Unter der Zürcher Hardbrücke parkierte man schräg. Das schuf Platz.
Zudem war das Abstellen jahrelang fast gratis, bis dann die Stadtväter zuschlugen. Ab der 3. Stunde schoss der Tarif durch die Decke.
Jetzt gehen sie einen gewaltigen Schritt weiter. Auf der einen Seite reissen die Bagger den ganzen Streifen mit den alten Parkplätzen weg. Dort gibts nachher nichts mehr.
Auf der gegenüberliegenden Seite hat die Stadt von schräg auf lang umgestellt. Die Autos parkieren jetzt längs hintereinander.
Zusammen führt das zu einer gigantischen Abwrack-Aktion. 180 Parkplätze verschwinden auf einen Streich.
Dafür sollen dereinst Cafés und Shops aus der Beton-Höhle unter der Hardbrücke eine blühende, urbane Landschaft machen.
Dort, wo einst die SVP mit dem Slogan keine Millionen für eine „Goldigi Schiissi“ die Mehrheit errungen hatte und seither Kiosk-freie Asphaltwüste herrscht, erobert Rotgrün das Gelände zurück.
Mit Wucht. Der Umbau ist eindrücklich, die Vernichtung der Parkplätze noch umfassender als sonst in der Zwingli-Stadt.
Die Rechte hofft auf einen Sieg am 14. Juni. Für jeden aufgehobenen Parkplatz soll Ersatz entstehen.
Und zwar nicht irgendwo, sondern im gleichen Quartier. Chancen? Zero. Zürich will Lastenvelos, keine SUVs.


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schlägt immer zurück.
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Aber hoffentlich geht es nicht mehr so lange wie es schon gegangen ist.
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Die Mehrheit der Wähler wollte diesen rot-grünen Filz.
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Wo sonst soll ich mein Lastenfahrrad abstellen?
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@LuxusLinke
Leider wahr …
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Wählerschaft der Stadt sondern den Papierli – Schwiizer vor allen den neuen Zuzügler – Papierli – Schwiizer – Rot – Grün aus Schland.
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Rot-grüner Filz? Ja wohl, aber noch besser: Rot-grüne Talibans.
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sollen dir nur machen… dann kaufen wir eben nicht mehr in zurich ein… die treffen das gewerbe, steuern und alles damit….. sehr schade für die stadt…. aber eben, gewählt wurden dieser filz ja
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Es sind nicht allein die Linken mit ihrem Abstimmungsverhalten verantwortlich, sondern v.a. auch die bequemen, gleichgültigen nicht-linken Stimmbürger, die nicht an die Urne gegangen sind oder den Postweg nicht bemüht haben.
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Eben ! Man bekommt was man wählt und den Bewohnern der Multi-Kulti-Grossstädte wie ZH, BS, GE, BN ist eben nicht mehr zu helfen !
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@winkler
Und wenn es dann so weit ist wie sie sagen, war es bestimmt wieder Putin.
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Die Wähler als „Filz“ zu bezeichnen ist ein beleidigender Angriff.
Das dort ansässige Gewerbe freut sich. Endlich entfällt die Last der Kunden.
Wenn man bewusst Dinge falsch macht, mehrfach, wie nennt man das?
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GRÜN, ROT und ab Heute LINKE LISTE 🤬👿👹😤😜
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Albert Einstein: Insanity is doing the same thing over and over again, expecting a different outcome each time.
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Endlich einen Abstellplatz für mein Lastenvelo🤩
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*gönn*
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Genau jene Kräfte die überall Parkplätze abbauen und dies als nachhaltig, Steigerung der Lebensqualität, Klimaschutz propagieren stellen sich gegen die Begrenzung der Zuwanderung.
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In gewissen Ämtern der Stadt Zürich ist man ein guter Mitarbeiter der Stadt wenn man mit dem Velo ins Büro fährt falls man nicht im Homeoffice sitzt. Alleine der Akt mit dem Velo zur Arbeit zu fahren ist die halbe Miete bei Qualigesprächen, Beförderungen etc.
Bei den aktuellen Temperaturen kommt der Beamte selbst auf dem E-Bike ins Schwitzen. Nach eintreffen im Büro um 8 Uhr morgens wird dann erst mal geduscht, selbstverständlich auf Arbeitszeit.
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Man fragt sich ja langsam, wer in Zürich überhaupt noch Steuern zahlt oder ob das nur noch ein exklusiver Hobbyverein für ein paar Unentwegte ist, während der Rest es sich in der städtischen Wohlfühl-Hängematte bequem macht und darüber diskutiert, wie man das Netz noch etwas weicher polstern könnte.
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Wie gesagt, ich finde es gut. Bei der Hardbrücke gibt es eh nur ausgeh-Clubs. Denen geht es schlecht weil die Jungen sich nicht mehr ins Koma saufen – wie frühere Generationen. Und machen sie sich keine Sorgen wegen den Steuern. Die US-Multis zahlen zwar kaum welche. Dafür die ganzen Expats die 20-50k im Monat verdienen (Inserat von Antrophic)
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Europaweite Statistiken zeigen, dass Geschäfte in autofreien Innenstädten einen deutlich höheren Umsatz erzielen. Mit Steuern hat das also nichts zu tun.
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Die Städte werden durch den FINAZAUSGLEICH finanziert aus den reichen ZH Gemeinden.
Ich wäre sofort für einen Kanton Stadt Zürich (auch inkl. Winterthur und Uster)
Dann hätten Sie nur noch eigenes Geld und das vom Bund
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Ueli de G.
Die verdienen das nicht, die holen das Geld einfach monatlich ab.
