Giorgia Meloni haute auf den Putz, als die Walliser Richter Todesbar-Betreiber Jacques Moretti am Freitag aus der U-Haft entliessen. Ihre Regierung rief den eigenen Botschafter aus Bern zur Konsultation nach Rom.
Never heard of. Das Wallis, die Schweiz und das Ausland lernen jeden Mosaikstein der helvetischen Strafprozessordnung kennen. Die vorerst letzte Facette:
Bei Moretti genügte es, dass ein unbekannter Unterstützer die verlangte Kaution von 200‘000 Franken überwies, damit der Inhaftierte auf freien Fuss kam.
Es geht den Staatsanwälten im historischen Katastrophenfall des Nachtklubs „Le Constellation“ in Crans-Montana mit 40 toten und über 100 schwerverletzten Jugendlichen nur um Fluchtgefahr.
Die sei jetzt gebannt. Was sie nicht ins Feld führten, war Kollusions- respektive Verdunkelungsgefahr.
Die Empörung in Italien ist grenzenlos. Aussenminister Antonio Tajani äusserte sich im Namen von Meloni und der Bevölkerung des Bel Paese: „Der Entscheid ist inakzeptabel, und wir sind zutiefst empört.“
Der Beziehung Schweiz-Italien droht eine gefährliche Abwärtsspirale. Dem wird auch der freisinnige und italienisch-sprachige Aussenminister Ignazio Cassis, der in Davos angesichts der geopolitischen Entwicklung orientierungslos wirkte, wenig entgegenhalten können.
Neben dem Gemeindepräsidenten und dem Sicherheitsvorstand von Crans-Montana, dem kantonalen Regierungspräsidenten und Justizdirektor, den Strafgerichten und der Generalstaatsanwältin kommt jetzt national, und vor allem international, das Strafmassnahmengericht des Wallis auf den Radar.
Eine Kollegialbehörde, gewählt vom Grossen Rat, dem Parlament des Rhone- Kantons. Dieses fällte den Entscheid über Morettis Entlassung aus dem Gefängnis nach zweiwöchiger U-Haft.
Bei den vier Richtern, Doyen Dr Christian Roten, Marc Anthamatten, Patrick Schriber und Véronique Luisier, sind per April 2025 keine Parteizugehörigkeiten vermerkt.
Die Gewaltenteilung in der Schweiz ist auch in diesem Fall hochzuhalten und zu respektieren. Eine Freilassung gegen Kaution von Jacques Moretti – immer noch unter dem Schirm der Unschuldsvermutung – ist tatsächlich möglich.
Für die verantwortlichen Richter und die Richterin sind die Voraussetzung offensichtlich erfüllt worden. Nur: Es ist eine Strategie mit maximalem Risiko.
Sollte Jacques Moretti oder seiner Frau Jessica etwas zustossen, sollten sie sich selbst etwas antun, oder sollten sie, trotz Kaution, die Schweiz mit ihren Kindern verlassen, droht der Schweiz der juristische, politische und internationale Sturz in den Abgrund.
Es wäre ein irreparabler Super-Gau. Rücktrittsfoderungen würden dann neben den juristischen und politischen Verantwortlichen im Wallis auch auf den sozialdemokratischen Justizminister, Bundesrat Beat Jans, ausgeweitet.
Und die derzeit noch nicht bezifferbaren Genugtuungszahlungen würden in astronomische Dimensionen explodieren. Schweiz-Boykott, befeuert durch die sozialen Medien, oder gar Sanktionen könnten folgen. So tickt die Welt im Jahr 2026.


So wie die Schweizer Justiz vorgeht, geht gar nicht! Die Versäumisse der Staatsanwältin sind katastrophal. Natel nicht beschlagnahmt, kene Obduktion, keine (späte) unersuchungshaft, bei den Behörden nicht durchgegriffen. Italien soll dran bleiben und druck machen. Es geht immerhin um 40 Tote und über 100 schwerverletzte. Eine Schande was sich die Staatsanwaltschaft hier erlaubt.
Ehrlich gesagt hoffe ich auf eine Flucht der Täter, weil die Schweiz auf solch einen Skandal angewiesen ist.
In einem solchen Falle könnte dann nichts mehr einfach unter den Teppich gekehrt werden, was das ganz grosse Problem ist in unserem „stabilen“, bzw. hirntoten Land, welches dringend einer Schocktherapie bedarf.
Deutschland hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte in der politischen Transformation gemacht, was in erster Linie den islamistischen Attentaten zu verdanken ist.
Traurig, aber wahr.
Ich hoffe sehr, dass Italien die „Schweiz“ politisch verprügelt, es ist überfällig.
Von Aussen ist kein einziges Zeichen erkennbar, dass das Wallis mittels Transparenz die Ursache dieser Tragödie wirklich klären will.
Der Fall scheint jetzt von der Walliser Generalstaatsanwältin total „vergeigt“ zu sein.
Was hat sie unterlassen: „nicht an die Hand nehmen“ von üblichen Prozessabläufen wie: von Anfang an U-Haft der Morettis (Verdunklungsgefahr), Versiegelung von Büros der Gemeinde CM, die in die Tragödie involviert sind. Hausarrest für den Gemeindepräsidenten etc.
Sie und die gesamte Walliser Regierung haben von Beginn an die Brisanz, die dieser Fall birgt nicht erkannt.
@Wie weiter in der causa CM? : Das ist genau so (besser zusammengefasst als über mein Deutsch). Im Wallis gibt es keine Gerechtigkeit. Kriminelle aller Art sind frei wie die Luft.
