„Blochers Rente hat nichts mit der SVP zu tun“

Sein Entscheid, rückwirkend die Bundesrats-Pension abzuholen, kommt schlecht an, sagt Hans Geiger. Für die Partei spiele das keine Rolle, auch wenn Blocher eine dominante Figur sei.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

    • Mutti,

      Sie müssen sich nicht rechtfertigen oder gar entschuldigen.
      Ihre Kommentare sind selbsterklärend.

  1. The man is entitled to his compensation just like all employees. The compensation should be given either way.

    If a governmental employee does not want to keep the money he can donate it later. Otherwise it can easily lead to a whole lot of tax avoidance issues.

  2. Blocher sowie SVP sind für gefühlt 70% der Bevölkerung „Reizwörter“, die unreflektiert und reflexartig Trotzreaktionen auslösen.

    Für die SVP ist es extrem anspruchsvoll, sich ausserhalb der Basis-Wählerschaft Gehör zu verschaffen. Gute Argumente seitens der SVP werden systematisch ignoriert.

    Die SVP hat dringender einen Namenswechsel nötig als eine CVP, wenn Sie bei Abstimmungen wieder etwas erreichen will.

    • @ Mutti,

      Sie schreiben oben, dass die SVP dringend einen Namenswechsel nötig hätte.

      Mein Vorschlag:

      AfCH = Alternative für die Schweiz

      Das käme dann inhaltlich der SVP-Realpolitik von heute am nächsten.

    • @ Mit Namenswechsel 30% Hürde knacken

      AfCH

      Ja, klar. Das wäre dann Klartext.

      Entspricht inhaltlich der AfD.

      Die Zielsetzungen sind gemäss Parteiprogramm weitgehend identisch, wenn auch mit etwas anderem wording.

    • @Schwesterparteien, @ ja klar

      SVP = AFD = Rassisten, ist das was ich täglich in den Medien lese = Propaganda von Links.

      Einzelne extreme Rechte (weltfremde) sind SVP Mitglieder, genauso wie einzelne extreme (weltfremde) Linke SP Mitglieder sind, beide Exponenten haben relativ wenig mit der Realpolitik der Schweiz zu tun.

      Die Schweiz pflegt historisch, praktisch und realpolitisch einen weltweit aussergewöhnlich offene Haltung gegenüber anderen Kulturen, so auch die SVP Mitglieder z.B. Frau Martullo auch wenn sie sich explizit zur CH Kultur bekennen.

      Bitte hört endlich auf mit dem blöden trotzigen Anti SVP Gegacker. Danke.

    • Die AfD wird wieder von der bundesrepublikanischen Bildfläche verschwinden wie ihre Vorgängergruppierungen Republikaner & Co. Was nützt es, wenn man in absoluten Randgebieten wie McPomm und Thüringen auf nennenswerte Prozente kommt? Gar nichts – Investoren sagen dort schneller Tschüss als das Wahlergebnis amtlich ist. Wer bleibt, ist alt oder debil, wer noch kommt, sind Wolf und Elch….

    • Liebe Mutti,

      Sie schreiben:

      „Die Schweiz pflegt historisch, praktisch und realpolitisch einen weltweit aussergewöhnlich offene Haltung gegenüber anderen Kulturen, so auch die SVP Mitglieder z.B. Frau Martullo auch wenn sie sich explizit zur CH Kultur bekennen.“

      Da haben Sie natürlich völlig recht. So denken eben 70% der Schweizer und auch Frau Martullo, die ja etliche Werke in China hat und mit dem Vorbild voran geht.

      Und noch etwas: Gackernde Hühner legen in aller Regel Eier.
      Also bitte keine Aufregung…

  3. Wann setzt sich die SVP endlich dafür ein dass Milliardäre wie Blocher Steuern gemäss ihrer Einkommens – und Vermögenskraft bezahlen?

    Nur Steuervermeidung auf der einen Seite und Subventionierungsoptimierung durch die Blocherschen Familienfirmen bringen die Schweiz nicht weiter und sind Mittelstandsfeindlich und Volksschädlich.

