Negativzinsen: Enteignung in Perfektion – der Raubzug geht weiter

Mehr denn je ist deutlich, dass die Notenbanken seit dem Krisenjahr 2008 nur eines sich und uns teuer erkauft haben: Zeit. Die Probleme wurden nicht einmal im Ansatz angegangen und gelöst, sondern lediglich mit enormem Geldsummen überdeckt und in die Zukunft verschoben, wo sie sich weiter potenzieren. Dies hat bislang sieben Jahre funktioniert, aber es war teuer. Sehr teuer.

Die EZB unter der Leitung des ehemaligen Investmentbankers Mario Draghi, welcher niemals demokratisch gewählt wurde, ist die „wahre“ Macht in Europa. Die Zentralbank hat seit 2008 mehrfach die auf der Intensivstation liegenden Finanzmärkte und die dazugehörige Industrie vor dem sicheren Tod bewahrt und mit Geldspritzen wiederbelebt. Um den Patienten am Leben zu erhalten, druckt sie mehr Geld denn je und greift in die Märkte ein.

Jedoch wurde noch niemals in der Geschichte ein Problem durch „Gelddrucken“ oder Planwirtschaft gelöst.

Die grosse Masse der Anleger lässt sich durch die fatale Notenbankpolitik und die dadurch aufgeblasenen Aktienmärkte auf ein riskantes Spiel ein: Aktien- und Anleihekurse stiegen bis im Frühling auf Rekordstände, um nun seit einigen Wochen nervös nachzugeben.

Jetzt zeit sich: Weder die Börse noch die Immobilienmärkte sind Einbahnstrassen nach oben. Der Absturz ist programmiert und notwendig, um endlich die wahren Probleme anzugehen.

Global versuchen die Notenbanken, mit ihren historisch tiefen Zinsen und folglich einer Flut billigen Geldes, der Krise in ihren Volkswirtschaften entgegenzusteuern, die ja erst aufgrund zu niedriger Zinsen entstanden ist. Ob Dax, Dow Jones, Nikkei, alle grossen Aktienindizes haben sich seit ihrem Tief im Jahr 2009 mindestens verdoppelt, bis vor kurzem sogar verdreifacht, und parallel sind die Immobilienpreise inflationär gestiegen.

Im Oktober 2014 wurde uns allen klar verdeutlicht, was geschieht, wenn die Notenbanken auch nur leicht mit dem Gedanken spielen, die Zeiten des billigen Geldes leicht einzuschränken. Die Märkte knickten abrupt ein. Sofort fühlten sich die Zentralbanken weltweit verpflichtet, die Geldschleusen noch weiter zu öffnen.

Die Bank of Japan ist inzwischen offensichtlich komplett dem geldpolitischen Wahnsinn verfallen und verfolgt geradezu eine Kamikaze-Geldpolitik. Und die Europäische Zentralbank hat mit ihrem 1,1-Billionen-Wahnsinnspaket den Aufkauf von Staatsanleihen im Volumen von 60 Milliarden Euro pro Monat in die Tat umgesetzt.

Die EZB „prügelt“ somit den Euro möglichst nach unten und sorgt damit einerseits dafür, dass sich der Urlaub in viele Nicht-Euroländer und die Importe verteuern, andererseits, dass unsere Exportwaren noch günstiger werden.

Die Folge ist, dass wir die ganze Welt noch mehr mit unseren hochqualitativen und innovativen Waren überfluten werden. Jedoch mit jedem Tag, mit dem die deutsche Wirtschaft mehr exportiert und stärker wird, werden unsere europäischen Freunde wie Frankreich und Italien mit ihren nicht konkurrenzfähigen Volkswirtschaften immer mehr Marktanteile verlieren und sukzessive Richtung Pleite steuern.

Dafür, dass der Boom an den Finanzmärkten bereits seit 2009 anhält, haben sich die Notenbanken Jahr für Jahr mächtig ins Zeug gelegt. Die EZB hat den Leitzins auf ein Rekordtief nahe bei 0 Prozent gesenkt.

Was bedeutet dies im Einzelnen? Einerseits hat dies den Märkten einen langen Boom beschert, aber kaum der realen Wirtschaf nachhaltig geholfen. Andererseits werden wir Sparer tagtäglich schleichend enteignet und der Möglichkeit eines Aufbaus einer adäquaten Altersvorsorge beraubt, nur um die Märkte ständig zu retten. Die Auswirkungen und die damit verbundene Verarmung werden verheerend sein.

