„Wenn wir nur noch austeilen, bringen wir das Land nicht weiter“

Ruedi Noser will ein letztes Mal für Zürich nach Bern in den Ständerat – danach bereist er die Welt. Den Wählern preist sich der FDPler als Lösungsmacher an. Widersacher Köppels EU-Hysterie schade dem Land: Ohne Abkommen sinke unser Wohlstand.

Kommentare

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  1. Für das Rahmenabkommen? Unwählbar. Fertig. Was gibt’s da noch zu diskutieren? Wer das Rahmenabkommen will, will die Schweizer Demokratie weiter aushöhlen, weil damit der Anschluss an das EU-Reich zementiert wird, ganze einfach.

  2. Noser hat doch einen Betrieb mit scheinbar 500 Angestellten.
    Lässt ihm das so viel Zeit um in Bern noch die Tasten zu drücken oder verdient er zu wenig mit seinem Business.

    Ance Jositsch: x Mandate ich glaube 22 und hat ebenfalls noch Zeit für Bern. Ich könnte nicht alle Mandate gewissenhaft ausüben. Möglich dass Jositsch ein Übermensch ist
    Sorry Noser weg, Jositsch weg
    SR und NR Mandate sind viel zu attraktiv ich schlage dort Kürzungen vor…sparen darf man überall aber nur da nicht

  3. Während seiner Amzszeit hatten man bisher eher den Eindruck, dass er sein Firmengeflecht, und sein persönliches Wohlergehen voranbringen wollte, aber nicht das Land.

    Seine Berner Parteikollegin Christa Markwalder mag vielleicht eine auch eine gute Bilderberger.- und WEF-Besucherin sein, sowie eine instruierte EU-Turbo-Politikerin, aber für die Bevölkerung dieses Landes haben diese Leute nichts übrig.

  4. Was würde geschehen wenn Noser in die SP, und Jositsch in die FDP wechseln (tauschen) würden?
    Es hätten lediglich zwei unglaubwürdige Sesselkleber ihre Stühle getauscht; wobei Noser aus persönlichen Geschäfinteressen, ja eigentlich eher ein grüner Politiker ist, der regelmässig im Flugzeug sitzt, CO2-Ausstoss vorantreibt; und kaum ist er aus dem Flugzeug ausgestiegen, will er die Ölheizungen der Hausbesitzer und Wohnungsvermieter verbieten!
    Von freiheitlicher Politik versteht er null und nichts.

    Jositsch andererseits, der mit seinen Verbindungen zu Schulen und Hochschulen, eigenartigerweise als Sozialist, die “Mindestreservebanking-Irrlehre“ weiter verbreiten will, hintergeht die arbeitende Bevölkerung, und somit zugleich seine eigene Wählerschaft. Jositsch hat bis heute nicht verstanden, dass die arbeitende Bevölkerung durch das Mindestreservebanking massivst geschädigt wird. Durch das Mindestreservebanking verlieren die Ersparnisse, sowie die Altersvorsorge der arbeitenden Bevölkerung dauernd massiv an Kaufkraft.

    Kandidaten, welche sich um einen Parlamentssitz bewerben, und keine Kenntnisse davon haben, dass die gesamte Wirtschaft, inklusiv dem Staat, über ein kriminelles, verbrecherisches und betrügerisches Finanzsystem finanziert werden, sind keine Volksvertreter.
    Die gehören allesamt nicht ins Bundeshaus. Und dazu gehört leider der grösste Teil der aufgestellten Kandidaten.
    Es sind grossteils verlogene, unglaubwürdige, hinterlistige, unwählbare Kandidaten.
    Lobbysten, Karrieristen und “Ämtlisammler“ haben im Bundeshaus nichts zu suchen.

    • Leider haben wir fast nur noch solche.
      Aber das Volk findet die offenbar toll, die werden gewählt.

  5. Die grossen Zeiten der FDP sind längst vorbei und keiner verkörpert den Niedergang besser für mich, als Herr Noser. Der Mann ist ein Schönredner und Angtsmacher in einer Person, einer der am Ende nur für sich selbst schaut und sich dabei nicht scheut eine ganze Nation als Pfand zu nehmen.

  6. All die Hasskommentare hier zeigen an, welcher Partei 80% der IP Leser und Kommentatoren angehören.

    Sie gehören zu jenen 30% Wählern, die nicht mit Argumenten kontern, weil man dabei, weil die für sie zu anstrengend ist.

    • habe ich in diesem Ihrem Kommentar die Argumente verpasst? Wo sind sie?
      Andere Meinungen als Hasskommentare zu diffamieren, ist ja wohl kein Argument.

  7. Es hat viel zu viele dieser harmoniesüchtigen Subventionsabgreifer und Pöstlijäger in Bern. Ein Kartell der Wahlverlierer (bei den letzten Wahlen) stellt sich gegen die SVP. Ein Programm kennen diese „Parteien“ nicht, ihr Motto heisst „mehr Staat“ und „mehr EU“. Da stört natürlich ein Köppel den Gottesdienst dieser Unterwerfungsfantasten. Keiner kann ihm weder intelligenzmässig noch rhetorisch das Wasser reichen. Deshalb wirft man (bzw. die Systempresse) ihm seine angebliche häufige Abwesenheit vor. Bei andern wird weniger hingeschaut. Was ist besser: nicht anwesend zu sein und folglich keine Sitzungsgelder beziehen, oder zwar eingeschrieben sein und entschädigt werden, aber die Zeit mit Apéros, Kinderhüten, endlosem Palaver in der Wandelhalle oder mit dem Smartphone totzuschlagen? Am schlimmsten ist die grassierende Seuche des Berufspolitikertums, v.a. bei Linken und Grünen (Frauen sind ausdrücklich mitgemeint). Meist Leute, die im normalen Berufsalltag nicht zu gebrauchen sind.