    Oder ins SVP – Slang: Blocher ist das “ negative“ Schaf i. der schweizerischen Schafherde.

    • @Kurt

      „Steuern gemäss ihrer Einkommens – und Vermögenskraft bezahlen?“

      Bitte begründen Sie Ihre Meinung – Sie interessiert mich!

      Erklärung: in der CH Maximaler Steuersatz ca. 40%, hinzu kommen Sozialversicherungsbeiträge Lohnbeiträge von ca. 10%.

      PS: Blocher hätte wie u.a. Roger Federer seinen Steuersitz nach Dubai verlegen können, wo er null Steuern zahlen müsste.

  4. Ich frage mich – und das sollten die Medien auch tun – weshalb wartet der Herr Dr. Blocher so lange mit dem Bezug der Bundesratsrente? Was hat sich geändert? Bezieht er eigentlich eine AHV Rente oder will er die auch rückwirkend (geheim natürlich) geltend machen?

    • Die Hauptargumente von Blocher: die „Verwendung des Geldes beim Bund“, sind leider von den Medien nicht wie von Blocher geplant aufgenommen worden.

      Jedenfalls, haben Sie diese noch nicht mitbekommen.

    • @ M. Doch, habe ich. Ändert aber nichts an meinen bis anhin unbeantworteten Fragen.

  5. So ein stumpfsinniges Geplapper!
    Herr Geiger bitte anerkennen sie, dass sie nun wirklich nichts mehr mitzuteilen haben. Bleiben sie doch bitte beim Radfahren und Reiten, denn die frische Luft kann ihnen nur gut tun. So kritiklos alles von Blocher und Köppel wiederzugeben, was soll das? Als Milliardär in Zeiten, wo die öffentliche Hand überall den Sparhebel ansetzt, auf die Rente der letzten Jahre zu pochen, ist doch eine riesen Sauerei. Was denken wohl all die Arbeitnehmer in unserem Land, die Kurzarbeit akzeptieren müssen und kaum ihren täglichen Verpflichtungen nachkommen können. In ihnen entsteht Wut und Widerstand. Doch Herr Geiger kann wahrscheinlich kaum nachvollziehen, was es heisst, jeden Franken zweimal umzudrehen, bevor man ihn ausgibt. Seine Aussagen sind nur noch peinlich. Das Verhalten von Herr Blocher sowie die peinlichen Aussagen von Herrn Geiger schaden der Partei sehr und bewirken bei den nächsten Wahlen sicher einen dramatischen Abwärtstrend. Die SVP ist und war Herr Blocher!
    IP war früher eine wirklich attraktive Plattform, frisch, mutig und spannend. Herr Hässig glänzte mit aktuellen, sehr interessanten Artikeln, leider ist dies Vergangenheit, nun glänzt diese Plattform nur noch mit Langweile und Mutlosigkeit. Schade.

    • Die Anzahl Videos zu originären und direkten Bankenthemen (gemäss Impressum das „Kerngeschäft“ für IP) ist überproportional zurückgegangen zugunsten von SVP-nahen Polit-Themen. Eine schleichende Entwicklung, an die sich viele hier schleichend gewöhnten, ohne es zu merken.
      Zufall, Bauenschlauheit oder System??

    • Hat sich Blocher bei IP eingekauft wie bei den anderen Lokalbättern (Tagblatt der Stadt Zürich etc.)? Herr Hässig – bitte recherchieren!!!

  6. Selbstverständlich hat dies mit der SVP zu tun.

    Denn Herr Blocher verkörpert wie kein zweiter die SVP. Es ist sozusagen sein Baby, um nicht zu sagen sein „Unternehmen“. Das weiss auch Herr Geiger.

    Es ist ja schön, dass Herr Geiger ihn verteidigt. Juristisch mag er recht haben.

    Aber es gibt noch eine andere Dimension: die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit; und die hat in diesem Fall eben stark mit der SVP zu tun. Denn Herr Blocher ist für die Öffentlichkeit eben die SVP!Das schleckt keine Geiss weg.