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Es gibt da ein paar so Loservereine names Banken die geistig auf dem lvl eines 5 Jährigen sind ihren Sitz in Zürich haben und dort ordentlich Steuern löhnen
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Die Hardbrücke ist ein Provisorium und gehört deshalb in absehbarer Zeit abgerissen.
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Die Bürcke ist unverzichtbar für den Zürich-West Autoverkehr und weiterhin bleiben.
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Genau, Zürich will Lastenvelos anstatt SUVs. Es wird langsam Zeit, dass das auch Ewiggestrige begreifen.
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Klar, vor allem für alle, die von auswärts kommen oder zuoberst am Tsüriberg wohnen, und es regnet..🤩
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@xray weder Regen noch Züriberg sind ein Argument gegen Velos 🙂
Und Auswärtige? Warum sollen wir unseren knappen öffentlichen Raum als PP für Auswärtige verschwenden?
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Da gibt’s nur ein Problem: die Jutte-statt-Plastik-Fraktion kann ja die Preise in Zürich gar nicht bezahlen. Mit einem 30% Pensum.
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Parkplätze abbauen macht den Verkehr nicht besser. Es macht Zürich nur teurer, voller und unpraktischer. Autos verschwinden nicht. Sie kreisen länger durchs Quartier. Leidtragende sind Familien, Gewerbe und alle, die im Alltag auf das Auto angewiesen sind. Ideologie ersetzt keine funktionierende Verkehrspolitik.
Die Realität:
Nicht jeder fährt Velo.
Nicht jeder wohnt neben dem Tram.
Nicht jeder transportiert Einkäufe, Werkzeuge oder Kinder ohne Auto.
Wer Parkplätze abbaut, ohne echte Alternativen zu schaffen, verdrängt Menschen und Betriebe aus der Stadt.
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Das ist eine sehr kurzfristige Betrachtung. Klar, wenn Parkplätze verschwinden, suchen die Autofahrer ihre Plätze. Aber irgendwann hören sie auf und kommen mit öV, Velo, Motorrad. Es braucht 5 Jahre als Betrachtungsfenster. Teurer wird Zürich wegen dem sicher nicht, so ein Unsinn! Voller schon gar nicht. Einkaufen mit Auto macht man ja sowieso nur zum Supermarkt, und dort hats natürlich weiterhin grosse Parkhäuser. Wer kleine speziellen Sachen will (vom Markt), geht halt mit öV, gemütlich, nimmt sich Zeit! Kinder können auch mal zu Hause bleiben, man muss die nicht immer zum Einkaufen mitnemen
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Für all die „nicht jeder“ gibt es Alternativen inklusive PP. Dazu reicht es, wenn diejenigen das Auto in der Garage lassen welche eben *nicht* drauf angewiesen sind.
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Wenn ich ein Auto habe, möchte es auch benutzen und werde abends im Ausgang weiterhin mit dem Auto in die Stadt fahren. Wenn das nicht mehr möglich ist dann komme nicht mehr. Ich gehe auch nicht mehr in die Stadt einkaufen wegen Parkplatzmangel. Darum Glattzentrum, Dietikon etc. Mein Geld wie auch das anderer Autofahrer fehlt dann. Und Stadt Zürich die Luxusvelowege baut rutscht schon das Jahr in den Minuszahlen
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Und wieder das Gejammere zum Thema PP in Zürich. Wie bestellt so geliefert. Die Stadt setzt nur um, was die Wählenden wollen. Es war doch schon lange klar, dass sie erst aufhören, wenn es KEINEN PP irgendwo mehr hat, der nicht privat oder unter dem Boden ist. Nebenbei gibt es auch online Food-Lieferanten, welche das Zeugs nach Hause bringen. Mit dem Auto nach Zürich in die Stadt fahren, ist nicht wirklich zielführend. Geniesst den Abend ohne Autolärm.
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In ganz Links-Züri werden die Parkplätze zu Gunsten nicht gebrauchten Velo Parkplätze massakriert.
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Zum Glück Loomit ist es in Pattaya nicht so, dort können wir praktisch an jedem beliebigen Ort parkieren.
Das Problem mit den Rot-Grünen hier im Westen ist eine Wohlstandserscheinung und wird sich in den nächsten 20 Jahren von alleine lösen, nachdem sich der Wohlstand verabschiedet hat und die Veganer froh sein werden überhaupt noch was auf dem Teller vorzufinden.
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…und die stadt zürich treibt die selbstzerlegung weiter munter voran. Überall nur noch hässliche betonwüsten, die mangels parkplätzen nicht mal mehr wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden können. Dafür überbevölkert durch horden von neu-europäern, die jedes wochenende nach sog. „parties“ berge von abfall liegenlassen. Auswüchse rotgrüner extrem-ideologie im endstadium. Auch deshalb: JA zur nachhaltigkeitsinitiative, gegen noch mehr zubetonierung und dichtestress!
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Das Leben geht auch ohne Zürich – erst noch besser und günstiger
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Nein!
Bleibt dort und sucht brav Parkplätze!
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…und schöner!
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Wer heutzutage noch IN Zürich Stadt wohnt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
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Also wenn Simone Brander Lastenvelo fährt, ist sie dann im Transportbehälter? Nur so ne Frage…
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Auf keinen Fall ist sie ein Pinup
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Pinups haben auch ihre Vorteile. Man kann die Nadeln hinstecken wo man will.
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In der Harasse – wohl gemerkt!
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Genau, zusammen mit der Marktschreierin Martulla. *facepalm*
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Nein, aber vielleicht eine Diva auf einem Sozi Pickup! 🛻
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Zürich war zu meiner Jugendzeit ein toller Ort. War – denn das ist seit Jahren vorbei!
