Zum ersten Mal verwalten Vermögensverwalter in Hongkong mehr grenzüberschreitende Vermögen als Schweizer Privatbanken, schreibt die Financial Times heute.
Die Boston Consulting Group beziffert das Volumen auf 2,9 Billionen Dollar, davon rund 60 Prozent aus dem chinesischen Festland. Das Momentum liegt im Osten.
Die Schweiz wirkt statisch. Stabilität als Modell hat Jahrzehnte funktioniert.
Vielleicht zu gut. Während Hongkong von Chinas Wachstum profitiert, verwaltet die Schweiz vor allem Bestand.
Reiche Kunden verteilen ihr Vermögen nicht mehr nur aus steuerlichen Gründen, sondern zunehmend aus geopolitischer Vorsicht – husten, husten, Stichwort Dubai.

Jurisdiktionen werden dabei selbst zu Risiken. Kapital wird gestreut, um sich gegen Sanktionen und politische Eingriffe abzusichern.
Früher ging es um Steuern und Strukturen, heute um Absicherung gegen Unsicherheit zwischen Machtblöcken.
Es gibt zwei Finanzachsen: Hongkong und Singapur im Osten, die Schweiz, UAE und USA im Westen.
Für die Schweiz ambivalent: Sicherer Hafen für europäisches Vermögen, doch Verlust des direkten Zugangs zu asiatischen Strömen.
Viele Banken bauen Zweitsitze in Asien. Kundennähe folgt dem Kapital.
Die Frage in Zürich ist, ob Stabilität allein noch reicht oder das alte Modell angepasst werden muss.
Andere nutzen die Lücke. Dubai bietet mit niedrigen Steuern eine Brücke für die Mutigen und für jene, die Trump noch glauben, dass der Iran-Krieg wirklich zu Ende ist.
Singapur hält trotz der Bremse durch neue Regeln stand.
Der Trend ist irreversibel. Vermögenszentren folgen der wirtschaftlichen Macht. Die Schweiz bleibt relevant, ist aber nicht mehr der Mittelpunkt. Sie ist nur noch Teil eines Netzwerks.
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Man kann nicht alle US Sanktionen mitmachen wie ein minderbemittelter Alpenseppli, und dann annehmen, man bleibe Finanzplatz Nr 1.
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Oder besser gesagt; Wir können nicht wieterhin Geld wäschen, und dann annehmen, man bleibe Finanzplatz Nr. 1.
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Sanktionen sind gut.
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Beide Sektoren haben mittlerweile gezeigt in welche Sektoren sie angehören. Überteuerte Preise mit schlechter Leistung. Zusammengefasst:
Selbstbereicherungs -Sektor
der Schweizer Wirtschaft.
Alle haben genommen ohne Wertschöpfung den Rest haben sie uns überlassen.
KK – Prämien usw… auch so wird man Millionäre – ohne Leistungsfähigkeit – Umsetzung – Erfolg – Begabung – Verantwortung.
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Aber mit diesem Woke Green Banking sind wir mit all den Quoten und Öko Düüütschen wieder voll auf der Spur und die Befehle werden gründlich grün umgesetzt mit all den GirlsIN
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Das Problem sind weder die Deutschen noch die Amis. Die Schweiz ist leider mit der neuen sich schnell änderden wirtschaflichen Weltordnung komplett überfordert. Die Träumerei von einem gallischen Dorf als schwarzgeld Hafen ohne Verbündete wird das Schicksal leider entgültig besiegeln. Wer sich heute nicht anpassen kann wird zukünftig irrelevant und untergehen. Leben in der Vergangenheit ist die Kapitulation vor der Zukunft.
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… vor den Yankees ist auch gar nicht notwendig, dass die sogenannten „Finanzplätze“ der Welt allesamt in den kommenden Jahren ihr Geschäftsmodell in den Müll kloppen können. Sowas funktionierte nur solange gut, wie die maßgeblichen, grossen Volkswirtschaften der Welt die Geldmenge durch Verschuldung ständig weiter ausdehnen konnten.
Die inhärenten Automatismen und Mechanismen eines zukünftigen auf Gold und Silber basierenden Hartgeldstandards erlauben sowas gar nicht.
🥇🥈✌️
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Wer will sein Geld nicht in einem ESG Land ohne Souveränität, dafür mit CRS und Sanktionen und Klumpenrisiko UBS lagern?
Zu mehr kosten und Kopfschmerzen als in Washington, Singapore, Hong Kong und der Karibik, natürlich.
