„Entscheidend ist nicht meine SVP, sondern wie die FDP abschneidet“

Lange legte der Freisinn zu, jetzt hat er bei EU und Klima 180 Grad gedreht, sagt Hans Geiger. So könnte Rechts am 20. Oktober verlieren. Sowieso werde Anderes die Legislatur prägen: Der grosse Finanz-Crash.

Kommentare

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  1. Prof Geiger wird mehrmals gefragt, was konkret schlecht sei, wenn die Linken gewinnen. Geiger gibt keine Auskunft. Schlussendlich redet er von bürgerlichen Werten. Aber auch das ist nicht konkret. Warum kommen keine konkreten Antworten ?
    Dann redet Prof Geiger von Finanzkrise und ist offenbar völlig sicher, das die kommt. Was meint er damit ? Was macht ihn so sicher ? Zinserhöhungen, Staatsbankrott oder was ? Kann man sich dagegen vorbereiten ? Danke für etwas genauere Angaben.

  2. Gerne möchte ich hier etwas in die Runde werfen:

    Ich habe als einziger das Thema „Finanzkrise und die Auswirkungen auf die Schweiz“ (angesichts der fast schon 1 Billion Schulden der SNB) als Thema überhaupt und zudem als wichtigstes Thema in den Wahlkampf gebracht (Ständeratswahlen Basel-Stadt).

    Ich hoffe, dass sie Wählerschaft das honoriert.

    Zudem nehme ich den Umweltschutz ernst und habe nur 3 Inserate im „Vogel Gryff“ geschaltet – also keine vielen riesigen farbigen Plakate wie alle grossen Parteien, die über „Umweltschutz“ parlieren, aber das Gegenteil tun.

    Ich hoffe, auch das honorieren die Wählerinnen und Wähler.

    Marc Meyer

  3. Die FDP ist wahrscheinlich auf den CO2 Zug aufgestiegen weil:

    Es sich hier um eine Lebens- bzw. Existenzbesteuerung handelt. Niemand soll entkommen. DAS zukünfige Staatsmodell.

    CO2 Steuern sind Steuern welche man dadurch auch leicht im Inland auf alle möglichen Dinge und Kontrakte anwenden kann, eine Art Binnensteuer.

    Nicht vergessen, die FDP (Les Radicaux) sind ursprünglich…Linke.

    Die konservativen Freisinnigen sind…https://de.wikipedia.org/wiki/Liberale_Partei_der_Schweiz

  4. Die Klimapolitik ist das einzige durch die Medien gepushte und polarisierende Thema in der Schweiz mit der man die Wähler noch beeinflussen kann, diese Karte wird sehr schlau ausgespielt bzw. muss gespielt werden denn von rechts kommt starker Druck der bald nicht mehr verschwiegen werden kann, siehe Wahlen in Deutschland.

  5. Hans Geiger liegt völlig richtig!

    Die Geschichte wiederholt sich, wie damals im Jahr 2008 beim Zusammenbruch der UBS.
    Damals hörte man allseits im Bundeshaus: “Das konnten wir nicht wissen!“

    Jetzt aber steht der ganz grosse “Finanztsunami“ vor der Tür und die Bundeshausinsassen, sowie die politischen Parteien, verhalten sich völlig ahnungslos, und kümmern sich nicht, um dieses gravierendste Problem. Wiederum wollen sie von nichts wissen!

    Sind das Volksvertreter, oder feige Leute, die sich im Schneckenhaus verkriechen wenn Gefahr droht?

    Die unwissende FDP Prädidentin Petra Gössi hätte den drohenden Währungscrash schon längst zum Hauptthema erklären müssen.

    Stattdessen glaubt sie links-grünen politischen Modeerscheinungen nachrennen zu müssen, um sich mit billigem Stimmenfang mittels grüner “Nachahmerpolitik“ das Podium zu erhaschen.
    Wenn man die Politik wechselt wie die Unterwäsche, macht man sich unglaubwürdig Frau Gössi.
    Sie (wie alle anderen Parteien auch) hätten das wichtigste Thema nämlich :

    “Den Zusammenbruch des Euros und des Weltfinanzsystems und seine
    Auswirkungen auf die Schweiz – welche Lösungen haben wir“

    zuoberst auf die Agenda stellen müssen.

