„Wir sind sehr stolz dich in unserem Team zu haben“, meinte ZKB-Assetmanagement-Chef Iwan Deplazes.
„Thank you boss!“, zeigte sich die Gelobte geschmeichelt. „Definitely, mutual!“
Im Austausch auf LinkedIn nennt sich die Unterstellte des ZKB-Spitzenmanns Veronika Müller-Wilmes.
Wenn die Kaderfrau aber intern in der ZKB auftritt, dann trägt sie neuerdings einen anderen Namen. Gräfin von Waldburg-Zeil.

Das hängt mit ihrer Heirat zusammen. Mit Graf Maximilian zu Waldburg zu Zeil und Trauchburg, wie der Mann heisst.
Als die Hochzeitspläne des Paars bekannt wurden, schrieb ein auf Royal-Stories spezialisierter Blog:
„Duke Maximilian is the heir of his first cousin, once removed: Erich, Prince of Waldburg zu Zeil und Trauchburg. He is the eldest son of Clemens of Waldburg zu Zeil und Trauchburg, the Secretaray General of the German Red Cross, and Princess Georgine of Liechtenstein.“

Auch bei der ZKB-Bankerin klang es imposant. „Ms. Müller-Wilmes is a German banker and is the daughter of Urban and Elisabeth Müller-Wilmes. She has a Master’s degree in finance from the University of St. Andrews.“
Die „Gräfin“ im internen ZKB-System macht die Runde auf dem Platz Zürich. Ausgerechnet die ZKB, die dem Zürcher Bürger gehört, spielt jetzt Adelsbank.
Dem weiteren Aufstieg der Frau steht das kaum im Wege – zu stark angetan sind ihre Bosse von ihr.
Einfach abschieben zur LGT nach Liechtenstein, da ist die Frau besser aufgehoben.
Da will niemand mehr hin!
Neuerdings: Schloss Graf Dracula. Na ja, was sölls!
Ist doch egal, wir hatten auch einen Graf auf der Bank und der hat es auch jedem gesagt, wenn er den Hörer abnahm.
Passt zu den Bankern, Attitüdem bis zum Umfallen treffen auf 0 Kompetenz, war bei den Adligen meist ähnlich
Die Adels Titel gibts im Internet für ein paar Fränkli.
Graf ist niedriger Adel.
Die von Habsburg nennen sich teilweise nur Habsburg weil „von“ peinlich ist.
Adel gibts übrigens seit 1919 nicht mehr. Die Titel sind reiner Namensbestandteil.
Gewisse Habsburger müssen sich nur „Habsburg“ nennen, weil das „von“ in Österreich verboten ist.
Bitte korrekter Name, der Mann heisst
Maximilian Aloysius Anselm Franz Joseph Andreas Antonius Wunibald Graaf van Waldburg zu Zeil und Trauchburg.
Die ZKB ändert sich, CS Virus, eine Gräfin, das kantonale tritt in den Hintergrund!
Küss die Hand, gnädige Frau
Fido, Graf – Fort vom Hocker
Oje! Auch deren Flatulenzen werden nicht nach Chanel No 5 riechen!
😂😂😂
Echt jetzt??? Oh mein Gott…😎😁😂
Soll die doch heissen wie sie will!
Zurück zu den Habsburgern?
Die sind komplett irre geworden bei der ZKB, wie wäre es mit Massagen
für Bankunden wie bei Epsteins Geschäftspartner ?
Sehr coole Story – ich musste schmunzeln.
Solche Adelstitel sind eine Art Bekleidung – für die Aussenwirkung. Wem’s gefällt…..
Quite the choice to be proud of inbreeding. To each their own I guess….
Quite the choice to be proud of inbreeding. To each their own I guess….
100% Quotenfrau sagen ZKB insider…
Lustig 😹
Royalismus auf niedrigster Stufe, halt! 😉
Neid und Missgunst an allen Orten! – Teufelspack!
Die verspätete Gräfin?
Vor wenigen Jahren hätte man ( der Bankrat) die Adelige im Salzburger ZKB -Ableger brauchen können.
Dort liefen die Geschäfte bekanntlich ohne Adel alles andere als rosig.
C‘est la vie, Madame de quelque Chose.
Es gibt weder in der Schweiz noch in Deutschland ‚Adelstitel‘, weil es keinen Adel (mehr) gibt.
Der ‚Graf‘ ist Bestandteil des Familiennamens, und nicht rechtlicher Stand oder Titel mit Privilegien. Deshalb dürfte die Verwendung von ‚Gräfin‘ im Namen wohl falsch sein. Oder kann hier jemand die Rechtsgrundlage im Namensrecht nennen?
Einzelne Rechtsordnungen, z. B. das deutsche Recht, erklären gewisse Titel und Grade zu Namensbestandteilen. Wie die Schweiz lassen andere Rechtsordnungen (z. B. Österreich) Titel und Grade im Personenstandsregister nicht zu. Der EuGH erklärte es für zulässig, dass ein nach deutschem Namensrecht gültig geführter Name mit Adelstitel (Name in Deutschland: „Fürstin von Sayn-Wittgenstein“) in Österreich ohne Titel („Fürstin“) und ohne Partikel („von“) geführt wird.
Dachte ich mir. Die Frage ist dann aber, wenn der ‚Graf‘ Bestandteil des Namens ist, wie kann daraus plötzlich ‚Gräfin‘ werden? Wie lautet die gesetzliche Bestimmung, die das zulässt Offenbar gibt es irgendwo eine solche.