Ein spitzen deal 😆
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Schwacher Artikel mit wenig Inhalt
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Europa gehört momentan zum alten Eisen. Woke, Klima, 35h-Woche: das ist für die reichen ein Graus, darum ziehen sie die fleissigen Asiaten vor.
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Die Linken bremsen die Europäische Wirtschaft aus. Bin gespannt, wie lange wir uns Schweizerinnen noch dagegen halten können.
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… auch Tangping geschrieben, ist ein Trend in der Volksrepublik China, bei dem junge Menschen zwischen 20 und 40 Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden oder das Berufsleben reduzieren zugunsten eines ruhigen Lebens. Tang Ping könnte man auf Deutsch mit Flachliegen oder Herumlungern übersetzen.
Die chinesische Regierung sieht diesen Trend mittlerweile als nationale Bedrohung an.
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Schweizer*innen, bitte schön!
Wenn schon gendern, dann richtig. „Schweizerinnen“ würde den Teil der Bevölkerung, der das Land wirklich am Laufen hält, ja ausblenden. ☝️
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Schweiz und Banking??? Nur lächerlich. Es ist vorbei Jungs. Vorbei
PS; Lukas du hattest einen Börsencrash vorhergesagt – was ist passiert? Wir bleiben Long, du kannst weiterhin Buffett spielen wenn du willst.
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Der crash kommt, donald sei dank. Putin wird fallen, trump stirbt und china wird dann die alleinige grossmacht sein. Dank all der besser wissenden boomern wird auch europa untergehen, da sie sich einfach nicht ein neues geldsystem zugelegt haben. Und die schweiz hat das gleiche boomer mindset problem wie europa…
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Ausländer investieren immer mehr in Ostasien. Zum Beispiel in Thailand.
In Thailand ist eine Jahresrendite von 20% aufwärts keine Seltenheit.
Eine Zweitwohnung in Thailand ist inzwischen nichts ungewöhnliches mehr. Für IV Fälle ist das Land Ideal zum überwintern (man spart sogar).
Wer einwenig mehr Geld hat, leistet sich eine Zweitwohnung in Pattaya, Thailand. Natürlich nur wegen dem Strand und der Sonne ;).
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Wir werden noch staunen wie noch viel dynamischer die Welt wird.
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@Maria Amen
Da haben sie Recht. Auch die Schweiz wird dynamischer! Der Stellenabbau wird dynamischer, die Wohnungsnot wird grösser und dynamischer, und die Krankenkassenprämien steigen dynamisch um ca. 7 Prozent per 2027.
Wobei gewisse grosse Krankenkassen ihren Oberbossen dynamisch fast ein Millionensalär pro Jahr bezahlen!
Dynamik pur auf der ganzen Linie!!!
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30 Zeilen für sowenig Aussage?
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Und diese Grafik berücksichtigt noch nicht ein mögliches Ja-Votum am 14. Juni mit seinen wirtschaftlichen und finanziellen Folgen (Schocks)🙈
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Ein Ja hilft der Sache.
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Falsch. Bitte lesen:
https://www.journal21.ch/artikel/die-volksinitiative-der-widersprueche
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Das ist Ihre Meinung, was angesichts meines Hintergrunds nicht unbedingt bedeutet, dass meine falsch ist!
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Auch Hongkong und Fernost sind nicht vor Krisen gefeit, das was Dubai widerfahren ist kann auch woanders passieren.
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@Meier Da
…eifach überall ausser in HK !
gälled si
China ist unangreifbar, ausser nuklear
In Metro Manila 3x die CH
wird 365x24h durchgearbeitet
Flughafen neu für 200Mio Pax weitere für
100Mio Pax um Manila
PH Nr. 2 englisch sprachig
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Bei Hong Kong sind es 60%, 2030 erwartet gar 68% von „Mainland China“, was mittlerweile aus ihrer Sicht wohl nicht mehr wirklich als „Offshore“ betrachet werden kann…
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Wenn schon Vergleiche zwischen früher und heute, warum bei Hongkong nicht auch mit vor und nach 1997?
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Das Schweizer Banken Business Modell beruhte in der Vergangenheit ja eben darauf, dass man sein Geld hier vor den Wirrungen der politischen Unruhen schützen kann, da die Schweiz selbst politisch stabil ist und bei solchen ‚Sanktionen‘ eben nicht mitmachte.
Das ist nun vorbei und das Business Modell der Schweizer Banken demnach auch.
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Bundesrätin Widmer-Schlumpf und die UBS haben das Bankgeheimnis geschliffen. Seither verliert der CH-Bankenplatz unaufhaltsam Jahr für Jahr an Bedeutung.
