„Die Nationalbank könnte den Franken jetzt einfach laufen lassen“

Damit würde sie den Menschen im Land eine Freude machen, meint Hans Geiger. Die könnten nach der grossen Krise günstig im Ausland einkaufen. Dass der Franken hochgeht, sei klar: Die Schweiz sei besser als die EU.

Kommentare

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  1. Der Mann hat Nerven. Ihm ist schon klar, dass wir gerade die Wirtschaft vor die Wand fahren damit nicht 10000ende seiner Generation abkratzen? Klar ist es da gerecht, die Kosten, die disproportional von den Jungen getragen werden, etwas auf die Alten umzuverteilen. Vermögenssteuer und Rentenkürzungen sind politisch nicht umsetzbar. Die meisten Wähler sind 50+. Also halt durch inflationäre Geldpolitik.

  2. Die Italienkrise wird dem Euro ohnehin noch den Rest geben und die SNB hat dann nur noch Schrott in der Bilanz (und nennt das noch „Reserven“.
    Die Buchgewinne hat die SNB dann an die Kantone verteilt. Die Verluste werden in 2020 gewaltig sein.

  3. Herr eremit. Prof. Geiger,
    Ich habe das Video nicht angeschaut, denn Ökonomen können oder dürfen das Geldsystem nicht verstehen, sie wissen nicht einmal, dass Geld nicht aus Guthaben entstehen und die Zentralbank die Pseudoliquidität (Volumen für Negativzinsen) für die Geschäftsbanken, schöpft, völlig überflüssig, denn Geld aus dem Nichts, braucht keine Reserven, Logik PUR!
    Ohne Ausgaben keine Einnahmen! Können Sie eigentlich, die Auswirkung der Geldschöpfung in Umlage begreifen?

    Wenn ja, bedeuten Importe nur dann Wohlstand, wenn die Kaufkraft zur Verfügung gestellt wird

  4. Herr Professor Giger hat wohl nicht ganz begriffen, dass die Exportindustrie unter einem starken Franken leiden wird und dass damit Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Wenn man aufgrund von Arbeitslosigkeit kein Geld hat, dann nützt es einem nichts, wenn man mit einem Franken im Ausland mehr einkaufen kann. Die Firmen könnten bei einer Erstarkung des Frankens die Lohne in der Schweiz senken. Dies wäre aber auch nicht so gut für die Schweizer Volkswirtschaft. Vermutlich gibt es keinen Ausweg als die Zinsen tief zu halten…

    • Die Exportindustrie lebt von der PFZ und den Grenzgängern. Jeder andere in der Schweiz bezahlt mit Negativzinsen und Rentendiebstahl mittels dieser undemokratischen und im rechtlichen Niemandsland agierenden SNB! Der Tourismus der jahrelang mit Steuererlassen bei MwSt, Treibstoffsteuer, CO2 Steuer und Förderungen sich sattgefressen hat, kann keine Woche in der Krise überleben.
      In diesen Kosten sind der Finanzausgleich, die Kohäsionsmilliarden und jede
      andere versteckte Subvention noch nicht mal enthalten. Ausser für Grenzkantone die sich täglich über der Grenze versorgen bezahlen die Schweizer Bürger noch mit Hochpreisschutz und der manipulierten Währung drauf. Ein Land dass die eigenen Bürger schlechter behandelt als jeden dahergelaufenen ist eine Diktatur!

  5. Der einzig richtige Weg den Euro sein lassen. Besser den Dollar stützen dort ist mehr Markt zu generieren. Die EU wird in der Form diese Krise nicht überleben. Dann noch jedem Schweizer 10’000.00 Euro aus dem Stock abgeben

  6. Dass diesem Schwachkopf immer noch eine Plattform geboten wird, wundert mich. Und sowas war einst Lehrender. Kein Wunder wimmelt es in diesen Kreisen von abstrusen Figuren

  7. So einen Schwachsinn sollte man nicht schreiben. Als Rentner lebt man ja nicht von den dann in Schweiz nicht mehr zu wettbewerbsfähigen Preisen herzustellenden Produkten.

