Auf die Barrikaden, Ihr Schweizer Banker!

Verlierer des UBS-Bigbangs sind die Angelsachsen; diese blasen zur Jagd auf die Jobs im Wealth Management.

Sergio Ermotti zieht London den Stecker. Das grosse Zinsengeschäft der Investmentbank wird abgespalten und aufgelöst. Insgesamt 10’000 UBS-Banker verlieren ihre Jobs.

London verliert, Zürich gewinnt. Wirklich?

Die UBS-Banker in der Vermögensverwaltung und im Backoffice sind nette Schweizer. Sie glauben an Fairness und rationale Überlegungen.

Beim Hauen und Stechen der nächsten Monate wird anders gespielt. Der Brutale gewinnt, der Nette verliert.

Die Londoner Angelsachsen-Banker haben den internen Fight im Blut. Und sie haben sich in den letzten 20 Jahren im UBS-Konzern eine Machtposition aufbauen können.

Längst geben sie den Ton an. Das gilt noch stärker für die zweite Grossbank Credit Suisse.

Die Angelachsen kennen sich, verstehen sich. Und schützen sich. Guy Phillips, ein bisheriger hoher Investmentbanker, erhielt kürzlich einen Topjob im sicheren Hafen der UBS-Vermögensverwaltung.

In persönlichen Notlagen stehen sich die Angelsachsen bei. Als John Pottage, ein Ex-England-Chef der Vermögensverwaltung, von den Londoner Behörden gebüsst wurde, kriegte er einen Platz in der geschützten Zürcher Zentrale.

Die Angelsachsen bestimmen. Ihre Machtübernahme glückte trotz miserablen Leistungen.

Die grosse Zerlegung der Investmentbank durch UBS-CEO Ermotti und VR-Präsident Axel Weber zeigt dies einmal mehr. Es wird klar, wer in der UBS das Geld verdient und wer es verspielt.

Die grosse Abwrackaktion der Investmentbank kostet über 3 Milliarden. Für die UBS-Aktionäre macht das einen Quartalsverlust von 2,2 Milliarden.

Das Desaster zeigt sich mit Blick auf das ganze 2012. Dieses wird miserabel. Von Januar bis September liegt die Bank mit 1 Milliarde im Minus. Es droht ein Jahresverlust – schon wieder.

Schuld ist die notorisch defizitäre und hochriskante Investmentbank.

21 Milliarden betrug der Konzern-Reinverlust im 2008, nachdem die UBS-Investmentbanker in London und New York über 100 Milliarden auf lottrige US-Häuser gesetzt hatten.

Der Crash änderte nichts am Selbstverständnis der Angelsachsen. Dieses ist ungebrochen.

Während sich die UBS-Schweizer nach der heutigen Entscheidung, die Investmentbank zurückzubinden, in Sicherheit wiegen könnten, haben die Londoner UBS-Banker längst zum Halali auf deren Jobs geblasen.

Seit Wochen plaudern englische und amerikanische Blätter UBS-Internas aus.

Letzte Woche wurden die Informationen von Financial Times, Bloomberg und Wall Street Journal präzis wie eine Schweizer Uhr.

Den Codenamen („Accelerate“), den Stellenabbau (10’000 Jobs), das Köpferollen (Investmentbank-Co-Chef Carsten Kengeter) – alles konnten die angelsächsischen Leitmedien vorab vermelden.

Der heute präsentierte grosse Umbau von Ermotti und dem deutschen UBS-Präsidenten Axel Weber, gedacht als Big Bang, brachte keine Überraschung mehr. Schon gestern schoss die UBS-Aktie in die Höhe.

Die Schweiz betrieb derweil Nabelschau. Die Zeitungen stürzten sich auf die Zerschlagung der Informatik und noch mehr Outsourcing.

Doch die IT ist nur Nebenschauplatz. Die wahre Schlacht dreht sich um die Frage, wer die grosse Strategieumkehr weg vom Investment Banking zurück zum Private Banking überlebt.