    Stattdessen beschäftigt sie sich jetzt mit grüner Politik, mit Benzin.-,CO2-Steuern, Flugsteuer, Ölheizungsverboten, Photovoltaik etc..

    Sobald der Euro zusammenkrachen wird, knallts auch in der Schweiz ganz gewaltig!

    Was, wenn die Währungen alle einknicken werden?
    Was, wenn die Menschen grösste Probleme haben werden Heizöl, Benzin und andere Dinge zu bekommen?
    Wozu braucht es da noch CO2-Steuern und ähnliches, die alles verteuern werden, wenn das “Scheingeld“ in der Wertlosigkeit versinken wird?

    Sobald der Crash da ist wird es keine Autos, Photovoltaikanlagen, Flugzeuge auf “pump“ mehr geben. Die Strassen, wie der Himmel dürften sich massiv entleeren. Die grünen Wiesen werden nicht mehr auf “pump“ mit Luxusgebäuden verbetoniert werden können!
    Das Gratisgeld wird schneller verschwinden, wie es gekommen ist. Die Menschen werden aber froh sein, wenn sie zu kalten Jahreszeiten überhaupt noch Heizöl bekommen werden, um nicht den ganzen Winter ans “Füdli“ frieren und erkranken zu müssen. Wozu also jetzt noch alles zusätzlich mittels Steuern verteuern (Es geht nur um Mehreinnahmen des Staates, geflogen wird trotzdem, der CO2-Ausstoss wird bleiben!)?

    Kauft Euch gute Winterkleider und zieht Euch warm an, denn Gössi und Konsorten im Bundeshaus werden Euch nicht helfen, sie wollen bestenfalls nur gewählt werden. Aus dem Sumpf wird sich Jeder selbst retten müssen.

    Bei den übernächsten Wahlen können ja dann die FDP, und andere Parteien ihre Politik wiederum um 180° umdrehen, und Frau Gössi die Unterwäsche nochmals wechseln, sofern es ihr nicht schwindlig geworden ist, und sie schon vorher nackt da steht.

    Äh mol links, äh mol rechts, mol ufä mol abä…….

    Wozu noch all diese unglaubwürdigen, unbeständigen Kanditaten wählen, wenn sie nicht fähig sind ein nachhaltiges Leben, und ein zuverlässiges, werthaltiges Geldsystem für die Menschen gewährleisten können?

    • (…)wenn sie nicht fähig sind ein nachhaltiges Leben, und ein zuverlässiges, werthaltiges Geldsystem für die Menschen gewährleisten können?(…)

      Warum sollten sie das? Sind das Heilige? Klingt romantisch.

  6. Herr Professor Geiger meint, dass das Pendel auf die ÜBERNÄCHSTEN Wahlen hin wieder mehr auf die rechte Seite ausschlage, da er eine kapitale Finanzkrise voraussagt.

    Dem ist anzufügen, dass Finanzkrisen hauptsächlich durch Entscheidungsträger in Wirtschaft und Finanz ausgelöst werden.
    So war z.B. die Finanzkrise 2008 auf ungezügelte Hypothekenvergabe der Banken im Rahmen deregulierter Finanzmärkte zurückzuführen.

    Bereichert hat sich dabei vor allem die private Finanzwirtschaft. Dass der Staat dann mit Tiefzinspolitik auf die privat verursachte Krise reagierte und Banken stützen musste war die Folge davon.

    Finanzkrisen sind man made.

    Daher wird die von Herrn Geiger vorhergesagte nächste kapitale Finanzkrise eher den linken Parteien Wähler-Stimmen in die Hände spielen (wie gesagt in den übernächsten Wahlen).

    Herr Professor Geiger hat im übrigen auf anderen VIDEO-Beiträgen hier auf IP einige Ereignisse vorausgesagt; ich rufe dies hier nochmals in Erinnerung, ohne indessen ein Wettbüro zu eröffnen:

    – Die UBS werde in Frankreich freigesprochen.
    – Herr Vincenz werde mehrere Jahre ins Gefängnis gesperrt.
    – Herr Köppel werde als Ständerat gewählt.
    – Eine kapitale Finanzkrise in den nächsten Jahren.

    Dies die Vorhersagen von Herrn Professor Geiger.

    Es möge jeder dannzumal selbst den Faktencheck machen, welche dieser prognostizierten Ereignisse zutreffen.
    Spannend wird es alleweil!