  8. Köppel hat keineswegs eine „EU-Hysterie“ wie Noser meint. Wer sich die Mühe nahm, konnte Köppel persönlich kennenlernen. Er stellte sich in jeder Zürcher Gemeinde vor, eine Ochsentour, die sich andere Kandidaten ersparten. Dabei lernte man Köppel als guten Referenten kennen mit Argumenten und ohne Demagogie. Die Argumente passen Noser nicht, das ist verständlich, denn Noser vertritt das absolute Primat der Wirtschaft. Dafür soll man jede politische Kröte schlucken. Ob diese FDP-Politik unserer Wirtschaft langfristig nicht schadet, wäre ernsthaft zu diskutieren. Diese Diskussion führt die FDP leider nicht, die kurzfristigen Aspekte stehen im Vordergrund.

  9. Unser Wolstand sinkt. Meint Herr Noser seinen? Es täte sicher gut wenn dieser mal sinken würde damit die Schweiz vielleicht wieder etwas zur Vernunft zurückfinden würden. Alles wird nur noch der Wirtschaft untergeordnet, der Mensch ist nur noch Manövriermasse im Stau von Montag bis Freitag.Da Herr Noser sowieso das Volk nicht vertritt ist eine Abwahl keine grosser Schaden es ist langsam Zeit diese Sesselkleber auf Weltreise zu schicken.

  10. Das Problem heisst nicht Jositsch, es heisst nicht Noser, es heisst Köppel! Selbst unsere Bauern der SVP trauen ihm nicht mehr, denn er hat einfach zu viel Unwahrheiten erzählt und sich dabei noch gleichzeitig blamiert als er nicht einmal Klima und Wetter unterscheiden konnte. Wollen wir wirklich einen einen Ständerat mit psychischen, physischen und intellektuellen Absenzen. Die Portierung von Köppel war von Anfang an eine Provokation und nicht ein Versuch ihn in den Ständerat zu bringen. So wird das nichts mit dem Sturm auf‘s Stöckli.

    • Jakob Thurgauer……

      Lösen sie ein Ticket nach Wil einfach.
      Der gesammelte Bullshit sollte dringend therapiert werden.

    • Gehen Sie wieder in den Thurgau und betrinken Sie sich weiter an Ihren Mostbirnen. Soviel Stuss können Sie dann dort gefahrlos absondern

    • @Thurgauer
      Und jetzt lassen Sie uns doch bitte an Ihrem Wissen teilhaben und informieren uns über die konkreten Unwahrheiten, die Herr Köppel angeblich erzählt hat.
      Was seine Intelligenz und seinen Intellekt betrifft, ist er zumindest Ihnen weit überlegen.
      Was Klima und Wetter betrifft, können das die Klimamodellprogrammierer, die heute als Wissenschaftler tituliert werden, offenbar auch nicht. Oder glauben Sie vielleicht im Ernst, dass 100 Jahre im Zeitverlauf von Milliarden Jahren Klima ist und nicht eher Wetter?

  11. Wer nicht merkt, dass mit einer langanhaltenden Strategie (links und Mitte schlafen mit einander)das Schweizer Volk systematisch – von innen und von aussen – ausgeplündert wird, dem ist nicht zu helfen.Beispiel: Der freiverfügbare Einkommensbetrag ist in Liechtenstein (Steuerparadies ohne Selbstzerfleischung)mind. 20% höher als nebenan in der Schweiz.Studie Ministerium für Gesellsch.Liechtenstein.
    Der üble salto mortale linker Politik à la Nositsch: Wer die Begrenzungsinitiative als Arbeitnehmer bekämpft, der kennt die Gesetze von Angebot und Nachfrage nicht. Ganz einfach. Je stärker wir diese miese Einwanderung beschränken, desto knapper wird das Gut Arbeitskräfte und desto mehr werden die Löhne steigen.Die Löhne aller.Da braucht es keinen Lohnschutz für ein Grüppchen Portugiesen im Bauwesen. 66’000 plus ca. 40’000 „Schweizer“ Bauarbeiter.Wer die Begrenzungsinitiative bekämpft kämpft für die Arbeitgeber (in ausl. Besitz)und für Links-Mitte Ideologen. So einfach ist das.

  12. Herr Ruedi Noser ist ein erfolgreicher Unternehmer. Herr Roger Köppel auch. Rahmenabkommen mit der Schweiz ist sicherlich wichtig. Wir haben aber in der Schweiz verschiedene Themen, welche anstehen. Ab 50 wird es je nach Branche schwierig, eine Anstellung zu finden. Die voraussichtliche Abkühlung der Weltwirtschaft spielt auch noch eine Rolle. Zudem mit der Digitalisierung werden auch etliche Jobs verschwinden. PFZ ist auch nicht unproblematisch sprich findet ein Verdrängungskampf auf dem Markt statt. Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels.

    Eine Lösung hat niemand effektiv, keine Partei. Ein Patentrezept gibt es nicht.

    http://www.sollberger-kmu-treuhand.ch

  13. Ruedi Noser Verwaltungsrat bei der CS-Vermögensverwaltungstochter
    Publireportage (Samthandschuh-Interview), indirekt bezahlt von Ruedis Arbeitgebern Rohner & Thiam. Leistungsausweis: Aktienkurs im Keller, unzählige Schweizer gehen aufs RAV.
    Insideparadeplatz, von der CS ins Pfefferland gewünscht, wird zum nützlichen Idioten.

  14. Immer diese verdammte Erpressung und immer der gleiche blöde Satz! Wenn die Politiker was wollen und das Volk nicht, heisst es immer, der Wohlstand sinkt, oder Steuern gehen rauf, oder gibt Arbeitslose. Ja leider fällt der Wähler fast immer auf diese blöden Sprüche rein. Die EWR Abstimmung war fast die einzige, wo das nicht geklappt hatte.. und interessanter Weise traf damals keine einzige Prognose der Politiker ein! Daher bin ich heute so allergisch auf solche Aussagen und stimme dann absichtlich jeweils dagegen!

    Und Nein, für mich sind die Nositsches nicht wählbar!! Köppel wird klar meine Stimme kriegen!

  15. @ Zigerfrigg – Ich denke das Grundproblem ist. Unser Miliz-System hat seine Grenzen schon längst erreicht. Gäbe es irgendwo in Südamerika oder Afrika so eine Verflechtung von Politik und Wirtschaft, würde man dort von Korruption im höchsten Grade sprechen. Daniel Jositsch (SP – wir sind also noch nicht bei den grossen Namen von FDP und SVP angelangt) soll 22 Nebenjöbli haben. Wie kann so jemand die Interessen des Volkes Vertreten? Es ist unmöglich.

