„Sepp Blatter ist eine epochale Figur, Gianni Infantino eine unbekannte Nummer“

Aus einem trümligen Verein formte der Ex-Präsident die Milliarden-Maschine Fifa, sagt Hans Geiger. Dass Blatter seinen Nachfolger nun vor den Richter zerre, zeige dessen Wille, seine Ehre zurückzugewinnen.

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  1. Wenn man sieht mit wie viel Einsatz Korruption als etwas ehrenhaftes dargestellt werden soll, und das noch von einem emeritierten Finanzprofessor, erstaunen mich die Probleme am Finanzplatz nicht. In gewissen Kreisen scheinen kriminelle Handlungen als etwas völlig normales angesehen zu werden. Umso grösser ist dann der Knall bei gewisse Leute merken, dass es doch noch so etwas wie Gesetze gibt.

  2. so ist’s – leider hat Sepp Blatter den ihm zustehenden,
    erfreulich-verdienten Abgang verpasst. WER ausser ihm war
    in der Lage, aus der anfaenglich kaum erfolgreichen FIFA eine solch grosse,maechtige, materiell gesicherte „Sport-Unternehmung“ zu machen? fast laecherlich, an welchen Details er scheiterte, ohne wirklich abgesetzt zu sein. Der jetzige Praesident und sein Gefolge -koennten von SB – nur lernen.
    Stattdessen….raufen sich -die auch persoenlich bestens bekannten Walliser -sinnlos bis zum ….

  3. Sepp 4 ever! Er hat Grossartigstes geleistet! Wie geschrieben: eine epochale Figur!

    Bussball ist teils etwas shady – weltweit – zu viele Machtmenschen wollen eine WM im Lande sehen.

    Der Sepp ist für mich der Super-Sepp! Ein halbes Jahr früher in den ‚Ruhestand‘ und es hätte dieses Affentheater nie gegeben. Auch innerhalb der FIFA gabs Totengräber mit Ambitionen. Einer davon war der Infantino. Schade.

    Super Sepp 4 Ever!!!! Dä Sepp isch wältklasse!

  4. Finanzieller Erfolg rechtfertigt alles, Moral gibt es nicht! Das ist die Aussage von Hans Geiger. In genau gleicher Weise könnte er Al Capone in den Himmel heben: Der hat auch aus einem traurigen Häuflein in Chicago ein Millionen-Geschäft gemacht, und klar, wer sich in mafiösen Verhältnissen bewegt, muss sich halt entsprechend benehmen, um mithalten zu können.

  5. Prof. Geiger hat die Situation bestens analysiert und den richtigen Schluss daraus gezogen.

    Infantino ist eine sehr kleine Figur gegen den FIFA Übervater Blatter, keine Frage.

  6. Blatter hat gegen eine durch-und-durch korrupte Organisation grossartiges für den Weltfussball geleistet. Die Mittel die er anwandte waren wohl der Organisation angepasst… Aber Blatter hat grosse Verdienste!
    Infantino hat bis jetzt NICHTS für den Fussball getan. Er ist mit sich selbst beschäftigt. Er passt deshalb besser zur FIFA als Blatter!

  7. Die Lust, Prozesse zu führen,
    nimmt in demselben Grade ab,
    wie dem man den Wert der Zeit erkennt.

    Sigmund Graff
    * 7. Januar 1898 † 18. Juni 1979

  8. Ein Prozeß
    ist ein schöner Baum
    im Garten des Rechtsanwalts,
    der Wurzeln schlägt
    und nie stirbt.

  9. Prof.Geiger und Lukas Hässig, welche vom Fussball und dessen Gremien, keine Ahnung haben, babbeln die Videosendezeit mit senilem Stammtischgeschwätz zu Ende. Obwohl Geiger mehrmals betont, kein Interesse am Fussball zu haben, masst er sich an, Sepp Blatter und Infantino zu beurteilen und im Falle Blatter auch deutlich Position zu beziehen. Waschweibergeschwätz vom Feinsten von zwei längst fälligen Muppet-Show-Figuren!

  10. Herr Geiger, Ihre Worte:

    „Dass Blatter seinen Nachfolger nun vor den Richter zerre, zeige dessen Wille, seine Ehre zurückzugewinnen.“

    Was für eine Ehre muss hier denn Blatter noch zurückgewinnen? Können Sie das konkretisieren?

  11. Blatter – dieser grösste Mischler, den die Fifa je gesehen hat – eine epochale Figur? Herr Geiger – geht es Ihnen sonst gut?
    Dass Infantino noch der Schlimmere ist, edelt Blatter gar nicht!

  12. Ich frage mich, was Prof. Hans Geiger von Fussball versteht. Jedenfalls die Beurteilung im Titel ist völlig schief und stimmt ganz sicher nicht. Dass er sich von Lukas Hässig so einspannen lässt…