Wundermann Blessing mit Absturz in Germany

UBS-Schweiz-Chef übernimmt diese Woche – bei seiner Ex-Commerzbank wird Kapital knapp – Interessenkonflikt mit Frau.

Martin Blessing startet in 3 Tagen als neuer Chef der UBS Schweiz. Es ist einer der wichtigsten Jobs beim globalen Finanzmulti mit seinen 60’000 Mitarbeitern.

Blessing muss liefern, es geht um Jobs, Zukunft, Macht. Wird er?

In seiner Heimat hinterliess der Hochgelobte einen Scherbenhaufen. Seine Commerzbank musste vor wenigen Wochen eingestehen, dass ihr Kapital mehr und mehr Flöten gegangen ist.

Zur Jahresmitte sank die harte Quote von 12 auf 11,5 Prozent. Und im Stresstest der Zentralbank von Ende Juli lag die Commerzbank mit noch 7,4 Prozent sogar hinter der Deutschen Bank.

Diese gilt als Finanzhaus mit einem gigantischen Derivateberg und wird von vielen Analysten als eine Art Zombie-Bank betrachtet.

Blessings Bank gleich hinter der Zombie-Bank von Germany?

Der Leistungsausweis des neuen und wichtigen UBS-Managers wird weiter getrübt durch die lange Dauer, die er bei der Commerzbank am Steuer war.

Er übernahm das Ruder bei der zweiten privaten Grossbank im nördlichen Nachbarstaat im 2008 und blieb bis Anfang dieses Jahres auf der Brücke.

Acht Jahre lang. Genügend Zeit zu zeigen, was er draufhat.

Man kann einwenden, dass Blessing mitten in der Grossen Finanzkrise anpackte. Und dass seine Commerzbank damals ein Untergangskandidat gewesen war, den er über die Runden gebracht hat.

Doch das ist aus zwei Gründen zu kurz gegriffen.

Erstens geht der Crash der Commerzbank rund um die Zeit der Finanzkrise von 2008 auf die Übernahme der Dresdner Bank zurück.

Das Vorhaben, das am Ende zu einer massiven Rettung durch den Deutschen Staat führte, geschah zwar offiziell unter der Ägide von Blessings Vorgänger.

Doch Blessing war als Nummer 2 der Bank mitten drin und befürwortete den riskanten Dresdner-Deal. So hält Wikipedia dazu fest:

„Nachdem die Commerzbank auf Betreiben Blessings und seines Vorgängers und jetzigen Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus-Peter Müller sowie mit politischer Unterstützung der Bundesregierung die Dresdner Bank gekauft hatte, kam sie im Zuge der Finanzkrise ab 2007 in eine existenzgefährdende wirtschaftliche Lage.“

Der zweite Kritikpunkt: Nach der Misere durch den Kauf der Dresdner Bank und die Rettung vor dem Untergang durch Staatsmilliarden hatte Blessing lange Zeit, die Commerzbank auf Kurs zu bringen.

Er schaffte das aber nur vordergründig, wie die Krise Anfang dieses Jahres und der europäische Stresstest, der als nicht besonders streng gilt, zeigten.

Die Commerzbank, so das Fazit, hat unter Blessings langjähriger Führung ihren Status als Krisenbank nie nachhaltig ablegen können.

Trotzdem wurde Blessing mit dem Schweiz-Job der grossen und besser kapitalisierten UBS belohnt. Seine engen Beziehungen zur obersten Führung an der Bahnhofstrasse zahlten sich aus.

Was aber soll Blessing besser machen als sein Vorgänger Lukas Gähwiler?

Zunächst tauchen auch hier Fragezeichen auf. Blessings Frau ist bei der führenden US-Bank JP Morgan Chefin für die Regionen Deutschland, Schweiz und Österreich.

Da drohen schwere Interessenkonflikte. Jedes Mal, wenn die beiden Banken UBS und JP Morgan bei einem Unternehmensdeal ihre Dienste präsentieren, müsste Blessing in den Ausstand treten.

Ein Handicap, noch bevor der Neue seinen Job in Zürich angetreten hat.

