„Eigentlich gibt es nur einen für den CS-Thron: Philipp Hildebrand“

Schweizer, global vernetzt, sprachgewandt: Einen Besseren hat das Land für das Amt ganz oben beim geplagten Finanzmulti nicht, sagt Hans Geiger. Sein tiefer Fall damals bei der SNB sei ein Tolggen im Reinheft, doch jeder Grosse sei mal gestolpert.

Kommentare

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  1. whouw…de Philipp Hydebrand spüehlts de goldbach durab…
    Der teuerste Sporttransfer aller Zeiten von der SNB via Goldküssten-Express
    zu Olypic Marseille sponsored by Mr.adihash (louis dixsept dryfus 12 billion eu mystery) sehr zeitnah nach seinem (nicht) überraschenden mysteriösen Ableben…
    Das beste? Märchen vom Heidiland aller Zeiten…
    alf hitchcock in Atemnot…
    Wir wünschen Mr.Philipp hydebrand all the best to climb on the top of the black rock.
    to the point of no return !

  2. Als CS-Präsident wäre Herr Toni Brunner (SVP) geeignet, oder ? Oder Frau Nationalrat Therese Schläpfer (SVP), oder Frau Nationalrat Iveta Estermanova (SVP), oder ? Auf jeden Fall muss es jemand aus dem Volk sein, wo auch die Werte vom unsem SVP vertrit !!

  3. Wie kann man nur so eine Personalie ins Spiel bringen?

    Philipp Hildebrand ist allein schon wegen der heimlichen Spekulationen infolge dessen er 60.000 Fr. Gewinn „spendete“, völlig untragbar.

    Er hat den Finanzplatz Schweiz massivst geschädigt.

    Abgesehen einmal davon, daß er den Schweizerfranken an den Euro angeschlossen hat ähnlich wie die Dänische Krone, die zwar noch so heißt, aber an den Euro gebunden ist wie damals der Franken unter Hildebrand.

    Das Schweizervolk hat NEIN gestimmt, es wollte nicht am Euro-Experiment teilnehmen.

    Und dann kommt ein Hedgefondsmanager und Spekulant sowie EU-Politologe (Zitat WOZ), der schlacks kurzerhand rotzfrech über den Volkswillen hinweg den Franken an den Euro bindet.

    • @ Remo

      Wo haben Sie sich denn informiert, Sie Alleswisser? – Weltwoche oder Parteikollegen oder Buurezmorga?

  4. Das Obergericht Zürich fand zu Hildebrands Tun an der Spitze der Nationalbank deutliche Worte: «moralisch höchst verwerfliches Handeln» und damit ein «skandalöses Verhalten». Das Urteil ist rechtskräftig. Demzufolge ist der Vorschlag von Herrn Geiger wohl kaum ernst gemeint.

  5. Könnte sich Paradeplatz inside nicht einmal dafür einsetzen, dass die Abzockerei durch die SNB für das normale Volk unterbunden werden kann. Wäre doch sicher auch eine spannende Geschichte oder nicht?

  6. Was soll denn das jetzt. Nur weil Herr Jordan zu Recht mit keinen Politikern verbandelt ist, die grosso modo eh keine Ahnung von Geldpolitik haben (man beachte die teilweise unsinnigen, hanebüchenen Parlamentspetitionen und Forderungen an die SNB), müssen doch keine Spekulationen über Nachfolger geführt werden. Die SNB ist doch kein Fussballclub. Das einzige, was der SNB vorzuwerfen ist, sind die geltenden Negativzinsen auch für CH-Pensionskassen. Damit wird der einfache Bürger 2x gestraft.

  7. Lieber Hans.

    DU machst diesen Vorschlag? Ich bin echt entsetzt. Das ist hoffentlich nicht ernst gemeint.

    Beste Grüsse, Martin

  8. Habe schon damals (Übernahme durch den Staat) bei der UBS gesagt: Das ist die Chance! Jetzt muss ein komplett neues Denken von komplett andersdenkenden Menschen her. Das kann ich jetzt nur wiederholen!

