„Herr Thiam ist sicher kein Rassismus-Opfer“

Dass der Ex-Chef der CS via New York Times die Schweizer zu Rassisten stemple, sei komplett daneben, sagt Hans Geiger. Erstens sei Thiam privilegiert, zweitens herrsche hier Friede – trotz Masseneinwanderung. Der Fehler sei gewesen, ihn zu berufen.

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  1. am besten kein wort mehr zu diesem mann verlieren, er ist es nicht wert. hoffe das seine anstehende einbürgerung „ausfällt“ denn wer will schon ein bürger eines landes sein “ das ihn nicht mit offenen armen aufnimmt (also seine sichtweise)“ einfach raus mit ihm…

  2. Der heult herum weil seine Leistung so extrem schlecht war. Der Redner welcher Thiam fragte ober sich bewusst sei das die Bank „Credit Suisse“ heisse.Dabei ging es nicht um die Hautfarbe sondern um das auftretten im Markt. Er benahm sich wie eine Axt im Wald, er bekam xx Millionen und hat nichts gebracht, nein er hat sogar die Bank der Lächerlichkeit preisgegeben. 2 stellige Millionen Beträge kassieren ohne zu arbeiten und musste er mal was machen holte er den Rotstieft hervor und gab in weiter. Denn VRP und die Geschäftsleitung gehören auf die Straße ohne Bezüge und Geld.

  3. „Amerika hat ein Problem mit seinen Schwarzen“ – wer solche Sätze von sich gibt, sollte erst einmal in sich gehen und überlegen, was eine solche Ausdrucksweise über seine eigene Haltung zu Schwarzen und sein Weltbild offenbart, bevor er losplappert und Rassismus in der Schweiz kategorisch in Abrede stellt. Die USA haben nicht ein Problem mit Schwarzen, sondern ein Problem mit Rassismus.

  4. Hr. Hässig beginnt das Video mit „Hoi Hans“. Ist das nicht respektlos ? Ich meine, immerhin ist Hr. Geiger beim SVP, oder ?

  5. Also von einem gewissen Alter an sollte jedermann wissen
    dass Witze, Aufführungen, nur schon die Erwähnung davon
    bei uns mit einem Tabu belegt sind.
    das betriffft:

    — Holocaust Andeutungen
    — Religionen sei es christlich, muslimisch, jüdisch etc.
    — Hautfarbe und Abstammung, körperliche Merkmale
    — Gender Thematik Unterschiede Mann-Frau
    Liste vielleicht noch erweiterbar

    Die Organisatoren dieser Geburtstagsfeier sind wohl
    in einem kindlichen von Dummheit geprägten Alter stecken
    geblieben.

    • Rassistisch wäre, würde man diesen Künstler, der offenbar dazu noch berühmt ist, wegen seiner Hautfarbe nicht auftreten lassen.

  6. Die Gesellschaft ist mittlerweile total verblödet. Rassismus ist ganz normal Ist auch kein Problem, denn er ist natürlich. Was soll das ganze Schöngerede. Dinge sind wie sie sind, egal was der mediale Zeitgeist an gleichmacherei vorgibt. ein Hund bellt und Katzen miauen und wenn sie sich begegnen geschieht was passieren muss.

  7. Da hat H. Geiger völlig recht: Die Berufung von Herrn Thiam 2015 zum CEO der CS war der möglicherweise grösste Fehler des VR-Präsidenten. Dieser wird das inzwischen auch so sehen ohne es zu sagen. Und inzwischen wissen wir, dass der Ex-CEO nicht einmal weiss, was Loyalität ist und bei wohlfeilen Rassismusspielen der New York Times mitmacht. Peinlich für einen Manager auf dieser Stufe.

  8. Hätte Rohner wirklich den Rassismus- Nerv teffen wollen, dann hätte er seinen Charakter für die Showeinlage als alten Juden verkleidet, der sein Geld von der CS zurückziehen will.

