„Corona sah niemand. Dass Aktien sinken werden schon“

Den Käufern war bereits Ende 2019 der Schnauf ausgegangen, sagt Roland Vogt, Ex-CS und heute Chef von Invest.ch. Nach den Einbrüchen der letzten Wochen kämen Kaufchancen für Anleger mit Nervenstärke.

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  1. Das ist ja ein ganz merkwürdiger Mensch. Den Zerfall der Märkte sah er bereits im Dezember 2018… Er selbst war nicht korrekt positioniert… Die Durststrecke soll zwei Jahre dauern… Wir sind gerade am Beginn der Durststrecke und trotzdem soll man schon kaufen… Eine Aussage komischer als die andere… Und auf Fragen des Journalisten gibt er keine vernünftige Antworten…

    • Sie sind wirklich Bankfachmann? Scheint mir nicht so. Ich bin ein langjähriger Kunde von invest.ch und habe im Dezember 2019 schön verkauft und lache jetzt über deinen Kommentar! Sowieso bedeuted der Begriff Banfachmann für mich nur noch das Sie nichts können und ein totaler Banause sind, sie haben mir dies soeben mit diesem Kommentar bestätigt. Danke! Ich bin Glücklich, trotz Corona Virus

  2. Geht man von einer Weltwirtschaftskrise aus, dann bietet die letzte ganz grosse Anschauungsunterricht. Gemäss Pictet-Daten erreichten wir 1928 das letzte Höchst, das erst 1941 wieder erreicht wurde (Real 1928, erst wieder wirklich im Aufwärtstrend erst 1945).
    So, nun die Frage: Könnt Ihr 13 Jahre aushalten? Wenn ja, dann kauft.

  3. Die Krise hat noch gar nich richtig begonnen. Es wird zu einer Kreditkrise kommen, weil zu viele Unternemen wegen dem billigem Geld mit einem hohen Hebel operiert haben. Der Staat wird einspringen müssen, um die Fluggesellschaften, Flughäfen, Hotels, Kreuzfahrtschiffe, Rohstoffkonzerne, u.s.w. zu retten, weil sonst müssen die (systemrelevante) Banken und andere Gläubige Abschreiber machen, welche sie nicht verkraften können.

    Die KMU`s – welche die meisten Arbeitsplätze und Wirtschaftsleitung generieren – kann man auch nicht so einfach mit billigem Geld retten (Cantillon-Effekt). https://de.wikipedia.org/wiki/Cantillon-Effekt

    In Europa und Nordamerika steht der Shutdown noch bevor, was viele KMU`s und Menschen in den Ruin treiben wird. Es wird zu einer Globalen Rezession kommen. Der Ratschlag in diesem Interview, jetzt Aktien zu kaufen, ist imho grob fahrlässig!

    Pandemien verlaufen in mehreren Wellen, wobei der Virus mutiert und gefährlicher werden kann. Bei der Spanischen Grippe war die dritte Welle die tödlichste Welle.

    Am besten verteilt man sein Geld auf möglichst viel Banken und hält sehr, sehr hohe Bargeldbeträge und zwar bevor es zu einem Bankenrun kommt, weil in jeder Krise gilt: „Cash is King“ – und dies Krise wird es in sich haben…24 Oktober 1929 lässt grüssen.

    • Die aktuelle Krise ist gerade einen Monat „jung“, so daß sich deren negative wirtschaftliche Auswirkungen bisher nicht einmal in Quartalszahlen niederschlagen konnte, da das laufende erste Quartal 2020 erst in 14 Tagen endet.

      Andererseits sind Not- und Überbrückungskredite zu dem aktuellen Zinsniveau viel leichter darstellbar, vergleichbar wie die Notfallkredite und Staatshilfen von 2009 überwiegend zurückgezahlt wurden.

  4. Er meint wenn die Aktien nicht steigen sind alle PKs Pleite, und er Arbeitslos.
    Nur ein Wunder kann eine Katastrophe abwenden.

  5. Im nachhinein ist jede/r schlauer. Kauft ruhig morgen, dann kann ich vorteilhafter verkaufen…und übermorgen weiß ich, ob’s richtig war…

    • Sie werden noch von ihm Träumen, wenn sie ihren neuen Tesla abgeben müssen und aus ihrem Einfamillien Haus ausziehen werden.

