„Es geht meine Bank einen feuchten Dreck an, ob ich meine Steuern zahle oder nicht“

Das sei allein Sache zwischen Fiskus und Bürger, sagt Hans Geiger, und verurteilt das Vorgehen der CS aufs Schärfste. Diese fordert bis Ende 2017 von allen Schweizern einen Steuernachweis.

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31 Kommentare zu “„Es geht meine Bank einen feuchten Dreck an, ob ich meine Steuern zahle oder nicht“

  1. Peinlich sind die Schreibfehler und Vertipper schon, aber wem ist das in der Hitze des Gefechtes nicht auch schon passiert? Entscheidend ist der Inhalt und da kann (ja muss ich sogar) Laura voll und ganz zustimmen – leider. Eigentlich ist es auch egal und welchen Pseudonymen diese Tatsachen veröffentlicht werden, haarsträubend ist es auf jedenfall dass Leute über Dinge bestimmen können, die sie nicht finanzieren müssen oder sogar direkt in ihre Taschen fliessen. Resultat dieser Tyrannen-Ochlokratie sind dann Leute wie Wehrmut und Funiciello: Seit Jahrzenten (erfolglos) am Studieren und dies auch noch in einem anspruchslosen und unbrauchbaren Fach. Arbeiten sollen andere, bei ebendieser Arbeiterschaft aber die hohle Hand machen und sich die Taschen füllen, damit scheinen diese „Bessermenschen“ kein Problem zu haben.

    • @ Apothekerin

      Als Apothekerin erweisen Sie mit Ihrer scharfsinnigen Analyse Ihrem Berufsstand alle Ehre. Ich plädiere dafür, dass der sog. „Apothekenzuschlag“ durch die KK nicht mehr finanziert wird, weil dies Abzockerei ist.
      mfg

  2. Ein weiterer Versuch der linksfaschistischen Scheinlite mit ihrer Gutmenschen-Entourage die Bürger bis ins letzte Detail zu beformunden. Als nächstes kommt dann wohl oder übel ein Waffenbesitzverbot, könnte ja sein dass der Bürger gedenkt sich eines Tages gegen den zunehmenden Gutmenschen-Totalitarismus zu wehren!
    Irgendwie muss die Linke ihre faule Abzocker- und Versager-Wählerschaft ja durchfüttern können. Sozial“arbeiter“, Beamte, „Künstler“, „Kulturelle“, „Therapeuten“ und andere Staatsangestellte die ein Leben lang auf Kosten der echten Steuerzahler laben, taugen ja nichts zu einer Anstellung in der Privatwirtschaft.
    Um dieser zunehmenden Beamten-Tyrranei (Ochlokratie) vorzubeugen, sollten konsequent nur noch Netto-Steuerzahler ein Wahl- und Stimmrecht haben. Wer vom Steuerzahler lebt, soll nicht über dessen Gelder bestimmen dürfen. Ändert dass nicht bald, kann sich jeder die „Richtung“ ausdenken… zu verlockend der Griff in die Tasche der Bürger.

    • Sehr gut formuliert und auf den Punkt gebracht Laura! Es freut mich, dass ich nicht der einzige bin, der solche Ideen hat!

    • Danke! Nebst arg versch(r)obenem, aber wenigstens nicht minder amüsantem Weltbild, danke auch für Ihre kreativen Wortschöpfungen wie „Scheinlite“, „beformunden“, „Tyrranei“ (Ochlokratie immerhin korrekt nachgeschlagen), Verwendung „dass“…
      Tja, Bildung ist doch alles – sehr beruhigend, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen zu dürfen, dass Sie mit ihren demonstrierten und sicher noch vielen weiteren vielfältigen Kompetenzen zur echten „Lite“ und somit zur beneidenswerten und insbesondere bezüglich Sozialkompetenz wertvollen Netto-Steuerzahler Kaste unseres schönen Landes gehören. Gratulation und schöne Fresstage!