    Der Bundesrat besteht aus zwei FDP, zwei SVP, zwei SP und einem CVP Vertreter. Ich zähle Mitte rechts. Dazu hat Gerhard Pfister die CVP so weit nach rechts verschoben, wie sie noch nie war. Der Nationalrat steht soweit Rechts wie seit Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht mehr. Der Ständerat ist keinen Deut besser. Wie das neu geplante Versicherungsgesetz zeigt.

  16. Jubiläum der FDP Berikon: einer der Anwesenden fragt nach dem neuen Waffengesetz. Zitat Ruedi Noser: „nur über meine Leiche!“ Dann im Ständerat der erste der das Pfötchen unten lässt und sich der Stimme enthält! Pfui, genau die Art von Politikern, von denen wir eh schon genug haben.
    Wer so was wählt ist selber schuld!

  17. Mit diesem Rahmenvertrag den Noser unterschreiben will, wird sich unser Wohlstand dem Wohlstand der EU angleichen. Das heisst nach unten und zwar stark nach unten. Wie kann jemand so etwas freiwillig machen ? Unfassbar.

  18. Was meinen sie genau, mit „das Land weiter bringen?“ Sie wollen den Rahmenvertrag unterschreiben, zusammen mit Jositsch. Wenn wir diesen Rahmenvertrag unterschreiben hat die EU bei uns immer das letzte Wort. Sie bestimmt unsere Sozialpolitik, Zuwanderung ins Sozialsystem, Asylpolitik, Verkehrspolitik z.B. ob 40 oder 60 Tönner durch unser Land fahren. Die EU kann Volksabstimmungen für ungültig erklären. Die Schweizerische Staatsbürgerschaft wird abgeschafft werden und wir bekommen einen EU- Pass. Und vieles mehr bis in alle Lebensbereiche.

  19. Hört doch endlich auf von dieser ungeteilten Standesstimme des Kantons Zürich zu faseln. Ungeteilt heisst in diesem Fall zwei LINKE Stimmen für den Kanton Zürich in Bern. Köppel muss unbedingt gewählt werden um wenigsten den Linken Jositsch zu neutralisieren. Es hat bald nur noch Linke im Ständerat, vor allem natürlich solche der CVP. Noser wedelt dem Jositsch gehorsam hinterher, wie die linken Teile der FDP der SP hinterher wedeln. Man sieht schon jetzt, wohin der Kantonsrat geht, der nun in linker Hand ist. Die Steuererhöhungen sind vorprogrammiert, der Staat wird immer mehr ausgebaut, immer mehr Vorschriften und die Bürger werden immer mehr bevormundet. Und das machen die alles freiwillig. Einfach unglaublich.

  20. Der von dutzenden Mandaten lebende Euroturbo-Zigerschlitznoser teilt ja selber ohne Unterbruch gegen Andersdenkende aus und legt sich mit dem profesoral säuselnden Sozialisten und Obereuroturbo ins Bett (auch mit unzähligen Mandaten). Und die geben vor den Kanton Zürich zu vertreten. Sozialist mit Tarnkappe und Frei-von- Sinnen-Mitglied, quo vadis Turicensum ?

  21. Für Geld und wirtschaftlichen Vorteil würde die FDP als Steigbügelhalter für Konzerne und Reiche auch ihre Grossmutter verkaufen. Und das alles unter dem Deckmantel des Wohlstandes.

  22. Politik frustriert mich schon lange. Das Beste wäre Mal zwei Legislaturperioden auf das nationale Parlament verzichten, die bringen eh nichts zustande. Gesetze haben wir ja schon mehr als genug. Tragisch wäre das nur für die Apero-Branche

  23. Sie sagen:
    Ohne Abkommen sinkt unser Wohlstand.
    Ich sage:
    Mit Abkommen sinkt unser Wohlstand.

    Schauen Sie sich doch nur an, was die EU aus Deutschland gemacht hat, einen ehedem blühenden Land:
    Ein überfremdetes Volk, das nun auch von dessen Schlüsselindustrie befreit wird (siehe Automobilwirtschaft).
    Eine deutsche Bundesbank, die sich mit Haut und Haar an die europäische Schuldenwirtschaft verkauft hat (siehe Traget II-Salden).
    Der deutsche Mittelstand, der überreguliert ist und unter der Steuerlast zusammenzubrechen droht (siehe Automobilzulieferer).

    Demnächst dasselbe auch in der Schweiz ?

  24. Der Wahlkampfslogan der FDP sollte lauten: ME, MYSELF AND I FOR A BETTER FUTURE! Diese Selbstoptimierer predigen doch immer nur gerade das, was für sie von Vorteil ist.

  25. Gibt sich als Grandseigneur und zukünftiger Weltreisender, garniert jedoch grossartig mit seinen 22 Mandaten, die er nur aufgrund seines Ständeratssitzes innehat.

    Ein Blender vor dem Herrn. Nichts neues in Helvetien

  26. dieser maximal Profiteur Noser darf nicht mehr gewählt werden – er soll sich doch subito auf Weltreise begeben und endlich sehen, wie es in Wirklichkeit in der Welt zu und her geht.
    Sicher ist, dass Noser nicht mit dem Velo und auf Schustersrappen seine „Weltreise“ absolvieren wird.

  27. Eine Frage, die mich beschäftigt, seitdem ich Noser`s Politik verfolge: Warum ist er nicht in der SP, dann wäre er wenigstens ehrlich und glaubwürdig! So kann man ihn nicht ernst nehmen! Plauderi und Windfahnen haben wir genug in Bern.

  28. Die Schweiz importiert mehr aus der EU als sie in diese eportiert.
    Warum wird das immer unterschlagen?
    Wer hat nun das grössere Interesse am Marktzugang?
    Wer ist nun der Bittsteller?
    Die EU ist Bankrott- was hilft da noch ein Abkommen?

    • Nein st gr, Büezer hat recht. 2017 z. Bs., exportierte die Schweiz Güter für 117 Milliarden Fr. in die EU und importierte Waren für 133 Milliarden. Also besteht ein ziemliches Handelsdefizit.
      Sind das jetzt auch wieder Trudi Gerster Gschichtli?