    • Und Sonova und Straumann sind aktuell unter den Toploosern. Der “Markt” denkt, dass die ältere Bevölkerung wegs…Goldzähne braucht’s dann auch weniger.

  6. Welch ein Wunschdenken, du meine Güte.

    Bis auf weiteres gilt „Cash ist King“.

    Und mit „weiteres“ meine ich Monate wenn nicht sogar 1-2 Jahre.

    Muster: Ferrari hat seine Produktion komplett eingestellt, weil der Materialfluss unvollständig ist.

    Und das werden in den kommenden Wochen und Monaten tausende von Unternehmen machen, machen müssen.

    Die Aktien werden ins Bodenlose sinken, dafür wette ich mit Haus und Hof.

  7. Mit den sinnfreien und absolut wirtschaftsschädigenden Massnahmen dürfte es ab morgen bis Ende Woche noch einmal dramatische Kursabschläge geben.

    Befasst man sich etwas objektiver mit den jährlich erfassten Grippe/Atemwegs-Toten, dann erkennt man sehr schnell, dass diese ganze Massenhysterie einzig und allein aufgrund der Medien und Politik entstanden ist.

    Die jährlichen Toten an Atemwegbeschwerden/Grippe sind in KW10 2020 weit unter dem sonstigen Durchschnitt, für jeden einsehbar unter:
    https://www.euromomo.eu/index.html

    Videos von Dr. Wolfgang Wodarg werden jedem halbwegs noch kritisch Denkendem ans Herz gelegt:
    https://m.youtube.com/watch?v=va-3zS9q1yo

    Pragmatisch, ruhig und sachlich argumentiert.

    Es ist relativ simpel; nur aufgrund der medialen einseitigen Panikmache, rennen überhaupt erst so viele zum Arzt und lassen sich testen. Jeder Tote wird nachträglich noch auf Corona getestet – auch wenn die eigentliche Todesursache eine andere war. In vorherigen Jahre – ohne medialen Hype – waren vielleicht genauso viele Menschen an einem Grippe Virus erkrankt; aber nur 1/10 liess sich darauf testen.

    Die Macht der Medien wird hier wieder mal eindrücklich unter Beweis gestellt. Es zählt nur die eine Meinung; objektive Argumente dagegen werden nicht veröffentlicht. Man kann hier Analogien zu der politischen Meinungsmache ziehen.

    Aber ja, in ein paar Tagen sollte man richtig dick einsteigen. Auch die dümmsten Lemminge werden bald wieder zur Vernunft kommen.