Kommunisten und Öko-Terroristen (also Rot und Grün) werden diese Stadt zu der 15-Minuten-Stadt nach chinesischem Vorbild umbauen. Sieben Arbeitstage die Woche und alles in der Umgebung – damit ja niemand der „Ameisen“ sieht, wie toll das Leben sein könnte. Oder wie toll das Leben der Parteibonzen dann ist.
Tja … selbst gewählt!
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als du noch jugendlich und mental fit warst, bist du da mit dem Auto nach Züri? Ganz schön viele Woke Schlagwörter verwendest du da für einen Bünzli
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Rot-Grüne und arbeiten? selten so gelacht
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@hanseo
Ich gehe auch jetzt noch mit dem Auto nach Zürich. Aber nur noch selten (und wegen gewissen Menschen) – weil es alles, was Zürich zu bieten hat, mittlerweile auch sonst gibt. Und ich kenne nicht mehr viele Leute, die noch in Zürich wohnen.
Aber – ich rechne halt immer eine Stunde extra ein, um durch die Quartiere zu cruisen und einen Parkplatz zu suchen. Ob das sinnvoll ist? Tja …
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Autos Mobilis: sich selbst bewegen. Unabhängig und Flexbilität, ohne Anstrengung. Das Rückgrat des Personenverkehrs ist das Auto. 60 bis 70 % aller Personenkilometer. Der OEV würde kollabieren. Zeitliche Autonomie, Geografisch fast grenzenlos, privater Rückzugsraum, ohne soziale Kontrolle. Der Umwelt und Gesellschaft zu liebe, fahren wir E-Auto. In die Stadt habe ich 45 Km. Fahre Vertrieb tätig. Büro seit 30 Jahren in der Stadt. Fahre damit 25000 Km pro Jahr. Wird enorm schwierig, das Büro aufrecht zu erhalten, und das Steuern zu zahlen. Unzumutbar für meine Mitarbeiter und Tschüss im 2027
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Vertrieb ist schlecht, animiert zu unnötigem Konsum. Muss raus aus dee Stadt, genau wie die Werbung.
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Ohne soziale Kontrolle ist eben das Stichwort.
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Je schneller die PP weg sind so eher ist die Stadt pleite .
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Ich finde es gut das die Parkplätze verschwinden, ich wohne ja auch da. Weniger Parkplätze = weniger Aargauer die zu uns in den Ausgang kommen. In 3 Wochen stimme ich auch JA aber ich fürchte es wird nichts bringen. Es stimmt, die Zustimmung scheint hoch aber am Ende wird wohl leider Nein überwiegen.
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Wenn sie weniger Parkplätze wollen, sollten Sie aber NEIN stimmen!
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Ausgang in Zürich?
Lassen Sie mich kurz mal wiehern.
Ich meide Zürich wie die Pest.
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Flüchte wer kann. Rot/Grün in extremis an Wirken.
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Wow, vitico, war das geil damals, als es noch überall Parkplätze hatte, in meiner Jugend. Aber danke, erklärst du uns gerade noch, wer denn Öko-Terrorist sein soll – es ist nämlich tatsächlich nicht offensichtlich, wer gemeint sein könnte. Ein Öllobbyist, der Stadtrat werden wollte?
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Ich hatte auch hier recht – Parkplätze. Morgen kommt dann Staatsmedien, wetten dass?
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Also wenn ich Velo fahren will, ist es das letzte was mir in den Sinn kommt, in einer dämlichen Stadt wie Tsüri das zu tun. Tsüri lässt man auf dem Velo links liegen oder fährt mit dem Motorrad hin. 1100ccm, luftgekühlt, kein Kat, laut im ersten Gang bei 30. Man riecht das unverbrannte Benzin und geniesst den hasserfüllten Blick vom Städter auf seinem LastenSUV wenn er schwitzt an Tagen wie heute.
Ein Motorrad ist die Lösung fast aller Probleme, es macht sogar die Probleme wieder schön.
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Sicher nicht. Velo fahren in der Stadt ist super, von Wiedikon in die Badi Enge, dann zum Bellevue eine Bratwurst holen, dann zur Uni hochradeln und die Aussicht geniessen. Velo fahren in einer Stadt ist ein Erlebnis, kein Transportmittel, das verstehen einfach viele nicht. Weniger Parkplätze bedeutet auch weniger Blechkulissen in der Stadt. Wir brauchen mehr idyllische Plätze mit viel Raum für Menschen, die sich treffen können, mehr Lokale, Shops… ein Motorrad ist natürlich auch cool, aber ich verbrenne lieber gleichzeitig Kalorien, wenn ich mich fortbewege 🙂
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Bei 30 Grad im Töffkombi schwitzt der „Heilige Ritt“ mehr als die Studentin mit Wuschelbürzi und Birkenstock auf ihrem Lastenvelo.
Ausserdem ist das extra laute Gedröhne aus Jetons AMG ebenso kindisch-doof, wie wenn das Küde auf seiner Ducati macht.
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STUDIE DER BELGISCHEN VIAS ZEIGT 8 FAHRERTYPEN
Welches Nutzungsverhalten trifft auf dich zu?
Das belgische Forschungsinstitut Vias hat nach einer Umfrage acht Fahrertypen ermittelt. Wer erkennt sein Nutzungsverhalten wieder?
https://www.motorradonline.de/ratgeber/studie-belgische-vias-8-fahrertypen/
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Jeder liegt so, wie er sich bettet!! Wer diese Regierung mit den selbstgestrickten Wollpullovern (rot-grün) wählt, darf und kann nichts anderes erwarten. Den ihr Gedankengut kostet nur Geld und passt absolut nicht mehr in unsere Zeit. Aber es wird wieder eine „Katastrophe“ benötigen, damit diese endlich wieder verschwinden – leider. War geschichtlich schon immer so!! Danach wieder Aufbau und Wohlstand – bis die rot-grünen wieder Oberhand gewinnen, etc., etc., etc………
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Was hast du für Substanzen geschluckt?
