Jessica Moretti, die Gattin des Todesbar-Korsen von Crans-Montana, eilte die Treppe hoch, kaum war der Brand im Untergeschoss ausgebrochen.
Sie packte die Kasse mit den Einnahmen der Silversternacht und stürmte aus dem Lokal. Inzwischen verbreiten Vertraute von ihr, sie hätte laut vor dem Feuer gewarnt.
Doch die Musik liess sie weiterlaufen. Viele Gäste dachten, die Zuständigen hätten die Lage im Griff.
Von den 40 Todesopfern starben 34 auf der Treppe. Diese war nach dem Umbau von 2015 nur noch 1,30 statt 2 Meter breit.
Jessica Moretti – eine Schauspielerin mit Auftritten in französischen Serien und in Cannes an der Seite des englischen Komikers Sacha Baron Cohen – war seit 2024 alleinige Geschäftsführerin.

Ihr Mann Jacques, ein mehrfach Vorbestrafter, war vor 2 Jahren aus dem Management des „Le Constellation“, wo das Unfassbare passierte, zurückgetreten.
Er behielt aber das Recht, alleine im Namen der Firma zu unterschreiben.
Das Wallis hatte davor das Gesetz für Gastro-Betreiber und andere Geschäftsleute verschärft. Es ging darum, dass die Unternehmer ihre „bonne moralité“ belegen würden.
Die Idee der neuen Vorschrift war, dass nicht Leute mit „unvereinbaren Verdikten“ ein Lokal mit Alkohol-Ausschank betreiben könnten.
Moretti hätte wohl seinen Strafregisterauszug einreichen müssen. Doch das umging er vermutlich. Nach seinem Rücktritt als Co-Geschäftsführer musste er sich nicht mehr als seriösen Bar-Betreiber legitimieren.
Mit drei Verurteilungen in Frankreich zwischen 2005 und 2010 wäre ihm das kaum gelungen. Jessica war ab da alleinige Managerin des „Le Constellation“.
Sie ist weiter auf freiem Fuss, während ein Gericht diese Woche entscheidet, ob ihr Mann in Untersuchungshaft bleiben muss – wegen Fluchtgefahr.
Nach dessen Verhaftung am Freitag hiess es in den Medien, die Notfalltür unten im Partyraum sei abgeschlossen gewesen. Diese Nachricht wurde dann später dementiert.
Eine Skizze zeigt die verschiedenen Fluchtwege, von denen praktisch alle keine Rettung versprachen. Im Partyraum im Sous-sol kamen die Gäste, darunter 14-Jährige, nicht durch die ominöse Tür.
Sie hätte ins Treppenhaus geführt. Entweder fanden sie diese nicht, oder sie war verstellt oder anderweitig nicht zugänglich.

Oben im Parterre des Nachtklubs war der Seitenausgang ins Nachbargebäude, wo ein Skivermieter seinen Laden hat, ebenfalls zu.
Dort retteten Paolo Campolo und sein Sohn mehrere Jugendliche, indem sie die Tür aufbrechen konnten. Die Feuerwehr hatte von diesem Seiteneingang offensichtlich keinen Schimmer.

Ein weiterer Fluchtweg aus dem Parterre, eine gläserne Schiebetür, war versperrt und verschlossen, die jungen Gäste konnten sie jedenfalls nicht öffnen. Auf einem Video sieht man einen Mann, der sie von aussen aufreisst.
Eine Frau tritt geschockt ins Freie und läuft schnell davon.
Der einzige, klare Exit war damit der offizielle Eingang ins Lokal über eine Aussentreppe. Dieser war hoffnungslos verstopft mit am Boden liegenden Menschen, wie schreckliche Szenen in den Sozialen Medien zeigen.


Sie weiss eben was das wichtigste im Leben ist. Geld! Und sie hätte auch die verschlossene Türe öffnen können.
Also unterlassene Hilfeleistung, dieser gierigen Schauspielerin.
