Heute um 10.30 Uhr knallts im Bankenland. Dann präsentiert die Parlamentarische Untersuchungs-Kommission ihren riesigen Bericht zum grössten Debakel der Neuzeit.
Dem Untergang der einst stolzen Credit Suisse innert 4 Tagen.
Wie konnte das passieren? Wer versagte in Bern?

Schon jetzt zeigen alle auf eine Frau. Marlene Amstad. Die Ökonomin ist seit 2021 oberste Verantwortliche der Bankenaufsicht Finma.
Sie hatte es in der Hand, den CS-Kapitänen auf der Brücke des Paradeplatz-Tankers das Steuer aus der Hand zu nehmen.
Warum sie das nicht tat, wird ein zentraler Teil des Berichts der PUK sein, wie die Kommission kurz heisst.
Die Finma hat längst alle Instrumente für ein scharfes Durchgreifen. Bei kleinen und mittleren Banken tat sie das wiederholt – davon können die BSI und die Falcon Privatbank ein Lied singen.
Ausgerechnet bei der grossen CS machten sich Amstads Unterstellte mit Samthandschuhen ans Werk.
Wenn Finanzchef David Mathers oder dessen Vorgesetzten, den CEOs oder Präsident Urs Rohner, etwas nicht in den Kram passte:
Dann stellte er einfach Forderungen.
Mathers, seine CS, die höchsten Verantwortlichen der zweitwichtigsten Bank im Land: Er befahl, die Finma-Aufseher kuschten.
Schon gestern traf die Vizefrau des Bank-Personalverbands den Nagel auf den Kopf. Finma-Präsidentin Amstad müsse den Hut nehmen.
Es könne nicht sein, dass Tausende wegen des CS-Debakels um ihre Zukunft bangen müssten, die Berner Spitzenfrau aber unberührt am Ruder bleiben könne.
Als wäre nichts passiert. Denn Amstad habe es in der Hand gehabt, frühzeitig und scharf die CS-Macher zur Strecke zu bringen.
Amstad gibt die Schuld ihren Vorgängern. Die hätten der CS Ausnahmeregeln beim Kapital bewilligt.
Die hätten es den Bank-Chefs erlaubt, jahrelang mit viel zu wenig Kapital zu geschäften.
Gewusst hatten das nur Insider, die breite Masse liess sich von den toll klingenden Eigenkapital-Ratios auf Konzernstufe in die Irre führen.
Unter diesen Insidern gab es einen absoluten Super-Insider: Die Finma.
Als Watchdog wusste die alles, sah alles. Ihre Experten mahnten auch immer wieder Verbesserungen an.
Nur: Druchgesetzt haben sie nichts. Jedenfalls nichts Wesentliches.
Dabei ist die Finma nicht nur Regulator, sondern auch Polizist, ausgestattet mit einer immensen Machtfülle. Wenn aber der Polizist vor dem Missetäter kuscht, ist Hopfen und Malz verloren.
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Man muss aber auch sagen, dass die CS einfach auch Schwererziehbar war.
Es ist nicht so, als hätte die FINMA tatenlos zugesehen. Vielmehr hatten wir es mit einem Sonderschüler zu tun.
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Bussen und Konsequenzen für den Sonderschüler? Ach nöö, nur antiautoritäre Erziehung. „Man muss die CS jetzt einfach ein paar Jahre in Ruhe lassen“ – das war der Spruch des Jahres 🤣
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Guten Morgen
Erstens was bringt das jetzt? Ausser viel Sitzungsgelder für die Damen und Herren
Hätte die Bundesbank für eine gewisse Zeit gebürgt, und Darlehen geben, würde die Bank heute noch bestehen.
Wie dazumal bei der ubs, und am Schluss hätte der Bund noch Geld 💰 verdient wie bei der uns
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Illiquidität und Insolvenz sind nicht dasselbe. Bei Insolvenz darf die SNB gemäss Statut gar nicht intervenieren…
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Marlene Amstad sollte noch heute abtreten, aber der SVP Finanzminister
und ehemalige Volg Buchhalter Ueli Maurer hat auch total versagt.
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Wie schon oft hier gesagt.