Kurz: Hat man 200k ‚vörig‘, dann gibt es keine U-Haft Gründe. Hat man keine 200k, dann gibt es U-Haft Gründe…. Und dann schwafeln die Juristen, gestern Jositsch im Tagi, von ‚Gewaltentrennung‘ und ‚alles korrekt‘ und blablabs…
War schon immer so, siehe Animal Farm: „Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher als andere“. Recht zu haben und zu kriegen konnte man sich schon immer erkaufen. Leider nichts Neues.
@It’s about 200k, stupid!
Das ist die Schweiz in ihrer ganzen Pracht. Es geht um Geld, nicht um Opfer (Tote oder Überlebende).
E la Svizzera in tutto il suo splendore. I soldi contano, non le vittime (morte o sopravvissuti = quantità trascurabile).
It’s Switzerland in all its splendor. Money matters, never victims (dead or survivors, negligible amount).
La Suisse dans toute sa splendeur. L’argent d’abord, les victimes c’est juste quantité négligeable.
Schon rein die Tatsache, dass man Jositsch bemüht, zeigt, dass die ganze Sache zum Himmel stinkt.
Wenn ich den namen ‚Jositsch‘ höre, dann weiss ich, dass das Recht wieder einmal etwas gedehnt werden muss.
…. und Jositsch hat Stellung bezogen zur Frage der Untersuchungshaft, ohne mit den Details der Angelegenheit vertraut zu sein. Das ist mehr als unprofessionell und zeigt, wie Einbildung auch Bildung sein kann.
@stupid!
Hat er das tatsächlich gesagt? Gewaltentrennung?
Nach Angaben der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektionen werden in der Schweiz mehr als 96 % (Stand: 2022) aller Straftaten per Strafbefehl abgewickelt, wobei die meisten ohne richterliche Anhörung. Wir befinden uns in einem Land, in dem die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen leitet und gleichzeitig die Vollstreckung des Strafbefehls durchführt. Die Gewaltentrennung wird durchbrochen und das Strafbefehlsverfahren nahezu der öffentlichen Kontrolle entzogen. Wenn das keine Bananenrepublik ist …
Dem Wallis muss man auf die Finger schauen. Gut gemacht Italien!
@Viva Italia Viva Thailänderland: ganz richtig. Viel zu viele Schweizer kritisieren Italien, ohne jemals dort gelebt zu haben. Das ist der klassische Fehler.
Hinweis: ich habe meinen „codice fiscale“ in Brescia in 5 Minuten erhalten (keine Wartezeit im Gegensatz zu den klassischen Schweizer Schaltern). Und für meine Gesundheit sind die Lombardei & Südtirol mehr als perfekt (viel mehr Fachleute/Spezialisten zur Verfügung).
ElianeAB: Naja, als Zürcher und Südtiroler sehe ich es eher bei den Polentoni so, bei den Mafiosi im Süden gar nicht.
Aber auch bei den Polentoni steige ich nie in eine private, jedoch der öffentlichen Kontrolle unterliegenden Seilbahn ein. Siehe Seilbahnunglück Monte Mottarone: https://de.wikipedia.org/wiki/Seilbahnunfall_am_Monte_Mottarone
Die Populistin im Glashaus zu Rom schmeisst gerne mit Steinen um sich. Das kann sie.
Sollten die Morettis etwas zum Vertuschen gehabt haben – dann konnten sie das längst. Wann wurde denn Handys und Computer untersucht, gar konfisziert? Wurde das überhaupt?
Wann gab es die Hausdurchsuchung? Gab es die überhaupt?
Ob Moretti vorbestraft, als Zuhälter „amtete“, ob er Schwarzarbeiter beschäftigte usw. – das alles gehört zwar aufgeklärt um ggf. ins Strafmass einzufliessen.
Ist aber nicht primär Ursache für das Unglück.
Was aber ist mit dem ganzen Behördenfilz?
Der all das – inkl. der Betriebsgenehmigung – zugelassen hat??
Wer klärt HIER wirklich auf?
Der Punkt ist doch, WER gestorben ist. Es waren vermutlich nicht die Kinder der Arbeiterklasse.
Genau !
Was hat Herr Jans unternommen?
@Haenger: Was kann ein Faulpelz wie BJ unternehmen ?
Er hat den idealen Job. Absolut nichts tun (außer sich fotografieren lassen) und einen riesigen Lohn erhalten. Mit dem Segen der übrigen Regierung …..
Sie meinen nicht etwa das stets lachende Buebeli us Glaibasel. Mein Gott, ich frage mich, was macht den dieser Typ den ganzen Tag?
Jansli ist vollbeschäftigt mit dem Import von „Flüchtlingen“ und dem Aufrechterhalten von erzählten Lügen. Der hat keine Zeit für anderes. Und dann muss er noch den Leuten Sand in die Augen streuen. Das alles ist Schwerstarbeit!
@Die Schande von BS: Auf Ihre Frage „was macht er den ganzen Tag“ = er pflegt seine „Image“ für unnötige Fotos – aufsonst will er absolut nicht arbeiten (genau wie alle anderen Sozialisten).
Verdunkelungsgefahr/Datenmanipulation: was ist mit Mobiltelefonsicherung,was ist mit Kameraaufnahmen passiert, was ist mit Absprachen(Angestellte wären Schuld,Wunderkerzen wären deren Idee…),was ist mit (fotografisch festgehaltener) Abtransport von Kisten, was ist mit gelöschten Social Media.Was ist mit vom Inhalt eigenartigen Aussagen. Beeinflussung von Zeugen:Was ist mit der hochkriminellen Vorgeschichte? was ist mit bedrohten Journalisten vor Ort? Fluchtgefahr:Was ist mit geplanten privaten Charterflug? Im übrigen auch die ausgebliebenen Obduktionen sind „speziell“
Ich hoffe, Italien macht auf die Schweiz noch mehr Druck. Schön wäre es, wenn Frankreich sich dazugesellen würde.
