„Viele leere Mehrfamilien-Häuser werden nur noch mit Tricks gefüllt“

Um sie dann wie heisse Kartoffeln zu einem Höchstpreis abzustossen, sagt Hans Geiger. Weil auch so immer mehr Renditeobjekte keine Mieter finden, droht die Blase zu platzen.

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  1. Der eigentliche Fehler ist die unsinnige Einheitswährung Euro.

    Um diese zu retten, wird mit fadenscheinigen Begründungen eine Geldpolitik extremer als die der Bank of Japan betrieben.

    Natürlich legt niemand sein Geld freiwillig zu Null- oder gar Negativzinsen an.

    Die Überhitzung des Marktes für Anlageimmobilien ist Auswirkung dieser Fehlsteuerung.

    Die fehlenden Zinsen bzw. Zinsspanne und damit reduzierte Ertragskraft des vielfach wirtschaftlich angeschlagenen Bankensystems sind nur ein geringer Teil der gigantischen volkswirtschaftlichen Verluste, die Europa durch die Einheitswährung Euro erlitten hat.

    Anstatt dessen die immer noch geglaubte lächerliche Märchengeschichte vom zu erreichenden Inflationsziel, derweil die Teuerung in den USA identisch (Leitzins 2,5%) und in China mit mehr als vier mal höherem Wirtschaftswachstum (!) nur etwas darüber liegt:

    https://de.global-rates.com/wirtschaftsstatistiken/inflation/inflation.aspx

    Ein Teil dieser Verluste ist der verzerrte Wettbewerb der europäischen Staaten untereinander was sich über eine höhere Kaufkraft der Währung desjenigen Staates ausdrücken würde, der die besten wirtschaftlichen Bedingungen bietet.

    Aber derartiges ist im EU – Sozialismus unerwünscht.

    Besser, die Griechen kaufen holländische Tomaten anstatt welche selbst anzupflanzen.

  2. Alle träumen vom schnellen Geld, Leistung Fehlanzeige. Hoffentlich platzt nicht nur diese Blase bald. Leistungsbereite werden immer überleben.

  3. Die Gestikulier-Skills des Mannes rechts, sind schon auf einem anderen Niveau. Ps: Wird die Sache eigentlich von Nivea gesponsert?

  4. Man muß sich nur die Kursentwicklung von Immobilienaktien der einzelnen Sektoren sowie die von Bauunternehmen, Zement- und Baustoffherstellern ansehen um rasch zu einem Marktüberblick zu gelangen.

  5. Ich teile die Meinung von Herr Geiger überhaupt nicht der Grund ist doch der dass die Mietpreise durch die Decke schiessen und dadurch gehen günstige Wohnräume verloren da muss man ansetzen.

  6. Exemplarisch:

    Bülach:

    Überbauungen „Guss“. und „Glasi“

    Viel Glück für Vermietung und Finanzierung der Zusatzinfrastruktur durch Steuerfusserhöhung!
    Politiker werden Rücktritte ankündigen!

    • Wollen sich diejenigen, die sich vehement für diese Plattenbauten ins Zeug gelegt haben, aus der Verantwortung davonschleichen?
      Schöne Volksvertreter sind das!

  7. Mit Renditeliegenschaften erzielt man keine Rendite in Form eines regelmäßigen passiven Einkommens, es ist viel mehr ein Spekulationsobjekt geworden.

    Aktuell beträgt die Bruttorendite in der Stadt Zürich ca. 2.5 %. Aber Mieteinnahmen muss man in der Gemeinde als Einkommen versteuern, wo die Liegenschaft sich befindet. Also in der Stadt Zürich muss man ca. 1/3 der Mieteinnahmen dem Fiskus abgeben. Dann noch die Hypozinsen, die Verwaltung, Rückstellungen, Renovationen, etc. Was bleibt da am Ende des Jahres noch übrig? Lohnt es sich, so ein grosses Risiko einzugehen?