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Das waren wohl eher Amerikaner..
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@Mike
Nun ja, die alte Dolchstosslegende mit Frau Widmer-Schlumpf. Der Mist war schon längst geführt aufgrund des Verhaltens von gewissen Banken. Was hätte man gegen die institutionelle Macht der USA ausrichten können? Man hat das beste rausgeholt, was rauszuholen war!
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Die Schweiz hatte bereits in den 1960er Jahren Warnungen ihres Botschafters in den Vereinigten Staaten erhalten. Diese Warnungen an die Banken hätten ernst genommen werden müssen, doch die Schweizerische Eidgenossenschaft ignorierte sie.
Institutionalisierte Unterstützung (CH-„Hunters“) bei der Geldwäsche von aus Steuerhinterziehung stammenden Geldern durch nicht in den Vereinigten Staaten zugelassene Personen wurde nie toleriert😎
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@Hans Guckiindieluft
Perfectly correct!!!
And it’s not over yet! (Were accounts for Iranian funds opened in Switzerland by front men and with the complicity of business lawyers?)
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Aus Altersmilde wurden in den 1960er die Atombombe nicht fertig gebaut, das ging gut solange man zwischen den Blöcken war. Und danach ab den 1990er kam man unter Druck. Ohne big stick wird man nicht erst genommen, das checken bis heute die meisten nicht. Müssen sie auch nicht, die müssen dann halt spuren. So einfach läuft die Welt.
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Mal abwarten…
Sobald China Taiwan angreift sollte ein Jahr später die Liste neu gezogen werden.
Klar die Chinesen werden die Assets in Hong Kong einfrieren – aber danach kommt eine neue Welle an Vermögen in die Schweiz.
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„aber danach kommt eine neue Welle an Vermögen in die Schweiz“😂
Der Reiz des Bankgeheimnisses hat bereits deutlich nachgelassen und wird bald der Vergangenheit angehören. Die nächste Runde wirtschaftlicher und finanzieller Repressalien der EU wird, abhängig vom Ausgang der Abstimmung im Juni, schwerwiegende Folgen für die Schweizer Wirtschaft haben. Die Beziehungen der Schweiz zu den USA sind derweil noch lange nicht beendet.
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Es gibt keinen Grund sein Geld in der Schweiz statt in Washington zu parken.
Alle unterliegen ja den gleichen Sanktionen – die Schweizer unterwerfungskultur trägt Früchte.
Washington, Singapur, Karibik, Hong Kong, Dubai, Doha, Muscat, dort tummeln sich die smarten.
Die ewiggestrigen bleiben in der Gebührenhölle Schweiz.
Mit Sanktionen, CRS, Politischer und Wirtschaftlicher totalen Abhängigkeit ohne Souveränität, bei höheren Gebühren und schlechteren Konditionen.
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In defense of Swiss Banking
„Stabilität“ ist ein schillernder Ober-Begriff, um ein komplexes Phänomen zu beschreiben.
Darunter kann man verschiedene Aspekt/Ebenen unterscheiden.
Auf eine/einen Banker bezogen, konkret:
-Charakterstärke
-Integrität
-Diskretionsbewusstheit
-Souveränität
-Weltgewandtheit
-Durchhaltewillen
-Berechenbarkeit
-Realitätssinn
-Ergebnisfokussiertheit
-Fachkompetenz
Ich bezweifle, dass es in Hongkong von denen wimmelt.
Und in der Schweiz? Es gibt sie immer noch. Leider immer weniger.Momentan dominieren Eintagsfliegen, Laubbläser und Nullnummern den Finanzraum.
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Read „Can It Happen Again? (1982 – Hyman Minsky)
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Warum sind wir nicht ganz vorne? Aha weil wir allen machen um den Amerikaner zu gefallen und unsere Bundesrätin fällt den Banken auch in den Rücken.
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LITTLE WE HEAR ABOUT FINMA HAMMERING ON OUR BANKS.I HAVE WORKED ON THE FRONT IN BANKS FOR DECADES AND ALL I EXPERIENCED WAS ONGOING TIGHTENING,BRINGING IN FRESH RULES AND REGULARIONS ON A YEARLY BASIS LEADING FINALLY TO A MASSIVE SHRINKING OF THE BUSINESS
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CH ist zu teuer, zu unflexibel und zu altmodisch. Swiss Finish vor allem in der Bürokratie. Modernes Wealth Management mit kurzen Eröffnungszeiten bei Kontoeröffnungen, fehlerfreiem und innovativem Service bleiben auf der Strecke liegen. Dazu kommt ein Regulator der zu absolut gar nicht taugt. Kein Wunder dümpelt die CH vor sich hin.