    • Die Zahlen stammen von der Märchentante EDA Schweiz-EU in Zahlen 2018.
      Import in Milliarden 156.46
      Export in Milliarden 109.00
      Grösste Abnehmer der EU,USA 17.1%,China 15.4%,
      und die kleine Schweiz auf dem 3.Platz mit8%,
      vor allen anderen zB.Japan,Russland,Indien,Indonesien,Brasilein etc.
      Noch Fragen?

    • Sorry, kleine Korrektur,
      Import aus EU
      USA 20,8%,China 10,7% der Rest stimmt, laut EDA.
      USA 17.1%,China 15,4% bezieht sich auf das totale
      Handelsvolumen Import/Export.

  29. Wegen den EU-Turbos wie Noser, Portmann, Markwalder etc. wandert die FDP Liste bei mir im Papierkorb. Das Dauer Geklöne und drohen mit Wohlstandsverlust, wenn die CH das Brüsseler Diktat (einige nennen es „Vertrag“) nicht akzeptiere, geht mir auf den Geist und bestärkt mein NEIN -wenn ich denn jemals dazu befragt werde. . .

  30. Unseren demokratisch-diktatorischen Wirtschaftsfreunden in den USA scheint das Geld auszugehen. Sicher kann Europa da behilflich sein. Irgendwelche Mängel gibt es immer, um wieder ein paar Milliarden reinzuholen, darin sind die USA ja gegenüber den Europäern weltberühmte Spezialisten.

    Und notabene, Köppel hat damit gar nichts zu tun.

    Dollar-Mangel in den USA: Amerikanischen Banken geht das Geld aus
    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190920325756285-us-banken-geht-geld-aus/

  31. Oh je noch so ein tipischer FDP ler.
    Die kennen bald nur noch eines ,,Mein,,Bankkonto
    der rest ist egal. Sinkender Wohlstand logo ,,Mein,, Wohlstand. Der rest kann bleiben wo er ist.
    Der sog. ,,Freisinn,, in der Schweiz ist nur noch ein degenerierter ausgelutschter jämmerlicher Verein.
    Soso das Land voranbringen, hmmm wohien bringen?
    Was darfs denn sein 10, 15, 20 Millionen-Köpfe Schweiz. Noch mehr Schuldverschreibungen für eine
    für obige Ambitionen notwendige Infrastruktur.
    Glückliche Hüner, Kühe, und Schweine, zur ergötzung
    und zur Seelenmassage,der Menschlichen verdichteten
    Käfighaltung, der Menschen. Weiter sinkende Pro-Kopf-Produktivität bei explodierenden Basis und Grundkosten. Das hat dieser, Pseudoliberale ganz offensichtlich vergessen oder nie gewusst Wohlstand muss und kann man NUR mit einer erhöhung der Pro-Kopf-
    Produktivität erwirtschaften. Alles andere ist ein gieriges in sich hineinfressen von bloss substanzloser Masse, die einen letztlich an Überfettung umbringt.
    Offensichtlich von Ökonomie null Ahnung. Der EU UND
    der Weltmarkt sind schleichend am Absaufen.Auf welchen
    Absatzmärkten so ein Noser dann noch Absatzmärkte für eine an Wirtschafttätigkeitsvolumen, masslos aufgeblasene Schweiz noch vinden will???
    Auf dem Mond oder wooooooo, Mondsüchtig der gute,oder was???
    Dieser Rahmenvertrag ist faktisch in der Praxis ein
    EU- Beitritt, einfach hart unter dem vormellen Beitritt. Dazu ist dieser Noser offenbar etwas Blind
    hmmm ein Horizont der an der CH-Grenze am Ende ist.
    In diese EU konnte Keine aber auch Keine Nationale
    Volkswirtschaft Real zulegen.Die Produktievsten und Fleissigsten haben Verloren.Einige wurden durch Umverteilung in div. Ausführung aufgepeppt. Anderen geht es deutlich dreckiger, als vor dem EU Beitritt.
    Unter dem Strich haben ALLE verloren.Ja die Schweiz hat wohl am meisten zugelegt, jedoch nur und letztlich selbstmöderisch an Masse.
    Oh je die FDP ler. Wenn deren Bankkonto stimmt ist für die gut. Darüber hinaus wird auch jeder noch so Schwachsinnig Grün- Linke Mist freudig und bereitwillig mitgetragen.Zumindest bei der SVP gibt es noch einen gewissen Restanteil an Rationalem Verstand
    der ganze restliche Haufen? Wenn es nich jämmerlich und traurig währe, mann könnte sich krumm lachen ob so viel??? Na ja an der Stelle, ein schönes Wochenende.

  32. Das monetäre Fiat-Geldsystem, das letztlich ein Finanz-Betrugssystem ist, gibt es schon eine ganze Weile. Die meisten Länder machen dabei mit – will heissen deren Gross- und Zentralbanken sowie auch Konzerne und Grossfirmen. Dazu gehört auch die Schweiz und deren Führungsriege. Es ist ein globales Finanz-Betrugssystem, zu dem die einzelnen Regierungen schon eine Zeitlang nichts mehr zu meinen haben, es wird das gemacht, was die Finanz-Zentrale Wallstreet und FED diktiert. (Am Beispiel der Auflösung des Schweizer Bankgeheimnisses gut sichtbar, wonach das Geld nun in US-Töpfe fliesst.) Manipulationen in diesem Finanzsystem werden allerorten festgestellt. Braucht die USA mal wieder Geldnachschub, dann werden einfach wieder bestimmte Grossbanken oder Konzerne in Europa zu Strafzahlungen in Milliardenhöhe gezwungen. Das Ganze im Rahmen «demokratischer Zusammenarbeit», bei der „der Rechtsstaat“ obsiegen soll. An die Mainstream-Medien kommen dann die weisungsgebundenen verzerrten, verdrehten und letztlich verlogenen Infos, die via Depeschenagenturen weltweit verbreitet und behauptet werden.