Dann der fehlende Schweiz-Bezug. Der UBS-Schweiz-Chef muss neben der ganzen KMU-Landschaft vor allem auch die eidgenössische Politik kennen.

Nun hat die UBS eine Doppellösung. Alt-Chef Lukas Gähwiler kümmert sich weiter um wichtige Kunden und Bern, Blessing kann derweil intern zum Aufbruch blasen.

Oder zum Abbruch. In der Schweiz ist die UBS seit Monaten daran, an der Basis sowie im Kader Mitarbeiter zu entlassen.

Da passt die Sonderrolle für Gähwiler, zu der Blessing offenbar Ja gesagt hat, schlecht ins Bild.

Kommentare

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  1. Jetzt wird halt die nächste Bank runtergerackert. Internationale Legionäre, die dem Ruf des Geldes folgen. Glücksritter kann man sie nicht nennen, eher Pechknechte. In ein paar Jahren ist der Spuck vorbei.

  2. Das Letzte was die Schweiz braucht, sind noch mehr Ausländer, die den Finanzplatz schwächen und den Sozialstaat ausbeuten. In ein paar Jahren wird die UBS auch ein Scherbenhaufen sein und der feine Herr wird seinen Bonus trotzdem kriegen und sich die nächste „Herausforderung“ suchen. Die UBS ist nun mal relevant, vorallem als Arbeitgeber und Steuerzahler, da kann man doch nicht zulassen, dass irgendwelche ausländische Bonusjäger sich darauf stürzen. Die Schweiz verrät sich selbst.

    • aber das ausländische kapital, das dann doch? oder achten sie auch drauf wem die ubs eigentlich gehört? das aktionariat sind sicher nicht 100%ç schweizer. diese übertriebene schweizerei, das ist ein historischer traum von gotthard und pferdepost, geissenkäse und kerzenlicht.

    • @winfrid selter: Dieser Blessing soll dort bleiben wo offenbar auch Sie herkommen.

    • @Pensionär: genau so! Besser kann man es nicht sagen. Müsste wieder einmal gehörig ausgemistet werden hier in der Schweiz.

    • Ich finde es gut, so wie es im Moment ist! In meinem Alltag (d.h. Beruf, Schule der Kinder, Nachbarschaft) haben die deutschen Mitbürgerinnen und Mitbürger wesentlich zur Steigerung des Niveaus beigetragen: intellektuell, kulturell, musisch, sozial etc. Es gibt immer Ausnahmen, aber ich persönlich kenne nur verschwindend wenige.

    • @Boss: Dann misten Sie doch bitte bei uns Schweizern gleich mit aus. Es hat mehr als genug, die den Deutschen gern das unterstellen, was sie sich selbst nicht eingestehen möchten: Besserwisserei, Arroganz, Niveaulosigkeit.

    • @Simona: Besitzen Sie eine einzige UBS Aktie? Wahrscheinlich nicht. UBS ist im ausländischen Besitz, und Eigentümer entscheiden immer noch selbst, wen Sie für geeignet halten. Bewerben Sie sich doch bei der UBS, wenn Sie so clever sind.

      @Pensionär: gut verdient in der Schwarzgeldzeit? Schöne Pension? Viel Zeit zum Schimpfen auf Ausländer? Lieber mal konstruktiv an Veränderungen herangehen als immer Sündenböcke suchen.

    • @Peter Müller: Hä?! Etwas das Sie wenigstens richtig sehen: Es hat in unserem kleinen Land tatsächlich viel zu viele Ausländer! Haben Sie etwa Schwarzgeld?

  3. Von Blessing ist schon lange bekannt, dass er sich unglaublich aufgeregt hat, dass Angela Merkel sein Total Comp Salär bei EUR 500’000 gedeckelt hat. Jetzt kommt er halt in die Schweiz, hat von Tuten und Blasen nicht viel Ahnung, aber wird garantiert so um die CHF 5 Mio absahnen. Ist doch ein toller Deal für ihn und nachvollziehbar!