Die Justiz in der Schweiz ist krank. Die Schönen und Reichen haben nichts zu befürchten.
Ein Rotlicht oder eine ausgezogene Linie nicht zu beachten ist für Normalsterbliche teurer als ein Menschenleben in Crans Montana für kriminelle Schnösel.
Die meisten EU-Länder sind bankrott und hoch verschuldet. Speziell Italien ist ja nur noch mit EU-Krediten über Wasser zu halten. Ueberall sieht man, wie die Genossen ihre Länder an den Abgrund führen. Woke- und Genderbildung ist für unsere Linken das Wichtigste. Daran sieht man schon die Dekadenz der heutigen Sozialisten und Kommunisten wie Wermuth Molina, Meyer, Funiciello und wie sie alle heissen.
Im Wallis funktioniert nichts. Die korrupten Clans, die dieses Tal seit Hunderten Jahren in den Abgrund wirtschaften, funktionieren nach einer ganz eigenen Logik.
Ein geschlossenes System aus Couverts und Vetternwirtschaft, welches die gesamte Verwaltung, Gesellschaft und Politik durchsetzt.
Es braucht hier eine so genannte Bundesexekution, also die Einsetzung eines auswärtigen Kommissar, im Notfall unterstützt von eidgenössischen Truppen.
Nur so kann man die Netzwerke zerschlagen.
Und wenn die Clans aufmucken: NFA auf Null. Alle Bundesgelder auf Null. Sperrung aller Strassen.
@Exil Walliser: J’adore ! Ausgezeichnet geschrieben. Vielen lieben Dank. So ist es genau ins Wallis. Darüber hinaus sind diese Menschen degeneriert (aus genetischer Sicht), weil sie sich nie vermischen.
Man kann teilweise zurecht halten von Italien was man will, begründet aber nicht das Entrüstung nun ungerechtfertigt wäre. Das Verfahren wurde von Beginn an verschleppt mit zig Fehlern, es gibt eindeutige Hinweise auf Einflussnahme von Daten, Zeugenbeeinflussung, Fluchtgefahr, kombiniert mit einer fragwürdigen Vergangenheit. Und das im Zusammenhang mit 40 verstorbenen Jugendlichen.
Die Entscheidung des Walliser Gerichts ist unverständlich. Italien hat recht und ich hoffe, dass es diesem abscheulichen Piratenkanton widerstehen wird.
Darüber hinaus ist die Haltung der Moretti’s, die sich jeder Verantwortung entzieht, aber junge verstorbene Menschen beschuldigt, verabscheuungswürdig.
Eines Tages werden die flüchten ….. eine Frage von Stunden. Denn hier gibt es nichts mehr für die beiden. In diesem Fall, glaube ich überhaupt nicht an eine Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft.
Basta alle bugie ! Bisogna essere cartesiani.
Wer von unserem Bundesrat für die Justiz zuständig ist…Jans.
Die Schweiz spekuliert, dass Italien erkennt, dass der keine Ahnung von irgendwas hat und daher nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Die Rechnung wird nicht aufgehen. Der menschliche und finanzielle Schaden ist unermesslich.
Unfähigkeit und komplette Inkompetenz schützt nicht vor Verantwortung.
@Und dann sehen die Italiener: in bezug auf die Grenzen: Jemand, der die Grenzen so oft überquert wie ich, kann bestätigen daß BJ allen Zollbeamten bezahlten Urlaub gewährt hat. Zollbeamter(in) ist daher ein sehr entspannender Job.
Und das Ehepaar, dem die Bar gehört aber die nicht mehr existiert, wird diese Grenzen eines Tages überschreiten. Unbemerkt („ni vu ni connu“ auf meine Haupt-Sprache).
Der inkompetente BR Jans ist im Moment gar nicht zuständig und wäre auch bei dieser Affäre komplett überfordert. Seine bisherige Performance als Asylminister ist bedenklich schwach. Ein Rücktritt wäre ein Segen für die Bürger.
Jans? Nein. Die Justiz in der Schweiz ist das verlängerte Arm des Kapitals und so wird die Straflosigkeit zu einer Wurzel der Einschüchterung gegenüber der Bevölkerung und Restfetzen von investigativer Journalismus … Hauptsache die Fassade glänzt … aber die hat bei näherer Betrachtung so tiefe Risse wie ein Canyon … und wer als Massstab für den Erfolg die «ungebremste» Nettoeinwanderung heranzieht, sollte einen Blick hinter dieser Meldung werfen, und sich fragen, ob es das nachhaltigste Wirtschaftsmodell ist der wie ein «Süchtiger» immer mehr von der «Droge» braucht, um nicht zu implodieren …
ist eigentlich bruns-egal ob die Hampelmannli und -weibli aus Justiz, Exekutive oder Legislative zurücktreten oder nicht. Der Ruf der Schweiz ist eh schon gewaltig im A#sch!
Meinen Bekannten aus dem gesamten Ausland vernehme ich, dass sie, weil finanziell durch die Schweiz enorm geschädigt, die Käsefresser und ihre Einwohner abgrundtief hassen. Da ist der Justiz- und Brandskandal nur noch ein Tröpfchen Öl ins Feuer.
„Das ist das Ende der Fahnenstange“.
Würde man mal all diese Gerüchte und Verdächtigungen, teils belegt, teils nicht, zusammentragen und ernst nehmen, so könnte leicht das Bild von staatlichen Behörden und politischen Eliten aufkommen, die es nicht so genau nehmen mit wem sie Geschäfte machen, und auch schon mal mit der organisierten Kriminalität verkehren und ins Bett steigen, sowie mit einer Strafverfolgungsbehörde, die das Ganze eher deckt als aufklärt. Man könnte fälschlicherweise glauben, hier wolle niemand allzu tief graben.
