„Cui bono, wer profitiert? Die Schweiz sicher nicht“

Deshalb habe er gegen die Konzernverantwortungs-Vorlage gestimmt, sagt Hans Geiger. Schon heute seien Schweizer Multis Musterknaben. Von einem Ja würden NGOs profitieren, die mit Klagen viel Geld herauspressen könnten.

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  1. KVI oder UVI ist eigentlich das lokale Gegenteil von TTIP, welches garantiert mit sleepy Joe Biden wieder zum Thema wird (einfach nicht mehr so öffentlich und anders verpackt durch die Hintertüre).
    Anstatt, dass Firmen den Staat verklagen können und die Bevölkerung dann haftet (z.B. wegen politischen (Not-) Beschlüssen, welche potentielle Einnahmensverluste verursachen könnten – hallo Lock-Down & Covid-Massnamen), können jetzt ausgebeutete Menschen, die Firmen vor den Richter zerren. Jedoch nur wenn internationales Menschenrecht und grobe Umweltschäden zugrunde liegen.

    Aber man sieht schon, dass die Schweiz ihren Wohlstand eben auf dem Buckel der Wehr- und Machtlosen ergaunert hat und ohne diese Option mit abgesägten Hosen dastehen würde. Man gibt sich immernoch als das humanitäre, neutrale Zauberland und bildet sich das noch selber ein.
    Alles Fassade und erst noch stark verschimmelt… Crypto AG lässt grüssen!

    2 x JA!

  2. Für die Schweiz ist es nicht gut wenn Multinationale Unternehmen Menschenrechte verletzen und wenn das zum Business-Modell wird. Das ist ja eine Evidenz! Und diejenige die Menschenrechte schon respektieren müssen ja nichts fürchten.

  3. Die Konzernverantwortungs-Initiative passt perfekt zu den Moralisten-, Möchtegern-Weltverbesserer-, Heuchler-, Feigenblatt-, wirtschaftsfeindlichen Initiativen der vergangenen Jahre, wie Fair Food, Vollgeld, Grüne Wirtschaft, bedingungsloses Grundeinkommen, keine Spekulation mit Nahrungmitteln, Stipendieninitiative, Erbschaftssteuerreform, Energie- statt Mehrwertsteuer, öffentliche Krankenkasse,1:12 für gerechte Löhne, Aufhebung der Wehrpflicht usw. Wieso kann es überhaupt zu solchen Initiativen kommen? Die Hürden sind zu niedrig, kein Weitblick, ein Brett vor dem Kopf, Gewissensbisse, links-/grüne Panikmache, Neid, Dummheit etc. Das Ausland wird sich wieder mal fragen, ob wir eigentlich noch ganz dicht sind.

  4. Danke Herr Hans, dass Sie den Sachverhalt nüchtern, offiziell und neutral erleutert haben. Ich werde NEIN stimmen für diesen Schwachsinn!

  5. Herr Geiger, ich bin lernfähig.

    Die in der Schweiz ansässigen Grosskonzerne handeln also alle vorbildlich. Was ist auch gegen Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörung einzuwenden. Schliesslich schadet dies weder der Schweiz noch der ganzen Welt.

    Herr Geiger, herzlich willkommen in Donaldien & Trumpistan

  6. Man kann durchaus gegen die Konzernverantwortungs-Initiative sein und die Interessen der im Land niedergelassenen Konzerne in der Welt der Nicht-Rechtsstaaten verteidigen. Wir können ja nichts dafür, dass in anderen Staaten ohne eine Demokratie die Menschenrechte mit Gusto zu Füssen getreten werden und diese Schweizer Konzerne so operieren, wie es mit diesen üblen Gerüchen der dortigen Rechtslage ist. Wenn Angestellte von Schweizern Töchtern in China wegen angeblichen Verbrechen über Nacht verschwinden und vielleicht in der Wüste Gobi wieder auftauchen oder überhaupt nicht, ist dies von den Konzernen als aufrichtige Schweizer Demokraten als Landessitte zu akzeptieren und alle involvierten Schweizer dort und auch hier verhalten sich mucksmäuschenstill. Die chinesischen Firmen hier werden überhaupt nicht belangt. Immerhin die Amerikaner machen dies anders, die gehen gegen die Chinesen vor. Wenn die Schweizer Konzerne glauben, sie könnten alles mitmachen in diesen Ländern und überhaupt der Meinung sind, internationale Zusammenarbeit bestehe nur im Geld und sonst ist der Mensch ein willkürliches Objekt, arbeiten mit der Schweiz als Staat zusammen, der in jeder Hinsicht seine Menschenrechte dem Geld unterstellt und nicht umgekehrt. Wir Schweizer sagen uns, ist unser Ruf als Vorzeige-Land einmal gründlich ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Wir sind ja die kleine Weltmacht. Wir können mit Gusto mehr als die andern anrüchige Geschäfte machen, den wir sind eine unabhängige und kleine Weltmacht. Die Niederländer haben als Schutz für ihre anrüchigen Geschäfte die EU und die NATO. Wir sind frei, wie die Väter waren. Übrigens, es kann durchaus sein, dass die renommierten Top-Anwaltskanzleien von Zürich, die vehement die Konzernverantwortungs-Initiative mit Geld bekämpfen, nur 5 % der Honorar-Einnahmen von Glencore und den anderen erhalten. 95 % der Honorar-Einnahmen dieser Schweizer Konzerne als angebliche Nachfolger von Mutter Teresa gehen an die weltberühmten Kanzleien in London. Keine Weihnachtsbescherung heuer für die einfachen Angestellten dieser Top-Kanzleien aus Zürich, alles Geld dafür wurde im Kampf gegen die Konzernverantwortungs-Initiative verbraten. Die Linken haben einfach kein Herz mit solchen Initiativen.