Die Londoner Finanzcity ist bereit zum Kampf. Ihre Banker sehen, dass sie sich mit dem Fokus aufs Handelsgeschäft verrannt haben und jetzt auf der Verliererseite stehen. Die Zukunft liegt in der Vermögensverwaltung in Zürich und Genf.

Zuerst geht es darum, die eigenen Leute in der Vermögensverwaltung zu platzieren. Wenn die Credit Suisse als typische „First-to-follow“-Bank nachziehen wird, kommt es auch dort zum internen Gemetzel.

Die Politik leistet Begleitschutz. Der englische Finanzsektor ist eng mit der Regierung verbandelt.

Diese dürfte als Nächstes international den Druck erhöhen.

Die regierenden Konservativen von David Cameron haben eine Trumpfkarte in der Hand. Sie können Brüssel einen Deal vorschlagen.

„Wir akzeptieren die EU-Bankenregulierung, im Gegenzug legt Ihr den Schweizer Finanzplatz trocken“, könnte dieser lauten.

Cameron würde damit ins gleiche Horn blasen wie Italien. Ein Finanzminister von Ex-Premier Berlusconi hatte vor 3 Jahren gesagt, er wolle „den Bankenplatz Lugano trockenlegen“.

So unterschiedlich die Interessen sind, im Kampf gegen das Finanzzentrum Zürich und Schweiz könnten sich Briten und Südeuropäer verbünden.

Wie wehrt sich die Schweiz? Bis jetzt gar nicht.

Der Glaube an fairen Wettbewerb, gleich lange Spiesse und den Segen der Globalisierung ist nirgends so ausgeprägt wie bei den honorigen Eliten der Eidgenossenschaft.

Er ist naiv.

Überall herrscht Verteilkampf; in der UBS und der CS zwischen Angelsachsen und Schweizern; in der Politik zwischen überschuldeten EU-Staaten und reichem Finanzplatz.

Helm auf, Schweizer, müsste es heissen. So wie dies früher Christoph Blocher vormachte.

Doch der organisiert heute lieber einen Gedenkmarsch zum 20-jährigen Jubiläum des EWR-Neins.

Kommentare

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  1. Seien wir mal ehrlich,jeder aber wirklich auch jeder weiss, dass wir zuviel Bankangestellte hatten und immer noch haben!Aber wirklich gespart wurde ja noch nicht,da ja nur die“Indianer“ und keine Häuptlinge (auf jeden Fall nicht ohne Abfindung,da sie ja alle „Cracks“ sind/waren….) entlassen wurden.Und die schlimmsten sind unsere englisch sprechenden „Freunde“!Also steht auf ihr Eidgenossen und wehrt euch.

  2. @Reto: Engländer und Deutsche glauben immer noch die ‚Herrenrasse‘ auf dieser Erde zu sein. Sie kommen heute einfach etwas anders und diskreter daher. In ihrer Denkweise hat sich aber bis heute nichts geändert. Allerdings, wir sollten uns nicht von ihrem vielen, lauten und schnellen Geschwätz beeindrucken lassen. Bei näherem Hinhören kommt tatsächlich viel Schrott raus.

  3. 1. Hätte eine amerikanische oder englische Bank 10‘000 Investment Banker auf die Strasse gestellt, hätte es wohl kein Schwein interessiert. Jetzt, wo eine Schweizer Bank so etwas beschliesst, geht ein Aufschrei der Empörung v.a. durch die anglo-amerikanischen Welt. Ganz nach dem Motto: Wir dürfen alles und jeden zum Teufel schicken, ihr Schweizer unterlasst dieses unmoralische Verhalten gefälligst. Was für eine Heuchelei!
    2. Und wenn sich diese ach so bemitleidenswerten Investment Banker schon “Masters of Universe“ nennen, sollten sie doch keine Probleme haben, bald wieder einen neuen Job zu finden. Oder kapiert die Welt langsam, dass das nur Gaukler und hochbegabte Schauspieler waren?

