„Bin Köppel dankbar, dass er verzichtet“

Ruedi Noser, FDP, sieht nach dem SVP-Verzicht gute Chancen auf den 2. Ständerats-Sitz. Als Bürgerlicher stünde man „meilenweit“ weg von der Grünen-Herausforderin. Noch mehr alternativ sei riskant: Dem Funktionieren des Landes könnte dies schaden.

Kommentare

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  1. Ich wähle diesmal grün, weil ich Zur Zeit keine Alternative sehe.

    Ich habe jahrelang bürgerlich gewählt u.a. in der Hoffnung, dass dort auch Umweltpolitik (gemäss den schönen Parteiprogrammen) betrieben werde.

    Nichts ist passiert ausser schöne Worte. Die FDP strotzt voller Selbstoptimierer und die SVP voller Neinsager.

    Da bleibt mir als Alternative nichts mehr als grün zu wählen.

    Diesen switch – und ich bin nicht der Einzige der so handelt – verdanken wir dem Nichtstun der etablierten Parteien (inkl. den Sozis, die in Sachen Umwelt ebenfalls müde geworden sind).

  2. mimimi…. wacht auf, ihr Ewiggestrigen. Noser hatte sein Chancen. Uns so extrem, wie gewisse das haben wollen, sind die grünen auch wieder nicht. Sonst müsste man ja SVP wählen. die fallen bloss durch Extremismus auf…. aber nix dahinter….

  3. Und noch etwas:
    Waehlt „Schlatter“ NICHT. WAEHLT NOSER – er wird
    das viel viel kleinere Uebel als die extrem grün-linke
    Frau Schlatter sein.
    Und- der neue Ständerat ist schon zustark links-begruent!!

  4. Noser ist eigentlich nicht wählbar aber da er keine grosse Gefahr als SR darstellt, besser als die verrückten Grünen.

    Noser zu trauen halte ich dennoch für sehr falsch.

  5. Gehe nicht wählen und hoffe, dass ich in 4 Jahren jemand von der Autopartei wählen kann, denn die haben Zukunft als Gegengewicht zu den Grünen

  6. Umgekehrt funktioniert nie: die Freisinnigen wählen NIE einen SVP Kandidat, es sei denn, der oder die ist eigentlich ein SVP-DissidentIn. Bürgerlich hat viele Schattierungen, Grün ist viel einfacher: der Schatten ist immer rot.

    Ich wähle Noser, ohne Begeisterung. Aber wenn das Rahmenabkommen zur Abstimmung kommt (weil das Referendum von der SVP ergriffen wird, wenn in Bern hier nicht getrickst wird), werde ich es ablehnen. Kurzum: Jetzt Schlatter verhindern und Noser wählen. Später den grössten Makel von Noser dann an der Urne bodigen!

    Punkt.

  7. Diese Frau Schlatter von der Grünen Partei ist doch völlig unbekannt. Kann man mehr über diese Person erfahren bitte ?

    Ausbildung
    beruflicher Werdegang
    Familienverhältnisse
    aktuelle berufliche Tätigkeit
    bisheriger politischer Werdegang

    Man kann ja nicht eine völlig unbekannte Person nach Bern wählen auch nicht, wenn sie der aktuell gehypten Grünen Partei angehört.

  8. Ein schwieriger, fuer Roger Köppel sicherlich nicht einfacher SR Kand. Rueckzug.
    Noser – in vielem liberal/wirtschaftlich ok – in vielem jedoch nicht verstaendlich. (Rahmenabkommen, Migation, Steuervorl. etc.) Anyway – er
    muesste von SVP/FDP/CVP unterstuetzt werden, um nicht von derrot/grünen Welle ueberrollt zu werden.
    let’s make it. let’s hope it. let’s do it

  9. Come on…. Der Noser ist doch kein „Bürgerlicher“! Der ist ein Vertreter des Geld-Adels! Den darf man unter keinen Uständen wählen!

