Daniel Leupi erlebt seine Erweckungs-Woche. Die Cembra Bank kehrt seinem Zürich schnöde den Rücken.
Baden, The New Place To Be. Bei Vontobel ist es Baar in Zug, das der Limmatstadt den Rang abläuft.
Ohne die Firmen-Steuer-Einnahmen schwimmen Leupi die Felle davon. Er muss sich für all die Ausgaben der Zwingli-Stadt stärker verschulden.
Noch stärker. Die Rechnung ist aus dem Lot geraten, der Absturz von einem Triple-A zu einem Triple-C droht.
Umfrage
Zürich ist
Der Grüne hat sich komplett verkalkuliert. Uns kann nie etwas passieren, dachte der ewige Finanzchef der grössten Schweizer Stadt.
Er gab grünes Licht für all die Projekte seiner Kollegen und was das rotgrüne Parlament von diese forderte.
Allen voran die Fernwärme. Die dezentrale Energiegewinnung mit Rörensystem durch die ganze Stadt verschlingt mehr als 2 Milliarden.
Nicht nur der Betrag mutet gigantisch an, sondern das Löcheraufreissen querbeet summiert sich mit Folgekosten.
Staus, Ärger und Stress kommen obendrauf.
Leupi wäre nicht Leupi, wenn er trotz der Misere das Personal weiter ausbaut. Plus 700 Stellen, bald beschäftigt die Stadt 28’000 Leute.
Bei 450’000 Menschen in der City macht das 1 Beamter auf 15 Anwohner.
Vom jetzt nötigen Rotstift bleibt das Velo verschont. Jedenfalls das Vorzeigeprojekt, die Brücke im Hypekreis 5 über die Gleise. Zürich will Velostadt werden, koste es, was es wolle.
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In links Zürich wächst das Geld eben auf den Bäumen.
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Nun bitte etwas realistischere und sachlichere Berichterstattung!
Noch hat die Stadt Zürich immer noch ein S&P Rating von AAA.
Betonung auf „noch“. Nach diesem Rating sollte sich auch die Rot – Grüne richten, sonst kommt es nicht gut!
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Wenn die Stadt Pleite ist, werden viele Dienstleistungen abgebaut. Etwa Sozialeinrichtungen, Drogenbetreuung etc. Viele Beamte werden entlassen.
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Darum werden auch sie viele anstelle von Parkplätzen gepflanzt.
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Darum pflanzen die Links-Grünen Bäume anstelle von Parkfeldern. Denen ihre Ideologie lässt sie im Glauben, dass das Geld auf den Bäumen wächst.
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🥰 wie in Pattaya.
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Es gibt eben einen Grund das immer mehr Zürcher nach Pattaya Thailand auswandern.
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… oder ins Tessin …
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Lieber Triple-C als Tripper.
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Die grün-roten Frauen und Männer steuern Züri immer mehr dem Abgrund
entgegen. Das Volk wählt die Leute weiterhin..
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Wählt das Volk wirklich so? Oder kann LinksGrün in den anonymen Städten einfach besser „mobilisieren“?
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Mutti Politik ist wie LVMH echli uuusläse
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Das Problem sind und bleiben die Frauen.
74% der 28’000 Angestellten sind Frauen.
In Berlin haben 84% der Frauen die islamisch unterwanderte (sic!) Linke gewählt.
Für Zürich:
Also 21’000 Frauen (Staatsangestellte) stimmen linksgrünrot.
Dazu kommen ca. 70% Lehrerinnen, macht nochmals 10’000 Stimmen.
Deren lila Pudel zu Hause muss auch linksgrünrot stimmen: nochmals 10’000 Stimmen.
Dann noch die Lastenvelo-Mamis, nochmals 5’000 Stimmen.
Das sind summasummarum knapp 50’000 Stimmen, die sicher nicht die Hand beissen, die sie leistungslos füttert.
Noch Fragen?
Die Zahlen kann man selber googlen
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Das Vermögen der Stadt (Grundstücke, Gebäude, Straßen, Anlagen, Fahrzeuge, Schwimmbäder, Beteiligungen an Stadtwerken usw.) wird an die Gläubiger verteilt. Die Stadt bleibt bestehen und erbringt weiter grundlegende Leistungen, aber unter massiven Einschränkungen, Abbau von Dienstleistungen, etwa Reduktion der Tramlinien und höherer Belastung der Bürger.