    • @ Laura
      Sie scheinen mit Ihrer Identität ein Problem zu haben. Warum ändern Sie Ihr Pseudonym? –

      Unter dem Pseudonym «Bellum ante portas» haben Sie u.a. folgenden Satz zum IP Standpunkt-Artikel von Marc Friedrich (Elitenversagen: Warum Populisten weiter auf dem Vormarsch sind) geschrieben:
      „Wer wie Beamte, Sozial“arbeiter“, „Therapeuten“, „Künstler“, „Kulturelle“, Bauern, Pflichtverteidiger, Ärzte, Krankenschwestern etc. auf Kosten der Steuerzahler und/oder Zwangsabgaben lebt, soll kein Mitbestimmungsrecht mehr haben.“

      Hier oben schreiben Sie (fast) das gleiche unter dem Pseudonym „Laura“:
      „Sozial“arbeiter“, Beamte, „Künstler“, „Kulturelle“, „Therapeuten“ und andere Staatsangestellte die ein Leben lang auf Kosten der echten Steuerzahler laben, taugen ja nichts zu einer Anstellung in der Privatwirtschaft.“
      Diesmal lassen Sie „Bauern, Pflichtverteidiger, Ärzte, Krankenschwestern etc“ weg. Warum?

      Haben Sie Probleme mit Ihrer Identität? Haben Sie Ihre Meinung revidiert oder ändern Sie Ihre Ansichten einfach je nach Reaktion im Blog?
      Zum Glück gibt es ja noch IP, wo Sie Ihren Frust unter jeweils unterschiedlichen Pseudonymen von der Seele schreiben können!

      Zielführender wäre es allerdings, wenn Sie zuerst überlegen, bevor Sie wiederum solch Berufsgruppen- diskriminierende Anwürfe von sich geben. Dann müssen Sie Ihre elitären Frust-Ergüsse nicht jedesmal unter einem andern Pseudonym von sich geben. Sonst müssen Sie wirklich einen Therapeuten aufsuchen und werden damit auch noch zum Netto-Steuer-Schuldner.

    • Wer früher kein Schwert tragen/einsetzen konnte hatte nichts zu melden. Heute sehe ich das genau so. Wer keine Steuern bezahlt hat kein Stimmrecht zugute. Oder noch besser:
      Keine Steuern = 0 Stimme an der Urne
      bis CHF 5’000 = 1 Stimme a.d.U.
      bis CHF 20’000 = 2 Stimmen a.d.U.
      usw.

    • @ Bärner

      Sie sind etwas langsam.

      Das von Ihnen vorgeschlagene Feudalsystem haben wir indirekt heute schon:

      Wahlen und Abstimmungen sind nur noch mit Geld zu gewinnen.

  3. Einmal mehr werden die Fakten von Herrn Geiger massiv überzeichnet.

    Es steht ihm frei, die Bank zu wechseln. Es ist scheinheilig, wenn man die CS anprangert und sein Geld bei Vontobel hat, wo es möglicherweise anders gehandhabt wird…

    Die compliance ist nun mal von Bank zu Bank etwas unterschiedlich. Dies im Rahmen der Geschäftspolitik. Dies weiss auch Herr Geiger.

    Was bezweckt denn Herr Geiger überhaupt mit diesem Hype? – Vorbereitung zur Abstimmung über die Verankerung des Steuerhinterziehungsgeheimnisses in die Verfassung??

  4. Warum regen sich so viele auf? Entweder haben doch viele bei der CS noch Schwarzkonti und Angst, denn eine Bankbeziehung bei der CS war immer und ist auch heute noch freiwillig und wer keinen Dreck am Stecken hat, der muss sich nicht aufregen und wenn es ihm nicht passt kann er sich eine Alternative suchen. So simpel… ich habe noch eine CS-Beziehung und bin sehr zufrieden, als Geschäftskunde bekomme ich nirgends so einen guten Service.