    Im Wissen, dass eh nur wieder die ewig gleich Denkenden, stromlinienförmigen Netzwerkler, HSG, Mont Pelerin (etc.) Jünger mit ihren schon längst gescheiterten goldenen Regeln zum Zuge kommen. Die Westeuropa und Nordamerika soetwas von in den Abgrund geritten haben. Weil sie absolut keine Ahnung vom realen Leben haben.

    • @ Leser

      Irrtum!

      Gegen Hildebrand wurde nie ein Berufsverbot ausgesprochen.

      1. Kann nur die FINMA gemäss Art. 33 FINMAG ein solches verfügen. Im vorliegenden Fall gab es keinen gesetzlichen Anlass, durch die FINMA eine Untersuchung einzuleiten.

      2. Bei der Staatsanwaltschaft wurden wegen Verstosses gegen die Insiderstrafnorm Anzeigen gegen Hildebrand und dessen Frau eingereicht. Im September 2013 wurden die entsprechenden Verfahren formell mit einer Nichtanhandnahmeverfügung erledigt, weil Devisengeschäfte nach dem Wortlaut von Art. 161 StGB nicht in den Geltungsbereich der Insiderstrafnorm fallen.

      3. Ist der SVP-Kantonsrat, Herman Lei, via Herr Herr Blocher und Weltwoche mit gestohlenen Bankauszügen von Frau Hildebrand an die Öffentlichkeit gelangt. Herman Lei wurde im Gefolge wegen Verletzung des Bankgeheimnisses schuldig gesprochen.

      Hinter dem Ganzen wird heute ein verkapptes politisches Ränkespiel wegen der Einführung des Mindestkurses etc.vermutet, das vor allem aus Kreisen der SVP-Elite indirekt orchestriert wurde.

      @ Leser:
      Bevor Sie daher die Fakes Ihrer Stammtisch – Mannen weiter daherplappern müssen Sie sich richtig informieren. Am besten nicht in Ihrem Parteiblatt.

    • @Bankmitarbeiter: bei vielen Ihrer Mit-Mitarbeiter habe ich noch Mitleid für deren Situation, aber bei Ihnen? Sie würden sicher auch über die Klippe springen, wenn Hr Thiam, Ermotti oder Jordan Ihnen sagen würde, dass unten Ihr Bonus liegt!

    • Ihre Informationen stimmen und rechtlich ist die Sache abgeschlossen.

      Frage: Warum ist dann Herr Hildebrand zurückgetreten?

    • @ Bankmitarbeiter

      Vielen Dank für die Richtigstellung. Ich sehe bis heute die These nicht widerlegt, dass Herr Blocher wegen der Einführung des Mindestkurses relativ viel Geld verloren hat und sich deshalb an Herrn Hildebrand rächen wollte. Dies ändert zwar nichts an der Tatsache, dass sich Frau Hildebrand nicht sehr geschickt verhalten hat, stellt die ganze Geschichte aber in ein etwas anderes Licht.

    • @Bankmitarbeiter
      Also ich muss dem „Leser“ recht geben. Das sogenannte Berufsverbot stand in 20min im Jahre 2012.

      @Bankmitarbeiter
      Sie müssen sich richtig informieren

    • @re

      Sie verweisen Zur Untermauerung Ihres Unsinns auf das Boulevardblatt „20 Minuten“.

      Wenn Sie dort genau lesen wird von einem „faktischen“ Berufsverbot gesprochen. Dies ist Journalistensprache.
      Fakt ist, dass kein „de iure“ Berufsverbot ausgesprochen wurde.
      Dies der feine und entscheidende Unterschied.

      Ich verstehe aber, wenn ein Laie der sich mangels Wissen und Recherche nur über „20 Minuten“ informiert dies nicht unterscheiden kann.

    • @ News von 20minuten…

      Natürlich kenne ich das. Sie sind naiv,
      Was zählt sind die Gerichtsurteile. Hildebrand wurde von keinem Gericht verurteilt. Es gibt keine strafrechtlichen Indizien.