Dieses Vergehen kostete vermutlich mehren Partygänger das Leben.
Diese Verantwortlichkeit ist scheinbar normal, wenn man mit einem vorbestraften krimilellen aus dem Milieu mehrere Jahre zusammenlebt.
Die Einstellung färbt irgenwann auf den Partner ab.
Loomit hat zwei o.
Bin mal kurz und aus Neugier in der Villa Germania in Pattaya vorbei.
Horst Thalwitzer hat mir dort bestätigt, dass Loomit hier seit Monaten nicht mehr aufgetaucht ist. Er hat noch einiges an Schulden ausstehen.
Solltest Du der wahre Loomit sein rate ich Dir dringend, Dich dort mal melden. Seine Geldeintreiber sind echt finstere Gestalten!
„Die Strafe der Guten, die sich nicht um Politik kümmern, ist, von Schlechteren regiert zu werden.“
– Plato
Ibn Khaldun, der islamische Soziologe aus dem 14. Jahrhundert, sagte einst: Macht ist nicht nur, was man hat, sondern auch, wie man moralisch und sozial verbunden ist. Wenn das moralische Band, das „Asabiyyah“ genannt wird, reisst, brechen sogar große Reiche zusammen.
Aber Moment der wahre Clou:
Jacques Moretti tritt zurück aus dem Management nach Gesetzesverschärfung.
Klingt fast so, als hätte die Justiz im Brandfall einen strengeren Kurs eingeführt, während der Herr des Hauses rechtzeitig die brennende Bühne verlassen durfte stilecht, versteht sich.
a) die Frau Moretti ist eben sehr sportlich.
b) die Frau Moretti weiss eben worauf es ankommt (Geld!)
Solange unten die Musik läuft kommen ihr die anderen nicht nach und die Treppe bleibt für die frei. Clever!
So, jetzt aber schluss bitte mit dieser Geschichte. Ich habe genug von Crans Montana und jetzt sollten wir uns wieder anderen Themen widmen.
Die Justiz prüft, wir werden das Ergebnis erfahren. Jede Geschichte ist jetzt nur noch Clickbait.
Sie müssen es ja nicht lesen, und, keine Arbeit?
M.E. eine falsche Einstellung, man muss hier journalistisch ins Detail gehen, damit die Wahrheit nicht untergeht. Die Italiener haben hier die richtige Einstellung: Meloni: man muss unerbittlich sein bei der Aufklärung.
@ Bravo: Dann lies es doch nicht! Im übrigen Justiz prüft und wir erfahren Ergebnis: Ist das ironisch oder Montag Morgen Humor?! So wie das bis jetzt gelaufen ohne Druck von aussen, wurd man von der Einstellung des Verfahrens mit Geldstrafe in 5 Jahren erfahren .
Es sollen möglichst alle Missstände aufgedeckt werden !Bitte Herr Hässig dranbleiben. Die Justitz scheint mir da ein wenig zu schwach besaitet zu sein. Je mehr die Öffentlichkeit weiss,je mehr Druck entsteht auf die Untersuchung.
Sie braucht das Geld für ihre Strafverteidigung! Bitte etwas mehr Verständnis.
was soll’s?
Hillary „hillarious“ Clinton durfte ja auch jahrelang weiter in Fussfesseln als Präsidentin kanditieren und ihren Bill die Flüge auf die Insel finanzieren. Das ist doch, was eine tolle Ehe ausmacht!
zum Glück ist mein Mann kein „Manager“ oder Beizenmeister!
Hilarious Clinton hatte dafür einen illustren Ehemann, der bei Jeffrey ein- und ausging. Und wenn sie brav war, durfte sie auch mal unter dem Pult zusammen mit Lewinsky…
Frau Moretti ist eben mit allen Wassern gewaschen. Le fric, c’est chic!
