„Name und Nummer im Café hinterlegen ist gut“

Das Schutzkonzept der Gastro-Branche zeigt, dass ein Geschäften unter Corona möglich ist, meint Hans Geiger. Gefragt seien nun von der ganzen Wirtschaft Lockerungen auf intelligente Art.

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  1. Als Teil der Natur ist der Mensch und Bürger der Natur unterworfen. Sie agiert, wie sie will – auch mit Viren. Gegen sie können wir uns impfen und sie oft – wenn auch nur beschränkt – loswerden.

    Gegen den Bundesrat und seine Clique gibt es keine Impfung…

  2. Hans Geiger ist nun noch lächerlich, auch alte Menschen dürfen dazu lernen und nicht das Gefühl haben, nur sie wissen, was Sache ist. Schade um die gute Plattform

  3. Rückblickend ist es eine Tatsache, dass der Lockdown und der gigantische wirtschaftliche Schaden tatsächlich unnötig waren. Die Beweise: Schweden ohne Lockdown, nur 50% mehr Tote pro Kopf als in CH (die meisten von ihnen ohnehin über 80). Hongkong, ebenfalls kein Lockdown, viel weniger Tote pro Kopf als CH.

    • 50% mehr Tote pro Kopf ist ein Erfolg? Ok. Hong Kong hatte keinen hard lockdown, aber z.B. die Schulen sind seit Februar zu und öffnen erst nächsten Monat wieder. Ausserdem wurde sehr früh eine Quarantäne eingeführt und der gesellschaftliche Druck, drin zu bleiben, ist enorm. Und zu guter letzt habe ich Zweifel an den offiziellen Zahlen in HK, das Land ist mittlerweile so stark von China unterwandert.

    • für einen Rückblick ist es wohl noch etwas zu früh….

  4. Die Verwaltung der Schweiz zertrümmert die Wirtschaft in der Schweiz und die Parteien haben die entsprechenden Massnahmen im Nachgang als verhältnismassig gutgesprochen, wenn interessieren hier noch kommende Gepflogenheiten in der Gastronomiemit, wie lapidare Hinterlegung von Namens- bzw. Tel.-nummer.
    Tausende Personen in der Schweiz werden durch die überzogenen Massnahmen bzgl. dem vermeintlich so gefährlichen Coronavirus in die Arbeitslosigkeit gestossen, -eine Corona-Hysterie wurde geschaffen und vollendet ihr zerstörerisches Werk.
    Die Verwaltung schaltet und waltet per Notrecht und führt die Schweiz in eine Verschuldung mit grösstem Ausmass aller Zeit der bestehenden Eidgenossenschaft.
    Die überforderte Verwaltung kann die von ihr ausgelöste Krise nicht mehr beherrschen, die Parteien sind unfähig
    den Rechtsstaat wieder herzustellen, die Bevölkerung leidet und wird desinformiert durch die gleichgeschalteten Medien in der Schweiz.
    Es gibt nicht mehr viele Möglichkeiten für die schweiz. Bevölkerung sich wieder als Souverän zu behaupten.
    Die kommenden 1. August-Reden der Politiker sind durch ihre Sinnentleerung wohl hinfällig.

  5. Als Wirt oder Bar-Betreiber würde ich noch so gerne die Kontaktdaten meiner Gäste wissen.

    Dieses staatlich empfohlene Marketingtool kommt mir zwecks Kundenpflege und auch Kundenbindung sehr entgegen. Dann kann ich meine Aktionen direkter adressieren.

    Und an die Adresse des umtriebigen Datenschützers: Zudem habe ich die Namen ja auch, wenn die Gäste mit Kreditkarte bezahlen. Von dort auf die Adresse zu schliessen ist keine Hexerei.

    Also alles halb so schlimm!

  6. Die Vorschrift sagt, wenn ein Kellner krank wird und er KEINE Maske trug beim Service, müssen alle Gäste die er bediente in Quarantäne. Warum tut sich die Schweiz so schwer mit den Masken?? Jeder, der redet, spuckt und regnet seinen Speichel auf die anderen in der Nähe, also auch das Servicepersonal. Da Masken laut BAG freiwillig sind, muss ich als Gast dann in die Quarantäne. Da habe ich danach nur Ärger. Ich gehe nur in Beizen, die Masken tragen.

  7. Name, Nummer und Adresse hinterlegen, damit zu Hause problemlos eingebrochen werden kann, während man im Restaurant sitzt.

  8. Ja, wenn die Fakten so WÄREN, wie sie uns dargestellt resp. VORGELOGEN werden, könnte man diese Massnahme sogar akzeptieren. Inzwischen ist es jedoch ein Fakt, dass dieses Virus vergleichbar ist mit einer Grippe. Mit einer perfiden Salamitaktik wird abgecheckt, wie weit man gegenüber dem Stimmvieh/ Staatsbürgen gehen kann. Im Vergleich z.B. mit Deutschland sind die Massnahmen hier noch human, aber das Endziel ist dasselbe und dies weltweit! Es ist 2 vor 12!!

