„Einfach den Mut haben, etwas zu riskieren“

Andreas Russenberger war bis 2015 ein CS-Spitzenmann, heute schreibt er Krimis. Der jüngste, „Paradeplatz“, handelt von einem Banker, der für seine Karriere über Leichen geht.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Ich finde dies wunderbar wie man nach 20 Jahren Bank sich neu erfindet. Es braucht Mut zum Risiko und die Einsicht, dass die Job-Sicherheit reine Illusion ist!
    Toll, wünsche dem Russenberger alles Gute!

  2. …und wieviele waren einst, wenn noch in jungen Jahren, weiter oben und haben die Hand gereicht um eben eine weitere Karriere wohlwollend in die Wege zu leiten? Aber die vielen Helferlein unten, daneben, oben durch deren Einsatz, Entscheidungen, Unterstützung man eigentlich erst weiter nach oben gelangen konnte, die gehen bei jedem an der Spitze flugs vergessen und man erzählt die ewige Geschichte das halt einfach ein bischen Mut braucht… aber der alleine reicht kaum aus um etwas zu erreichen. Wann blos versteht man das diese Geschichten der Helden die Legenden sind die sie immer waren.

  3. Sympathischer Auftritt von Andreas Russenberger. Ich kann NAB Mitarbeitern, CS Mitarbeitern nur ermutigen sich mit ihm zu unterhalten. Dies kann so einiges an Therapiekosten sparen!

  4. Ich kann auch nichts anfangen mit diesem Video und mit SVP Politikern noch weniger. Peter Spuhler ist die grösste Enttäuschung in neuster Zeit.

  5. Hahaha gueter Witz, mal etwas Risikieren.

    Das kann der Banker der Spitzemann war, ja ohne weiteres, das Konto Prall gefüllt, da kann man es sich gut gehen lassen und Philantrop werden….

    Leider müssen die meisten für Ihren Lebensunterhalt arbeiten, und werden laufend schön vom Staat mit Scheissdreck beschäftigt damit man ja nicht auf die Idee kommen könnte das es auch mit weniger gehen könnte, oder was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind….

    Da muss man ehrlicherweise sagen, war der Lock Down ein Geschenk für viele die endlich mal Zeit hatten sich über die wichtigen Sachen im Leben Gedanken zu machen, anstatt sich von der politischen und medialen Hysterie immer antreiben zu lassen…

  6. Als ehemaliger CS-Spitzenmann kennt er sicherlich die Marbella-Sache und hatte den Stoff über Banker zu schreiben, die „über Leichen gehen“, wenn es um Macht und Kohle geht.
    Wer Kohle hat, dem fällt das riskieren leichter.
    Gunther Kropp, Basel

  7. Aber mit x Millionen im Rücken kann man problemlos sein (brotloses) Hobby zum Job machen. Das hat mit der Headline «Einfach den Mut haben, etwas zu riskieren» rein gar nichts zu tun. Erinnert mich irgendwie an die unterbeschäftigten Ehefrauen, denen ihre erfolgreichen Männer eine Modeboutique finanzieren. Richtig peinlich wird es, wenn die MalerInnen, SchreiberInnen, MusikerInnen usw. meinen, sie seien verkannte Genies. Milena Moser könnte hier ein Buch schreiben, denn 99% aller Hobby Schreiberlinge in ihren Kursen sind absolute Dilettanten 😉

  8. Entschuldigung. Ich finde Videos S……e. Und nur schon das Rumgefuchtel der Hände wirr. Ohne mir das anhören zu müssen: die Zeit ist seit einigen Jahren vorbei, wo wir Schweizer hätten etwas riskieren sollen – politisch & gesellschaftlich. Warten wir mal ab und trinken unseren Tee. Und wählen – ob Frauen oder Männer – die richtigen, bedachten Politiker. Dazu gehören nur wenige SVP-ler.

    • Die Auswahl und deren Charakter stimmt mich alles andere als Zuversichtlich!

    • Das ist eben das Problem in der Schweiz, dass so viele meinen, Sie müssten nichts riskieren und rückwärts gerichtete Politik der Abschottung würde es richten.

      Im Inneren wissen aber alle, dass dies Blödsinn ist.

      Gutes Video übrigens, sympathischer Mann!