Adrienne Fichter hat den US-Daten-Drachen Palantir getötet. So die Tech-Expertin von „Republik“, dem bekannten Onlinemedium von Zürich.
Palantir hatte gegen Fichters Storys geklagt, das Zürcher Handelsgericht schmetterte 22 von 23 Gegendarstellungs-Forderungen ab.
Jubel. Victory.

Diese Woche kroch das Medium zu Kreuze. Cyber-Angreifer haben die IT-Plattform jenes Mediums, bei dem Fichter die grossen Daten-Storys bringt, gekapert.
Sie kennen nicht nur alle Namen, Handys und E-Mails der Abonnenten. Das sind Zehntausende, vornehmlich aus Linksgrün-Zürich.
Sondern viel schlimmer: Die Gauner wissen, wer welche Kommentare zu einzelnen Storys verfasst hat.
In der Datenbank sei „festgehalten, wer sie geschrieben hat“, so die „Republik“ am Donnerstagabend.
„Wer diese Verknüpfung kennt, kann einen anonymen Kommentar einer Person zuordnen.“

Die Dimension ist eindrücklich: „Betroffen wären im schlimmsten Fall rund 2300 Personen. Kommentare enthalten oft politische Ansichten, und die gelten nach dem Datenschutzgesetz als besonders schützenswert .“
Vor allem deshalb habe man „den Vorfall dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten“ gemeldet.
Das Medium, das die „gefährliche“ Palantir mit ihrer weltweiten „Überwachungs“-Technik zur Strecke gebracht hat, stürzt über einen Tech-Pfusch der historischen Sorte.
Zwei Monate lang war die Tür zu den Kommentatoren, zu deren Meinungsäusserungen und zu den Namen aller übrigen aktuellen und ehemaligen Abonnenten offen wie ein Scheunentor.
Und keiner bemerkte etwas.
„Bei uns fanden die ersten Angriffsversuche am 9. August statt“, schreibt die „Republik“. „Am 11. August riefen die Angreifer erstmals Daten ab, den grössten Teil am 5. September.“
Ungestört konnten die Daten-Räuber den Computer leerräumen. „Daten riefen sie nachweislich bis Anfang Oktober ab.“
Erst dann schlossen die Verantwortlichen die Pforte.
Nicht, weil sie das Risiko plötzlich doch noch erkannt hätten. Sondern weil sie über eigenartige Fehlermeldungen gestolpert waren.
Das Versagen der IT-Leute ist kolossal: Sie hatten ein fehlerhaftes „Update“ installiert; die Software-Lieferantin warnte rechtzeitig davor.
„Wir hatten die Sicherheitswarnungen des Herstellers nicht abonniert“, gibt die „Republik“ kleinlaut zu. „Und es gab keine automatischen Prüfungen, die uns melden, wenn eine Software, die wir einsetzen, eine bekannte Lücke hat.“
Blindflug in Zeiten von KI. Fantastisch.
Fichter, seit Lancierung des Online-Magazins bei der Republik an Bord, hat Preise für ihre Leistungen erhalten. Sie steht sinnbildlich fürs Aufdecken von Daten-Skandalen.
Ihre Kollegen, die für Investitionen in eine eigene Informatik verantwortlich sind, haben extra auf Standard-Software wie WordPress verzichtet, weil die „Republik“ so flexibler sei, hiess es bei der Gründung vor 9 Jahren.
Die Kosten dafür schossen durch die Decke. Wie alle erhielt auch ein Programmierer in Uruguay den Einheitslohn der „Republikaner“. Rund 9’000 Franken.
Im Monat. Der Durchschnittslohn liegt im südamerikanischen Land bei 1’300 US-Dollar.
Der Cyber-GAU reicht weit. Die „Republik“ hatte zu wenig Schenkungssteuern bezahlt – fast eine Million. Am Ende kam sie mit einem blauen Auge davon.
Ein bekannter Journalist soll Grenzen zu Frauen überschritten haben. Es folgte ein lauter Rechtsstreit.