    • ein Fakt…. soso… woher genau leitet sich dieser Fakt ab?

  9. Fazit ist, dass ich im Restaurant mit Daten eines allfälligen Infizierten selber 14 Tage in Ouarantäne gehen sollte. Nicht gerade motivierend sowieso. Entspannt essen sieht anders aus…

  10. Einer Serviceangestellten würde ich meine Kontaktdaten schon geben, hingegen einem Kellner nicht, so sieht´s aus.

    • Das ist diskriminierend, wo doch möglicherweise gerade der Kellner so an Ihnen interessiert wäre…..

  11. Solange die Parlamentarier sich nach der Session besaufen und die Empfehlungen des BAG nicht einhalten und der Wirt trotz Verbot die Politiker ins Restaurant eingelassen hat, werden viele vorderhand keine Restaurants mehr besuchen.Die Gastronomie tut mir leid!

  12. Das ist definitiv kontraproduktiv, ein administrativer Unsinn und garantiert gar nichts; ich kann angeben was ich will 😉 fragen Sie die Restaurantsbetreiber!

  13. Erfrischend,

    zwei „Gmögige“, die auch einmal über sich selbst lachen können in diesen ernsten Zeiten.
    Und ich kann mich sogar allen Voten in diesem Video anschliessen.

    Auch das darf ob aller Kritik einmal gesagt werden.

  14. Fraunde, die 7 Seiten stammen zu 95% von einem Sesselfurzer aus Bern. GastroSuisse kommt nicht auf einen solchen Quatsch.

    Meine 88-jährige Mutter: „ich werde meinen Kaffee daheim trinken, solange diese Regelung gelten soll…“

    Capische!

  15. Der Gast im Restaurant kann, er muss nicht, im Restaurant seine Koordinaten hinterlassen! Dies ist eine freiwillige Möglichkeit, die das Restaurant anbieten muss.

    • Genau, es ist eine Empfehlung des Gastro-Schutzkonzeptes. Ob der Kunde die Daten gibt oder nicht ist ihm überlassen.

  16. Wie der eidg. Datenschuetzer dies richtig sieht, ist diese Massnahme nicht tragbar. Es ist wie mit Bewerbungsunterlagen, welche heute kaum noch vertraulich behandelt werden. Diese Daten werden weitergegeben, fuer Studienzwecke missbraucht (SWISS) und nicht zuletzt in Bares umgesetzt (Moneyhouse). Alles illegal! Der Bund tolieriert’s und der Datenschuetzer kaempft dagegen an.

  17. Zum Glück ist das BAG vom Datenschutz zurückgepfiffen worden. Diese Datenaufnahmen sind doch ein Witz. Wenn man nach zwei Wochen merkt, dass man krank ist, war man unterdessen schon an tausend andern Orten, wo man das hätte auflesen können.
    Was mir viel wichtiger ist, dass das Personal Masken trägt. Wenn jemand einen Teller bringt und etwas spricht dazu, fallen mit Sicherheit Tröpfchen ins Essen. Das sollte man mit Masken verhindern. Leider ist durch die dummen Aussagen von Koch, Masken nützen nichts, die ganze Schweiz der Meinung, Masken nützen nichts. Alle andern Länder sind für Masken im engen Verkehr. Aber bei uns weiss man es besser.

  18. Im Verlauf der letzten 2 Monate wurden in der
    Schweiz über 25 000( Fünfundzwanzigtausend) Verstorbene
    erfasst, davon 1700 ( Tausendsiebenhundert)
    MIT Corona. Es gab KEINE Pandemie.
    Eine heftigere Grippe das wars, das hat sich längst
    offenbart.Der Rest ist Hysterie,Irrenhausveranstaltung.
    Die Ganze Veranstaltung,(bis auf etwas Distanz halten und Hygiene) umgehend auf NULL herunterfahren, der Sozial-Ökonomische Schaden ist
    eh schon gewaltig.Punkt.

  19. Mein Bruder führt ein Restaurant und ist im Gegensatz zu Geiger vom Fach. Er ist ja so unheimlich begeistert von diesem Konzept, habe ihn selten so hässig erlebt.

