Korrupte Richter, gierige Investmentbanker und platzende Staatsschuld-Kettenbriefe

Nein, was sich hier wie ein Drehbuch für die nächste Soap opera anhört, ist in Wahrheit viel schlimmer. Es ist die aktuelle Verfilmung von Fakten. Ich rede von „The Forecaster“, dem Dokumentarfilm über Martin Armstrong – welchen ich persönlich gut kenne und ebenso schätze. Ein für mich unbescholtener US-Bürger, welcher 12 Jahre lang meines Erachtens unschuldig hinter Gitter sass. Eben dank den im Titel angeführten Subjekten wie Vorgängen.

Der Gejagte hatte eine Software entwickelt hatte, die ihn – nach Kondratieff – zum womöglich grössten Zyklusforscher und Prognostiker der Neuzeit gemacht hatte. Dessen Vorhersagen zu Börsenkursen wie zu politischen Entwicklungen bis hin zu Kriegsereignissen unter Experten legendär sind. Genauso legendär beziehungsweise eher beschämend wenn nicht gar dämlich, wie selbige von der sogenannten Qualitätspresse üblicherweise totgeschwiegen wurden.

Während in den USA der Geheimdienst wie auch einige von Armstrongs mächtigsten Investmentbanker-Konkurrenten durchaus dessen Software wollten – natürlich ohne dafür zu bezahlen. Was sie letztlich zwar nie geschafft hatten, aber immerhin mit aller Gewalt versuchten; erst, indem sie es betrieben, dass Armstrong ohne Gerichtsprozess 7 Jahre in Beugehaft sass; dann, indem sie es schafften, dass er noch einmal weitere 5 Jahre schmachten musste, nicht selten davon in menschenunwürdiger Isolationshaft. Nicht ohne natürlich jemanden alle 18 Monate vorbei zu schicken, der Armstrong fragte, ob er ihnen denn nicht endlich seinen Code aushändigen wolle.

Sie mögen nun denken, typisch Amerika, das gibt es Gottseidank hier in Europa ja nicht. Weit gefehlt. Schauen Sie sich gelegentlich noch diesen Dokumentarfilm an, und Sie werden feststellen, wie abgrundtief verrottet das Rechtssystem bereits in unmittelbarer Nachbarschaft geworden ist. Und sagen Sie sich jetzt bitte bloss nicht, dass vielleicht doch alles auf Erden seinen Sinn habe.

Zurück zum „Forecaster“. Selbst der Film über Armstrong sollte in der Schweiz offenkundig gar nicht gezeigt werden, genauso wenig wie in den USA. Vermutlich, um die derzeit eh bereits leicht lädierten Investmentbanker nicht noch mehr zu desavouieren. Oder gar Kritik an der Korruption im Justizsystem öffentlich zu machen.

Erfreulicherweise gibt es aber noch Schweizer Unternehmer, die mit derartiger „Political correctness“ nichts am Hut haben, sondern einfach ihren Job tun, und den auch noch gut. Hut ab davor! In einem Kino in der Zentralschweiz läuft für 2 Wochen daher exklusiv „The Forecaster“ als Schweizer Filmpremiere – von Zürich aus ein Katzensprung.

Und jetzt, ohne dem garantiert spannenden und bewegenden Zelluloidstreifen vorgreifen zu wollen, worum geht’s denn bei dieser so heiss umkämpften Software?

Nun, Armstrong hat das grosse und bislang weitgehend unbeackerte Feld der Wirtschaftszyklen (wieder-)entdeckt. Weil das jedoch auf der Korrelationsanalyse globaler Kapitalströme beruht (sowie einer Zufallsentdeckung von ihm, dass nämlich die Zahl „Pi“, Sie wissen schon, 3,14159 undsoweiter, einen bislang unbekannten oder zumindest unbeachteten, aber signifikanten Einfluss auf Märkte und Wirtschaftsentwicklungen zu haben scheint), bedurfte es insofern der 1980er und 1990er Jahre, damit die immense Datenfülle mithilfe der Computertechnologie überhaupt erst vernünftig ausgewertet werden konnte.