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Ich wähle immerhin moralisch richtig! Das ist mir wichtig.
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Ist doch klar, die Wähler sind in den günstigen von der Stadt subventionierten Wohnungen. Die sagen sich kaum den Ast ab, auf dem sie sitzen!
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Offenbar wollen die links kommunistischen Zürcher das genau so, sonst würden sie schon anders wählen und abstimmen.
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Wenn die Linken übernehmen, wird es madig.
Schulden bis zum geht nicht mehr.
Wenn dann die Pleite kommt, geht’s den Bach runter. Die Geldgeber können nicht mehr bezahlt werden.
Man muss ihnen die Besitztümer, die man hat, übergeben. Z. B. alle Häuser, die der Stadt gehören. Der ganze Reichtum geht weg, Museen, Grundstücke etc. alles geht in die Hände der Gläubiger.
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die Währungen der Banker entstehen durch Verschuldung/Kredit gegen jährliche weitere Zinsschulden, welche die Finanzierer kassieren. Sämtliche steuerbaren Vermögenswerte werden somit mit Schuldenwährung/Kredit bewertet, nicht mit echtem Geld (Gold/Silber). Sobald das betrügerische Schuldenschneeball-Finanzsystem zusammenbricht ist fertig lustig mit Scheinreichdumm durch ständige Aufschuldung. Das kapieren die Linken und Grünen bis zur Mitte und darüber hinaus überhaupt nicht. Das Staunen ist dann umso grösser, wenn die Rückabwicklung eintritt. Unwissende, fehlgeschulte Idioten regieren 🤢🥶
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Sie wissen aber schon, dass die reichen Städte, die von den Linken regiert werden, das rechte Land subventionieren, gnadenlos und immer?
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Das Problem ist nicht nur LinksGrün in der Stadt. Auch der SVP Bauer Stocker hat mit einer bürgerlichen Mehrheit im Kantonsrat den Kantonalen Steuersatz für Unternehmen nicht runter gebracht.
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Das Stimmvolk konnte über eine Steuersenkung der Unternehmenssteuern abstimmen. Die Linken haben es verhindert.
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@Jürg
Warm? Weil man den natürlichen Personen keinen Rappen entgegen kommen wollte! Da haben es die Aargauer besser gemacht!
Aber einem Sturen aus Wädenswil kann man halt nicht helfen. Ist zum Glück auch nicht mehr lange nötig.
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@Jürg
*Warum?
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Unterschied von Zug und Zürich. In Zürich leben arme Genossenschafter und Zug leben reiche Bewohner
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Und Steuerumgeher. Briefkastenfirmen von Russen, etc.
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Kann Chuck Norris das Problem lösen?
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Chuck hat natürlich ein Triple-A-Rating, weil niemand es wagt, ihn an seine Schulden zu erinnern.
Vielleicht sollte er Stadtkämmerer in Zürich werden?
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irgendwann werden sie pleite gehen und ich gönn es ihnen von Herzen. Mit so einer Politik muss man irgendwann auf die Schnauze fallen. Vielleicht wachen die Zürcher nun auf und wählen vernünftiger.
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Solange es ihnen nicht richtig ans Portemonnaie geht wird das nicht zutreffen…
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gottseidank bin ich nicht mehr Steuerzahler in der Stadt Züri.
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Falls die Schulden durch die Decke gehen, spielt das doch keine Rolle für einen Grünen oder Linken.
Einfach die Steuern erhöhen, das ist die Lösung und wird kommen.
jeder der noch in Zürich lebt ist selber schuld. Viel Spass.
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Die guten Steuerzahler verlassen die Stadt immer schneller. Dienstleistungen müssen reduziert werden, Beamte entlassen.
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In der Stadt Zürich leben viele, die quellenbesteuert werden. Der Satz ist kantonal festgelegt; von denen kommt nicht mehr.