    Warum sich der Danny Köppel zurückzog ist mir schleierhaft. Passt aber haargenau in die Wischi Waschi Politik der SVP. Mal hier, mal da aber nichts konkret.

    • @Benny Fuchs:
      Nationalökonom? Diplom von der Baumschule Lopsigen?
      Sie fallen ja nicht das 1. Mal auf mit haltlosen Rundumschlägen gegen die SVP, deren Entscheid, die Zürcher SR-Kandidatur zurückzuziehen, für Leute wie Sie nicht nachvollziehbar ist, da es dafür mehr Hirnaktivität braucht als die Atmung.
      Sicher können Sie uns aber erläutern, weshalb es sinnvoll sein soll, die nicht-links-grünen Stimmen auf Noser und Köppel aufzuteilen, während die Greta-Anhänger alle unisono Schlatter wählen und dieser somit ins Stöckli verhelfen!
      Und wer Danny Köppel ist, können Sie uns bei Gelegenheit vielleicht auch noch erklären.

    • @ floki

      Die österreichischen Universitäten verleihten früher den Titel des Nationalökonomen, in der Schweiz nannte man diese Gattung „Volkswirtschaft“.

      Aber was hat mein Bildungshintergrund mit meiner Meinung über die SVP zu tun?

  10. Schlei…es Fähnchen im Wind, und spätestens mit seinem undemokratischen Buebetrickli gegen die Konzernverantwortungsinitiative als Günstling und Interessenvertreter mensch- und umweltverachtender Grosskonzerne definitiv im moralischen Abseits.

  11. Trotzdem, dass Noser mal eher grün war – inzwischen liberal/wirtschaftlich orientiert ist -ist trotz allem noch die bessere Wahl als die grün/exxtrem linke Frau Schlatter.
    deshalb das Motto:
    Waehlt Schlatter NICHT. WAEHLT Ruedi Noser

  12. Sehe ich auch so – Unabhaengig der „Wahlkampf Situationen“ –
    die Bürgerlichen muessen sich- zusammanrauffen!In vielen Themen sind sie sich sehr nahe . und in vielen andern muesste ein „zueinander“ sinnvoller sein, als ein
    gegeneinander zu Gunsten der linken/gruenen Seite.
    deshalb
    keep going strong for Ruedi Noser.

  13. ja klar, der Noser, der Oberschnurri! Wenn zuviel Altnernativ dem Land schaden würde – und du angeblich so ein Patriot bist, hättest du dich dann auch zurückgezogen? Scho guet, ich ziehe die Frage zurück!

  14. Wenn Sie den Verzicht von Hertn Köppel wirklich schätzen, politisieren Sie wie es für die FDP gehört, nämlich werder links noch grün. Zudem sind Sie gegen den Tahmenvertrag.

  15. Die panische Angst vor der grünen Welle ist momentan gross bei den Nationalkonservativen. Offensichtlich sind sie nicht mehr sicher, wohin die Umweltbewegung führt.

    So bezeichnet Roger Köppel in seiner Verzweiflung Marionna Schlatter als „grüne Kommunistin“. Mit diesem populistischen Ausraster will die „SVP-Greta Köppel“ beim „Voulch“ punkten. Nota bene bei einem Wahlvoulch ü 60!

    Willkommen in der Vergangenheit!

    Bin gespannt auf seinen nächsten Weltwoche Cover.

    • Oh Mann! Wieder so ein Lemming-Laberer, der nichts drauf hat als die plakativen Termini der grün-linken Glättlis, Girods oder Levrats nachzubeten.
      Definieren Sie doch mal „nationalkonservativ“. Oder populistisch.
      Und DER Cover (!) ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Einzige, was Sie von der Weltwoche lesen, ansonsten Ihre Lektüre wohl eher die WOZ oder Indymedia sein dürfte.
      Trollen Sie doch bitte weiter unter Ihresgleichen und überlassen Sie das Forum hier gebildeten Menschen.

    • @ Shrek World

      Und genau wegen Typen wie dir wähle ich links grün und bin stolz darauf du Banause!