    In diesem komplexen globalen Rahmen Herrn Köppel als Schuldigen der abfallenden Wirtschaftsaktivität der Schweiz zu orten, das ist schon eine sehr kleinkarierte und enge Denke, die von der tatsächlichen Schuld der Schweizer Führungsriege ablenkt. Sie hat diese Fehlentwicklungen nie angezweifelt, sondern rendite-lüsternd mitgemacht. Wenn nun ein Politiker kommt und an diesen Missständen rüttelt, dann ist es eher recht daneben, diesen an den unterdessen schlechteren Wirtschaftsaussichten der Schweiz dingfest zu machen, deren Gründe sicher weiter zurück in der jüngsten Vergangenheit liegen.

  33. Noser bringt unser Land nicht weiter wenn er es an die Linken übergibt. Die haben noch nie etwas vernünftiges, gutes für das Land und Bolk getan außer es mit Steuern auszubeuten und den Wohlstand zu sabotieren. Noser ist der arrogante Steigbügelhalter für Linke Politik

    • Im Gegensatz zur FDP vermisse ich bei der SVP seit Jahren umsetzbare Lösungsvorschläge.

      Es ist nicht glaubwürdige Politik, wenn man nur poltert und mit der Brechstange Politik macht und sich über alle Zeitfragen lustig macht.

      Und jeden Andersdenkenden als naiven linken Gutmensch bezeichnet. Diese Platte hat ausgedient, weil die Argumente fehlen. Daher die nationalkonservative Aufgeregtheit.

      Dies mag zwar 30% unserer Stimmbevölkerung Eindruck machen. Dann hat sich‘s.

      Daher wähle ich als Parteiloser jene Politiker, die pragmatische und lösungsorientierte Politik machen.

      Und dazu gehört u.a. Herr Noser.

    • @Lösungen statt Gepolter.
      Nun die Begrenzung der Zuwanderung ist doch ein Lösungsansatz. Die Alternatieve ist letztlich ein Kollaps der Infrastruktur. Oder ein weiterer kaum noch bezahlbarer Ausbau.
      Nun dieser Lösungsansatz passt eben sehr vielen nicht in den Ideologischen Kram. Aber es ist ohne wenn und aber ein Lösungsansatz.
      Was da ansonsten als Lösungsansatz geboten wird.
      Verdichten bis sich nichts und niemand mehr einigermassen bewegen kann auch in Sache Produktionsinfrastruktur.Was da gelegentlich als Lösungsansätze geboten wird ? Hmmmm ZB. Drohnentaxis und dergleichen entschuldigung mehr oder weniger Unsinn.Megalacher ein paar na ja ??? haben als
      ,,Lösungsansatz,, in der Schweiz die erste Bananenplantage angelegt. Grins eine Hochschule.
      Kann man so Hochschulen, sowie aufspringende Politiker und deren ,,Lösungsansätze,,noch ernst nehmen???
      Etwas kritisches nüchternes Hinterfragen kann durchaus zu anderen diverenzierteren Erkenntnissen und Lösungsansätzen führen.
      So gelegentlich ein paar interessierte Blicke, über die Grenzen der Schweiz rund um den Planeten, kann denn auch zu anderen Betrachtungsweisen führen.
      Beispiele:
      Japan mindestens so dicht, besiedelt wie die Schweiz
      resp. darüber. Auch ein Gebirgsland einfach rundum Wasser. Logo der Binnenwirtschaftliche Güterverkehr
      kann sehr kostengünstig über See, Schiffe abgewickelt werden. Tja keine Zuwanderung dafür eine hoch produktieve Industrie. Ist soooo etwas den kein Lösungsansatz???
      Oder China auch die setzen seit 30 Jahren auf Begrenzung der Bevölkerung. Zugegeben mit recht rigieden Methoden, Ohne diese Sache hätte es China nie und nimmer an die aktuell Weltspitze gebracht, die hätten ohne diese Massnahme mehr als erhebliche Soziale Probleme. DIE können jetzt voll auf Automatisierung setzen, grins Industrie 4.0 ein Begriff ??? Ist das nicht auch ein Lösungsansatz, der China innert gut 30 Jahren regelrecht an die Weltspitze schon fast Katapultiert hat.
      Mit verlaub man kann Dinge nüchtern rational,
      oder mit einer Idologiegefärbten Brille angehen.
      Eine breite permannete Horizonterweiterung kann durchaus zu divfferenzierteren und anderen Erkenntnissen und Lösungsansätzen führen.
      Freundliche Grüsse

    • @ Hans von Atzigen

      Danke.

      Lösungen die dieses Wort verdienen müssen praktisch umsetzbar sein.

      Was die SVP vorschlägt, sind leider mehrheitlich ideologische Scheinlösungen.
      Wenn Sie z.B. die PFZ kündigen, wird die ganze Wirtschaft davon Schaden leiden, weil die andern Grundfreiheiten im Rahmen der Guillotine-Klausel auch automatisch gekündigt werden. Da nützt es nichts, wenn wir nur mit dem Landabkommen Druck ausüben wollen.

      Einverstanden, eine machbare Begrenzung, die auf Pragmatismus beruht und nicht auf Ideologie wäre wünschenswert. Nur: Sie müssen auch Vorstellungen und Vorgehen über die praktische Umsetzbarkeit aufzeigen.
      Das wäre dann differenziertes Denken, das Ihnen offenbar am Herzen liegt.

  34. FDPler als Lösungsmacher. Ist ein Widerspruch in sich! Siehe neu geplantes Versicherungsgesetz. Siehe ewiges Krankenkassen Desaster. Siehe Swissair. Siehe General Electric in Baden, etc, etc, etc,. Bitte nicht austeilen, weil zu laut. Bitte nur leise durchboxen. Der Slogan der FDP.

    • Die FDP ist sehr wohl lösungsorientiert.
      Sie erlöst Manager aus der Verantwortung und bewahrt sie vor Strafverfolgung.

      Die FDP schätzt auch die Freiheit- vor allem des Kapitals da hin zu gehen wo es wehtut und Menschen und Umwelt maximal ausgebeutet werden.

      Wenn dann die ausgebeuteten Menschen in die Schweiz kommen sind die Linken Schuld.
      Der feudale CH-Sozialstaat zieht ja alle magnetisch an..

      Herr Noser und alle anderen FDP/SVP-ler macht doch mal den Selbsttest und versucht mit 950.-/Mt. Sozialhilfe zu überleben.