  4. Noch eine kleine Rechnung in diesem Zusammenhang: Der Personalabbau kostet (für Sozialpläne, Abgangsentschädigungen etc.) CHF 3 Mia. bei 2500 Entlassenen. – Das macht pro Kopf schlappe CHF 1.2 Millionen im Durchschnitt. – Geil!

  5. Kenne die Engländer geschäftlich und z.T. privat gut.
    Sie sind deshalb so gefährlich, weil nach aussen stets als
    gentlemen auftretend, was den naiven und immer noch erstaunlich
    provinziellen Schweizer zu falschen Schlüssen führt, denn die Engländer
    sind in punkto Eigeninteressen absolut skrupellos und meist sehr
    clever.

    • Das kann ich nur bestätigen. Und dies aus einer ganz anderen Branche als Banking. Seid wachsam und lasst euch nicht umgarnen, hintenrum wird agiert und lobbiiert was das Zeugs hält.

    • Richtig Wildi – aber mit Verlaub, ich meiner rund 30 Jährigen Karriere habe ich noch nie einen cleveren Anglo kennengelernt (mit Ausnahme den Aussies die die USA Brüder Septic Tanks nennen). Hört genau einmal hin, wenn die Anglos das Maul aufmachen – da kommt nur heisse Luft raus ! Leider haben viele Deutsche diese Mentalität übernommen.

  6. Sehr viele zutreffende Aspekte im Artikel, teilweise aber vielleicht ein bisschen zu extrem.

    Aber vielfach ist es genau so. Angelsächsische Banker ist immer viel bla bla und heisse Luft, upfront und garantierte Boni und nach mir die Sintflut. Wann lernen das die Schweizer endlich? Wieviele Milliarden müssen die Angelsachsen noch vernichten in ehemaligen CH Banken? No Fairness.

  7. Dieser Blog ist so schlecht, dass es schon wieder lustig ist. So eine Mischung aus Paranoia, Rassismus gegen Angelsachsen und einfach nur Erfundenes und wirren Gedankengänge. Vor den letzten Abschnitte dachte ich, dass jetzt irgendwie auf Dinosaurier reitende Nazis kommen, die unseren Finanzplatz einnehmen wollen oder so, aber dann war es doch nur ziemlich zusammenhangslose Wahlempfehlung für Christoph Blocher…

    • Lustig. Genau das ist es, was uns fertig macht: Ungewollt einfältige und blauäugige „Insider“, die nicht sehen, dass hier wirklich ein Problem im Busch ist – und zwar jeden Tag und jeden Tag mehr.

  8. „Ihre Machtübernahme glückte trotz miserablen Leistungen“. Nee. Die Machtübernahme klappte nur WEGEN der miserablen Leistungen. Entweder verbringt man seine Zeit mit Machtspielen, oder fokussiert sich auf das was eigentlich wesentlich sein sollte. Frage der Priorisierung. Aber keine Angst, bei der CS gibt es auch genügend Schweizer die das mittlerweile gelernt haben.

    • Genau – die Anglos sind zwischenzeitlich mit ihren billigen Tricks durchschaut worden und werden einen verdammt schweren Stand in UBS und CS haben. Bei der CS ist nur noch der Wechsel von Rohner (z.B wäre P. Hildebrand ein adäquater Nachfolger) und B.D fällig. Der Rest der Anglos würde durch die neue Führung automatisch das Weite suchen – wenn man denen es nur nach ihrer Mentalität (Hire und Fire) nahelegt. Die Zeiten der Zocker und John Wayne Führung ist vorbei – die UBS hat den ersten Schritt in die richtige Richtung getan und es werden weitere in CH-Konzernen folgen. Warten wir es ab.

  9. die meisten der 2500 jobs im IB CH sind doch von IB-london kontrolliert oder sogar von amerikanern, briten und asiaten besetzt. wenn die kein deutsch können, haben sie es nach dem IB abbau auf dem CH markt schwer. das selbe gilt für die IT-ler. heute wird wieder DE und EN verlangt… nicht nur noch muttersprache EN. recht so! sogar äusländer die extra deutsch gelernt und sich integriert haben, fordern diesen schritt. bravo!

