Am Samstag verstarb ein schwer verletztes Brandopfer der Katastrophe von Crans-Montana. Der junge Mann lag im Universitätsspital Zürich (USZ).
Der Verstorbene hatte im Spital ein gefährliches Bakterium erwischt. Das sogenannte „Acinetobacter baumannii“, im Jargon „Krankenhaus-Keim“ genannt.
„Wir haben zwei Crans-Montana-Patienten mit einem antibiotikaresistenten Acinetobacter baumannii, darunter auch der Verstorbene“, bestätigte gestern ein Sprecher des USZ.
„Acinetobacter baumannii tritt leider immer wieder im Zusammenhang mit der Betreuung von brandverletzten Patienten auf.“
Man habe „weitere Übertragungen (…) in den vergangenen vier Wochen verhindern“ können, so der Unispital-Mann.
Laut einer Quelle seien hingegen 4 Crans-Schwerverletzte vom Keim infiziert gewesen, inklusive dem jetzt Verstorbenen.
2022 hatte das USZ bereits den Erreger im Haus. Das wurde erst 2024 publik. Auch damals war die spezielle Brand-Behandlungs-Abteilung des USZ betroffen.
Das ist kein Zufall. Das „Acinetobacter baumannii“-Bakterium tritt auf Brandstationen häufiger auf als in anderen Zonen der Krankenhäuser.
Er ist für die Betroffenen hoch gefährlich. Die Überlebenschancen von Brandverletzten verringern sich durch den Keim um rund 50 Prozent.
Das USZ hat mit dem Bakterium ein wiederkehrendes Problem, das jetzt zu negativen Schlagzeilen führt.
Beim Verstorbenen, einem 18-jährigen Basketballspieler aus Lausanne, soll es sich vom halben Dutzend Verletzter der Silvester-Tragödie, die auf der USZ-Brandstation liegt, um jenen mit der „besten“ Prognose gehandelt haben.

Mit Verlaub – das ist ein Bericht, der vor Nichtwissen und Ahnungslosigkeit strotzt. Nur, weil man vielleicht selbst mal einen Krankenbesuch im Spital gemacht hat, ist man noch kein Experte für Infektiologie auf einer IPS.
@Marco: absolut korrekt.
Der Herr hat absolut keine Idee über Intensivstationen (weltweit, nicht nur in CH) und nosokomiale Infektionsprobleme (auch weltweit also auch in den besten Krankenhäusern der Welt !!).
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29937192/
Es wird hier in überhaupt nicht anklagender Weise ein Problem beschrieben, das tatsächlich existiert und auch die Öffentlichkeit interessieren muss. Einfach unter den Teppich kehren? Und einfach hinnehmen? Ich bin froh, dass es noch Medien gibt, die auf unbefriedigende Zustände hinweisen.
@Klartexter: bin voll bei Dir. Die Reaktionen sind völlig übertrieben. Es sind Informationen die die Öffentlichkeit interessiert und natürlich unangenehm für das USZ
und die falschen Behandlungen schon vergessen, vonwegen Experte sein. Geschweige von Todesfälle und das auch in der Schweiz!
Nicht mit pubmed Referenzen prahlen ,besser richtig interpretieren. Bzgl Qualität: Das wiederholte Auftreten von Acinetobacter baumannii bei mehreren Patienten in regelmässigen Zeitabständen ist kein Zufallsbefund.
@Corona Impfungen – Ahnungslosigkeit: Ich hoffe, dass Sie daran gedacht haben, eine medizinische endgültige Impfbefreiung vorzubereiten. Ich bekam eine sehr leicht, gleich zu Beginn der Impfwut ! Dazu, nie einmal kontaminiert (mit zusätzlich 5 Wohnsitze in 3 Jahren).
Hinweis: immer die Ärzte zu unserem Vorteil nutzen und nicht zulassen, dass die Ärzte uns zu ihrem Vorteil nutzen. Es ist ein sehr nützlicher Sport. Vor allem, wenn man all diese „medizinischen“ Dinge kennt, die nie einmal öffentlich gemacht wurden.
Sofort alle Mitarbeiter der Brandstation in U-Haft. So kann die Zürcher Staatsanwaltschaft der Walliser Kollegin zeigen wie man das richtig macht.
Ist zwar etwas ungünstig für die restlichen Patienten, aber das lässt sich wohl kaum vermeiden.
@Henry ex Seldwyla
Sie sind so stupid!
@Henry ex Seldwyla: habe noch nie solche Dummheit gelesen. Man sieht, dass Sie über Intensivmedizin absolut nichts wissen.
@IP Niveau, selbstverständlich ist das Unsinn was ich geschrieben habe. Genauso wie der Artikel selber völlig unsinnig ist. Schwer verbrannte Patienten sind immer einer stark erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt. Daraus nun einen solchen sensationslüsternen Artikel zu machen ist eigentlich unterste Schublade.
Dies habe ich einfach weiter vertieft. Hätte wohl noch ein paar emojis gebraucht um dies etwas deutlicher zu machen das mein Beitrag eigentlich sarkastisch war. Wobei, einige Leser haben das auch so bemerkt.
@Henry ex Seldwyla: das Thema der Intensivpflege und des Todes (häufig in diesem Umfeld Intensivmedizin) darf nicht zynisch und/oder sarkastisch angegangen werden.
Zu negativen Schlagzeilen führt……
Dank Ihnen Herr Hässig. Sie haben null Ahnung von was Sie schreiben. Dieses Bakterium gibt es in jedem Spital und ist leider sehr schwierig zu bekämpfen. Da braucht es den hässlichen Bericht in dieser Form nicht.
Unwissenheit hält Herrn Hässig schon lange nicht mehr vom Schreiben ab …
@Urs vom Albis. Genau. Sepsis auf die Intensivstation ist eine extrem alte Geschichte ….. Weltweit.
siehe z.B. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38197931/
und/oder
https://link.springer.com/article/10.1186/s12911-026-03353-z
Ein seit vielen Jahrzehnten bekanntes Problem …. praktisch nicht ausrottbar (noch vielen sehr alten Artikeln im Lager).
Urs/Albis, Eliane: es kann in jedem Spital auftreten, ist aber nicht in jedem Spital. Und genau und mehr Referenzen lesen Eliane: wenn es auftritt, tritt es meist in Spitälern auf, aber es tritt nicht generell häufig auf
Was bringt Ihnen ein solcher Artikel Herr Haessig.
Widerlich!
Einmal mehr will Herr Hässig mit dem Artikel die Kompetenz des Unispitals in Frage stellen.
Welche persönliche Frustration steckt dahinter?
Antwort an @H.St: Weltweit, in jedem Krankenhaus gibt es medizinische/chirurgische Skandale (die meisten nicht öffentlich). Keine Ausnahme bis heute. Logisch: sobald es Patienten gibt, gibt es Ärzte und damit eine Menge Probleme, angefangen mit Beziehungsproblemen, dann je mehr Vermittler, desto mehr Probleme.
gehe hier nicht auf die Probleme der Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal ein (ein weiteres riesiges Kapitel). Probleme, die zum Patienten-Tod führen.
Das nennt man kritisches hinterfragen, wo ist denn das Problem?Also solche Keime sind dann scheinbar Standard und Normal, zumindest am USZ?
Also mein ehemaliger Lehrmeister hat sich vor 4 Jahren im USZ während einer OP mit einem Bakterium angesteckt. In seltenen Fällen setzt sich dieser Keim auf Implantate (Herzschrittmacher) fest und verursacht schwere Infektionen. Das Thema ist keinesfalls zu unterschätzen.
Rageharvest vom Feinsten!
All die Rechtsausleger finden die Schweiz offenbar so beschissen, dass man sich fragt, weshalb sie nicht auswandern. Der Einzeller hätte gerne mehr „nice white“ people.
Wäre eine win-win-win.
Erzähl deinen Unsinn in der Reithalle in Bern. Da findest du das richtige Publikum dafür.
@Maverick
win win win! 😉
Wenn du deine scheuklappen abnehmen würdest, siehst du dann auch die Realität etwas besser!
Das ich dies Mal schreiben würde.. Man kann die ins Ausland transferieren Patienten nur beglückwünschen
Derart schwer verletzte Brandopfer befinden sich immer auf einem Grat zwischen Leben und Tod, egal in welchem Spital. Sterben gehört auch zum Leben und ermöglicht einen Neuanfang, auch wenn es aus unserer Perspektive nicht so aussehen mag.
Guten Morgen Herr Giovanni. Haben sie den Artikel gelesen? Es geht um Keime. Nicht ihre Binse, dass sterben Teil des Lebens ist.
Antwort an @Giovanni: Genau, es kann weltweit passieren …..
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38093626/
Es ist ein weltweites Problem, das schon sehr lange diskutiert wird (seit die Intensivmedizin existiert!). Selbst die modernsten Einheiten sind betroffen…. Keime sind überall, seit jeher. Read „Impossible Extinction: Natural Catastrophes and the Supremacy of the Microbial World “ from Charles C. Cockel 2003.