Geschrieben wird auch, dass die Feuerwehr Crans-Montana über keine Bauunterlagen betreffend Zu- und Ausgänge – Fluchtwege notabene – verfügte, zwar schnell auf der Brandstelle war, aber deswegen nicht effizient eingreifen konnte. Dies ist bitter und zeigt – sofern korrekt – eine weitere Ursache eines kompletten Versagens über viele kommunale und kantonale Stufen auf. Selbst die von alt BR Calmy-Rey geäusserte Walliser Vetternwirtschaft – sie muss es wohl wissen – wird vom Staatsratspräsidenten – selbst SP – zurückgewiesen. Einsicht? Fassungslos!
Das Ganze ist eine Schande für das Betreiber-Paar.
Für die Gemeinde.
Für den Kanton.
Und nach aussen auch für die Schweiz.
Eine unnötige und fürchterliche „Schande“, die mindestens 40 Jugendliche das Leben kostete!
2 Fragen: welche Staatsbürgerschaft besitzen die Moretti’s ?
Hat die Steuerbehörde nach dem Erwerbe der ersten Liegenschaft Fragen nach dem enormen Vermögenszuwachs gestellt ?
Als Jung FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde es daneben wieder auf Frau Moretti einzuschlagen. Sie hat geweint und sich entschuldigt. Ausserdem hat sie ein 10 Monate altes Kind.
Soweit ich weiss, hat die Unternehmerin ein Mitarbeiterin beauftragt den Notausgang beim Fumoir zu betätigen. Dort wurde sie auch ja aufgefunden. Fehlleistungen bei der Öffnung muss die Untersuchung klären.
Mit dem Rücktritt als Co-Geschäftsführer hat M. ganz legal gehandelt. Das ist nicht verboten. Wie ja auch schon bei den Prostitutionsvorwürfen in der Schweiz gehabt.
…FDP-Grossrat heute noch ein Qualitätsausweis wäre. Die FDP wird heute in grossen Teilen der Schweiz unzweifelhaft als Versagerpartei wahrgenommen…
Hören Sie auf mit Ihren läppischen, eher dümmlichen Bemerkungen!
Tja, auch die ex. Credit Suisse-Krise war eine Folge von Misswirtschaft und FDP-Filz, und was träumen sie in der Nacht?
Aha, FDP Filz, alles klar!😃
Wenn ich Vincenz-Stauffacher/Mühlemann (Co-Parteipräsidenten der FDP) wäre, dann würde ich Ihnen anraten, Ihre nervigen Kommentare einzustellen. Sie sind contraproduktiv und die FDP hat schon genügend andere Baustellen. Die Partei ist auf dem Wege, ihren Cousins in Deutschland zu folgen (4% Wähleranteil).
Einbuchten diese Schauspielerin. Vielleicht gibt es in Hindelbank ja eine Schauspielgruppe. Unsäglich was da alles rauskommt und unendlich traurig.
Als schweizer habe ich den Anspruch, dass Personen sicher in einer Bar feiern können – Punkt! Es ist beschämend und peinlich, dass trotz gefühlt 1000 Vorschriften und Auflagen so etwas passieren kann.
Besitzer und Behörden gehören bestraft.
Zudem müssen die Walliser das aktuelle „Bashing“ aushalten – zu lange habt ihr selber zugeschaut…!
Es braucht eben 2000 Vorschriften, dann wirds besser, ganz ehrlich.
wenn das stimmt, dann gehört sie in den Knast.
Eins können sich die Leser aber wohl merken, Kunden die Bars besuchen und einem Barbetreiber die Getränke, Fusel zu überteuerten Preisen abkaufen, haben eh nicht alle Tassen im Schrank. Meistens haben die Barbetreiber auch nicht alles richtig sortiert und machen mit dem Kohle, wo es kein Hirn braucht.