Und sobald sie die Niederlassungsbewilligung erhalten und ordentlich besteuert wird, drängt sich ein Umzug über die Stadtgrenze auf. Je nach Abzüge. Nachrücken wird wiederum ein Zuzüger mit Quellensteuer.
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Wenn Rot-Grün in der Sahara regieren, wird bald der Sand knapp.
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Ach so … deshalb wollen sie von Ungeimpften bei der nächsten Plandemie 100‘000 Fränkli Strafzahlungen. Ich gönne diesen Grünen und roten Träumern in ZH von Herzen den Abstieg, go woke, go brocke!
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? Fernwärme dezentral ? Habe ich da etwas nicht mitbekommen? Ich kenne Fermwärme immer nur als zentrale Wärme in einen Heizkraftwerk erzeugt und dann per isolierten Rohrleitungen weit verteilt.
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Jeder verbrennt den Abfall im eigenen Garten und erzeugt Wärme.
Im Isan/ Thailand seit Jahrzehnten gelebte Realität.
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learning by getting
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Der Triumph der Gesinnung über die Urteilskraft
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Unter Leupi&der RotGrünen Kampftruppe ist Züri schon lange von der Loipe abgekommen.
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Wer die Politik in die Hand der Linken gibt, hat nichts begriffen. Die Wähler haben nun die Quittung für ihr Verhalten. Aber auch die Wirtschaft hat versagt. Was ist nur aus dem einst so stolzen Land geworden und wer soll es retten, wenn alle Mächtigen nur an sich denken?
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Man darf sich jetzt ja auch vorstellen was wäre, wenn die UBS sich aufspalten würde und den Sitz ins Ausland verlegt…
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Vom Höchstwert tief ins Triple C gestürzt,
Leupi hat dabei die Zeit verkürzt.
Der grüne Traum versinkt im Niedergang,
Ein schnelles Farewell ohne Lobgesang.
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Ob ein Grün-Roter überhaupt mit Triple A oder C was anfangen kann?
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Super Neuigkeiten, Danke all den Firmen. Ideologie darf man nicht noch unterstützen.
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Das macht die vielen Boomer hier welche gar nicht in Tsüri wohnen noch arbeiten wieder fuchsteifelswild. Jetzt ab ins Dorf und der Angetrauten das Einkaufswägeli nachschleppen.
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Hat ein neues Wort aufgeschnappt, aber die Angeraute und das fuchsteufelswild verraten dann aber doch das wahre Alter. Wie hieß die Generation vor den Boomern?
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Depp
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Ich erkenne hier einen Trend in der westlichen Welt, … eine Generation hat es aufgebaut, die Zweite ausgebaut, und die Dritte verkackt es jetzt.
Alle Trends starten in den USA, schwappen rüber nach Europa, und als letztes kommt es in der CH an.
Doch das schwappen kommt gefühlt immer schneller.
Die EU mit der CH ist eine Mischung aus Technokratie und Kakistokratie, und hier erkennt man die Mischung aus ideologischer Verblendung, Inkompetenz und Dummheit und Arroganz.
Es fehlt die Kommunikation/Austausch zwischen Staat und Bürger/Unternehmer.
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aber auch dieses ist mir Richtung Südosteuropa abhandengekommen.
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Die Linken verkalkulieren sich am Ende doch immer …
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Da gibt es nur eine vernünftige Lösung: Die Stadt Zürich ihre Finanzsouveränität an den Kanton abgetreten werden, womit die Ausgaben drastisch gesenkt werden können bzw. müssen!
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Einfach mehr Expats reinholen, das löst bestimmt alle Probleme. Knapp 40% reichen noch nicht.
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Man kann von einem LinksGrünen nicht verlangen dass er in Sachen Finanzen bzw Betriebswirtschaft etwas versteht. Dass die LinksGrünen den Dreiersatz beherrschen wäre schon das Höchste der Gefühle. Die Borniertheit und fachliche Inkompetenz von unseren Politiker in Zürich aber auch in Bern ist schwindelerregend.
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und trotzdem werden sie gewählt
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Es heisst immer noch Dreisatz, aber soviel kann man von einem schreibschwachen Wutbürger wohl kaum verlangen.