    • Die Inflation, da habe ich doch glatt die Inflation vergessen. Wenn man die berücksichtigt, dann macht man ein Verlust mit der Renditeliegenschaft.

    • Das sieht man auch die Heuchelei der links-grünen marxistischen Politiker der Stadt!!
      Während der Wahlen angeblich gegen das Großkapital mobil machen, usw…
      In der Realität werden dann ein Drittel der Mieteinnahmen an den Fiskus geliefert!!
      Hallo geht es noch?
      Das Fußvolk, die armen und die Mittelklasse zahlen dann durch die Mieten enorm viel Steuern!
      Ein echter Skandal! Es ist kaum möglich, eine Volksfeindlichere Politik zu machen.
      Das müssten die Eigentümer unbedingt veröffentlichen. Dass die Mieten so hoch sind, weil die Mieteinnahmen massiv besteuert sind.
      Wenn das richtig publiziert wird, wird die rot grün Fraktion die nächste Wahlen sofort verlieren!

  8. Die Problematik ist durch die Negativzinspolitik leicht lösbar.
    Der Vermieter zahlt dem Mieter so wird jeder Leerstand zum echten Profit !

  9. Darum jetzt „Afrika“ importieren, die Mieten bezahlt der Steuerzahler, und es kann ruhig weiter gebaut werden auch Migros und Coop profitieren von neuen Kunden – es kommt gut, wir schaffen das !

  10. #FINanzMArktmafia . . . nicht Thematisiert ist der Punkt, dass die Banken- und Versicherungsmafia die Immobilienverkäufe über eigen Fonds, Immogesellschaften etc. mehrfach dreht! Es sind weniger die Privatinvestoren sondern die Institutionellen! Dabei wird zum Teil auch gerade die „Compliance“ ausgeschaltet oder der Auditor mit ins Boot geholt. Was bleibt sind am Ende massive „Bewertungskorrekturen“ und die werden zu grossen Teilen zu Lasten der „Zwangsversicherten“ bzw. deren Vorsorgegeldern passieren.

    Der Skandal liegt aber eigentlich beim Punkt, dass die Aufsichtsbehörde FINMA dem ganzen Treiben untätig zuschaut! Gegen Aussen mal kommuniziert, man erhebe den Finger oder verschärfe die Praxis. Effektiv schaut man aber den ganzen Machenschaften begonnen bei fingierten Mietveträgen, dem Aushebeln von Compliance etc. tatenlos zu!

    Nach wie vor behauptet die Politik die FINMA erfülle den gesetzlichen Auftrag der u.a. jener ist, Anleger und Versicherte bzw. deren Mittel ‚zu schützen‘. Das passiert aber nicht – dürfte jedoch vielen Anlegern und Versicherten erst beim Platzen der Immobilienblase bzw. den Bewertungskorrekturen die durchschlagen werden dann erst bewusst werden. Und natürlich wird es im Markt nicht alle gleich treffen, haben doch gerade im Mittelland diverse Immobilienbesitzer nicht mit der grossen Kelle angerührt, erwirtschaften eine gute Rendite bei einem gutes Preis-Leistungsverhältnis für den Mieter. Genau diese Vermieter sind auch mit ein Grund dafür, dass die auf Halde gebauten Wohnungen von Banken, Vers., PKs etc. sich nicht der Nachfrage erfreuen, welche man erwartet hatte.

    Vielerorts dürfte also in den nächsten Monaten wegen der Leerstände, tieferen Mietzinsangeboten etc. die Nervosität noch steigen. Lächerlich sind da schon die Forderungen der FINMA nach höheren EK-Anteilen bei neuen Projekten, da dies nur „Pflästerlipolitik“ an einem Patienten auf der Intensivstation ist. Aber irgendwie kann man von einer FINMA die bei Machenschaften und Mauscheleien die u.a. zu Lasten vieler „Zwangsversicherten“ passiert, auch gar nichts anderes erwarten!