      „20 Minuten“ kennt den Unterschied nicht zwischen Wunschjournalismus und de iure Fakten. Daher die irreführende Headline.

      Ein Beispiel mehr wie unreflektiert und naiv die Kommentatoren auf IP argumentieren.

    • Erstens ist 20min keine seriöse Quelle, da „gratis“ Informationen gestreut werden, um Werbeeinnahmen und sonstige Einnahme zu generieren. Zweitens ist im erwähnten Artikel von einem faktischen Berufsverbot die Rede, welches jeder SNB-Präsident erhält, nachdem er seinen Posten verlässt. Das erwähnte Berufsverbot steht in keinem Zusammenhang zur Affäre-Hildebrand. Die Aussage des Bankmitarbeiters ist soweit also korrekt, dass aufgrund der Affäre-Hildebrand von keinem Gericht ein Berufsverbot für PH ausgesprochen wurde.

  9. Ja, heute haben Sie Recht…..für eine Wiedergeburt des Schweizer GB brauchen Sie eine starke und kompetente Persönlichkeit, Hildebrand repräsentiert dies alles und ist seit langem Kandidat in der Pole Position….aber es scheint, dass er nicht sehr interessiert ist.
    Um ehrlich zu sein, gefällt es mir nicht, dass die ehemaligen Notenbankdirektoren zu Direktoren von Großbanken werden, denn die Geschichte zeigt, dass die ZB-Direktoren an „Dogmen“ glauben und eine sehr irrationale und sogar perverse Politik verfolgen (negative Zinsen, Zinsarbitrage auf Zinskurven und Cash and Carry-Strategien…), die Zentralbanken, wie die Schweiz, verfolgen eine Geldpolitik von „Hedge Funds“ und tatsächlich sind sie auch so geworden. Aber waren diese Hedgefonds nicht die „bösen Jungs“ der Krise? So werden Zentralbanken, die das System überwachen und in dramatischen Fällen retten müssen, mit „Systemproblemen“ gleichgesetzt, so dass es nicht gut ist…….
    Hildebrand, auch hier ist es eine kleine Ausnahme: Erstens hat er eine große Erfahrung im Banken- und Investmentbereich und fällt daher nicht in die Kategorie der Direktoren der dogmatischen Zentralbanken….also bleibt er „der beste Kandidat“, wie Geiger gut erklärt.
    Aber könnten Hildebrand und TT miteinander auskommen? Nein, sicher nicht…..die Kontraste sind zu groß und die Visionen vielleicht diametral…….

  10. Erinnert sich noch jemand daran, dass unter PH ein Grossteil unseres Goldes nämlich ca 1000 T Gold auf dem aboluten Tiefpunkt in den Jahren um 2002 verkauft wurde?

    Was das sollte, bleibt bis heute schleierhaft. Der Goldpreis ist mittlerweile um das Siebenfache höher! Was für ein Wohlstandsverlust!

    • Sie wissen aber schon, dass dies unter dem Druck der Politiker, vor allem von Herrn Blocher geschehen ist. Sonst bitte zuerst richtig recherchieren.

    • @Peter

      Die meisten dieser Plauderis hier haben sich nie mit den Fakten auseinandergesetzt oder diese blindlings von der Partei-Systempresse unreflektiert übernommen.
      Daher behaupten sie einen solchen Schwachsinn.

    • @Leser: Sie schreiben: „Die meisten dieser Plauderis hier haben sich nie mit den Fakten auseinandergesetzt oder diese blindlings von der Partei-Systempresse unreflektiert übernommen.“
      Nun, diese Plauderis haben also die FAKTEN übernommen (wie SIE sagen!); sollten diese sich denn besser an Propaganda und PC-Geschwurbel halten, so wie Sie es offenbar tun?!?

    • @ Remo

      Nein, die FDP war auch dagegen.
      Die Junge SVP war jedoch dagür.
      Also bitte richtig recherchieren

  11. Philipp Hildebrand wäre ideal, der musste ja wegen Blochers fiesen Attacken gehen. Aber bei der CS müsste er mit der grossen Mistgabel aufräumen. Das schafft kaum mehr jemand.