Das Medium mit Sitz im Zürcher Redlight-District (seit kurzem logiert es beim Museum für Gestaltung an der Sihl) holte mit dem Ex-Chef der Bundes-Finanzkontrolle, Michel Huissoud, einen „Crack“ auf den Präsidentenstuhl.
Der brachte die schief stehende Bilanz ins Lot, stoppte den Abo-Schwund, sorgte für frisches Wachstum. Heute zahlen über 30’000 Leute für ihren „Republik“-Online-Zugang.
Die „gute“ Medienkraft von Links wurde zu einer Instanz im Markt – mit Abos derart gross werden schaffte bisher kein Zweiter.
Umso schwerer wiegt das Cyber-Leck. Es zeigt: Die „Republik“ schützte ihre Leser nicht. Diese sind für sie heilig. „Frau Verlegerin, Herr Verleger“, spricht das Medium sie vollmundig an.
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Don’t f*** with Peter Thiel?
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Oder Elon Musk? Siehe Ukraine.
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und den Karpfen nicht vergessen
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da sind diese3 wieder vereint
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Was kann bei einer Schweizer Politologin und Investigativ-Journalistin die jetzt IT-Leiterin ist, schon schief gehen?
Alles. Was denn sonst.
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Adrienne Fiechter ist nicht IT-Leiterin. Aber wie alle bei der Republik eine übermoralisierende Schreiberin. Lustigerweise schnödete sie auf LinkedIn kürzlich über ein Startup, das einen ähnlichen Hack einer Analysesoftware durchmachte. Zu dem Zeitpunkt hatte es die Republik schon gleichermassen erwischt: Karma is a bitch.
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Jede Frau, die Word ohne Hilfe des Service-Desks starten kann, wir gehypt. Manche werden somit sogar IT-Leiterinnen…
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In einem Interview mit Otto Ineichen sagte Schawinski: „Du verstehst ja gar nichts vom Business.“ Ineichen antwortete: „Ich muss auch nichts vom Business verstehen. Ich brauche Leute, die was davon verstehen.“
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Zusätzlich werden Daten ehemaliger, längst gekündigter Abonnenten gespeichert. Auch eine Art von Datensammler.
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Täglich solche Nachrichten..mit Hilfe von KI kann wohl fast alles geknackt werden…
Eine Zeitung ist ja noch harmlos.
Das mit den Kühlschränken ist viel schlimmer.
Digitalisierung ist gescheitert.
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Ob Republik, RUAG (hat selbst eine Cyberabwehrabteilung), … . In der Schweiz ist weder das Bewusstsein vorhanden noch wird die (teure) technische Expertise genutzt.
Wer eine kritische Frage stellt, wird entlassen.
Die Schweiz ist die Insel der Seligen – nur sind selbige schon gestorben.
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Das überrascht ja wohl niemanden. Warum sollte die Qualität der IT/Cybersicherheit besser sein als die Artikel? Gülle „schützt“ Gülle, immerhin da ist Republik auf einer Linie. Und die Abonnenten respektive Mitbesitzer bekommen für ihr Geld was sie verdienen, neben Gülle Artikel eine Gülle Sicherheit ihrer Daten.
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Die Linken leben eben in ihrer eigenen Traumwelt.
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So hat eben jeder seine Traumwelt.
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Stalin würde die Genossen der Republik für so ein Versager in nach Sibirien in den Gulag stecken.
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Wer Gülle säht wird Mist ernten.
Alte thailändische Weisheit.
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Sind Sie schon am ernten?
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Alles natürlich Zufall, aber wie diese Republik Clowns sich noch „gefeiert“ haben, das die ja gerne tun, sich selbst feiern und loben. Da musste man zwangsläufig nur denken wie naiv sind die eigentlich.