Die Welt ist abhängig vom billigen Geld. Mehr denn je. Wir gehen fest davon aus, dass uns die Niedrigzinsphase noch sehr lange erhalten bleibt. Denn Notenbanken haben Mühe, die Zinsen anzuheben. Damit würden sie das zarte Miniwachstum vollends abwürgen, einen Sturz der Aktienbörsen erst richtig lostreten und die Pleiten mehrerer Länder auslösen.

Auf Grund der Niedrigzinsphase müssen wir uns mit 2 unangenehmen Wahrheiten auseinandersetzen: keine Renditen und Wohlstandsverluste.

Die Zeit der Renditen ist vorbei. Bereits heute werden wir durch die Niedrigzinsen der Notenbanken schleichend enteignet. Unser Geld verliert durch die verheerende Notenbankpolitik jeden Tag mehr an Kaufkraft. Die Verzinsung auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten liegt bei 0 Prozent.

Die offizielle Inflation ist weit darüber. Bereits im vierten Quartal 2014 hatte die erste deutsche Bank, die Skatbank, eine Internet-Tochter einer Volksbank in Thüringen, Negativzinsen eingeführt. Ende November 2014 sprach dann Deutschlands zweitgrösste Bank, die Commerzbank, von der Einführung einer sogenannten „Guthabengebühr“ bei einzelnen grossen Firmenkunden mit hohen Guthaben sowie bei Grosskonzernen und institutionellen Anlegern“. Die Deutsche Bank schloss einen Negativzins nicht aus. Ein schleichender Prozess Richtung Minuszinsen.

Wir sind uns sicher, dass der Negativzins früher oder später für alle gelten wird. Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen sind Negativzinsen für Guthaben auf privaten Bankkonten unzulässig. Laut dem obersten Verbraucherschützer Klaus Müller könnten gegebenenfalls bei neuen Verträgen negative Zinsen vereinbart werden. „Dann aber noch von einem Sparkonto zu sprechen, wäre nicht nur widersinnig, sondern auch klar irreführend“, so Müller.

Jetzt stellt sich selbstredend die Frage, sollten Negativzinsen für Guthaben auf privaten Bankkonten rechtlich nicht zulässig sein, wie lange es dauern wird, bis die Politik die Gesetze ändert und uns diese Gesetzesänderung als alternativlos verkauft, um einem bereits gescheiterten Währungs- und Finanzsystem abermals Leben einzuhauchen.

Negativzinsen für Sparer sind die schlüssige Folge der verheerenden EZB-Niedrigzinspolitik. Aufgrund dessen ist es nur logisch, dass die Banken die Kosten an die Sparer weiterreichen. Dies wird kommen. Da jedoch viele Bürger rechnen können, werden sie ihre Guthaben abziehen und ins Schliessfach legen, sobald die Negativzinsen die Schliessfachgebühr übersteigen.

Wenn immer mehr Menschen ihr Erspartes von der Bank abheben, ist von einem Bank-Run zu sprechen. Dieser muss jedoch unter allen Umständen verhindert werden, da lediglich 2 Prozent – also jeder fünfzigste Euro – physisch existiert. Ist diese kritische Marke überschritten, fliegt uns das gesamte Finanzsystem um die Ohren. Aus diesem Grund werden sehr schnell drastische Bargeld-Beschränkungen eingeführt werden.

Bereits heute leiden Grossanleger unter der gravierenden Niedrigzinsphase, welche nicht nur in der Eurozone vorherrscht. Bei unseren Nachbarn in der Schweiz überlegten sich einige Pensionskassen schon kurz nach Beginn des neuen Regimes, einen Teil ihres Rentengeldes anstatt auf dem Konto in einem externen Tresor zu lagern.

Laut den Berechnungen einer Pensionskasse würde dies allein bei 10 Millionen Franken 25’000 Franken Rentengeld sparen, wobei hier die Kosten für Tresormiete, Geldtransport und weitere Ausgaben schon abgezogen wurden. Die Antwort der Banken liess nicht lange auf sich warten. Einige sagten, sie könnten Bargeld in derart hohen Summen nicht in nützlicher Frist aushändigen.

Als nächster Schritt wird und muss das von Kenneth Rogoff, ehemaliger Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), bereits im November 2014 geforderte Bargeldverbot kommen. Dieses hat Rogoff kürzlich an einer von der Schweizerischen Nationalbank organisierten Tagung in London erneut propagiert. Laut Rogoff könnten die Zentralbanken „auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um so die Wirtschaft anzukurbeln“.

Rogoff hat erkannt, dass Papiergeld das entscheidende Hindernis ist, die Zentralbank-Zinsen weiter zu senken. Er sieht in der Beseitigung von Papiergeld eine einfache und elegante Lösung für dieses Problem. Damit wäre einerseits ein jeder komplett kontrollierbar, andererseits könnte sich niemand mehr der Enteignung entziehen.