  7. Nichts. Und was kümmert uns sein Geschwätz von heute? …

    Blocher habe nie auf seine Rente verzichtet? Seine Claqueure haben ein SVP-trainiertes Gedächtnis und vergessen, was man vergessen muss.

    Klar sagt die Partei, seine Peinlichkeit habe mit der SVP nichts zu tun. Was könnte sie sonst sagen. Dabei ist die SVP eine von Blocher geführte Partei. Das schleckt kein Geiger weg. Erinnert sich vielleicht noch jemand, wie der SVP-Vorstand des Kantons Zürich zurücktreten musste, als die SVP bei den Wahlen versagte? Als es dann in den anderen Kantonen gleich schlecht lief, musste man Blocher erklären, dass der Zürcher SVP-Vorstand nicht noch einmal zurücktreten könne. Aber wer ein SVP-trainiertes Gedächtnis hat, weiss das alles nicht mehr. Ist ja schon 15 Monate her.

    Ueli Maurer sei besser zu lesen als Blocher. Ich glaube, da hat Professor Geiger recht. Ueli Maurer ruft öffentlich um Hilfe, die Corona-App des Bundes überfordere ihn. Und keiner hilft dem armen Mann. Und niemand von der SVP fragt, ob ein Ueli mit solchen Defiziten geeignet ist, Bundesrat zu spielen. Hat schon eines seiner Budgets gestimmt?

    Aber persönlich finde ich: macht so weiter, macht immer weiter. So ruiniert ihr dieses unschweizerische Konstrukt einer geführten Partei.

  8. Hat indirekt eben schon mit der SVP zu tun, lieber Meister Geiger.

    Herr Blocher verkörpert nun mal die SVP. Zumal hat er dieses Image ja seit Jahren medial aufgebaut. Und er weiss es doch auch und suhlt sich genüsslich darin.

    Natürlich geht es ihm persönlich nicht um die 2.7 Mio. Es geht ihm doch darum, sich (1) wieder ins Gerede zu bringen und (2) dann seinen Plan B mit der Rente durchzuführen. Die Frage bleibt dann nur, wem oder wohin er sie spendet. Das wäre dann das inszenierte, aufschlussreiche Aha-Erlebnis in diesem bauernschlauen Bueba-Trickli.

    • Herr Blocher macht das, was die Linken machen, einfach auf der andern Seite.
      Dabei übt er System-Trötzlete und geht dabei als Vorbild voran. Den Marsch durch die Institutionen hat er bereits hinter sich.
      Mit dem Unterschied in der Ausgangslage, dass die Linken kein Vermögen haben und er viel. Daher ist er auch nicht auf lumpige 2.7 Mio. angewiesen. Er spielt hier einfach das Spiel der direkten Demokratie und freut sich, wenn die Medien darüber berichten. Aus Langeweile, weil es ihm so gut geht und freut sich darob.

      An alle, die nun in den Startlöchern stehen, um böse Kommentare zu schreiben: Ich bin Mitte links und ein Gutmensch und stolz darauf. Hebat’s guat!

  9. tja, herr hässig…ihre svp schnorris sind auch nicht besser
    als die gekauften linken. liegt wohl in der natur des sapiens.

  10. Der Skandal besteht nicht darin, dass Herr Blocher die Rente nachfordert. Diese Forderung ist auf die rechtmässigkeit zu prüfen und falls der Anspruch tatsächlich besteht, ist die Rente, wie sie auch andere Ex-Bundesräte beziehen, nachzuzahlen.
    Der Skandal liegt in den Privilegien, die der Staat einzelnen Leuten zugesteht. Es ist stossend, einer Demokratie unwürdig und vermutlich auch verfassungswidrig, dass einzelne Gesetze nicht für alle in der Schweiz lebende Personen gelten. So sieht das BVG beispielsweise ein frühestes Rentenalter von 58 Jahren und das obligatorische Einbringen einer vorhandenen Freizügikeitsleistung vor. Für Feudalherren wie Bundesräte, Bundesrichter oder Regierungsräte gelten solche Gesetzesbestimmungen jedoch nicht. Ohne je einen Franken in die Pensionskasse einbezahlt zu haben, wird bei Aufgabe des Amtes als Geschenk ein goldenes Liegesofa fällig.
    Aber nicht nur bei Magistraten ist das BVG äusserst stossend. So dient das BVG, welches eigentlich einen möglichst sorgenfreien Lebensabend sicherstellen soll,
    – der sehr gut verdienenden Bevölkerung als Steueroptimierungsinstrument
    – den Beamten als priviligierte Absicherung
    – den Tieflöhnern als Rettungsanker vor dem Hungertod