  7. Haltet den Topf am Köcheln … wie viele Juristen und deren NGO-Freunde sitzen im Parlament? Klar, nicht jeder hat Platz im VR bei Rohstoffhändler oder Energie & Co, da schafft man sich halt ein anderes „proaktives Plätzchen“. NB: Passt doch ideal zum vorbereiteten Subventionsbatzen für die Verlage und Medien … Dem durch COVID-19-Massnahmen verängstigte und mainstream-gestreamte Schweizerstimmbürger/in – teils auf direktem Weg in die Neue Armut – ist effektiv nicht mehr zu helfen.
    Gilt grösstenteils auch für die 6:0-Pleite-Leute in „habe fertig“ – Schland.

  8. Als baldiger Renter mit AHV und Pensionskasse stimme ich selbstverständlich ja. Unsere Konzerne sollen so wirtschaften, dass es nicht langfristig böse Überaschungen an der Börse gibt. Deshalb ist es Initiativ eine Win-Win Intiative. Die Schweiz provitiert und die Arbeitskräfte provitieren.

  9. Rechtssetzung und Rechtspflege ist nach wie vor Nationales Hoheitsrecht und Verpflichtung.
    Folglich ist der Firma-Standort—Staat der erste Ansprechpart‚ der ja auch die entsprechendn Niederlassungen auch Bewilligungen, nach nationaiem Recht erteilt.
    Firma-Niederlassungen und Tochterfirmen Unterstehen dem jeweiligen Standortrecht sofern keine anderslautenden Zwischenstaatlichen Verträge bestehen.
    Wenn Private Organisationen, gegen Missstände vorgehen wollen, sicher deren gutes Recht, dann ist die erste Klageinstanz vor Ort, auf dem entsprechenden Hoheitsgebiet.
    Alles Grenzüberschreitende ist zwischenstaatlich zu behandeln.
    Rechtseingriffe und Legitimation, resp. Wirksamkeit auf fremdem Hoheitsgebiet egal welcher Art müssen durch Zwischenstaatliche Übereinkommen legitimiert werden, oder sich auf internationale,Übereinkünfte abstützen.
    Die Schweizer Rechtspflege hat weder das Recht noch die Pflicht auf Fremdem Hoheitsgebiet Recht zu setzen oder Verstösse zu ahnden, sofern nicht entsprechende Zwischenstaatliche Übereinkünfte bestehen.
    Fazit:
    Je nach Umständen kann diese KVI auch ins Leere laufen.
    Eine Schwächung und schleichende Aushebelung des etablierten Völkerrechts ist es allemal, Fremdstaaten können eigenes Versagen und Unzulänglichkeiten über Private Organisationen auf Drittstaaten abwälzen.
    Letztlich haftet immer der Staat, für das Gebaren von Firmen auf seinem Hoheitsgebiet.
    Ohne wenn und aber weder Privatfirmen noch andere Private Organisationen haben Völkerrechtsstaatus.
    Wenn diese Kenngrösse eingerissen wird dann wars das,
    dann ist die Basis des Rechts eingerissen,der Anarchie der Willkür Tür und Tor geöffnet.

    Wenn Private Organisationen gegen Missstände vorgehen wollen, sicher deren gutes

  10. Die KVI wird am Ständemehr scheitern und das ist gut so. In absoluten Zahlen wird mit den Stimmen der links-grünen Städte zwar eine Mehrheit resultieren, nützt aber nichts.

    • Wie wahr: Abgesoffen im Ständemeer. Der feuchte Traum eines jeden Lobbyisten ist Wirklichkeit geworden. Steal the Mehrheit- on demand. Und das nennt sich direkte Demokratie ..