Ja, die Schweiz mit dem teuersten und „Besten“ Gesundheitssystem hinkt ausländischen Kliniken hinterher!
Sehr bedenklich 😔
Ja genau!
Jetzt ist das USZ auch noch auf der Anklagebank.
Bitte Luki was soll der Artikel.
Meine Hämorrhoiden wurden dazumal tip top operiert
An den Gerichtsdiener:
Streichen sie den letzten Satz aus dem Protokoll, die Geschworenen bitte ignorieren.
Und, haben die neuen Hämorrhoiden danach auch gehalten?
IP/LH: Schuster bleib bei Deinem Leisten!
Wo ist das Problem. Es wurden Fakten geschildert, die bedenklich sind.
Aufgrund dieses Artikels erwarte ich eine Strafanzeige gegen Inside Paradeplatz. Dies ist ein rufschädigender und komplett nicht fundierter Artikel ohne medizinisches Grundwissen. Hier muss das USZ rechtlich gegen LH vorgehen. Schreibe über Banken oder lass Profis ran, Luki. Deine HWV genügt hier nicht.
Wegen was Strafanzeige wenn eszutrifft?Oder sollte man das USZ anzeigen?!
worden hier einen Kommentar abzugeben??
@ viceversa: Ist er an dem Keim oder mit dem Keim verstorben? Das ist relevant und weiss aktuell hier niemand. Und genau silche Behauptungen dind rufschädigend und ein Straftatbestand
MLaw: Halte Dich aus Medizinfragen raus.Zum Verständnis:wenn in Referenzen ein deutlich höheres Mortalitätsrisiko beschrieben wird aufgrund einer Infektion ist diese mindestens mitverursachend für den Tot, da es sich um Multi Organ Versagen handelt ( MODS): Deine Frage ist Nonsens: niemand stirbt am Keim direkt! Dieser verursacht den Tod, einige wegen pneumonie, andere bei viralen Infekten an Herzversagen. Anders formuliert: ohne Infekt liegt eine deutlich verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit vor
Man kann viel erwarten.
Wird aber, wenn man das falsche erwartet, enttäuscht oder verbrannt oder stirbt im Spital weil die Schweiz als system, als Land total versagt.
@Rechtsverdreher: Halte dich aus juristischen Fragestellungen raus. Im Artikel steht der Patient sei AM Keim verstorben. Es geht um diese Formulierung welche ein Straftatbestand ist. Von Pietät der Opferfamilie gegenüber wollen wir hier schon gar nicht reden.
MLaw: Pietät, soso, es wäre besser wenn der Patient den Keim gar nicht erwischt hätte, es ist ein Qualitätsindikator einer Klinik, muss man rechtlich abklären ob hier eventuell auch die Standards eingehalten wurden wenn man schon von Opfern spricht. Und ja, man kann sagen an einem Keim verstorben, Sie verstehen es einfach nicht, dieser Keim ist definitiv Mitverursacher am Tod, das belegt werden kann, Todesursache wiederum kann eine Lungenentzündung oder ein komplett entgleistes Organsystem sein, mitverursacht durch den Keim.deswegen ist dieser an einem Keim verstorben
@besser erklärt: Hast du in dem Fall zusammen mit Luki den Obduktionsbericht gesehen und Einsicht in die Krankenakte gehabt dass du mit dieser Sicherheit behaupten kannst an was genau der Patient leider gestorben ist? Selbst das USZ bestätigt dass er der Keim hatte aber sagt exolitit dass sie einen Zusammenhang mit dem Tod nicht bestätigen können. Einfach bei den Fakten bleiben. Oder sonst jetzt Deine Belege auf den Tisch legen.
@Mlaw: Wo hast Du Deinen Mlaw gekauft? Im Dschungel?
scheinbar ist das USZ weltweit berühhmt für seine Bakterienzucht.
Herr Hässig, jetzt reichts!
Pietätlos und Diffamierung eines Spitals ohne Hintergrundwissen.
Cordula, Tatsachen so unangenehm diese sind, sind deswegen nicht pietätlos.
übertragen !!!!!!
Spannend wie einige hier auf die Barrikaden gehen. Man merkt, dass sind persönlich Betroffene Mediziner, die mit Fachaustritten um sich werfen. Es ist definitiv nicht gut solche multiresistenten Keime auf einer Intensivstation zu finden auch wenn es so etwas geben kann. Und 20min schrieb auch gestern, dass der 18-jährige Basketballspieler noch am 9.1. stabil gewesen sei. Man sollte dem nachgehen
Ärzte sind eine Berufsgruppe, die bereits mit leiser Kritik ganz schlecht umgehen kann.
Das Ergebnis ist dann, dass man nicht lernt.
Siehe z.B. Ignaz Semmelweis, ein Arzt, der mittels Experimenten herausgefunden hat, dass man sich die Hände vor jedem Patientenkontakt waschen muss.
Seine Kollegen haben das nicht akzeptiert, sondern ihn derartig gemobbt, dass er in der Psychiatrie starb.
Erst nach seinem Tod waren sie bereit, ihr Verhalten langsam zu ändern.
Es sollte wohl „Fachauftritten“ heissen.
Noch schlimmer sind aber Laien die meinen Fachleute zu sein… Viel Meinung für wenig Ahnung bei Ihnen
Was denken Sie, wie es den Medizinern geht, die den jungen Patient verloren haben? Das ist der absolute Horror jeden Arztes. Wenn es so einfach wäre, die Krankenhauskeime auszumerzen, würde man es tun. Hat auch damit zu tun, dass viele Menschen bei jedem Kinkerlitzchen grosszügig Antibiotika schlucken.
@RE: das heisst deswegen alle Ärzte arbeiten sorgfältig und sind befähigt?! Warum sollte es so sein? Im übrigen warum sollte es grundsätzlich Ärzte tangieren, es gibt dort wohl die einen und die anderen wie überall
@RegusPatof: ganz richtig (die Beispiele sind extrem zahlreich). Aber das Schlimmste ist der Krieg zwischen den Med.-Fachbereichen. Zum Beispiel auf der Intensivstation müssen immer wieder andere Ärzte ihre Nase in die Abteilungen stecken, ohne jemals Intensivmedizin studiert zu haben (z.B. diese ohne FMH-Titel).
Zum Thema, habe solche & präzise Geschichten zu verkaufen …. es ist wie eine Pandemie !
Spannend, wie hier die Kommentarsektion explodiert, wenn lh/IP ihren „Berichterstattungsstil“, der sonst in dieser causa dem Wallis reserviert ist, auf Zürich anwendet. 🙂
Genau das Gleiche dachte ich mir auch gerade!!
Sehe ich nicht so. Die „Explosion“ bleibt ziemlich überschaubar und richtet sich ja mehrheitlich gegen das Universitätsspital Zürich.
Wenn Sie sich an der berechtigten Kritik an dem versifften Walliser Staatsladen stossen, dann sei Ihnen das als persönliches Problem natürlich zugestanden.
Sie heissen nicht umsonst „Krankenhäuser“.
Und WO ist erst CORONA??
Schon vergessen, pcr-fake Test’s und und…
Sie greifen erneut ein komplexes Thema auf, ohne dessen medizinische und organisatorische Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Statt sorgfältiger Recherche entsteht erneut ein reißerischer Bericht, der mehr Stimmung erzeugen soll als fundierte Information. Dieses Muster ist nicht neu – ähnlich verzerrte Darstellungen haben Sie bereits bei den Ereignissen in Crans geliefert. Seriöse Berichterstattung sieht anders aus.
@Also bitte. Total richtig. Dazu, Nosokomiale Infektionen auf der Intensivstation sind ein uraltes Problem, das nicht zu 100 % behoben werden kann. Es ist überall auf der Welt gleich. Dazu Finanmittel & Modernität haben nichts damit zu tun.
Dieser Journalist sollte sich für die Gründung der Spezialität Intensivmedizin in der Schweiz interessieren. Er würde vieles verstehen und danach ganz anders schreiben……
https://www.sgi-ssmi.ch/fr/la-ssmi-autrefois.html
So weit ich verfolgt habe, lag IP bezüglich Crans Montana immer richtig und war meist früher dran als die anderen. Man wollte unter den Tisch kehren. Indirekt bestätigen Sie , dass offensichtlich auch hier etwas dran sein könnte
@ElianeAB: es hat hier leider keinen Sinn. Die meisten hier sind Banker, sprich Fondsverkäufer. Die verstehen nichts von Naturwissenschaften. Und die paar HSGler haben einen Abschluss einer besseren Handelsschule. Zudem sind hier Schwurbler und Putin versteher in der Überzahl.