Ich glaube du verwechselst rot-grün mit braun.
Grüne achtsame verantwortungsvolle Gruppierungen gibt’s noch nicht soooo lange. Die Faschisten aber haben jahrhundertelange Tradition.
Also Schuster bleib bei deinen Leisten.
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Leider bin ich als buergerlicher waehler in der Minderheit hier in def stadt . Es ist wirklich absolut zum ,,,, was die links grünen da abziehen. Waehle immer dagegen aber aussichtslos
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ja, ich vermisse adolph auch ganz fest! ..und die Pest, und natürlich auch Pferdekutschen und Holzstiefel und Entbindungen auf dem trottoir…
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Ja genau, das ist auch richtig so. Die Stadt Zürich muss weiterhin mehr Platz für Leben, Kultur, Gastro, Natur bieten. SUVs gehören sowieso nicht in die Stadt. Die Stadt Zürich braucht in der Peripherie sehr viele Parkplätze und dann super schnellen direkten öV ins Stadtzentrum. Es ist ein Irrsinn, weiterhin zu fordern, dass man mit dem SUV z.B. von Oerlikon zur Hardbrücke fährt, dort parkiert, nur um auf den Zug zu gehen oder zur Arbeit. Mehr Velofahren würde vielen auch nicht schaden. Ich stimme deshalb NEIN an der Urne.
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Volle Zustimmung und wohltuende Meinung.
Private SUVs in Zürich sind wie Skischuhe im Hallenbad: einfach unnötig. Die Innenstadt von Züri ist gebaut für Tram und Velo – nicht für zwei Tonnen Blech, die jeden Altstadtbogen behandeln wie die Dakar-Rallye.
Oft genug beobachtet wie die Züriberg-Tussi ihren Stadtpanzer („Evouque“) im dritten Versuch zwischen zwei Fiats unter der Hardbruck parkiert. Man tuckert mit dem Velo ganz entspannt an der Blechlawine vorbei und ist schon am See, bevor Ms.SUV überhaupt den Spurassistenten verstanden hat.
Moderne Grossstädte= ÖV+Velo+Auto fürs Gewerb.
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An welchem privilegierten Platz parkierst du denn dein Auto in Wiedikon?
Normalos können dort dank der asozialen Stadtregierung täglich eine Stunde ihren blaue Zone PP suchen…
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Genau. Die Agglos sollen wegbleiben. Wir 450K Zürcher sind uns selbst genug.
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Eine kleine Stadt wie Zürich braucht eine unterirdische Etage, flächendeckend sollte Zürich eine zweite Ebene erhalten im Untergrund. Dort sind Parkplätze und Strassen. Man fährt unterirdisch, lässt Auto parkiert im Untergrund, und kommt dann mit einem Lift ins Parterre, wo keine Autos mehr fahren. So eine Vision wünsche ich mir von der Zürcher Stadtregierung, Vision 2040!
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Au ja, dort kann ich dann meinen Auspuff voll röhren lassen!
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Dann bitte aber auch alle die Trams ab ins Souterrain, weg mit diesem quietschenden, langsamen und ineffizienten Verkehrsgeräten!
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Mit dem Moped aus dem Aargau in die Europaallee. Töff-Parkplatz im Google-Parkhaus: 50,- im Monat. Kann man, muss man nicht. Man kann auch kostenlos im freien parkieren. Dazu 2x18km x70rp pro Tag von den Steuern abziehen. Stau ist einem weitgehend egal. Und da’s ein E-Motorrad (Zero SR) ist, kostet das pro Tag 80rp Strom. Theoretisch. Ne Steckdose hat’s in der Tiefgarage auch. 😀 Okay, ist nicht jedermanns Sache im Winter, und bei Schnee sollte man die SBB nehmen. Letzten Winter genau vier mal. Nene, Zürich, ich lasse mich nicht abzocken 🙂
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Das sind jeweils die „Helden“, welche links trotz durchgezogener Linie überholen oder das rechts auf der Velospur tun. Busspuren werden selbstverständlich genutzt und stehende Kolonnen überholt. Ist zwar alles verboten, aber Regeln und Gesetze interessieren Zweiradfahrer nicht. Einzig bei roten Ampeln zeigt man ein wenig mehr Respekt als es die Velofahrer tun.
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Knalltasar Schnäggli wird von seiner Cüpli-Loge herab applaudieren.
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Geisteskrank und offensichtlich, dass es nur um Schikane geht.
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Ja, tolle Aktion. Und dafür fahren und parkieren jetzt alle in unserer Privatstrasse. Das ist für mich der eigentliche Skandal, gegen den die Stadt null unternimmt.
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Wo wohnen Sie genau (Adresse genügt, ich breuche keinen Namen). Ich möchte dort auch meinen SUV parkieren.
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Wenn es eine Privatstrasse ist,können Sie ja zum Beispiel eine Ami-Strassensperre Verlegen. Das Konstrukt ist ca: 5 Tonnen schwer und würde sogar einen 40 Tonner aufhalten. Nix mehr mit Barrieren die weggefahren werden können. Da hätten Sie Ruhe und es wäre Schicht im Schacht.
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Darum heisst es Privatstrasse, unwichtiger.
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Ich bereue keine Sekunde, als ich vor 2 Jahren von Zürich ins Baselbiet ging! Ich bezahle ziemich viele Steuern jetzt im BL, und nicht im autofeindlichden Ziiri.