  11. Wie man liest, investieren die NGO`s und ihre Kreise einige Millionen mehr in ein „JA“ für Abstimmung als die ganze betroffene Industrie in ein „NEIN“.
    Woher haben die NGO`s diese Millionen ? Sind das Spenden von uns, teils sogar Steuergelder ? Oder bekommen sie das Geld bereits von Anwälten, die schon gierig auf die Klagemillionen schauen, die sie den Schweizer Unternehmen abpressen wollen ?
    Angesichts der Vehemenz wie man sich für ein „JA“ einsetzt, muss man mit viel Geld rechnen, dass man in Zukunft erpressen kann.

    • Manuela, Sie glaube das tatsächlich?

      Soviel ich weiss, sind jene Kreise, welche die Initiative bekämpfen, seit jeher gegen Transparenz, was Spendengelder und Abstimmungsbudgets betrifft.
      Wenn ich die Inserate in den Zeitungen verfolge, sehe ich eine klare Übermacht der „Nein-Voten“.

  12. Strafzahlungen der Credit Suisse und UBS:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_h%C3%B6chsten_Strafen_gegen_Banken
    Schmiergeldzahlungen Novartis:
    https://www.luzernerzeitung.ch/news-service/wirtschaft/novartis-entledigt-sich-einer-weiteren-altlast-und-bezahlt-in-einer-affaere-um-schmiergelder-an-us-aerzte-678-millionen-dollar-ld.1234571
    Nestle dubiose Geschäfte: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/nach-kloeckner-video-der-schlechte-ruf-von-nestle-hat-seine-gruende-16228267.html
    Roche Strafzahlungen Frankreich: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116374/Roche-und-Novartis-muessen-in-Frankreich-Bussgeld-bezahlen

    Wie es scheint sind die Verwaltungsräte von Roche, Novartis, Nestle, UBS und Credit Suisse überfordert dafür zu sorgen, dass mögliche gesetzwidrige Machenschaften nicht mehr vorkommen. Anscheinend steht die Kohle über allem und so werden Gesetze nicht eingehalten. Das könnte heissen, dass die genannten globalen Grosskonzerne mit Sitz in der Schweiz von Kriminellen übernommen werden könnten, weil alle die Augen verschliessen, oder keine gesetzlichen Möglichkeiten bestehen, die Verwaltungsräte rechtlich für das Versagen belangen zu können. Das Bundeshaus muss sich etwas einfallen lassen, bevor es zu spät ist und mafiöse Seilschaften die Grosskonzerne mit Sitz in der Schweiz beherrschen werden.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Gunther Kropp, Basel

      „Das Bundeshaus muss sich etwas einfallen lassen, bevor es zu spät ist und mafiöse Seilschaften die Grosskonzerne mit Sitz in der Schweiz beherrschen werden.“

      Ist das nicht schon heute so? Sehen Sie, wir leben in einem Land wo die systematisch betriebene Verdrehung der Begriffe inzwischen so weit gediehen ist, dass sie für die meisten Menschen selbstverständlich ist. Also die völlige Pervertierung des Unternehmensziels wird sogar als gesunder Menschenverstand ausgegeben und die Menschen jubeln dem noch nach…diese Zustände sind kein Zufall, sondern wurden/werden gezielt herbeigeführt, es ist die Taktik der verbrannten Erde die durch Corona lediglich einen zusätzlichen Schub erfahren hat.

      Im Bericht der Expertenkommission zur Revision der Bundesverfassung von 1977 liest man Zitat Anfang:

      „Der Staat soll mit seiner Eigentumspolitik eine übermässige Konzentration von Vermögen und Grundeigentum verhüten. (…..) Liesse der Gesetzgeber dieser Entwicklung völlig freien Lauf, würde sich wie vor der französischen Revolution eine «tote Hand» privater Vermögens- und Grundeigentums-Konzentrationen bilden. Die private Eigentumsordnung müsste zwangsläufig mehr und mehr Misskredit geraten, und die Kräfte, die auf tiefgreifende Strukturänderungen hinarbeiten, würden Auftrieb erhalten.“
      Ende Zitat.

      Die Immoblase ist nur deshalb noch nicht geplatzt, weil sich die Pk’s und ihre Derivate gegenseitig Immobilien ab,-verkaufen. 85% der inländischen Ausleihungen der Schweizer Banken und rund 30% der gut 1000 Milliarden Franken Guthaben der Pensionskassen sind durch Immobilien gedeckt. Die Kernschmelze ist unaufhaltsam für die B-Schweiz mit oder ohne KVI.

