„So geht vorbildlicher CEO-Wechsel“

Pharma-Multi Novartis stellt den neuen Spitzenmann vor, alle klatschen Beifall. Genau so mache man das, sagt Hans Geiger. Bei den Grossbanken sorgen die CEOs hingegen stets für Lärm. Das liege an Zürich – und am Banking.

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5 Kommentare zu “„So geht vorbildlicher CEO-Wechsel“

  1. Nur weil unser lieber Hans damals als Backoffice GD von der SKA zum Teufel geschickt wurde (was null Einfluss auf den Aktienkurs hatte), müssen wir uns jetzt sein Geschwafel seit Jahren an der Uni, am TV und im IP anhören.

    Lieber Lukas, hol doch mal einen Gesprächspartner, der etwas von der Sache versteht. Grübel wäre sich zu haben.

    • Bin mit „Pergamon“ vollkommen einverstanden; insbesondere auch mit seiner Schlussfolgerung.

      Der Herr alt Regierungsratskandidat Geiger war leider noch nie ein inspirierender, visionärer Gesprächspartner. Seine Stärken müssen im stillen Denken liegen…………

      Die Fragestellung eigentlich sehr interessant für weitere Nachforschungen.

    • KORREKTUR
      Hätte heissen müssen:
      Herr alt STAENDERATSKANDIDAT Hans Geiger

      (Kandidatur im Jahre 2007 für die SVP des Kantons Zürich)

  2. Wen soll man bei den Banken intern nehmen, die guten Leute haben das sinkende Schiff längst verlassen. Und bei CS hat man ja einen Internen als VRP genommen, der Erfolg kennen wir. Egal auch ob es den Medien oder der Öffentlichkeit gefällt, wichtig wäre jemand der auch etwas kann, und da ist der Unterschied zwischen Pharma/Nestle und CS/UBS einfach nun mal frappant, alleine ein Blick auf die Aktienkurse sagt mehr als 1000 Worte.

    • Die Finanzbranche sorgt allgemein für viel mehr negative Schlagzeilen; weltweit und in der CH.
      Noch allgemeiner gesehen: Die Chemiebranche schafft Produkte, die Finanzbranche jongliert mit Geld.