  8. Da haben wir es wieder, der Gegensatz zwischen Werkplatz Schweiz und Finanzplatz. Viele Kommentatoren bevorzugen einen SFr-Kurs von 90 Rappen zu einem Euro in den nächsten Wochen als Heilung für unsere Volkswirtschaft. Die SNB hat zu Recht etwas gegen eine solche massive Aufwertung gegenüber dem Euro. Aber sie meint mit enormen Käufen von US$ Devisen werde sich dieses Szenario nicht einstellen. Gleichzeitig verlangt sie als Erleichterung von den Banken keine Negativzins mehr für deren Einlagen bei der SNB. Ein total falscher Weg! Was bekämpft werden muss, ist der Zufluss von Dollars und Euros aus dem Ausland in die Schweiz und da sollte man nicht nur Negativzinsen benützen, sondern auch eine Devisen-Zwangswirtschaft mit empfindlichen Strafen bei den Banken, die solche Spekulationsgelder aus dem Ausland annehmen und ihre ausländischen Depot-Kunden, die scharf auf Schweizerfranken sind, unterstützen.
    Die jetzige SNB Politik ist eine Wiederholung der 80er Jahre mit einer ansteigenden Inflation und einer Gratis-Subventionierung der US-Wirtschaft und im geringeren Masse derjenigen der €-Zone!

  9. Lieber Hans Geiger, bist du noch irgendwie am Ball der Realität
    Dran? Meinst du den im Ernst das wenn Negativzinsen für alle kommen, das du dann einfach noch dein Geld abheben kannst? Genau gleichzeitig wird es Kapitalverkehrskontrollen geben. Gold würdest du kaufen wollen? Soso…bei der ZKB (dem
    Grössen Edelmetallhändler der Schweiz in der Bankenwelt) sind 50 Gramm Barren NICHT mehr lieferbar, Silber 1 KG mindestens 3 Wochen Lieferfrist, bei den richtig grossen wie Argo Heräus kann
    Man keinen Bestellungen mehr aufgeben, es gibt kein Material mehr….alle Händlershops sind geschlossen, der Physische Markt ist LEERgefegt…träum mal schön weiter das du dann noch Gold kaufen kannst, wer das bis heute nicht erledigt hat wird sich wundern, ein Vontobel Derrivat kannst du noch kaufen Thats it….kannst ja mal anrufen bei deiner Bank….

    • Genau schenkt Herr Geiger mehr Hirn bitte. Viele Edelmetallhändler sind am Anschlag. Post hat enorme verzögerungen.

  10. Das ist ja mal ein richtig hohler Vorschlag.
    – Kfr schön (Alohol)
    – Lfr totale Schnapsidee (Kater, Tod)
    Dann werden wir viele Arbeitsplätze verlieren.

  11. Bezüglich Anpassungszeitraum bin ich mit Herrn Geiger gleicher Meinung:

    Anpassungszeitraum der Volkswirtschaft bei ständig steigendem Wechselkurs:
    Dieser dauert sehr lange, da strukturelle Veränderungen nur über Jahrzehnte hinweg von der Volkswirtschaft verdaut werden können. Ansonsten wird sie beschädigt.
    Der Niedergang des CHF/USD ging z.B. über 5 Dekaden (1971- heute). Wann ist er abgeschlossen und wo ist der verdaubare Abschluss?

    Strukturprozesse:
    Klar kann sich die Exportwirtschaft, mit der die CH jeden zweiten Franken BIP verdient, noch weiter anpassen. Sei es durch Verlagerung von rohmaterial- und energieintensiven Produktionsstätten ins Ausland. Der Wertschöpfungsanteil in der CH basiert ohnehin zu 70% auf Know-How, sprich Lohnniveau CH. Der Roh- und Zwischenfabrikate-Einkaufs-Anteil vom Ausland dagegen beträgt nur etwa 30%, was die CH-Kostenrechnung durch billigen Einkauf nicht substantiell entlastet. Denkbar eher ein Mix zwischen Vor-Fabrikation im Ausland und Know-How-intensiver Endproduktion im Inland. Und gibt es für die personalintensive Tourismusbranche überhaupt noch Alternativen oder sind dort die Möglichkeiten ausgereizt? Und wie steht es dann mit dem Detailhandel? Denn dort sind untere Schwellenwerte und Anpassungsalternativen erreicht, wo die Strukturanpassungsprozesse an den Anschlag kommen; volkswirtschaftlich und gesellschaftspolitisch.

    Wo liegt also der richtige Frankenkurs ohne die Export-Wirtschaft zu zerstören?
    Sobald unsere Wirtschaftsstruktur keine Diversifikation mehr aufweist, weil nur noch Banken, Beratung, Forschung und Entwicklung dominieren gerät unsere Gesellschaftsstruktur ins Wanken. Weil dann nur noch Arbeitsplätze für höchst qualifizierte Menschen zur Verfügung stehen. Der Rest muss dann stempeln. Dann ist die sog. „soziale Marktwirtschaft“ am Ende. Oder wollen wir dann nur noch Casinos bauen und somit in Konkurrenz zu Monaco stehen? – Das allerdings wäre dann das Ende der Schweiz als diversifizierte Volkswirtschaft. Und zugleich das Ende des Erfolgsmodells Schweiz. Soweit darf es nicht kommen. Und hierfür Verantwortung und Sorge zu tragen ist eine der grössten Herausforderungen der Zukunft für unser Land.

