstudie erfolgreich oder diente der Patient als Versuchskarnickel mit tödlichen Folgen? Wer kassierte wieviel?
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Nei mir machet jetzt um dä rest es chlises gheimnissli, jetzt hemmer ja dä Italo beschuldigt, das wär doch jetzt blöd wenn usächämt das na Schwiizer SVP oder SP exponente profitiert hettet, das wemmer doch jetzt würklich nöd.
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Tierversuche sind teuer. Das schmälert den Gewinn.
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Auf den Melediven
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Wellauer und Lauffer sind erfahrene Mediziner. Deshalb sind sie in diesem Gremium. Was die alte FDP Riege in der Schweiz schon beschädigt, ist unermesslich.
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Wellauer ist ein Mediziner? Das ist mir neu. Ich dachte, er sei (ursprünglich) Chemiker, Dr. chem. ETH Zürich.
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FDP – von Staatstragend zu Staatsbegrabend.
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Auf fatale Weise an die Abzocke vor 4 Jahren.
Ungeteste Brühe auf die Menschheit losgelassen. Milliardenprofiteure in Politik und Pharma.
Millionen Kranke und Tote weltweit wegen den Nebenwirkungen.
Teilweise dieselben Peronen involviert, damals wie heute, z.B. das Zickli.
Wird hier genau gleich versanden und man setzt auf Verjährung.
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Da haben wir nach VS Crans Montana und seinen kantonalen „Kontroll Nullnummern“ den selben Horror Case hier. Einfach mit 70 Toten. Und am UNI Spital Züri! Wer hat HIER alles die medizinische Wunderkerze hoch gehalten? Wer hatte alles bezahlte Kontroll VERANTWORTUNG übernommen ? Für wieviel CHF hat wer alles, wie lange hier in ZH weggeschaut? WAS SIND DAS FÜR POLITIKER & VRs ? Bezahlt, dass Solches NICHT PASSIERT !!! Schandhaufen CH, nun in kurzen 3 Mte schon im Quadrat…….
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Delaware = Limited tax haven, but the „Delaware Tax Loophole“ consists of not taxing income related to intangible assets => 🚩Patents; Trademarks, etc.
South Dakota = Information haven (the US equivalent of Swiss banking secrecy); Wyoming = Haven for the registration of anonymous shell companies; Nevada = Tax haven.
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Interessant ist auch wie es Herr Wellauer immer wieder schafft dort in Erscheinung zu treten, wo Unternehmen in grössere Probleme verwickelt sind.
Zufall oder System?
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Er ist im Praktischen nicht unbedingt die hellste Kerze auf der Torte. Ein Berater, halt. Also jemand, der berät, aber die Umsetzung anderen überlässt.
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N.B. Ich bin kein links/sozialiste Anhänger. Seit mehr als 30 Jahren herrscht die ultraliberale Ideologie, und zwar Finanzspekulanten haben durch ihre Sichtweise die ganze Gesellschaft instrumentalisiert und bestochen. Seither etische Werte wie ‚Menschheit und Respekt‘ keine Bedeutung mehr haben, es gilt nur das Gesetz ‚Geschäft machen, kostet was es wolle‘.
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Ihr Beitrag überrascht angesichts dessen:
https://www.udc.ch/actualites/publications/articles/une-ere-dultraliberalisme-vraiment/
Wir müssen die Diskrepanz zwischen politischer Philosophie und ökonomischem Denken anerkennen und verstehen.
PS: Ich bleibe Liberaler im Sinne des klassischen Liberalismus der Gründerväter.
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Lifescience, ich hab‘ satt von Ihrem Schwachsinn. Schreiben Sie was Sie wollen. Adieu. Ti saluto.
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😉Ansonsten, wie steht es um die Tribunin und die alte Garde? Und um ihre Erben? (Abgesehen von der treuen Anhängerschaft🐄🐄🐄🐄*).
* Ivan Pavlov klassische Verpackung
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@Paolo
Es tut mir leid, dass Ihnen die Wahrheit nicht gefällt. Mit freundlichen Grüßen🫡
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Ganz einfach:
Je hoeher oben in der Rangordnung die Verzahnung beginnt; desto schwieriger wird die Aufklaerung und Schuldzuweisung.