Dieselben oder analog wiederkehrende Muster fand Armstrong dann aber nicht nur in der Wirtschaft bis hinunter zu den einzelnen Teilmärkten und Assetkategorien, sondern auch im zyklischen Aufstieg wie Niedergang von Währungen, von Staaten und deren Pleiten infolge exzessiver Überschuldung und schliesslich auch im zyklischen Aufflackern von Kriegen, inneren Unruhen.

Klingt interessant, nicht? Auch ziemlich aktuell? Ist es auch.

Denn welche Krise steht uns in Bälde hier ins Haus? Ab Oktober marschieren wir in die nächste, rund 4-jährige Weltrezession. Die dieses Mal überlagert werden müsste von einer Staatsanleihenkrise globalen Ausmasses, wie sie so nur etwa alle 86 Jahre wiederkehrt und die dabei quasi wie ein Hurrikan erst in Europa wütet, um sich dann über Japan auszutoben und schlussendlich mit geballter Wucht voll auch die USA zu treffen.

Unsere bislang nicht verdaute Euro- wie Bankenkrise lassen also schon mal herzlich grüssen. Wie auch der kalte Krieg in der Ukraine oder der bereits recht heisse im Nahen Osten. Und die aktuell aufflammenden Bürgerunruhen infolge Enteignung (wie etwa in Griechenland) oder infolge des ja nur angeblichen Asylchaos überall in Europa ebenfalls.

Armstrong hat sich nun aber nicht nur mit der Analyse und Prognose wiederkehrender Ereignisse begnügt, sondern vor allem in jüngster Zeit auch mit der Erarbeitung handfester, wenngleich unkonventioneller wirtschaftspolitischer Empfehlungen, um der kommenden Krise gegensteuern oder sie immerhin beträchtlich abmildern zu können. Denn ganz verhindern lassen sich Zyklen nun mal eben nicht.

Da das im 2014 abgeschlossenen Doku-Film naturgemäss zu kurz kommt, hier eine Zusammenfassung, was uns davon interessieren könnte oder in meinen Augen sollte. Was von den Ursachen her zwar für Armstrong (wie für meine Wenigkeit) ziemlich klar und von der Verantwortlichkeit auch eindeutig zuweisbar scheint. Mich jetzt aber dennoch zugegebenermassen etwas kämpfen lässt, mit welcher zuerst zu beginnen, nachdem es heutzutage an so ziemlich vielen gleichzeitig zu liegen scheint.

1) Beginnen wir am besten mit dem seit etwas über 100 Jahren im Westen drastisch wuchernden Sozialismus. Was bedeutet, dass privatrechtliche Eigentumstitel zwar noch gelten, der Bürger jedoch von hinten durch die Brust ins Auge mittels steigender Steuern, Abgaben wie auch Regulierungen und Verboten beziehungsweise deren Bussen und Strafen schleichend enteignet wird.

Was sich simpel darin widerspiegelt, dass der Staatsapparat dafür immer grösser wurde und weiter wächst. Im Westen sind heute mit Abstand die meisten Menschen beim Staat beschäftigt oder in staatsnahen und durch den Staat subventionierten Dienstleistungs- wie Industriesegmenten (quasi vom Finanzbeamten über den Steuerberater eines Fabrikanten bis hin zum CO2-Derivatehändler – einmal grob umrissen).

Analog etwa zu den 1860er bis 1880er Jahren, also vor der Industrialisierung, wo die meisten Menschen noch in der Landwirtschaft arbeiteten (was bedeutet, dass wir die kommenden 4 Jahre aus den Staats- und staatsnahen Sektoren heraus auch die meisten, und zwar massenhafte Arbeitslosenzahlen sehen dürften). Sein regulierender und verbietender Einfluss auf Handelsaktivitäten wie Preise nimmt dabei nicht nur immer zu, sondern im Einzelfall gar groteske Züge an (um erneut wieder einmal die berüchtigte Verordnung (EG) Nr. 2257/94 zu zitieren).