  8. Dieselbe Aussage machte ich in IP-Kommentarspalten bereits am letzten Donnerstag, dem Tag des grossen Crashs. Die Notenbanken werden es nie zulassen, dass deren Aktienbestände, welche sie im Zuge der Währungsmanipulationen angehäuft haben, an Wert verlieren. Ich prophezeite ebenfalls die ganz, ganz grosse Bazooka, welche die USA nun mit über 1’500 Mrd. USD innert 3 Mt. auf die Aktienmärkte abfeuern (die EZB nur 150 Mrd. innert 12 Monaten). Wie mehrmals schon gesagt, zurzeit investiert der clevere Anleger in Aktien, welche er mit einem prämienfreien Staats-Gratis-Put mit ewiger Laufzeit erhält. Besser geht’s nun wirklich nicht. Und so sicher wie’s runter ging, geht’s auch wieder rasant rauf. Die Paniker haben nun verkauft, lediglich unsere unfähigen Regierungen machen dem Schein nach noch auf „gefährliches Virus“, dabei kristallisiert sich schon längst heraus, dass Covid-19 einfach eine hartnäckige, starke Grippe ist – that’s it! Im Jahr 2015 starben weltweit über 650’000 Menschen im Alter von über 80 Jahren an der Grippewelle. Ich habe dazu nicht eine Zeile in irgendeinem Pressemedium gelesen. Nun sind’s weltweit noch nicht mal 10’000 (in der selben Altersgruppe), aber unsere Untergangspropheten wüten an allen Ecken und Enden. Zuerst die Veganer (welchen nun eine starke Immunabwehr aufgrund mangelnder Nährstoffe und Vitamine fehlt), dann die Greta-Paniker, welche den Sauerstoffmangel und den Weltuntergang täglich predigen und nun unsere profilierungssüchtigen Taugenichtse in den Amtsstuben dieser Welt – Hauptsache es herrscht Alarmstimmung und man kann so die Dummen und Aengstlichen vor sich hertreiben. In Spanien darf man alleine nicht mehr joggen oder an den Strand gehen – was für Schwachsinnige denken sich sowas bloss aus? Auch Währungen spielen verrückt, der Franken wurde im Zuge des Alarmismus immer stärker – gut so, ich habe mich mit Fremdwährungen (keine Euro oder USD, sondern Exoten) eingedeckt und shoppe nun in durch Corona abgeriegelten Märkten mit freundlicher Hilfe unserer Politiker langlebige Güter (Immobilien, Minenbeteiligungen, etc., etc.) aber auch Aktien zum Schnäppchenpreis. Aber 8tung, ist nur für über-den-Tellerrand-Gucker, alle anderen warten lieber, bis ihnen ihre Bank sagt, sie sollen wieder in Aktien einsteigen – sonst könnten sie womöglich noch vom Aufschwung profitieren und Geld verdienen und das will ihre Bank ganz sicher nicht. Den keine Bank kann sich Kunden leisten, welche auch noch eigenständig denken und azyklisch handeln. Alles in allem sehen wir paradiesische Zustände für clevere und coole Investoren, alle anderen sollen an der Seitenlinie ausharren, sich selber bemitleiden und schmollen. Den Mutigen gehört die Welt, wobei es nicht sehr viel Mut braucht, wenn einem die eigene Nationalbank mit monströsen Long-Positionen ein solides Netz gegen nachhaltige Verluste spannt. Danke, Herr Jordan. Unsere Schweizer Banken gehen derweil den Bach runter, keine Profis mehr angestellt, lediglich noch unwissende „Stifte“. So wusste kürzlich ein Devisen-„Händler“ einer Grossbank nicht, was ein „spread“ ist – musste es ihm erklären, aber auch danach konnte er mit dem Begriff „Basispunkte“ nichts anfangen. Was für komplette Looser werkeln da eigentlich mit unserer Kohle rum? Darum würde ich auch mit Titeln unserer 2 to-big-to-fail – „Stars“ auf keinen Fall long gehen, egal wie „günstig“ deren Aktien auch sind. Auch in Zukunft – wie bereits während der letzten 20 Jahre – werden es die einzigartigen, unersetzlichen Top-Spezialisten an den Hebeln dieser aufgeblähten Schiessbuden nicht schaffen auch nur annähernd ein nachhaltig gewinnträchtiges Business aufzubauen, bzw. wiederzubeleben. Wohingegen die Amerikaner, mit freundlicher Unterstützung des bei uns (aber auch nur in den Medien) so verpönten US-Präsidenten, einen Rekord nach dem anderen einfahren. Diesen Post ausdrucken und an die Wand hängen, damit man sich in 2-3 Monaten entweder darüber ärgern oder freuen kann….

    • Sie haben nicht begriffen, was exponentielles Wachstum bedeutet. Ein Kind, infiziert aber unentdeckt, kann während 8 Wochen 3000 Leute anstecken, wovon 200-300 auf die Intensivstation müssen, und 15 letztendlich sterben. Diese 200-300 belasten unsere Spitäler massiv. Daher ist Ihre Verharmlosung mit einer normalen Grippe unverständlich. Natürlich verläuft die Krankheit für die Mehrheit der gesunden Menschen unbedenklich. Ein Shutdown verhindert, dass das Schluckvermögen in den Spitälern nicht verstopft wird. Denn neben Corona gibt es ja auch noch Patienten mit Herzinfarkten, Schlaganfällen etc. die auch sofort behandelt werden müssen. Bitte Hirn einschalten.

    • …….sie haben sich mit exotischen Fremdwährungen eingedeckt. Vielleicht gar mit dem Paʻanga der Südseeinsel Tonga?

      Ihr Nähkästchen wäre für uns Leser sehr hilfreich.

  9. Die ganze Börse hängt nur davon ab,
    ob es mehr Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt.

    André Kostolany
    * 9. Februar 1906 † 14. September 1999

  10. Propaganda. Aktien muss man immer kaufen und neues Geld in die Bankenwelt bringen.
    Der CS Varengolt tönt in das gleiche Horn.

    Beide sind in ein paar Wochen erledigt.

    Aber ja, bitte kauft alle ..

  11. Allen, die jetzt einsteigen wollen, wünsche ich viel Glück!

    P.S.: Das Tal ist noch lange nicht erreicht… Und über solche «Experten» kann ich nur lachen.