„Endlich eine Vorlage, die den Stimmbürger nicht verseckelt“

Hans Geiger liebt an Ecopop die klaren Zahlen für eine begrenzte Einwanderung. Dass ein Ja die Schweizer Erfolgsstory killt, sei lächerlich.

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7 Kommentare zu “„Endlich eine Vorlage, die den Stimmbürger nicht verseckelt“

  1. Die Umnfragen sagen nichts aus. Mit gesteuerten Fragen wollen sie ein bestimmtes Ziel erreichen wollen. Man sich immer fragen, wer die Umfrage veranlasst hat. Die Bürger wollen sich immer seltener outen, sagen oft nein, stimmen dann aber ja. Könnte auch im Fall Ecopop so sein. Wäre sehr zu wünschen. Es ist einfach „genug Heu“ geschehen. Vorsätzliche Lügen und Verdrehungen von Behörden, Verbänden und Parteien, die die Gesellschaft der Schweiz umgestalten wollen in einen Multi-Kulti Fruchtsalat. Sie erhoffen sich dann, im Chaos das Szepter ergreifen zu können. Sie wollen bestimmen, was den Bürger glücklich macht. Die Grünen sind am inkonsequentesten: Grenzen auf, alle Völker der Welt zu uns, aber klagen über Verbetonierung der Landschaft, zu viel Verkehr, schlechte Luft. Ja, wer verursacht denn das? Der Mensch. Weniger Menschen weniger, viele Menschen mehr. Eine einfache Gleichung. Die Grünen sind Lügner. Aber auch die Roten, weil sie ihre Genossen der untern Schicht im Stich lassen.

  2. „Wieviel Menschen erträgt die Schweiz“ – ist mittlerweile nicht mehr nur eine Frage der Ethik, sondern immer mehr eine Frage, ob und wie unser begrenztes Land die fortdauernde Zubetonierung noch real verkraften kann. Diese Frage betrifft die natürliche Begrenzung unseres Landes. Ein grosser Teil unseres Landes ist nicht oder nur schwer besiedelbar. Die Urbanisierung – vor allem zuwanderungsbedingt – schreitet exponentiell voran und dort können wir uns – auch aus ökologischen Gründen – keine Bevölkerungsdichte wie in Indien leisten!Zudem gibt es bereits ländliche Ballungszentren in Grenznähe, die zugebaut sind, bzw. bereits auf Halde gebaut wurde (z.B. Zürcher Unterland/ Region Bülach). Daran sind nicht nur die tiefen Zinsen schuld, sondern auch fortdauernde Umzonungen von Landwirtschaftsland in Bauland, vor allem in ländlichen Gegenden. Ganz abgesehen von der fortdauernden Verschandelung durch immer verdichteteres Bauen. Daher: Ecopop ist nicht nur eine Einwanderungsvorlage, sondern auch eine ökologische Vorlage. Ecopop: JA

  3. Danke Hr. Geiger, David gegen Goliath… Die Angstmacherei von div. Politikern ist ein abgekartetes Spiel. Es kann doch nicht wirklich sein, dass der klägliche Rest der Schweiz auch noch zubetoniert wird. Man bedenke: 48% des Landes ist alpines bzw. voralpines Gebiet. Was überlassen wir unseren Nachkommen? Und: die Schweiz schottet sich nicht ab, nein, sie lässt einfach ein legitimes Ventil zu.

  4. Toll argumentiert, Gratulation Herr Geiger!
    Ich hoffe Sie haben noch viele Gelegenheiten Ihre Argumente für ein Ja bekanntzumachen. Chapeau für Ihren Mut.