Und ganz wichtig und gefährlich ist die dabei schleichend um sich greifende Einschränkung der Meinungsfreiheit durch gesetzliche Verbote oder Zensur auf sozialen Netzwerken oder generell infolge der Propagandisierung der Medien. Welche die erwähnte „Political correctness“ umsetzen, also die (Um-)Erziehung und Ausrichtung der Bürger auf das, was der Staat (welche Machtgruppe auch immer dahinter steckt) für „gut“ oder „richtig“ hält. Die Freiheit des Einzelnen wird somit drastisch und auf ebenfalls groteske Art und Weise eingeschränkt.

Wobei das mithin Gefährlichste am Sozialismus möglicherweise ist, dass die abendländischen Familien und deren Zusammenhalt mittlerweile nahezu ausgerottet wurden, weil die hierzulande ehemals „natürliche“ Drei-Generationen-Gesellschaft zugunsten von staatlich betriebenen und finanzierten Krippen, Sozialversicherungen bis hin zu Pflegeheimen abgelöst wurde, eben durch die staatliche Rundumversorgung von der Wiege bis zu Bahre.

2) Begleitet wird der Sozialismus üblicherweise (denn bitte nicht vergessen, wir reden hier von zyklisch wiederkehrenden Ereignissen) von einem Verfall des Rechtssystems, auf englisch der sogenannten „rule of law“. Zwei dokumentarische Beispiele habe ich hier oben bereits angeführt.

Mein Lieblingsbeispiel für das bereits deutlich spürbare Zweiklassenrecht selbst hierzulande bleiben nach wie vor jedoch die überall Immunität geniessenden CEOs globaler Investmentbanken, von denen bislang nicht ein einziger für die jahrzehntelangen, unfassbar grossen, globalen und wohl immer noch anhaltenden Betrügereien am Kunden mittels Marktmanipulationen hinter Gittern gelandet ist, gleichwohl die meisten aber längst schon dort sein müssten.

Was nichts anderes bedeutet als einen Verfall dessen, was üblicherweise eine Gesellschaft selbst im Streitfall Einzelner untereinander zusammenhält, nämlich eine faire Behandlung während wie Gerechtigkeit im Schiedsspruch – das Kernthema in Armstrongs Fall. Womit zunehmend eine Gesellschaft, eine Nation, vor allem aber auch Derivate davon, etwa eine Währung, sprich ein reines Vertrauenselement unter Menschen, selber schlicht zerfallen.

3) Die Finanzierung des Sozialismus geschieht überwiegend durch Staatsschulden, also mittels stetig wachsenden und prolongierten Staatsanleihen, was nichts anderes ist als ein Staatsschuld-Kettenbrief: ein lupenreines Schneeballsystem (und bitte bedenken Sie: prolongiert werden sämtliche Altschulden selbst noch Jahre nach Inkrafttreten einer allfälligen Schuldenbremse). Und warum? Weil in keinem Land der Welt die staatlichen Einnahmen, sprich Steuern, Abgaben, Bussen je ausreichten, die wachsenden Regierungsausgaben zu decken. Und werden bestehende Steuern vom Volk nicht mehr ganz so willig abgedrückt, werden einfach ein paar neue mittels heisser Luft und quasi-biblischer Schuldzuweisung erfunden.

Wobei am Ende sämtliche Regierungen, ob verantwortlich oder nicht, ihre Schulden nie auch nur einmal (mit Ausnahme von 2 Ländern in den letzten 200 Jahren) getilgt haben, sondern immer der Einfachheit halber am Schluss den Konkurs anmeldeten. Und sollte uns das die kommenden 4 Jahre, wie es scheint, erneut drohen, dann Gnade Gott allen Rentnern, Pensionären und solchen, die das in absehbarer Zeit noch werden wollten. Weil unsere Altersvorsorgesysteme dank gesetzlichem Zwang heutzutage entweder mehrheitlich auf Staatsanleihen oder auf Umlage basieren.