Genau solche wie die aktive Kommentarsschreiberin ElianeAB zeigen auf, warum es statt besser immer schlimmer wird mit den Spitalkeimen, selbstüberzeugt ohne selbstreflektion, auf berechtigte Kritik wird Inkompetenz den anderen unterstellt und die Welt erklärt,schlimm!
@IP voraus
Völliger Unsinn. Die Falschaussagen von IP seit Anfang Jahr zu Crans Montana sind überaus zahlreich. Aber wenn man wild herumspekuliert, manchmal einige Tage später das komplette Gegenteil behauptet als zuvor liegt man natürlich auch mal zufälligerweise richtig.
Keime sind ein grosses Problem in den Spitälern. Man kann einiges tun, aber völlig in den Griff kriegt man es nicht.
Als Patient sollte man so wenig Zeit wie irgendwie möglich in Spitälern verbringen. Jeder Tag ist ein erhebliches Risiko.
So schnell wie möglich entweder nach Hause oder in die Reha (wo das Risiko viel niedriger ist).
Das Problem ist, schwer krank ist man einfach gefährdet an so einem Keim zu sterben. Infizieren mit so einem kann man sich genau so zu Hause.
Birkenwälder waren in der Vergangenheit für schwer Verletzte sicherer als Spitäler. Vielleicht gilt das heute noch?
Das wiederholte Auftreten von Acinetobacter baumannii bei mehreren Patienten in regelmässigen Zeitabständen ist ein relevantes Qualitäts- und Sicherheitsmerkmal einer Klinik und kein Zufallsbefund.
Das wiederholte Auftreten von Acinetobacter baumannii bei mehreren Patienten in regelmässigen Zeitabständen ist ein relevantes Qualitätsmerkmal einer Klinik und kein Zufallsbefund.
Das wiederholte Auftreten von Acinetobacter baumannii bei mehreren Patienten in regelmässigen Zeitabständen ist kein Zufallsbefund.
Wenn man einen Krankenhausaufenthalt plant, sollte man auf jeden Fall seinen Vitamin D3 Spiegel vorher erhöhen.
Der wirklich Schuldige kommt aus Frankreich. Warum wird aber nur auf den lokalen Behörden rumgehackt ? Hat man das Gefühl, da liegt mehr drin ?
@OB: Blablabla. Total unqualifizierte Aussage. Zuhause wimmelt es nicht von resistenten Keimen… es sei denn, man lebe in einer Höhle und wie ein Schwein.
„man sollte so wenig Zeit wie möglich in Spitälern verbringen“ – deshalb war nix los bei corona: alle Spitäler leer!
„man sollte so wenig Zeit wie möglich in Spitälern verbringen“ – jaaaa. Deswegen war ja nix los; alle Spitäler leer!
Keime, eine Erfindung der Schulmedizinsekte!
Die Mikroben leben in ihrem Lebensraum, wie wir Menschen auch! Wenn nun eine Mikrobe, sich im Spitaldreck wohlfühlt, und in den Körper eines Menschen eindringen kann, dann haben die Mikroben im Regulierungssystem eines Menschen ein Riesenproblem!
Es ist von Menschen verursacht und nicht von Keimen, denn die Mikroben suchen ihr Lebensumfeld! Ganzheitliches Denken, Mündigkeit, wäre angesagt, nicht die Stärke der Menschen!
Komischerweise gibt es aber Spitäler die haben es Tip im Griff und andere nicht. zB. hat das LuKS in den letzten Jahre die markant tiefste Infektrate nach offener HerzOP.
Laut einer bekannten die im USZ auf der IPS arbeitet scheint da in den alten Gemäuern einiges im Argen zu liegen.
Hier sind ja einige hochsensibel beim Kommentieren. Da wurde der Leiter der USZ Brandstation in verschiedenen Medien derartig frühzeitig hochgejubelt, nur weil dieser 6 Patienten von der Brandkatastrophe übernommen hatte. Fast schon hysterisch wurde dieser gelobt, bevor überhaupt die Arbeit begonnen hat, da ging es nur um sich gut zu positionieren und da passen solche News natürlich gar nicht. Solche Infektionen sind natürlich überall möglich aber es sollte nicht sein.
Wie widerlich sind Sie. Top Leute geben jeden Tag alles, um den Opfern zu helfen. Und da kommen diese halb schlauen Kommentare..wir sind doch alle außenstehend und haben kein Recht das zu beurteilen.
Klar Otto, alles „Top Leute“. Sie sagen doch selbst,Sie sind aussenstehend, aufgrund welcher Aspekte gehen Sie davon dann aus dass alle Top Leute sind? weil diese selbst es sagen und sich so darstellen?Und wie beurteilen Sie „diese geben alles“? Woher wissen Sie das?Diese machen ihre Arbeit, ob diese gute Arbeit vollbringen und fähig sind , zeigen wohl mehr die Ergebnisse, die nicht von diesen selbst logischerweise beurteilt werden sollten. Und warum ist kritisches hinterfragen denn „widerlich“.
Ich kann das nicht einordnen. Aber es beunruhigt schon, dass im USZ so etwas passiert, offenbar in andern auch ausländischen Spitälern nicht. Warum ist denn unser Gesundheitssystem so teuer ?
Das passiert überall. Trotz Vorkehrungen. So wie Verkehrsunfälle passieren. Trotz 30er-Zonen.
„…Warum ist denn unser Gesundheitssystem so teuer ?…“
Weil Viele viel Prämien zahlen, damit Wenige viel verdienen.
‚… Juli 2008 wurden in der Medizinischen Hochschule Hannover 23 Fälle in der Intensivstation für Schwerbrandverletzte gemeldet. … Durch konsequent verstärkte Hygienemaßnahmen konnte der resistente Erreger aus der Station eliminiert werden.
‚… 2015 kam es im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel zu einem Ausbruch, bei dem Acinetobacter baumannii bei 31 Patienten nachgewiesen wurde, 12 Patienten verstarben …‘
Quelle: Ärzte Zeitung
Une réduction irrationnelle des coûts de fonctionnement des hôpitaux publics = des économies budgétaires; des profits implicites parfois au détriment des investissements/sécurité/risques. Des augmentations de primes d’une assurance publique obligatoire (LAMAL) où la frontière des concepts de gestion entre „bien public“ (LAMAL) et „bien privé“ (LCA) est si mince qu’elle induit plusieures sources de profits (= économie de la rente) = Des salaires de directeur de caisse maladie jusqu’à + de 950 000 frs/an et des moyennes à + 500 000 frs/an pour leurs subordonnés.
1987 hatte ich im USZ zwei HerzOPs nach Staphylokokken Infekt ausserhalb Spital. In letzter Zeit zweifle ich sehr am USZ. Skandale, nucht suf Stand der Technik… Meine letzte HerzOP (Apr 24) war im LuKS, Bestens! Im Uebrigen hat das LuKS die markant tiefsten Infektraten nach HerzOPs.
Da scheinen sich etliche Kommentatoren persönlich angegriffen.
Es scheint einfach dass es hier auch Kommentatoren mit medizinischem Fachwissen hat, welches dem Autor fehlt. Krankenhauskeime kommen weltweit in jedem Krankenhaus vor. Das ist ein Fakt. Hier wurd halt gerne Sensations- und Empörungsjournalismus betrieben. Boulvard halt.
Soso, Bildung erlaubt keider keine Kritik und unterstellt anderen Inkompetenz
@Bildung hilft: Das wiederholte Auftreten von Acinetobacter baumannii bei mehreren Patienten in regelmässigen Zeitabständen ist kein Zufallsbefund.
Die Walliser Behörden versagen in noch nie dagewesener Art.
Das wird die Staatsanwältin ihren Job kosten, wenn noch irgendetwas richtig laufen sollte.
Man sollte als Tourist Crans Montana meiden. Dieser Ort wird immer noch vom selben Gemeindepräsident geführt, der partout nicht zurücktreten will. Einfach nur egoistisch in allergrösstem Masse und zu verurteilen.
Der Gemeindepräsident sollte gar nicht gefragt werden,ob er zurücktreten will.Er MUSS einfach,das Gericht sollte es fordern. Er hat Mitschuld und darf nicht einfach davon kommen.Wenn das Oberhaupt einer Gemeinde nicht funktioniert,unter Umständen in das Problem verwickelt ist,gibt es keine Frage,dass er zurücktreten muss.Er gehört mit in diesen Katastrophencirkel!
@BRAVO: mehr als egoistisch, extrem egozentrisch. Aber man muss selbst das Problem des Feuers und der giftigen Dämpfe erlebt haben (ganz in der Nähe von Montana, ins Mollens VS), um zu wissen, dass es hier allen egal ist (sehr laxe Kontrollen).
Zusätzlich für die Entschädigung (auch nach Verletzungen), im Wallis dauert das Jahrzehnte…… alles erlebt, warte noch mein Geld zurück seit 2020 ….. Das West-Wallis = „je m’en foutisme intégral“ (auf Deutsch weiss ich nicht, wie man das sagt-schreibt).
