„50 Kilometer exklusiv für Velos. Hans, spinnen die Zürcher?“

Überhaupt nicht, es könnten auch 500 sein, findet Hans Geiger, Hobby-Pedaleur und bei Pro Velo, welche die Finanzkapitale zur Velocity machen will. Bremsen sollte man einzig die vielen Elektro-Raser. Die müssten Zwangs-Bimmeln tragen.

Kommentare

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  1. überall neue veloparkplätze aber wo sind den die neuen velowege für die wir 120m JA abgestummen haben, oder nur 80mio’s?

    • Ich kann nur für mich sprechen: Zürich im Winter ist gar kein Problem – im Gegenteil so eine 10 – 20 minütige Ausfahrt ist erfrischend und ich fühle mich richtig gut. Regen? Da gibt’s ja noch sowas wie ÖV …

  2. Das Sommerloch gibt es bei Luki schon im April – nach dem Kantinen’skandal‘ geben sich nun zwei Velofreaks gegenseitig recht und Luki findet sich selber sooo lustig. Ein Coiffeurbesuch wäre besser investierte Zeit gewesen…..

  3. Wenn Geiger wirklich bei pro Velo Mitglied ist, sollte er nicht mehr in einer bürgerlichen Finanzkolummne erscheinen. Die meisten Velofahrer habe jeglichen Realitätssinn verloren. Viele benehmen sich wie Veloterroristen, agressiv und äusserst dumm, unlogisch und egoistisch und in keiner Weise konsensfähig. Hans Geiger enttäuscht massiv und reiht sich in diese Spezie ein. Sehr schade.
    Wichtig ist, dass nun Forderungen kommen, die Velofahrer sollen endlich selbst für ihre Kosten aufkommen!!!

    • Ich gehöre zu dieser Spezies sogar mit selbst gebautem E-bike. Was ist nun genau ihr Problem? Eifersüchtig weil wir auf dem Veloweg an Euch Stausteher vorbeifahren?
      Was für Kosten verursachen wir denn?
      Wir müssen schliesslich Euren krebserregenden Feinstaub einatmen und die von Euch verursachten Umweltschäden mitfinanzieren.

  4. Wenn Sie sich Bilder von chinesischen Großstädten vor zwei Dekaden ansehen, überwiegte damals der Fahrradverkehr.

    Heute sind dort nur noch Autos zu sehen.

    Insofern stets interessant, wie der wirtschaftliche Niedergang Europas den Bürgern verkauft wird.

  5. Wo er Recht hat, hat er Recht!
    E-Bike sollten ganz verboten werden. Hoi mit seinem Eierkocher lässt grüssen.

  6. Also mein geschätzter Herr!
    Wir e-biker sind nicht alle Raser, obwohl es einem dazu verleiten könnte. Bergauf – in Zürich sowieso – werden auch den Schnellsten langsamer.
    Mit fortgeschrittenem Alter sind wir dank Elektro immer noch aktiv und geniessen es, draussen zu fahren.
    Wobei Zürich dann eher dritte Wahl ist.

  7. Die spinnen die Zürcher! Sind sich nicht bewusst, dass einerseits den Automobilisten Strassen weggenommen werden, was noch mehr Staus bedeutet und andererseits die Fussgänger darunter zu leiden hätten.

    • Wie wäre das dann damit selber mit dem Fahrrad auf den Straßen zu fahren 😉 es wird niemandem etwas weggenommen. Die Straße ist ja immer noch da. Nur die Nutzung der selbigen sinnvoller und nachhaltiger.

    • Seit wann kümmert euch Autofahren das Wohl der Fußgänger? Auch nur wenn gegen Velos geht.

  8. Hans Geiger weiss, wie viele fruehvergreiste, eigentlich ueberfluessige Bloger oder Gespraechspartner, alles und vor allem besser als die “Normalos”. Seine penetranten Antithesen aetzen nur noch und er kann froh sein, hat er ueberhaupt noch eine Buehne fuer seine “Fu..ideen”, und wenn es auch nur IP ist. Es ist tragisch, wenn man den geistigen Zerfall eines Menschen so miterleben muss und dies woechentlich.

    • Habe auch schon Herrn Hässig auf dem Rennvelo gesichtet. Why not? Die Velo-Saison hat wieder begonnen!🚴‍♂️🏆

  9. Die EU schützt ihre Bürgerinnen und Bürger vor den Auswirkungen der Globalisierung, indem sie kleine Unternehmen unterstützt und mit entsprechenden Vorschriften dafür sorgt, dass große Unternehmen ihren gerechten Anteil an Steuern zahlen

    Ich weiß nicht, ob der Westen mit Minimierung, Reduzierung, Steuer- und Abgabenerhöhungen sowie der Anteilhabe von nach den Buchstaben der eigenen Gesetze Unberechtigten am Sozialsystem die Zukunft gewinnen wird:

    https://tinyurl.com/y5ztdh6p

    Persönlich glaube ich es nicht und treffe allmählich auch entsprechende Vermögensdispositionen, da kaum noch Gewinnerunternehmen in den globalen Zukunftsindustrien wie Internet, Software- und Chipherstellung, Medizintechnik und Biotechnologie in Europa zu finden sind.

    Man bedenke, daß China zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Zollstreits mit Amerika gerade die Mehrwertsteuersätze gesenkt, die Finanzierungsbedingungen gelockert und ein großes staatliches Investitionsprogramm (siehe den Preis von Eisenerz / iron ore seit 2018) lanciert hat:

    https://tinyurl.com/y3lwgl6e

  10. Ich chume vom riite? Rösser wie Kühe stossen Unmengen an Methan aus.
    Fahrt mit dem Rad aber esst kein Fleisch!

    • Gibt es eigentlich auch fuer Professoren Kriterien, um sie als nicht zurechnungsfaehig zu erklaeren? Wenn ja, waeren sie mit diesem Interview sicher erfuellt!

    • Kühe und Ochsen stossen als Wiederkäuer beim Rülpsen Methan aus. Dies sei für das Klima schädlich. Das Methan könnte man sammeln und daraus Biogas herstellen. Dies sei für das Klima günstig. Das Pferd ist kein Wiederkäufer, rülpst nicht und produziert kein Methan. Dies sei für das Klima günstig. Aber der Energieverbrauch des Pferdes ist für eine gleiche Leistung grösser als bei einer Kuh oder einem Ochsen. Dies sei für das Klima schädlich. Alles klar, oder?

    • @Hans Geiger
      Ihr Votum 20.4.19 11:12 untermauert die Mercedes Benz Frage 20.4.19 08:35 über den gestigen Zustand des von LH interviewten „Gümmelers“. Kühe rülpsen und furzen, dies sei offenbar schädlich für das Klima; er aber offenbar nicht, denn sonst könnte man ihm ein Anhänger mit einer Biogasabsaugeinrichtung beim Velofahren montieren. Und wenn man erst noch den „Se..h“ den er von sich gibt, abfangen würde, dann könnte man ganze Felder damit düngen. Dumm, saudumm, „Geiger“!