„Gold, und zwar Münzen, Aktien, und zwar Schweizer, Häuser, falls es reicht“

Das die Tipps von Hans Geiger, was man jetzt mit seinem Ersparten tun soll. Obligationen hingegen brächten nichts.

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  1. Ohoo, LH mit Bart, mit Bart wie Thiam bei CS; wenn das nur kein Zeichen ist..
    Aber der ist etwas gar weiss, so „Grossväterlich“. Mal sehen, in zwei Monaten
    dann Rauschebart haha.. .

  2. Alles lügen wir Deutschen werden vom Deutschen staad ausgebeutet und wir lassen uns alles gefallen das kann doch nicht sein . Wir Deutschen müssen Mal aufwachen und uns wären.

  3. Falls der finanzielle GAU eintritt, liegen sie richtig Herr Geiger. Mittels Notrechts wird der Bundesrat Massnahmen ergreifen, die sich heute noch kaum jemand vorstellen kann. Dann sind aber auch abbezahlte Immobilien nicht mehr sicher, Stichwort «Zwangshypotheken».

    Beim Gold als Zahlungsmittel ist mir die «Schoggitafel» lieber als Münzen oder einzelne Kleinbarren: https://shop.degussa-goldhandel.de/20-g-combi-goldbarren-degussa.

    Eine Möglichkeit, sich abzusichern, haben sie vergessen oder bewusst ausgelassen: Kryptowährungen. Hier gilt das Gleiche wie beim Gold: nicht bei einer online Bank oder auf einer Handelsplattform liegen lassen, sondern in die eigene Wallet transferieren.

  4. Ich kann Ihnen allen nur allzugerne folgenden Beitrag ans Herz legen.
    Der große Finanz-Crash – Das Ende der Demokratie? Blick hinter die Kulissen.
    https://kenfm.de/positionen-20/
    Die illustre Quasselrunde setzt sich zusammen aus:

    Dr. Markus Krall (Vorstandsmitglied der Degussa Goldhandel GmbH)
    Dr. Norbert Häring (Ökonom und Wirtschaftsjournalist)
    Dr. Thomas Mayer (Volkswirt und Vermögensverwalter)
    Prof. Dr. Max Otte (Ökonom und Fondsmanager)
    Viel Spass, den nichts ist Aufregender als die aktuelle Realität.

    • Absolut nicht sehenswert, SP- Verteuflungsideen der freien Wirtschaft. Das Gegenteil ist der Fall. Staatswirtschaft wird in die Armut führen weil wenn alle gleich viel bekommen ob sie arbeiten oder nicht, arbeitet niemand mehr. Wird aber immer und immer wieder versucht.

  5. Ich verstehe nicht wieso man in der Schweiz noch Hauskaeufe empfiehlt. Die mir auf der letzten Schweizreise genannten Innerschweizer Preise sprengen mein Vorstellungsvermoegen. Wie kann ein Gemeindearbeiter 1 Mio oder so zahlen?
    In Suedamerika habe ich kuerzlich fuer eine laendliche Bauparzelle mit 5000 m2 gesetzlicher Mindestgroesse 7 km von einem dt. Krankenhaus ca. 53000 CHF gezahlt, ein 210m2 Haus ohne Dachausbau wurde fuer 105000 CHF von einem dt.staemmigen Baumeister angeboten, entschieden habe ich mich dann ca. 25000 CHF fuer Fertighausmodule und 1 Lagerhaus mit gesamt 130m2 auszugeben, da ich diese spaeter an einen anderen Standort mitnehmen kann.

  6. Keine wirklich neuen Erkenntnisse vom Herrn Professor. Mein Prepper-Traum ist jedoch ein Haus in den Bergen, in einer gut zu verteidigenden Lage, nicht zu hoch damit man noch Gemüse anpflanzen kann und mit Trinkwasserquelle. Dann nach kosovarischem Vorbild eine schöne Mauer 🧱 ringsherum und reichlich Waffen und Munition zur Verteidigung einlagern 💣⚔🔫🏹. Dann können die Hungerleider kommen und einen Sack Herdöpfel für 5 Goldvreneli kaufen. 🤑💰

  7. Gold ETF von der ZKB sind zu 100% mit Gold im Tresor hinterlegt. Man kann jederzeit so viel wie nötig dieser ETFs verkaufen und damit Geld generieren. Viel besser als ein Kilo physisch daheim, wo sie erst einen Abnehmer finden müssen für den ganzen Baren.