    • @OmG: Q.E.D.

      Kann mich nicht erinnern, mit Ihnen Schafe gehütet zu haben, aber Ihr Stil spricht für sich. Insofern: Danke!

  16. Die FDP ist eine Schwaflipartei, Pöstchenjäger, Abzocker und Dampfplauderer. Sie hätte sich von Figuren wie Maudet, Heiniger und Gautier längst trennen müssen. Liberale Werte werden schon lange kaum mehr vertreten. Komplett unglaubwürdig und nicht mehr wählbar.

  17. Nach diesen arroganten Âusserungen (bürgerlich =beständig, sicher, grün=experimentell unsicher) ist Noser nicht wählbar. Meine Stimme geht an Marionna Schlatter von den Grünen. Neuen Wind braucht das Land!!!

    • Sehr geehrter Herr Hartmann

      wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und die Wahl von Frau Schlatter.
      Zwecks Umsetzung des anvisierten Öko-Plans für eine nachhaltige und emissionsfreie Schweiz haben wir Ihren Namen auch bereits in unsere Liste der Bürger aufgenommen, die ab 2020 die 2000-Watt-Gesellschaft real umsetzen und werden Sie bald kontaktieren, um den Stromzähler mit automatischer Switchoff-Funktion nach Überschreiten des erlaubten Stromverbrauchs zu installieren. Ebenso bedanken wir uns für Ihre Bereitschaft, eine Windturbine in Ihrem Garten zu installieren und für frischen Wind zu sorgen!

      Mit besten Grüssen
      Die Grünen

  18. Herr Noser, Sie sind Her Köppel dankbar, damit die SVP Wähler nun für Sie stimmen. Im Kanton Solothurn hat sich Herr Nünlist von der Fdp zurückgezogen, somit treten nur noch Zanetti von der Sp und Imark von der SVP zum 2. Wahlgang an, und was macht die Fdp, sie beschliesst den bürgerlichen Imark nicht zu unterstüzen, die retour Kutsche kommt bestimmt.

  19. Köppel als Ständerat wäre sehr gut für unser Land gewesen. Grüne junge Fanatiker die noch nie einen richtigen Job hatten und Linke die in die EU wollen, einfach grässlich. Die Schweiz braucht Leute wie Köppel. Köppel verteidigt die Schweiz. Die Linken missbrauchen die Schweiz.

  20. Aufgrund der Kommentare ist ersichtlich, dass sich IP (=Inside Paradeplatz) inzwischen als SVP-Plattform etabliert hat.

    Willkommen in der Vergangenheit!

    • IP ist Bürgerlich. Sie offensichtlich den Linksmedien auf den Leim gekrochen und schwer links indoktriniert. Probieren Sie das Hirn einzuschalten und zurück zu den normalen Bürgern zu finden. Hoffnung stirbt zuletzt. Dann kann man sagen: wieder einer/eine aus der linken Steinzeit gerettet.

    • @ Bei Sinnen

      Solange es Wähler gibt die dermassen von Sinnen sind wie Sie muss ich links wählen, um grösseren Schaden für unser Land zu verhindern.

      Willkommen in der Zukunft!

    • Bei Sinnen:

      Ihre nationalkonservativen Sprüche zeugen von einem Kleinhirn, das mit den Zeichen der Zeit überfordert ist.

    • @früher war alles besser & K.L.:

      Danke für eine repetitive, trotztdem aber sehr langweilige Zusammenfassung der Argumente der Links-Grünen, deren einzige Konstante die Verunglimpfung anders Denkender ist. (…an sich ein Oxymoron, da „anders Denkende“ voraussetzen würde, dass Sie „denken“… lassen wir das)

    • Unser lieber @Donald Tramp hat offenbar Besitzesstandsphobien. Die sind durchaus berechtigt angesichts der Zerstörung unserer Umwelt und Lebensgrundlagen.
      Leider wählt er die Umweltverhinderer und merkt dabei nicht, dass er seinen eigenen Ast absägt.