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Von einer Journalistin wie Fichter kann IP nur träumen. Ich habe schon viele ihrer Artikel gelesen. Ihre Recherchen sind fundiert und nachvollziehbar – sowas kennt man bei IP nicht. Ihre Artikel lesen sich gut und kommen ohne dümmliche Polemik aus. Als Techie muss ich sagen, dass ihre Tech-Kompetenz nicht überragend aber doch beachtlich ist, jedenfalls um Welten besser, als alles, was ich in IP gelesen habe. Vor dem Hintergrund, dass auch IP unlängst gehackt wurde, ist Hässigs Häme ziemlich stillos.
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Jö Walti die Adrienne ist eine ganz tolle, bist Fan, gell, dann habe mal feuchte Träume, du wilder Techie, der sich auskennt.
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Wenn die Sicherheitslücke wie beschrieben über Wochen ungepatcht blieb, liegt das Problem beim Patch-Management der selbst betriebenen Metabase-Installation. Damit trägt der Betreiber die Verantwortung für die rechtzeitige Installation der Sicherheitsupdates.
Der Vorfall verdeutlicht einen Vorteil betreuter Cloud-Lösungen: Spezialisierte Teams kümmern sich um Wartung, Sicherheitsupdates und Support. Dadurch sind solche Angebote häufig besser gepflegt als lokale Installationen. Entscheidend bleiben klare Verantwortlichkeiten und verlässliche Betriebsprozesse.
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Jaja, bis MS wieder mal ein Zertifikat geklaut (gecloud) wird oder Amazon wieder mal bei DNS-Einträgen verkackt. Hatten wir cloudflare schon mit ihrem WARP-Dienst, der das halbe Internet weltweit lahmgelegt hat?
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Weiss jetzt auch nicht genau so ganz spontan, was daran schlimm sein soll. Da wird schon rigoros geschaut von der Zensur, dass politisch Korrektes aufgeschaltet wird. Von mir jedenfalls wurde nie einer von meinen geschätzen zwei oder drei Kommentarversuchen seinerzeit aufgeschaltet. IP wurde ja in letzter Zeit auch vehement angegriffen. Vielleicht auch von Palantir. Ich erzähl auch in RL, was ich auf Social Media schreib.
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To tell the truth. Ich fänds total lässig, wenn Palantir eine Plattform hacken würde, einfach um zu erfahren, was ich so zusammenschreib. Interessiert ja sonst keinen. 🙂
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du kannst von jeder GratisKI eine Analyse verlangen. Stichworte: itto nohara, insideparadeplatz.ch, sprachanalyse
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fragen Sie Dr. Hans Geiger. Er versteht definitiv mehr von KI als Sie!
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ich hab‘ Deine Texte gerade von Google-KI analysieren lassen. Pure NeuGIER. Not that bad…
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Eines ist sicher bei diesem IT-Totalversagen der Republikaner: Es wird sie nicht davon abhalten, sich weiterhin als rechthaberische und besserwisserische Moralinstanz aufzuspielen. Sie halten sich auch für vorbildlich in der Bewältigung dieses IT-Supergaus, wo im Netz DREI Monate lang „anonyme“ Kommentare mit Namen und Adressen verknüpft abgerufen werden konnten.
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ich nehm‘ die nicht Ernst
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Hab das Mail auch bekommen, finde der Schaden hält sich in Grenzen.. cool down.. IP.
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Die Daten der Republik-Abonnementen interessieren jetzt wirklich niemanden.
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An die Datensätze von Chuck Norris haben sich die Hacker nicht getraut.
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Hoffen wir doch , dass InsideParadeplatz nicht gehackt wird..!
Interessanter wäre gewesen etwas zu den Eindringlingen zu sagen; die sind das Problem.Lesen sie auch das neue Buch von Empoli- le fondateur.. dann wissen wir auch mit was wir es in der neuen Welt zu tun haben.
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„Man habe extra auf Standard-Software wie WordPress verzichtet, weil die „Republik“ so flexibler sei, hiess es bei der Gründung vor 9 Jahren.“
Hahahahahaha, ich kann nicht mehr. Hahahaha, wie lustig … hier scheint wirklich niemand eine Ahnung von der IT-Materie zu haben.