Aber das wäre ein falscher Eindruck, so etwas ist der Schweiz nicht möglich. Alles sauber hier!
Die Sprecherin der UNO ist Annalenchen Bärbock.
Justizminister in der Schweiz ist Jans.
Da kann man nur noch gute Nacht wünschen.
Vielleicht gumpt der Bock auf das Annalenchen?
Kuhbauernverhalten
Ist eine Beleidigung für die Echten.
Gut gemacht, Italien!
Unserer korrupten Justiz muss man etwas Nachhilfeunterricht geben!
In der guten alten Zeit wurde in so einem Fall ein oranges Ganzkörperkostüm angezogen und eine grosse Stahlkugel an deinem Fuss befestigt. Fussfessel hiess das bei den Römern. Meloni liegt nicht ganz falsch wenn sie davon träumt. Es gäbe ja eine Alternative in der Digitalen Welt. Doch Fussfesseln werden bei uns am Wochenende und über Nacht nicht getrackt (NZZ). Aber jeder Heiziger hat einen 24/7 Notruf und jeder Liftbetreiber dasselbe. Ist das noch auszuhalten? Wir sollten das Wallis an Frankreich verkaufen, für den berühmten Fr. 1.- in der Anlagebuchhaltung.
Die korsischen Copains zahlen 200 Mille aus der Portokasse.
Viel Aufruhr auch vom Ausland. Alles im allen geht es um die Kohle. Je mehr Angst und Unsicherheiten in der CH verbreitet werden- desto eher und grosszügiger rollt die Kohle. Da will abgesahnt werden- nicht nur von den Anwälten. Die CH muss eine gewisse Gelassenheit zeigen und sich nicht wieder erpressen lassen. Der Hauptverantwortliche dürfte Moretti sein und eine gewisse Mitschuld muss auch der Gemeinde und den für die Kinder verantwortlichen Eltern übertragen werden. Wer in einem Lokal Vulkane auf Champagnerflaschen anzündet, geht ein Risiko ein. Eigenverantwortung nennt man das.
@Dekadent
Die „Eigenverantwortung“ der Autofahrer wird streng kontrolliert, warum nicht der Brandschutz?
dann zensieren die Medien auf Teufel komm raus!
Danke für die Blockade von Informationen, IP.
Eure KI-Abwehrraketen laufen heiss.
Dass die Italiener irgendwie Erbarmen haben, wenn sie sehen wer bei uns Justizminister ist…
Die Rechnung wird nicht aufgehen.
Sonst könnte man bei jedem Desaster, einen Inkompetenten an die Spitze stellen, und auf dessen Unfähigkeit verweisen.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter in einem mittelgrossen Familenunternehmen, möchte ich aus Erfahrung mit Mietern und Eigentümern den Ratschlag geben, dass man das einfach aussitzen muss und warten bis sich die Wogen geglättet haben. Man soll nicht antworten und die Beschwerdeführer oder Querulanten ins Leere laufen lassen.
Ich, als Sesselfurcer, Sitzpinkler, Inahber eines Nailstudios und weltbekannter Autor auf IP, sage Ihnen hiermit, dass Ihre Bewerbung zum Facility-Praktikum leider nicht angenommen wird. Aussitzen kann man den Stuhlgang, da sind Sie zwar Profi, aber es reicht halt nicht für unsere enormen Anforderungen eines WC-Reinigers.
@Rolf
Guten Tag Realitäten,
Wie muss ich Ihre Bemerkung verstehen? „einfach aussitzen muss und warten bis sich die Wogen geglättet haben. Man soll nicht antworten und die Beschwerdeführer oder Querulanten ins Leere laufen lassen“.
Ist dies der Grund warum die Schweizer Justiz meistens so lange mit einem Urteil wartet? Man will es einfach aussitzen und ins Leere laufen lassen? Was hat dies dann noch mit Justiz zu tun?
Im Voraus besten Dank für Ihre Erklärung.
@ an Realitäten:
Sie tun mir nur leid, immer die gleiche Vita.
Sie ist sogar meilenweit von ihrem Nickname entfernt.
Gute Genesung! 🙏
@Realitäten: Sie wissen nicht, wie man etwas anderes schreibt? Immer die gleichen lächerlichen kopiert und geklebt …. Über FDP = on s’en fout, totalement ridicule, comme ce nullissime parti !
Passt zur FDP und Betriebsökonom. Probleme einfach aussitzen und ignorieren, bis sie sich von selber lösen – oder in einem Desaster enden!
Früher oder später wird auch die FDP in einem Desaster enden – lieber früher als später!
unter Schweizer auch eher Fremdworte?
Wann findet die Beerdigung Helvetiens statt?
200’000 / 40 = 5’000.
Für 5000 Franken kann man sich in einem Tötungsfall freikaufen. Bis zu 3 Kollateralschwerverletzte spielen dabei keine Rolle.
Nicht verzagen, Jositsch fragen!
Nicht verzagen, Jositsch fragen! Ja so tigt die Elite.
Ach der Jositsch, diese Windfahne, die zu allem ihren seichten Bullshit von bescheidener juristischer Qualität zu brünzeln hat. Den kann man nicht ernst nehmt. Es steht nirgends, dass man jemanden auf ZWINGEND auf Kaution entlassen muss, egal wie hoch diese ist. Aber es beweist einmal mehr, dass in der Schweiz Geld vor Menschenleben kommt. Eine Vergewaltigung = max. 3 Jährchen, beim ersten Mal 18 Monate bedingt. Ein Banküberfall? Mindestens 5 Jahre, eher 10. Wer ein solches Wertesystem hat, muss sich um Feinde nicht sorgen.