4) Ein weit verbreitetes Unverständnis über das Geldwesen ist die letzte, gewichtige Ursache. Weswegen es nämlich immer noch (Direkt-)Steuern gibt. Die nichts weniger als ein barbarisches Relikt des 20. Jahrhunderts sind. Als Geld noch Gold- und Silbermünzen waren, also physische Rohstoffe, weswegen Regierungen die ihren Bürgern physisch auch wieder wegnehmen mussten, um ihre Staatsausgaben damit finanzieren zu können.

Was heute eben mittels elektronischem Geld passiert, den erwähnten Staatsanleihen, die allesamt gegen Währungsausgabe bei einer Zentralbank landen. Wofür wir Bürger jedoch Zinsen zahlen müssen, weswegen im Westen die aufgelaufenen Staatsschulden bereits zu 60 bis 80 Prozent aus solchen Zinsen bestehen.

Weswegen simples Drucken des Geldes für Staatsausgaben viel effizienter und billiger (gewesen) wäre. Woraufhin die Steuern (längst hätten) abgeschafft werden können.

Was man eh in Bälde tun wird, sobald rein elektronisches Geld eingeführt, sprich Bargeld vollends abgeschafft ist, weil dann jedermann offenkundig wird, dass der Staat bereits heute sein meistes Geld quasi elektronisch erzeugt; eben als Staatsanleihen-PDF auf den Computern des Finanzministeriums, die dann allesamt als Sicherheit bei einer Zentralbank beliehen werden, worauf im Gegenzug Währung in Umlauf gesetzt wird.

Die Abschaffung der Direktsteuern würde Bürger wie Firmen finanziell natürlich enorm entlasten und daneben ein gewaltiges Konjunkturprogramm unter den Start-ups lostreten. Von der diebischen Freude darob, dass dem idiotischen Prozedere der Steuerhinterziehungs- und -betrugsverfolgung seitens unserer werten Amis wie der EU schlicht der Boden unter den Füssen weggezogen würde, ganz zu schweigen.

5) Bleibt als letztes Problem: Wohin mit diesen immensen Staatsschulden, in einem Ausmasse, wie es sie so in der Menschheitsgeschichte noch nie zuvor gab, und das in Anbetracht wie auch im Auge des Hurrikans einer platzenden Anleihenblase à la 1931 (+86 = 2017)?

Nun, wie gesagt, haben alle Regierungen in der bisherigen Wirtschaftsgeschichte regelmässig letzten Endes massiv Geld gedruckt, sprich neue Schulden begeben, um ihre Altschulden erst inflationär zu entwerten (dabei aber immer zudem die Steuern massiv erhöht, um diese steigenden Zins- und Tilgungsbelastungen auch bedienen zu können = sogenannte „Austerity“-Massnahmen), bevor sie schlussendlich dann doch stramm in die Pleite marschierten, weil schliesslich irgendwann niemand mehr da noch willens noch finanziell in der Lage war, die nächste, jetzt allerletzte Anleiheemission dem Staate käuflich abzunehmen.

Armstrong sieht daher heute als einzig realistische Alternative, die Schulden im Sinne eines „Debt-Equity-Swaps“ zu restrukturieren. Das so entstehende Eigenkapital darf dabei nur in Start-ups des jeweiligen Landes fliessen, welches die Schulden einst begab.

Was auf einen Schlag die massive Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa adressieren würde. Und, denke ich, auch die einzige vernünftige Massnahme ist, um (abgesehen von einer rigorosen Schliessung der Grenzen) der Masseneinwanderung vor allem junger Männer in ganz Europa Herr zu werden. Um diese sozialpolitische Zeitbombe schlicht mittels „Arbeit & Brot“ zu entschärfen. Wie denn auch sonst?

Also: Was müssten wir jetzt tunlichst tun, um die wohl grösste drohende Krise unseres bisherigen Lebens abmildern zu können? Ganz einfach. Über die ausgeführten Punkte nachdenken und diese Missstände sukzessive dann abschaffen. So einfach.