Tausende werden diesen Schritt auch tun, die Steuereinnahmen werden kollabieren, ist ja aber so gewollt vom Stimmbürger…
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So what – dann müssen halt die Botox-Trullas vom Tsüriberg das Tram nehmen
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Hæsch Müeh Hösch?
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@Schnupf de Hudi
Und Trullos ou!(merkli)
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Dieser Rotgrüne Arbeitsscheue Filz braucht mal einen Denkzettel. 1000 X Ja am 14. Juni zur Begrenzung der Zuwanderung, Hoch lebe die SVP mit ihrer 10 Millionen Initiative!
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Ja, schreibt alle ‚1000 x Ja‘ ins Kästchen!
Je höher die Zahl, desto gültiger wird der Stimmzettel.
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Da bin ich gleicher Meinung. Nur wird es nie und nimmer umgesetzt und nach einem halben Jahr kommt dazu ein Referendum. Wetten dass???
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In drei Wochen bestätigen wir den rot-grünen Filz.
Und danach geht es endlich den letzten Parkplätzen an den Kragen.
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Die Politiker und Staatsbediensteten, die das bestimmen, bekommen sicherlich das Ticket für den ÖV vom Arbeitgeber und somit vom Steuerzahler finanziert. Das ist zusätzlich die Kirsche auf der Torte und kaum zu überbieten.
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.. es sollen dereinst Cafés und Shops aus der Beton-Höhle unter der Hardbrücke eine blühende, urbane Landschaft machen… In Deutsch ein Basar.
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Und was, wenn die Alte Brücke „zämmeplumset“???
Macht doch vierspurige Velowege auf beiden Seiten unter der „heimatehrwürdigen“ Brücke!!
Es fehlt nach wie vor an Velowegen!!
LOL!
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Alter Pedalöler: Die Hardbrücke wurde August 2009 bis Ende 2011 saniert.
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Linke und Grüne sind reine Luxusparteien, die eingehen wie ein zu heiss gewaschenes Höschen- wenn die Steuergelder nicht mehr sprudeln und kompetente, leistungsbezogene Arbeit abgeliefert werden muss!
Linke und Grüne sind nutzlos Dummschwätzer. Maden im Speck, Punkt.
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Das kenne ich nur von der SVP. Keine Partei hat mehr Dummschwätzer und Hirnlose.
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Das Wegrasieren der Parkplätze hat seit Jahren System. Entweder die Öffis mit Obdachlosen, Dieben, Asylbewerber und Schläger teilen. Oder als Firma die Stadt verlassen.
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Du bist der Schläger, oder, Museum?
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Die Stadt hat null Probleme den jährlichen Ausgleich für Zentrumslasten entgegen zu nehmen. Für was überhaupt?!
Grossanlässe, Verkehr, Pendler, Firmen… all das wird ja nicht mehr gerne gesehen bzw. gleich bekämpft.
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Die Chance, dass deine Gemeinde Nehmer im Finanzausgleich ist liegt bei etwa 2/3.
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Statt den Parkplätzen könnte man dort einen schönen schattigen FKK-Strand machen.
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@Repurposing
Eröffne doch selbst einen FKK-Strand? Bewilligung? Oder sollte das Lustig sein?
FKK (Freikörperkultur) ist in der Schweiz grundsätzlich erlaubt. Es gibt kein landesweites Verbot von Nacktheit im öffentlichen Raum, solange die Handlung nicht sexuell motiviert ist und das allgemeine Schamgefühl nicht grob verletzt wird
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Es ist ja ganz einfach: nicht mehr in den Ausgang nach Zürich. Dann sterben auch all die Bars und Restaurant beim Escherwyss aus. Kino? Dann Pathe. Den Arzt/Zahnarzt sucht man sich nicht mehr im Zentrum.Auch Coiffeurbesuch, Einkaufen an der Bahnhofstrasse oder Migroscity. Alles tabu. Irgendwann bleibt kein Geschäft mehr nur den 500. Barbershop, den 1000. Asialaden oder Kebab etc
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Sorry habe vergessen das die Stadt Zürich für 2026 mit einem Defizit von 351.9 Mio rechnet. Der Stadtrat rechnet auch in den Folgejahren mit Defiziten hohe Investitionen und siehe da: zunehmender Verschuldung.
Kein Wunder
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5m hohe Mauer um die Stadt, Ein- und Ausfshrverbot. Die woken Stadtzürcher sollen ihre Güter mit dem Lastvelo bei der Stadtmauer abholen.
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Wenn ich zu meinem Quartiercoiffeur gehe, zum Schuhmacher im MM Wiedikon und zur Schneiderin Im Guet (eine Syrerin, abgesehen davon) – bin ich dann schon in der 15 Minuten-Stadt?
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Die ewig gestrige RECHTE hat ausgedient….
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Es lebe der Neo-Stalinismus!
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Man muss das nicht ertragen. Mit den Füssen abstimmen geht wunderbar, und es wirkt erst noch der Urbanisierung der Schweiz entgegen.
Bin vor 5 Jahren konsequenterweise ganz aus dem Kanton weggezogen und habe das noch keine Sekunde bereut. Nichts, was ich in Zürich bekomme, kriege ich nicht auch anderswo (ok, den 17.90 Apérol-Spritz suche ich hier vergebens…).
So bezahle ich deutlich weniger Steuern, weniger Abgaben, keinen Finanzausgleich für die linksversiffte Stadt und Stau kenne ich kaum.
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Super, Zürich atmet auf!!
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He Harry, Zürich bezahlt und kassiert nichts vom Finanzausgleich der Kantone, gell.
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Man erhält das, was die Mehrheit gewählt hat.