2 Großbanken abgesoffen, 2007 UBS, vor 2 Jahren CS
Finma hat gepennt. Wachhunde die nicht bellen. Es ist der blanke Wahnsinn. Und wenn in Zukunft erneut eine Schweizer Bank den Purzelbaum macht werden sie einmal mehr pennen.
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So, wo hat er denn versagt? Gemäss PUK anscheinend nur bei der Übergabe des Dossiers an seine Nachfolgerin, wobei auch diese gewusst hat, zumindest hätte wissen müssen, dass da eine Bombe auf die Schweiz zurollt, die Probleme der CS waren ja schon länger bekannt. Deshalb hätte sie vielleicht auch etwas mehr nachfragen sollen, also eine Holschuld…
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Frau Amstad’s Führungsverständnis ist jenes eines formalistischen Juristen“. Wir haben über Jahre, Monate, Wochen alles juristisch Mögliche getan. Mangels weiteren administrativ juristischen Möglichkeiten waren mir die Hände gebunden“. Branson und die US-Behörden hätten CS-VRP und CEO zitiert und dank ihren starken Persönlichkeiten mit der sofortigen Absetzung und der Oeffentlichkeit gedroht. Nichts von alledem ist passiert. FINMA mit SNB und BR Maurer haben mit Fehleinschätzung und Fehlverhalten grossen Anteil am CS-Desaster.
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„Berner Spitzenfrau“??????
Sorry, das ist wohl die absolut falsche Bezeichnung. Endlich wacht die Politik auf. Amstad hat so brutal versagt mit ihrem Finanzregulator-Kindergarten, dass endlich ein harter Kontrolleur ans Ruder muss, der auch Ahnung von Banken hat.
Die Amerikaner regieren wenigstens und haben den Archegos-Boss jetzt zu 18 Jahren Haft verurteilt.
Bei uns ist noch ein Banker für sein Fehlverhalten ins Gefängnis gegangen. Bei uns ist jeder Betrug oder jedes Versagen kein Problem.
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Klar hätte Frau Amstad viel stärker durchgreifen müssen, keine Frage. Aber das Problem liegt tiefer. In der Schweiz gibt es eine Zweiklassengesellschaft vor dem Gesetz. Finanziell gutbetuchte Privatpersonen und Grosskonzerne verfügen über die finanziellen Mittel, um gegen staatliche Institutionen (FINMA, Staatsanwaltschaft, Gerichte) Druck auszuüben und Prozesse zu gewinnen. Die CS leistete sich ein Heer von Staranwälten aus Top Kanzleien und liess diese auf die völlig überforderte FINMA los. Dafür wird bei kleinen Fischen umso härter durchgegriffen.
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Falls Sie abtritt, kommts nix Schlaues nach. Sind politische Positionen. Da musst Du nix Fachkraft sein, nur gut vernetzt.
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Das sollte bei so wichtigen Positionen langsam vorbei sein. So eine Filzpersonalpolitik kann sich die Schweiz nicht mehr leisten. Was das bewirkt, was ein unfähiger Filz-VR kaputt macht, sah man bei der Swissair. Es muss auch vorbei sein mit den unsäglichen Frauenquoten. Fähige müssen ran, ausgewiesen Erfahrene mit Leistungsausweis. Geschlecht, Hautfarbe unwichtig.
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@Georg Stamm: Fähige und Erfahrene mit Leistungsausweis gibt es nicht mehr, Beziehungen sind das wichtigste Merkmal, einen solchen Posten zu bekommen. So tickt die Schweiz heute, und zwar nicht nur im Parlament, sondern auch in der Privatwirtschaft (siehe EXS-CEO Raiffeisen zu GKB).
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Die FINMA untersteht der parlamentarischen Aufsicht und Kontrolle.
Ein politisches Dauerversagen, wie bei der MEI auch…
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Die Finma sollte die Banken beaufsichtigen – dazu ist sie offenbar unfähig. Das Milizparlament soll die Finma beaufsichtigen und kontrollieren. Wie viele Parlamentarier verfügen über die dazu nötigen Fähigkeiten? …und so nimmt das Unheil seinen Lauf
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Die Finma ist bei kleinen Firmen knallhart, bei den Grossen hingegen lammzahm. Das ist keine Aufsicht, sondern ein Witz. Aber kein lustiger.