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Ach hört doch mit dem Petsonslbashing gegen die Stadt auf. Das ist nicht nur Verwaltungspersonsl, nein da sind auch Lehrer(innen), Pflegepersonal, Schutz-und Rettung, Polizei, etc. in den 28’000 enthalten.
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Warnende Stimmen gibt es seit vielen, vielen Jahren, die genau darauf hinwiesen.
Zu viele Luxusausgaben, Drangsalierungen der Firmen, Autofahrer und Konsumenten.
Die Idee, dass gute Steuerzahler gar nicht anders können, als in der Stadt zu bleiben… weil soooo alternativlos.
Aber auch der Kanton ist kaum besser. Die Steuern sind seit Jahren zu hoch.
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Ha, 28000 städtische Beamte…Zürich das neue Bern-Ost!!!
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Velo City: now fully confirmed 🏆🏆🏆
(DA alle konkordant am Strampeln beim VeloSattel& Fame Project Shuttel Team). Ist die Wirtschafts-Loko der CH
(s.Deloitte Studie/Kantonsrat) jetzt in Phase A wie Abwind, sind die weiteren XYZWagen hinten: alle am stocken & bocken. Affenhaus, Vogelvoliere, Opera & Kunsthaus Defizite, KiSPi/USZ Skandale, Papier Plan Innovation @Park(.ing), Heimatschutz Immos A-Z und uralte Altstadt mit viel alten Häusern/deren Zünften, Dauerstau& Show Chaos-Demos, Gender-Karneval Paraden mit free Drogen Quality Checks und nicht prof. geplanten bigSport-Events@Dichtestress.
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Zürich ist das Paradebeispiel für eine Stadt die kontiunierlich zu Wohlstand und Reichtum gekommen ist, und innert weniger Jahre durch unfähige Linke und Grüne geplündert und in die Armut gewirtschaftet wird. Was linke und Grüne anfassen hat nie eine Zukunft, ausser das Elend, das sie selber verursachen.
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Kollektivismus ist wie in die Hosen sch**ssen, kurzzeitig ist es angenehm warm…
…langfristig…
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Das ist das schönen an einem Blog. Jeder bringt so seine eigenen Erfahrungen mit ein.
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Zürich wird eine Lachnummer und Vorbild, wie es nicht funktioniert 😂
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Tsüri ist schon lange eine Lachnummer.
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450’000 / 28’000 ≈ 16
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Es konnte in Zürich nie noch mehr sein.
Von allem das Teuerste und Extralösungen.
Noch teurere Bauten jedes. Immer noch mehr Budgetüberschreitungen regelmässig.
Noch mehr Leute anziehen, die auch noch hier wohnen wollen.
Alles zur Vergrösserung der eigenen SP-Wählerbasis.
Und gleichzeitig die, die am meisten zahlen, verärgern. Auch das Gewerbe wollte man nicht mehr.
Jetzt beginnts zu kippen.
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Auch Totengräber müssen einmal einsehen das ihre Aufgabe ein Anderer oder Andere übernehmen.
Der Steuerzahler und Wähler in Zürich hat es in der Hand.
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450’000 / 28’000 ≈ 16
Wenn man von 4 köpfigen Familien mit 2 Kindern ausgeht, dann müssten 16 / 4 = 4 je 4 Väter je einen Beamten miternähren. Kein Wunder dürfen / müssen heute die Frauen mitarbeiten. Und in dieser Schätzung sind die Pensionierten und die Arbeitslosen und die Beamten in Bern noch nicht berücksichtigt. Wie ist so ein Verhältnis möglich?
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Was ist an diesem Verhältnis nicht gut?
Ein Verhältnis von 1:1 wäre bedenklicher, aber für Zürich noch keine Katastrophe.
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You dreamer, you!
Das sind nur städtische Beamte. Ein Anteil kantonaler und eidgenössischer kommt noch dazu.
Und wie willst du die Schar derjenigen nennen, die ihren Lohn bei anderen Organisationen beziehen, der aber auch direkt oder indirekt aus öffentlich-rechtlichen Kassen kommt?
Schau die Abstimmungs und Wahlresultate an und du weisst, dass das bereits die Mehrheit der aktiven Wähler ist.