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Die Stadt macht das absolut super! Es kommen weniger Leute in die Geschäfte, Cafés und Restaurants – es braucht also auch weniger Fachkräfte. Macht weiter so, irgendwann merkt ihr woher die Steuergelder kommen.
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völlig normal mit dieser Regierung. Ich gönn es den Zürchern. Ich lebe zum Glück nicht dort wo dieser Irrsinn abgeht.
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Was soll eigentlich das andauernde Gejammere?
Entspannt euch und geniesst was ihr gewählt habt.
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Am Escher Wyss brauchen wir nicht noch mehr Cafés und Lifestyle Shops, sondern brauchbare Verkehrsführung und Parkfläche für Autos und Lieferwagen.
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Aber das Amt für Migration ist doch auch dort angesiedelt. Oder etwa nicht? Deren Kunden wollen sie ja auch eine grössere Auswahl anbieten. Sind dann ja potenzielle Wähler. So unter dem Motto: Eine Hand wäscht die andere.
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Lastenvelos sind SUVs. Velo-SUVs. Sie nerven auch ungefähr gleich wie Auto SUVs.
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Stadtzürcher, ihr schafft euch alle selber ab mit eurer Wählerei … links-grün-woke-alternativ, die haben noch nie etwas Zustande gebracht. In ein paar Jahren seid ihr am Heulen, weil es der Wirtschaft – ja, es gibt tatsächlich noch ein Wirtschaftsleben in Zürich, welche Eure dämlichen Ideen mit Steuergeldern finanziert – schlecht geht und die Jobs – wenn es gut geht – in die angrenzenden Agglomerationsgemeinden abwandern oder – wenn es ganz Dicke kommt – die Firmen ganz dicht machen!
Dann gibt’s aber nichts mehr zum Umverteilen …
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Links-Rot-Grün-Woke wird noch lange umverteilen… Der Lastenausgleich wird schon dafür sorgen, dass beliebig viel Geld in die Stadt fliesst. Lese heute das Inverwiew im TA mit R. Golta: „Wir müssen das Wachstum so lenken, dass alle profitieren.“ Toll formuliert. Gemeint ist abermals die Einkommens- und Vermögensumverteilung zu Gunsten seiner Wählerklientel.
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Die meisten die so wählen sind vom Land zugezogene Landpomeranzen. Die meisten Ur-Stadtzürcher halten wenig bis nichts von dieser Politik (und viele davon ziehen teils mehr, teils weniger freiwillig) aus dieser linksregierten Stadt weg.
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Wenn Ideologie Vernunft parasitär verdrängt.
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Der Begriff „parasitär“ (und das Substantiv „Parasit“) ist ein zentrales Propagandavokabular des Nationalsozialismus. In der NS-Ideologie wurden gezielt biologische Metaphern aus der Naturwissenschaft auf gesellschaftliche und politische Gruppen übertragen, um diese systematisch zu entmenschlichen.
Solche Begriffe gehören zum festen Kern der Täter- und Propagandasprache.
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Wenn ihr zum Thema Parkplatz kommentiert, nehmt ihr da eigentlich alle drei Tage wieder dasselbe Template, oder versucht ihr, da noch ein bisschen dynamischen Kontext reinzubringen, z.B. „Velotunnel“, oder „Lastenvelo“, oder „Brander“?
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Atmen in einer eigenen Blase birgt Erstickungsgefahr weil gefährliche Ausatmungsluft nicht abfliesst.
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Sörgeli, diese Warnung ist innerhalb der IP-Blase natürlich ganz besonders zu beachten. Denn hier besteht die Blase noch aus Plastik, nicht aus Jute.
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Je früher alle Parkplätze weg sind, umso früher ist die Stadt tot.
Danach folgt die Erkenntnis, dass es viel mehr Parkplätze braucht.
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Moser nicht, buche Helsinki.
Helsinki ist eine der am besten erschlossenen Städte Europas und lässt sich perfekt und stressfrei komplett ohne Auto erkunden. Das exzellente öffentliche Verkehrsnetz der HSL (inklusive Metro, Trams, Bussen und Fähren) bringt Sie günstig und im dichten Takt überall hin.
Aber was soll man mit einem Brunnenfrosch, über die Weite des Ozeans sprechen.
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Ich sage dir, dass du noch unendlich weit von der Erleuchtung entfernt bis, und dir sehr Mühe geben sollst.
Aber was soll man mit einem Brunnenfrosch, über die Weite des Ozeans sprechen.
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Das Verb mosern (umgangssprachlich) bedeutet, ständig an etwas auszusetzen zu haben, herumzunörgeln oder seine Unzufriedenheit und seinen Ärger durch fortgesetztes Meckern auszudrücken.
Typische Synonyme:
– Nörgeln
– Meckern
– Kritisieren
– Herumkritisieren
– Sich beschweren / beklagen
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👉Wer unter der Brücke gelandet ist und dort auch noch Platzprobleme hat, hat’s wahrlich böse erwischt im Leben.
Good luck trotzdem fuer die Zukunft dort 🕯️🙏🏼🍀
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Natürlich ist die Rot/Grüne Obsession gegen das Auto völlig daneben, aber in der heutigen Zeit scheint mir die Bezeichnung des Entfernens von vielen Parkplätzen als Massaker, völlig daneben. Was sich die Ukrainer in Starobelsk, Oblast Luhansk, am
22.05.26 geleistet haben (20 Schülerinnen im Schlafsaal mit 3 Drohen getötet), das war ein Massaker!
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So geil, jetzt machen Russentrolle auch noch Stadtzürcher Verkehrspolitik.
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Aber aber die Ukrainenden (richtig Gendern bitte) sind doch die Guten?