    Das BVG ist von sämtlichen Privilegien zu befreien und ist wie folgt zu überarbeitet:
    – Alle Lohnempfänger sind dem BVG zu unterstellen
    – Das Leistungsprimat ist abzuschaffen
    – Es gibt keinen Koordinationsabzug
    – Es ist ein maximal zu versichender Lohn festzulegen, am besten analog dem UVG
    – Die Prozentsätze für die Sparbeiträge sind für alle gleichaltrigen Versicherten gleich hoch.
    – Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlen je 50 % der Beiträge
    – Die Höhe der Risikoleistungen werden in % des versicherten Lohnes definiert und sind im Gesetz festzulegen.

    Mit einer solche Überarbeitung werden Privilegien abgeschafft, dem Sinn des Gesetzes Rechnung getragen und das ganze wird deutlich transparenter und die Verwaltungskosten fallen deutlich tiefer aus. Zudem gewinnt die Demokratie an Glaubwürdigkeit.

    • Ergänzung BVG Risikoleistungen:

      – Risikoprämien im Rahmen des BVG soll altersunabhängig festgelegt werden
      – Risikoprämien für übrige Sozialversicherungen (Kollektivversicherungen) sollen altersunabhängig festgelegt werden

      Resultat: 50+ werden gleich behandelt wie unerfahrene 20 jährige (beide bedürfen allenfalls der Weiterbildung)

    • @ Roger L
      Sie möchten, dass Politiker*innen in Zukunft nicht mehr vom Staat rentenmässig versorgt werden, sondern von der neuen Milliardärs-Kaste ein Gnadenbrot erhalten sollen?

    • @Gunther K
      Es geht nicht darum, die Publica (Pensionskasse des Bundes), oder andere kantonale Pensionskassen abzuschaffen! Selbstverständlich können und sollen diese weiterhin ihre Angestellten versichern. Die versicherten Risikoleistungen (z.B. Höhe der Invalidenrente) und die Sparbeiträge sollen in ALLEN Pensionskassen (ob privat oder staatlich) gleich hoch sein. D.h. es braucht keine Pensionskassen-Reglemente mehr, denn die Details sind im Gesetz, welches für ALLE Gültigkeit hat, geregelt. Die Beiträge sind von der Pensionskasse so zu bemessen, dass die Leistungen von ihr erbracht werden können und nicht wie heute, der Steuerzahler regelmässig für Sanierungen gerade stehen muss!

    • in der Gastronomie und Hotellerie sind die Beiträge seit Bestehen für alle gleich gross, 7% Arbeitnehmer und 7% Arbeitgeber, und es geht!!

  11. Vor vielen Jahrhunderten durften wir Gessler unterstützen

    Jetzt Blocher und seinen SVP Clan.

    Juhui was für eine schöne Welt

  12. Ein unglaublich dummes und inhaltsloses Interview, ohne auch nur den geringsten Informationsgehalt ! „Saure-Gurken“-Journalismus par excellence ! Einfach nur doof ! Einfach nur noch peinlich ! Geiger wird zunehmend zu einem Dauer-Ärgernis und Lukas Hässig lässt ihm freie Hand, das bereits zünftig beschädigte Renommee von IN$IDE PARADEPLATZ noch weiter zu ramponieren …

  13. Johann Schneider-Ammann hat auch gestammelt, er nehme keine Rente und kassiert sie dennoch. Die beiden sind ein trauriges Kapitel der Schweizer Geschichte. Nur noch ekelhaft.