  12. Normalerweise müßte der US-Dollar nun deutlich gegenüber dem schweizer Franken abwerten, denn die USA fluten die Welt förmlich damit:

    https://de.reuters.com/article/usa-trump-defizit-idDEKBN1ZJ0I2

    https://www.finanzen.net/devisen/us_dollar-schweizer_franken-kurs

    Zum noch in guten Zeiten geplanten Haushaltsdefizit von US$ 1,0 Bio. gesellen sich mittelfristig mindestens derselbe Betrag für Nothilfen und außerplanmäßige Ausgaben wegen der Corona-Pandemie:

    https://www.merkur.de/politik/coronavirus-donald-trump-usa-praesident-hilfspaket-milliarden-dollar-twitter-washington-zr-13603143.html

    Zudem werden erst demnächst die vielen bereits in diesem Monat Entlassenen erkennbar, deren Anspruch auf Arbeitslosenhilfe ebenfalls den amerikanischen Staatshaushalt belasten wird:

    https://data.bls.gov/timeseries/LNS14000000

  13. der eigentliche virus ist luftgeld; in all seinen hedge&abzock varianten.
    wer ist die nationalbank…etwa bläckrocker hildebrand und sein zauberlehrling jordan? alleine schon diese eidgenössische wallstreet konstelation sollte aber auch den letzten büanzli auf die strasse treiben.

    corona kommt da doch wie gerufen, um dem „systemfail“ noch on top“‘ eine bühne a’la hollywood inkl. polywood zu ermöglichen. hier werden gerade die künftigen nobelpreise, oskars uns goldenen palmen kreiert und das volk klatscht sich wie immer die hände wund…the show must and will go on

    und nichts; nicht zion und nicht die windsor’s sind für die ewigkeit

    • Der Film passend dazu passender geht ja schon fast nicht mehr kommt bald in den Kinos oder lach Jammer wird zu streamen sein.

  14. Man fragt sich ja schon was der Herr Prof A.D. Geiger für ein Verständnis für Volkswirtschaft hat, wenn er sich populistisch zuerst mal um die Schnäpplijäger kümmert und ihm der Rest der Wirtschaft v.a. Export einfach egal ist.
    Von Devisenmärkten scheint Herr Prof Geiger auch keine Ahnung zu haben.
    Sobald diese Blut lecken, dass die SNB nichts mehr unternimmt und der Franken steigen lässt werden da hunderte von Milliarden bis hin zu Billionen in die Schweiz fliessen und den CHF in ungeahnte Höhen treiben.
    .
    Am Ende verrecken wir dann ganz jämmerlich an einer Subvariante der „Dutch Disease“ (zwar nicht ausgelöst durch einen Rohstoffboom in eigentlichen Sinne, sondern weil die Welt der CH und dem CHF noch traut insbesondere in diesen unsicheren Zeiten — Vertrauen ist eben auch sowas wie ein Rohstoff – immateriell zwar aber sehr potent)! Weil wir dann alles billig im Ausland einkaufen können, wird die einheimische Produktion mit der Zeit immer mehr zurückgehen und die Leute mit den hohen CHF Löhnen massenweise auf die Strasse gestellt!
    .
    Fehlt dann nur noch, dass Herr Geigers Parteigschpänli irgendwann die Begrenzungsinitiative durchbringen und es neben all den neu zu erwartenden Arbeitslosen auch noch einen massiven Nachfrageeinbruch infolge massiv abnehmender Zuwanderung gibt, dann haben wir nach Coronakrise, Rezession auch noch eine Immokrise mit Wertberichtigungspotential von locker 500 Mrd oder mehr und Foreclosures en masse!
    Bei den höchstverschuldeten Privathaushalten Kopf/BIP und %/BIP, wäre das dann noch das letzte Sargnägeli für die CH Wirtschaft!

    • Super Bericht realistisch Herr Geiger ist zu engsichtig unterwegs leider. Hätte da auch mehr Fachwissen erwartet.