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Passt doch perfekt! Jeder PP der verschwindet, vernichtet auch Wertschöpfung. Und damit Steuersubstrat. So wird ZH schneller pleite als erhofft😀
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Schon wieder einer, der den Unterschied zwischen Steuern und Steuersubstrat nicht checkt. Aber es tönt halt besser.
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Es ist sehr positiv, dass die Rechte auf Sieg an Urne in drei Wochen hofft – prwo!
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Kein Problem, wir umfahren Zürich und geben unser Geld wo anders aus.
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Man wartet schon lange darauf, dass das Gewerbe Konsequenzen zieht und sich aus der Stadt verzieht.
Das zeichnet sich aber immer noch nicht ab.
Folglich sehen sich die Ideologisierten darin bestätigt, alles richtig zu machen.
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Autofahrer geht endlich abstimmen gegen diesen ort-grünen Mist.
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Humor Import für Zürich: Harry G über Lastenfahrräder …
https://www.youtube.com/watch?v=mAg37PryJkI
Übrigens SVP Dichtestress 😉 … die Saupreussen mit BMW-Lastenfahrad überall …
1. München hat aktuell rund 1,6 Millionen Einwohner (Stand 2026).
2. Zürich verzeichnet im Jahr 2026 eine ständige Wohnbevölkerung von rund 453.300 Personen (Stand: Februar 2026).
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München ist auch mehr als 3 mal so gross…
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@Peter Keller
Humor wieder im Keller in der Kühltruhe Genosse? Egal.
https://www.20min.ch/story/schweiz-humorlos-im-komoedien-ranking-die-schweiz-hat-keinen-humor-jetzt-sogar-offiziell-103182438
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Selber schuld – ihr habt diese Talente gewählt.
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Dank der widersprüchlichen politischen Entscheidungen ihrer eigenen Parteien hat die Schweiz ein eigenes „Dreieck der Unvereinbarkeit“ in der Wirtschaft geschaffen.
Das sagt alles!🤣😂
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Und die Linken werden wieder mehr gewinnen. Warum? Die Stadtzürcher haben sich organisiert, für die Autos Einstaellhallen Plätze gebucht, Jeder der Jammert dass er kein Parkplatz findet ist kein Stadtzürcher
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Freunde von mir leben wie die Maden im Speck. 5,5 Zimmer Wohnung 8 Minuten mit dem Tram vom HP. 3100 Stutz ein Einstellhallen Platz für 200 Stutz 4 Minuten von der Wohnung, den A6 brauchen sie nur um nach GR zur 2.Wohnung zu kommen und um Einzukaufen in der Aglo und D. Und was wählen Die? Grün und SP sie wollen ja Ruhe und saubere Luft in der Stadt
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Und wie nennst du denn dieses Leben, wenn Rechte das so machen?
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mega günstig! wo findet man so ne wohnung?
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Und falls dann die rechten Versager siegen würden, würden sie tausende von Parkplätze schaffen, für all die ausländischen Steuerparasiten, damit die ihre Ferraris auch schön parkieren können.
Ja, die rechts-braun versifften Bösmenschen werden es sicher richten. So wie Rickli im Gesundheitswesen, gell. Oder Rösti als bezahlter Oelbaron. Oder Blocher als Lonza Aktionär und VR der das Wallis mit Sondermüll versaute. Das Aufräumen bezahlt der Bund. Also auch ihr, ihr rechts versifften Bösmenschen. Aber gell, Blocher ist halt so ein Lieber, gell. Und Köppel mit seinem Fascho Freund Höcke ebenfalls
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Vor kurzem habe ich von der Detroit-isierung deutscher Auto-Städte wie Stuttgart, München und Wolfsburg gehört. D.g. wenn die Lebensgrundlage der Städte verschwindet stirbt die Stadt. ZH schafft sich gerade ebenfalls selber ab.
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Also wir hatten die Sihlhochstrasse vor Detroit, wenn du das meinst, Aleks. Aber Zürich war schon immer führend im Autobau.
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Wer in der Stadt wohnt braucht kein Auto! Ihr seid doch alle aus der Agglomeration und nur neidisch auf uns Einheimische 🤠!
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so true. leider ist neid das, was unsere „moderne“ gesellschaft am meisten motiviert. wir sind alle nur Tiere
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Nächstes Mal gibt es wieder Velo
Massaker in Zürich.Nichts neues
mehr in Zürich !!
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Stimmt ja alles. Aber das Portal heisst immer noch Inside Paradeplatz und nicht Inside Parkplatz. Wer in Züri lebt und ein Auto fahren will, hat sich im der Adresse verirrt. Oder wie es ein bekannter Zürcher Unternehmer sagte: Zürich muss mal richtig auf die Schnauze fallen, bevor sich etwas ändert..aber ihr habe euer Gruselkabinett selbst gewählt.
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Dieser bekannte Zürcher Unternehmer, der tritt halt auch alle paar Monate aus seiner Versenkung hervor, weil ja sicher die Stadt verantwortlich ist, dass er mal Unternehmer war?
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Super-Mario Irminger von der Migros ist kein Visionär. Die leeren Regale in seinen Filialen werden nicht der ausbleibenden Zuwanderung geschuldet sein (Alarmismus pur) sondern dem Umstand, dass sein Angebot in Zürich künftig auf rot-grünen Lastenvelos angekarrt werden muss.
Ich eile Irminger voraus und kaufe, aus Qualitätsgründen, seit längerem nicht mehr bei der Migros ein. Somit kümmern mich seine leeren Regale („Lieferunterbruch“) wenig.