Schön, dass Frau Moretti die richtigen Prioritäten zu setzen weiss, wie es scheint! Geld oder Leben. Sie hat sich für Ersteres entschieden. Das sind klare Verdachtsmomente. Natürlich lassen Sie sich nicht belegen. Aber Verdachtsmomente reichen im Normalfall aus, Untersuchungshaft anzuordnen. Offenbar nicht im Wallis. Da brauchts du schon mehr… wie viel mehr eigentlich?!
Immerhin sitzt nun wenigstens der Betreiber in U-Haft.
Jetzt wäre es aber dringend angezeigt, mal mit dem grossen Kastenwagen auf der Gemeinde vorzufahren, die diese Todesfalle bewilligt / geduldet hat.
Schande auch über Eric Gujer mit seinem Leitartikel in NZZ am Samstag.
Wie bereits letzte Woche geschrieben hat Bern und damit die Schweiz hier die Chance Verantwortung zu übernehmen und den Job richtig zu machen. Sollte man die Zeit verstreichen lassen kann man nur hoffen dass es Frankreich, Italien und andere Länder tun und die schwer reichen Betroffenen mit Ihrem langem Atem entsprechend auch noch Druck machen. AUFWACHEN BERN! Itz isch öppe Ziit.
Weshalb hat Fau Moretti nicht sofort den unteren Ausgang geöffnet, wenn sie doch wusste, dass es brennt und Flucht nötig ist.
Weshalb wurde Musik nicht sofort gestoppt?
Weshalb haben die Leute bei brennender Decke einfach weiter gefestet und mit Handy den weiteren Brandausbruch gefilmt od. fotografiert, anstatt sofort zu flüchten? Vermutlich wären sie dann dem Brand entkommen.
Ein Problem entstand dadurch, dass sie zugeschaut haben, wie sich der Brand ausbreitete. Als sie sich gleichzeitig, viel zu spät zur Flucht entschieden, war der Ausgang natürlich verstopft.
Naivität war mitschuld.
und ja, auch Selfies können tatsächlich tödlich enden, wie Studien zeigen: Zwischen 2011 und 2017 starben weltweit mindestens 259 Menschen bei Selfie-Aufnahmen durch Ertrinken, Stürze oder Unfälle mit Verkehrsmitteln, Naivität lässt grüssen…..
Wieso nur laufen die beiden noch frei herum. Bei beiden besteht absolut allerhöchste Verdunkelungsgefahr. Die arrogante Cüpli-Gritte Jessica Moretti und der durchtrieben-abgehoben wirkende Gemeindepräsident Nicolas Féraud haben ihre Glaubwürdigkeit total verloren!
Aus diesem Artikel spricht – verständlicherweise – viel Emotionalität.
Das Einzige was nun aber zählt, ist eine unbefangene, umfassende juristische Aufklärung. Dazu gehören in erster Linie die offenbar mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen in der Bar und die offenbar nicht wahrgenommene Kontrollaufgabe der Gemeinde. Einen emotionalen Kommentar erlaube ich mir: der Gemeindepräsident hat mit der Aussage, dass die Gemeinde die Hauptgeschädigte ist, äusserst kalt reagiert – wie ein reiner „Geldmensch“. Es braucht mehr empathische Leute in der Politik
„eine unbefangene, umfassende juristische Aufklärung“. Exakt! Aber diese Anforderung steht diametral zum Begriff „Wallis“.
Die zeigt ihr wahres Gesicht, Profit auf Kosten anderer, zeigt Charakter, wer verlässt als erstes das sinkende Schiff, und gab es in dem Höllenloch keine Feuerlöscher.ABER erstaunlich: Normal erster Griff zum Feuerlöscher, man versucht den eigenen Club doch zu retten (Gästen haben sogar auf Videos versucht mit Kleidungsstücken den Brandherd zu löschen) und nicht sofortig Griff zur Kasse mit Rausrennen.Erstaunlich parat die Dame und Gefahr bewusst mit schneller Reaktion. Fast „bewundernswert“. Und Musik liess sie weiterlaufen. Eigenartiges Verhalten.