@AnnHeidi: Er wird nicht zurücktreten (es sei denn, durch Zwang). das ist die Klan-Mentalität dort oben.
Die Art und Weise, wie er Journalisten angegriffen hat, ist typisch. Besitzer von ungeeigneten Wohnungen reagieren genau so ins West-Wallis.
Schauen Sie sich die Namen an, aus denen die Gemeinde besteht. Die Dikasterien sind ausschließlich auf die Familien der Region verteilt…… Mafia Club aus CM, West-Wallis. Die ganze + rohe Wahrheit wird nie bekannt sein. Alles begraben, um private Interessen zu wahren, das ist das West-Wallis. Vorgestern, gestern, heute, morgens, für immer….
Wir wissen nicht, ob die Staatsanwältin sehr schludrig vorgeht oder ob sie etwas Brisantes deckt, das so brisant ist, dass sie den Anschein von Schludrigkeit vorzieht.
Kein SKI WM Besuch in 2027 von meiner Seite, das so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich hoffe dass sich auch im Sinne der Sache Sponsoren zurückziehen ,die es nicht nötig haben solche Typen zu unterstützen.
Ich hoffe auch sehr, dass endlich mal die Quote hinterfragt wird!
Wie lange soll dass noch so weiter gehen, dass nicht der Beste, sondern ein BH entscheidend ist?
Ich bin der gleichen
Meinung.
Ich bin dfr gleichen
Meinung.
Es gibt viele schöne
Orte in der Schweiz.
Die staatlichen Krankenhäuser sind voll von Keimen, seit Jahren. Hygiene hat keine Priorität.
sind auch voll von Keimen.
Ist die „Keime-W i s s e n s c h a f t“ vielleicht auf dem Holzweg?
Die „Milieu-Wissenschaft“ gibt mir mehr Sinn. Denn bei Verbrennungspatienten gibt es für den Körper sehr viel totes Gewebe (Milieu) zu entsorgen. Das kann problematisch für das Überleben sein…..
Mit Verlaub, so ein Bullshit.
Er: kein Bullshit, Wahrheit auch wenn diese wehtut
Nicht erstaunlich, Krankenhauskeime gehören zu den schlimmsten Üblen der modernen Medizin. Oft sind sie Antibiotika resistent, manchmal auch teilresistent gegenüber Desinfektionsmethoden. Als ich Ende der 80er Jahre in der Immunologievorlesung erfuhr, wie hoch der Anteil an Infekten im Spital ist, war ich schockiert.
Das Problem ist lange bekannt und sehr schwierig in den Griff zu kriegen. Die nach wie vor ungenügende Umsetzung des Qualitätsmanagement (Outcome Quality, siehe Herzchirurgie) ist auch nicht unterstützend.
in den Niederlanden ist das Problem mit den Krankenhauskeimen erheblich geringer.
Die Zauberformel heisst Hygiene.
Nosokomiale MRSA und MRSI Infektionen könn(t)en mit HBOT unterstützend bekämpft werden. Nur ordnete die GDK 2008 unter Nichtbeachtung der Indikationen der EUBS / SUHMS zu denen auch die Schwerbrandverletzte gehören, an, dass alle klinischen HBOT-Zentren ausser due des HUG, jenes von Lugano sowie Basel geschlossen werden.
Wenn man die Kommentare betrachtet, die bestätigen ohne zu bemerken, da wurde in ein Wespennest gestochen. Der Artikel bringt das Problem mit Keimen, das hört natürlich kein Spital gern. Da muss man dran bleiben. Es ist nicht pietätlos, die Qualität von Spitälern zu hinterfragen, dazu gehören auch solche Keime und damit assoziierte Todesfälle. Dranbleiben!
Lieber Herr Hässig, leider triftet IP immer mehr in Richtung Blick und 20 Minuten ab. Lesen Sie mal selber was bei „About“ steht. Solche Themen haben nichts mit Banken und dem Finanzplatz zu tun. Schade, denn so schwach recherchierte Artikel wie diesen hier lassen bei mir die Frage aufkommen, gibt es nicht mehr genug über Finanzen zu schreiben?? IP war (mit Betonung auf war) für mich immer eine kritische Seite gegenüber dem Finanzplatz, was ich sehr geschätzt habe.
Der Volksmund sagt: Die GESUNDHEIT ist das WICHTIGSTE. Und das kommt nicht von ungefähr.
Schon mancher Investment banking Milliardär war nicht in der Lage sich das Wichtigste zu kaufen.
Auch weil manche Gesundheitseinrichtung qualitativ nicht in der Lage ist, das entsprechende Produkt anzubieten.
LH beschreibt zurückhaltend ein Problem und eine Ursache. Ich finde nicht, dass er Grenzen überschritten hat. Zur Weiterbildung: https://presserat.ch/journalistenkodex/richtlinien/
@Flaute: Zur Weiterbildung: wenn man in einem Artikel schreibt wr sei AN dem Keim verstorben und das USZ selber in der Pressemitteilung schreibt dass sie das als Todesursache so nicht bestätigen kônnen, dann widerspricht dass nicht nur journalistischen Grundsätzen sindern ist auch ein Straftatbestand. Von zurückhaltend kann nicht die Rede sein, siehe zum Beispiel die Bildlegende und die Falschbehauptung im Titel ohne Beweise.
Wow, die übliche Masche, wenn mit Kompetenz und Komplexität gestartet wird, und anderen „Keine Ahnung“ unterstellt wird, dann stimmt etwas nicht mehr und es ist welchen unangenehm. Die Angelegenheit ist nicht kompliziert und katastrophal, man sollte nicht versuchen zu verharmlosen das so etwas vorkommen kann
Wir sind die besten, keiner hätte es besser gekonnt. Man hat gekämpft und alles getan. Es ist alles top gelaufen, aber es sollte nicht sein. Patient war zu schwer krank. Ist es tatsächlich so? Auch vielen Angehörigen wird das Gefühl so vermittelt und für manche ist so eine Katastrophe besser zu verkraften. Das nutzen manche Spitäler aus.
Vor einigen Jahren kam die Erfolgsmeldung, dass im Unispital Zürich ein neuer Erreger entdeckt worden ist. Auf der chirurgischen Herzabteilung. Diverse Patienten waren davon betroffen. Aus dem Unispital Bern erfuhr man, dass diese ihre Herzpatienten präventiv schützen vor unbekannten Erregern durch entsprechende Hygienemassnahmen. Wie lh sagt, das altbekannte Problem.
Man meint, wenn man sich bis zum Geht.nicht.mehr. bedankt und ein nicht vorhandenes Heldentum beschwört in seinen Spitälern, kommts gut.
Auf den Punkt
den Akustikdecken in der Bar, wurden dann mit dem Rettungshelikopter direkt ins Spital mitgebracht, und beim Landeanflug über dem Spital durch die Helirotoren flächendeckend schon über dem Spital verteilt😷🤕🫨.
Bei einer Gratisbratwurst kann sich jeder gegen Keimbefall gratis impfen lassen, wie bei Corona.
Sind Sie Satiriker beim Schweizer Fernsehen? Die sind genau so lustig und dabenben wie Sie.
Das USZ-Gebäude steht unter Denkmalschutz und musste deshalb erhalten bleiben. Leider führte das auch zur Erhaltung von Krankheitskeimen, die sich in Winkeln und Ecken des Gebäudes verstecken. Ein Neubau hätte das verhindert.
Deshalb gibt es das Circle. Dort hat sich das USZ eingemietet.
Das Wallis hat sich in den letzten Wochen ganz klar als Vorort von Palermo deklassiert. Jetzt fängt die Schlamperei auch noch in Zürich an? Unglaublich. Grund ist sicher die linksgrüne Mentalität dieser Stadtzürcher? Die kann töten.
Meine Mutter ist an einem Krankenhauskeim im städtischen Spital in Zürich gestorben. Das Blut-Labor war am Wochenende geschlossen. Und am Montag war meine Mutter tot.
Es war auch zu lesen, dass eine Horde von Heilenden sich um die Brandopfer kümmern. Etwa 50 pro Patient. Ich weiss nicht, was uns das sagen wollte oder sollte. Aber für die Keimeinverschleppung sicher nicht kontraproduktiv.
Beim Krankenbesuch konnte ich mal in einer Hirslandenklinik beobachten, wie eine Putzfrau zuerst den Boden geputzt hat mit einem Schrubber, und dann mitdemselben Schrubber die Ablagen der Patientenkästen.Schwerpunkt: speditiv und effizient.
Zuviele Köche verderben den Brei.
Woran erkennt man einen Arzt/Professor ? Im offen getragenen weisses Kittel, darunter Strassenanzug und Strassenschuhe, meistens die Marke vom Federer ! Hygiene ein Fremdwort.