    • Also, Sie meinen „ich habe ja nichts zu verstecken.“ Mein alter Freund Berja pflegte zu sagen: „Bring me the man and I will bring you the crime.“

    • @Berja: Sie dürfen nicht von sich auf andere schliessen 😉

      Solange man nicht die Gesetzgebung rückwirkend ändert, habe ich bestimmt nichts zu verstecken, Peanuts hat jeder oder wer gibt den Fünfliber im Portemonnaie Ende Jahr schon an. Natürlich in totalitären Regimes wo die Gesetzgebung andern Regeln folgt sieht es anders aus, aber soweit sind wir hier ja zumindest noch nicht.

      ps: ich sage nicht dass ich das Vorgehen der CS befürworte, nur eben lohnt sich nicht darüber aufzuregen, wem es nicht passt der hat zumindest heute noch genug Alternativen. That’s all my friend…

  5. Es ist kindisch zu sagen: „Es geht meine Bank ……, ob ich meine Steuern zahle oder nicht.“ Eine privatwirtschaftlich organisierte Firma kann im Rahmen geltenden Rechts die Kriterien definieren, nach welchen Sie Geschäftspartner auswählt, oder ? Nach Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit stellen bei einer Bank deponierte unversteuerte Vermögen ein Risiko dar. Auch wenn nach geltendem inländischen Recht die Bank nichts falsch macht – in der Wertschöpfungskette der Bank sind unversteuerte Vermögen ein Schwachpunkt (Business Risk).

  6. Ernst gemeinte Frage: Welche Bank bietet noch Kundenbeziehungen an für Schweizer ohne einen Passus der der Bank das Recht gibt, Steuerdaten weiterzugeben?

    • Beobachter: Was meinen Sie mit „Steuerdaten“? An wen weitergeben? Meine Bank besitzt von mir gar keine Steuerdaten.

  7. Die könnten mich kreuzweise, hätte ich denn noch eine Geschäftsbeziehung mit dieser „criminal conspiracy“. – Seit Mühlemann & Co. war ich handlungsfähig und habe gehandelt. Jene, die mit dieser US-beherrschten Organisation noch Geschäftsbeziehungen unterhalten, sollten sich zwecks Ueberprüfung der Urteilsfähigkeit bei der KESB melden. – Wenn jemand von mir eine grösseren Ueberweisung auf sein Konto bei der CS haben will, bitte ich jeweils, mir die Kontonummer einer anderen, anständigen Bank bekannt zu geben. Ja, es gibt noch anständige Banken in der Schweiz.
    Und noch etwas: Wenn jemand von mir so etwas verlangen dürfte, dann nur Behörden auf geheiss der Politik. Sicher nicht eine „Gesellschaft“ mit maximalem Dreck am Stecken. In Gegensatz zu denen habe ich nämlich „eine weisse Weste“.