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Könnte es sein, dass die Finma ein bisschen käuflich ist, sie untersteht ja dem Parlament, also!
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Nicht verwunderlich. Ist ja in der Schweiz bei juristischen Verfahren immer so. Die kleinen kommen ins Geföngniss. Die Grossen können Verfahren so verzögern, dass das Delikt dann oft verjährt ist.
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Die Grossen lässt man laufen, die kleinen sind dran … war schon immer so!
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Die FINMA ist eine Institution in einer Bananenrepublik auf kargem Bergfels.
Good bye CH Banking
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Bitte dringend wieder Frau Professor Roth interviewen. War sie es nicht, die hier auf IP gesagt hat die finma sei von der Banken Lobby zahnlos bestellt und geliefert?
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Klar ist, dass Amstad weg muss. Eigentlich müssten auch diejenigen bestraft werden die sie angestellt haben. Es war vielen von Anfang an klar, dass sie die notwendigen Qualifikationen nicht hatte. Ein Blick auf Ihr CV hätte genügt. Leider gibt es immer noch zu viel Finma Mitarbeiter mit ungenügenden Kenntnissen, auch in der oberen Etage.
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Tja, die FINMA untersteht insbesondere der parlamentarischen Oberaufsicht und hat den Aufsichtskommissionen des Parlaments Rede und Antwort zu stehen. Auch diesen Clowns fehlten die notwendigen Qualifikationen, der Crash war somit vorprogrammiert. In der FINMA arbeiten Juristinnen und Ökonomen, Mathematiker und Wirtschaftsprüferinnen, Aktuare und Rechnungslegungsexpertinnen. Einzig was fehlt sind Fachpersonen fürs frisieren der Bilanz, dann hätte vielleicht die CS überlebt.
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Die Krux: Das Fachwissen und Können werden bei einer internationalen Bank gelernt/angeschafft, nicht in einem staatseigenen Betrieb oder an der HSG/ZHAW. Schlussendlich kontrollieren sich die Banken selber und das unfähige Parlament verhält sich bestenfalls wie Fluri Kurt aus SO…
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Ihr müsst Euch irgendwann von der Idee verabschieden, dass solche Dinge auf Grund von Unkenntnis, Unfähigkeit oder Dummheit passieren würden.
Die „Verantwortlichen“ (Dumm-)Köpfe könnte man am Laufmeter austauschen, und dennoch würde sich rein garnichts an unserem kranken System verändern, deren Direktiven von ganz anderer, viel weiter Oben ansässiger Stelle ausgegeben werden. Es ist alles so geplant und gewollt – um die Umverteilung von Unten nach Oben weiter aufrecht zu erhalten…
Ab einer bestimmten Stufe in der Hierarchie tragen alle Protagonisten weisse massgeschneiderte Westen. Wir werden alle am Laufmeter verarscht…
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Leider ist es so. Und diese verdienen sich noch eine goldige Nase auf dem Rücken des Steuerzahlers. Es ist recht bedenklich was seit Jahren nicht nur wirtschaftlich sondern auch politisch gemacht wird!!
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@Rolf Ziegler – haben Sie die NZZ gelesen? Frage: Kennen Sie Mark Branson?
…wissen ist immer besser als meinen!
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Leider ist die Finma durch ihre unglaubliche Ausweitung der Anforderungen, Kontrollen und Gebühren zu einem gigantischen planwirtschaftlichen Moloch verkommen, bei dem die Resultate (siehe CS usw.) zu vermissen lassen! Sie sollte sich wie vor einigen Jahrzehnten ausschliesslich auf die systemrelevanten Risiken beschränken – auf die wirklichen Gefahren (Banken und Versicherungen) – und alle anderen unnützen Kontrollen wie die Überwachung eines kleinen Versicherungsbrokers oder Vermögensverwalters wieder einstellen.
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Da untersuchen branchenfremde Schweizer Politiker einen hochkomplexen und höchst dynamischen Geschäftsfall mit Internationalität. Die einzigen, die fundierte Grossbankenerfahrung haben, sind die leitenden Personen der dazumal zweiten Grossbank. Diese werden aber nie Essenzen Ihres Knowhows verraten! Aber klar, die Krimistunde der Politiker wird die linke Presse wieder für sich ausschlachten. Heute und noch jahrelang.