So ist es eben, wenn man „dringend benötigte FACHkräfte“ beschäftigt, die zuhause noch Lehmboden und Säcke vor den Türen hatten… und kaum ihren Namen buchstabieren können…
USZ Aussage: „Solche Keime treten immer wieder auf“Geht’s noch?! Was ist das für Ei. Statement, so ungefähr: schon ärgerlich, kann halt mal passieren. Natürlich kann so etwas passieren, sollte es aber nicht, auch nicht bei Brandverletzten. Normalerweise müsst man doch Bedauern ausdrücken und man arbeite an dem Problem, das bedenklich ist, und nicht das Problem relativieren
Wo ist da die Tante Ricklin ???
Ist er nun mit dem Keim oder an dem Keim gestorben? Das ist ja das einzig entscheidende. War ja allen Schwurblern während der Pandemie immer sehr wichtig zu wissen.
…während Brandopfer stirbt
Der Vater in Lutry schreit ihr Mörder von Crans-Montana
weil die Gemeinde diese Bar 11 Jahre nie kontrollierte
hat sie 11 Tote zu verantworten und verhöhnt diese Todesopfer mit Skizirkus
Diese schuldige Gemeinde im Freudentaumel während zeitgleich ein Opfer stirbt
Diese Gemeinde versucht auf zynischste Art
41 Tote unter den Teppich zu kehren
Passt zu einem Land dass weltweit Geld einsammelt um es zu waschen
Geld das über Millionen von Leichen geht
Wann wurde CS betr./Bulgarien/Australien/Afrika verurteilt
???
bitte korrigieren: die Gemeinde hat von 2019 bis 2025 nicht kontrolliert, also ganze 6 Jahre.
Sonst stimme ich Ihnen voll zu.
@ceter um mordio
Die Gemeinde behauptet kontrolliert zu haben
Aber dieser Behauptung gegenüber
erstickten und verbrannten
41 Menschen
Also entlarvt sich diese Lüge als Lüge
!
Hätte die Gemeinde je kontrolliert
wären nicht 41 vorwiegend sehr Junge und davon 20 Kinder gestorben
Ist das so schwierig zu verstehen
???
Es sind 2 gestorben!
Die Betreiber der Bar waren keine Schweizerinnen… nur so als Anmerkung.
das Folgende OHNE direkten Bezug auf die Brandopfer, aber die Hygiene am USZ ist komplett UNZUREICHEND, das hartarbeitende Personal tut einem geradzu leid & auch Patienten
1. jedermann/-frau kann ‚einfach hereinlaufen‘ mit seinen Schuhen – gleich welchem Zustand (Desinfektionsteppiche am Eingang und zwischen den verschiedenen Bereichen nicht ersichtlich)
2. Luftschleusen/UV/Druckunterschiede zwischen den versch. Bereichen sind nicht ersichtlich
3. Baustellen USZ-Nord; abgedeckt mit Plastikfolien, der Fein-Baustaub (auf Staub setzen sich Viren/Bakterien fest)
=Insgesamt:Desolate Zustaende!
jede Hefezucht in Brauereien ist besser geschützt – ein paar Brauer in der Krankenhausdesinfektion wären wirklich nützoich.
Endlich mal einer sagt die Wahrheit, und unangenehme Fakten sind kein Bashing!!!!
An alle Kommentatoren die hier mit Kompetenz glänzen und anderen Inkompetenz unterstellen: will jemand folgendem widersprechen: Das wiederholte Auftreten von Acinetobacter baumannii bei mehreren Patienten in regelmässigen Zeitabständen ist ein relevantes Qualitäts- und Sicherheitsmerkmal einer Klinik und kein Zufallsbefund.
Dann erkundige Dich mal in der Internationalen Infektiologie Fachliteratur zu diesem Thema. Das würde auch Dir den nötigen Kontext dazu geben.
Bildung hilft: genau solche gebildeten Spezialisten sind verantwortlich dass die Probleme mit Keimen in Spitälern statt besser immer schlimmer wird
@Schlimmer: Ziemlich viel Mrinung für ganz wenig Ahnung. Könntest demfall auf einer Bank arbeiten.
Können wir überhaupt noch was in der CH? Richtig meine ich.
Nein. Aber die geballte Fachkraft kommt aus dem globalen Süden. Von dort, wo der Norden nämlich Strassenverbindungen und Wasserversorgungen und Sozialisierungsprogramme – aka Friedensgespräche & Frauenförderungen – plant, umsetzt und finanziert.
@ Drake
– Noch mehr Übervölkerung
– Noch mehr Islam
– Noch mehr Afrika
– Noch mehr andere Neozoen
– Der Kollaps der CH-Ökologie
Das kann das Bundes-Irrenhaus
Ich habe in den letzen Jahren mehrere Monate im USZ verbracht- und immer wieder wurde ich isoliert, weil ich einen Krankenhaus-Keim einfing. Wer aus einem Spital vom Tessin kommt wird grad mal isoliert im USZ, weil man behauptet, dass jeder Patient dort von einem Keim befallen wird. Üble Sache, wenn man im Spital kränker wird, als vor dem einchecken.
Immerhin hat man so ein Einzelzimmer auf sicher. Unangenehm ist es für das Personal.
Die schwersten Brandverletzten kamen ins USZ, weil die Patienten in den anderen Spitäler längst gestorben wären. Bei so einem schlechten Immunsystem sterben Brandverletzte an Keimen die sonst nichts machen (sog. kommensale Keime). Weshalb müssen alle schwerstverletzten ins USZ? Weil der Bundesrat das Gesundheitswesen so rationalisert, dass nur noch Lausanne und USZ solche Pat betreuen können. Die Verbrennungsstationen sind überlastet, weil der Bundesrat alles wegrationiert hat. Das macht der Bundesrat, weil alle über die hohen Gesundheitskosten sich beschweren. CH will es billig haben!
Frage an die Redaktion: Warum geht der Voting-Ticker immer doppelt hoch? Bei jedem Daumen hoch oder runter erhöht sich der Zähler (grün) und der Nenner (rot) um 1. Sehr speziell.
Nicht der/die Hellste: Während du den Artikel liest und dann in den Kommentaren auf die Däumchen klickst, haben dies andere Leser auch getan. Nach dem Refresh siehst du dann halt auch diese Klicks.
Das Schweizer Gesundheitswesen
ist wirklich Top Klasse !!
Die Zahlen kennen würde, wie viele jedes Jahr an Ärztefehler
und Keime und Bakterien sterben
im Spital.Waere die Krankenkasse
auf einmal so billig wie noch
nie.Die Spitäler hätten fast
keine Patienten mehr!!
Der feine Unterschied:
Hässig löscht/zensuriert berechtigte Kritik gegen IP.
Er aber publiziert und lässt Bashing gegen links a gogo zu und fördert dies.
Aha, deswegen ist Deiner publiziert. Wahrheit tut weh und man sucht andere Gründe
Hoffentlich werden die Italiener
auch aufmerksam auf diese
Mängel,dann läuft richtige
Untersuchung nehmen den Laden
auseinander!! Nicht wie bei uns
alles vertuscht wird und die
Medien auch den größten Schrott
schreiben !!
Da der Keim auch in allen Italienischen Kliniken wie auch weltweit vorhanden ist muss Du hier nichts aus Italien erwarten….
Die sollten vor der eigenen Haustüre wischen! Brücke die einstürzt, Seilbahn deren Bremse nicht funktionierte und abstürzte etc. etc. Noch Fragen?
@Urs: Nosokomiale Infektionen gibt es überall auf der Welt. Sogar in den angesehensten Zentren.
PS: Beachten Sie, dass ich nie etwas in italienischen Krankenhäusern gefangen habe, wo die Zell-Nephrologie Lichtjahre vor der Schweiz ist ! Dazu, keine Originalpublikation zu diesem Thema in der Schweiz, sondern lächerliche „reviews“, also nie original !
Die Bildlegende ist wirklich unterste Schublade.
Die Schweiz ist Weltklasse.
Im total versagen.
2026 wird das Jahr der Schweiz 🇨🇭🥰🇨🇭
Die Institutionen sind zu stabil verankert; mindestens zwei bis drei Mio. im Land – je nach Wahl der Zählkriterien eher deren vier bis fünf – stehen in direkter oder indirekter Einkommensabhängigkeit vom Staat. Der gesellschaftliche Traum jedes sozialistischen Autokraten. Wiederkehrende, aber isolier- und als Strohfeuer zählbare Katastrophen laufen dabei deshalb nur mehr unter systemischem Grundrauschen.
Die dokumentierte Häufung von Acinetobacter baumannii bei mehreren Patienten in regelmässigen zeitlichen Abständen könnte ein objektivierbares Indiz für einen Organisations- und Hygienemangel der Klinik darstellen
Vom linken Staatspropaganda Sender SRF natürlich wieder kein Bericht.