  11. Solange der Leitzins bei null bleibt passiert da wohl nicht so viel. Pech für alle die von höheren Leitzinsen Träumen. Zu erwarten ist das die Sache auf unbestimmte
    Zeit stehen bleibt, bei rückläufiger Bautätigkeit.
    Hoch kritisch wird die Sache wenn es an der Beschäftigungsfront zu einem Einbruch kommt und auch
    noch der minimalste Minizins-Schuldendienst nicht mehr
    geleistet werden kann.Ein weiterer Punkt damit eng verknüpft.Sobald Liquidität aus welchen Gründen auch immer notwendig wird, Zb. zur Abdekung anderweitiger Ausfälle wird die Sache Kritisch. Dann kommt der Dominoeffekt einbruch der Handelspreise.

  12. wie immer wiederholt sich die Pleite , unter Anwendung der üblichen „Maschen“ und Tricksereien.

    Nur wird dieses Mal der Doom (Crash) Formen annehmen, dass es einem kotzübel werden dürfte.

    Nebst den unverkäuflichen Spekulations-Objekten gehen reihenweise Immo-Vermittler und Baufirmen bankrott. Der Markt ist solchermassen gesättigt, dass jede und jeder längstens realisiert hat was es geschlagen hat.

    Vor allem „gerissene“ Markt-Eintreter und Scharlatane der letzten Jahre wird es zerzausen, dass uns Sehen und Hören vergehen werden. Diese Trittbrettfahrer sind zeitlich genau aufgesprungen, als die Immohausse den Zenith überschritten hatte.

    Lasst den Markt sprechen und die Banken brechen………….

    • Man kann mit einer Wohnung
      einen Menschen genau so töten
      wie mit einer Axt.

      Heinrich Zille
      * 10. Januar 1858 † 9. August 1929

  13. Macht es wie ein Kollege von mir. Er hat mit seinem Vermögen ein tolles Ferienhaus gekauft und ohne Hypothek „Bar“ bezahlt. anstatt null Zins hat er nun viel Freude und lebt 3-5 monate dort. Die Rendite ist die Lebensfreude.

    • Das ist in Ordnung in Ländern wie beispielsweise Italien ohne zu versteuernden Eigenmietwert und Immobilienpreisen weit unter denen vor 12 Jahren.

      Teilweise erhält man dort Immobilien gegen Sanierungsverpflichtung quasi geschenkt:

      https://tinyurl.com/y3rdapzp

      Andererseits steht dieser Immobilien – Wert in einem hochverschuldeten Gemeinwesen, wo zu erwarten ist, daß der Staat über zusätzliche Abgaben darauf zugreift, vergleichbar wie in Griechenland, wo zur Sanierung des Staatshaushalts eine zusätzliche Immobiliensteuer mit der Stromrechnung eingezogen wird:

      https://tinyurl.com/yxov7w6l

      (einheitliche Immobiliensteuer Ε.Τ.Α.Κ. = Ενιαίο Τέλος Ακίνητης Περιουσίας)

    • @E.T.A.K.

      Ich denke, wir müssen einen Moment innehalten und nachdenken.

      Wie hoch ist die Verschuldung der Privaten in Italien? Wie ist die Vermögensverteilung in Italien? Welche Steuern fallen z.B. im Kt. Bern auf eine Immobilie an – einschliesslich wenn man sie loshaben will?

      Schauen wir uns den Musterschüler der EU an (Deutschland):

      https://www.anlegen-in-immobilien.de/grundsteuer-reform-einige-koennten-fast-700-prozent-mehr-zahlen-muessen/

      und…Steuererhöhungen werden aus ideologischen Gründen abgelehnt, in diesem Falle hat man dieses Dogma fallen lassen…In diesem Zusammenhang sei auf eine interessante Beobachtung verwiesen. Von 2000 bis 2017 hat der deutsche Staat 899 Mrd Euro neue Schulden aufgenommen. Im gleichen Zeitraum hat der Staat 1.047 Mrd Euro als Zinsen an seine Gläubiger überwiesen. Die Neuverschuldung hat also nicht ausgereicht, den Zinsdienst zu befriedigen.