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Aber Trudy, hier scheint ja vor allem eine sehr rechtsdrehende „Presse“ etwas auszuschlachten…
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Muppetsshow vom Feinsten! Ich freue mich auf die ernste Berichterstattung der Politiker, die nun alle internationale Bankenexperten sind.
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Da die 3-wöchige Wintersession jetzt zu Ende ist, sind die Bankenexperten jetzt auf dem Heimweg. Also, die 14 PUK Experten, hocken jetzt alleine im Bundeshaus im Zimmer 301. Das Schauer-Märli kann beginnen…🤣
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Abolish all central banks.
Abolish the fiat standard.
Abolish usury.
Bitcoin.
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Das ist doch in der Schweiz immer so: Die mächtigen, politisch gut vernetzten, oftmals marktbeherrschenden Unternehmen wie (ehemals) CS, UBS, MIGROS, COOP, FENACO, Swisscom usw. haben einen Freifahrtschein.
Deren Einfluss auf die Politik und Vernetzung mit Behörden wie FINMA, WEKO, Bundes- und Kantonsverwaltungen und Bundesrat erzählt von Filz und Korruption in der Schweiz, von dem viel zu wenig berichtet wird und der stärker untersucht werden müsste (Journalisten, wo seid ihr? Habt ihr Angst, dass dann keine Anzeigen mehr geschaltet werden?).
Courage!
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Observer: Sie wissen doch spätestens seit Corona dass 90% der Presse und das SRF, Regierungshörig sind.
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Und was war die Rolle vom Alt BR? Wurde Amrein von weiter oben in ihrer Haltung bestärkt? Ist sie einfach der am besten geeignete Sündenbock?
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Sorry, der BR hat weder bei der FINMA noch bei der SNB Weisungsrecht. Bei beiden besteht z.H. EFD ein MoU und rein administrative Funktionen. Besetzung, Aufsicht und Kontrolle liegen beim Parlament. Deren Fachwissen sowie Kenntnisse sind wohl hinläufig bekannt…
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Alles halb so schlimm. Hauptsache ich habe meinen Parkplatz am Paradeplatz.
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Ich schlage vor, einen analphabetischen pakistanischen Asylbewerber zum nächsten Leiter der Finma zu ernennen. Das Ergebnis wird bestenfalls besser oder schlimmstenfalls das gleiche sein wie heute. Andererseits ohne den geringsten Zweifel deutlich günstiger.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es dringend notwendig ist, das Personal dieser Institution um 50 % zu reduzieren, da sie in den letzten 15 Jahren größtenteils ihre völlige Ineffizienz bewiesen hat.
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Ich schlage vor, einen analphabetischen pakistanischen Asylbewerber zum nächsten Leiter der Finma zu ernennen. Das Ergebnis wird bestenfalls besser oder schlimmstenfalls das gleiche sein wie heute. Andererseits ohne den geringsten Zweifel deutlich günstiger.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es dringend notwendig ist, das Personal dieser Institution um 50 % zu reduzieren, da sie in den letzten 15 Jahren größtenteils ihre völlige Ineffizienz bewiesen hat.
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Dies war wohl eine kapitale Fehlbesetzung.
Warum war sie so durchsetzungsschwach?
Fehlende Sanktionsnormen, zu gutgläubig oder zu naiv; das ist hier die Frage.
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1. Berichterstattung
2. Bericht genau lesen und reflektieren
3. Stellungnahmen der Schlüsselfiguren abwarten
4. Stellungnahmen lesen und reflektieren
5. Eigene Meinung bilden
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6. Verantwortliche der CS zur Rechenschaft ziehen (ein paar Boni-Millionen sollten doch noch aus den Portokassen zu holen sein)
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Amstad gibt die Schuld ihren Vorgängern. Die hätten der CS Ausnahmeregeln beim Kapital bewilligt. Aha, spätestens dann, hätte diese Dame Amstad diesen eigenmächtigen Bubis den Riegel schieben sollen. Herzige Ausrede, aber typisch
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Das ausgerechnet der Bankenverband die FINMA Präsidentin kritisiert und sich für die „kleinen Leute“ einsetzt, ist schon sehr verwunderlich. Dort hofft man wahrscheinlich die Kandidatenwahl beeinflussen zu können…
Unabhängig davon und das behaupte ich mal, weis die FINMA Präsidentin dass sie wird abtreten müssen. Ich denke da geht es nur noch um die Konditionen und den Zeitpunkt des Ausscheidens.