  14. Natürlich hat diese dreiste Blocherforderung etwas mit der SVP zu tun. Alles, was Herr Blocher sagt und tut, hat mit der SVP zu tun resp. fällt auf diese zurück. Das hätte sich der sog. „Übervater“ vorher überlegen müssen. Blocher sagt, er habe ein Recht auf dieses Ruhegehalt. Abgesehen davon, dass das erst noch geklärt werden muss, kann man sagen, auch Sozialhilfeempfänger haben ein Recht auf ihre Hilfe. Mindestens so sehr wie ein Milliardär ein Recht hat, ein BR-Ruhegehalt einzufordern, das er gar nicht braucht. Herr Blocher wird leider für die SVP immer mehr zur Hypothek. Offensichtlich gibt es dort keinen, der sich getraut ihm das zu sagen.

  15. Velofahren ist scheinbar nicht gesund für den Verstand. Ke Lust auf nichts ausser Stuss plaudern.

  16. Blocher ist peinlich, das Interview ist peinlich, reines Geschwurbel. Keine relevanten Erkenntnisse. EWR hat Blocher gewonnen, dann nichts bis zur MEI, hat die SVP gewonnen, wurde aber nicht umgesetzt weil die Initiative nicht klar und mit verpflichtenden Parameter formuliert wurde! Die Begrenzungsinitiative wird auch keine Mehrheit finden. Was bleibt sind laute Töne, mehr nicht, auch weil die Sünnelipartei keine Führungskräfte hat. Glarner der Lehrerinmobber ist eine Lachnummer, Salzmann ein Mann ohne Eigenschaften, Heer ein Polteri und in Zürich krachend gescheitert, Dettling ein Bauer der von den SteuerzahlerInnen jedes Jahr alimentiert werden muss, Büchel, der selber nicht weiss wo er steht, ohne Profil, Martullo muss sich um EMS kümmern und Aeschi fällt nur durch faktenloses Geplapper auf.

  17. in Ländern wie der Ukraine haben wir die Oligarchen die alles bestimmen und alles kriegen und über dem Gesetz stehen.

    In der Schweiz haben wir die FDP und DIE SVP welche dafür sorgen dass unsere Milliardäre kein Einkommen haben und folglich auch keine Steuern bezahlen können und deshalb Anrecht auf Sozialunterstützung/Ruhegehalt haben.

    Nein, mit der SVP hat das nichts zu tun….
    Die SVP schaut bestens dafür dass der Mittelstand weiterhin für die Ober- und Unterschicht bezahlt

  18. Das heisst wohl, die SVP muss den radikalen Schritt wagen und Christoph Blocher vor die Tür stellen, weil seine Ära zu Ende ist?
    Bedingt durch Trump-Demontage mit Hilfe der Msrbella-Sache, soll das SVP-Führungsduo, Christoph Blocher und Walter Frey sehr stark unter Druck geraten sein. Bekanntlich sollen beide Herren auch ein Marbella-Päckli geschnürt haben und müssen wohl auspacken.
    Gunther Kropp, Basel

  19. Blocher sollte abdanken, er hat seinen Zenit längst überschritten. Wir haben ihm viel zu verdanken (EU), aber sein jetziges Verhalten schadet der SVP enorm.

  20. Gut gemacht, Herr Blocher. Warum einem wohlstandsverwahrlosten, defätistischen, auf den EU-Anschluss hin arbeitenden, links-grün-Gaga-Mitte-dominierten Staatswesen noch Geld schenken? Umso weniger, als seine jährliche Steuerrechnung ein Mehrfaches dieser Nachforderung beträgt. Bei den links-grünen Berufsparlamentariern/-innen, den neuen Patriziern, sind 30’0000 Fr. steuerbefreit. Und die Wertschöpfung von dieser Seite ist gleich null – ganz im Gegenteil: Ausser Geldausgeben und Fordern können die gar nichts.