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Und das obwohl 3/4 der berner Obrigkeit von lobbyists kontrolliert werden lol. Sprich die ach so gute wirtschaft hat diese mupoets installiert und nun jammern sie das es nicht läuft, make it make sense.
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Die Schweiz lebt von Stabilität, Franken und Diskretion. Unser Wealth Management punktet im echten Offshore-Banking damit, komplexe geopolitische und kulturelle Kundenbedürfnisse abzusichern – das ist eine ganz andere Welt als das Standardgeschäft mit Schweizer IBAN. Das Rahmenabkommen („Bilaterale III“) ist ein Kniefall vor kurzfristigem Denken. Mit höchster Wahrscheinlichkeit droht uns durch die automatische Rechtsübernahme die totale Nivellierung. Das zerstört unser Schweizer Erfolgsrezept und schleichend unsere Identität!
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Mit ihrer Abstimmung 2014 über die Einführung von Quoten für ausländische Arbeitskräfte sah sich die Schweiz angesichts der EU-Repressalien letztlich gezwungen, nachzugeben. Dasselbe wird geschehen, sollte die Abstimmung im Juni 2026 positiv ausfallen – allerdings mit noch gravierenderen Folgen.
Die Schweiz ist im makroökonomischen Maßstab eine Insel!
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Alles richtig, eine Ergänzung; Wir sprechen hier immer nur über Wohlstand. Dies ist gewollt, davon bin ich überzeugt denn es noch nicht lange her da sprachen wir über Wohlfahrt. Wir müssen uns entscheiden was wir wollen. Ich will Wohlfahrt und bin bereit dafür zu bezahlen, wenn die Mehrheit sich für Wohlstand entscheidet (kurzfristige Sicht) passe ich mich an und werde zum Opportunisten. Ich bin in diesem Kontext nicht bereit mein Engagement und meine Finanzen weiter für einen Konsens einzusetzen (Definitionen siehe Verfassung und Duden).
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@Sasim
Ich spreche auch über Wohlstand und seinen Widerspruch. Die Schweiz kann sich nicht länger einer „Robinson-Crusoe-Wirtschaft“ hingeben; es ist zu spät, die geopolitische Lage hat die Spielregeln verändert. Tut mir leid.
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Welche Identität? Die schweiz ist nur noch pro reiche pro wirtschaft und pro bonzenausländer… Eollt ihr Identität dann sollte es swiss first heissen, switzerland first. Schauen das es den schweizer gut geht und erst danach den anderen.
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Geld ist wie Männer
Es geht dorthin wo es sich vermehren kann
Das Papier der FT kann man bald vergessen weil die CH Banken bald nochmehr ein schlechter Witz sind !
Ausser sie erwachen und bauen endlich Asien auf was sie ja schon verpennt haben
Philippinen wachsen seit 15J mit 5-6.5% ex.covid
Meine 3ha Bauland wachsen dank AHV, Boom täglich
Asien heisst 70% Weltvermögen
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Die Eliten haben entschieden das Europa untergehen muss, das kann man den Berichten der Rand Corp. CFR und weiterer US Think Tanks entnehmen. Der Krieg in der UA und im Iran dienten als Beschleiniger,und die EU Politker setzten die Vorgaben der USA um, wie Sanktionen zum eigenen Schaden. Die CH im Herzen Europas die auch die Sanktionen mitträgt, wird mit untergehen. Damit ist es in absehbarer Zeit vorbei mit der Stabilität. Vor allem gibt es keine Rechtssicherheit mehr für ausländ. Investoren und Anleger wenn schon Jaques Baud prohylaktisch von der UBS ohne Staat. Anweisung sanktioniert wird.
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Nun ja, ich liebe die kurzen Wege. Jenen viel Vergnügen, die ihre Kohle in diesen Regionen bunkern, wenn die Kacke am dampfen ist, aus welchen Gründen auch immer.
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Die Presse Marlies Eder 01.07.2025 12:50: „Chinas Kontrolle über Hongkong erreicht ein noch nie da gewesenes Ausmaß..Vor fünf Jahren setzte Peking in Hongkong das nationale Sicherheitsgesetz ein. Seitdem nimmt die Unterdrückung mittels eines Umbaus des Rechtsstaats, administrativer Schikanen und Sippenhaftung zu…“
Könnte wohl noch eine zweite Götterdämmerung geben, wenn das oberste Polit-Büro in Peking plötzlich die Kontrolle und das Verfügungsrecht der Hongkonger-Offshore Kohle ausübt.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropf
kucksDu
60% Eilagen stammen aus China auch von Politbossen
Kohle sicherer als am
Paradegrade platzt
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Google KI: „Die Regierung in Peking kontrolliert die Bankkonten ihrer Bürger lückenlos durch eine strikte staatliche Finanzaufsicht. Die Instrumente der Kontrolle reichen von massiven Eingriffen und Kontosperrungen bis hin zu weitreichenden,…“
Scheint wohl nun die grosse Frage zu werden. wo die Kohle sicherer aufgehoben ist in Hongkong oder Paradeplatz.