    • @Karin: „Gold ETF von der ZKB sind zu 100% mit Gold im Tresor hinterlegt.“ Jaja, alte Geschichte. In einem Tresor unter dem Paradeplatz soll das Gold gelagert sein. Hat es geheissen. Und Sie wissen es scheinbar. Lesen Sie einmal diesen Bericht: „Warum die UBS das Gold eines deutschen Kunden nicht herausrückt“. http://archive.is/jc2kz

      PS: Sie können sich auch überlegen, wie Sie sich die ETFs einmal in bar auszahlen lassen wollen… Viel Glück am ZKB-Schalter.

    • Wenn es ganz hart kommt, dann müssen wir mit einer Goldsteuer oder sogar mit einem Goldverbot rechnen. Das Gleiche gilt für ihr Fiat Geld auf der Bank, siehe Griechenland. Jedes Asses, über das sie nicht 100% Verfügungsgewalt haben, ist nicht wirklich in ihrem Besitz.

    • @Karin:
      Ich würde Ihnen zu Ihrem eigenen Vorteil dringend empfehlen, nicht alles zu glauben was Finanzberater im Auftrag und im Interesse ihres Arbeitsgebers den ganzen Tag hindurch so alles erzählen!

      Und selbst wenn dem so wäre, die Bail-in-Regelung hat mit Ihrem Ersparten was ganz anderes im Sinn! Wie z.B. der Fall Zypern zeigt, sind dann nämlich nicht mal mehr Inhalte von Bankschliessfächern sicher! Alle Arten von Papieren werden sich als wertlos herausstellen, mit ganz wenigen Ausnahmen wie möglicherweise Aktien von Edelmetallminen und evtl. ganz vereinzelte Bluechips von Firmen, deren Business auch in Kriesenzeiten Umsatz und Gewinne versprechen…

      In Kriesenzeiten zählt nur „Handfestes“, Reales. Da kann bspw. ein simples Feuerzeug, eine Stange Zigaretten oder eine Dose Ravioli viel mehr (Tausch-)Wert haben, als alle Papiere zusammen, die Sie irgendwo gebunkert haben! Insofern schätzt Herr Geiger die Situation z.T. schon realistisch ein. Auf mit Schulden finanzierte Immobilien würde ich mich nach Möglichkeit jedoch nicht einlassen, ausser wenn ein namhafter Teil davon mit physischen Edelmetallen „abgesichert“ ist.

      Bei physischen Edelmetallen geht es nicht um lukrative, Gewinn bringende Anlagen auf Kosten von schwächeren Marktteilnehmern wie sonst üblich, sondern um Absicherung des Vermögens, was die gierigen und geldgeilen Me-too-möchtegern-Millionaires in ihrer Hybris wohl niemals verstehen werden, bis es dann eben zu spät ist…

      Geld, Kapital, Vermögen, Reichtum, Macht, Einfluss und Pseudo-Ansehen sind alles Nebensächlichkeiten im Leben – auch wenn unsere Lügenmedien und Lifestyle-Manipulatoren pausenlos das exakte Gegenteil davon predigen! Es fehlt leider hinten und vorne an echtem Verständnis und Bewusstsein in unserer Gesellschaft…

  8. Mit Golbäreli bezahlen statt mit Cash? Sorry lieber Herr Geiger, und dann tragen sie noch 2,5 Gramm mit sich rum. Wer kennt schon diese Goldbäreli in Plastik? Die Migroskassierin wohl kaum. Und der Kilobaren daheim ist wahrscheinlich auch schon weg, weil sie das gross hier verkünden. Sorry ziemlich lächerlich dieser Auftritt.