  8. Heute muss ich mir einmal Luft verschaffen über die unzähligen Versuche, unsere Schweiz Schritt um Schritt in einen Polizeistaat zu verwandeln.
    Die galoppierende Bürokratie der staatlichen Institutionen sollte uns eigentlich schon genügen, die Schweizer Bürger brauchen nicht auch noch private, meist von ausländischen Investoren kontrollierte Geschäftsbanken, die in diesem Umfeld „herumwursteln“ und noch mehr Rechtsunsicherheit schaffen als eh schon besteht. Diese sollten sich statutengemäss vielmehr auf eine kosten-effiziente Betreuung ihrer Kundenportfolios und der Bewirtschaftung der echten Risiken konzentrieren.
    Als langjähriger Auslandschweizer und Rentenbezüger der CS könnte ich ein Lied davon singen, wohin es führt, wenn man unbescholtene und steuerehrliche Bürger in Umkehr der Unschuldsvermutung dem Generalverdacht von Steuerhinterziehung/-betrug sowie Geldwäscherei aussetzt. Oder gar, wie es jüngst die Professoren Stiglitz und Pieth fordern, ganzen Staaten und deren Banken den Hahn zudrehen – im Klartext: jede Kontoführung als illegal erklären und den Zugang zum internationalen Zahlungsverkehr blockieren will!
    Zurück zur eingestandener Weise kriminellen Conspiracy bei der CS. Dort wollen sie also künftig über ihre sich grösstenteils korrekt verhaltenden Kunden richten? Ich lese wohl nicht richtig!
    Ich kann gut nachvollziehen, warum sich Hans Geiger zu Recht aufregt über dieses unverfrorene Ansinnen der CS. Ich kenne Hans Geiger seit meinen Uni-Jahren als den damals schlicht besten wissenschaftlichen Oberassistenten weit und breit, der sich echt um unsere studentischen Anliegen bemühte. Später kreuzten sich unsere beruflichen Wege als er Konzernleitungsmitglied war und zum engsten Führungskreis der CS Group gehörte, mit einem meiner Ansicht nach ungetrübten, hervorragenden Leistungsausweis. Als emeritierter Professor für Bankwesen und langjähriger Leiter des Bankeninstituts der Uni Zürich, denke ich, er weiss sehr wohl von was er spricht. Er kann die Zeichen an der Wand lesen, die Punkte verbinden und redet Klartext! Mit Parteipolitik hat das wenig zu tun, sondern mit der schlichten Einsicht, dass fiskalische Kontrollen und Nachforschungen nicht bei privaten Geschäftsbanken angesiedelt werden dürfen, was wahrscheinlich jeder Staatsrechtler bestätigen könnte!
    Zum Glück haben wir unsere Vermögenswerte schon längst zu einer gut geführten Schweizer Staatsbank verlagert. Diese hat ihre ausführliche „due diligence“ zwar auch gemacht, beliess es aber unter anderem korrekterweise bei einer schriftlichen Erklärung, wonach der potentielle Kunde seinen Steuerverpflichtungen – global – jederzeit nachgelebt hat. Wie Professor Geiger festhält, ist die Abklärung der Steuerehrlichkeit Sache zwischen Staat und Steuerzahler.
    Als Warnung an alle Schlaumeier, welche heute noch glauben, sie könnten im Zeitalter der Cyber-Überwachung ihre „Spuren verwischen“: Steuerverwaltungen aller Stufen verfügen heute über äusserst effiziente Mittel und sehr gute ausgebildete Mitarbeiter, um allfällige Delinquenten zu überführen. Einer meiner Schweizer Nachbarn, ein Anwalt und Verwaltungsjurist bei der eidgenössischen Steuerverwaltung, plaudert ab und zu „aus dem Nähkästchen“, selbstverständlich ohne Geheimnisverletzungen!
    Kurzum: Richtig ist, dass Steuerbetrüger hart angefasst werden sollen und ihre Verfehlungen sehr teuer bezahlen müssen. Als ungerecht wird hingegen empfunden, wenn man seine Unschuld gegenüber unautorisierten Dritten „den Berg hinauf“ auf eigene Kosten verteidigen muss!

    Werner Käch, registrierter Auslandschweizer und nur der Klarheit wegen: weder SVP-Mitglied noch Sozialdemokrat

    PS: Die CS hält in meinem Namen noch eine kleine, langjährige Fest-Hypothek, die ich mit „Links“ zurückzahlen könnte. Nur kann ich warten, bis die CS kündigt und die Ausstiegskosten übernimmt!

  9. Es wird lüstig sein zu sehen wie verbreitet die Steuerhinterzehung in die Schweiz ist. Die CS wird das sicher nicht im alleingang machen. Alle anderen Banken müssen es auch. Aber wir sinde ja alle saubermänner hier nicht wahr? Nichts zu befürcten. Welcome to the present Switzerland.

  10. Wer sein Vermögen versteuert, hat kein Problem damit, so einen Nachweis einzubringen. Warum auch?
    Aber wer Steuerhinterziehung begeht, der muss sich natürlich „aufregen“ – und das scheinen viele zu sein, wie man immer wieder sieht, sobald ein solches Thema zur Sprache kommt.

    Dasselbe Thema wie das Bankgeheimnis. Nur ein Steuerhinterzieher kann ein Interesse daran haben, es zu behalten. Und die ehrlichen Bürger dürfen wegen solchen Steuerhinterziehern mehr Steuern bezahlen.

