„Ich bin bei den Weggen. Ein Bäcker“

Sagt Zünfter Hans Geiger, der am Montag hoch zu Ross durch die Bahnhofstrasse reitet. Früher habe man so Karriere gemacht, heute sei am Sechseläuten willkommen, wer schon was sei. McKinsey statt Zunft, so steige man hoch.

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5 Kommentare zu “„Ich bin bei den Weggen. Ein Bäcker“

  1. Meiner bescheidenen Meinung nach sind Zünfte, genauso wie Lions Club und Rotary Selektionsbecken, um daraus anhand einer „Negativ-Auslese“ die passenden Hampelmänner für die höheren (Freimaurer-)Logen und Grade zu rekrutieren. Das alles passiert nach dem Prinzip „need to know“. D.h. den allermeisten Mitgliedern dürfte überhaupt nicht bekannt sein, dass sich dahinter noch „höhere“ Sphären resp. Logen und deren Grade verbergen. Mit „Gnomes of Zurich“ sind nicht etwas schelmisch oder abschätzig die „kleinkarierten“ Zürcher Banker gemeint, wie man es offiziell gerne darstellen möchte. Nein, gemeint sind die Logenbrüder, die selbstverständlich auch (resp. vor allem) in den Teppichetagen der Finanzinstitute den Kurs bestimmen.

    Die Chancen, einen CEO oder Präsi-Posten zu ergattern sind am höchsten, wenn man Mitglied in so einem elitären Klübli ist, denn nur hier ist man wirklich gut unter Gleichgesinnten weltweit vernetzt…

  2. Die „Heuschrecken-Zunft“? Schreck lass nach. Die ‚Copy-Paste Elite‘ als Sprungbrett? Solche Typen sind definitiv der Untergang für die Unternehmen in der Schweiz und Europa.