  9. Also wenn sich der Rohner intern in einem email an alle MA’s sich wendet, wie heisst es dann so schön: qi s’excuse s’accuse …

    All diese Typen haben wohl nichts Gescheiteres zu tun als sich über ihren eigenen Blödsinn zu definieren!

  10. Rassiismus gibt es in fast jedem Land und auch in der Schweiz, leider. Was aber der Herr TT behauptet und versucht, ist eine Akt der Vergeltung eines verletzten Narzissten.

    Anderseits, dass sich die CS für die Vorkommnisse an Rohner`s Party entschuldigt, zeigt, wie inkompetent in diesem Fall gehandelt wurde: qui s`excuse, s`accuse … so einfach ist bzw. sagt die CS, dass der Fall TT wirklich rasistisch war?

    • Es geht nicht um Narzissmus und verletzte Eitelkeit und auch nicht um Rassismus. Es geht ganz einfach um das liebe Geld. TT möchte unbedingt noch mehr aus seiner ehemaligen Position bei der CS rausholen und dafür ist ihm die Rassismus Keule gerade recht und alle angelsächsischen Medien, auch eine New York Times und der Guardian sind gegen die Schweiz voreingenommen.
      Der nachträgliche Schaden von der unseligen Holocaust Debatte, wo die Schweiz als ein Nazi-Land dargestellt wurde. Wenn man über die wirkliche Rolle der Schweiz im 2. Weltkrieg lesen will, muss man den Bergier Bericht zu Hand nehmen. Die hochstehende moralisch und ethische USA liessen noch im Mai 1939 ein Schiff voller Juden nicht in ihr Land hinein, es war Belgien die diese Todgeweihten in Antwerpen auf der Rückfahrt dieses Schiffes nach Hamburg Asyl verschaffte.
      Da wir einen miserablen Ruf in den USA haben, wird es für TT mit einer Klage in New York leicht sein, die CS weiterhin auszuplündern.

  11. gut, dass thiam nicht auch noch eine frau u/o LGBT….u/ muslim/jude/hindu ist, sonst würde diese unheilige angelsächsische (angelsexische?) allianz von politically correct & us-bankenkonkurrenz von der CS wohl die ganze schweiz auf den mond verbannen. wann endlich fasst der finanzplatz schweiz endlich den mut und wehrt mit seinen heerscharen von marketing/pr/communication-etc-officern solche us-provinziellen tiefschläge ab? die us-medien „exportieren“ ihr schwarzen-problem über den atlantik, und die briten sind auch nicht viel besser. müssen nun wirklich ubs und pictet die schweizer medienhäuser weiter aufkaufen, damit die schweizer medien nicht einfach den angelsächsischen mainsteam übernehmen? – übrigens: der schweizer ist weniger rassist als diskriminierer! er ist imstande, eine afrikanerin zu heiraten, dann weiter SVP zu wählen und seine frau auf dem arbeitsmarkt auflaufen zu lassen. ein angelsachse jedoch schreit vor empörung auf, wechselt dann aber flugs den wohnort, wenn schwarze zu nachbarn werden. und sex mit einer schwarzen hat er höchstens im puff…

  12. Rassismus gehört zur DNA der CS.
    Urs Rohner, der auf dem Papier Höchste, spricht von „weisser Weste“ und impliziert: Weiss ist gut, schwarz ist (mindestens) weniger gut.

  13. ….hätte Herr Thiam „Dubler“ geheissen, wäre es wahrscheinlich einfacher für ihn gewesen (zumindest hätte Urs Rohner dann nicht als Schwarze verkleidete Banker auftreten lassen….), aber seine Performance wäre dadurch auch nicht besser gewesen…..also abhaken und den nächsten Loser als VR Präsi einsetzen!!

  14. Neues Beispiel von Cancel Culture: In der Kantine der CS wurde das Gericht Tajine Thymian von der Speisekarte genommen.