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AT1-Anleihen Credit Suisse.
War es ein Fiebertraum oder ist es wirklich passiert?
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@AusLändler
AT-1 Verarschung
Auch schlechte Werbung ist Werbung
…und sie wirkt
Wenn eine SBU nicht mal 20Mrd aufbringen kann…
vergiss es einfach
PHilippinen
bald mehr Einw. (120Mio) als Japan
Medianalter unter 26J
freundlich hilfsbereit
technikbegeistet
fleissig 6-7Tagewoche
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Und genau in dieser schwierigen und unsicheren Lage der Schweiz kommt dem Medien-aufgehetzten Wutbürger, der keinerlei direkten Kontakt zu Ausländern hat, die gloriose Idee: Wir schalten den Wirtschaftsmotor Zuwanderung ab!! Die Auswirkungen sind uns egal! Lieber Schweizer erfolglos unter sich, als erfolgreich dank Zuwanderung. NEIN zum Experiment Deckel-Schweiz!
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Oh, da gibt es doch tatsächlich weitere Lokationen, an denen (noch mehr) Parasiten hausen und sich an den oftmals kriminellen Aktivitäten ihrer offshore „Kunden“ bereichern.. mit einem Unterschied. Sie sind leiser und nicht so stolz auf Ihr Tun.
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Europa hat fertig, die „Eliten“ wollen den Krieg mit Russland.
Früher waren die ausländischen Vermögen hier noch sicher. Spätestens wenn die BIS/BIZ Leute nicht mehr regelmässig in Basel auftauchen, wird es auch auch hier sehr gefährlich – für Mensch und Vermögen.
Bravo to the author for this well-sourced, overdue piece — and our thanks to Lukas Hässig, Founder and Editor, for putting it on the record.
The thesis lands: wealth centers follow economic power, and the pendulum has moved. Zurich and Geneva now operate inside a perimeter set by Washington, the U.S. Department of Justice, and Executive Order 13818 — the most precise enforcement tool of our age, reaching every enabler in the chain.
IP Readers seeking the forward-looking context will find our free analytical report:
„We Have Landfall, Terra Firma — Iran and The Other Side: Skyfall Imminent“
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https://pnajadi1967.substack.com/p/we-have-landfall-terra-firmairan
Treasury Secretary Bessent’s global Economic Fury campaign carries no timeline and respects no border. It moves against global terrorism, the cartels, and every enabler network — banks, intermediaries, nominees alike.
With every good wish,
Pascal Najadi & Ms. Yael R. Eastman
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC 20005
United States
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Schwiizerli
Die Geschichte belegt: Nationen entstehen und verglühen.
Guckt doch in die Ferne. Zumindest bis zu eurem verklärten Felsmassiv (Alpen).
Ja.
Armut und Untertanentum sind wieder.
Da.
Deshalb: Grabscht (für euch und die Verwandtschaft), was an Wertvollem noch herumliegt. Zockt ungeniert den Staat ab, wie dies die Altparteien tun.
Packt euer Bündel und lasst den Müll hinter euch.
Viel Glück.
Der Weg wird lang und mühsam sein.
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Schweizer Arroganz und Selbstzufriedenheit fruchtet nun langsam. All Business von CH-anwältchen und grossmauligen CH-Treuhänder, fällt nun auseinander:)
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Wer möchte sein Geld nicht in einem Land in der stetigen Abwärtsspirale halten?
Bankgeheimnis, CRS, Sanktionen, CS Enteignung.
Die Schweiz hat ausser höhere Gebühren und ESG nichts mehr zu bieten.
Vor allem wenn in den nächsten Jahren das Sparschwein der EU beitritt und das unweigerliche passiert.
Die Konkurrenz schläft nicht.
Singapur.
Washington.
Hong Kong.
Karibik.
Manche davon so erfolgreich das Körperöffnungen erschwert werden mussten.
Und die Schweiz?
Sie hat Hoffnung.
Und ein Enteignungsproblem.
Und die Souveränität abgegeben.
Schwere Entscheidung 😆