    • @Anti Donald:

      was Sie alles aus meiner Aussage lesen können – Wahnsinn!!!

      Besitzesstandphobien, Umweltverhinderer,…!
      Könnten Sie mir nicht auch die Lottozahlen vom nächsten Wochenende mitteilen? Sie scheinen ein Seher zu sein…

      @Donald2: mit meinem Vorsprung auf Sie wäre das nicht fair.

  21. Die Paranoia der Nationalkonservativen vor der grünen Welle zeigt sich auch auf der Titelseite der aktuellen Weltwoche.
    Daher sind sie auch nicht mehr fähig, eine pragmatische Diskussion über Umweltthemen zu führen.

  22. Herr Noser ist Herrn Köppel dankbar… Seit Jahren haut die SVP die FDP in die Pfanne, verleumdet sie wo sie nur kann. Und dann kuschelt die FDP wieder mit der „Volkspartei“, immer wieder, nach jeder Beleidigung wirft sich die FDP vor den rechten in den Sand. Und Frau Gössi zeigt sich sichtbar fröhlich mit Herrn Rösti in den Medien, lächelnd und gutgelaunt. Wie wenn man „beste Freunde“ wäre… Es ist soo widerlich, einfach ekelhaft!

  23. Die FDP ist keine Partei, die für Freiheit einsteht, und Noser schon gar nicht, er ist nur Eigeninteressens-Vertreter.
    Die Grünfarbe die sich die FDP jetzt noch angestrichen hat bringt noch weniger Freiheit.
    Die grüne Politik und die CO2-Lüge wurden eingeführt um den Menschen mit neuen Gesetzen, finanziellen Fesseln und neuen Steuern die Freiheit zu rauben.
    Für Unternehmen wollte Noser tiefe Steuern, dafür für die Bevölkerung immer höhere.

    Wer seinen Listenplatz erkaufen muss ist kein Demokrat, und muss nicht erklären wir leben in einer Demokratie.

    In der Schweiz gibt es leider keine einzige Partei, die Freiheit vertritt.

    Grüne Politik und dann noch neue Bankkredite für Kampfflugzeuge wollen Noser, FDP und Co. . Wahrscheinlich um die völlig überhöhten Hypothekar-Schulden der Bevölkerung, und die völlig überhöhte Bilanz der “Nationalbank“ vor den Feinden zu schützen.

    Herr Noser, FDP und Co. berücksichtigen sie folgendes :
    Wenn die AHV Geld braucht, dann streichen sie gleich mal die Bankkredite für die Kampfflugzeuge, und sorgen dafür, das stattdessen etwas für die AHV verwendet wird.
    Die Banken machen uns bereits genug Ärger, da müssen wir uns bei denen nicht noch weiter verschulden für unnötige Kriegstreibergeräte.

    Verschuldung für Kriegsgeräte, sowie Kriegstreiberei führt nicht in die Freiheit, sondern in die Zinsversklavung mittels Bankkrediten.
    Das sollten sich alle Menschen und Politiker auf dieser Erde endlich hinter die Ohren schreiben.
    Die Kriegereien der Vergangenheit haben deshalb stattgefunden, weil Rüstungsunternehmen, Notenbanken und Banken das so wollten, weil sie davon profitierten, und weil sie dafür immer ihre System-Medien sowie Lobbysten-Politiker und -.Parteien fanden, die sie unterstützten!

    Banken und Notenbanken finanzieren gerne Rüstungen und Kriege, aber als verursachende Kriegsverbrecher stehen sie dann nicht hin. Dafür wollen sie die Zinsen für ihre Kriegskredite auch noch viele Jahre und Jahrzehnte danach kassieren.

    Wenn sie also tiefere Steuern wollen Herr Noser, FDP und Co., dann senken sie endlich die Staatsausgaben und die Staatsschulden. Mit neuen Kampfbombern ist das nicht zu erreichen.

