„Heute müssen wir zu Lachappelles Kandidatur Fragen stellen“

Der Hoffnungsträger der Raiffeisen ist ein Monat vor seiner Wahl zur Hypothek geworden, sagt Hans Geiger. Warum will ihn die Raiffeisen – trotz Gross-Krimi am alten Ort? Und weshalb zieht es Guy Lachappelle auf den heissen Stuhl?

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4 Kommentare zu “„Heute müssen wir zu Lachappelles Kandidatur Fragen stellen“

  1. Herr Geiger, würden Sie Osama bin Laden als Sicherheitsbeauftragten einstellen ?
    Oder würden Sie Herrn Lukas Hässig empfehlen, sich bei Finanz und Wirtschaft als Kolumnist zu bewerben ?
    Haben Sie sich ernsthaft jemals die Frage gestellt, jemanden an die Spitze einer Bankfiliale (z.B. der damaligen Schweizer Kreditanstalt) zu stellen, der mehrfach Tausender aus der Kasse hat mitgehen lassen ?
    Nein ?
    Dann frage ich Sie mal :
    Warum müssen Sie im Fall Lachapelle Fragen stellen ?
    Alle Beteiligten haben ausgesagt, daß dieser Mann in seinen damaligen Funktion als verantwortlicher Kreditvorstand mit den ASE-Leuten direkt verhandelt hat.
    Soviel muß doch noch von der SKA übrig geblieben sein, daß man sich mit Schaudern abwendet und gar keine Fragen mehr stellt, wenn man sieht, daß die ASE-Kunden dann noch mit getürkten Kantonalbank-Auszügen bei der Stange gehalten worden sind.
    Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß ein Schaden von 150 Millionen Schweizer Franken in einer Kantonalbank entstehen kann, ohne daß der Leiter der Kreditabteilung die aufsteigenden übelriechenden Dämpfe wahrnimmt.
    Meine Frage an Sie wäre:
    Wie war es möglich, daß Lachapelle völlig unbeschadet aus der Sache rausgekommen ist ?
    In ihrer Zeit bei der Schweizerischen Kreditanstalt haben Sie doch sicherlich Leute wegen wesentlich geringerer Verfehlungen vor die Tür setzen müssen, oder liege ich da vollkommen falsch ?

  2. Grundsätzlich:
    Die ASE Kunden haben ihr Guthaben zur Verwaltung zur Verfügung gestellt. Mit den individuellen Konten bei der BKB wollte man aufzeigen, dass ihr Guthaben scheinbar noch vorhanden ist. Die entsprechenden Kontoauszüge, hätten den wahren Hintergrund aufgezeigt. Niemals eingefordert?
    Es kommt mir vor, wie wenn ein Kleptomanen als Bargeldverantwortlicher in eine Bank installiert wird.
    Die kreative Buchhaltung bei der BKE zeigt deutlich, das Herr Lachapelle niemals von Raiffeisen als VRP installiert werden darf!

  3. Ich stelle nicht in Frage. Ich klage an!
    Lachappelle hat weder bei Raiffeisen noch bei der BKB irgendetwas verloren!
    Ich fordere und kämpfe für Gerechtigkeit! Gerechtigkeit für die Opfer!