  12. Richtig.

    Herr Geiger….. der Hildebrandt soll dort bleiben wo er ist, bei seinen Kollegen im Charakter.
    Jeder grosse war nach ihnen also mal ein bisschen Opportunist, ein wenig Korrupt und auch sonst hie rund da ein kleiner Schweinehund.
    Nur erfahren wir das meiste davon ja nie.

    Ein Mann in einem der angesehensten Ämter der Schweiz ….. hat sich der Korruption hingegeben, für Sie also ein kleines Missgeschick ?

    Mit dem Leistungsausweis …. würden normale Bürger kaum noch bei der CS landen können.

    Wenn wir bei solchen Ämtsinhabern also keine besonderen Ansprüche an den Chakrakter mehr stellen dürfen……
    ….gute Nacht Schweiz.

  13. Jetzt wird das Bankenprofessorlein aber definitif unzurechnungsfähig. Ausgerechnet der Devisentrickser und Oberblender, der dann noch seine Frau in die Pfanne haute, einen mieseren Charakter gibts kaum, will der Provinzclown zur CS holen. Abgesehen davon sagen sowieso die Kataris und ihre Amifreunde, wo’s langgeht.

    • Ich meine, dass das Bashing nicht unbedingt sein muss. Er hat für die Schweiz viel gemacht. Was meinen Sie, wo die Wirtschaft stehen würde, hätte er damals nicht interveniert. Bitte nicht immer so negativ!!

  14. Man kann sich nur wundern über diese Doppelmoral im IP; Nimmt es ein sog. „Topshot“ mit den Spesen nicht so genau oder wildert er in der Firma und organisiert sich ein „Gspusi“, wird er (meistens zurecht!) an den Pranger gestellt. Wenn aber der oberste Währungshüter (oder eine Mitwisserin) in der von ihm kontrollierten Währung „Frontrunning“ betreibt und „demissioniert“, ist es ein „non event“ ohne Konsequenzen für Herrn Geiger! Das Vergehen von Herrn Hildebrand hätte jedem, ich betone, jedem normalen Bankangestellten den Job gekostet und eine Wiederanstellung im Finanzbereich auf Lebzeit verunmöglicht!

    • @ Attila Jaeger: Bei allem Respekt, aber hätte Herr Hildebrand wirklich „Frontrunning“ betreiben wollen, hätte es mehrere Kisten und nicht einen doch eher lächlichen Betrag an Dollars erworben. Aber Hauptsache man gibt seinen Senf zum Besten, nicht wahr Herr Jaeger?

    • @Trader: Wie können wir sicher sein, dass es sich um die einzige Transaktion handelte? Schliesslich war Philipp Hildebrand bereits seit 2003 Leiter des III. Departements (Geldmarkt und Devisendhandel). Die KPMG-Untersuchung im Auftrag des SNB-Bankrates betraf aber lediglich seine Finanzgeschäfte im Zeitraum 2009-2011, und dies erst noch unvollständig (z.B. wurden die Geschäftskonten der Ehefrau gar nicht angeschaut). Man erinnert sich, dass eine Schlüsselrolle bei der Reinwaschung von Hildebrand dem KPMG-Partner Daniel Senn zukam. Derselbe dubiose Senn, der 2018 vom Bundesstrafgericht wegen eigenen Insidergeschäften verurteilt worden ist.

      Eine Strafuntersuchung gegen Hildbrand wurde nie ernsthaft in Betracht gezogen, da die Staatsanwaltschaft Zürich kein strafbares Insiderdelikt erkennen konnte. Praktischerweise erfasst unser Strafrecht ja nur an der Börse oder Vorbörse in der Schweiz getätigte Geschäfte mit Wertschriften, nicht aber Devisengeschäfte.

      Gnadenlos gejagt wurde hingegen der IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin, welcher die ganze Affäre Hildebrand ins Rollen gebracht hatte.

      So läuft das hierzulande.

    • @ Trader

      Er hat es über seine Frau gemacht, damit es niemand merken sollte.