  7. Ablenken, Beschwichtigen und die Aufmerksamkeit auf andere Probleme und Akteure lenken, das kann die SVP gut. Bitte helft doch auch mal mit, Probleme zu lösen.

  8. Nun, das Thema des Klimas wird auch sehr wohlhabende Wähler umtreiben, denn sie haben keine Gelegenheit auf einen ähnlichen Planeten wie die Erde auszuwandern, der sich außerhalb unseres Sonnensystems befindet. Es ist sicher eine Wohltat, ein Ferienhaus in St. Moritz sein Eigentum zu nennen, aber es ist weniger erbaulich, wenn dieses Haus wegen des Verschwinden des Permafrostes durch einen Bergsturz zerstört wird.
    Eine zukünftige Finanzkrise hat noch mehr eine Aufwertung unseres SFr zur Folge, der von den Kunden unseres Finanzplatzes als Goldersatz angesehen wird. Viele der hiesigen Kommentatoren begrüssen eine solche Entwicklung, wie zum Beispiel Herr Zeyer, die den Tourismus und die Maschinenindustrie klein reden. Sie wissen aber nichts über den Multiplikatoren-Effekt von diesen beiden Branchen in übrigen Schweizer Volkswirtschaft. Viele Leser hier sind ältere Semester und für sie würde dadurch die AHV erheblich geschädigt und die Zweite Säule (die sowieso von Grund auf erhebliche Schwächen hat) praktisch vernichten. Vergessen wir nicht, die Schweiz ist an letzter Stelle, was Wohneigentum betrifft und mit sozialen Wohnungsbau ist auch nicht viel Staat zu machen. Nicht gerade ein guter Puffer gegen eine Rezession, dazu kommt eine aberwitzige private Verschuldung, die sogar die USA nicht kennt.
    Die SVP und weniger die FDP sind die einzigen Parteien rechts in Europa, die den Sozialstaat in all seinen Facetten bekämpfen. Die AfD, die Front National und auch die ÖVP wie die FPÖ haben nichts in ihrem Programm betreffend Abbau des Sozialstaates, nur die SVP ist hier ein weißes Schaf und lauten schwarzen oder umgekehrt, so wie man über den Sozialstaat denkt.
    Ich weiß nicht, wie über 40 Jährige ihre Situation beurteilen mit hoher privater Verschuldung mit gleichzeitigem Einbussen von Arbeitsplätzen
    durch die Deflation der ständigen Aufwertung gegenüber dem Euro und einem Geschrei über die EU, deren Bewohner wohl auf die EU schimpfen, aber noch lange nicht uns deshalb sympatisch finden und Brüssel für ihre harte Haltung gegenüber uns beglückwünschen.
    In Dingen der Wirtschaft kann man sich leicht irren, aber diese Haltung,
    dass wir die Stärksten weltweit sind, finde ich vermessen.

    • @Zach: Viel Widersprüchliches in Ihrem Kommentar. 1. Der CH-Tourismus ohne Flugtourismus aus dem Ausland, v.a. Asien, ist tot. Was wollen Sie nun: klimaschädigende (in Ihren Augen) Flüge oder keinen Tourismus mehr? Tourismus ist NIE grün oder nachhaltig, allein schon deshalb, weil er kein Grundbedürfnis ist, sondern reiner Luxus, auch wenn es Backpacker- oder Campingferien sind. Der Tourismus aus Asien und der übrigen Welt wird ja staatlich massiv subventioniert (via Schweiz Tourismus) – sieht eigentlich niemand diesen völligen Widerspruch zur planwirtschaftlichen Energiestrategie? – 2. Sie schreiben von „aberwitziger“ privater Verschuldung der Schweizer, gleichzeitig weisen Sie auf die tiefe Wohneigentumsquote hierzulande hin. Geht nicht auf. – Insgesamt die übliche linke Polemik, und gerade die Linken beschimpfen die Rechten als Populisten. „Wir schaffen das!“ – mehr Populismus geht nicht (auch wenn sich Merkel nicht mehr als Kommunistin sieht).