    • @Wohl kaum
      Sie möchten zum Ausdruck bringen, dass sich Roche, Novartis, Nestle, die UBS und Credit Suisse noch nie vor ausländischen Gerichten verantworten mussten und zu Bussen und Strafzahlungen verdonnert wurden und alles was nicht in Ihr Weltbild passt – Fake ist?

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Vereinfacht ausgedrückt: Der Souverän muss die Parteienlandschaft neugestalten, damit seine Interessen vertreten und durchgesetzt werden und nicht die von globalen Grosskonzernen, die eigene Gesetze haben und Nationalstaaten als Handlanger zum Kohle scheffeln benutzen.

  13. Woher kommen eigentlich diese Abermillionen für die Anti-Glencore-Kampagne (darum gehts ja letztlich)? Wohl kaum von den Gutmenschen wie dem „Freisinnigen“ Dick Marty, die sich mit viel Medienpräsenz begnügen. Die Mainstream-Medien interessiert Transparenz plötzlich nicht mehr. Antwort: Es sind Spendengelder von Umwelt- und Sozialverbänden (WWF, Greenpeace, Brot für Schwestern, Caritas etc.) und Steuergelder inkl. Kirchensteuern (auch davon fliessen Millionen in die NGOs). Also Ringier, Tamedia, SRG: Recherchiert doch endlich! Wunschdenken.

  14. Die multinationalen Konzerne können und werden sich dem entziehen. Dafür haben sie gute Anwälte und notfalls verlegen sie ihre Aktivitäten ins Ausland.
    Die Rechnung werden diejenigen bezahlen, die keinen Einfluss im Ausland haben und gezwungen sind, hier zu bleiben, sprich die schweizer KMU.
    Deshalb ist ein NEIN die richtige Wahl, auch wenn man sich von Firmen mehr Verantwortung wünscht.
    Im übrigen hat es der Kunde in der Hand seine Produkte und Dienstleistungen nicht dort zu beziehen, wo er solche Probleme vermutet. Macht er aber kaum, weil er sein Apple iPhone trotzdem haben will. 🤷‍♂️

  15. Das wird nach dem Spiess-Hegglin-Prinzip funktionieren: Entweder ihr bezahlt, oder wir klagen euch an. Oder als Alternative: Entweder wir erhalten von euch ein Beratermandat oder Einsitz in einem Stab, oder wir klagen. Beide Optionen sind höchst lukrativ für die NGOs.

  16. Ihr Cui bono Argument hinkt übrigens auch aus einem anderen Grund. Etwas überspitzt formuliert hätten wir nach diesem Argument auch Mord nie unter Strafe stellen sollen. Das nützt vor allem der Polizei und der Staatsanwaltschaft, welche so mehr Budget brauchen und es entsteht eine Bürokratie. Da die Mehrheit der Menschen ja keine Mörder sind, stellt es unnötig die Mehrheit der Menschen unter Generalverdacht.

    Wenn meine Frau zuhause ermordet wird von einem Mörder im Auftrag von Ihrem Liebhaber und ich kein gutes Alibi habe, muss ich mich auch erklären. Wenn ich nichts Schlechtes gemacht habe, habe ich ja auch nichts zu verbergen, da ja keine Beweise gegen mich vorliegen können. So ist das halt in einem Rechtsstaat, auch wenn das schlecht ist für das Geschäftsmodell der Auftragsmörder.

    • @Rechner
      „Mord nie unter Strafe stellen sollen. Das nützt vor allem der Polizei und der Staatsanwaltschaft, welche so mehr Budget brauchen“.
      Ihre Argumentation ist echt schräg!
      Cui bono, weshalb sollte der Liebhaber
      Ihrer Frau einen Mörder engagieren um
      Ihre Frau umzubringen?
      Logisch wäre, dass der Liebhaber Ihrer
      Frau Sie beseitigen lassen würde.

    • Es kann auch sein, dass diesem Mord etwas gutes für die ganze Gesellschaft wäre…und noch dazu den BSP ansteigen lässt….und somit etwas Gutes für alle wäre. Hingegen, viele Machenschaften von internationale Konzerne nur wenige helfen…und viele Verlierer überlassen…wollt ihr das?

  17. Die Linken zelebrieren eine Kultur des Todes. Sie hassen sich selbst, ihre Vorfahren, ihre Kinder, ihre Mitbürger. Am liebsten wären sie nicht mehr. Dem Linken ist recht, was den Eigenen schadet. Ihren unbändigen Hass auf die eigene Art, tarnen sie mit Umweltliebe (der Mensch ist ein Parasit und zerstört die Umwelt), Tierliebe (Tiere sind die besseren Menschen), Ausländerliebe (Schweizer sind abzulehnen), Kinderliebe (aber nicht für die eigenen), Maskenzwang (der Mensch ist schmutzig und krankheitsverbreitend) etc.