    • Ach wenn man meint, dass es bei den 500,000 geblieben ist…

      Das Geschäft läuft da etwas anders!

      Natürlich nicht über das Steueramt so abgerechnet.

  4. Wer heute noch Kunde ist bei einer angelsächsisch-bockwurstig verseuchten Grossbank, welche nebst gesetzesbrechenden Aktivitäten u.a. seit Jahren Volksvermögen aufbraucht und schamlos die Sozialwerke belastet, dem ist nun wahrlich nicht mehr zu helfen! Einem Staat, sprich Politik, welcher solchen Institutionen als 100%iger Risikonehmer und auf Kosten seiner Bürger immer noch Heim und Nährboden bietet, sowieso nicht…..

  5. Der gute Herr bringt mal das alte Schiff zum sinken und springt, kurz vor dem Untergang, ab (ist ja eine Leistung). Mit einer grossen Klappe hat noch niemand ein Schiff steuern können und ich hoffe, dass sich der Schaden, den er mit der „MS UBS AG“ (Schiff) anrichten wird, in Grenzen hält. Wie kann die Bank auf einen solchen Kapitän hereinfallen?

    • Wenn man (Sie) Metaphern (nicht wörtlich gemeinter Ausdruck, der etwas ähnliches beschreibt) so schlecht beherrscht (keine Ahnung hat), dass man sie in Klammern (so etwa) erklären muss, sollte man sie woimmer möglich (immer) vermeiden (nicht benutzen)!

  6. Typisch für das Selbstbewusstsein der Schweizer. Hab mal einen UBS Generaldirektor gefragt, was ist besser ein Absolvent der Universität von Mississippi oder einer von St. Gallen. Er hat die Frage nicht verstanden. Vor 30 Jahren kamen ausrangierte und teure ausländische Fußballer in die Schweiz, wie z.B. Rummenigge zu Servette Genf. In den europäischen Wettbewerben hat es den Klubs aber nicht geholfen. Bei den Bankmanagern ist es das gleiche und dies besteht weiterhin. Wer bei Goldman Sachs nicht Partner wird, wird von diesen armseligen Schweizer Headhunter an die Schweizer Banken weitervermittelt. Diese sind platt vor lauter Ehrfurcht über solche Göttergestalten. Die meisten Typen. die die UBS ins Unglück gerissen haben, waren solche Amerikaner. Nun haben wir die Deutschen für diese Spitzen-Positionen. Wir werden fröhlich weiterhin Spitzen-Banker aus dem Ausland als Heilsbringer unserer Gebrechen importieren und diejenigen kommen am besten zum Zug, deren beruflicher Erfolg bei ihren früheren Arbeitgeber durchwachsen ist. Immerhin ist Herr B. der Sohn eines deutschen Zentralbankers, der heilig gesprochen wurde, das zählt.
    Ob Schweizer Banker in Deutschland noch weiterhin Karriere-Möglichkeiten haben wie unsere Fußballer dort, nach der Glanzleistung von Herrn A. beim grössten deutschen Geldinstitut?

    • @Zach: mit der von Ihnen angesprochenen „Glanzleistung von Joe A.“ bei der Deutschen Bank bin ich mir nicht so sicher. Die Aktie steht heute morgen bei 12,52 Nur, vor ein paar Jahren noch bei 50 Euro plus. Und laut meinen Insidern bei der DB droht in den nächsten 4-6 Monaten ein riesen Abschlag bei der DB, der zu einer Katastrophe führen wird, gegen die Lehman Kindergarten war. Herrn A’s Glanzleistungs-DB wird uns alle in den Abgrund reissen… Die Profis gehen alle jetzt schon massiv short, das einfache Volk wird erst in der letzten Minute verkaufen.
      Was Herrn Blessing angeht: sehr guter Artikel, das wird bei UBS und JP Morgan Deals/ grossen institutionell geprägten Privatkunden etc. noch zu massiven Interessenkonflikten führen mit Dorothee B. als DACH-Chefin von JP Morgan und Ehemann Martin als einer der UBS Häuptlinge. Interessenkollisionen sind in dieser Konstellation unvermeidbar.