  15. Den Rassismus-Vorwurf hätte Herr Thiam direkt nach der Rohner-Geburtstage-Show-Einlage machen müssen. Alte Erkenntnis: „Wissen ist Macht“ Als ehemaliger CEO der Bank kennt er wohl fast alle Geheimnisse der der Bank. Mit Hilfe der NYT hat er die Credit Suisse in die Zange genommen und wird wohl eine Entschädigung bekommen.
    Alter Spruch: Geschäft ist Geschäft.
    Gunther Kropp, Basel

    • Ich würde wetten, Sie sind nicht schwarz.

      Thiam ist immer noch ein Vorbild, auch wenn Rohner ihn quasi als temporäre „Putzkraft“ eingestellt hatte.

      Damit er, Rohner, auf jeden Fall am Schluss gut dasteht.

      Hint: Wenns gut geht: Bravo, wenns schieft geht: der Schwarze kanns halt doch nicht. Rohner hat anscheinend auf jeden Fall gewonnen.

    • Nein, ich bin weiss. Wer lesen kann ist im Vorteil. Lesen Sie langsam und sorgfältig „Schwarzer Freund zu mir“…..20er gefallen?

    • @Freund von Schwarzen

      1) Warum müssen sich Menschen mit nicht weisser Haut für das Verhalten von Thiam rechtfertigen? – Fühlen Sie sich betroffen, wenn ein Hängemattenchef Rohner kritisiert wird?

      2) Figuren wie TT sind extrem wichtig für die Etablierung einer Selbstverständlichkeit: Manager sind Manager. Die Hautfarbe spielt keine Rolle.

    • Nachtrag

      meine Hängemattenchef* wie Rohner

      meine persönliche Wahrnehmung, denn er sieht sich anscheinend nicht verantwortlich für die Performance der Bank und hat hat sich ein hübsches Salär reserviert. Die Abwahl war praktisch unmöglich (siehe Diskussionen Wahlverfahren)

  16. Seit neustem ist es rassistisch, wenn Schwarze in der Schweiz als Unterhalter beschäftigt werden.

    Wofür haben wir schließlich die Sozialhilfe?

  17. NYT macht das, was Trump auch macht: Von den eigenen Problemen ablenken, indem man auf andere zeigt! Das sich TT vor diesen Karren spannen lässt, spricht (wieder einmal mehr) auch nicht wirtklich für ihn.

  18. Ganz genau! Es war einer der vielen Fehler von U. Rohner und Konsorten! Würde die CS ein Malus-System haben, müsste der VR der CS Geld bringen und nicht beziehen. Es ist unglaublich, wieviel völlig inkompetente und selbstverliebte Verwaltungsräte die Schweiz hervorgebracht hat. Praktisch keiner der Chefs (CEO, Chairman) von börsenkotierten Firmen kann einen positiven Leistungsausweis ausweisen. Wir Aktionäre werden und wurden in den letzten 20 Jahren – primitiv ausgedrückt – verarscht!!

  19. Wieder ein Geigersches Gesülze. Ueber Thiam muss man nicht mehr reden, der ist weg und soll nie mehr in die Schweiz kommen. Der hat genug Schaden angerichtet und die CS wird das noch lange zu spüren bekommen.

  20. Diese behandlungsbedürftige, selbstdisqualifizierende Verhaltensweise zeugt von einer narzisstischen Person, welche sich in der völlig abgekapselten Unwirklichkeit bewegt und jeglichen Bezug zur realen Welt verweigert.

  21. Selbstverständlich gibt es in der Schweiz Rassismus, wie es wahrscheinlich in jedem Land Rassismus gibt. Lassen Sie mich das aber noch etwas genauer einordnen.

    Obwohl wir in der Schweiz Rassismus haben, denke ich, dass der Schweizer Rassismus im Gegensatz zu anderen Ländern nicht systematisch vorkommt und weniger ausgeprägt ist. Das zeigt sich auch darin, dass der Ausländeranteil zumindest in gewissen Teilen der Schweiz relativ hoch ist. Die meisten Ausländer sind jedoch europäischer Herkunft, was man auch bedenken muss.