    • Hat er je sein steuerbares Einkommen usw offengelegt?
      ich denke wir alle wären erstaunt wie wenig er und seinesgleichen bezahlt. Die SVP hat dafür gesorgt dass es nur ein Bruchteil dessen ist was ein Normalo bezahlt.

      Der Swiss Swamp besteht aus Blocher, Schneider-Amman und Konsorten aber Sie merken das ebenso wenig wie Geiger und andere Leute. Schade. Diese Classe Politique streut uns Sand in die Augen…

  21. Die 2.5 Mio AHV-Gelder von Blocher sind für das „Volk“ schwer nachvollziehbar. Viele interessiert das auch nicht. Jeder kann jetzt hier seine Geschichte spinnen…Ich spinne jetzt mal Meine:) Die 2.5 Mio CHF ins Verhältnis zur AHV-Demografie-Schulden-Corona und weitere „Baustellen-Problematik“ sind „nichts“. Die Symbolkraft ist aber doch bemerkenswert. Es lässt sich damit gut arbeiten auf politischer Ebene. Es wird gerade viel falsch gemacht in Bern, bei den Kantonen, bei den Beamten. Damit kann man tatsächlich gut arbeiten. Der eine Teil der „Wahrheit“ ist einfach, dass schwierige Zeiten auf viel von uns zukommen. Vorallem für den unteren und mittleren Mittelstand in der Privatwirtschaft. Die Beamten sind ja aussen vor. Es trifft die Kleinen. Ja damit kann man in der SVP gut arbeiten. Diese verborgene schwierige Grundstimmung in der Bevölkerung wird führungsmässig schlecht abgeholt. Hier geht Blocher hinein. So fertig mit Hirngespinst. Wir brauchen die Freizügigkeit oder die Kontingente für den Arbeitsmarkt. Die Schweiz entscheidet welchen Weg sie gehen will. Wollen wir uns öffnen oder abschotten. Wer verliert dabei? Wer gewinnt?

  22. So eine Blödsinn kann nur Geiger erzählen, dieser Entscheid hat mit der SVP zu tun und ich kenne schon einige, die den Austritt aus diesem Plodericlub gegeben haben. Blocher verarscht alle seine Wähler. Mir soll es recht sein.

    • @ unglaublich gaga

      ….sämtliche Parteien Politiker/-.innen verarschen leider letztlich ihre Wähler, nicht nur ein Einzelner!
      Kohäsionsmilliarden an EU-Ost, Corona, Finanzsystem=Kreditschneeballsystem, Altersvorsorge, Pensionskassen, AHV usw…. alles ist auf einem Betrugssystem aufgebaut, der ganze Staat, sowie das betrügerische Finanzsystem mit dem er finanziert und verschuldet wird. Die Zinsen und Negativzinsen für all die Kredite, die nicht mit Geld gedeckt sind, kassiert das parasitäre Grossschmarotzertum, die Banker. Wählen nützt nichts, Sie wählen bestenfalls Lobbysten, Karrieristen aus allen Parteien und ihre eigenen Metzger selbst.

  23. Blocher=SVP, SVP=Blocher. Er hat sie aufgebaut, und er uriniert sie.
    „Den Christoph Blocher lesen“, der ist gut, das sagen sie bei uns auch im Hundeclub: „Du musst Deinen Hund besser lesen“.

  24. Selbstmörderischer Polit Pöbel hat sein Fall verdient. 2.7 Mio. frisches Geld für die Begrenzungs Initiative, welch eine Genugtuung für den Herrliberger.

  25. Jetzt mal schön ein wenig Abwarten.
    Das der Blocher das zum jetzigen Zeitpunkt einfordert hat sehr wahrscheinlich seinen Grund.
    Persönlich braucht der das Geld bestimmt nicht.
    Seinen Kindern hat der Blocher, keine Frage Top Firmen hinterlassen, die brauchen das auch nicht.
    Die noch laufende Irrenhaus Veranstaltung hat so einiges an Schaden angerichtet.
    Irgendwo in die Richtung dürfte das Geld am Ende Fliessen‚
    Auf sicher NICHT an aufgeblasene dauerkeifende „Edelsozis”.