    Wer das begriffen hat, versteht, dass die Konzernverantwortungsinitiative ein direkter Angriff auf die eigene Bevölkerung ist.

  18. Der Hans ist also ein Halunke….

    Musterknabe, das klingt wie der Müll der Caroni erzählt hat gestern in den Nachrichten, lachen musste ich als er sagte die Schweiz sei schnell 😂😂

    Selbst wenn es stimmen würde, ist Musterknabe nichts wovon man sich was kaufen kann, wenn wir ja Musterknaben sind, dann haben wir ja gar keine Rechtsfolgen zu befürchten….

    Tatsache ist wir sind alles andere als Musterknaben, und dies schon seit vielen 100 Jahren beruht viel unseres Wohlstandes auf der Ausbeutung anderer, kam nicht gerade letztes heraus, wie Mustermäasig Zürich und Escher eigentlich in den Sklavenhandel integriert waren….

    Es ist eine Schande das ein Land wie die Schweiz in anderen Ländern Ihren Konzernen erlaubt das zu tun was Sie hier nicht tun dürfen und das es dann im Ernst noch Leute gibt die Behaupten nein nein diese ausgebeuteten benötigen keine Rechte….

    Jeder der das Behauptet, den sollte man mal ausbeuten so 10 Jahre ohne das er Rechte hätte.

    Es ist doch normal das man auch im Ausland für sein Handeln haftet oder? Aber wenn man eben Geld hat, dann gründet man eine Tochterfirma und behautpet da hatte ich nichts damit zu tun und lässt die Tochterfirma Konkurs gehen….

    Das Dreckspiel des Kapitals, aber lieber Hans eventuell sind dir die Unruhen auf der Welt entgangen, Sie brechen zwar aktuell wegen Corona auf, aber im Grundsatz sind sas immer die gleichen Personen die sich abghängt fühlen und Sie werden immer mehr, bald fliegt dem Rest die Scheisse um die Ohren

  19. Sehr geehrter Herr Geiger

    Cui bono ist durchaus eine legitime Frage, deshalb muss man fairerweise auch fragen, wer von einem Nein profitieren würde. Das sind hauptsächlich internationale Unternehmen in der Schweiz und ihre „Schweizer“ Gehilfen, welche keine Schweizer Werte vertreten und auch relativ wenig Menschen beschäftigen in der Schweiz. Sie bezahlen zwar ein wenig Steuern in der Schweiz, aber auch nur, weil sie an einem anderen Ort mehr Steuern bezahlen müssten. Diese Unternehmen würden kurzfristig dann wahrscheinlich ein wenig weniger Gewinn machen, hätten aber die Chance, ein nachhaltigeres Geschäftsmodell aufzubauen. Ob diese Unternehmen wirklich wegziehen würden, ist unklar, da sie an einem anderen Ort ja mehr Steuern bezahlen müssten.

    Als richtiger Schweizer, wie Sie sich nennen, verstehe ich nicht ganz, warum Sie sich zu den „Schweizer“ Gehilfen dieser internationalen Unternehmen zählen. Oder haben Sie es gar nicht gemerkt, dass Sie von diesen Unternehmen gekauft wurden und Ihnen das Lobbying dieser Unternehmen unnötig Angst gemacht hat? Bitte vergessen Sie nicht, dass die Schweiz nicht nur aus der Wirtschaft und ihren internationalen Unternehmen besteht. Ein richtiger Schweizer wüsste, dass die Schweiz auch Werte hat (ich meine nicht Geld) und viel mehr ist als nur Credit Suisse und Glencore. Ein Ja zur Initiative ist deshalb durchaus im Interesse der Schweiz.

    Die Annahme der Initiative würde nämlich direkt noch nicht viel verändern, da aus dieser Verfassungsanpassung zuerst im Parlament noch ein Gesetz geschrieben werden müsste, wo alle Parteien mitreden können und eine Mehrheit zustimmen muss. Zu diesem Gesetz könnte auch noch das Referendum ergriffen werden, falls es zu weit geht. Es wird also sicher eine gewisse Abschwächung im Gesetz geben. Das wäre ja nicht das erste Mal, wie Ihre Partei auch weiss.

    Ich bin sicher, dass Sie als emeritierter Professor diese Zusammenhänge sehr gut verstehen. Warum Sie diese Zusammenhänge in Ihren Aussagen ausblenden, können aber nur Sie uns sagen.