Keine Recherche warum das USZ immer wieder in diversen Skandalen verwickelt ist.
Es wird Zeit, dass mit dem JA zur Halbierungsinitiative dieser Saftladen am Leutschenbach ausgemistet wird.
Weil SRF seriös recherchiert und nicht spekuliert.
Die Mainstreammedien verschonen und schützen den Gemeindepräsidenten von Crans Montana.
Er selbst sieht nicht ein, dass er als Oberverantwortlicher der Gemeinde die OBERVERANTWORTUNG trägt und seine Gier nach Geld, solange zu bleiben wir möglich, ist nur noch abscheulich.
Den Medien ist das egal. Die wollen Schlagzeilen und es bleit nur nocht – NEVER VISIT CRANS MONTANA AGAIN. STAY AWAY.
Der Verursacher ist ein Anderer. Man geht aber nur auf die Gemeinde los. Hofft man hier mehr zu holen ?
@BRAVO: „Never visit CM again. Stay away“. Genau das schreibe ich und wiederhole (andere Sprachen). NIEMALS CM. Alles ist fake dort. Dazu sind die Behörden seit viel zu lange ineffizient aber immer noch arrogant (die glauben, dass sie besser sind als alle anderen Menschen & beweist ein sehr begrenztes intellektuelles Niveau).
@BRAVO: „Never visit CM again. Stay away“. Genau das schreibe ich und wiederhole (andere Sprachen). NIEMALS CM. Alles ist fake dort. Dazu sind die Behörden seit viel zu lange ineffizient aber immer noch arrogant (die glauben, dass sie besser sind als alle anderen Menschen & beweist ein sehr begrenztes intellektuelles Niveau).
Neoliberal ideology (Chicago School) is an infection that has contaminated every part of society. Switzerland has embraced it. This approach to „crony capitalism“ has not reduced state intervention in the economy; quite the contrary, it has placed the state’s responsibilities at its own service and to the detriment of the „general interest“ and the „common good.“
«Wo ein Wille ist, (da) ist auch ein Weg»!
https://www.rts.ch/info/regions/valais/2026/article/pompiers-de-crans-montana-le-chef-convoque-apres-l-incendie-mortel-29137468.html?rts_source=rss_t
Finance is at the heart of the real economy. It increases profits, and the financialized economy seeks at all costs to reduce costs, to the detriment of the concept of risk prevention (health; security; justice; police; military…).
https://www.bag.admin.ch/de/strategie-noso-analyse-des-ausbildungsbedarfs
Hazard prevention of all kinds goes in this country’s political settings not beyond its machine-operated local ‚like-me-or-I-will-hurt-you‘ or international tourism or its ever-declining export industry.
Look at it; the country’s run by domineering figures coming as vineyard owners and hardcore socialists, while not only was in ’07 a man with a background in land cultivation and with a Dr. iur. discarded of, but another educated one, this time in agriculture and close to the land-related history of the people, is medially being bashed relentlessly.
It’s all a show, not more, what you see here.
Herr Hässig, Sie tragen den richtigen Namen! Es fällt mir immer wieder auf, dass Ihre Beiträge mehr von „hässig“ als objektiv geprägt sind.Was für ein Problem haben Sie wirklich?
Eine Wölfin – was sonst!
In Crans Montana steht die Schweizerfahne auf Halbmast und im Hintergrund wird anlässlich des Super-G gefeiert, gezecht und gejohlt. Perverser gehts nicht und es zeigt, auf welchem Hintergrund öffentliche Traueranlässe und weitere Schleimereien an die Opfer beruhen. Crans Montana ist das Sodom und Gomorra, bis es von andern Zombies woanders hin verlagert wird.
Das Abstossendste dabei ist wohl das schwarze Abfahrts-Zieltor. Ein aufgeklatschtes Standard-Sprüchlein und flächennutzend noch ein paar aufgedruckte Sponsoren-Logos. Kommerzialisierung einer unermesslichen Katastrophe.
eine Pflegedienst Leiterin sagte mir vor Jahren, Krankenhäuser würden gerne bei den Reinigungsdiensten sparen. Wenn sie Krankenhäuser besuchte war sie meistens entsetzt – wie dreckig…
Keime gibt es überall in Krankenhäuser in ganz Europa. Das hat nichts speziell mit Schweiz zu tun oder Zürich.
Leider trifft es die geschwächten Körper dieser jungen unschuldigen Menschen.
Es war zu erwarten und es werden noch mehr treffen so schlimm es auch ist.
Ein Skispektakel zu machen in Crans und im TV zu senden ist der Gipfel der Pietätlosigkeit und ich kann nur raten geht nicht dort Urlaub machen, es ist das Korsika der Schweiz, in Bezug auf organisierte Banden aus Justiz,Politik, Polizei,Wirzschaft.
Wieso weiss dies nur IP? Kein anderes Medienhaus berichtet über Keime.
Lukas Hässig hat eben bereits den Obduktionsbefund erhalten ohne dass eine Obduktion bereits stattgefunden hat.
Sie bestätigen, was ich von der Mehrheit der IP-Leser denke: Erst schiessen und danach denken oder ja, ich habe einen Kopf, aber ich benütze ihn nicht.
Hier:
https://www.nau.ch/news/schweiz/zwei-brandopfer-von-crans-montana-fangen-spitalkeim-ein-67090067
Mit dem Kopf lesen. Das Spital nimmt Stellung zum IP-Beitrag.
Weil IP einen Schritt voraus und auch darüber schreibt.
Empfehlung/Kopf nützen: ja lese NZZ, Blick etc. Nicht nur mit Koof, auch mit Hirn. Zudem hat USZ nicht dementiert, sie haben „nicht bestätigt“, dass ist nicht das Gleiche, es wurde nicht mitgeteilt, es stimme nicht! Ausserdem wenn der Patient den Keim hatte, ist dieser auch mit an diesem verstorben. Um das zu „beweisen“ benötigt es keine Obduktion, da der Patient an Multiorganversagen verstarb, mit verschlimmert durch den Keim.
Hin und wieder geschehen Wunder. Ein sachlicher Beitrag ohne das Gehirnlose Herumschlagen auf andere.
Eigentlich habe ich erwartet, dass man die Gelegenheit packt und die USZ richtig verprügelt. Wohl heute noch nicht ganz bei Kräften.
Kritik ja, aber bitte dem Kopf.
Wer kommuniziert offiziell über weitere Brandopfer, wenn Familienangehörige das nicht von sich aus tun?
Ach was gut, dass ich damals doch nicht Journalismus oder Medizin
studiert habe, sondern mich mit Naturwissenschaften begnügte!
Schöne Grüsse von der Brunser-Alm an die Krankenanstalten der Erde.
btw: Bakterien sind natürliche Erreger. Sink about that!
Sehr vertrauensfördernd! Die Eltern dürften im ersten Moment vermutlich sehr erleichtert gewesen sein, dass ihr Sohn im bekannten USZ behandelt wurde und nicht irgendwo in Belgien hinter den Ardennen. Diese Einschätzung dürfte sich nun in schmerzlicher und äusserst tragischer Weise relativiert haben. Nun stellt sich schon die Frage: „Wie ist es tatsächlich mit der Hygiene und dem Stand der Qualitätssicherungsmassnahmen im USZ bestellt, nicht zuletzt auch im Vergleich zu den anderen Spitälern?“
Patienten, welche dort nicht an ihrer Krankheit sterben, sterben üblicherweise an den Ärzten dort. Und falls diese es auch nicht schaffen, dann an den hygienischen Zuständen in diesem mittelalterlichen Bau.
In diesen 11 Jahren seit dem Neu-/Umbau seit 2015
haben um eine Million Augen diesen Schaumstoff nie gesehen
Dass die Kontrolleure sie natürlich nie gesehen hatten ist glasklar wie der Wodka der dort getrunken wurde
Diese hatten Wichtigeres zu tun und keine Zeit für Nebensächlichkeiten ver(sch)wendet
!!!
Und die vernebelte Wahrnehmung der VS SA wird sich jetzt 10 Jahre in Nebensächlichkeiten verlieren um die
Schuld
von Gemeinde und Kanton
zu vertuschen
Wir haben die
“ Konstellation “
der Wassiser Be-horden
schon immer
durchschaut
!!!
Pour vous!Opération de communication avec une photo intéressante…
https://www.lenouvelliste.ch/valais/valais-central/sierre-district/crans-montana/drame-de-crans-montana-un-mois-apres-la-tragedie-lheure-du-recueillement-1485529
Le chef des pompiers de Crans-Montana – D. Vocat – sera auditionné le 16 février par la police,à la demande du MP du Valais, pour l’instant au titre de « personne appelée à donner des renseignements ». Ce statut pourrait néanmoins évoluer! „Raison possible de sa convocation? La RTS évoque sa participation, en 2018, au «premier véritable» contrôle du „Constellation“.