    Wahrscheinlich ist der Rassismus auch etwas subtiler als in anderen Ländern. Häufig ist der Rassismus in der Schweiz so subtil, dass die Menschen, welche sich rassistisch verhalten, sich dem gar nicht bewusst sind und keine böse Absicht dahinter steckt. Das macht es zwar weniger schlimm, ist aber immer noch Rassismus, welcher Menschen verletzen kann und schlecht für das Vertrauensverhältnis in der Gesellschaft ist.

    Sich der Diskussion über Rassismus in der Schweiz zu verschliessen mit dem Argument, dass es in der Schweiz keinen Rassismus gibt, ist ein gefährlicher Weg. Wir müssen uns wegen unserem Rassismus in der Welt nicht schämen, sollten aber trotzdem daran arbeiten.

    • Gratuliere zu Ihrer Analyse! Ich hoffe, dass Sie ein „echter Schweizer“ sind. Viele haben das Problem mit der Rassismus nicht verstanden (ich bin seit 52 Jahren in der Schweiz). Ich weiss, dass viele Schweizer keine Rassisten sind, wenn es ihnen in den „Chram“ passt!

    • Der stärkste Rassimus in der Schweiz wird den Schweizern entgegengebracht. Darüber sprechen gehört sich selbstverständlich nicht.
      Dass die Rassimus Diskussion immer wieder bewusst von linker Seite angestossen wird ist kein Zufall. Die Linke lebt nur noch dank sozialem Unfrieden und der moralisierenden Hetze. Sie sind in keiner Weise an Gleichstellung oder gar Frieden im Land interessiert.

    • Wir Gastgeber dürfen immer noch sagen, wer willkommen und wer nicht willkommen ist. Zu sagen, dass einer wegen seinem Verhalten nicht willkommen ist, ist offenbar neuerdings rassistisch. Politisch korrekt sind alle, Schmarotzer, Kriminelle und Eingeladene gleich willkommen. Egalite, fraternite………..

  22. Haha, wie unglaublich ignorant dieser Kommentar ist. Ist sehr unterhaltsam, wenn Rassisten noch nicht einmal merken, dass sie Rassisten sind. Und was für sinnlose Argumente, und das von einem Professor. Thiam sei einer der besten aus Afrika. Afrika ist kein Land und woher will er wissen, wer die besten dort sind? Er soll sich einmal die Bildung in Zimbabwe und Südafrika anschauen. Und weil jemand gut ausgebildet ist, kann er kein Opfer von Rassismus sein??? Wenn so schon unser Schweizer Intellekt denkt, dann kann man unserem schönen Land nur viel Glück für die Zukunft wünschen

  23. Wenn nichts mehr einfällt, kommt der Rassismus Vorwurf. Die Presse sollte endlich aufhören „normale“ weisse Männer zu diskriminieren. Die Mehrheit der Männer wird seit Jahren diskriminiert und das oft noch von Männern – die ansonsten nicht zu sagen haben.

  24. Fehlendes Integrationsinteresse und Borniertheit par excellence machte Herrn Thiam auch auf der Chefetage der CS zum Totalversager. Diesem Herrn für seinen inexistenten Leistungsausweis auch noch 80 Mio CHF an Lohn und BONI ausbezahlt zu haben, ist an Peinlichkeit seitens CS VR nicht zu übertreffen. Shame on you!

  25. Vielleicht bereitet sich Thiam auf etwas vor, zum Exempel auf Schwierigkeiten in Bezug auf den Mosambik-Skandal.
    Aus https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/CS-Chefs-schoben-an-der-GV-Verantwortung-im-Mosambik-Skandal-ab

    „[…] Tidjane Thiam, selbst Afrikaner, entschloss sich zu einigen Bemerkungen […]: Das Mosambik-Geschäft sei in die Zeit gefallen, bevor er CEO der CS war.
    […]
    Sollte die CS-Führung trotz des Super-Gaus, in den die Kreditgeschäfte mit Mosambik mündeten, über die internen Ereignisse wirklich mehr als drei Jahre lang ahnungslos geblieben sein, so wäre das alarmierend.“

    Vielleicht will der Artikel sagen: „Ermittelt ja nicht gegen Thiam, das wäre rassistisch und ein Grund, euch zu schämen!“