    Freundliche Grüsse

    Ihr Rechner

  20. Die Schweiz befindet sich in der klassischen Selbtszerfleischung.

    Zur Frage der anständigen Unternehmen: Diese kann man vermutlich an der Hand abzählen. CS und Glencore sind definitiv falsche Beispiele.

    Ich würde nur eines gerne sehen: Einen Befürworter, der, wäre er selbst am Hebel des Geldes, auch so handeln würde. Vermutlich würde jene Person auch die Umwelt verschmutzen nur um Geld zu machen. Bei Geld sind viele schwach geworden!

    Nur eines ist wahr: Man kann pro oder contra sein, beides ist nicht gut!
    Wahrlich ein schwerer Entscheid!

  21. Am meisten klagen Investoren oder solche die so tun als ob und das am effizientesten gegen Staaten, ganze Gesellschaften und Völker vor wohlwollenden und willfährigen privaten Schiedsgerichten. In der Gewissheit mit geringem Einsatz und ohne Risiko potentiell dutzende Milliarden zugesprochen zu bekommen. Diese diebischen Individuen sichern sich mit dieser Form von völlig legaler Wegelagerei ihre geäufneten Steuer- und Verantwortungsbefreiten Vermögen ganz einfach weil es dank der kriminelle neoliberalen Globalisierung möglich ist. Interessierte erkundigen sich u.a. bei https://investmentpolicy.unctad.org/ oder auch https://www.italaw.com/

  22. Unbedingt ein «Ja» in die Urne einlegen! Das beschleunigt den Niedergang der Wirtschaft enorm. Hoffentlich verlassen Glencore, Nestle, Google und Co. die Schweiz bald. Der Staat (also der Steuerzahler) muss dann mit noch mehr Geld die Steuerausfälle kompensieren. Alles in allem äusserst rosige Aussichten für meine Kryptos!

    • Der „Staat“ ist so oder so der grösste Auftraggeber und Arbeitgeber. Darum hängen hart gesottene Kapitalisten so gerne so nah an ihm… Lobbying Korrpution, Vetterliwirtschaft und so. Nicht wahr? Was sollen da ein paar Steuerbefreite private Konzerne und Bonzen die womögloch verschwinden noch schlechter machen als es eh schon ist. Die Mittelklasse von einst ist längst verschwunden und hochverschuldet sind eh immer mehr Haushalte weil man einst hohe Einkommen durch Kredite und Schulden ersetzt hat.

    • Nein, machen sie nicht!
      Von wem sonst sollen die sich fett bezahlen lassen.
      Man kann nur die Kuh melken die Milch hat und das sind nur noch ein paar €uropäer, voran Germoney und die Schweiz, Österreich, Holland und die Skandinavier.

      Eben dort, wohin auch die Migranten ziehen.

      Warum wohl ziehen die nicht in unsere Feriendestinationen, Mauritius, Seychellen, Ägypten, Tunesien, die Karibik? Dort gäb es kein Pampern, im Gegenteil, dort gäb es eines auf die Nase.

      Und warum? Weil es dort keine Grünen und NGO’s gibt! Ganz einfach!

    • richtig, unbedingt ja stimmen: wenn die pseudo wirtschaftsfreundliche zunft zu bern sich soo via ganzseitigen inseraten in szene setzt, dann ist grösste vorsicht geboten. wohlgesagt, genau die parlamantarierzunft, die bei jeder gelegenheit der 25% partei in die suppe speiht. auch die svp hat leider nicht begriffen, dass sie aufgrund ihrer eigenen INTERNEN unfähigkeit zum willkommenen useful idiot entwickelt und dem deep state im tausch zu privilegien, zum durchbruch verhelfen wird.

    • Yes – zurück zum Agrarstaat, aber diesmal bitte richtig und ohne Vieh.
      „Steuerausfälle kompensieren“ ist eine schlechte Idee. Sozialstaat und Beamtenstaat rückbauen ist besser. Das wird schneller kommen als die Gutmenschen sich das vorstellen können. Nachher jammern gilt nicht. Selber Denken wäre angesagt. Nur ist das den Wohlstandsverwöhnten und mit dem 68er-Bildungswesen Aufgewachsenen abhanden gekommen, resp. ausgetrieben worden.

    • Man kann ohne weiteres ein ja in die Urne legen – es wird nämlich gar nichts passieren – wie bei jeder bisher angenommenen Initiative werden die 7 Marionetten und Befehlsempfänger des Grosskapitals zu Bern schon schauen, dass nichts passiert!

  23. Erneut ein schwacher Auftritt von Geiger er wird immer peinlicher. Wie BR Cassis, der nach dem Besuch bei Glencore twitterte, es sei ein seriöses Unternehmen. Das ist absolut unter jedem Anstand sich so manipulieren zu lassen. Glencoe gehört niemals in die Schweiz aber Zug nimmt auch Krypto Buden und bezahlt noch Spezialkredite a fonds perdu. Sind ja schon einige verschwunden und die Steuerzahler bezahlen den Dreck.