@Whistleblower: Le problème du journal valaisan, c’est qu’il reprend des textes déjà publiés ailleurs (genre „piqués-collés“ légèrement modifiés). De facto, on a déjà toutes et tous trouvés les noms des 2 personnes qui seront auditionnées prochainement.
En passant d’une langue à l’autre, on voit d’emblée que toute la presse francophone a énormément de retard sur les autres …..
Il ne faut pas oublier un détail: les valaisans trouvent très „amusants“ les feux qui déraillent, du style „cheminées et conduits remplis de suie, jamais nettoyés et entretenus“ entre autres.
@ElianeAB. Il faut analyser la photographie et les noms 😉
Aha, Acinetobacter baumannii!
Diesen hat also ein Zürcher Arzt namens Baumann erfunden und im Unispital erfolgreich eringeführt.
Acinetobacter baumannii
wurde zu Ehren der US-amerikanischen Mikrobiologen Paul und Linda Baumann benannt, die sich intensiv mit der Klassifizierung und Erforschung dieser Bakteriengattung befasst haben. Die Bezeichnung ist eine Hommage an ihre bedeutenden Beiträge zur Taxonomie von Acinetobacter!
Das linksgrüne woke Zürich. Eine Katastrophe für die Schweiz.
Schön dass IP jetzt das Wording doch noch korrigiert hat und nicht mehr schreibt, der Patient sei AN dem Keim gestorben. Bitte in Zukunft bei den Fakten bleiben und präzise formulieren. Alles andere war rufschädigend und ein Straftatbestand. Vielleicht merkt 20Minuten und Blick die von hier abgeschrieben haben das auch noch rechtzeitig.
Wo hast Du Deinen Mlaw gekauft?
Leider ist dieser Keim schon seit Jahren ein Problem am USZ! ich kenne einen Tauchlehrer, der nur wegen eines kleinen Eingriff im USZ leider ebenfalls dort dieses Tierchen eingefangen hat, mit dem Resultat, dass er einen Teil seines Herzen verlohr und der Ersatz von einem Schweineherzen nun in sich trägt. Das ist schon mehr als 20 Jahre her. Passiert dort immer wieder, da möchte ich keine Nacht verbringen!
und trotz aller Massnahmen bleibt das Risiko für Schwerbrandverletze hoch. Manche sterben auch ein oder zwei Monate nach der Verbrennung. Die Gefahr von Lungenentzündungen, -embolien und Infektionen ist gross. Und ob er auch überlebt hätte, ohne diesen Krankenhaus-Keim, sei mal dahingestellt. Ob er jetzt durch den Tod Erlösung fand und ihm viel erspart wurde, sei ebenfalls dahingestellt? Wäre er mit der Situation fertig geworden, hätte er überlebt? Fazit: Fragen über Fragen, aber ich bin mir sicher, dass das USZ alles gegeben hat! Andere Spitäler machen auch Fehler, bitte objektiv bleiben!
Dieser Keim gehört nicht auf eine Intensivstation. Es ist kein Fehler, wenn er bei mehreren Patienten gleichzeitig auftaucht, sondern eine Nachlässigkeit oder sogar Fahrlässigkeit bei der Hygiene. Er wurde über nicht richtig oder gar nicht desinfizierte Hände oder Geräte übertragen. Offenbar auch nicht das erste Mal. Das USZ sollte ernsthaft versuchen den Keim loszuwerden werden, anstatt verharmlosende Kommentare abzugeben.
Jetzt kann der Staatsanwalt in Zürich auch mal zeigen dass er seu häfeli seu teckeli auch kann (sonst ist der doch einfach Passiv bis die Verjährung eintritt). Dann befördern wir die Walliser Staatsanwältin in den Bund. Die Italiener und Franzosen lassen wir stämpfelä. Abschliessend ein Bericht, war alles korrekt (Mangels Beweisen), hat halt gebrannt. Fall gelöst und geschlossen, Tonne auf, Dossier rein, Tonne zu und gut, ist Weiter machen.
Wieso muss hier die Zürcher Staatsanwaltschaft tätig werden? Das Inferno von Crans Montana ist Sache der Walliser Behörden. Viel Meinung für wenig Ahnung.
Weil die Toten am USZ in Zürich anfallen, der Oberchecker MLaw
In Europa sterben ca. 90000 Patientien, direkt oder indirekt an Infektionen, ausgelöst durch Krankenhaus Keime. Vergleichszahlen in den verschiedenen Ländern sind schwer zu vergleichen.(Andere Ansätze). Zahlen werden grundsätzlich tief gehalten, wegen Reputation der einzelnen Spitäler. Deutschland 10000 bis 20000, Italien 11000, Schweiz 5900, Frankreich 4200. Am Schluss ist es eine Tatsache, dass dem so ist. Aus einem Spital kann man keinen Keimfreien Raum machen. So brutal dieser Todesfall jetzt ist, so muss man aber auch sich vor Augen führen, dass das Risiko immer besteht.
You simply omitted to specify the debt-to-GDP ratio for each country. According to the IMF, Switzerland’s public debt will represent 36.7% of its GDP in 2025. However, for a wealthy country, the allocation of spending for the common good deteriorates significantly and increases risks for the population (the public interest).
„Prevention is better than cure.“
@Whistleblower: Correct. Except that in Switzerland the word „strict prevention“ means nothing, absolutely nothing …… so if we want to benefit from a severe prevention protocol, we must go abroad (which I do not hesitate to do very concretely). And for my part, I do not reveal a line of my private & specific prevention protocol, already implemented in 2013.
CH-M.D. in the field that concerns myself have tried to get some infos out of my nose. Without success …….but I recognize that I know by heart the ‚little tricks‘ of this domain of activities.
@Dies und Das
Demographics? Germany: 83.5 million people in 2025. Italy: 59.0 million in 2024. France: 68.6 million in 2025. Switzerland: 8.9 million in 2025.
Do the math!😂
@Dies und Das
Public hospitals in Switzerland and their lack of resources. Granting tax breaks (cost-related) to attract wealthy foreigners at the expense of public health. And at the expense of Swiss taxpayers (the middle class) through exorbitant increases in health insurance premiums. A theory of irrational public choice 🙈🙉🙊
https://www.pwc.ch/fr/centre-de-presse/les-hopitaux-suisses-passent-de-l-orniere-a-l-urgence.html
@Whistleblower: „other approaches“ the raw numbers aren t comparable….if you don t understand German in depth, you shouldn t cirticize. i can t speak English as well as you do…
Whistleblowers can be people who act out of envy or have a need for selfpromotion…
@Dies und Das
Das sind Ihre Daten: „Deutschland 10000 bis 20000, Italien 11000, Frankreich 4200, Schweiz 5900“.
Versuchen Sie wenigstens, meine Daten einigermaßen logisch zu interpretieren. Demografische Daten, Verschuldungsgrad und nationales Vermögen. Mit Ihren Zahlen nach Ländern.
Welche Bedeutung sollten wir Ihren Zahlen sonst beimessen?
Keimvorkommen: Keime und Parasiten sind nicht nur in Spitälern, sondern auch im Alltag überall. Fazit: Stark verbreitet sind sie vor allem in Bundesbern, „Politiker Parasiten“ und ebenfalls in der Gemeindestube Crans Montana, noch Fragen, also?! 🤗
Ein solcher Keim kann auftreten, aber das heisst nicht, dass er auftreten darf oder akzeptabel ist. Die Darstellung des USZ verharmlost den Vorfall und erweckt den Eindruck, als sei dies nahezu normal. Implizit wird dem Patienten sogar eine Mitverantwortung zugeschoben, weil er brandverletzt ist und „damit rechnen müsse“. Das ist inakzeptabel und ein klares No-Go.
An jeder Ecke lauert der Tod.
Spitalinfektionen sind verantwortlich für 5900 Todesfälle pro Jahr.
Neulich wurde eine Frau nach einem Sturz vom Velo (Geschwindigkeit <10 km/h) per Lalüü-Lalalaa und Blaulicht ins Spital gebracht.
Sie bedurfte keiner ärztlichen Betreuung. Trotzdem fesselte man sie an zahlreiche Einrichtungen, entliess sie nur gegen Unterschrift und schickte dann eine Rechnung über 2'100 Franken hintennach. Die KK zahlte anstandslos!
Man bekommt eine Rechnung, weil Ärzte einem beim Aufwachen zuschauen. Selbstverständlich war das «medizinisch indiziert».
Die Spitäler kämpfen verzweifelt um jeden Patienten. Die Auslastung ist eine Katastrophe.
Ohne all die unnötigen Operationen und sinnlosen Untersuchungen gäbe es beispiellose Massenentlassungen.
