„Mit Trump landet ein Weltherrscher in Davos“

Ein Napoleon der Neuzeit, um dessen Gunst unsere Bundesräte am Weltwirtschafts-Forum buhlten, meint Klaus Stöhlker. Je schneller wir „Best friends“ mit den USA würden, desto besser. Von ihm könne die Schweiz lernen zu kämpfen.

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20 Kommentare zu “„Mit Trump landet ein Weltherrscher in Davos“

  1. Hi Klaus

    Please remember:
    Donald is a brilliant real estate deal maker. No doubt.

    But he has still not yet found his stilish role as president on the political arena.

    Business making and President of a Nation is not the same.Decision making is very different!

    Jeffery

    • Letztlich geht es um Taten und nicht um Stil.

      Aber wenn wir schon dabei sind…
      Man kann auch darauf Hinweisen, dass jede einzelne Rede von Trump mehr Substanz hat als die besten von Obama.

      Obama war kein guter Rhetoriker (die Texte schreiben die sowieso nicht selbst) sondern hat einfach jedes Wort vom Teleprompter abgelesen.

      Jeder kann im Internet nachschauen was passierte wenn der Teleprompter jeweils ausfiel…

      „unsere“ Medien berichteten natürlich kein einziges Mal darüber. Man musste die profane Illusion ja am Leben halten.

  2. Welt-Was? Ein Präsident dem das Budget im eigenen Land fehlt, dessen Militär seit 1945 die Kriege verliert, oder bei erstem Erfolg abzieht und ein Chaos hinterlässt, dessen Wirtschaft den Vorsprung verliert, bzw. verloren hat. Dessen „Erfolg“ eine Steuerreform ist, die, wie J. Stiglitz und P. Krugman ausführen, keine nachhaltige Wachstumsimpulse auslösen kann, und dazu führt dass der Rest der Welt die Staatsschulden finanzieren soll. Werden hier neuerdings alternative Fakten präsentiert.

    • alternative Fakten lesen Sie täglich in den Erzeugnissen der grossen Verlagshäuser.

      Und die wichtigsten Fakten werden dort zudem tunlichst nicht erwähnt.

      Bei einem Herrscher spricht man von Macht.
      Und dies trifft nunmal immer noch zu. Auch wenn es Ihnen nicht passt.
      Er hat einfach das offiziell höchste Amt der Welt in Sachen Macht.

  3. Wir wissen, dass ein US-Präsident 26% der Stimmen benötigt, null in den Staaten, in denen er verliert und 51%, wo er gewinnt. Unser Präsident braucht nur eine Stimme, seine eigene.
    Nachdem wir National- und Ständerat von den USA abgekupfert haben, haben wir noch Initiative und Referendum hinzugefügt.
    Dies dürfte Trump ziemlich beeindrucken, wenn man darüber redet und nicht über den Einfuhrzoll für Waschmaschinen. Früher wurde bei uns der Bund mit solchen Zöllen ausreichend finanziert.

  4. Richtig…………….

    Ich bin zwar überzeugter „direkt Demokrat“, aber bei den Luschen die wir im Bundeshaus haben, wäre ein Trump mehr wie wünschenswert.
    Nur schon sein „nicht beitreten“ zum Pariser Klima-Unsinn kann man nur loben ……..und das für jedes „neue Gesetz“ erste 2 alte weg müssen, …….ausgezeichnet.

    Das er viele Richterstellen mit konservativen Personen besetzen konnte, inklusive 1 Bundesrichter und einem Bundesrichter den er bald auch noch wird besetzen können, also das wird eine konservative Richtermehrheit für die nächsten 20 Jahre sichern.

    Auch wenn die Linken es nicht wahrhaben wollen, Trump hat die USA für die nächsten 30 Jahre schon massiv beeinflusst.