Es werden harte Zeiten für Sparer kommen. Wir alle werden verlieren und abgeben müssen, die Frage ist nur, wieviel ein jeder abgeben will. Noch ist Zeit, sich auf das, was kommen wird, vorzubereiten, um den Schaden zu minimieren.

Die beiden Ökonomen, Querdenker und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben 2012 zusammen den Bestseller “Der grösste Raubzug der Geschichte – warum die Fleissigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. Seit April 2014 gibt es eine aktualisierte und überarbeitete Taschenbuchausgabe.

Mit ihrem zweiten Buch „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie es bis auf Rang 2 der Spiegel Bestsellerliste geschafft sowie auf Rang 1 im Manager Magazin und Handelsblatt. In ihm haben sie die EZB-Leitzinssenkung und -Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl korrekt prognostiziert. Auch einen heftigen Börsencrash haben sie darin in Aussicht gestellt. Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: www.friedrich-weik.de und bei Facebook.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Eine Frage: Wer sind die „Räuber“?

    Einerseits hört sich die ganze Sache an, als wären Fehler gemacht worden, an denen verzweifelt herumkorrigiert wird.
    Andererseits – werden wir bewusst und gezielt widerrechtlich unserer Rechte und unseres Eigentums beraubt?

    Übrigens – Hinweis für alle Österreicher:
    volksbegehren-eu-austritt.at 24.6.-1.7.2015

  2. Folgender Gedanke:

    Was wird passieren, wenn die „grossen“ Bankkunden sich aufgrund der aktuellen Negativzinspolitik entschliessen, ihre Bargeldkriegskässeli aufzulösen um damit Kredite zurück zu bezahlen? Die Banken hätten plötzlich imense „Bargeldbestände“. Und dann? Wem wollen sie dann die Negativzinsen belasten? Was passiert wenn die Banken ihrerseits mit den Guthaben die Verpflichtungen ggü der SNB abstottern? Schlussendlich hätte die SNB riesige Bargeldbestände. Was passiert damit? Was sind die Konsequenzen?

    • @ Michael

      „Was wird passieren, wenn die „grossen“ Bankkunden sich aufgrund der aktuellen Negativzinspolitik entschliessen, ihre Bargeldkriegskässeli aufzulösen um damit Kredite zurück zu bezahlen?“
      Es macht doch wohl wenig Sinn, Kredit aufzunehmen, um damit Bargeld zu horten… Normalerweise haben die einen die Kredite und die anderen das Geld. Daher ist diese Frage fiktiv. (NB: Grossfirmen finanzieren sich meist über Anleihen und weniger über Kredite – siehe auch: http://www.nzz.ch/wirtschaft/equity/neulinge-am-kapitalmarkt-1.18197964.)

      „Die Banken hätten plötzlich imense „Bargeldbestände“.“
      Na und, dann zahlen sie es auf ihr Girokonto bei der SNB ein. Die Negativzinsen werden ja eben gerade auf den Girokonti belastet.

      „Was passiert wenn die Banken ihrerseits mit den Guthaben die Verpflichtungen ggü der SNB abstottern?“
      Anscheinend haben Sie zuviel Vollgeldkrimi geguckt. Die Banken haben bei der SNB Guthaben und keinerlei Kredite.

      Die SNB hat all das von den Banken zur Verfügung gestellte Geld ins Ausland (insb. in € und $) verfrachtet und daher ein riesiges Klumpenrisiko auf die Schultern der Bürger geladen.
      Devisenanlagen: 510 Mia. = ca. 80 % des Jahres-BIP der Schweiz.
      http://www.snb.ch/de/iabout/snb/annacc/id/snb_annac_balance
      Seite 17: http://www.snb.ch/de/mmr/reference/annrep_2014_jahresrechnung/source/annrep_2014_jahresrechnung.de.pdf

    • Hallo Oeconomicus

      Danke für die fundierte Antwort. Für mich als nicht studierten Ökonom und mit der ganzen Geldflussmaterie vertrauten Bürger sind halt die komplexen Zusammenhänge auch nicht ganz so einfach zu verstehen. Wenn man aber hier als stiller Leser auf der Seite mitliest, wird einem manchmal schon Angst und Bange. Da können dann bei einem Normalsterblichen schon mal fiktive Vollgeldkrimi-Fragen auftauchen.