    Der Handel wird bereits über die WTO geregelt, da braucht es keine Rahmenabkommen mit EU-Fremdbestimmung.

    Was für ein “Fesselspiel“ die EU macht, sieht man ja beim Brexit.

    Das neue interessante Buch “Fremdbestimmt“ von Thoesten Schulte gibt gute Hinweise, wie Fremdbestimmung und Freiheitsberaubung entsteht!
    Absolut empfehlenswet !

    • Bravo, schön gesagt! Der Noser ist ein Eigeninteressenvertreter. Zum … finde ich solche Typen!

  24. Bei Marionna Schlatter weiss man wenigstens, wo politisch steht und welche Ziele sie im Dienst dieser Partei vertreten will. Das macht ja auch die SP gut begreifbar. Aber bei der FDP und speziell bei Noser erkennt man nur eines sonnenklar: Es geht im um seine Pfünde im Parlament. Um sie zu halten, paktiert er vorwiegend mit den Linken. Die Economiesuisse ist dafür dankbar und die in ihrem Schlepptau schwimmende NZZ ebenfalls.

    Der Verzicht Köppels begünstigt den falschen Partner, eben weil er keiner ist.

  25. „Als Bürgerlicher stünde man „meilenweit“ weg von der Grünen-Herausforderin. Noch mehr alternativ sei riskant: Dem Funktionieren des Landes könnte dies schaden.“.
    Richtig, gilt allerdings nur für den Kt. Zürich. In Graubünden schafften es die vereinigten Anti-SVPler, den verdienten Heinz Brand durch eine (politisch) unbedarfte SP Primarlehrerin zu ersetzen. Ob der Rahmenvertrag von einer Grünen oder von einem CS-Verwaltungsrat mitunterzeichnet wird, spielt schlussendlich keine Rolle. Den Urnen fernbleiben ist respektlos gegenüber unserer Demokratie. Leere Stimmzettel haben keinen Einfluss aufs Resultat, werden aber gezählt

  26. Herr Noser scheint ein romantischer Träumer zu sein, der noch noch nicht realisiert hat, dass seine Ständerats-Karriere durch ein schönes Grün beendet wird.
    Gunther Kropp, Basel

  27. Die Umweltaufgaben die wir zu lösen haben sind gross und wichtig.
    Die Schweiz hat aber viele weitere Aufgaben zu lösen.
    Wir dürfen uns nicht von den ‚Grünen‘ in Geiselhaft nehmen lassen.

  28. Herr Hässig
    bitte putzen sie die zwei Kaffeeflecken weg, die ihnen so unvorteilhaft auf Ihrer Kamera auf der Stirn herumtanzen. Und nächstes mal, bitte seien sie gegenüber Noser etwas angriffiger… das war zu nett.

    Wenn auch etwas zu offensichtlich platziert, so suggeriert für den Interessierten die vielen Notizbücher und des masslos überteuerten Springer Verlags „The Force of Law Reaffirmed“ – dass der Mensch liest.

    Kann man alles weglassen. Das Beispiel mit Nestle ist genug. Die Firmen in der Schweiz brauchen, um Arbeitsstellen zu halten oder gar zu schaffen, Rechtssicherheit und ein politisch stabiles System.

    Die Innovation und ein angenehmes Leben kommt (noch) durch die Firmen, nicht durch den Staat alleine. Ob jedoch der Bürger diese Vernunft zeigen wird/will, zeigt sich erst in Zukunft.

  29. Noser ist für Bürgerliche nicht wählbar. Er politisiert mit den Sozis, will den Unterwerfungsvertrag unterschreiben inkl. der masochistischen EINSEITIGEN Strafklausel und kommt als farbloser Politiker im Schosse von Jositsch rüber. Bei seiner Wahl können die Linken behaupten, ist ja alles mit dem OK der Rechten (FDP – Scherz Ende) passiert. Damit man nicht den Bürgerlichen eine Teilschuld zuweisen kann, wählen die Bürgerlichen lieber die Grüne Pilzsammlerin (kein Scherz). So kann man die Linken voll haftbar machen für das Chaos und das Leid, das sie verursachen.