  24. Na ja, wenn ja alle solche Musterknaben sind , wie Herr Geiger anführt, wäre diese Vorlage ja gar nicht notwendig. Ist es nicht so. Dass die schwarzen Schafe Bestanteil sind, Regierungen und Justizsysteme in solchen Ländern zu korrumpieren oder in Abhängigkeiten zu bringen, so dass Geschädigte gar keine Möglichkeiten haben, zu ihrem Recht zu kommen? Darf man man als Bürger nicht erwarten, dass die Spielregeln die hier gelten auch in an anderen Orten auf dieser Welt eingehalten werden. In den wunderschönen Hochglanzprospekten werden die höchsten ethischen Grundsätze gepriesen, in Code of Conducts diese festgehalten. Die Realität sieht leider anders aus. Auch Unternehmer müssten ein Interesse haben, dass solche schwarzen Schafe an den Pranger gestellt werden und deren Handeln Kosequenzen nach sich ziehen. Sie schaden dem Image der Schweiz, dem Wirtschaftstandort und somit uns allen. Darum habe ich JA gestimmt.

    • Aber nicht heutzutage.
      Es ist wieder eine Initiative die spaltet, die entzweit und das ist das Kalkül von RotGrün. Unter Merkel, in der €U, unter Demokraten in den USA überall wird der Keil in die Gesellschaft getrieben.

      Der normale Mensch darf den Durchblick nicht mehr haben. Andernfalls sehe er die Verblödung und Verdummung und würde sich dagegen auflehnen. Siehe Berlin, siehe Paris, Demonstrationen von denen im SRF nicht berichtet werden darf, sonst hinterfragten die Eidgenossen wohl noch, weshalb die dort auf die Strasse gehen.

      Gute Nacht Vreni und Heiri.

  25. Ja die Hilfswerke spielen hier ein ganz übles Spiel, um in Zukunft an grosse Erpressungsgelder zu kommen. Bei den Schweizer Firmen wäre halt etwas zu holen im Gegensatz zum Beispiel zu Firmen aus Afrika oder Südamerika. Jedes andere Land würde über eine solche Initiative den Kopf schütteln. in der Schweiz kann man darüber abstimmen. DAs NEIN meiner Familie ist auf jeden Fall sicher.

    • Es geht hier nicht um Firmen sondern deren kontrollierende Inhaber sprich Aktionäre denen man im laufe der letzten 40 Neoliberalen Jahre eingetrichtert hat sich ausnahmslos um Profite und sonst rein gar nichts zu kümmern. Die einst starken Staaten schwächte man durch Liberalsierungen enorm und demokratische Gepflogenheiten und die Völker gleich mit. Liberalisierungen sind der grinsende Antagonist jeder Demokratie.

    • iP sollte sich mal die Bilanzen der NGOs annehmen. Da wäre noch mehr zu holen als bei Vinzenz.

    • @Heiri.B
      Mit Verlaub eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit dem Liberalen Gedankengut könnte nicht schaden.
      Was Sie als Neoliberalismus anprangern hat mit dem Liberalen Weltbild wenig bis nix am Hut. Denn explizit der Demokratische Rechtsstaat ist das Kind der Liberalen, weitestgehende individuelle Freiheit und Menschenrechte.
      Willkür und Schrankenlosigkeit die Zusehends um sich greifen auch und gerade im kleinen und grossen Wirtschaftsleben sind mitnichten das Kind des Liberalen Weltbildes.
      Was Sie da unter Falscher Bezeichnung in vielen Teilen zurecht anprangern, ist in Wahrheit kein Neoliberalismus, sondern ein in neuem Gewand sich schleichend ausbreitender Neoabsolutismus.
      Der Adel und der Klerus von vormals kehren in Form von anmassenden Eliten und Organisationen zurück auf die Weltbühne zurück in die Wiege der Liberalen Aufklärung.
      Dazu einfach ein Beispiel nur weil China eine sehr umfangreich deregulierte Wirtschaft betreibt ist China KEIN Liberaler Staat.
      China ist ein Absolutistischer Staat mit hoch deregulierter Wirtschaft.
      So nebenbei auch EU und Liberalismus das passt ebenso wenig.
      Imperiales und Liberalismus passen wie Feuer und Wasser zusammen.(Das wahre Ziel der EU ist ein Imperiales Europa.)
      Es gibt in der EU zwei Strömungen, die einen möchten China ,,kopieren“ Grosskonzerne und Brüsseler Zentrale, bestimmen wo es langgehen soll.
      Die Andere Strömung träumt von einem jämmerlich gescheiterten etwas milderen Realsozialismus als in der verblichenen UDSSR gefahren.
      Das Gegenstück, der Gegenexzess der Linksabsolutismus.