  20. Mister Geiger hat sorry der Herr, keine aber absolut keine Ahnung; eine ökonomische Führung der Gastrobetriebe mit den Auflagen ist nahezu unmöglich. Und ja, Namen und Nummern abgeben ist OK; meist Felicita Muster, 091 327 11 11. Meist bin ich gespannt auf die Ausführungen von Herrn Geiger, hier outet es sich leider schon wieder als „dummes Geschwätz“. sorry

  21. Aloha allerseits 🙂

    Es ist längst offensichtlich, dass Coronapropaganda ein grosser Betrug
    und Volksverrat ist. Die so genannten präventive Massnahmen verstossen
    gegen StGB Art. 258, StGB Art. 181, StGB Art. 146, StGB Art. 156,
    Artikel 12 der Uno Resolution A 217, Genfer Konvention Art. 27,
    Art. 31 und Art. 147 und Bundesverfassung Art. 7, Art. 9 und
    Art. 10.

    • Habe das eben mal abgeglichen,sehr gute Arbeit.
      (Ja hallo ein STGB usw.gehört in den Fundus.)
      Das reicht allemal für einen Rücktritt des Gesamtbundesrates.
      Varianten:
      1.Verstos gegen Straf und Verfassungsrecht?
      Da ist das mit der ,,Imunität,,und mildernde
      Umstände.Das muss man nun einmal verstehen die können
      sich nicht um alle Einzelheiten kümmern.
      Dafür sind eben auch die ,,Hofschranzen,,genau so mitverantwortlich.
      2.Innkompetenz und kollektieves Versagen, LOGO die
      ,,Hofschranzen,, gleich mit.
      Die letzte Verantwortung bleibt bei den 7 glorreichen
      Coronahelden. Die haben nun einmal die Experten-,,Hofschrenzen,, selbst ausgewählt und bestellt.
      Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind so oder anders
      final im Eimer.

    • @Kadmon,Aranis.
      Bundesverfassung:
      Artikel -5-
      Absatz -1-2-3-
      Artikel -6-
      Freundliche Grüsse

  22. Mit anderen Worten: Erkenne das System und benutze es für deine Vorteile. Will heissen, die neu entwickelte staatliche Corona-Bürokratie kann man nicht bekämpfen, sondern nur benutzen, weil der die Flexibilität fehlt im Gegensatz zu den cleveren Untertanen.
    Gunther Kropp, Basel

  23. In der CH gibt zw. 28’000 bis 29’000 Restaurants und Cafés. Das ist 1 auf 300 Einwohner inkl. Babies, Kleinkinder, Pflegebedürftige.
    Das war schon vor Corona ein viel zu grosses Ueberangebot, zumal nicht mal alle Menschen in Beizen, Restaurants oder Cafés gehen.
    .
    Das dürfte schon eine Bereinigung von 7000 bis 10000 Betrieben geben in den nächsten Monaten, je nachdem auch was das Virus macht.
    Es soll sich jeder Wirt gut selber überlegen wie lange er noch weitermachen will oder kann, insbesondere unter Coronabedingungen und vermutlich tiefen Gästefrequenzen.
    Das Loch immer grösser werden zu lassen hilft auch nicht viel, irgendwann ist es vermutlich besser die Reissleine zu ziehen und die Beiz dicht machen. Aber eben da muss jeder selber sehr gut rechnen und Finanzpläne mit Szenarien erstellen

    • Schon vor Corona kamen viele Rest.-Pächter knapp über die Runden.
      Für die Uebernahme des Inventars haben sie sich oft verschuldet.
      Viele Pächter werden Corona-Kredite nicht mehr zurückzahlen können.

    • Argumente kann ich nachvollziehen, greifen aber zu kurz. Zudem sollte die „Bereinigung“ nicht staatlich durch Verbote induziert werden. Gastrounternehmen erhalten wegen „Geringschätzung“ kaum Kredite von Banken – ich Vergleich zu anderen „Fancy“ Branchen. Sie finanzieren Investitionen z.B. Innenausbau von Räumlichkeiten, meistens selber. Ich kenne einige, die mit grossen Gastro-Ketten reich wurden, weil sie das Geld für Investitionen hatten.

      Die Krise trifft die Kleinen und diejenigen die kürzlich mit eigenen Mitteln investiert haben.

      Ihre Argumente Clair, sind arrogant und salopp.

    • Nachtrag:

      Viele Gastrobetriebe sind Nebenbetriebe z.B. von Fitnesscentern, Verkaufsläden oder Gartencentern.

      Die typischen Dilettanten-Gastrobetriebe überleben in der Regel so oder so nicht lange und haben weder mit Corona noch mit der Betriebsgrösse an sich etwas zu tun.

      Ich schätze die Vielfalt im Gastgewerbe, und möchte nicht, dass nur noch grosse Gastrounternehmen überleben können.