@RNF: Wenn schon kommentieren, dann gefälligst orthographisch richtig: Das heisst weder „tigt“, noch „tiggt“, sondern „tickt“. Zurück auf Feld eins, RNF…
In der Schweiz geht es nur ums Geld. Sie lebt vom Geld, das anderen gehört. Sie hilft, anderen Gesellschaften Geld zu entziehen. Das unprofessionelle Vorgehen der Behörden bringt den verrotteten Wertekompass ans
Licht. Die vielen Toten – in anderen Fällen offenbar auch unter Investoren – waren Unfälle. Die Schweiz wird einen Preis für ihr Verhalten bezahlen.
Warum muss der zum jetzigen Zeitpunkt frei kommen?
Trägt er in Freiheit etwas dazu bei dass das Verfahren beschleunigt wird?
Alle 3 Lokale geschlossen, also muss er auch nicht „Chef“ spielen.
Im Gefängnis ist er in Sicherheit, ausserhalb eher nicht…
Wer ist der Kautionszahler der spontan die Summe hinblättert?
Ein Einkommen hat er nun keines mehr, auf dem Bankkto. sollen sich nach Berichten CHF 493.00 befinden. Er kann kein Hypo-Zins bezahlen, Leasingraten für 4-5 Fahrzeuge auch nicht. Da werden nun einige nervös werden….
Der Weg ist geebnet für eine Flucht, er hat nichts zu verlieren.
@Ernst Haft: Es ist offensichtlich, dass die bei jeder Gelegenheit fliehen werden. Hier gibt es nur noch Trümmer, Tote, Verwundete und eine riesige Masse von Schulden.
Alles mit dem Segen der seltsamen Walliser Gerechtigkeit. Dieser Kanton soll aus meinem Land verbannt werden.
Frage an das entsetzte Italien. Vieviele Persone sind im Gefängnis, waren im Gefängnis oder wurden verurteilt beim Einsturz der Morandi Brücke? Italien sollte erst mal bei sich selber aufräumen.
@Rahel: Es scheint klar, dass Sie die Geschichte von Genova-Brücke nicht gut kennen. Sie sollten auch die Sachen auf italienisch lesen ….. Andererseits wussten Sie, dass in der nördlichen Lombardei kurz vor der Brücke von Genua eine andere Brücke eingestürzt ist … hier in der Schweiz informieren sich die Menschen sehr wenig….und urteilen sehr schnell … z.B. immer die Italiener urteilen. Extrem engstirnig, wie immer !
Ja, und Nero hat 64 n.C. Rom abgefackelt. Der musste auch nicht ins Gefängnis. Bei uns wäre Nero sofort, ohne Wenn und Aber, verurteilt worden… Weisch!?
Die Schweiz ist schlimmer als einen Bananenrepublik.
Dieser Jositsch sollte als Ständerat sofort zurücktreten! Für den sind die Opfer von Montana offenbar Bagatellfälle! Schämen Sie sich und verschwinden Sie sofort von ihren Posten!
Ich verstehe Italien zu 100%.
Ich fordere heute den Rücktritt des Gemeindepräsidenten von Crans Montana sowie aller involvierter Walliser Richter und Bundesrat Jans ! Sie alle sind verantwortlich dafür, dass diese Tragödie nicht wenigstens sauber aufgearbeitet wird. Es ist eine Schande, was man täglich zu hören bekommt.
Herr Moretti und seine Frau sind per sofort zu inhaftieren und bis zur Verurteilung festzuhalten.
Ich habe fertig !
Der Papst sollte auch gleich mit zurücktreten.
Diese Freilassung wird für viele noch im Desaster enden!
Unglaublich, was in der Schweiz abgeht!
Tja, man lässt eben zuviel Gesindel in die Schweiz… War einmal anders. Aber eben, hierzulande hat halt die linke, woke und importierte Analphabetenmasse übernommen… SP, Juso, Grüne… zum Kotzen. Und die sind ja dafür, dass noch mehr Morettis kommen. Und da die „die Mitte“ eine verlogene und verfilzte Katholenpartei ist, wird sie die Korruption und Gewissenlosigkeit im Wallis auch nicht stoppen. Es regieren der Dorfsherifffff (hierzulande auch Gmeeehhndspresident genannt), der Pfarrer, der Wirt vom Saloon. Zeit, dass die ausserkantonalen Marshalls übernehmen.
Der Italiener an sich gilt als stolz, zeitweise chaotisch und impulsiv, vor allem als kinderlieb. Der gemeine Schweizer ist bekannt für Ordnung und Sauberkeit, Präzision und vor allem für Neutralität. Die Meinung von Italienern über Schweizer dürfte mit hochnäsig nicht ganz unzutreffend sein. Schweizer verbinden mit Italien vermutlich Korruption und Mafia..
Die belehrenden Äußerungen von Parmelin zur Gewaltentrennung und juristischen Zuständigkeiten bestätigen die Ressentiments der Italiener. Auch der oberste Diplomat Italiens war ungeschickt, tapsig.
Fazit: resetten, runterkommen, Neuanfang
@Hermann Conen: Tatsächlich urteilen die Schweizer sehr schnell, ohne jemals in einem anderen Land gelebt zu haben. Diese Engstirnigkeit ist sehr ärgerlich, aber auch ein Zeichen von sehr geringer Intelligenz….. und deshalb kann nur ein Urlaub an der Adria (zum Beispiel) keine relevanten Hinweise auf ein Land geben.
Von Italien müssen wir uns nichts vorwerfen lassen. Die sollen vor der eigenen Türe kehren. Dort stürzen ab und zu Brücken ein, Gondelbahnen fallen runter, ein Ego-Kapitän, um einer Dame zu imponieren, versenkt ein Kreuzfahrtschiff und die Asbest-Opfer warten seit über 30 Jahren auf einen Abschluss des Verfahrens.