      Die bürgerlichen mit ihren PK- und Versicherungslobbys haben unsere Kohle verprasst. Wir können dann froh sein wenn wir in der Pensionierung noch Geld für ein paar Kartoffeln haben.
      Aber da sind natürlich wieder die Flüchtlinge schuld daran, oder der demografische Wandel.

  35. Soso danach gehts auf Weltreise… hoffentlich mit dem Fahrrad oder gilt die ökoradikale CO2-Hysterie seiner Partei nur für das dumme Fussvolk?

    • Die Co2 Hysterie soll mit neuen „Geschäftsmodelle“ den Kapitalismus retten.

      Die Banken und Händler stopfen sich gerade die Taschen voll mit Gewinnen aus den Co2 Zertifikat ohne auch nur die geringsten Einsparungen.

      Macht ja Sinn, dass sich unsere Politiker im Ausland umschauen wo sie als nächstes ihre Kohle steuerfrei parkieren.

  36. Ein bisschen weniger Wohlstand wäre jetzt auch kein Drama. Kaufen sich die Leute eben keine SUV’s mehr und verreisen nur noch einmal im Jahr und dass auch nur noch in Europa und im Mittelmeerraum. Schadet auch nicht. Im Gegenteil vielleicht entdeckt der Mensch die Vorzüge und Schönheit seiner näheren Umgebung. Weniger ist bekanntlich mehr.

    • Walterchen…. von der Hühnerzucht.

      Wo bitte ist der Unterschied zwischen einem SUV und einem Kombi ?

      Mein SUV wiegt 1650 kg…. und die mit den Batterien, was wiegen die.
      Tesla über 2 Tonnen, Hyunddai Kona usw. wie viel ?

      Also wie anders ist es mit einem Kona oder Tesla überfahren zu werden, als mit einem SUV ?

    • @ Walter Roth
      Herzlichen Dank für den Lacher.
      Ja ja das liebe Federvieh die bekommen
      zunehmend mehr Auslauf dafür die Kinder
      immer weniger.Na ja die haben ja auch
      immer weniger Zeit und deren Hirne
      werden mit immer mehr Schrott zugemüllt.
      Nun das mit den Autos,
      habe mich gekugelt vor lachen.
      Ist das denn nicht ein Vortschritt
      Klimaneutrall überrollt zu werden???
      Na ja was soll es,die Hirne der
      Heranwachsenden werden mit Müll anstatt
      ZB. mit Physik zugepappt. Noch Fragen???

    • Herr Roth

      Lesen Sie den letzten Satz. Weniger ist bekanntlich mehr. Ein kleineres Auto würde es auch tun und eine kürzere Reise täte es auch (Das Thema ist ja der Wohlstand und sind nicht Umwelt- oder Sicherheitsaspekte). Ich hätte statt SUV auch etwas anderes nehmen können fürwahr. Aber SUV’s stehen nun mal stellvertretend für sinnentleertes Fahren.

    • Klimakiller und SUV in einen Zusammenhang zu bringen ist so was von vorgestern. Erstens ist ein VAN oder VW T6 nicht besser und die SUVs werden permanent mit neuester Technik ausgestattet. Bsp. Toyota RAV-Modelle die weniger CO2 brauchen als jeder Möchtegern-OEKO-VAN. Zweitens gilt es als Fakt, dass dank den SUVs die Entwicklung von E-Autos quersubventioniert wird und dank SUVs überhaupt unrentable E-/Grün-Autos verkauft werden könnne.

  37. MIT einem Abkommen wird unser Wohlstand sicher sinken! Sozialstaatkosten werden weiter explodieren und Infrastruktur wird kollabieren. Noser hat aus dem Schengendisaster (Kosten total ausser Kontrolle, weiterhin Asylanten) nichts gelernt. Börsennichtanerkennung zeigt wie es geht. EU hat sich mit der Erpressung total verspekuliert!

  38. Noser legt sich mit Jositsch ins Bett, um Köppel zu verhindern. Wie schon Eveline Widmer-Schlumpf, die sich an Grüne und SP verkaufte, um Blocher zu stoppen. Kein Wunder, ist unsere Regierung so links wie noch nie.

    Also das Nositsch Paket wählen, weil sie Winkelried für Zürich sind in Bern? Blödsinn, der Ständerat befasst sich hauptsächlich mit nationalen Themen. Die Schweiz schottet sich ab? Oberblödsinn: wir haben 25% Ausländeranteil in der Schweiz (Deutschland 9%). Fachkräfte, die ihren Beitrag leisten, sind immer willkommen.

    Es geht darum, die Migration in unsere Sozialsysteme zu stoppen. Das Nositsch Paket lebt im hier und heute, mit kurzem Zeithorizont. Wenn die Sozialsysteme kippen, hat Noser seine Schäfchen im Trockenen und ist auf Weltreise.

    • Vielleicht sollten Sie ein bisschen vom engstirnigen links-rechts Muster Abstand nehmen. Dieses Verharren in blockierenden Positionen ist völlig rückwärts gerichtet und untauglich in dynamischen Kontexten mit immer kürzeren Halbwertszeiten.

      Ich kann nur sagen: Zum Glück für die Schweiz ist damals Eveline Widmer-Schlumpf aufgetaucht. Und hoffentlich verhindern die beiden sehr verdienten, intelligenten und lösungsorientierten Ständeräte Jositsch und einen pubertär-trötzelnden, verbalen Pistolero Köppel! Ein Köppel, der zuerst mal den kategorischen Imperativ lesen sollte, bevor er auf andere dreinschlägt! Einer, der vor allem mit Abwesenheit und Faulheit (außer in eigener Sache) im Nationalrat auffällt….

    • @Zigerfritz!: Misch dich nicht in fremde Händel ein! Für den Kt. Zürich ist was auch immer besser als Blocher’s Klöppel Köppel!

    • Vielleicht solltest du lernen, besser hinzuhören!!! Dann würde sich dein Hirn auch entwickeln, sofern es Potential hat. Und bitte ein bisschen mehr Anstand!

    • @Hanswurst

      Ich hätte mir besser das Lesen Ihres Kommentars erspart und den Video zweimal gesehen.