Nur: Leider dürfte genau das in unseren Démos-kratien nicht geschehen, weil mittlerweile allen einschlägigen Statistiken zufolge bereit eine Mehrheit der Wählerschaft in den westlichen Ländern vom Staate lebt respektive netto von dessen sozialistischer Umverteilung satt profitiert. Und sich schlicht nicht vorstellen kann, wie einfach ein Staat auch ohne (Direkt-)Steuern existieren und sogar prosperieren kann und natürlich auch würde.

Doch selbst wenn nur eine kleine Community – ich persönlich hoffe vor allem auf Jüngere – deren Zukunft hier am meisten auf dem Spiel steht, sich den „Forecaster“ anschauen und über die dort vertretenen Thesen gründlich nachdenken würde, wäre das in meinen Augen bereits ein grosser Fortschritt für die anstehenden grundlegenden Reformen, die uns die kommende Krise eh auferlegen wird. Wann? 2019/20 herum, sagen die Zyklen.

Insofern Ihnen allen nicht nur ein spannendes und grosses Kino, sondern auch alles erdenklich Gute für Ihre absehbare Zukunft.

Kommentare

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  1. @ cfa

    Endlich.. ;))
    Auf meine ‚Troll-Gruppe‘ habe ich schon lange gewartet. Nur – ist das bereits alles.. ?! ;))

  2. Eine Uralt-Story über einen Film, welcher in den USA einfach nicht erfolgreich war, aber trotzdem sogar in der NYT besprochen wurde, als Einführung für die übliche penetrante Besserwisserei. Muss das sein? Und dann so lang?

  3. The USA is not showing this film nation wide because the corruption is so wide spread & rots from top to bottom. Millions will lose every thing they have saved because the policies & greed of the most corrupt bankers, lobbyist, governments the world has seen, the USA MSM is in on the whole propaganda machine that has had lots of help. http://www.globalresearch.ca/the-cia-and-the-media-50-facts-the-world-needs-to-know/5471956, as the world awakes to the lies & endless wars for profits they will either stand up for their rights, freedoms or remain slaves to a system that has failed them, Martin is offering solutions, will we help him or fail humanity? It’s these times that will test our souls, lets come together as one in humanity & do not let wars tear us apart!
    It’s not only Europe where governments are broke, the same can be said of N & S America, pensions are failing & even lottery winners can’t get paid because local governments are using those funds to pay government workers, legal thief be it over taxing the people who have jobs to support governments workers who produce nothing but illegal laws & regulations that crush innovation & small businesses is front & center & it look worse daily as governments get desperate to retain power by any means, this is what we face!
    Peace

  4. Man muss gar nicht über den grossen Teich schauen, solche Zustände findet man aktuell auch hier, wie das Beispiel mit der KESB und dem Baumulti HRS gegen einen Gipsermeister zeigt. (Obersee Nachrichten-Bericht)

  5. Sehr guter Artikel, habe in auf fb und G+ geshared.
    Es gibt Hoffnung zu sehen, das ein paar das ganze verstehen, durchschauen und auch noch relativ einfach und verständlich erklären können.

  6. sehr gute Zusammenfassung – super Film ! Mir ein Rätsel weshalb Armstrong in der Finanzindustrie totgeschwiegen wird, obwohl ihn jede/r liest…

  7. Sehr gute Analyse. Stimme 100% zu.
    Ja, das Jahrhundert der „Demokratie“ geht zu Ende.
    Neben dem wirtschaftlichen und zivilatorischen Untergang
    wird es aber einen Krieg geben. Wenns Geld nicht mehr stimmt, dann kommt Haß auf.
    Ich denke, daß sich kaum jemand vorstellen kann, wie alles geschreddert wird.
    Und dann?
    Hoffentlich lernt man daraus.

    • @ James

      ..er läuft ab Do. noch 1 weitere Wo. im Vorprogramm u. dann sogar noch 1 weitere Wo. je nach Nachfrage.

    • Wir werden den Film in den kommenden Wochen weiter am Vorabend zeigen. Wenn entsprechendes Zuschauer-Interesse besteht auch bis in den Oktober hinein (wer weis schon, was in Zukunft geschieht… 😉

      Ihr Kino MythenForum Team, Schwyz