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Die deuten Träume der Grünen und Grünen werden überall und nicht nur in Zürich alles in Schulden ersaufen lassen. Sie können ja nichts verlieren, leben die meisten vom Staat.
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Die Kosten für Alternative Energie wie die der Fernwärme würgen noch jeden der sich ideologisch überzeugt alternativen Energien zuwendet. Zuerst die Baukostrn, später die Betriebskosten mit denen die Haushalte wegen der Verträge und mangels Optionen ruiniert werden. Keine dieser Energieformen ist am Ende billiger, um so ruinöser wenn der Staat keine Hilfen mehr zahlt. Im übrigen hat die IPCC ihre dramatischen und irreführenden Klimamodelle zurückgezogen. Es fehlt noch der Ruck der durch die CO2 unterjochten Länder gehen müsste
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Aber man kann mit der Fernwärme den Bezügern die Wohnungstemperatur vorgeben!
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Bei einem (konservativ geschätzten) durchschnittlichen Personalaufwand von 160’000 pro Angestellen drückt also jeder Stadtzürcher (sofern er denn Steuern bezahlt) 10’000 Stutz pro Jahr und Sesselfurzer ab.
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Schweizer Städte bitte mithören!!! Es war einer der letzten großen Reden des 1988 verstorbenen CSU-Vorsitzenden, in der Franz Josef Strauß nicht nur seine Qualität als politischer Wahlkämpfer offenbarte, sondern nebenbei auch mit seinem polemischen Sprachbild vom „prunkgeschmückten Narrenschiff Utopia …, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten“ hätten, sozusagen die Aussicht auf eine rot-rot-grüne Koalition vorwegnahm.
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Daniel Leupi erlebt seine Erweckungs-Woche?
Irrtum. Fanatiker können nicht erweckt werden, dagegen sind sie immun.
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Der durch die WTO Verträge erzwungene Steuerwettbwerb zerstört mehr nationale Unabhängigkeit und Selbstständigkeit als sich so mancher Demokrat vorstellen kann. Standortwettbwerb, Steuerwettbwerb, Globalisten sind die Gewinner. Die lokale Bevölkerung hat meist das Nachsehen und keine Mitspracherechte.
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Alles, was in dem Artikel beschrieben wird, trifft auf Bern genau so zu.
Dazu kommt, dass Bern fast nur noch aus Beamten besteht.
Die Engstirnigkeit liegt wie dichter Novembernebel über der Stadt.
Und ja, wir haben auch seit Jahrzehnten eine rot-grüne Regierung.
Dunkelrot und dunkelgrün.
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2 mrd für ein system, welches nur heizen aber nicht kühlen kann – geplant vor dem klimawandel, heute reine geldverschwendung.
nach den letzten monaten sollte doch jedem klar sein, wir brauchen nicht nur heizung im winter sondern neu auch kühlung im sommer.
zürich braucht klimaanlagen, keine fernwärme.
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Wie immer wenn Marxisten-Sozialisten regieren.
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Zürich, wie die ganze Schweiz: Wir schaffen das und abzuschaffen. LOL.
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Von der Banken City zur Schwanken City.
Mit Banken Schrancken kommt das wahre Wancken. Q: Plan Affenhaus DeluxeXXL (oben bei der FI&FA) immer noch gut im Budget? Split mit Vogel Voliere (FYI: in Natur&Freiheit leben die Vögel & Affen auch alle gut in Symbiose gut zusammen! Fragt doch mal einen Zoologen !!!)
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Die Brander soll doch weiter an den Velo-Autobahnen bauen und an der Grün/Linken Ideologie, die Stadt zur Alp zu machen. Bald können die Städter Kühe melken und anstelle Steuern zu bezahlen, Subventionen beantragen.
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Sie lernen es nie, die Intellektuelle Linke leben weiterhin ihrer Traumwelt und Reiten in den sicheren Bankrott ! Wie jeder Sozialismus auf dieser Welt.
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👉TripleAAA vs.TrampelZZZ ? Bei der SR ging’s rassig, bei der CS noch schneller und wenn man dann nach Schnappluft schnappen muss weil die Herzklappen wir Ventilatoren durch drehen: einfach nicht unbedingt noch ein KK/Cardio Bändli vom USZ ! Lieber etwas klein machen und ab ins KiSpi @Design & Art Museuum im Grünen !