    • Hier geht es um den Zusammenbruch des Geldsystems. Für Sie wenig vorstellbar, aber Probleme wie der demografische Wandel kann dazu führen, dass wenig Menschen in einem arbeitsfähigen Alter sind. Dies führt zu hoher Inflation.
      Auch sind momentan gefährliche Politiker an der Macht, die Zugriff auf Atomwaffen haben (von Indien bis USA).
      Wer weiss, ob in Scenario 2 noch die Migros existiert.
      Ein glänzendes Metall wie Gold hat aber dann einen Wert, während der Franken vielleicht schon längst nicht mehr existiert.

      Trotzdem Kritik:
      Für solche Fälle sollte Herr Geiger, nicht seinen Safe aufstocken, sondern auch seine Muskeln trainieren, da sein Safe zu Hause auch nicht mehr so sicher ist.

  9. Es ist mir ein Rätsel wieso der ehemalige Professor und CS Top Manager nicht einen Geschäftsbericht, z.B. aus den USA lesen kann. Der amerikanische Aktienmarkt (S&P500) ist viel besser diversifiziert, hat bessere Unternehmen (sprich innovativere) und hat einen Return of Investment p.a., welcher sehr viel höher als der SPI war in der Vergangenheit. Ich sehe schon, dass etwa ein Drittel als S&P500 ETF investiert werden sollte (die Kosten sind in der Schweiz rund 0.08% – in den USA sogar 0.03% (Vanguard) – das im Vergleich zu einem UBS Aktienfond der BVG 3. Säule, wo immer noch 1.4% abgezockt werden – Jahr für Jahr, man rechne das mal über 30 Jahre und runzelt die Stirne).

  10. ,,Sichere,, Anlagen innzwischen fast alles glatt vergessen. Am ,,sichersten,, sind noch Anlagen die
    allenfals von den Zentralbanken, über die Geldschöpfung nominell aufgefangen werden.
    Aktien,auch hier hat sich eine erhebliche Blase gebildet
    die Kurse sind im Verhältnis zum Realertrag längst regelrecht explodiert. Logo in der Masse, spekulative
    Einzeltitelgewinne liegen allemal drin.
    Das gleiche gilt für die Immobilien, so lange die Nachfrage intakt ist, ist das ,,sicher,, wenn es ,,schäppert,, ist auch da abstürzende Tote Hose.
    Am ,,sichersten, sind da längerfristig nur noch Anlagen in Grundversorgungssparten.
    Präzisierung: Im letzteren Bereich sind sicher Kapitalwertverluste auch nicht zu umschiffen ausschliessbar.Auf längere Sicht stellt sich nicht mehr die Frage wo liegt der grösste Gewinn, sondern wo ist das kleinste Verlustrisiko.

    • @Hans von Atzigen
      Ihre vielen Grammatikfehler und Rechtschreibfehler
      in sämtlichen Ihren Publikationen sind ganz einfach
      ätzend!

    • @mb
      Sie MÜSSEN es ja NICHT lesen!!!
      Woooo liegt das Problem ???
      Freundliche Grüsse

  11. Am Ende des Lateins?

    auf dem gegenwärtigen Niveau noch in Immobilien anlegen ist wohl ein Scherz. Ich weiss nicht, woher und warum bei Immobilien noch Potential bestehen sollte.

    Der Markt ist ausgetrocknet. Schlechte Liegenschaften sind unver-käuflich. Die Rendite auf 30-Jahres-Tief. Wer klug ist verkauft, so lange noch „Verrückte“ kaufen wollen.

    Die Klima-Auflagen werden nun in kurzer Zeit diesen Markt durch-schütteln. Abwarten und Cash oder Bares renditelos zurücklegen. Das Gespenst der Negativ-Zinsen wird m.E. in wenigen Monaten aus-gestanden sein.

  12. @ Rückbauer
    Wettschulden: Lukas Hässig glaubte zu wissen, Thiam würde Mitte Januar beim Chinesischen Staatssicherheitsdienst anheuern.