Auch Italien ist pleite, wie Japan, USA, EU, etc…
In Italien ist die Quote von Wohneigentum doppelt so hoch wie in der Schweiz.
Wer genau ist jetzt pleite? Eben.
@Antwort an Schweizer a.A.: richtig. Ausserdem werden die Häuser der Familien für Generationen gebaut (die Wände sind auch sehr dick, man hört nicht die Nachbarn wie in der Schweiz).
Dazu die IT-Immobilienbesitzer sind viel ernster als die Schweizer Immobilienagenturen (die sich über alles & systematisch lustig machen). Habe viel Erfahrung, da ich im Ausland und in 9 Kantonen gelebt habe ……
Haben die Anwälte der Betreiber schon Schadenersatzklagen eingereicht?
Gründe:
– ungerechtfertigte U-Haft
– Erwerbsausfall wegen der U-Haft
– Rufschädigung
– weitere
Einfach nur saudumm und ohne Gewissen oder von Moretti bezahlter Kommentar!
Fragen wir doch Trump, möglicherweise ist er an der Übernahme des Wallis interessiert. Das bestehende Kantonswappen würde sich schon mal eignen als Flagge im zukünftigen Bundessaat.
@Rinaldo R. Gute Idee, aber nicht vor dem Sommer, wenn ich diesen extrem schrecklichen Kanton verlasse ….
Ja aber dann bitte nicht Frau K-K-Sutter zu den Verhandlungen schicken. Herr Trumpf hat keine guten Erinnerungen an sie mit goldigen Souvenirs aus den Bergen
Im Ausland haben Sie jetzt
gemerkt das wir viele unfähige
Politiker haben.Die Schweiz wird nur noch zahlen. Von einem Skandal bis zum nächsten !!
Wen man bezahlt im Ausland dafür
etwas Verlangen kann haben Sie
heute noch nicht gemerkt in Bern!
Aber die anderen Staaten geben
den Tarif schon bekannt,EU
Abkommen lässt noch grüßen !!
Nun ja, die Freilassung gegen Kaution mag aufwühlen verstösst aber nicht gegen die Rechtsordnung. Meloni und die Presse schreien auf, laufen Sturm. Die Aufregung kann man durchaus verstehen, die Gewaltenteilung wie auch die Unschuldsvermutung gilt, ob es nun passt oder nicht. Parmelin hat es gestern erwähnt, mehr Vehemenz und weniger kuschen wäre jedoch zu erwarten gewesen.
@Hans Guckindieluft: Diese abwegige Entscheidung kann jedoch dazu führen, dass die Menschen fliehen, um der Justiz und dem Schuldenberg zu entgehen ….
Und die gezahlte Kaution ist vielleicht nur Peanuts für die Person, die dieses Geld (und wahrscheinlich andere Vermögenswerte) besaß.
Sind Sie’s Herr Jositsch?
An der Stelle dieses Verbrecherpaares würde ich den Knast vorziehen. Oder muss noch der Steuerzahler für den Personenschutz aufkommen?
@Roxie
Mit Lynchjustiz wird die Schweiz ihren Ruf nicht retten können.
Das stimmt. Ich gebe Ihnen Recht. Aber, wenn sich sogar ausländische Staaten in die Aufarbeitung einbeziehen, ist dies kein gutes Omen für unseren Rechtsstaat. Die VS und auch die CH haben gegenüber dem Ausland versagt. CH-Recht hin oder her. Wir reden hier von über 120 Opfer. Da kann man nicht einfach mit Floskeln aus dem OR kommen.
Wäre dies in einem anderen Land geschehen. Das Paar wäre schon lang am Balken.
Mit dieser letzten Aktion wird erneut das Fakus auf die Morettis.
Immer weniger, und es ist auch von den Kommentaren der Lesern auf dieser Seite zu verstehen, geht es um die lokale Behörde, die seit mehrere Jahre die nötige Kontrolle gemacht und die Konsequenzen gezogen haben.
Das ist ein typisches Verhalten der schweizer Justiz: der niedrigsten der Kette trägt die Verantwortung und zahlt für die Fehler.
Die Stadtsanwältin hätte sofort in der Gemeinde reinspazieren und die Dossiers sämtlicher Aktivitäten der Morettis beschlagnahmen müssen.
Wer muss da geschützt werden?
Aber die Staatserin kann doch nicht Dossiers beschlagnahmen, in denen ev. ihr Name und der Name ihres Weinhändlers auftauchen…
Ich bin sonst strikte gegen solche Einmischungen, aber in diesem Fall hat Italien absolut recht. Das Wallis und unser Justizminister scheinen nicht fähig/willens zu sein, diese Tragödie schonungslos und lückenlos aufzuklären. Mittlerweile schäme ich mich sogar gegenüber allen Opfern und Angehörigen, was für ein Bild wir tagtäglich abgeben.
Fehlt eigentlich nur noch, dass sich die Morettis ins Ausland absetzen, um sich der Verantwortung zu entziehen.
Herrgott, die haben 40 Jugendliche auf dem Gewissen! Da geht es nicht um ein kleines Wirtschaftsdelilt!
@Peter Siegfried. Alles klar. Aber auch das ist sehr deutlich: Das Wallis und unser Justizminister wollen NICHTS tun. Man sagt auf FRA „laisser courir“. Und in diesem Fall werden die alles laufen lassen, bis es verrottet. So klassisch !
Obendrein, da die meisten Opfer ausländisch sind, wäscht sich die Schweiz die Hände wie Pontius Pilatus ….. Nochmals so klassisch !
Ach geschätzter Autor, kommt Zeit – kommt ev. Rat. Als Modell der CH-Politik generell. Und dann macht man ein teures Werbefilmli mit zB. Maestro RF und etwa Clooney in seiner Villa am Comersee und plaudert was schönes … Das Filmli wird bestimmt noch irgendwo und irgendwie prämiert und gefeiert mit CH- und Ital-Promis. Die Presse voll des Lobes und schon ist wieder Alltag.