      Quelle: https://www.haushaltssteuerung.de/

      Und wir stehen nicht viel besser da, im Gegenteil….wenn man das CH-Modell ergebnis offen analysiert (2. Säule, Steuerkonstruktionen, Verschuldung der Privaten, Wirtschaftsstruktur, Bewertungspraxis usw. usf…tja, viel übrig bleibt auf der Insel der Glückseligen nicht….

  14. Es ist eigentlich nichts neues aber nur eine weitere Bestätigung, dass der Markt bald einbrechen wird.
    Ich kenne persönlich einen Eigentümer einer schönen Wohnung am Zürisee im Kanton Schwyz. Mieter bleiben nicht lange und nach jedem Wechsel wird die Miete gesenkt. In der Umgebung wurden sehr viele Wohnungen gebaut und man sieht auch auf den Immobilienportale, dass die Mieten schleichend sinken. Zudem gibt es dort keine Busverbindung und es wohnen meistens ziemlich alte Leute. Das heißt, sie sind aufs Auto angewiesen, werden aber bald nicht mehr fahren können…
    Dann im Kanton Zürich, wo ich wohne, ist es endlich. Leere Wohnungen bleiben viel länger als früher leer und es wird in der Umgebung wie verrückt gebaut. Die Einwohner sind eher alt und wir haben von Zeit zu Zeit Mieter die entweder sterben oder in Altenheime umziehen.
    Man könnte einfach denken, die Einwanderung sei die „Lösung“. Leider ist es nicht so einfach. Mit der Öffnung der Grenzen sinken in vielen Branchen sie Löhne und das macht die Schweiz unattraktiv. Als Beispiel, in der IT, gibt es sehr viele Leute, die aus Osteuropa, Indien und anders woher kommen. Hochdeutsch hört man in der Branche aber kaum. Wieso? Deutsche ITler verdienen relativ gut in Deutschland, würden aber kaum mehr in der Schweiz verdienen und bei viel höheren Kosten. Damit die Einwanderung funktioniert, muss die Schweiz interessante Löhne anbieten können. Doch das wollen die Unternehmen nicht, sie wollen tiefere Kosten.
    Die Blase ist vermutlich schon am Platzen, es wird noch nicht offiziell erkannt….

  15. Viele Anlageportale bieten Beteiligungen an Immos an.

    Noch und nöcher.

    Nach dem Motto „Immobilien für alle“, Einstieg schon für 20.000 Fr. usw.

    Man muß kein großer Klugmann sein, um zu wissen, daß diese Anlegergelder irgendwann in naher Zukunft „völlig überraschend“ verloren und futsch sind.

    Auf einmal anstatt 7% oder 8% oder sogar 2stelligem Prozent angeblicher Rendite ist dann das Geld weg.

    Aber der Anlagenotstand in Nullzinszeiten schaltet bei den Privatanlegern das Hirn oft aus und zudem sind die Geschäfte dieser Art kaum oder gar nicht reguliert.

  16. Nicht nur seit Wochen oder Monaten, nein, bereits seit Jahren lese ich davon, dass die Blase bei den Rendite-Objekten bald platzen wird. Werden wir also weitere 10 Jahre vom Platzen der Blase reden, während die Immobilienpreise weiter frischfröhlich nach oben zulegen werden.

    • Die Lebenskraft eines Zeitalters
      liegt nicht in seiner Ernte,
      sondern in seiner Aussaat.