    • Es bitzeli wiit häär gholt 😉
      Oder wei mir bald alles usem Ausland importiere müesse ???
      Bis jetz chöi mer no e teil sälber apflanze!!!
      Und i weti säge besser als nüt aber we mir so witermache wie bis jetz denn gse ig denn schwarz!

    • Oo… a blind alley?! war klar dass sowas kommt… Mann kann nicht nur mit Geld Geschäften machen(Banken) muß eine vielfältige Industrie haben, nicht nur Dienst/Service-Leistung.

    • @Clarie: Absoluter Schwachsinn, was Sie da schreiben, „Clarie“. Sie wollen Stimmung machen für Economiesuisse und beschwören den Zusammenbruch der Schweizer Wirtschaft wegen eines zu starken Frankens herauf. Den totalen Zusammenbruch der Schweizer Wirtschaft haben wir schon. Und zwar wegen eines Virus, von dem unklar ist, in wessen Interesse er genau jetzt aktiviert wurde. Wahrscheinlich soll der Virus- Crash davon ablenken, dass das Weltfinanzsystem, die Börsen und die Weltwirtschaft ohnehin zusammenbrechen. Und zwar wegen der von Wirtschaftsverbänden wie Economiesuisse erzwungenen jahrelangen Geldschöpfung in Billionenhöhe durch die Nationalbanken. Insbesondere auch durch die SNB, zwecks Unterstützung der Exportindustrie. Dass mit der Entwertung ihres Geldes vor allem die Sparer, und damit auch die Pensionskassen, massiv unter extremen Druck kamen, ist Economiesuisse egal. Herr Spuhler hat seine Milliarden, die er unter anderem dank dem von der SNB geschwächten Franken und der, ebenfalls vom Steuerzahler finanzierten Exportrisikogarantie des Bundes, in trockenen Tüchern. Kaum verkauft, hört man, der Geschäftsgang bei Spuhler zeige Schwächen. Schwups hat sich Herr Spuhler auf den noch nicht verkauften Teil seiner Aktien noch eine Millionendividende für 2019 auszahlen lassen. Ihre Prognose, dass hunderte von Milliarden bis hin zu Billionen in die Schweiz fliessen und den SFR in ungeahnte (!), ausser natürlich von Claire geahnte, Höhen treibt, sobald die Devisenmärkte Blut lecken, dass die SNB nichts mehr unternimmt, ist Schwachsinn. Die Schweiz könnte ohne weiteres den Zufluss ausländischer Devisen, soweit er nicht zur Begleichung von Exporten dient, verbieten. Je länger je mehr deutet sich an, dass das Stimmvolk der von Economiesuisse mit allen Mitteln der Propaganda schlechtgeredeten Begrenzungsinitiative zustimmen wird. Weil das Schweizer Volk gemerkt hat, dass die unbegrenzte Masseneinwanderung nur den von Exonomiesuisse vertretenen Exportunternehmen nützt, dem Bevölkerung jedoch nur Nachteile in Form von Ausbeutung unserer Sozialversicherungen, ins Uferlose wachsender Infrastrukturkosten, flächendeckenden Überbauungen und Dichtestress, bringt.

  15. „Die Schweiz sei besser als die EU“ – abwarten. Die Schweiz war in den letzten 40 Jahren ein aussenstehender, libertärer Krisenschmarotzer. Jetzt sind wir mitten im Auge des Corona-Hurrikan.

    Hilfe von aussen? Wird es nicht geben. Denn die EU weiss sehr wohl, wie sich die Schweiz seit 2008 verhalten hat: Zufluss von (Schwarz-)Geld, Fachkräfte, Despoten und Betrügern.

    Man kann schon ungefähr erahnen, wie der Zustand in zwei, drei Wochen sein wird. Und nein, ich wünsche mir keine zweite Lombardei im Mittelland.

    Mythos „sicherer Hafen CHF“ wird fallen. „Mangelnde Liquidität, Schuldenexplosion, Kreditausfälle, gewaltige Wertkorrekturen. Kernschmelze Geschäftsbanken. Banken-Run“. Alles möglich.

    Ringier-Walder beschützt uns ja und spendet Trost. Aber bitte mit 2 Meter Abstand.

    • Verwenden Sie eine Kristallkugel oder praktizieren Sie Kaffeesatzlesen?
      Haben unsere Star-Sterneleserinnen Theissier und Kissling die Pandemie vorausgesehen?