      Wer es meint besser zu können, dem steht es frei, sich als Ständerat aufzustellen. Und ich garantiere Ihnen: Auch Ihr Video würde ich mir anschauen.

  39. Exzellentes Interview – auch ein Gewinn für Inside Paradeplatz damit einer Stimme der Vernunft eine Plattform zu bieten. Habe den Eindruck bekommen, dass IP nur noch für radikale nationalistische Populisten offen ist.
    Herr Noser bringt es cool auf den Punkt: Der Preis für den EU Marktzugang ist ein Abkommen. Es ist nun an uns, das zu entscheiden. Eine Abschottung greift den Wohlstand an, was mittelfristig nur grosse gesellschaftliche Probleme bedeutet.
    Für mich sind populistisch nationalistische bullshit Politiker a la Johnsen und Trump die grösste Gefahr für die Sicherheit, die Umwelt, den Frieden und den Wohlstand.

    • Noser, Trump und Johnson..

      Geht es Ihnen, CJF, noch?

      Wer wählt den linken Dampfplauderie Noser?

      Sind Sie, CHF, links und meinen es nicht gut mit Noser?

    • EU Marktzugang? China hat letztes Jahr fast 400 Mia. Euro in die EU exportiert. Ohne Freihandelsabkommen notabene. Nun ist China ein wenig weiter weg und etwas grösser als die Schweiz einverstanden, aber dass ohne Abkommen kein Marktzugang mehr möglich wäre, ist schlicht gelogen. Aber das Märchen und die Angstmacherei wirken, genauso wie damals betreffend dem drohenden Ende der Börsenäquivalenz. Gibts Meldungen vom Untergang?

  40. From: Marte, Klaus
    Date: Fri, Feb 22, 2019 at 11:32 AM
    Subject: Re: ASALFutur
    To: Ruedi Noser
    Cc: ruedi@noser.com , Roland Meier , Michel Huissoud

    Sehr geehrter Herr Noser

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. 
    Aktuell machen Sie gerade ein Gesetz, was genau verhindert das jemals eine Beschwerde gegen eine Ausschreibung vor Gericht Erfolg hat.

    Bei Art. 21 beantragt sie oppositionslos, einen neuen Abs. 6 hinzuzufügen, so dass öffentliche Aufträge nicht mit der Absicht umschrieben werden dürfen, dass von vornherein nur eine bestimmte Anbieterin für den Zuschlag in Frage kommt.

    Aktuell ist es ja noch verboten, was im ASALFutur-Projekt passiert ist, nämlich, dass nur ein Wettbewerbsteilnehmer übrig bleibt.

    Neu wollen Sie das also legalisieren.

    Ihre Aussage ist also kompletter Unsinn, dass die Verwaltung die Gesetze anwendet und die Gerichte das kontrollieren.

    Das Bundesverwaltungsgericht hat gar keine Kompetenz, hier eine Absicht nachzuweisen.

    Ein Gutachten von Experten wurde im ASALFutur-Projekt auch nicht angefertigt, obwohl das gemäss Untersuchungsmaxime notwendig wäre.

    Das drückt man dann schön höflich aus und sagt, von der Untersuchungsmaxime wird zurückhaltend Gebrauch gemacht.

    In der NZZ,stand sogar kürzlich, dass Sie (N & S-Rat) planen, die zweite Instanz (Bundesgericht) für Verfahren im Beschaffungswesen ganz abzuschaffen.

    Wenn Sie mir erzählen, wie wichtig die Gewaltenteilung ist, dann frage ich mich, nach welchen Kriterien bestätigen Sie die Bundesrichter und Bundesverwaltungsrichter?

    Anscheinend schauen Sie sich nie die absurden Urteile an, welche diese Leute fällen.

    Obwohl gemäss BGG verboten , nehmen die Herren Bundesrichter z.B. an ihren eigenen Ausstandsverfahren teil (2C_197 vom 25.7.2018) oder zwei Bundesrichter halten es noch nicht einmal nötig, dass eine rechtzeitig eingegangene Beschwerde überhaupt vom Bundesverwaltungsgericht gelesen wird (2C_197 vom 2.3.2018).

    Ich erwarte mir von meinem Personal doch deutlich bessere Ergebnis und das gilt auch für Sie!

    Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen mit diesen Aussagen schon mal viel Spass im Wahlkampf!

    Und natürlich auch Ihnen ein schönes Wochenende!

    Freundliche Grüsse, Klaus Marte
    ———————
    Mob: +41-76-383 1789

    On Fri, Feb 22, 2019 at 11:04 AM Ruedi Noser wrote:

    Sehr geehrter Herr Marte

    Ausschreibungen nach WTO sind immer diviviel  Verfahren.

    Darum gibt es ja auch Rechtsmittel.

    Diese haben sie ergriffen, so viel ich weiss.

    Inhaltlich kann und will ich zur Sache keine Stellung nehmen.

    Gewaltenteilung ist ein wichtiges Gut.

    Das Parlament macht Gesetze und die Verwaltung wendet sie an und die Gerichte urteilen. 

    Aktuell machen Wir ein neues Gesetz, dass dazu führen wird, dass diese Verfahren transparenter werden. 

    Das ist der Job des Parlamentes und nicht einzelnen Ausschreibungen zu beurteilen.

    Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende

    Ruedi Noser

    Ständerat des Kantons Zürich
    Ruedi@noser.com / Tel 0041 55 254 51 11

    Am 21.02.2019 um 17:53 schrieb Marte, Klaus :

    Sehr geehrter Herr Rudi Noser, sehr geehrter Herr Roland Meier

    Wie Sie beiliegendem E-Mailverkehr entnehmen können, gibt es meinerseits Fragen zur Softwarearchitektur im ASALFutur-Projekt.

    Herr Huissoud hat sich noch nicht gemeldet, genau wie ich auch von Ihnen Herr Noser auf meinen Brief vom 5.10.2018 und Ihnen Herr Roland Meier nach Ihrem Brief vom 26.6.2018 als Kontaktperson zu unserem Bundespräsidenten Ueli Maurer noch nichts gehört habe.

    Beide Briefe habe ich – ohne Anhang – nochmals dieser E-Mail beigefügt.