Wäre mal spannend zu erfahren wie viele der anderen Patienten, die nicht am USZ behandelt werden, diesen Keim aufgefangen haben
Die Walliser Behörden versagen – wie von Wallis-Kennern erwartet – tatsächlich auf grauenhafte Weise. Irgendetwas muss die sog. „Generalstaatsanwältin“ noch verdecken; sonst wäre sie längst gegangen worden…
Vermutlich wird die „Generalstaatsanwältin“ in nächster Zeit plötzlich von der Bildfläche entsorgt.
Man sollte als Tourist Crans Montana meiden. Dieser Ort wird immer noch vom selben, völlig unhaltbar gewordenen Gemeindepräsidenten geführt, der partout nicht zurücktreten will. Einfach nur egoistisch in allergrösstem Masse und zu verurteilen.
@TOTALVERSAGEN DER WALLISER BEHÖRDEN: Natürlich muss das Hochplateau und das ganze West-Wallis streng boykottiert werden. Aber um es besser zu verstehen, muss man hier im West-Wallis noch ein paar Monate stecken bleiben …… bevor man einen echten Schweizer Kanton wieder findet, der diesen Namen verdient.
PS: Die West-Walliser kümmern sich aus Sicht der Immobilien um nichts ….. („ils se foutent de tout et rigolent grassement“). Was also in CM passiert ist, verwundert absolut nicht.
Spitäler sind wie Fabriken. Kaum keimfreies Arbeitsumfeld in Reinraum-Qualität.
Und morgen geht dann die Rechnung an die Eltern raus.
Sorry,höhere Gewalt.
Money is the lifeblood of any war! The insurer Axa Suisse (CM and managers of the Constellation) appears inflexible regarding an advance of funds to the victims. For Axa – whose board includes a former Federal Councillor (R.M.) – „the question in this matter is who is responsible, and this must be clarified by the ongoing criminal proceedings.“ This same former Federal Councillor appears to be more demanding of procedures when it comes to influencing the release of funds earmarked for aid to victims of a tragedy than she was when she was at Reyl bank regarding the receipt of questionable funds
@Whistleblwer: AXA Sierre is the worst agency in the group. Aggressive and inhuman people. Even though we never have a problem, these people have never studied the basics, namely ‚customer service‘.
@ElianeAB.
Don’t forget that the Axa financial group was originally French. How many French cross-border workers are employed by this organization in Switzerland?😉
Bar zu gehen. Jeder lebt auf eigene Gefahr.
Kann man so sehen. Und weit über 20% des Bundeshaushalts gehen aber für Probleme im, mit dem oder einfach importiert vom Ausland drauf. In den Gemeinden >50%, und sogar Deine Halbtages-Wertschöpfung, die mit fast 50% abgegriffen wird, ändert am sonnigen Dasein und Einkommen von lustigen Staatsangestellten nichts.
Wenn ich mich bewaffnen und meine eigene Ruhe in die Dinge bringen darf, dann können wir über übernommene Lebensrisiken reden, vorher nicht.
Also ich habe gehört, dass man mit einem gesunden, inneren Immunsystem
gefeit ist gegen krankhafte Erreger wie Keime, Bakterien oder Virussen!
Man weiss ja schon lange darüber Bescheid. T’ja, eine weitere Folge der übermässigen Anwendung von Antibiotika bei Mensch und Tier.
Einerseits eine Ueberbelastung unseres Trinkwassers, andererseits durch die pervertierte Massentierhaltung.
Klar benötigen wir die Massentierhaltung, Fleisch muss ja billig bleiben. Denn all die ins künftigen Arbeitslosen (KI, Auslagerungen) sind ja auf billig Nahrungsmittel angewiesen.
Ja, wahrlich, weit hat es die Menschheit gebracht. Applaus.
Und die 7 Gnomen in Bern bekämpfen weiterhin mit aller Gewalt sämtliche Energieformen ausser Oel. Wen wunderts!
Ich empfehle das alte (und sehr billige) Bactrim. Wirkte bei meiner Sepsis mit einem MRSA perfekt. Die teuren Reserveantibiotika wie Linezolid wirkten einen Dreck. Die Vietnamesen wussten und empfahlen das. Die arrogante Uni-Klinik in der Schweiz wollte nichts davon wissen. Ich habe es dann trotzdem versucht, weil ich mein Bein behalten wollte. Und „peng“: innerhalb von Tagen war das Problem gelöst. Kosten für unnütze Spitalintervention in Schweiz: 6’000.-. Kosten für eine Schachtel Bactrim: 10.-.
Der Tod dieses jungen Mannes ist eine Tragödie.
Aber ihn medial auf einen „Spitalkeim“ zu reduzieren, ist medizinisch falsch, analytisch schlampig und menschlich unerquicklich.
Hatten die Stadtzürcher nicht grosse Fresse wegen Wallis geschwungen!?! Jetzt kommt halt auch noch ans Licht was euer USZ so veranstaltet. Was eure Gerichte noch verreckter übergehen.
Habt ihr darum so laut geschrieen? Weils bei euch noch schlimmer ist mit Stwa? Weil
ihr heimlich Tote gezählt habt und empfindlich wurdet?
Zürcher: Die Walliser sind besser als ihr. Ehrlicher, Rechtschaffener, Konsequenter.
ZüriGeldAdel am schuben
Sei einfach still
Und das sag ich als walliser
Keime, eine Erfindung der Schulmedizinsekte!
Die Mikroben leben in ihrem Lebensraum, wie wir Menschen auch! Wenn nun eine Mikrobe, sich im Spitaldreck wohlfühlt, und in den Körper eines Menschen eindringen kann, dann haben die Mikroben im Regulierungssystem eines Menschen ein Riesenproblem!
Es ist von Menschen verursacht und nicht von Keimen, denn die Mikroben suchen ihr Lebensumfeld! Ganzheitliches Denken, Mündigkeit, wäre angesagt, nicht die Stärke der Menschen!
Was für ein Blödsinn!
🫣🫣
wer wundert sich angesichts der hygienischen Zustände am USZ? Die Hygiene wird nicht von unabhängiger Seite überwacht. Auch dem Reinigungsperson fehlt es weitgehend in Ansätzen daran. Eine Untersuchung zu Ultraschallgeräten am USZ, wie diese ungenügend gereinigt sind, durfte am USZ nicht publiziert werden. Streng geheim. Verantwortlich: niemand. Staatsbetrieb eben. Auch die Besucher können ins USZ problemlos rein.
Die Schweiz ist völlig am verlottern. Krankenhaus Keime, bei unseren lausigen und nicht vorhandenen hygienekonzepten.hauptsache man macht gewinn mit dem Krankenhaus
Sehr zu empfehlen der gestrige Artikel in der NZZ zu diesem Thema. Information versus Polemik.
Jährlich sterben in der Schweiz 2000-3000 Personen an nosokomialen Infekten. 60’000 erkranken, was rund 6% aller Patienten entspricht. Kostenpunkt: 240 Millionen. Die Hälfte wäre per besseren Hygienestandards, Händedesinfektion, Schulung des Personals und Standardisierte Infektionsprävention vermeidbar.
Aber Ärzte setzen lieber auf „perioperativen Sinlgeshot Antibiotikum“ usw. und halten sich für klüger als die Infektiologie. Justiziabel zu befürchten haben sie wenig. Wäre an der Zeit, diese Missstände öffentlich zu diskutieren und griffige Regulative (QM, Patientenrechte) zu treffen.
Betreffend des Infernos von Crans-Montana hatten die Leute in der Üsserschwyz bisher nur den Eindruck, dass der Fall geradezu verschleppt wird.
Kein Wunder! Schliesslich ist die Walliser Staatsanwaltschaft seit jeher voll ausgelastet mit extrem wichtigen Bagatellfällen:
https://www.blick.ch/schweiz/mindestbestellwert-wurde-ihm-zum-verhaengnis-rentner-muss-wegen-temu-bestellung-bis-vors-kantonsgericht-id21658401.html
Den Opfern von Crans-Montana hilft das nicht nur nicht. Derart falsch gesetzte Prioritäten sind eine Verhöhnung der Opfer und deren Angehörigen.
Wenn das Jugendgesetz eingehalten worden wäre von den Barbetreibern, dann wären jetzt alle unter 18 Jahren alten unbehelligt. Alle unter 18 Jahren eingelassenen Gästen in diese Bar die Schaden genommen haben ist die Schuld den Barbetreibern zuzuschreiben. Die wären nie da gewesen wenn sie wegen minderjährigkeit hätten abgewiesen werden sollen.
Ah, der Krankenhauskeim ist wieder da… Komisch, ich dachte, der wäre durch Corona ausgelöscht worden. Kann sich jemand an eine statistische Erwähung dieser Todesart während Corona erinnern? Da war nichts, den gab es schlicht nicht mehr, wollte man der Statistik glauben. Ein Schelm, wer böses denkt.
Die Schweiz ist ein riesiger, grauer Kessel geworden, keine Ecken und Kanten mehr, keine richtige Farbe mehr, alles wird wild gemischt; da erstaunen mich solche Keime kaum.