Zur Reko dann ab auf die künstliche Surferwelle (Ticketing System). Surfen (mit Fäkalien Messung!!!) gibt’s sonst jetzt neu: im AG (s.News 20Sec/ Innovation CH/Fäke-Messungen für FäkeSurfen – so coool die AG ! Da wo jetzt Banken nieder lassen. ZH Saftladen: ohne Saft
🤷♂️🧯🚧
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Jeder der noch ein paar wenige funktionierende Hirnzellen hat, hat es kommen sehen. So eine ideologisch verblödete (Wirtschafts-)Politik kann nur in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund führen. Sie werden es aber nicht einsehen wollen. Genau wie diejenigen die sie wählen.
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Bitte streicht endlich den Begriff „Zwingli Stadt“ Zürich hat sich längst von der einst Christlichen „Zwingli- zur links- grünen „Zwängeli“ Stadt entwickelt.
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zum „Fernwärme-Rörensystem durch die ganze Stadt“:
die Aufreissarbeiten infolge Undichtheiten beginnen bald…
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In Zürich wohnen die reichen Säcke, welche gerne 10 Stutz für ein Kafi und nochmals 4 Stutz für ein Gipfeli zahlen. 4 Scampi für über 100 Stutz finden die günstig.
Diese Leute müssen nur etwas mehr Steuern zahlen um die Finanzen wieder ins Lot zu bringen. Das sollte ihnen Zürich wert sein.
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Zöri-Schnöri verdienen es nicht besser!
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C üpli
C lass auf
C rash Kurs.
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In jeder Stadt, in jedem Land läuft es identisch ab.
Bekommt Rot-Grün die Zügel in der Hand geht es steil bergab. Je nach Rücklagen und Vermögen dauert es vielelicht etwas länger, am Ende folgt auf jeden Fall immer die Pleite.
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also mir sind meine Velos auch heilig, ich besitze 5 Stück.
Aber Tsüri ist mir dann gar nicht heilig mit diesen VeLöli die Radrouten für Dummies bauen die eigentlich kein Mensch braucht. Vor allem ist das Kosten/Nutzen -Verhältnis für diese Canabisvernebelten Stadttsürcher Velo-Nationalstrassen eine Vollkatastrophe. Weg damit.
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Noch viel schlimmer und trauriger als die Schulden der Stadt Zürich ist die Tatsache dass die Bond Investoren in der grossen Mehrheit bürgerlich sind und das Risiko eingehen nie mehr was vom Geld zu sehen (siehe Spital Uster)
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Herr Hässig, wann haben Sie zum letzten Mal eine Bilanz analysiert ?
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Na ja, mit den Liberalen war es auch nicht besser … wo fangen wir also an? Wie immer: exorbitant teure Immobilien für alle, die Kosten verdoppeln sich … aber das Leben im Allgemeinen ist zu teuer: Man muss also gut verdienen und gut bezahlen, daher die explodierenden Kosten und dann noch die Bürokratie – aber das gilt für die ganze Schweiz –, das bringt Unternehmen um und nimmt einem die Lust, etwas zu unternehmen. Laut allen weltweiten Statistiken ist Zürich die mit Abstand teuerste Stadt der Welt… man braucht schon viel Mut und Engagement, um dort zu bleiben.
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Angepasst! Triple A steht doch für Anhänger; sportive friedliche Fans. Und Triple C eben für Chaoten, dabei FCZ etwas mehr als GCZ. Oder ein „C“ wie Chuzpe und so kann der Leupi locker die paar Millionen p.a. für Ordnungeinsätze einsparen – aber der Stadtrat und der Dalai Lama – Fan Fehr (partilos) wollen offenbar Feuer unter dem Stadiondach …
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Dieser stets hochtrabende und meist unsymphatische Säckelmeister der Stadt Zürich sollte man schon lange „schicken“. Aber die grün/rote Stadt-Phalanx wird es zu verhindern wissen. Aber dessen angerichteter Scherbenhaufen werden alsdann seine NachfolgerInnen zu „verkraften“ haben….