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So wurde die IT ebenfalls woke.
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Typischer Fall: Selber ständig einen penetrant besserwisserischen, Heiligen Ton anschlagen.
Aber die absoluten Basics (Patch-Management) nicht beherrschen.
Ich habe übrigens die Republik mal abonniert. Die Texte waren ein Graus. Aufgebläht bis zum geht-nicht-mehr. Ein Produkt für den gelangweilten Staatsangestellten, der irgendwie den Tag durchbringen muss.
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Ein weiteres Beispiel wie weit Schein & Sein im IT Risk Mgmt auseinanderklaffen.
Und nein die Republik ist da nicht die grosse Ausnahme.
Würde mann die IKS der mittleren und grossen Unternehmem mal RICHTIG in der tiefe auditieren käme erschreckendes zutage!
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Palantirs Geschäfte in Europa
Software von Palantir findet sich bei europäischen Streitkräften, bei Polizeien und im Gesundheitssystem. Aber viele Länder suchen nach Alternativen, sie sorgen sich um Abhängigkeiten, Sicherheit und Demokratie.
Für mich schlimm finde ich, dass ich da seit >6 Jahren nicht mehr dabei bin, aber offenbar meine Daten immer noch nicht gelöscht waren, sonst hätte ich wohl das Email nicht bekommen.
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In der IT heisst gelöscht: Du siehst es nicht mehr. Als einziger siehst Du die Daten nicht. Alle anderen da aber schon.
Es ist billiger, Dich auf „deaktiviert“ zu setzen, statt händisch oder manuell Daten zu löschen.
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dass IT Firmen für ihre Programmierfehler immer noch ein Abo kassieren können, um auf ihre Fehler auch aufmerksam zu machen!
Die sollten doch genauso, wie jeder Hersteller von Gütern, haftbar für ihre Fehlleistungen sein (vgl. Rückrufe Autohersteller! Die rufen alle zurück, nicht nur die mit einem Abo).
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Die Geschäftsleitung verantwortlich machen! Wäre eine Aufgabe für die rot-grüne Elite im Parlament.
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Tja, Update verpasst = Scheunentor offen gelassen. Bei Securitythemen gibts kein 9 to 5 Arbeiten. Da ist mehr Präsenz und Action gefordert.
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Der Datenklau bei der Publica und ZH Stadt Pensionskasse ist weitaus brisanter…
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Wieder ein Artikel mit Kommentaren aus der Kategorie „Schadenfreude ist die schönste Freude“. Neid und Missgunst, Heimtücke und Hinterlist, Machiavellismus und manipulative Skrupellosigkeit mit Ausbeutung und strategischer Kaltblütigkeit, gepaart mit Sadismus, Nachtragen, Rachsucht, Häme und Süffisanz und alles noch umschleimt mit Heuchelei und Scheinheiligkeit werden hier auch immer gerne bejubelt.
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Landwirtschaft kann die Schweiz
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Immer diese dämliche Republik Masche der Selbstbeweihräucherung und angeblichen Selbstkritik. Um vom Versagen abzulenken, zu verharmlosen, letztendlich ist es ein Disaster und Supergau. Es müsste Konsequenzen haben, aber ihre Abonnenten sind wie Groupies und Schafe, ein bisschen Gelaber und Pseudotransparenz, und alles wieder gut, zurück in die Komfortzone.
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Ich würde mich getrauen zu Denken, linke BesserwisserInnen verfügten über IT-Kompetenz. Das wäre ja gehirnschädigend.