  26. Die Ja-Kampagne der vereinigten Linken und NGOs kostet mind. 10 Mio. Und da behauptet Jositsch auf Telezüri, dass eine Klage in der Schweiz viel zu teuer sei, als dass es zu einer Prozesslawine gegen CH-Unternehmen käme. Lächerlich. Neben den NGOs würden auch Konkurrenten von CH-Unternehmen oder sogar andere Staaten solche Klagen initiieren.
    Man spricht auch immer nur von Kohle, Gold und Diamanten, die abgebaut werden unter angeblicher Verletzung von Menschenrechten und Umweltstandards. Das Kobalt, das es für die angeblich sauberen, von den Links-Grünen gehypten E-Autos braucht, wird verschwiegen.
    Diese ganze Kampagne der urbanen, selbstgerechten Gutmenschen ist an Verlogenheit nicht zu überbieten. Die Hoffnung ist, dass sie am Ständemehr scheitert. Dann können sich die Städter und ihre Medien wieder mal so richtig an der ländlichen Bevölkerung abarbeiten.

    • Also alles so lassen sie es immer war? Kapital und Investorenfreundlich bis zum geht nicht mehr? Es gibt anderes… vieles das es Wert ist zu probieren.

    • … und wie ist das mit dem unentgeltlichen Prozessieren? Da werden irgendwelche Drittländer nonames vorgeschoben die natürlich kein Geld haben und schon bezahlt der Staat dh. wir alle deren gesamten Prozesskosten. Wann endlich gehen den Leuten die Augen auf?

    • Dem ist vollumfänglich beizupflichten. Hinzuzufügen ist, dass die urbanen Gutmenschen von ihren rotgrünen politischen Leitfiguren mit dem Steuergeld der paar noch verbliebenen wertschöpfend Malochenden versorgt werden. Die marx’sche Einsicht bezüglich des Zuammenhangs von Opium und Religion wurde zeitgemäss adaptiert. Nachdem die Gläubigen inzwischen eher den Gretas nachrennen und glotzen, statt sich an der Bibel und ihren Idealen zu orientieren, muss man das Volk mit überbordenden Sozialleistungen, Förderleistungen, bedingungslosem Grundeinkommen u. dgl. abhängig machen und es mit gleichgeschalteten, ebenfalls am Trop der öffentlichen Hand hängenden Medien adäquat einlullen.

    • Neokolonialismus ist tatsächlich eine gefährliche Sache. Setzen Sie sich dafür ein, dass diese Länder das Heft selber in die Hand nehmen können und sich andere Länder und globale Konzerne nicht in die inneren Angelegenheiten dieser Länder einmischen und zwar komplett und nicht nur selektiv, wo es gerade passt.

  27. Falls die Schweizer Multis wirklich Musterknaben sind, haben die NGOs mit ihren Klagen null Chancen, Geld herauszupressen. Schein-Professor Geiger macht einen zunehmend verwirrten Eindruck!

  28. Wir sind Weltmeister am Sich-ans-Bein pinkeln. Zu viele Rote und Grüne leben heute vom Staat und haben keinen Bezug zur Realität. Oder sie nennen sich Unternehmerinnen, wie Frau Baldrian, und leiten einen Mikrobetrieb mit Staatsaufträgen. (Der Verschreiben im Namen war absichtlich, wegen des Datenschutzes.)

    • Alle hängen am Staat, insbesondere Kapitalisten und deren Fürsprecher und hoffen auf endlose staatliche Aufträge u.a. auch durch wohlwollend gesteuerte Privatisierungen die sichere Renditen auf Jahrzehnte garantieren.

  29. Glencore / Credit Suisse Musterknaben, ist ja lachhaft. Auf welchem Planet lebet dieser Greis? Frag mal AFrika was die von Glencore halten, oder die Credit Suisse die jeden Climasuender mit endlos kapital finanziert, und beide dann lieber millionen in PR reinbuttern anstelle etwas gutes zu tun fuer die Welt.

  30. Nicht nur Geld abpressen; sondern spenden- und fördergelderspezifische Quellen ansprechen, wenn der journalistische Gutmenschen-Mainstream bei jeder Klage die fetten Buchstaben hervorholt und den NGOs millionenschwere Gratiswerbung gegen ein paar tausend Klicks beschert.

  31. „Schweizer Multis Musterknaben“ Was hat denn der Giger geraucht? Musterknaben für tax evasion und Lobbying und Mammon anbeten.