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Liebes Versager Parlament, jetzt die ganze Schuld dieser Dame in die Schuhe schieben, schmeckt schon ein bisschen billig, schämt euch!
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Etwas interessantes aus der Niederlande: Die Anklage gegen Ralph Hamers, ex-CEO von ING und UBS, wurde fallengelassen. Er kann sich neu bewerben, warum nicht bei der Finma oder bei UBS.
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Das war zu erwarten. Auch die NL-Behörden treten so jemandem nicht auf die Füsse. Wie soll ein CEO auch wissen was in seine Firma vorgeht ? Selbstverständlich wusste er nichts. Alle diese Leute wissen nichts wenn es schiefgeht.
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Hallo Georg,
Ich bin mit Ihnen nicht so einverstanden. Mir scheint, dass die Openbaar Ministerie (die Staatsanwaltschaft) eher ein Exempel statuieren wollte, denn Ralph Hamers war zu erfolgreich und zu gut ausssehend (für die Damen …) in diesem egalitären Land. Auch bemerkenswert, die Niederländer hatten sich dafür nicht interessiert.
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Ein Schweizer im Tulpenland: Für die FINMA ist er O.K. Für die UBS ist er eine Nummer zu klein sonst wäre er ja nicht durch Ermotti ersetzt worden.
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Primär hat nicht die FINMA versagt sondern GL und VR der CS. Das muss doch einfach ganz klar sein!
Der langjährige VRP, die CEO’s – allesamt können die nichts dafür? Und soll alle Schuld an die FINMA gehen? Die Organhaftpflicht versagt hier eindeutig in erster Linie. Und zweiter Linie ist es auch die FINMA.
Da werden rasch mal kleine Institute gerügt und an de Kandarre genommen. Die Grossen werden sanft angefasst.
Und wir werden es mit Sicherheit wieder sehen bei der new UBS.
Wir haben ein politisches Problem zu lösen und ein Haftungsproblem.
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Wo Quote vorne dran steht, kommt immer Katastrophe hinten raus.
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Jens: Stimmt.
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Dank solchen Papiertigern geht der Finanzplatz zugrunde. Die Kleinen werden aber tüpflischissend weiterhin gehänselt.
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Der Direktor der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, Urban Angehrn, trat per Ende September 2023 zurück. Er hatte wohl seine Gründe. Wurde er vor dem CS Kollaps durch den FINMA VR zu wenig unterstützt oder handelte der FINMA VR entgegen Angehrns Vorschlägen?
Vielleicht erfahren wir es aus dem Untersuchungsbericht. Wahrscheinlicher ist, dass Angehrn zu einem der Sündenböcke gemacht wird.
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George Bendix: Angehrn hat es richtig gemacht. Wenn er in seinem Beruf von den Politikern behindert wird, muss er kündigen da sonst ihm die Schuld zugeschoben wird. Amstad hätte das Gleiche machen müssen. Scheinbar sind die Politiker schuld die von den Lobbyisten bedrängt wurden. Dieses Lobbyisten-Gesindel soll sofort aufhören. Mit den Gesundheitkosten ist es das Gleiche.
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Ein Hoch auf die Frauenpower!
Amstad kann nach ihrem längst überfälligen Rücktritt ja bei ElleXX anheuern. Pätti hat bestimmt ein schönes warmes Plätzchen für sie….
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Amstad ist schlussendlich das Bauernopfer eines parlamentarischen Kontroll- und Aufsichtsversagens. Leid tut sie mir trotzdem nicht, der gutbezahlte Job war ja freiwillig…
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Bern ist und bleibt das Problem. Die Finma gehört nach Zürich. Dort sind die Klienten der Finma. Und in Zürich kann man echte Fachleute rekrutieren.