    • Mutti: Wieso bitte sind meine Argumente „arrogant und salopp“?
      Das war primär eine nüchterne markt- und betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise
      Da Sie sich scheinbar im Gastrogewerbe etwas auskennen, wissen Sie selber wie knapp die Gewinnmarge bei vielen Beizen sind. Ja ich kenne auch einige erfolgreiche Gastrounternehmen mit mehreren Betrieben in Zürich, die sehr gut laufen weil sie „hip“ sind. Die könnten vielleicht überleben, aber auch die werden durch die Abstandsregeln ziemliche Umsatzeinbussen haben.
      Aber viele 0815 Schnipo- und Dosenfoodbeizen aus der Microwelle werden es wohl nicht schaffen bis Ende 2020.
      Der einzige Lichtblick wäre, dass aufgrund massiv verschärfter Hygieneregeln es hoffentlich auch sämtliche sogenannte „Grüselbeizen“ endlich lupft! Sie kennen ja sicher die Bilder von Beizen mit verschimmelten Lebensmitteln, Dreck überall und dann auch noch Köche die sich permanent überall kratzen!
      .
      Im übrigen war ich seit x-Jahrzehnten eine gute Kundin der Gastronomie — eine halbe Million habe ich in meinem Leben schon locker für Speis und Trank in Restaurants, Bars und Clubs ausgegeben.
      Aber jetzt werde ich mich auch mal für eine Weile zurückhalten mit Gastronomiebesuchen.

    • @Claire Hilfestellung:

      Bsp. Arroganz: „da Sie sich offenbar ETWAS auskennen“
      Bsp. Salopp: Einfach globale undifferenzierte Zahlen einsetzen und dann im „mir egal und sowieso Stil“ weiter argumentieren

      Worum es mir persönlich geht:
      Ich setze mich bewusst und explizit für den Start, das Überleben und die Weiterentwicklung von Kleinunternehmern ein.

      Zudem will ich nicht, dass infolge der Krise weitere Immobilien aus der Gastro-Branche an ausländische Anleger verkauft werden.

    • Mutti: Mit „ETWAS“ meinte ich, dass ich vor 30 Jahren gut drei Jahre jeweils am Wochenende Barfrau oft bis in den Morgengrauen hinein war und zwar in einer Diskothek wo die Leute des öfteren dreireihig an der Bar anstanden und einem mit treuem Hundeblick anschauten, damit sie bedient werden. In Spitzenzeiten habe ich da „locker“ auch mal einiges über 100 Bier pro Stunde verkauft!
      Und da ich zudem noch Betriebswirtschaft studiert habe, kann ich zwei und zwei schon zusammenrechnen!.
      .
      Aber nichts für ungut, ich wünsche Ihnen ganz ehrlich viel Erfolg bei dieser Herkulesaufgabe viele kleine Betriebe welcher Art auch immer zu retten. Ich hoffe einfach Sie verlangen einen bezahlbaren Stundensatz und verlangen keine exorbitanten Beraterinnenphantasiepreise und vor allem dass sich die vorgeschlagenen Massnahmen auch existenzerhaltend positiv für die KMU’s auswirken.

    • @Claire

      Ihre schätze Ihre Beiträge. Sie sind offenbar gescheit, erfahren und gebildet (sie hätten da nichts persönliches nachschieben müssen).

      Ihr Misstrauen was die „Berater“ Kaste betrifft teile ich voll.

      Beruflich sind vermögende oder bereits erfolgreiche Menschen die viel einfacheren Kunden.

      Es gibt verschiedene Wege für Kleinunternehmen einzusetzen.

  24. Der Klügste auf der Welt ist Geiger Hans. Zu jedem Thema kann er seinen unqualifizierten Senf dazugeben. Nur Klaus Stöhlker schlägt ihn noch. Schade, dass mit diesen Typen das Invest Paradeplatz nicht mehr ernst genommen wird.

    • Persönliche Beleidigungen statt Argumenten – eine Schwäche einiger Blogger?

    • Sie geben ja auch Ihren qualifizierten Senf dazu. Dann muss man ja auch Sie nicht ernst nehmen.

    • Hans Geiger hat zumindest noch einen gewissen Unterhaltungswert und löst das eine oder andere Kopfschütteln oder ein Schmunzeln aus.

      Klaus Stöhlker ist einfach nur eine peinliche Bashing- und Dummschwätzer-Veranstaltung und ein absoluter Non-Value.

    • …fehlt da nicht auch noch der Herrn Doktor Meier, gewogener Kritiker der SNB ? Nur schon seine geharnischten ellenlangen Aufsätze sind „sehenswert“. —
      Aber schön: Nur Kritik bringt uns weiter – auf geht’s!

    • „Invest Paradeplatz“? Blechtrommeln schlägt auf das Gehör und nicht auf die Augen. Hans ist weder Geiger noch Schwinger. Mein Senf zum unqualifizierten Kommentar.

    • ……aber zumindest ist Herr Professor Geiger lernfähig. Der neue rustikale Hintergrund (Bettlaken abmontiert) in seinem home-office, gibt Anlass zu grosser Hoffnung.