    • @Rolf Zach
      Wer will den das eine und andere aus Ihrem Katalog nicht auch und hat das auf der Wunschliste.
      Wünschen kann man sich ja viel.
      Nur man sollte sich auch Fragen, ist das machabar, ist das umsetzbar, was ist tatsächlich verfügbar.
      Gelegentlich weiss man den kaum ob man heuelen oder lachen soll, ob gewisser Zeitgenossen.Am Morgen wünschen sich die zb. soziale Sicherheit, am Nachmitag Zb. gehen die auf ein Demo, oder eine andere Veranstaltung an der genau das gevordert wird, das die soziale Sicherheit zerstört oder verunmöglicht.
      Na ja das ständige lernen und denken kann halt etwas anstrengend sein. Unter 40, über 40 wo sollte der Unterschied sein ? Darüber sollte man zumindest etwas schlauer sein.Oft eher tragisch,so einige bleiben auf Stufe 20 pluss minus stehen, oder werden im laufe der Zeit zunehmend Schwachsinniger.
      Wunsche schönen erkenntnisreichen produktiven Tag.

    • @ Getra Pössi

      Tatsächlich ist die private Hypotheken-Verschuldung pro Kopf in der Schweiz infolge Hypothekenpolitik (steuerlich begünstigt!) weltweit eine der höchsten. Dies systembedingt und trotz tiefer Eigentumsquote!
      Sie können hierzu die entsprechenden Statistiken konsultieren, falls Sie anderer Meinung sind.

    • @F.H.
      Tja das ist die Lege.
      Kaum zu übersehen, das funktioniert auch!
      Die grosse Frage ist wie lange?
      Sicher so lange die verfügbaren Einkommen,
      zumindest die verbindlichkeiten und die
      vorgegebenen Sicherheiten abdecken können,
      und dazu der Nachfrageüberhang die Preise
      oben halten kann.
      Wenn diese beiden entscheidenden Faktoren
      wegbrechen dann wars dass, aus die Maus,
      dann verwandelt der Markt das unaushebelbare
      Ökonomische Korrekturgesetz so einiges an
      Kapital in flüchtigen Rauch auf.
      Ob das den Befürwortern eines Vollanschlusses
      an die EU mit den entsprechenden Anpassungen
      der Preise und Einkommen so bewusst ist???
      Hmmmm wohl eher nicht sooooo sicher.
      Ob das die Banken die, die entsprechenden
      Kapitalverbuchungen in den Billanzen haben
      einen grösseren Preisverfall überleben könnten?
      Drei mal raten, sehr sehr wahrscheinlich NICHT.

  9. FDP was ist aus dir geworden???
    Tja war einmal der Freisinn.
    Wer kennt das volgende Zitat wo stand das?
    <<<zum Zweck:Behauptung der Unabhängigkeit des Vaterlandes gegen aussen,Handhabung von Ruhe und Ordnung im Inneren,Schutz der Freiheit und der Rechte der Eidgenossen und bevörderung ihrer GEMEINSAMEN WOHLFAHRT.
    DAS war einmal,der Freisinn.

    • Das Wort Freiheit stand und steht bei der FDP nur auf der Überschrift.
      Für Freiheit hat sie sich, wie alle anderen Parteien nie wirklich eingesetzt. So wurde der Bevölkerung wertloses Falschgeld, welches in wettbewerbswidriger Art und Weise durch Kredit entsteht, als gesetzliches Zahlungsmittel aufgezwungen.
      Künstliche Konsumsteigerung durch Schuldensteigerung (Giralgeldschöpfung), wurde von allen Parteien unterstützt und gefördert.
      Autos, Flugzeuge, LKW, Hausbau, Fabriken, Strassen, etc. alles finanziert über Kredite, ohne Geld. Nicht mal die Banken haben das Geld für die Kredite. Alles war und ist Finanzwirtschaftsbetrug, nicht nachhaltig und fernab von dem was eine Realwirtschaft erzeugen kann.

      Die Politik berücksichtigt das nicht im geringsten.

      Jetzt plötzlich wollen sie auf grüne Wirtschaft auf “pump“, mit neuen CO2-Steuerbelastungen und Schuldenbergen umstellen. Das diese Art des Wirtschaftens ständiges Wachstum benötigt, und damit wiederum noch mehr Umweltbelastung bedeutet, blendet man aus.

      Es werden völlig illusorische Ziele betreffend Umweltbelastung festgelegt.