  13. Lieber Herr Prof. Geiger

    mit Ihren Äußerungen haben Sie den Kern der wahren Zusammenhänge getroffen. Während viele Börsengurus und Finanzjongleure immer noch so tun, als würde sich die Finanzwelt ewig und immer schneller weiterdrehen, wird der bereits laufende Zusammenbruch des weltweiten Geldsystems immer deutlicher sichtbar. Immobilien sollte man möglichst schuldenfrei stellen und auf keinen Fall jetzt eine Immobilie auf Pump kaufen.

    Herzliche Grüsse

    • @ mb

      Leider falsch.
      Der Sack Reis in China steht immer noch. Aber beim nächsten Börsenbeben werden viele Säcke umfallen, und vielleicht vieles Andere auch.

  14. … ich habe es kürzlich hier auch so formuliert.
    Mittlerweile ist der € bei CHF 1.07 …
    B. Bandulet: Physisches EM ist die Pflicht, EM-Aktien sind die Kür.

    Seit ich das beherzigt habe schlafe ich wie’s Murmele oder meinetwegen wie der Eisbär.

    • Soso. [1]: Es gibt viele, die haben in der Euphorie im Herbst 2011 Gold gekauft, v.a. SVP-& AfD-Leute; Ertrag: -25%. [2]: Und es gibt ein paar, die haben damals griechische und portugiesische Obligationen gekauft, v.a. Linke, böse Spekulanten & böse Hedge Funds; Ertrag: +100%. Märssi.

    • @ Kevin Hauser
      Meine ersten Investments habe ich bereits vor der DotCom-Blase getätigt. (ver8-fachung)
      Die meisten 2008. (15 % Rendite pro Jahr)
      Bei Wheaton Precios Metals vor einem knappen Jahr eingestiegen (35% Rendite)
      Und was meinen Sie wo die Reise hingeht in den nächsten 2-3 Jahren beim EM, wenn alle EM empfehlen.
      Eine andere Frage ist auch wie ruhig sie zukünftig schlafen wollen.

      Ich kann Ihnen allen nur allzugerne folgenden Beitrag ans Herz legen.
      Der große Finanz-Crash – Das Ende der Demokratie? Blick hinter die Kulissen.
      https://kenfm.de/positionen-20/
      Die illustre Quasselrunde setzt sich zusammen aus:

      Dr. Markus Krall (Vorstandsmitglied der Degussa Goldhandel GmbH)
      Dr. Norbert Häring (Ökonom und Wirtschaftsjournalist)
      Dr. Thomas Mayer (Volkswirt und Vermögensverwalter)
      Prof. Dr. Max Otte (Ökonom und Fondsmanager)
      Viel Spass, den nichts ist Aufregender als die aktuelle Realität.

    • Du, Get Gold; es geht nicht darum zu zeigen, wie gut man als Investor ist. Es ging in meinem Beitrag nur darum, die oft kolportierte Empfehlung zu Gold richtig zu stellen: auf dem Höhepunkt der Krise der Währungsunion (2011) war es unter EU-Kritikern populär, den nahen Zusammenbruch der EU vorherzusagen, wohingegen Gold sicher sei. Märssi.

    • @The Intelligent Invvestor

      Die Rendite hängt davon ab, zu welchem Preis sie kaufen, sowie:
      Selbst bezahlt, oder auf “pump“? Zustand des Gebäudes, sowie Vermietbarkeit?

  15. Goldmünzen – als Investment – so ne Humbug!! ein Kauf/Verkaufspread von ca 5-10%, und ein Agio auf XAU von 5-10% den man beim Verkauf nicht retour erhält. wer kassiert hier? wer reguliert diesen Markt? alles intransparent.!!

    • „Wer reguliert diesen Markt? Alles intrasparent.“ Welp! Deshalb horte ich Krügerrand-Münzen. Ist sogar steuerfrei. Zum Glück rechtzeitig „abgeschlichen“.

    • Um jede Gebühr den Banken auf die Finger klopfen, aber im physischen Gold 10-15% Marge zahlen für kleine Metallplättli oder Coinages… pro Transaktionen – wuaahh