  26. Er nimmt ja nur etwas, was ihm zusteht.
    Als Blochers Zeitungen Corona-Hilfsgelder – im Gegensatz zu Riniger, Wanner, Tamedia und NZZ – vom linken Bundesbern verweigert wurden, blieb der Aufschrei aus.
    Die Rentengeschichte lenkt ab:
    „Crypto International, das Nachfolgeunternehmen der Crypto AG, hat eine Massenentlassung beim Kanton Zug gemeldet. Insgesamt soll 83 der 85 Mitarbeitenden gekündigt werden, wie „SRF“ berichtet.“
    Verursacher der Pleite: Das mediale Enthüllungstraumpaar Rundschau/Tagesanzeiger und deren Erfüllungsgehilfe Parmelin.

    • Na ja eh schon subventionierte Amtsblätter mit etwas Werbung und Buchstabensuppen drumherum und werbefinanzierter Gratisbriefkastenmüll noch angereichert mit irgendwelchem seichten Lokalinhalten kann man ja auch nicht wirklich „Zeitungen“ schimpfen…
      .
      Im übrigen hat das inoffizielle SVP-Parteiwochenblättli – die Weltwoche – meines Wissens glaub schon auch Unterstützung bekommen aus der Bundesschatulle, zumindest Kurzarbeit haben die gemäss RK auch angemeldet. Aber die Finanzen der WW sind ja bekanntlich etwas intransparent…

    • Jenatsch:
      Sie sind ein Opportunist. Was macht man nicht alles, um die Wahrheit auszublenden.

  27. So einem Staat würde ich auch nichts mehr schenken. Zudem hat Blocher nie signalisiert, auf die Rente/Rechte zu verzichten, sondern nur, dass er sie im Moment nicht beziehe. Aber die Journis drehen alles immer so, wie es gerade opportun ist. Und die Linken plappern nach, was sie gehört haben, denn dazu braucht man nicht viel Intelligenz.

    • Mit Ihrem scheinbar negativen Bild der Schweiz würde ich schleunigst auswandern.

      Würde mich freuen hier zu lesen, wo Sie sich niederlassen werden.
      Oder schon sind?

      Es gibt genügend Menschen auf der Welt, die sich danach sehnen, bei uns zu sein. Also ist ihr Plätzchen durchaus gefragt.

    • So einem Staat würde ich auch nichts mehr schenken ….. aus diesen Worten schliesse ich, dass du dich in diesem Staat nicht mehr wohl fühlst. Die Grenzen sind offen und du kannst ihn jederzeit verlassen.

  28. Ausgerechnet dieser Grossschnorri, der neulich wieder daherbehauptet hat, wir befänden uns seit 30 Jahren in einem „Bürgerkrieg“ (welchen, sofern man diesen Wahnvorstellungen überhaupt Glauben schenken darf, wenn schon vor allem er und seine Parteikameraden angezettelt haben) und schwafelt dazu noch was von „maroder Gesellschaft“ dazu, was ihn aber nicht abhält, im Nachhinein noch 13 Jahre sein Ruhestandsgehalt einzufordern, auf welches unter Polit-PR-Getöse verzichtet hat und jetzt will er sich aus seinem Groll und Frust für 4 Jahre Bundesrat mit einem bescheidenen Leistungsausweis dieses Geld noch nachfordern.
    Wieso hat er das nicht wie allen anderen Alt-Bundesräte nach seinem Amt einfach Jahr für Jahr bezogen?
    Dieser alte weisse Mann auf dem Herrliberg ist nur noch ein Landesärgernis, aber es kann uns ja recht sein, wenn die SVP langsam auf den Selbstzerstörungsmodus umgeswitched hat.
    „The Marignano Days“ – viele Abstimmungen wird die SVP wohl in Zukunft nicht mehr gewinnen.
    Vermutlich ahnte das der alte Mann schon und wollte darum nochmal Reibach machen, einfach aus Schadenfreude der Schweiz gegenüber!
    Erbärmlich, aber leider wahr!