…und eine „Head of“ ist sie auch noch…
Die ZKB Kultur ist langsam zum ….
Bitte in Zukunft: Seine Durchlauchtigste Exzellenz, Baron Kuno-Friedrich von Flitzpiepe zu Schlotterstein, Erbgraf von Pappenstiel, Großwesir der Verschollenen Socken, Freiherr der Ungetoasteten Weißbrotscheiben, Bewahrer der unkontrollierten Flatulenz, Edler Ritter vom Goldenen Kaffeelöffel und Ehrenhüter des Heiligen WLAN-Passworts von Hintertupfingen.
von und zu Kohlen und Reibach.
Das passt zu den Bankstern.
Ein Leben in der Vergangenheit.
Für Niedrigadel habe ich nur Verachtung übrig. Dafür hebe ich nicht meine Augenbrauen, und die Unterlippe bleibt selbstverständlich steif.
wir hatten auch so eine Adels-Schrulle in der Grundschule! Leider musste sie uns immer an der Essensausgabe freihalten, damit sie von uns ein wenig akzeptiert wurde.
In der 9. Klasse gab sie dann endlich auf, sich Gräfin zu nennen.
Jeder Mensch darf einen Vogel haben, manche sogar zwei🫣!
Dann sollen die ZKB Adligen sich bitte mal um ihre Performance kümmern. Diese ist mehr als unterirdisch.
Dann gibts bei der ZKB bald auch einen Hofstaat. Hofnarren solls bereits jetzt auch schon geben. Periodisch auch immer wieder Seltsames bei Führungskräften bei unserer Staatsbank: fehlende Bodenhaftung!
Nun, soll man Leute, die einen Adelstitel führen, nicht einstellen? Ausschluss aufgrund des Namens, des Ehepartners? Kontaktschuld wie zu DDR-Zeiten?
Übrigens, auch an der kanronalen Universität arbeitet eine Gräfin. Werden Sie auch darüber Häme verbreiten, Herr Hässig?
Damit bin ich voll einverstanden – die in vielen Beiträgen und den meisten Kommentaren verbreitete Häme schadet dem Blog und dem eigentlich super Journalisten LH. Ein höheres und sachlicheres Niveau trägt dazu bei, die wenigen Aufrechten, welche die 4. Gewalt in unserem Staat sind , zu stärken – und das ist sehr nötig! – Nach dem Fall der CS wurde die ZKB offenbar so von CS Leuten überrannt, dass sie die Kultur geändert hat und für gute alte Kund:innen nicht mehr viel übrig hat – deshalb tschüss ZKB und Hello Provinzbank, wo man sich noch über neue Kund:innen freut!
Herzig!
Nur keine Eile. Der ständige Neid der Beamtenbänkers wird sie zum stolzen Weggehen veranlassen.
Im Personenstandsregister werden nur die Namen einer Person, nicht aber Titel oder Grade erfasst (Art. 39 Abs. 2 Ziff. 3 ZGB, Art. 25 ZStV). „Gräfin“ ist somit kein offizieller Namensteil. Kann aber privat geführt werden wie Amts- und Dienstbezeichnungen (wie Nationalrätin, Bezirksrichterin oder Notar), Rang- (wie Oberst oder Vizedirektorin) und Ehrentitel (wie Honorarkonsul o) oder akademische Grade (wie lic. phil., Dr. med., Dipl.-Ing., MAS oder BA). Dabei ist es egal, ob sie Deutsche ist (keine Diskriminierung keine Diskriminierung (Urteil EuGH C-208/09 Ilonka Sayn-Wittgenstein).
Nochmals……es heisst nicht mehr ZKB….sondern die New CS.
Der Adel verstand (versteht) sich als sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang… interessant, warum sie heute auf dem Titel besteht, obwohl sie ja die „tiefe Abneigung der Schweizerinnen und Schweizer gegenüber Adelstiteln“ (Zitat von NR Jean-Luc Addor, SVP) kennt. Wurde sie früher übersehen?
Als ich noch bei der ZKB arbeitete (Vor 40 Jahren), da gab es noch eine ZKB Kultur und man war stolz dort zu arbeiten! War einmal und kommt nie wieder!
… alter Adel aus dem Ruhrpott, gibt sich die Ehre
vor der Küste von Suffolk (England) gibt es das Fürstentum Sealand,
dort kann man sich Adelstitel nach Lust und Laune kaufen.
Frauen schmückten sich schon immer gerne mit Titeln ihrer Ehegatten. Früher war es eine profane Frau Doktor oder Frau Präsidentin. Heute darf es schon mal eine Gräfin sein.
Wenn sich heute jeder und jede das Geschlecht wählen darf,
dann sollte man doch bitte auch eine völlig
rechtskonforme Namenswahl akzeptieren.
Ich würde mich auch lieber Gräfin
als Nemo nennen lassen.
„…endlich bin ich auch mal wer…“
Seien wir doch grosszügig! Der Dame bedeutet dieser Zusatz offenbar viel.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienverwalter stelle ich fest, dass offenbar viele nicht realisieren, dass es gar keine Adelstitel mehr gibt.
Mit dem Zeitalter der Erleuchtung nach der französischen Revolution, wird die Exekutive in Europa, insbesondere auch in Deutschland demokratisch gewählt, das sind die demokratisch gewählten „Herrscher“ auf Zeit und eben nicht mehr die Grafen.
Ausserdem kann man Adelstitel sogar kaufen, ein politisches Amt aber nicht.