    Da Sie, Herr Noser, Interesse an einer Verlängerung Ihres Ständeratsmandates gezeigt haben und auch unser Bundespräsident – Knochensägen-Ueli – angeblich noch eine Amtsperiode verlängern möchte, wäre ich um eine baldige Antwort froh.

    Ansonsten fällt es mir schwer, mich für Sie auf politischer Ebene stark zu machen.

    Wie Sie ja wissen, sind uns bereits letztes Jahr zwei wertvolle Bundesräte aus unbekannten Gründen verloren gegangen.

    Auch der Stuhl von Michel Huissoud scheint bereits von der NZZ oder dem Tagi mit angeblich nichterhaltenen Briefen angesägt zu werden.

    VIelen Dank für Ihre Unterstützung einer Stimme aus dem einfachen Volk, auf die unser Bundespräsident ja so gerne hört. 

    Freundliche Grüsse, Klaus Marte
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    Short Consulting AG
    Weinbergstrasse 29
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    On Mon, Feb 11, 2019 at 6:06 PM Marte, Klaus wrote:
    Sehr geehrter Herr Huissoud

    Denke, Sie sollten mir erstmal erklären, weshalb Sie im Projekt ASALFutur SAP HCM einkaufen liessen, obwohl gemäss Roadmap 2017 SAP die Kunden zu Successfactors drängen wollte und die Wartung für SAP HCM bereits 2025 auslaufen sollte?

    Mit dem Cloud-Act vom April 2018 hätte die NSA damit Zugriff auf sämtliche Personaldaten der Arbeitslosenkasse bekommen.

    Da SAP die Wartung aufgrund meiner Beschwerde erst 2030 einstellt, macht die Sache nicht besser, sondern schiebt nur den Zeitpunkt nach hinten.

    Successfactors läuft ja nur in der Public Cloud und selbst wenn es eine Private Cloud wäre, käme die NSA wohl an die Daten dran, da ihre Architektur ja Hybrid ist und wer garantiert wirklich, dass da alles so sauber getrennt wird?

    Ehrlich gesagt, halte ich Sie, wie auch Ueli Maurer für einen Landesverräter, aber Sie können mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

    Ich bin nicht nachtragend, aber neben oben beschriebenen Sachverhalt, müssten Sie noch etliche weitere Unstimmigkeiten erklären, welche ich Ihnen gerne nachliefere.

    Ich hab das aber schon sämtlichen Parlamentariern in Bern und in Zürich geschrieben, aber es interessiert keinen.

    Die Schweiz biedert sich halt den Mächtigen an.

    Während der Nazizeit den Deutschen und danach halt den Amerikaner. 

    Aus Schweizer Sicht lief das ja gut bisher.

    Mein Problem ist, dass ich nicht damit gerechnet hatte bzw. das schlicht nicht wusste, aber dass Sie das nicht wissen, ist natürlich für mich undenkbar.

    Freundliche Grüsse, Klaus Marte

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    On Mon, Feb 11, 2019 at 5:42 PM wrote:

    Lieber Herr Marte Wenn Sie Zeit und Interesse haben, würde ich Sie gern in Bern treffen.

    Es geht um Hinweise, die Sie uns für unsere nächste Prüfung des Projekts ASALFutur geben könnten. 

    Mit besten Grüssen

    Michel Huissoud
    ……………………………………………………………………………………..
    Michel Huissoud
    Directeur
    Contrôle fédéral des finances                      
    Monbijoustrasse 45
    CH – 3003 Berne

    bureau +41 58 463 10 35
    mobile +41 79 456 65 71

     

    • Marte……

      Sie könnens ja, harte Bandagen anwenden.

      Dafür ein Bravo.

      Aber dann……………
      Zitat Marte:
      Ehrlich gesagt, halte ich Sie, wie auch Ueli Maurer für einen Landesverräter, aber Sie können mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
      ——————————
      Bei Noser stimme ich zu, bei Ueli Maurer liegen sie falsch und den kenne ich immerhin ein wenig.
      Obwohl ich finde nicht alles gut was der tut.

      Aber gut, damit lernen wir wofür Sie stehen.
      Bislang haben Sie bei den Sozis nichts dergleichen hier offengelegt.
      Aber heute stehen die Sozis erneut für Unterdrückung der Meinungsfreiheit, für Korruption, Gewalt gegen anders Denkende, für Gendegaga, Frauenquoten die das Mindermass beflügeln, Indoktrination und Massenmigration.
      Sie tolerieren gewalttätige Religionen wie den Islam, und bürden uns deren Folgekriminalität, die wenn möglich verschwiegen wird, einfach auf.

      Wann hören wir von ihnen etwas zu diesen Themen?

      Und vergessen Sie nicht, Links steht für eine Ideologie die immer zu Gesellschaftmodellen führt, in denen die Bürger Arm werden, es keine Freiheit gibt, unglaublich viele Ermordet wurden und vielleicht wieder werden.
      6 Millionen Juden wurden mit Hilfe der Linksideologie Industriell ermordet…….der Ideologie die in der „Internationale“ vereinigt wurde und die auch die geistige Heimat unserer SP ist.
      140 Millionen starben durch Hungersnöte, Säuberungen und andere Ideologisch motivierten Gesellschaftsexperimente.

      Aber für Sie sind das keine Sorgen, ich meine das widererstarken der Linken die den Sozialismus nie aufgegeben haben.

      Zur Erinnerung.
      https://www.misesde.org/?p=6343

    • Ein Deutscher wirft Ueli Maurer vor er sei ein Landesverräter?

      Die wirren Briefe zeigen eins: Sie benötigen dringend psychiatrische Hilfe. Ich hoffe Sie erhalten umgehend Hilfe.

  41. Es geht uns in der Schweiz, im Grossen und Ganzen, besser, weil wir nicht in der EU sind. Die EU Währung wird künstlich am Leben erhalten, um die EU Illusion nicht zu zerstören. Merkel, Macron, Draghi, Junker & Co. werden keine schönen Erinnerungen lassen! Herr Noser auch nicht!

    • Leufro der selbsternannte Analyst (sind heute eher verpönt) wird dafür in die Geschichtsbücher eingehen!