      Und ohne Hermann Lei hätte es niemand gemerkt.

      Und es wären wirklich mehrere Kisten geworden schlußendlich und nicht eine Transaktion, bei der innert Minuten „nur“ 60.000 Fr. Gewinn rauskam.

      Seine frühere Frau war jahrelang im Spekulationsgeschäft, im Terminhandel tätig und wußte ganz genau, wie es bei „politisch exponierten“ Personen sich verhält.

      Jeder, der schonmal eine Kontoeröffnung für so eine Person gemacht hat, weiß, welche Sondervorschriften gelten.

  15. Von Blackrock in eine Dauerbaustelle!
    Da opfert sich kein normaler Mensch. Zumal er dann medial in den Schlund der neidischen Schweizer Bünzlis und Kleinbürger mit Buchhaltermentalität gerät.

    In der Schweiz mit dieser biederen Kleinbürgermentalität erhält keiner eine zweite Chance!
    Da bleibt er besser im angelsächsischen Raum und zudem noch in einer Institution die eine Nummer grösser ist als die CS.

    • Naja, wer CS-Aktion hält, kann nur hoffen, daß der heilige Hildebrand sich nicht „opfert“.

      Sie schreiben:
      „Da bleibt er besser im angelsächsischen Raum und zudem noch in einer Institution die eine Nummer grösser ist als die CS.“

      Hildebrand ist längst schon wieder mit einem Fuß in der Schweiz.
      Klicken Sie mal unter „Team“ – „Advisory Board“ bei der Sygnum-Bank.

  16. Ich verfolge die Kommentare hier seit gut zwei Wochen und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass es auch so solange gedauert hat, bis ich das Konzept verstanden habe 🙄 Es geht gar nicht um eine sachliche Argumentation — beispielsweise weshalb Hans Geigers Vorschlag inadäquat ist und wer denn weshalb der optimale Kandidat wäre —, sondern um eine Kombination von Satire und Niedermachen. Völlig beeindruckt bin ich von diesem Dr. Meyer, der es schafft, bei jedem Thema das erste und das letzte Wort zu haben. Der Typ ist ein Universal-Genie 🙌🏻 Ich meine, diese messerscharfe Analyse muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Wegen Hildebrands Fehlspekulationen sitzt die ganze Schweiz in der Devisenfalle 😳 reduce to the max — das ist brillant ✌🏻

    • Lieber Juerg Mettler

      Ja, es ist wie in der Politik!?!
      Man redet nicht mehr miteinander!?
      Man hört auch nicht zu!? Andere Standpunkte werden verunglimpft und es werden statt Fakten geliefert sinnlose Gehässigkeiten ausgetauscht.
      Meinungsfreiheit geht immer voran – aber Dumpfbacken und Dünnbrettbohrer die solche Foren benützen um auf ihre Banalitäten aufmerksam zu machen gehören auf Facebook oder sonst wo hin.
      Nehmt Vernunft an diskutiert, verhandelt, vergleicht aber bitte keine Sprüche die keinen Lösungshintergrund haben.

    • @Jürg Mettler

      Also

      Wo ist der Buchungssatz?

      Wie und wo wird der SMB gutgeschrieben wenn diese eine Hunderternote ausgibt?

      Das haben Sie ja vorgestern hier behauptet.

      Und wie werden diese 100 Franken abzüglich 40 Rappen Druckkosten als Gewinn ( Seigniorage) verbucht?

      Sie wissen es nicht?

      Sie können sich trösten:

      Phillip Hildebrand versteht es auch nicht, genau so wenig wie Jurist Urs Rohner oder der frühere Bundesbank Präsident und heutiger UBS Präsident Axel Weber.

      Einfach wursteln und bluffen. Egal wer.

      Also wo ist der Buchungssatz?

      Frrundliche Grüsse

      Marc Meyer

      P.S. Es entscheiden sowiewo die ausländischen Grossaktionäre. Verkauft ist verkauft. Und die CS gehört den Ausländern.

    • @ Meyer Marc Dr.