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@ Berner
Genau, auf den Punkt gebracht.
Bern ist in dieser Hinsicht Provinz.
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Genau das ist Teil des Problems: Alles Insider mit Partikulärinteressen.
Die „Selbstregulation“ funktioniert nicht, siehe Bitcoin-Valley ZG…
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Berner: Bin ich tendenziell einverstanden. Auch Lobying und Filz hätten vielleicht weniger Einfluss.
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&Hr. Schwan? jahrelange Vize-VR bei der CS, nun sogar VR-Praesi!!! bei der Roche – der Actienpreis sagt Alles zu Hr. Schwan Leistungen🤫
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Auch Herr Schwan war Jurist – VRP und Vize beides Juristen. Schwan Rekrutierungsverantwortlich für die CEO Fehlbesetzungen. Er trägt grosse Verantwortung für das Debakel.
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Nicht nur die Finma, auch die sehr teure Revisionsstelle hat versagt. Sie hat alle Jahresrechnungen testiert, obwohl diese offensichtlich geschönt waren. Eine Organ-Verantwortlichkeitsklage wäre da wohl angebracht.
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Jawohl!
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Prüfer: Da haben Sie recht. Allerdings liegt der Fehler bei unserem CH-System eine Rev.-Firma auszuwählen. Die Rev.-Firma revidiert und presentiert dann die Liste mit den Fehlern der Direktion. Weil die Direktion die Rev.-Firma bezahlt, diktiert sie der Rev.-Firma was Sie beanstanden kann, sonst wird sie fürs nächste Jahr nicht mehr gewählt (kurz gesagt). Um dem Abhilfe zu schaffen müsste man einen Pool kreieren wo sich alle Rev.-Firmen registrieren müssen. Durch das Loos wird dann jeweils die Rev.-Firma für die entsprechende Firma/Bank ausgewählt. Dies ist eine grobe Darlegung und muss natürlich verfeinert werden.
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Herr Hässig: ich gebe Ihnen die Garantie. Es wird gar nicht knallen im Bankenland. Amstad gibt ihren Posten auf und wird Präsidentin irgend eines halbstaatlichen Vereins. Ueli wird weiterhin seine BR-Pension geniessen und überall beklatscht wo er hinkommt. Die ehemaligen CS-Banker dürfen ihre ungerechtfertigten Boni auch behalten. Aber wehe ich bezahle eine Rechnung nicht fristgerecht… Da brauchts keine PUK, sondern es steht umgehend der kantonale Geldeintreiber vor der Türe.
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Leider ist es genau so. Unfähigkeit und sogar Dummheit sind eben keine Straftatbestände. Und so kann einer mit einem Millionensalär eine Firma kaputt machen, wichtig ist nur, dass er nie einen Radiergummi aus seinem Büro privat verwendet.
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Maiglögglibuur: Mit dem Meisten haben Sie recht. Allerdings, die CS war eine AG und die ersten Verantwortlichen sind die Aktionäre die den VR wählen. Dann der VR die den Präsidenten wählen, dann der Präsident des VRs, der den GD wählt etc. Auf der FINMA ist die grösste Last. Ganz klar. Wieso man Amstad gewählt hat ist nicht nachvollziehbar. Sie ist Professorin, eine Akademikerin ohne Feld-Erfahrung. Alt BR Maurer hätte vielleicht mehr tun können, es ist aber eindeutig nicht seine erste Aufgabe CH-Firmen zu überwachen.
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Einverstanden, die FINMA war schwach, es muss Änderungen geben. Die VR und GL, sind aber die Verantwortlichen. Leider laufen die heute frei herum und mussten nicht einmal das Geld zurück geben. Das ist der wahre Skandal.
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Die Aktionäre müssen Klagen einreichen und die Staatsanwälte müssen die Akten übernehmen.
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Noch einmal: Juristen haben in einer Geschäftsleitung, null und nichts verloren. Unbrauchbar, obwohl sie meinen die Weisheit und Intelligenz mit Löffeln gefressen zu haben.