    • Ihr Argument:
      1. Politisierung mit Sozis (hust)
      2. „Unterwerfungsvertrag“ (hust „SVP“)
      3. „Strafklausel“ (Kann jemand das gebrabbel überhaupt definieren?)
      4. farblos (äh? Regenbogen wören farbig? – Homothema?)
      5. Schosse von Jostitsch (etwas anrüchig)

      Und damit bekommen sie (zur Zeit des Lesens) schon 7 „likes“?

      Danke für das Statement. Das hilft mir wohl mehr zum Verständnis der Grosswetterlage als Ihnen.

    • Nur SVPler nennen den Rahmenvertrag „Unterwerfung Vertrag“. Alle anderen 70 % sehen darin Chancen.

    • @ Bei Sinnen (Von Sinnen ist zutreffender)

      Wer so einen Schwachsinn daherschreibt ist nicht nur von Sinnen, sondern mehr.

      Und die Anzahl Klicks zeigt, dass die „beliebtesten“ Klickkommentare auf IP von Nationalkonservativen Wutbürgern besetzt werden, die zum Glück überhaupt nicht repräsentativ sind für die Wähler in der Schweiz.

  30. SR Noser bringt aber das Schweizerland für all seine WahlbürgerInnen auch nicht vorwärts. Und Herr Noser fehlt noch etwas weniger in Bundesbern als Kandidat und NR Köppel. NB: solange die Drittbesten Bänker im Swiss Banking-Chefsessel sitzen hilft auch der (FDP-freundliche) Rahmenvertrag nicht zu Neugeld. Gerade im Wealth-Markt GER kommt seit Jahren keiner so richtig voran … Vielleicht liegt es doch an der Rezeptur der Vorgehensweise. Aber SR Noser brauchst nicht mehr.
    Wäre ein weiter-so-Filz-Duo mit dem bereits gewählten SP-Mann.

  31. Wieso wurde Ruedi Noser nicht gewählt: Weil er die Diskussion um die Konzernverantwortungsinitiative sabotiert hat. Der Wähler sollte seine Meinung dazu vor den Wahlen nicht sehen. Nun zahlt er hoffentlich den Preis dafür.

  32. Auf Köppel hat niemand gewartet jetzt kann er wieder im NR fehlen das ist doch kein Verantwortungsgefühl, wobei es besser ist, wenn er nicht dort rumschreit.

  33. Er ist ein sympathischer, souveräner Politiker, auch rhetorisch sehr gut — kein einziges Äh während den zwölf Minuten — 👍🏻 aber seine Argumentation zur EU (Rahmenvertrag) kann ich nicht nachvollziehen. Wir sind Netto-Importeur (rund 20 Mrd Franken pro Jahr), somit also Kunde der EU und müssen dennoch als Bittsteller antreten und uns von Brüssel die Regeln diktieren lassen…?! 🤔

    • Es hindert Sie niemand daran die EU-Produkte zu boykottieren!
      In Italien kostet Meersalz 10 % des Preises im Laden neben meinem Haus.
      Aber Noser muss sich ja bei der SPV anbiedern!
      Darum wähle ich gleich das Original – GRÜN

    • Werter Herr Mettler, Googlen Sie mal das BIP der EU. Und setzen Sie das BIP der EU in Ralation zu den 20 Mia CHF…

    • @rico schmied Mit Verlaub, was hat die Handelsbilanz mit dem BIP zu tun? Sie verwechseln Äpfel mit Birnen. Ich empfehle Ihnen ein ECON 101 Seminar in der Migros-Klubschule. Die 20 Mrd Franken setzten sich aus 121 Mrd Exporten in die EU und 142 Mrd Importen aus der EU zusammen. Letztes Jahr betrug das Handelsbilanzdefizit der EU 24 Mrd Euro und der Handelbilanzüberschuss der Euro-Zone 194 Mrd Euro. So unbedeutend sind wir also nicht. Und selbst wenn wir nicht der Hauptabnehmer der EU sind: Gemäss Ihrer Logik kann man kleinere Kunden abschätzig behandeln, verstehe ich Sie richtig?