In, respektive zwischen Schweizer Behörden und Verwaltung gibt es keine Gewaltentrennung – nur Korruption. Flächendeckend, nicht nur im Wallis!
Rechtsbelehrungen aus dem Tschinggenland? Really?
Es heisst „ein unbekannter Unterstützer“ hat eine Kaution beigebracht . . . wurde dabei die Herkunft des Geldes hinterfragt ?
Wurde das legal erwirtschaftet und versteuert?
Wenn ein Bürger eine 1000-CHF-Überweisung aus dem Ausland auf sein UBS-Konto erhält, wird das solange im AML-Filter zurück behalten, bis der Empfänger den Erhalt einffordert und sich gegen Vorwürfe der Illegalität wehrt!
Doppelmoral in Switzerland – anstatt gleiches Recht für Alle!
Was in CM geschieht, ist die Spitze des Eisbergs.
Ich habe in den letzten Jahren Geschichten miterlebt und darum schon länger kein Vertrauen mehr in die Schweizer Behörden.
Z.B. Sozialämter Kanton Bern, ganz übel unterwegs. Nötigung, Erpressung, Körperverletzung. Habe es mit eigenen Ohren gehört: „Wir müssen die Befehle des Sozialdirektors des Kantons Bern befolgen.“
Genau so die „Immobilien Stadt Bern“, Richter und Stadtvermieter führen Mütter vor Gericht vor, lachen sie gemeinsam aus, im Gerichtssaal!
AHV die Schlimmsten.
Je ärmer und älter um so härter, die können sich nicht wehren.
Nützt zwar nichts, ist trotzdem wahr: Eine sehr schweizerische Eigenschaft. Das alltägliche Ausleben des Machtgefälles im Kleinen; die Schwächsten bieten sich halt an. Wenn es sich denn nicht um fesche Burschen des warmen Südens mit gestörtem Sozialisierungshintergrund handelt, sondern um verding- und bedrängbare Eigene in ausweidbaren und idealerweise bereits prekären Verhältnissen.
@A. Gantner: Chronique éminemment pertinente 👏👍
La France est entrée dans le combat en visant les errements du MP valaisan et du Tribunal des mesures de contraintes.
@Whistleblower: typiquement français. Et comme le Valais romand est envahi par ces français impolis, mal éduqués et peu travailleurs (comme d’ailleurs Genève et Vaud et une partie de Bâle), ce n’est pas demain que nous aurons la paix et un peu de sérénité.
D’autant plus qu’au sein de ce même pays, il y a de la bagarre partout et que cela occupe à mille pourcents le gouvernement actuel fort décadent.
“Die Politik kann sich nicht einmischen “ – Guy Parmelin
Sicherheitsfragen und entsprechend zu verankernde und umzusetzende juristische Maßnahmen können doch nicht getrennt werden von der Politik Herr Guy Parmelin!
Ziehen Sie jetzt schon wieder den Kürzeren?
Unsere Politik und sogenannte Landesführung in Bern macht nichts sondern gibt immer nur klein bei – so scheint es doch immer mehr
Welch ein aussenpolitisches Debakel, mitverursacht von…
BR Jans, wohl einziger Justizminister der Welt ohne juristischen Abschluss? – I therefore ask that … a joint investigation team be set up … without further resistance. (Giorgia Meloni)
BR Parmelin? – He’s a fantastic advocate for the French people. (Scott Bessent)
BR Karin Keller-Sutter? – She just rubbed me the wrong way. (Donald Trump)
BR Cassis?????????
und vor allem von einem politischen System, dass die obgenannten Personen weiterfuhrwerken lässt, ohne dass die längst vorhandenen Alarmsignale wahrgenommen werden?
@Maya Long
you forgot his dear friend Wolodimir
Leider ist unsere Regierung konsequent schlecht ausgebildet.
Die Vorgänger und Mitstreiter von Beat Jans, dem Basler-Fasnachts-Clown ohne Jus-Abschluss:
– Simonetta Sommaruga, die gutmenschelnde Pianistin
– Ueli Maurer, der Landi-Buchhalter mit Hang zu Verschwörungstheorien
– Elisabeth Baume-Schneider, die Schwarznasenschafzüchterin
– Albert Rösti, der noch nie in der Privatwirtschaft gearbeitet hat
– Martin Pfister, farbloser Uni-Assistent und Lobbyist
Ach der Cassis! Der fehlt noch um die Katastrophe vollends perfekt zu machen. Der Spezialist der “pieds dans le plat” 😂 Parmelin-Cassis, wow! Was für ein Gespann!
Meiner Einschätzung nach geht es den Italienern auch um eine späte Genugtuung für das Mattmarkdesaster.
1966 starben im Wallis wegen Grobfahrlässigkeit 56 Italiener. Italien war damals auf die Schweiz für Arbeitsplätze für seine Gastarbeiter angewiesen, und konnte nur machtlos zuschauen, als die walliser Justiz flächendeckend wegschaute.
Heute hat Italien wesentlich mehr Hebel, um Druck auszuüben. Die walliser Justiz wird es spüren.
Genau, aber in Seveso wurden sie vergoldet.
@Clodia: diese ganze Ausbeutung der Italiener ist in einem Buch von Concetto Vecchio sehr gut beschrieben (Titel: Cacciateli !, ed. Feltrinelli, 2019).
Nichts Neues im Wallis. Ist nicht kompatibel mit der Schweiz. Die Sogwirkung für die Schweiz im Verhältnis zu Europa ist nicht zu unterschätzen. Eine Abwärtsspirale droht. Die Schweiz ist mit seinem politischen System sowieso wenig kompatibel mit der EU. Sieht schlecht aus zur Zeit.
