„Zürichs Politiker wollten eine Velo-Stadt, nun stehlen ihnen Chinesen die Show“

Die Posse um 900 Fahrräder aus Singapur hält Filippo Leutenegger auf Trab. Der Ex-TV-Star und Möchtegern-Stadtpräsident kümmert sich lieber um Drahtesel als um Banken.

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

5 Kommentare zu “„Zürichs Politiker wollten eine Velo-Stadt, nun stehlen ihnen Chinesen die Show“

  1. Welche Chinesen? Singapurer sind Singapurer oder Asiaten aber ganz sicher nicht Chinesen auch wenn ein Teil der Bevölkerung ihren Ursprung in „Mainland China“ hat.

  2. Die POCH (Progressive Organisation der Schweiz) war die Kommunistische Partei der Schweiz und wollte lange Zeit erreichen, dass sich die Schweiz der UdSSR anschliesst. Als die UdSSR zusammenbrach und sich die POCH, die sich ab 1987 in POCH-Grüne umbenannt hatte, auflöste, traten viele POCH Mitglieder der Grünen Partei bei. Bei den Grünen verfolgen sie die selben Ziele und verbreiten die selben marxistischen Ideologien: was früher die Rote Revolution war, heisst heute Grüne Revolution; was früher der Klassenkampf war, heisst heute Kampf gegen die Klimaerwärmung. Wer so ein Weltbild hat und die Schweizer Bürger zu Velofahren umerziehen will, für den ist ein privatwirtschaftlicher Velo-Verleiher so etwas wie ein Konterrevolutionär in der UdSSR. Und wir wissen, wie schnell ein Konterrevolutionär in der UdSSR von der Bühne verschwand. Solange Zürich von rot-grün regiert wird, werden in den 5 Jahresplänen der Planwirtschaft nur staatliche Velo-Verleiher auftauchen.

  3. „Das Fahrrad wird niemals das Pferd ersetzen,
    andererseits wird das Pferd auch niemals das Fahrrad ersetzen,
    weil es nichts Schöneres gibt,
    als ein Pferd auf einem Fahrrad.“

    Groucho Marx
    * 2. Oktober 1890 † 19. August 1977

  4. Ich hätte da noch ein paar Fragen, die sicher auch die Oeffentlichkeit interessieren:
    A) Wie bezahlt die Firma OBike steuern ?
    B) Wie führt die Firma die Mehrwertsteuer für ihre Dienstleistung an den Staat ab ?
    C) Was passiert mit den kaputten Velos auf öffentlichem Grund ?
    D) Was passiert mit den Velos in Gebüschen ?
    E) Was passiert mit den abgestellten Velos auf dem Trottoir ?
    F) Was passiert bei bereits überfüllten Veloständern, wenn dort noch z.B. 10 OBikes stehen
    G) Wie beteiligt sich die Firma an der Veloinfrastruktur in der Staat (Veloständer, Velowege, Velounterstände usw) ?

    Fragen über Fragen, die uns der rot/grüne Stadtrat möglichst schnell beantworten sollte, da wir in der Stadt Steuern zahlen !

  5. OBike verlangt 99 Franken Kaution. Ich frage mich, wie sicher das Geld ist, wenn auf der Webseite keine Adresse und Telefonnummer angegeben ist und die einzige Herkunftsbezeichnung Singapore lautet.