      Sind Sie etwas erregt wegen dem Einwand oder haben Sie fette Finger? SMB, Frrundliche Grüsse, sowiewo… 😉

    • Sehr geehrter Herr Mettler

      Es gibt schon sachliche Argumente auf IP, manchmal sind sie etwas versteckt oder werden nur angetönt. Wenn Sie verallgemeinern und alle Kommentare in den gleichen Topf werfen, wird Ihnen das aber nicht helfen. Würden Sie sich nicht provozieren lassen und auf sachliche Argumente auch sachlich antworten, wäre Ihr konstruktiver Beitrag auf IP sicher grösser.

      Freundliche Grüsse

      Ihr Rechner

    • Wow, Hr Mettler!
      Sollten Sie tatsächlich die Person sein, die den äusserst wirren Beitrag vom 6.11. geschrieben hat, haben Sie uns hier mit dem ausufernden Gebrauch von „Emotschis“ gezeigt, wie ernst Sie zu nehmen sind.
      Dafür ein herzliches Danke schön!

    • @Grunder: ein wahrlich passendes Pseudonym!
      Auch der Grunder zu Bern hatte Substantielles beizutragen zur Politik der CH – weshalb die Wähler seiner Partei von 7 Sitzen auch deren bescheidene 3 übrig liessen!
      Falls Sie es auch nach Jahren noch nicht begreifen: finden Sie Tippfehler, dürfen Sie diese behalten!

  17. Ich schätze die Ansichten von Prof. Geiger sehr, aber wie er auf eine solche Empfehlung kommt ist mir schleierhaft. Bringt man die Geschäftspraktiken von BlackRock, dessen Vizepräsident Hildebrand heute ist, mit der Empfehlung von Prof. Geiger zusammen, so stockt einem buchstäblich der Atem. Ich empfehle Prof. Geiger, das Buch von Werner Rügemer mit dem Titel „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“ – Gemeinverständlicher Abriss zum Aufstieg der neuen Finanzakteure“ – einmal zu lesen. Zählt man das hier beschriebene „Geschäftskonzept“ von BlackRock mit der Helikoptergeld-Idee (die Hildebrand im Klartext ja vertritt und für Europa als Experimentierfeld vorschlägt und Frau Lagarde dazu als ideale Besetzung sieht) zusammen, so kommt man als Resultat auf unruhige Zeiten für Europa.

    • @Marc Meyer,

      Und mit Ihren Empfehlungen, Herr Meyer, wäre nicht nur die Exportwirtschaft am Boden, sondern such die SNB in Schieflage!

      PS: Sie haben mir immer noch nicht Ihre Zahlenakrobatik zu Ihrem Wahldesaster schlüssig beantwortet. Damit meine ich konkret Ihre %-Vergleiche. Offenbar übersehen Sie geflissentlich unliebsame Fragen.

    • Hr. Geiger, man merkt dass Sie ihn nicht kennen. Zudem scheinen Sie das Netzwerk, welches er vertritt entweder nicht zu kennen oder komplett zu unterschätzen. Si tacuisses, philosophus mansisses, sorry.

    • @ Topsy Kret

      531 Stimmen hat Herr Meyer erhalten.

      Ist das ein Ernst zu nehmendes Netzwerk?

      Er sollte sich ein Beispiel nehmen an Minder/SH, der es mit Überzeugungskraft geschafft hat.

    • @M.D.

      In meinem Beitrag

      „Die SNB erhält Lektion von der neuen Stoosbahn“

      Habe ich deutlich gezeigt, dass die 80 Mio Franken für die Stoosbahn die Schweizer Wirtschaft mehr ankurbeln als 80 Mio Franken, welche die SNB in US-Hanfaktien investiert.

      Mit ihren Auslandinvestitionen kurbelt die SNB diw ausländischen Volkswirtschaften an auf Kosten der Schweiz.

      Dieses Unding hat Phillip Hildebrand gepusht, weil er nit Zinsarbitrage den Gewinn der SNB fördern wollte.