Im Fall mongelli machten die Walliser Untersuchungsbehörden einen Hund als Verantwortlichen aus. Es wurde keine Untersuchung gegen eine reiche Familie aus der Region eingeleitet obwohl die Namen der Knaben dieser Familie vom Opfer mongelli genannt wurde. Man wollte nicht ermitteln. Hier im brandfall sieht es ähnlich aus. Die Toten sind schuld das geht einfacher
Fall gelöst! So funktioniert die Schweiz!
Ganti, check’s es nöööd???
Schaut doch den Film „Der Pate“ nochmals an. Da findet man alles, was jetzt in der Schweiz, speziell nun im Wallis, abläuft.
Ich sehe das Problem nicht. In Italien regiert eine populistische Regierung. In der Deutschschweiz hat die SVP den grössten Wähleranteil. Die Deutschschweiz und Italien müssten doch glänzend miteinander auskommen.
Früher Hitler und Mussolini und heute die Magdalena aus der Schweiz und die Giorgia aus Italien. Apropos, die zweite Hälfte der Magdalena ist doch gebürtiger Italiener. Der Roberto soll die Wellen glätten. Roberto du wirst gebraucht.
Könnte es sein, das man später
irgendwann vellleicht dann noch Leute findet, die irgendwie in diesen Fall verwickelt oder involviert waren bei denen dann Suizid vermutet wird?
Ich Frage für einen Freund.
Gestern wurde Jacques Moretti von einer Walliser Wäntele tödlich attackiert. Die Daumen grossen Insekten vermehren sich aufgrund des Klimawandels seit ein paar Jahren auch im Winter auf über 2600 müM. Der Leichnam von J. Moretti konnte wegen der Ausbreitungsgefahr von Wänteletoxin nicht obduziert werden und musste sofort eingeäschert werden. Die Walliser Justiz zeigen sich schockiert, Jacques Moretti war Hauptverdächtige im Constellation Prozess. Bundesrat Dr. Cassis informierte bereits die umliegenden Länder, speziall Frau G. Meloni aus Italien. Bundesrat Dr. I. Cassus bittet um Anteilnahme.
Fluchtgefahr wird wohl tatsächlich kaum bestehen – die Welt ist in den aktuellen Zeiten fast unfehlbarer Lokalisierungsmethoden, und noch mehr der untrennbaren Einbindung des organisierten Verbrechens, für 99% einfach zu engmaschig geworden. Es liegt nahe, dass die Freilassung auf die Hoffnung der Selbstegulierung abstützt, wenn der Druck auf hintergründig verknüpfte Interessen erst einmal zunimmt.
Und Parmelin ist einfach ein Notrechtsplauderi; Gewaltenteilung kennt der, wenn überhaupt, nur vom Hörensagen.
Italien ist ja wohl das letzte Land dass jemandem Korruption vorwerfen sollte. Haben sie denn im eigenen Land schon alles aufgeräumt? Allen 3 Familias das Handwerk gelegt, die eigentlich das Land regieren? Wir hätten seit 1890 unseren Botschafter permanent aus Italien einbestellen können.
Das Wallis und die an dieser Affäre beteiligten Schönredner-Parteien (primär FDP, aber auch Mitte/CVP sowie SP) haben schon entschieden, wer am Schluss die Zeche bezahlen soll:
Die Steuerzahler in der Üsserschwyz.
Dafür wird dann ein dicker Entschädigungsfonds eröffnet und Kritik und Rechtsstreitigkeiten mit Bakschisch für die Opfer(-familien) im Keim erstickt. Besser als es mit einem Feuerlöscher möglich wäre.
Die 200k CHF dienen als Rücklagen für Entschädigungen die nach der Flucht der Verdächtigen die Schweiz zu leisten hätte, sollten die Verdächtigen fliehen.
Damit ist die Kaution zu einem Versicherungsfall geworden:
wie gross fallen die Kosten am Ende aus, verglichen mit der Prämie von 200k CHF ?
Wer trägt die Haftung ? Wohl derjenige der die Sicherheit ans Bein eingestreicht hat. Der Kanton Wallis also, nicht die Schweiz. Eventuell die 4 Richter persönlich, das aber haben dann die Walliser unter sich zu klären, sollte es soweit kommen, nach hiesigem Verständnis des Teilens mit Gewalt.
Das Risiko liegt bei Weitem nicht nur bei der Justiz. Bei der grossen Trauerzeremonie in Martigny haben BP Parmelin und der VS-Staatsratspräsident schonungslose und vollständige Aufklärung angekündigt, die Präsidenten Macron und Mattarella hörten vor Ort zu. Da helfen Verweise auf Gewaltenteilung nicht mehr.
Also muss die (ggf. zu ersetzende) Staatsanwaltschaft endlich ihren Job machen: bezüglich der schwersten denkbaren Tatbestände ermitteln, also inkl. Eventualvorsatz, gegen möglichst viele Involvierte, nicht nur bei den Wirten und Personal, sondern auch bei den Behörden.
Mit dem jetzigen Bundesrat schlittert die Schweiz direkt in einen Justizskandal.
Der Verantwortliche Bundesrat, dem das Justizdepartement gehört, Beat Jans, ist bis nach der Basler Fasnacht sowieso nicht erreichbar.
Von daher können die im Wallis weiter wursteln wie es Kurt Marti in seinem Buch „Tal des Schweigens“ beschrieben hat.
Ist auch richtig so, wir sollten dieses Vetternwirtschafts ding einfach abschaffen und endlich unser justizsystem reformieren. Die kleinen werden mit strafbefehlen zugespammt und sehen nie einen richter. Es gibt genügend beispiele wo unsere system versagt.