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Und natürlich noch die politische Absicherung durch mehrere verdiente Parteimitglieder (SP, FDP), die natürlich alle immer gerne dabei sind, wenn es etwas abzukassieren gibt.
Der Gipfel ist natürlich, dass auch noch Wellauer mitmischt.
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Es wird spannend: wer von der Aufsicht hat Geld genommen und im Gegenzug weggeschaut?
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Urs Lauffer. Sagt alles. Inhaber eine PR-Agentur und ein Lobbyist vor dem Herrn.
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FDP halt. Ein Freund Des Portemonnaies.
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Wenn diese Serie zur unendlichen Geschichte mutiert, krieg ich nen Herzinfarkt.
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(En français). Sur cet îlot économique, les mandats croisés sont légion entre les conseils de surveillance et les directions des grands groupes, un secret de polichinelle depuis la faillite de Swissair. Certains ont déjà fait les frais avec des centaines, voir des milliers d’emplois passés à la trappe – des coûts cachés pour les finances publiques et donc pour les contribuables – tandis que le jeu des chaises musicales offre toujours aux fossoyeurs une bouée de sauvetage. Les relations incestueuses atteignent des sommets!
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On dirait ‚Les liaisons dangereuses‘.
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(En français).Les liaisons dangereuses se matérialisent aussi lorsque des membres d’un parti politique (Schweizerische Volkspartei – SVP/UDC) ne savent plus distinguer une philosophie politique (nationale et populaire) d’un courant de pensée économique suivi par leur parti (ultralibéralisme pour UDC). Ceci vaut également pour d’autres partis de droite, du centre, ou de la gauche, qui ont perdu le sens de leur propre courant de pensée économique pour embrasser à dessein le néo-libéralisme (sans assumer)
https://www.udc.ch/actualites/publications/articles/une-ere-dultraliberalisme-vraiment/
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Hä? Was häsch gseit?
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Und war eigentlich das Involvement von Gregor Zünd? Dr. Wellauer? Hmmm, auch kein unbekannter Name.Valtech, eine israelische Firma – wen erstaunt’s. Man findet nicht selten Firmen aus Israel bei riskanten Geschäften, mit denen man schnell viel Geld verdient. Der Mai Sano sieht übrigens auf dem Foto auch nicht gerade wie ein naiver Geissenpeter aus. Ärzte präsentieren sich ja gerne so, im Weisskittel, mit Brille, gebräunt, mit verschränkten Armen, sanft lächelnd wie Gott. Aber es riecht nach Gier.
70 vermeidbare Tote. Mehr als in Crans Montana. Und wo bleibt jetzt der Aufschrei von Meloni?
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Die Frage liegt schon länger auf dem Tisch.
FDP: Ab- Weg- oder Ausschaffen?
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All of the above!
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F. Maisano soll ja Th. Carrell in Ruhe lassen. Da legt er sich mit dem Falschen an, denn Th. Carrell weiss wovon er spricht. Dasselbe gilt für Paul Vogt und André Plass, beides hochgeschätzte Herzchirurgen, die einiges über die Maisano-Zeit am USZ sagen können. Am Schluss löst Maisano eine Staatskrise zwischen der Schweiz und Italien aus, die dann aber zeigen würde wie ernst es G. Meloni mit Ihrem Gerechtigkeitssinn ist. Remember Montana-Crans.
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1. Zürcherinnen lieben ihre Showmen und Wuzzi-Fuzzies.
2. Zürcherinnen lieben Fränkli auf ihrem Konto, am liebsten noch ein bisschen mehr.
3. Zürcherinnen können können ABSOLUT NICHTS.
Schlechte Kombination!
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Er hat es meisterhaft verstanden, aus seiner Strategie eine „gemeinsame Sache“ zu machen. Jetzt hängt die Uni Zürich mit drin.
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Ein zertifiziertes „Cardioband“ tönt gut, bedeutet aber wenig. War es denn durch Swissmedic in der Schweiz zugelassen? Und hat Swissmedic bereits ein Verfahren gegen das USZ bzw. Maisano eröffnet? Alleine ein Verdacht müsste den Regulator zur Verfahrensöffnung bewegen. Ich vermute, es wurde kein Verfahren eröffnent.
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A u w a i a!!
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Mit herz-lichen Grüssen. Ihre FDP.
P.S. Es gibt auch andere Methoden, um die AHV zu sanieren. Grazie, Francesco.