    • @Wahrsager*In
      Versuchen Sie sich einmal zu überlegen, wo die Schweiz heute stehen würde, wenn diese vor Jahren der EU beigetreten wäre.

    • @ Kassandra Das sehe ich wie Sie: Mitnehmen, was geht. Dazu passt die (J)SVP-Masken-Truppe mit in Zug parkierten Geldern aus dem Steuer’kässeli‘ 😉 mit freundlicher Unterstützung der Armeeapotheke (und wer weiss wer noch, mangels Transparenz) trefflich. Oder haben die Beteiligten so wenig politisches und volkswirtschaftliches Gespür? Das wäre ebenfalls kein Qualitätsmerkmal. ‚Marode Gesellschaft‘ aus dem Mund des Herrlibergers ist ein bon mot par exellence :))

    • Das schönste ist, dass er es miterlebt wie sein Lebenswerk vor seinen Augen sich selbst demontiert.

    • Mein lieber Kassandra

      Schön doch in einer Demokratie leben zu dürfen, in der auch Plapperis wie Du ihren Quassel-Senf verkünden dürfen !

    • Die SVP ist zu einer reinen Polemikerpartei verkommen. Immer zu allem Nein sagen, aber ohne vernünftige Lösungsansätze zu zeigen. Die Antwort ist denkbar einfach. EWR nochmals zur Abstimmung bringen. Alle politischen Parteien verstummen unisono und mit dem Ja kann die Schweiz wie Norwegen und Liechtenstein in Ruhe die Zukunft planen. Das EU Thema hat sich dann verflüchtigt und die SVP verschwindet parallel zur 5-10% Partei, sofern sie sich nicht neu erfindet. Die Schweizer sind leider zu einfältig die EWR Situation zu nutzen. Lieber geniessen die politischen Parteien die endlosen Bilateralverhandlungen und verkaufen die Bevölkerung für blöd. 3.5% Arbeitslosenzahlen sind ein Hohn. Wieviele 100‘000 Ausgesteuerte fehlen in der Berechnung? Wo sind die offiziellen Zahlen der Ausgesteuerten? Wieviele +50-jährige werden in den nächsten 5 Jahren mit der angehenden Wirtschaftskrise auf‘s Abstellgleis gestellt und entsorgt bzw. ausgesteuert? Bald herrscht keine Freude mehr, sondern pure Panik, wenn die Bürger die Realität anerkennen müssen und ohne Job die Hypoamortisationen + Zinsen bezahlen sollen bei zeitgleicher Nachschusspflicht, da die Immobilie tiefer bewertet sein wird.

    • Haben Sie etwas gegen alte, weisse Männer? Wenn ich das dem Samichlaus erzähle …

  29. Dachte immer, Blocher ist die SVP. Kann mich täuschen. Schön, jetzt wird Blocher an die Tochter ein paar zusätzliche Mio vererben und die wird dann Bundesrätin. Ja. Da gibt’s keine Zusammenhänge. Ich finde ja auch, dass deutlich mehr egoistische und reiche Politiker in die Exekutive gehören, die das Volch belügen. Insofern kann Martullo-Blocher weiterhin passieren…

  30. Wie hoch ist der monetäre Reputationsgewinn über Jahre behauptet zu haben zu verzichten für CB, dadurch dass er über Jahre verzichtet hat? Kann man das abziehen?

    • Babylon: Ja, das müsste abgezogen werden. Nach meinen Berechnungen ist dieser Gewinn 2’769’990.-. Man darf also Herrn Blocher 10.- auszahlen. Ich offeriere dem Bundesrat, das aus meinem Portemonnaie nach Herrliberg zu überweisen, damit der BR mit dieser Farce nicht zu viel Zeit verliert und sich den wirklichen Landesproblemen widmen kann. Hat das jemand vom BR gelesen ?