      Das Finanzsystem ist nicht nachhaltig und steht deshalb vor dem Zusammenbruch.
      Der Negativzins ist auch ein Beweis dafür! Und das man gleich auch noch “Helikoptergeld“ ins Gespräch bringt verdeutlicht ja glasklar wie betrügerisch das Finanzsystem der Notenbanken, Banken und der Staaten (Politikern!) ist.

      -Der Negativzins ist Bankster-Diebstahl von den Kontoguthaben der Kunden!
      -Das Helikoptergeld der Bankster ist dann wieder ein Zückerli, mit dem die
      Bankster versuchen ihr Finanzbetrugssystem weiter am laufen zu halten.
      -Gratiskredite ist der letzte glasklare Beweis, dass es sich um wertloses
      Falschgeld handelt.

      Spätestens nach dem grossen “Knall“ werden die Tyrannen in der Politik gezwungen sein umzudenken. Ja die Damen und Herren werden dann erstmals ihre schlafenden Hirne einsetzen müssen, und feststellen, dass sie jahrzehntelang eine verfehlte Politik betrieben haben. Es dürfte ein böses Erwachen geben!

      Weshalb werden noch Steuererklärungen ausgefüllt ?
      Weshalb werden X-tausende von Buchhaltern, Treuhändern und die besonders unnötigen Steuerkommissäre sinnlos beschäftigt mit Steuerdeklarationen, wenn es doch Gratisgeld gibt, und Helikoptergeld bereits von den Notenbankstern vorgeschlagen wird?

      Wird jetzt endlich klar in welch verlogenem Betrugssystem wir hineingezwungen werden, von diesen Staaten, Politikern, und Bankern?

      Weshalb wurde früher 8% Zins abgezockt, wenn die Kredite der Banker doch gar nie wirklich mit Geld der Banken hinterlegt waren?
      Die grösste Teil der Hypothekenkredite beruht auf Betrug, weil sie nie mit Geld hinterlegt waren, müssen sie für ungültig erklärt werden. Das angebliche Geld (wird nur vorgetäuscht mit den Kreditverträgen und ist Falschgeld!) existiert gar nicht.

      Die Politik ist jetzt aufgefordert, diese Hypothekarkreditverträge für ungültig zu erklären. Die Zinsversklavung muss sofort beendet werden!

      Die Banken verfügten nie über das Geld für Hypothekarkredite, von weit über
      CHF 1’150’000 Milliarden!!! Aber sie verlangen immer noch ungerechtfertigterweise Zinsen dafür!
      Die Kreditverträge bestanden immer nur aus Papier, aber das Geld für die Kredite fehlt. Alles ist übelste Täuschung.

  10. Zu welcher Partei sollen denn die FDP Wähler wechseln und warum bzw. warum nicht?

    Zu den Grünen und GLP gehen die FDP Wähler sicher nicht, weil da könnte sie ja gleich bei der FDP bleiben, wenn die FDP Wähler der Klima-Teenager-Weltuntergangssekte politisches Gewicht geben möchten. Die FDP macht gerne Umfragen; vermutlich haben Umfragen ergeben, dass eine Abwanderung Richtung GLP am Wahrscheinlichsten ist und darum setzt die FDP aus strategischen Gründen auf den Klima Hype.

    Zu der SP auch nicht; weil die Überwindung des Kapitalismus ist nicht etwas, dass FDP Wähler cool finden.

    Also bleib nur die CVP und die SVP als Alternative für die FDP Wähler. Daher sehe ich gute Chancen für die SVP. Insbesondere wenn Brüssel weitere Drohgebärden wegen dem Rahmenabkommen macht.

    • „Klima-Teenager-Weltuntergangssekte“ -> treffende Bezeichnung. Wer schon ein Treibhaus von innen gesehen hat, merkt welches Wunder Co2 bewirken kann. Mehr Wachstum bei den Pflanzen und mehr Sauerstoff.
      Ich würde mir Sorgen machen wenn der Co2-Gehalt in der Luft sinkt.

    • Wechselwähler sind tendenziell ein Nullsummenspiel auf beiden Seiten. Daher netto Null-Effekt auf die Parteienlandschaft.

      Entscheidend sind nicht die Wechselwähler, sondern

      1. die neuen Wähler, die jetzt neu wahlberechtigt sind.
      2. diejenigen Wähler, die bisher abstinent geblieben sind.
      3. das Wahlverhalten der urbanen Wähler insgesamt.