      Wobei die eine Sache mit den Krediten ist meines Erachtens nicht ganz so abwägig: Es wird durchaus Firmen geben welche hohe Hypothekarverpflichtungen, Leasingverträge oder weitere Kreditgeschäfte am Laufen haben. Meistens haben diese Firmen auf der anderen Seite eben auch hohe liquide Mittel (man muss ja flüssig bleiben). Daher meine Überlegung ob es denn noch Sinn macht einerseits Kredite zu halten und auf der anderen Seite zusätzlich Kontosaldi mit Negativzinsen zu belasten. In dem Fall wäre es doch überlegenswert, die Bargeldbestände herunter zu fahren und laufende Kredite abzubezahlen. Wozu diese „Doppelzinsbelastung“ eingehen? Aus unternehmerischer Sicht mE wenig Sinnvoll.

    • @ Michael

      Für die Kostenrechnung haben grössere Firmen evtl. eigene Abteilungen wie Controlling und/oder Betriebsbuchhaltung oder sie ist in die Finanzbuchhaltung integriert. Kleinere Firmen haben meist einen Berater. Es dreht sich hier immer um den Zielkonflikt Liquidität-Risiko-Rentabilität und evtl. weitere Kriterien wie beispielsweise Unabhängigkeit, Finanzimage, Bankbeziehung, bestehende Verträge resp. Vertragsbindungen, geplante Acquisitionen oder Investitionen usw.. Daher wird jede Firma ihr eigenes Konzept und die eigene Firmenphilosophie haben müssen.
      Nebenbei: Meine Webseite ist für Laien verständlich und soll einen groben Überblick über das Geldsystem vermitteln.

  3. Dass die Zentralbanken die Allmacht besitzen, das Zinsniveau in einer Volkswirtschaft zu bestimmen ist zwar eine gängige Story, aber deswegen noch lange nicht wahr: https://zinsfehler.wordpress.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/.

    Wie erklärt sich Herr Friedrich denn bei dieser interventionistischen Politik der EZB, dass trotzdem die Zinsen am langen Ende jüngst (und auch heute wieder) deutlich gestiegen sind? http://blogs.faz.net/fazit/2015/06/08/herdentrieb-am-anleihemarkt-5888/ Wer auf Basis falscher Theorien seine Bestsellerbücher verfasst, profitiert zwar sehr schön von der Finanzkrise und der berechtigten Angst der Menschen. Objektive Aufklärung sieht aber anders aus.

    Übrigens: Auch zu DM-Zeiten dominierten die Phasen mit negativen Realzinsen: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2014/2014_06_27_einlageverzinsung_in_deutschland.html. Aber 4 % Zinsen bei 5 % Inflation klingt natürlich besser als -0,5 % bei 0,5 % Inflation. Man muss halt schon die Grundrechenarten jenseits psychologischer Nebelkerzen beherrschen. Aber: Only bad news are good news.

    Auch Herr Friedrich scheint mir ein Anhänger der fehlerhaften Loanable-Funds-Theorie zu sein (https://zinsfehler.wordpress.com/2015/06/02/zombinomics-oder-die-pfahlung-der-loanable-funds-theorie/), die monetäre Ersparnisse als etwas grundsätzlich Positives erachtet. Tatsächlich wird beim Sparen jedoch lediglich Konsum auf der Zeitachse verschoben. Aufgrund der geriatrischen Bevölkerungsentwicklung wird aber plötzlich Zukunftskonsum (alle Sparen fürs Alter, aber keiner will/darf sich mehr verschulden) wichtiger als Gegenwartskonsum. Auf- und Abzinsungsfaktoren kehren sich um. Die Österreichische Schule müsste ihre eigene Zinstheorie nur mal bis zu Ende denken. Passt dann natürlich nicht mehr zum ZB-Bashing. Der Raubzug (Gehalts- und Boniexzesse) hat schon lange an anderer Stelle stattgefunden. Mit den (Nicht)Zinsen hat das aber nichts zu tun.

    LG Michael Stöcker

  4. Pingback: Anonymous
    • Bargeld. Sonst hilft gar nicht… Damit vermeidet man auch eine schleichende Enteignung über Vermögenssteuern.
      Und wenn die korrupten Politiker das Bargeld verbieten: Dann hilft eigentlich nur noch die Mitgliedschaft in einer Untergrundorganisation

  5. Recht hat er, aber die Staatspropaganda und die nachplappernden Leitmedien blenden solche Gedanken aus oder können sie intellektuell gar nicht mehr nachvollziehen. – Und für den Rest der blinden Bevölkerungs-Konsum-Manövriermasse sind der Bachelor, FIFA, Facebook, Instagram und „one more thing“ scheinbar wichtiger.

    • Ich kann mich Häschen nur anschliessen – Sie haben es auf den Punkt gebracht: Die Gesellschaft ist nur noch konsumorientiert und zu faul um selber zu denken – was heute auch noch gefördert wird.