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Maiglögglibuur: … und auch Hochschulabsolventen mit weniger als 20 Jahren Felderfahrung haben in Geschäftsleitungen und VRs von Finanzistituten nichts zu suchen. Die dürfen den Praktikern nur zudienen. Beweise: CS und Frau Prof. Dietrich etc., etc.,
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Bauer, bleib‘ bei Deinen Maiglöggli..
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Das sind doch nur Nebenschauplätze. Müssten die US-Banken ihre faulen Niedrigzins-Staatsanleihen heute zu Marktwert bilanzieren, wäre subito “ Lichter löschen im Säli“.
Wenn es sich bewegt, besteuern Sie es. Wenn es sich weiterbewegt, regulieren Sie es. Und wenn es aufhört, sich zu bewegen, subventionieren Sie es.“( R. Reagen )
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Ronald Reagan war eben ein kluger Mann und ausserdem ein sehr guter Präsident. Damals meinten gewisse Kreise, sich über ihn lustig machen zu dürfen.
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FINMA als Inspektorat völlig durchgefallen.
Als DO inkompetent.
Fachwissen ungenügend.
Note 1.0.
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Rücktritt von Amstad überfällig.
Sie soll gehen!
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Amstad war zuvor bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB).
Zweifellos hat SNB-Chef Jordan sie auf den FINMA-Sessel gehievt.
Amstad konnte nur tun, was auch SNB-Chef Jordan gefiel.
Bern kam am Irrlehrer Jordan nicht vorbei. Keiner im Parlament kann eine Bilanz lesen, oder hatte den Mut, Jordan die Stirn zu bieten. Deshalb werden noch viel grössere Probleme (SNB) auf uns zukommen.
Dr. Marc Meyer
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Neureichen Provinz Ghetto an der Goldküste meint
Hört das endlich mal auf mit der verdammten Mia-Boni Rückforderung des Pöbels? Seit wann hat das Fussvolk da was zu melden. So weit kommt’s noch dass der damals entlassene Maschinenraumpöbel rummotzt.
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Seit 1970 hat die EBK und später die FINMA ihre Mitarbeiter vorzugsweise bei den vier, drei, zwei Grossbanken gefunden. Traten diese FINMA Leute später aus, so waren die Grossbanken recht oft die neuen Arbeitgeber. Im Laufe der Jahre kannten sich also die Kaderleute der FINMA und der Grossbanken bestens. Ist das der Grund für das Nicht- oder nur Soft-Durchgreifen der EBK / FINMA während Jahrzehnten?
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Leute, Menschen, die darauf konditioniert sind, sich und auch sämtliche materiellen Werte anonymen Werauchimmers anzuvertrauen, die in der Überzeugung leben, Wesentliches könnte delegiert und in fremde Hände gelegt werden und die würden dann schon schauen und das Richtige für Herr und Frau Ottonormal tun, dies auf allen Gebieten: sei es politisch, gesundheitlich, finanziell und mental, können ruhig damit aufhören in den Anderen Schuldige zu finden. Verantwortlich für solche Ereignisse und Debakel ist die fehlende Eigenverantwortung und eine grundlegende ethische Haltung und dies fängt immer beim Individuum an, egal, was da draussen den Leuten weisgemacht wird.
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Ich bewerbe mir für Ihren Job. Nichts machen und nur verwalten für ein top Lohn ist meine Kernkompetenz.
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Eine weitere Quotenfrau, die komplett versagt hatte!
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Einige meinen, es sei ja nicht wirklich das Versagen der FINMA, sondern der CS selbst. Kommt mir vor wie Hundebesitzer, die meinen, ihr Tier sei für Angriffe auf Fremde verantwortlich, aber nicht sie selber (… du bööööser Hundi weisst, dass man das nicht macht etc. …). Mit dieser Logik kann man Hunde und Banken zwar frei laufen lassen, ist aber selber auch überflüssig.
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@Tante:
Nach Ihrer Logik müssten wir alle Diebe, Verbrecher und Mörder sein – ist ja nicht unsere Schuld wenn das von der Obrigkeit nicht unterbunden wird!!!
Das Beispiel mit dem Hund ist in diesem Fall hier völlig deplaziert!
Kleiner Tipp:
Erst denken, dann schreiben
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Ich empfehle eine Kündigung ala Sugus, also noch vor Weihnachten.