    • @Mettler: Besten Dank für Ihre kurze wertvolle Aufklärung.
      Ob das einem rico schmied oder Sofabanker, einem Roger, Thomaso, Christoph oder einer Gaby aber einleuchtet, ist zu bezweifeln. Dazu bräuchte es wirtschaftliche Grundkenntnisse und Verstand. Und die Fähigkeit, diese beiden miteinander zu verknüpfen.

  34. Ach ja….Zusatz.

    Noser ist für mich ein Pöstchenjäger, das hat Köppel absolut richtig erkannt.
    Und klar das die schwankende NZZ das nicht so sieht.
    Bei der FDP ist es egal wer wie wo, Hauptsache man gewinnt noch irgendwas.
    Aber Tiana Moser oder Schlatter, also wer solche Personen wählt ist eigentlich ein hoffnungsloser Fall.

    Ich würde gewisse Politiker, eine Tiana Moser oder einen Nussbaumer, liebend gerne den Zürchern in den Rat setzen….damit sie deren Tun auch voll auskosten dürften.

    Tempo 30 überall und 2-3 Windräder auf dem Zürcher Hausberg gleich neben dem schönen Aussichtsturm…. ich würds jenen Wählern gönnen die diesen Trupp gewählt haben.

    • Wer, der noch klar beurteilen und dann Rückschlüsse für das Weitere ziehen kann, glaubt denn, dass die NZZ anders auch in diesem Fall reagiert als immer gewohnt?
      Die NZZ macht ein raffiniertes Spiel: Hin und wieder kritische Artikel zum Rahmenvertrag und zum Tun der EU-Behörden. Soll darüber hinwegtäuschen, dass sie im Grunde genommen voll für den Rahmenvertrag und hintergründig auch für den EU-Beitritt ist. Man erinnere sich an die miese Rolle, die anfangs der 40er Jahre des letzten Jh. der Oberst iGst Gustav Däniker gespielt hat auf Verlangen des harten Kern der Züricher Freisinnigen, das Schweizer Volk möge doch endlich begreifen, dass in Europa eine neue Zeit angebrochen sei, die verlange, dass man sich dem nördlichen Nachbarn nähern müsse. Aus den 1000 Jahren dort sind dann nur 12 geworden, und was welche. Und, wer’s nicht glaubt, mache sich im Buch „General Guisan“ von Markus Somm fündig.

  35. Nun ja, ein Köppel als Ständerat wäre wirklich gut für unser Land gewesen.

    Ein dauergrinsender Noser als Ständerat ……ist nur gerade die Notlösung um etwas noch schlimmeres zu verhindern.

    Damit sind wir in der Traufe gelandet……. nur der Abwasserkanal ist uns erspart geblieben.
    Aber bei der FDP weiss man nie.

  36. nichts von dem, wofür Köppel eingetreten ist, wird von Noser vertreten. Jositsch ist Sozi und steht dazu – o.k. Wer einen 2. Sozi will, kann grün wählen, da braucht es Noser nicht

  37. Die FDP ist eine dumme „Schnurri“ Partei!

    überall gleicher Meinung: Grünen Steuern? Vergessen Sie das nicht Herr Noser. Oder Lügen Sie hier bewusst?

    Meine Stimme erhalten Sie nicht!!!

    • Auch hier, Argumente:

      1. FDP sind dumme „Schnurris“ (wie eloquent… das klingt wie Trump)
      2. „Grüne Steuern“ (das kommt egal welche partei gewählt wird, die Forschung muss schliesslich finanziert werden)
      3. „Meine Stimme ehalten Sie nicht !!!“ – (Würde ein „!“ nicht reichen – oder was bedeuten die „!!“ mehr?)