Wenn man liest, dass in der SRF-Arena ein Bundesfonds beschlossen wurde, einfach so, von Parteipräsidenten, zeigt das, auf welch erbärmlichem Niveau unsere Politik angekommen ist. Als ob sich in C.-M. gerade eine Naturkatastrophe wie in Blatten ereignet hätte. Steuergelder aus der Üsserschwyz, um die Ski-WM nicht zu gefährden und die Schuldigen und ihre Versicherungen zu schonen. Warum wehrt sich keine Partei gegen eine solche Anmassung?
Und Ihr, die Masse merkt es nicht, wie die naiven „Partyfritzen“ in Crans Montana!
Dabei Ihr habt es doch gesehen, wer nicht rechtzeitig vor dem Brand flüchtet, der stirbt!
Wer den Brand nicht sehen will ist selber schuld.
Es wird von Ueberforderung der kantonalen/kommunalen Bau- und Aufsichtsbehörden gesprochen. Tausende von Gebäuden seien zu bewilligen, zu überwachen. Scheinbar haben diese Amtsträger noch nie was von Eisenhower-Matrix gehört. Exponiert, kritisch betr. Brandschutz – Auflagen, Kontrollen/Follow-up – dürften es doch schweizweit einige Hundert sein. Events in Unter- und Obergeschossen, verwendete Baumaterialien/Alter des Gebäudes etc. sind doch Entscheidungskriterien, welche Wichtigkeit/Dringlichkeit/Gefährdungs- und Elntrittswahrscheinlickeit/Priorität eindeutig zuordnen lassen.
Werter Herr Hässig, man kann Ihnen für die bis heute minuziöse Darstellung des schrecklichen Geschehens nur danken! Wo kann man das sonst lesen oder hören…auf den Nachrichten von Radio DRS oder etwa von SRF-Investigativ, das nach eigener Darstellung aus einem Recherche-Team 12 Mitarbeitern verfügt?
Es ist wie in der Medizin: ohne eine gründliche und genaue Diagnose gibt es keine wirksame und heilende Therapie…das gilt auch für eine Gesellschaft die am verlottern ist.
Eine schallende Ohrfeige für die SRG.
Was für eine Fehlentscheidung der Staatsanwaltschaft?
Die verantwortliche „Schauspielerin“ lässt man laufen und den nicht mehr verantwortlichen (ehemaligen) „Zuhälter“ sperrt man ein?
Der Fall ist sehr Komplex. Moretti hat ja zuerst nur gemietet. Der Umbau war 2015/2016. Haftung für das schnell brennbare Material, Moretti als Mieter aber auch noch der „unbekannte“ Eigentümer und Vermieter welcher Hauptverantwortlich ist was in seinem Eigentum verbaut wird. Dann Kauf der BAR von Moretti vom Eigentümer gem. Zeitung war das 2022. Somit wird dann Moretti Hauptverantwortlicher als Eigentümer im 2022 für die Decke und den Brandschutz. Das seine Frau Manager der BAR alleine ist schützt ihn nicht weil er gemäss Grundbuch Eigentümer ist. Eigentümer sind verantwortlich.
Der frühere Eigentümer ist bekannt. Er heisst Julien Beytrison mit seiner La Perle Noire SA.
Lasst die Frau in Ruhe. Die hat genau gemacht, was alle Besserwisser hier auch gemacht hätten. Das ist ganz normal. Der Verantwortlichkeiten liegen ganz woanders.
„“Jessica Moretti – eine Schauspielerin mit Auftritten in französischen Serien und in Cannes an der Seite des englischen Komikers Sacha Baran Cohen – war seit 2024 alleinige Geschäftsführerin.
„“
Die üblichen Verdächtigen. War ja schon im Voraus klar.
Jeden Tag schlimmer, diese Tragikkomödie ist nicht mehr auszuhalten.
Glauben die Beteiligten wirklich, dass die Zeit für sie spielt?
Sie täuschen sich gewaltig.