    • Werter Gitarrist,
      „die EU“ in Ihrem Sinne gibt es nicht: keine verbindlichen EU-Standards bei Unternehmens-/Lohn-/Umsatzsteuer. Auch nach Brexit muss EU-Barnier sich mit BoJo einigen, wie Guernsey,Isle of Man, Virgin Islands zu behandeln sind. Steuer-Piraten-Länder wie Großbritannien, Liechtenstein, Luxemburg, Belgien werden ihre „ehrlich erworbenen“ Vorteile mit allen Mitteln verteidigen. Brüssel nicht bereit nach Brexit den Etat zu senken, weniger Mitglieder sollen mehr zahlen.
      Die Schweiz möge sich vor diesem Monster hüten. Allein die Umsatz-/Mehrwertsteuer-Diskrepanz: in CH ca. 7,7% in DE 19%. Die Schweiz ist das weltbeste Demokratie-Modell. Die EU-Kommission ist die Reinkarnation der Habsburger.

  16. „Schweiz besser als EU“
    Wie die Blockade von Schutzmasken soeben vor Augen führte, ist
    die CH aber von EU-Staaten abhängig.
    Ohne freie Verkehrswege und ungehinderten Warenverkehr durch
    die Nachbarländer sieht es für unsere Wirtschaft düster aus.

    • Wir sind etwa so abhängig von der EU, wie ein Italienischer Unternehmer von der Mafia. Entweder er akzeptiert ihre Bedingungen oder er wird büssen. Durch Ihre rosarote Brille mögen Sie es jedoch anders sehen.

    • Die Schweiz sollte sich von der Rest der Welt trennen und ein autonomer Staat entwickeln und das Potenzial der eigenen Leute in alle Bereiche nutzen , das ergibt Selbstversorgung , Arbeit , Entwicklung von Intelligente Lösungen und Erfindungen , Kreativität , Statt Konkurrenz unter Geschäfte Zusammenarbeit mit einander mit als Ziel unsere Selbstversorgung als unabhängige freie Staat . Die Finanzielle Mitteln in Milliardenhöhe sind da . Warum fangen wir nicht an ? Es hat kein Sinn mit andere Länder Handel zu treiben weil sie schlechter sind als wir . Mann kann von schlechteres nicht besser werden . Ich als nicht Schweizer habe die Hälfte meines Lebens in Eu – Raum gelebt und lebe jetzt in die Schweiz seid fast 30 Jahre , für mich das best funktionierendes Land der Welt . Kompliment an alle Schweizer .

  17. Ja, einfach laufen lassen, für Einkaufstourismus. Was für ein Blödsinn. Die Wettbewerbskraft der Schweizer Wirtschaft senken, Arbeitlosigkeit entstehen lassen, damit noch mehr Leute in Deutschland einkaufen gehen müssen und sich dann auch die heimischen Händler beklagen und Ihre Leute auch noch auf die Strasse stellen. Was für ein strunzblöder Vorschlag! Gerade in diesen Zeiten. Schenkt dem Herrn Hirn…

    • Irgendwie gebe ich Ihnen recht wegen den Arbeitern. Nur ich kann Ihnen sagen das ich alle Waren ausser lebensmittel kaufe ich alles aus dem Ausland Deutschland Indien Taiwan China Amerika wieso soll ich 20 bis 90% mehr bezahlen und bekomme keine Informationen beim Sofakauf aus Indien bekam ich 20 Seiten über Material zusammen Bau und Details der Firma. Der Zeitaufwand ist am Anfang enorm jedoch wenn man weiß wo kaufen. Viele Läden verkaufen Scheisse auf Kosten der Natur mit hohen Renditen welche Artikel sich im einem Jahr im Abfall befindet. Zeit die komplette Wirtschaft neu zu gestalten. Die freie Wirtschaft ist der Tod für welche die fast zu oberst stehen mit Ihren Gütern. Mehr wieder hier zu fairen Preisen mit rücksicht auf Geist und Natur und das jeder etwas zurückschraubt. Wenn jeder bereit ist für Natur Mensch sich einzusetzen so bin ich ganz ihrer Meinung. Nur wie schon Corona zeigt viele Menschen sind dumm und eifern den Massen nach statt sich selber zu hinterfragen. Ich hoffe die Corona kriese bringt die Leute vielleicht noch dazu.
      Viel Gesundheit haltet Abstand und helft euren Nachbarn.

  18. Diese Strategie hätte die SNB schon vor 10 Jahren verfolgen sollen; jetzt ist das sinnlos; die Chinesen sind da 10x schneller und handeln FÜR Ihr Land und nicht gegen ihr Land wie die SNB. Die SNB könnte genauso gut von US Replikanern geführt werden.