    • …und wie ist es mit Französisch, bittesehr? (- Sergio und Andrea O. immerhin können ja bereits Italienisch)- Muss ich als Romand bei der UBS in Genf nun Deutsch sprechen?

    • Was heisst da kein Deutsch können. Das ist doch kein problem, dann müssen die Zürcher einfach Englisch sprechen, so läufts bei uns CS ler. Wenn wir das mal unserem Chef vor dreissig Jahren gesagt hätten der hätte uns zum Psychiater geschickt, und gesagt sicher „nöd dänn dä Hauptsitz isch Züri und wir redet Dütsch mitenand“. Und heute müssen wir Englich sprechen an denn Meetings selbs wenn alles Zürcher sind, nur wegen dem Protokoll wo unsere Englender und Ami freunde auch lesen wollen das sie alles einfach verstehen. Aber von dennen haben wir noch nie eins auf Deutsch gekriegt, wir dürfen ja froh sein wenn wir überhaupt was kriegen, ja soweit sind wir schon.

  10. Der Slogan muss heissen: KEINE ZUSAETZLICHEN ANGELSACHSEN im Private Banking!
    Diese haben bis jetzt nämlich nur zwei Sachen bewiesen:
    1. Agelsachsen sind Broker und haben keine Ahnung von Private Banking und
    2. sind sie gnadenlose Oportunisten, die verbrannte Erde hinterlassen.

    • Vollkommen richtig!!
      Ich „durfte“ mehrere Jahre mit solchen „Leuten“ zusammen arbeiten. Immer nur Powerpoint Präsentationen, nie Resultate und wenn dann katastrophale. Kaum sass man im Flieger zurück in die Schweiz wurde an deinem Stuhl gesägt. Und wenn man sie darauf ansprach kam eine lapidare Antwort in Form von: We are all fighting for only for ourselves alone. Klare Antwort nicht? Von gemeinsam an einem Strick ziehen natürlich Miles away. Bin froh dass ich nicht mehr mit solchen „Leuten“ zusammen arbeiten muss. Hoffe dass sich die Schweizer endlich aufrappeln und nun um die Jobs kämpfen.
      UBS = Swissness and not UK and US

    • Ich hoffe nur, dass dicke Ende kommt nicht in Form vieler Angelsachsen, die nun ins Private Banking wechseln…

  11. Einspruch. Erstens trauen Sie David Cameron da zuviel zu, der Mann hat nicht grade viele Freunde in der EU und ist auch keineswegs in einer Position in der er Bruxelles einen „Deal“ vorlegen könnte. Denn das hiesse ja mit der EU zusammenarbeiten, die da sichtlich andere Vorstellungen hat als GB – was Banken-Besteuerung und Regulierung angeht.

    Zweitens. Blochers vorgeblicher Kampf für die Schweiz und die Banken in den letzten 20 Jahren war ein Pyrrhus-Sieg. Denn er hat ein Geschäftsmodell verteidigt von dem sich die Schweizer Banken längst hätten verabschieden müssen.

    • Letzterer weiss doch selbst nicht mehr, was er da eigentlich verzapft. Solange unser Staatsgebilde – auch bekannt als Schweiz, 1848 Wechsel von Innzucht zu Demokratie – sich auf einer Kugel befindet, muss uns wohl oder übel auch kümmern, was auf der anderen Seite passiert..

    • Ich sehe es genau gleich wie Sie, Peter (was erstens anbelangt). Ob da die Schweiz vielleicht mit UK zusammenspannen soll, um ein neues Gleichgewicht in Europa zu bilden??

  12. Wieso Blocher? Fragt doch zuerst mal bei Frau Leutenegger Oberholzer nach.
    Ausserdem: König Peer Arthos, oder wie der hiess, und seine Kavallerie, hat den Sachsen das Angeln beigebracht. Seither nennen sie sich Angelsachen. Kürzlich gesehen bei den „Rittern der Kokosnuss“.
    Passt doch. So what?