      Ludwig Börne
      * 6. Mai 1786 † 12. Februar 1837

    • Der Crash kommt immer, wenn niemand ihn erwartet. Aus einem Grund, den niemand erwartet. – Erinnerungen an 1991? Hypozinsen damals 8%. Wie lange dauerte es, bis die Preise wieder etwas Fuss fassten? Bis etwa 1997 halbierten sie sich, dann krabbelten sie langsam wieder hoch.
      Heute kommt vielleicht das Gegenteil: Hypozinsen fast Null, Miet- und Eigentumswohnungen werden wie blöd produziert und gekauft, Wirtschaft geht etwas zurück, Leerstände nehmen dramatisch zu. Auch wenn die Zinsen nahe Null bleiben, kommt bei hohen Leerständen der Verkaufsdruck. Und dann geht’s richtig los. Von je höher zu je tiefer. Es geht dann nicht um Wochen oder Monate, es wird um Jahre und Jahrzehnte gehen. Es dauerte etwa 20 Jahre, bis das Preisniveau von 1990 wieder erreicht wurde.
      Nein, auch das Argument, die Preise würden bei fast Nullzinsen weiter steigen oder stabil bleiben, ist mit vielen Risiken behaftet.
      Draghi denkt nicht an die langfristigen Folgen von Fehlentwicklungen. Er muss ja die Fehlgeburt Euro zusammenhalten. Merkel: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“.
      Und doch: Langfristig selbst bewohntes, gängiges Eigentum war schon immer gut. Ein Crash geht in der Regel am Arsch vorbei. In der Tiefpreisphase wechselt die Haarfarbe einfach auf grau oder die Haare sind nicht mehr da. Die selbst bewohnte Liegenschaft in der Regel aber schon.

    • @Der Rückbauer

      Das System beruht auf überrissenen Immobilienpreisen, überbewerteten Aktien und auf ausländischen Staatsschulden. Leider sind Ihre Zeilen mehr als zutreffend. In der Schweiz will man sich des Unterschiedes zwischen Eigentum und Besitz nicht bewusst werden, da offensichtlich Verdrängungsmechanismen greifen…so wird die Rolle des 3. Beitragszahlers oder der Ehepaarrentner mit +50000.- p.a. die die Schweiz in immer grösser werdenden Anzahl verlassen empirisch nicht untersucht? Im statistsichen Wunderland Schweiz ist es keine Überraschung.

      Der Anteil der Immobilien im Portfolio der PK’s ist von 2009 bis heute von 18,4 auf 24,8% gestiegen (Quelle: Swisscanto, ASIP). Man sollte sich schon klarmachen, dass die Pensionskassen bisher, mit ihren Immobilienspekulationen die Mieter zur Kasse gebeten haben. Gemäss der (Unia-Lohnscheren-Studie) saugten die Aktionäre der börsenkotierten Schweizer Unternehmen letztes Jahr 31 Prozent der gesamten Wertschöpfung auf. Berücksichtigt man die nicht ausgeschütteten Gewinne mit, beträgt dieser Anteil sagenhafte 45%. Steigende Gewinne führen demnach zu steigenden Kursen, von denen die Pensionskassen profitieren. Ein Profit, der allerdings letztlich auf Kosten der Löhne erzielt wird.

      https://www.unia.ch/fileadmin/user_upload/Arbeitswelt-A-Z/Lohn/Lohnscherenstudie_2019.pdf

      Sehen Sie, lieber @Rückbauer, man kann in der Schweiz so eine Fehlkonstruktion nicht kritisieren, weil Gläubige sich gegen jede Kritik immunisieren. Man kann sie nur einordnen in die merkwürdige Rationalität dieser Gesellschaft, die von ihrem Anspruch so rein und doch ein Mythos ist.

    • @betongold

      Nur in den Stunden der Grausamkeit wird einem die Beschaffenheit dieser Rationalität bewusst. Es ist schon verständlich, warum sich die Menschen gegen diese Erkenntnis sträuben. Sie öffnet Abgründe unserer eigenen Existenz, sie zwingt uns ein absurdes, nämlich verschuldetes Dasein zu führen….Finstere Aussichten für die Schweiz B + C (Ausdruck Herr klaus Stöhlker und Kommentator @Der Rückbauer)