    • Walter Roth

      Sie sind ein Super „direkter Demokrat“. Wenn es einen Orden für den besten Bürgerdemokraten gäbe würde ich ihn Ihnen verleihen. Und Sie haben immer so gute Ideen.
      Ganz recht haben Sie: man sollte noch mehr klimaerwärmte rechtschaffene Richter wählen.

  5. Herr Stöhlker Sie müssen unbedingt nach Davos kommen, um Ihrem Weltbeherrscher und Idol mit stehenden Ovationen Ihre Ehre und Bewunderung zu erweisen.
    Warum sind Sie nicht eingeladen worden, da Sie ihn ja kennen? Da hätte ich an Ihrer Stelle für eine Einladung gekämpft. Sie verpassen die Chance Ihres Lebens. Ohne Ihre Präsenz bei uns oben schaden Sie den B-Schweizern.

    • Bergler, lassen sie ihn doch. In Davos kriegt man natürlich nicht viel mit, was wirklich in der Welt passiert. Kann ich verstehen. Ich bin mir sicher, er weiss sehr viel mehr als Sie, wie die Weltmächte funktionieren. Ihr Kommentar zeigt aber, dass Sie sein Tun verfolgen, sonst würden sie den Begriff „B-Schweizer“ wohl nicht kennen.

  6. Und die Anti-Mondialisten demonstrieren gegen Trump—ein Witz nicht war. Neben Trump und Kim gibt es gegenwärtig keine grösseren Antimondialisten in der VIP-Loge der Weltpolitikbühne.
    „America first“ und Berset will diesen Mann, der die Schweizerpolitik Hierarchie in der Davos-Vorbereitung total ignorierte, unbedingt treffen.
    Die Welt steht kopf.

  7. Von Trump lernen zu kämpfen? Ich lach mich tot. Von dem können wir lernen, zu bluffen, zu twittern, zu golfen und sich grenzenlos lächerlich machen. Aber dass Stöhlker den gut findet verwundert nicht. Er bewundert auch Köppel. Passt alles zusammen.
    Lieber Herr Hässig, ich überlege mir, auf die Lektüre ihrer täglich tiefer sinkenden Verlautbarungen zu verzichten.

    • Lieber Alter
      Demoktratie und Freiheit ist, wenn Leute wie sie hier ihre Linken Ideen preisgeben können. Sie sind leider den Linken Medien voll auf den Leim gekrochen. Aber: man könnte ja auch selbst denken.

  8. Napoleon bringe ich in erster Linie mit einer grossen Entrechtung der Menschen in Verbindung.

    Das sehe ich bei Trump nicht.
    Auch wenn die Pläne seiner Auftraggeber die Wiederherstellung der „richtigen“ Republik als Ziel haben, ist es im Vergleich zum Status Quo eine Verbesserung.

    Ich fürchte unsere Politiker haben kein Interesse im Sinne der Schweiz eine bessere Beziehung mit den USA zu erstreben.
    Unsere Politiker sind an die Energien der alten Macht angeschlossen, also den Feinden des Lebens und damit auch der Menschheit.

    Bald wird übrigens zu lesen sein, wie US-Geheimdienste über die eigene Planung eines Attentates an Trump kommunizierten.

    • Trotzdem was Napoleon für Europa ein Segen, sogar wenn man die vielen Kriege mit einbezieht.
      Sein Code-Civil war ein Jahrhunderwerk.

    • Die Beurteilung der neuen Rechtsprechung ist auch abhängig vom Verständnis der Rechtslage welche damit beerdigt wurden.

      Was hat der Code Civil denn geändert?

      Stichwort alt: Landrecht. Neu: alle sind gleich, unabhängig von der Herkunft.

      Natürlich musste die gesetzliche Revolution gut verkauft werden und so wird es uns auch beigebracht.
      z.B. als der Adel besser gestellt war, hätten die „Untertanen“ nichts zu lachen gehabt.
      So war es nicht wirklich.

      Und wie ist es jetzt?
      Es wird zwar Gleichheit propagiert, die Realität sieht aber vor Gericht anders aus.