    Auch: Ist der Tagesanzeiger ein Blatt, das nur noch mit Google Alerts konsumiert werden sollte? Ich mache ungern Werbung für Google und benutze gern eine Instanz von https://searx.space/ statt google.com. Aber Google Alerts ist ziemlich praktisch. Es kann einmal pro Woche oder häufiger eine Mail schicken mit Suchergebnissen von Medienseiten, Blogs, Verbänden und anderen relevanten Quellen. Im Tagesanzeiger steht so viel Schrott, der nebenbei mitgelesen wird beim Suchen nach relevanten Nachrichten. Es ist bereits mühsam, dass der Tagesanzeiger sich nur dafür eignet, herauszufinden, dass es eine Neuigkeit gibt, aber nicht dafür, herauszufinden, was die volle Wahrheit ist über diese Neuigkeit. Es ist schön, wenn wenigstens den Nebenbei-Schrott nicht mehr sehe.

  26. Thiam verhält sich wie ein am Boden liegendes, tobsüchtiges, undankbares kleines Kind, das durch Mama-Geschrei (bei NY Times) Aufmerksamkeit erregen will. Thiam müsste eigentlich vor der CS auf die Knie sinken für die 80 Mio. CHF, die er sich trotz Schlechtleistung total eingesteckt hat. Eine Unverfrorenheit sondergleichen.

  27. So ist es. Dieses Schwingen der Rassismus- und Genderkeule ist eine der grössten Bedrohungen der Freiheit der Menschheit. Und da spreche ich wirklich nicht von „ich bin ja kein Rassist, aber…“ Aussagen, sondern von den Konsequenzen der in den letzten Jahren vom angelsächsisch getriebenen etablieren von Strukturen: Vorverurteilung bzw. gesellschaftliche Ächtung von Personen ohne gerichtlichen Prozess, mediale Hetze gegen Abweicher der moralischen Meinung einer selbsternannten Bevölkerungsgruppe (aka minority terrorism) und demzufolge der Aufbau einer Drohkulisse für alle, die sich die Frechheit nehmen laut zu denken, Fragen zu stellen oder moralische Trends aus Übersee als „Extremismus“ zu verurteilen.

    Es ist unglaublich was für absurde Formen dies seit Monaten annimmt und ich bin wirklich besorgt, dass wir von diesen Bewegungen ein Diktat aufgezwungen erhalten, gegen das wir uns nicht wehren, weil es der Mehrheit „nicht die Mühe“ wert ist, bis man dieses angelsächsische Geschwür nicht mehr weg bringt.

  28. auf welchem Planet wohnen Sie Herr Geiger? Haben sie nicht an genüge BuureZmorge teilgenommen um den Rassismus der SVP Mitglieder zu spüren? Es gibt viele Rassisten in der Schweiz, leider.

  29. Seine Aussage ist kompletter Bullshit. Wenn wir Rassisten wären, hätten wir ihm nie die Kontrolle über eine der grössten Bank der Welt gegeben.

  30. Dass Thiam über die NYT die Rassistenkarte spielte, zeigt, dass er nicht nur eine toxische Person, sondern noch ein ganz schlechter Verlierer obendrein ist. Wie konnte Rohner diesen Satz Typen nur anstellen? Das geht nur in einer Firma, der der moralische Kompass völlig abhanden gekommen ist. Die CS ist eine Schlangengrube geworden. Der kulturelle Verfall ist mit Händen zu greifen. Wenn Schwan nicht bald was macht, schwant mir Böses…

  31. Toll, dass Geiger „verzellt“ was wir eh schon alle wissen, aber ob Herr Geigers Meinung irgendein New York Times-Leser interessiert oder gar liest? Wohl kaum (Pensionärs Geigers irrelevante Meinung interessiert ja i.d.R. auch niemanden hier)! Armselig ist einfach das Statement bzw. der Bückling der CS! Andererseits, wer interessiert sich noch in zwei Wochen für Thiams bezahlten Bericht in der NYT und CS Reaktion darauf? Richtig! Keine Sau!