  13. „Swissness“ made in Great Britain und the USA? So nicht! Kein Vermögensverwaltungs- geschäft mit Angelsachsen jeder Couleur! Die kulturellen Unterschiede im Banking zwischen Schweizern und Angelsachsen waren, sind und werden immer unüberbrückbar sein. Für mich zählt im übrigen die IT zu den Kernkompetenzen einer global operierenden Bank. Ein Zerschlagen und Outsourcen des eigenen Potentials auf diesem Gebiet brandgefährlich und strategisch ein Irrweg! In der Tat: Kämpfen ist angesagt.

  14. … siehe Robert Shafir (und Kollegen) bei CS. Als er im Frühling 2012 dank BD ins WM Americas zurück fand, war klar was läuft. Das sind „Bonus (No)Maden“. More to come.

  15. Ein bisschen sehr weit hergeholt: die Briten wollen den CH-Finanzplatz trocken legen (und spannen dafür sogar mit Bruxelles zusammen!), nur weil die UBS ein paar Engländer entlassen muss…

    • yup… das ist schon ziemlich weit unwahrscheinlich. aber keine angst, wenn die UBS Leute entlässt landen die alle in der CS in London, dort wird ausgebaut…

    • Es ist zu bezweifeln, dass Sie ein Banker sind oder wenn, dann bei der Regionalbank „Hinterthal“, denn, soweit hergeholt ist das nicht sondern bitterer Ernst des täglichen Global-Banker-Lebens.

    • Lieber Herr Bünzli
      Ich danke Ihnen für Ihren Input.
      Ich bin überzeugt, dass Sie wesentlich mehr Insights sowohl in die internationale Politik als auch ins Bankeninnere haben. Wie immer wird die Zeit diese Frage beantworten. Sie dürfen jedoch gerne davon ausgehen, dass ich zwar Banquier bin, jedoch zum Glück (!) kein Globaler. Womit wir bei der zugegebenermassen philosophischen Frage angelangt sind, welche Art Banker zu solchen Missständen geführt haben.

  16. nicht ganz einverstanden mit letztem Abschnitt/Satz: Wer sonst, welche Partei, wenn nicht der Blocher-Geist hat sich gegen jüngste Entwicklungen betreffend Finanzplatz gestemmt? Bankiervereinigung als Interessenverband war in dieser Richtung wenig wahrnehmbar, andere Parteien haben den Änderungen – und als Konsequenz den jetzt zu beklagenden Folgen – zugestimmt oder einfach weggeschaut.

  17. … aber wahr! Obwohl dieser Bericht etwas populistisch ist, macht es keinen Sinn den Tatsachen NICHT in die Augen zu schauen! Wir lassen uns im eigenen Land immer mehr verdrängen. Es ist halt „chic“ und „interlektuell“ wenn man offen und international sein will! Ich habe jedenfalls genug davon!

    • Lächerlich und völlig überrissen gezeichnet…Die ganze Story (Engländer und Südeuropäer verbünden sich gegen die Schweizer) ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen und verhebt nicht.

    • Vielen Dank für den Artikel. Es spiegelt tatsächlich die Realität dar. Auf Fairness dürfen CH-Banker nun wirklich nicht hoffen. Die Angelsachsen, gefolgt von den deutschen Bankern werden euch überrennen. Auf CH-Politiker müsst ihr nicht hoffen, die ziehen mit ihrer feigen (devoten) Politik gegenüber dem Ausland schnell den Kopf ein.

    • @Rationaler Schweizer: Genau darum lachen „die Anderen“ über uns. Wir würden noch selber zum Metzger gehen und uns unter das Messer legen – so naiv sind wir. Und Sie sind einer der hartnäckigen Sorte: Sie würden noch an das Gute in den „Angreifern“ glauben, wenn Sie bereits „beruflich begraben“ sind. Genau das wird immer wieder ausgenutzt.