Nicht die Bürgerlichen, die liessen die Unternehmer im Regen stehen, sagt der Zürcher Gastronom Rudi Bindella. In der Stadt reich werden, dann vom Goldküsten-Steuerparadies über die Politik herziehen? Selber schuld.
Nicht die Bürgerlichen, die liessen die Unternehmer im Regen stehen, sagt der Zürcher Gastronom Rudi Bindella. In der Stadt reich werden, dann vom Goldküsten-Steuerparadies über die Politik herziehen? Selber schuld.
Man muss Geld haben um es verteilen zu können.
Gibt es tatsächlich linke in der Schweiz die so intelligent sind, das so zu sehen?
Die Linken können einmal bei Ruedi im Restaurant arbeiten. Dann lernen sie was Arbeiten heisst.
Die linken haben manchmal (aber ganz sicher nicht immer) eine gute Eigenschaft: Sie verstehen das es besser ist zusammen zu arbeiten als gegen einander.
Diese Erkenntnis ist leider bei SVP und co noch nicht angekommen.
Leider hat man ab 2020 gesehen das beide seiten die Verfassung nicht genug interessiert und man Rechte gerne einschränkt.
2022 der nächste Schlag gegen die Verfassung & Rechtsstaatlichkeit.
2024 dann die Enteignung der Credit Suisse Bond Inhaber.
Jetzt ist es 2026.
Es wirkt mehr und mehr als sei der status der Schweiz „circling the drain“.
toll. Danke. So kann der Tag starten.
I hate Zürich mittlerweile.
Mit Other People’s Money zu politisieren, ist die Kernkompetenz der Linken. Es gibt kein Problem, das sie nicht mit immer noch mehr Kohle lösen wollen. Da die Linken zusammen mit der CVP/Mitte Corona-Hardliner waren, sind die Entschädigungen an die Beizer nur logisch. Das Loblied auf die Linken ist deshalb völlig unangebracht.
Danke.
Mir fällt dazu zufällig ein liberales Prinzip „Redefreiheit ist wichtig“ und ein übles Vorurteil „Wer nichts wird, wird Wirt“ ein.
Als Teenager habe ich einen seiner Söhne (den Musiker) kennen gelernt, noch nie habe ich so einen Arroganten Menschen gesehen.
war das im vergangenen Jahrtausend?
@ pistolpete
Das war ca. 1997
Bindella dankt den Linken für die Corona-Hilfe die er ohne sie gar nicht benötigt hätte. Die Linken forderten noch härtere und längere Lockdowns. Crazy Stockholm-Syndrom?
Mehrfach Corona-geimpft, mehrfach geboostert.
Impfschaden bestätigt: Denkgeschwindigkeit auf 56k-Modem, IQ auf Sparflamme.
Ja, absolut. 56k-Modem – aber immerhin mit Fakten-Flatrate. Deiner Empfangsrate nach surfst du noch über Alufolie.
Bin auch geimpft und 2fach geboostert. Mein Chef meinte damals, das sei wichtig.
Jetzt werde ich bald entlassen. Ausgesteuert. Angeblich hab ich einen Impfschaden.
Wenn ich die Kommentare lese, dann leiden viele unter einem Impfschaden.
Nicht traurig sein. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Auf dieser Webseite hat man täglich die Möglichkeit mit Leidensgenossen sich auszutauschen.
Bindella dankt den Linken für die Corona-Hilfe die er ohne sie gar nicht benötigt hätte. Die Linken forderten noch härtere und längere Lockdowns.
ziemlich richtig. Alle in den Regierungen eingebundenen Parteien haben uns verregnen lassen. Die Mitte im Kt. Luzern gewinnt die Goldmedaille und das Siegerpodest,leider!!!
Beste Grüsse
LAZY
Die Linken haben die Corona-Krise massiv hochstilisiert und danach „fürsorglich“ Geld verteilt (30 Milliarden zusätzliche Bundesschulden).
Die nachfolgenden Generationen von Herrn Bindella werden den „Linken“ lange dankbar sein;)
Und jede Steuererhöhung und MWST. Erhöhung gerne entgegen nehmen…
Sehr gutes Interview. Gratuliere. Ueberraschend, wie Rudi Bindella offen über Zahlen spricht. Kenne Henry gut, den Bassisten seiner Band. Der hat mir vor ein paar Monaten erzählt, dass Rudi Bindella seine Musiker sehr fair behandelt und immer alles gut organisiert ist. Seine Leute in den Betrieben gut zu behandeln, ist nicht nur eine leere Floskel von Rudi Bindella.
Gutes Gespräch… wirklich. Aber Ruedi ist leider nicht mehr glaubwürdig. Wer hackt schon die Hand ab die ihn füttert? Der grösste Kundenkreis sind ja die zu gut bezahlten Beamten… die eine Mehrheit in der Stadt bilden. Als Unternehmer ist er im verborgenen durch und durch SVP. Was ist wenn die lieben Kunden von der Goldküste nicht mehr mit dem Auto zu ihm in die Stadt kommen können oder wollen? Es gibt so viele Beispiele anderer Städte wo so ein rot-grünes Regime gradios gescheitert ist. Aber die Beamten müssen und werden nicht dafür gerade stehen – warum auch? Sie bezahlen es ja nicht.
Natürlich würde ich auch wahnsinnig gern als heroischer Weltenretter und oberlehrhafter Besserwisser beim WEF auftreten. Leider hat der US‑Secret Service mir mitgeteilt, dass mein Intelligenzquotient nicht einmal für die Warteliste der Topfpflanzen reicht. Tja… wieder nichts mit der globalen Elite.
Hut ab zu Bindellas offenen und ehrlichen Aussagen. Seine ethisch auf Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kunden, Mitarbeiter und Familie bezogenen Aussagen fühle ich als öfterer Gast in seinen Restaurants bestätigt. Fühle mich als Gast willkommen und der Kellner bedankt sich noch für mein Kommen. Nur in wenig anderen Restaurants herrscht solch eine Kultur, die auf den Gast positiv wirkt.
Die Linken haben die Corona-Krise
hochstilisiert und dann grosszügig Gelder verteilt. Wie fürsorglich. + 30 Milliarden Bundesschulden
solche statements gleicht dem -> eines Heuchlers.
Erst zumachen (SP-Berset), dann Geld ausschütten. Die Bürgerlichen hatten a) nichts zu sagen, wann wieder aufgemacht wird und b) hatten sie keinen Zugriff auf die Steuergelder der Stadt Zürich. Dieser Zugriff ist im Wesentlichen den Linken ermöglicht.
Die Idee der Genossenschaften ist ursprünglich eine FDP-Idee (analog zum Stockwerkeigentum). Und diese Idee ist nach wie vor super. Die Idee wird aber dann durch Linke vereinnahmt, wenn die Genossenschaften mit Steuergeldern alimentiert werden. Das ist dann Unterstützung für die wenigen privilegierten, mit dem Geld der Steuerzahler.
Das „Schweigegeld“ für die unsinnigen Corona Massnahmen hat nur verhindert, dass sich die Wirte nicht auf die Seite der Massnahmenkritiker gestellt haben. Das wollte man erreichen, nichts anderes.
Normalerweise sollte es heute massenweise Schadensersatzforderungen gegen die Regierung geben. Denn dass diese Massnahmenwillkür politikgesteuert und völlig evidenzlos war ist nicht nur in Deutschland so.
Ick kann bestätigen, wenn ich zu Bindella gehe, komme ich am Schluss glücklich und zufrieden aus dem Hause. Schon seit Jahren.