      Lesen Sie dazu seinen Beitrag in der Finanz und Wirtschaft ‚ Die Chance zum Wandel nutzen“ 1996

      Darin kommen die Worte Exportindustrie und Tourismus nicht ein einziges Mal vor.

      Aufgrund dieses Artikels wurde ihm von Prof. Gehrig ein Posten im SNB-Direktorium in Aussicht gestellt.

      Dort angekommen verzockte er sich zusammen mit Jordan.

      So ist es und deshslb sitzt nun die ganze Schweiz in der Devisenfalle.

      Wie ist Ihr kottekter Name? Sind Sie ein Exporteur?

      MfG

    • Topsy Kret

      Können Sie konkretisieren, was Sie genau ansprechen wollen?

      Marc Meyer

    • @ Torpedo
      Warum nicht Cabiallavetta, auch ein Blackrocker? Er und der Kt. Graubünden – nach Vincenz – verdienen eine 2. Chance.

  18. Sollte die ESTV doch noch Witterung aufnehmen bezüglich des am OLG München nicht offengelegten Riesenvermögens, das der Stern-Informant irrtümlicherweise dem Devisenzauberer (bzw. eher „Strohmann“) Uli Hoeness zuschrieb und das ab 2009 („zufälligerweise“ dem Todesjahr von RLD) von Vt an verschiedene CH-Banken übertragen wurde, dann wird es spannend.
    Der durch HG „designierte Spitzenkandidat“ riskiert dann nämlich, ein zweites Mal wegen seiner jeweiligen Partnerin ins Gerede zu kommen.

    • @ Revisionsassistent

      So ein Quatsch.
      Hoeness war bei Vontobel Kunde und hat nichts mit SNB zu tun.
      Wenn Sie mit dieser Sorgfalt revidieren, dann gute Nacht!

    • Widmer-Schlumpf wüsste wie man “Weissgeld“ umgeht.
      Dann wäre gleichzeitig auch noch die “Quotenfrauenregel“ am Paradeplatz gelöst!

      Quotenfrauen sind gefragte Damen!

      Vielleicht würde sie dann erkennen, daas nach dem Schwarzgeldverbot und der Weissgeldstrategie, das Falschgeldverbot noch fehlt.

  19. Wenn Herr Geiger mit dieser Prognose so viel Erfolg hat wie mit seinen Wahl- und Abstimmungsprognosen, wird Herr Hildebrand wahrscheinlich nicht VRP der CS. Vermute, dass der Job bei Black Rock übrigens spannender ist als den Mist von UR aufzuräumen.

    • Man könnte es definitiv versuchen. Übler als das, was wir seit >10 Jahren erleiden müssen (Rohner, Cerutti…), könnte es kaum werden. Und auch Thiam, mittlerweile seit vier Jahren am CEO-Ruder, kann letztlich kaum mehr als Kosten drücken, Business verkaufen, Bilanz optimieren. Definitiv wenig inspirierend und austauschreif! Ein kompletter Reset wäre tatsächlich heilbringend. Aber eben: Unsere kleine, beschränkte Schweizer Perspektive ist in dieser Komödie völlig irrelevant, die Credit Suisse ist eine US-arabisch gesteuerte Krake und wer sich in diesem Betrieb noch gesundstossen kann, tut es munter. Meine spezifischen „Grüsse“ gehen in diesem Sinne an die >1’070 sogannten „Key Risk Takers“ (80% von denen könnte man zweifellos von heute auf morgen in den endlosen Urlaub senden), welche dem Aktionär pro Jahr schreckhafte CHF 1.7 Milliarden aus der Tasche ziehen.

    • @Berger: Einen Mann an der Spitze der krisengeschüttelten CS zu installieren, der als SNB-Präsi nicht über die Antenne verfügte, die jeder durchschnittliche Bankstift schon nach 3 Wochen im 1. Lehrjahr demonstrierte, ist eine Idee, aber keine besonders gute.
      Da könnte man auch Constantin zum Nachfolger von Petkovic machen!
      In der Konklusion: Kann man so machen, ist dann halt Kacke!