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Ein Racheakt? En Schelm wer dabei böses denkt……
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VT
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Betr. „Sondern viel schlimmer: …“:
Alles halb so schlimm. In Abschnitt „8. Pflichten der die Abonnenten/-innen …“ der AGB ist doch festgehalten: „Die Abonnenten/-innen, Mitglieder, Unterstützer/-innen und/oder Besucher/-innen verpflichten sich, die Betreiberin von jeglicher Art von Kosten, Klagen, Schäden, Verlusten oder sonstigen Forderungen freizuhalten, die durch ihre Anmeldung auf der Website http://www.republik.ch oder aus anderen Gründen entstehen könnten.“
(1) https://www.republik.ch/agb
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Aber Hauptsache es wird gegendert bei der Republik, bzw. der nicht existierende generische Feminin verwendet. Ideologie führten schon immer zu Verblendungen. Das haben alle Auswüchse eines Faschismus gleich.
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Zum Glück kann das IP nicht passieren. Lukas Hässig hat die Sicherheits-Software höchstpersönlich geschrieben.
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Sie ist Rossbollitologin. Da kann man eben nicht viel erwarten.
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Das könnte für gewisse hedonistische Links-Millionärserben peinlich werden, wenn bekannt wird, wie sie in den Kommentarspalten unzimperlich für Kommunismus und Panislamismus Propaganda betreiben.
P.S. Es gibt das Gerücht, dass noch nie ein Republiktext von einem Verlegenden zu Ende gelesen wurde.
P.S.2. a propos ausgezeichneten Journalistinnen, es gibt in der Branche das Bonmot: Journalistenpreise sind wie Hämoriden, früher oder später bekommt jedes A…… einen.
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Wenn‘s denn doch wenigstens echte Idealisten wæren, diese Repiblikaner
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Republikaner (…-sekte)
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Hoffen wir nur, dass das nicht bei IP passiert!
Unsere anonym geschriebenen Kommentare enttarnt, mein Gott!
(Aber LH wird die ‚Grenzen zu Frauen‘ nicht überschritten haben und seinem Programmierer in Uruguay zahlt er sicher auch nicht nicht CHF 9‘000.- Also ist das Risiko gering.)
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Wie gefährlich die IT Branche ist und zwar für alle Menschen, nimmt kaum jemand wahr..?!
Über diese Person mit deutschen Wurzeln,wurde schon viel geschrieben..
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Wer sich mit Palanti(e)r anlegt legt sich mit Isra(h)el(l) an…
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Herr Hässig täte gut daran, andere unabhängige Medien zu unterstützen. Anstattdessen scheint er voller Schadenfreude zu sein. Dies finde ich sehr schade.
Die Schweiz braucht dringend unabhängige Medien wie IP und die Republik. Bei den grossen Zeitungen ist ja alles nur noch Einheitsbrei aus Agenturmeldungen.
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Ich komme mir vor wie eine Endlosansage: das Schweizer Datenschutzgesetz ist Papier um EU-konform zu sein – ohne Wirkung. Keine Bussen, keine Änderung. Behörden und Firmen machen fröhlich weiter wie immer.
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Linke fordern ja gerne mal, dass niemand mehr anonym kommentieren dürfe. Jetzt wurde ihr Wunsch erfüllt, und wenn sie selber die Folgen spüren merken sie das erste Mal wie dumm ihre eignene Forderungen sind…
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Wozu diese Schadenfreude? Was ist mit Euch Kommentatoren eigentlich schiefgelaufen? Benehmt Ihr Euch zu Hause auch so chauvinistisch, disst ohne Hintergrund und zeigt Häme? Einfach zur peinlich.
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Das ist die Retourkutsche von Herr Thiel. Frau Fiechter leistet weiterhin gute Arbeit und im Gegensatz zu 9999999 Schweizern sich gegen einen US Konzern gestellt und fast vollumfänglich gewonnen. Respekt und Hochachtung egal von welchem Systemlager.
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Es betrifft ja nur linke, also halb so schlimm
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Die Fichter keift nun auf LinkedIn über den Artikel in langfädigen, wirren Beiträgen.
Sie faselt irgendetwas von Sexismus, vermutlich findet sie, dass Frauen eben keine IT-Security beherrschen würden, darum dürfe man diese elementaren Fehler der Republik nicht vorhalten.
🤣🤣🤣