    • @ Ch. Bernegger: jaein … das ist eine Zweischneidige Aussage. Warum? So könnte man jedweden Datenschutz begraben gehen. Es ist und war schon immer so, umso mehr man irgendwo registrieren/domumentieren muss, umso eher werden die erfassten Daten missbraucht. Ich möchte nicht, dass andere Leute ihre Nase in meine Angelegenheiten stecken. Warum kann die Bank nicht direkt bei meiner Gemeinde nachfragen ob alles in Ordnung ist? Warum muss ich Papier bringen, dass ich per Generalverdacht ein Schwerverbrecher bin?

    • Grundsätzlich einverstanden Heike!
      Nur: Direktanfrage bei der Gemeinde?
      Im gut begründeten Fall des Verdachts eines Steuervergehens oder von Geldwäscherei, soll die Bank per Rechtshilfegesuch via zuständige Behörden Auskünfte einholen – ein analoges Verfahren wie bei Auslandkunden!
      Jeder Bankkunde wird ja schon im Kleingedruckten (lies: AGB) auf diese bankseitige Möglichkeit aufmerksam gemacht.
      Jedoch: Direkte Fishing Expeditionen per AGB („Trawling“, wie es die Amerikaner nennen) , möglicherweise noch ohne Wissen des Kunden? – soweit kommt’s noch!
      Die Last der Beweisführung muss wie bei einem ordentlichen legalen Prozess beim Ankläger/Kläger liegen.

  11. Die können mich mal.

    Wie es Hans Geiger treffend auf den Punkt bringt: die sollen in der (ja ziemlich teuren!) KUNDENBEZIEHUNG gefälligst meine KUNDENinteressen adressieren und nicht für einen Dritten (ob Ami oder Bünzli) schauen.

    Die CS als ein prominenter Vertreter der Gross-/Universalbankengattung hat es noch nie verstanden, das „Principal – Agent“ Dilemma zu überwinden. Nicht in der Vermögensanlage (Retrozessionen), und halt auch nicht im Weissgeld-/Steuerthema (sinnleeres Gelaber in den AGB).

    Die kosten nicht nur zuviel, sondern nerven auch noch unverschämt und über Gebühr (sic!).

    Als Kunde habe ich ausserhalb eines Monopols ja die Wahl, und zum Glück herrscht bitterster Wettbewerb im strukturwandelgeplagten Banking – Freude herrscht! 🙂

  12. Unser lieber Herr Professor Geiger sollte sich nicht so aufregen wegen den Steuern. Das ist nicht gut vor den Festtagen. Ändern kann die Schweiz im Alleingang ohnehin nicht viel mehr, ausser wir kündigen alle internationalen Vereinbarungen.

    Und Herr Professor sollte das Problem dorthin adressieren, wo es hingehört: an seinen Parteikollegen Maurer, Vorsteher des Finanzdepartementes und an die FINMA, deren Präsident ebenfalls ein Parteikollege von ihm ist.
    Seit Widmer Schlumpf (EWS) nicht mehr als Feindbild und sparring partner hinhalten kann, adressiert er die Probleme plötzlich an die Privatwirtschaft als ob diese für die Rahmenbedingen zuständig sei!

    Wo bleibt da die Konsequenz?

  13. Tschüss CS.

    Man fragt sich schon was sich die Kunden oder auch die Mitarbeiter von Banken und Co. gefallen lassen müssen/sollen.

  14. Der CS steht das Wasser bis zum Hals! Um herauszufinden, ob bestehende Kunden noch weitere Vermögen besitzen, wollen Sie nun deren Steuerausweise einfordern. Dann wird sie ihre Hyänen (sprich Aquisiteure) losschicken um die dringend benötigten Neugelder „abzuholen“. Ein simpler, primitiver Trick, aus der Not geboren. Kunden der CS, welche sich die „Hosen nicht herunterziehen lassen wollen“ werden ihre Gelder so noch eher abziehen als geplant!

    • Genau aus diesem Grund habe ich seinerzeit die Zusammenarbeit mit der CS beendet. Die CS musste sich ja in den USA auch als kriminelle Bank bezeichnen. Interessant!