10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Sehr gut, für Nettosteuerzahler wie mich entstehen jetzt ganz viel neue Parkmöglichkeiten:
Die Höhe der Busse im Detail:
Parkzeitüberschreitung (z. B. blaue Zone):
Bis 2 Stunden: 40 CHF
2 bis 4 Stunden: 60 CHF
4 bis 10 Stunden: 100 CHF
Parkieren auf Parkverbotslinien oder im Halteverbot: Meist 40 CHF
Schwerwiegende Verstösse (z. B. Behindertenparkplatz): Bis zu 120 CHF oder mehr (wird oft direkt verzeigt).
Private Parkplätze: Hier erheben Parkplatzbetreiber oft sogenannte Umtriebsentschädigungen. Diese können sich zusätzlich auf 50 CHF bis 200 CHF belaufen.
Haaaha.
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Sollen wir dir jetzt dazu gratulieren, stussfertiger, dass du unberechtigt Behindertenparkplätze besetzt, oder dass du nicht weisst, dass die Höhe von Parkbussen nicht von der Stadt festgelegt wird?
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Wer mit dem Auto zu Besuch von Verwandten nach Zürich kommt hat keine Chance mehr dort zu bleiben, ohne massivst mit Parkgebühren regelrecht ausgenommen zu werden.
Nach Zürich geht man nicht mehr, fertig schluss.
Es gibt viele andere, schönere und
freundlichere Orte auf dem Planeten. Zürich wird das bald zu spühren bekommen, insbesondere auch die Gastronomie.
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Zürich ist eine der besucher- und gastfreundlichsten Städte Europas. Die Limmatstadt überzeugt mit exzellentem öffentlichem Verkehr, hoher Sicherheit und kurzen Wegen. Das Zentrum ist kompakt und lässt sich perfekt mit Ausflügen in die Natur verbinden.
Artikel selbst lesen: https://www.blick.ch/wirtschaft/wer-haette-das-gedacht-eine-schweizer-stadt-ist-die-freundlichste-in-europa-id18697203.html
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Schade die Grünen haben leider eine einseitige Sicht auf das ganze. Es ist schlicht falsch die eigene Ideologie allen anderen überstülpen zu wollen, sind wir doch ein Volk und keine Konkurrenten. OK die Stadt hat sich für eine Autofreie Innenstadt entschieden. Man sollte bedenken das für Handwerker und Lieferanten eine andere Politik im Vordergrund stehen muss. Für alle anderen sollte bei den Einfallachsen genügend gratis Parkplätze zur verfügung gestellt werden und somit währe allen gedient.
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Donnerstag, 28.05, um 9 Uhr – also noch während der Baustelle, während die neuen längs-Plätze noch nicht frei sind: Es stehen im Parkhaus Pfingstweid direkt nebenenan 84 freie Plätze rum. Die, die mit dem Auto kommen müssen, werden den Weg dorthin finden. Das traue ich ihnen zu.
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Zürich nur noch Rot Grüne Diktatur zum Kotzen
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Ob es in Zürich zu wenige Parkplätze gibt, lässt sich nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten, da die Situation stark von der Perspektive abhängt.
Statistisch gesehen nimmt die Zahl der zugelassenen Autos in der Stadt ab, während die Gesamtzahl der Parkplätze durch private Tiefgaragen sogar steigt. Öffentlicher Parkraum (Blaue und Weisse Zone) wird jedoch seit Jahren systematisch abgebaut, um Platz für Velowege und Fussgängerzonen zu schaffen. Der Streit um den Parkplatzabbau ist hitzig. Zürich gilt international als globale „Weltstadt“ (oder „Global City“).
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Lieber Lukas, am Besten gehst du mit dem Velo ins IP Büro. Vielleicht bist du dann wegen solchen Keleinigkeiten auch nichtmehr so hässig.
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Genau DESHALB umfahre ich dieses linke Provinzstädtchen, welches nichts auf die Reihe kriegt, schon sehr lange grossräumig !!
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1-millionen-züri! einfach keine aargauer, basler und sonstiges gesindel mehr reinlassen, dann klappts auch mit parken! 😘
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Es mangelt an Veloabstellplätzen in der Gegend. Statt SUV Gestank, freie Fahrt für freie Lasenvelos. Züri lebt!!
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Lukas Papa hat ihm nie das Velofahren beigebracht, darum muss er um jeden Parkplatz weinen. 😂
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Die ewiggleiche Mär, dass Parkplatzabbau den Läden, Bars und Restaurants schadet wird auch durch stetige Wiederholung nicht wahr.
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Naja, ich alleine habe früher ca. 1200.- in Restaurants der Stadt ausgegeben. Das mache ich seit über einem Jahr nicht mehr, gehe stattdessen in Lokale, die Gratisparkplätze direkt vor dem Haus haben. Ich bezweifle, dass Lastenvelofahrer die wegbleibenden Gold-/Diamantenküstler im Konsum ersetzen können.
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Wenn wir ehrlich sind, war die Verkehrssituation in der Stadt ZH schon lange zum Kotzen, aber man „musste“ halt hin, weil praktisch alle da waren. Ich bin froh hat sich das geändert, mittlerweile gibt es viele gute Alternativen ausserhalb der Stadt. Schade auch dass die Stadt sich so militant positioniert hat, ich denke autofreie Sonntage hätte viele abgeholt und die Spannungen der Lager reduziert. Von mir aus könnt ihr die Stadt haben, es gibt dort nichts was ich nicht auch anderswo finde.
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Die Mehrheit der Wähler wollte halt den SP-Filz, jetzt haben Sie den Salat.
Ich kenne Städtler die kein Auto haben und genauso ticken wie die SP & co.
Es ist zum kotzen aber nur weiter so – der Untergang der Stadt rückt damit näher. In 5-10 Jahren wird dann mehr SVP, FDP und Mitte gewählt!