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Geil!
Mai sano:
Niemals gesund.
Warum nur ist das niemandem in der Berufungskommission aufgefallen?! 😡😡😡
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Es ist erstaunlich ruhig geworden ums (T-)Rickli … Ist Sie denn nimmer noch in den Ferien? Ich frage für einen Arbeitskollege …
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Rickli (Schweizerische Volkspartei – SVP/UDC)? Sie schwimmt unter Wasser!
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Maisano ist eben gerade kein Doktor (nur med. pract.) und hat trotzdem die Professur bekommen (was sehr selten ist…)
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Heisst, er hat keine Diss geschrieben, oder? In der Medizin dauert eine Dissertation keine 6 Monate, die meisten starten bereits im Studium. Dürfte irrelevant sein.
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Hat Maisano eine Schraube locker oder nur seine Patienten?
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To limit its population, Switzerland should start by cleaning up all its Augean stables (economy/finance/politics) and send all the white-collar criminals/corrupts to work for free in the cobalt mines of the Democratic Republic of Congo (cobalt being an essential mineral for electric batteries = positive benefit/risk ratio)🙈🙊🙉
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Send them back to where they come from
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Send them back where they came from? They’re already in Switzerland (Banana Republic).
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Maisano weiss schon, weshalb er nun in die Offensive geht. Es wird nun auch in Italien gegen ihn ermittelt. Und gewisse Politiker hier kriegen einfach nie den Hals voll und müssen in X Gremien sein, obwohl sie von der Sache null und nichts verstehen. Einfach nur noch schlimm. Und dann sich einfach über die Hintertüre verabschieden!
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Laut Tagi:
„Maisano behauptet, er sei ein Opfer von Schweizer Fremdenfeindlichkeit“
Weil allseits so beliebt spielt der hochbezahlte Chefarzt also auch noch die Opferkarte.
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(En français). La xénophobie (par endoctrinement politique) est une tradition en Suisse afin de détourner les regards des véritables problèmes de fond.
https://blog.nationalmuseum.ch/2024/01/italienische-gastarbeiter/
D’ailleurs, Giorgia Meloni – dans le scandale de Crans-Montana (népotisme) – a montré qu’elle n’ignorait rien de l’Histoire des relations économiques ambiguës Suisse (cupide et xénophobe) vs Italie (immigration convenue). L’Italie n’a non plus oublié les „sacrifiés de Mattmark“.
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Diese Maisano-Behauptung ist nur noch lächerlich. Auch der damalige CS-CEO Thiam fand es für nötig, in den USA von Diskriminierungserfahrungen zu reden. Die New York Times stürzte sich darauf, wie nicht anders zu erwarten. Die ist gut im Swiss bashing.
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Der bis 2019 zuständige Regierungsrat war Thomas Heiniger, FDP, von Beruf Anwalt.
Filz vom Feinsten.
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Titel des Blogbeitrags von L.H :
„Was hat Dottore Maisano in der Hand“?
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Dass RR Heiniger nichts gemacht hat wie anschliessend Rickli, als beiläufig nur Fragen zu stellen, gehört in diesen Kreisen zur Norm, zusammen mit der Verbandelung mit der FDP, auch mit dem Versagen von Ariane Moser, FDP Kantonsrätin in der Kom. u noch heute Gemeindepräs. u Schützerin vom Spitalpräsi. GYSELER, FDP , Spital Affoltern, wo auch zügig garniert wird bzw. Verkauf rentierender Abteilungen an Private Unternehmen. Prinzipiell läuft es da in kleinerem Massstab auf der Strategie- u Finanzebene gleich, samt Versagen durch die Gemeinderäte, die Aktionärsvertreter spielen u wegschauen.
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The Swiss People’s Party (UDC/SVP) loves to talk about foreigners. But behind their „anti-immigration“ initiatives lies a party of bankers, bosses, and property owners who defend the interests of the wealthiest. Their strategy is simple: push their pro-rich policies through parliament, then launch initiatives to dominate the public debate and create the impression that all the problems stem from foreigners.
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You missed the denomination and preach to the wrong congregation.
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I have not returned to the Middle Ages (Obscurantism) like many others.
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Mich trifft weder rechtliche noch moralisch irgendeine Schuld … und Geld stinkt sowieso nicht.