    • Ha, geiler Kommentar.

      Wir Schweizer neigen dazu bescheiden zu sein und uns danach aufzuregen, dass andere die ’schlechter‘ sind besser belohnt werden. Selber Schuld. Die ex-Consultants und gescheiterten Amis seien bessere Bullshitter wird dann immer gejammert. Na wenns nur das ist, macht was dagegen. Mir eigentlich egal wer welchen Job macht, Hauptsache der/die Beste für die Position.

      Arschkriechen und die ganze Corporate Agenda gehören leider dazu, wir Schweizer haben den Anschein unsere 2 Grossbanken sind in etwa so wie der nette Becker und Metzger um die Ecke. Leider handelt es sich hier aber um globale Firmen mit zehntausenden von Mitarbeitern. Wer das Spiel nicht spielen will soll im Kiosk arbeiten.

    • Dies war natürlich ironisch gemeint, schließlich habe ich so geschrieben, wie es die Hofberichterstattung unserer Wirtschaftspresse so macht, wo Hässig praktisch der einzige ist, der von diesem Virus nicht befallen ist.

    • @Doomsday: „Glanzleistung“ meinte Herr Zach ironisch.

      @Zach: Dankeschön für Ihren treffenden Kommentar! Habe bei den „armseligen Schweizer Headhuntern“ und den „Göttergestalten“ laut gelacht…

    • Koas: You made my day! Glaube jedoch, dass weder in der Enge noch am Züriberg der Plural von Gott und Gestalt buchstabiert werden kann.

    • Man sollte dies aus der richtigen Perspektive sehen.

      Hat Ackermann wirklich nicht seinen Auftrag ausgeführt?
      Wessen Angestellter ist er denn eigentlich?

      Was war denn sein wirklicher Auftrag?
      Wer soll – schon wieder – schuld sein an den nächsten Katastrophen unserer Geschichte?

    • Statt Euch über Kleinigkeiten aufzuregen wie Gähwiler/Blessing-Shift lest lieber den von Wagenbach empfohlenen Artikel aus dem „newyorker“.

      Die beschriebenen Zustände werden Folgen haben. Sobald andere Sümpfe wie FIFA trockengelegt sind werden Strafverfolger sich der Sache annehmen. Dannzumal wird es aber nicht mehr nur um einzelne Banken-desks gehen. Andere Branchen (Treuhänder, Juristen) werden auch betroffen sein.

  7. Die Absicht, hinter diesem Personalentscheid ist ja wohl klar.
    Der abtretende Lukas Gähwiler predigte über Jahre hinweg, dass das Schweizer Geschäft ein wichtiger Eckpfeiler der Bank sei und er konsequent daran festhalten werden. Es werden keine Geschäftsstellen geschlossen, wichtige Geschäftsbereiche gestützt und aufgebaut, usw., dies konnte man immer wieder von Gähwiler hören, sowohl intern wie extern.

    Nun ist die Zeit des Aufbruchs (oder Zusammenbruchs) gekommen. Damit Gähwiler sein Gesicht waren kann und er keinen Wortbruch begehen muss, holte man kurzerhand Blessing, der sich nun um die Kosten und den damit verbundenen Massnahmen kümmern kann, während dem Gähwiler fein raus ist.

    Schliessung von Geschäftsstellen, Stelleneinsparungen und eine Verschlankung des Geschäftsmodell sind absehbar. Aus Sicht der kleinen Mitarbeiter nicht gerade tolle Perspektiven, aber als Aktionär nachvollziehbar.

    • Blessing ist unvoreingenommen, kann hart durchgreifen und geht über Leichen. Optimale Voraussetzungen auf die Bank umzubauen.

      Und kann er dies kurzfristig umsetzen, ist der Weg zum CEO Stuhl geebnet.

      Möchte nicht an der Stelle von RvM, Wiesendanger und Novakovic sein. Und schon gar nicht im Stab oder auf unbedeutenden „Managerpositionen“ wie Rayonleiter und Deskhead von Kleinsteinheiten.

    • Zitat: „Der abtretende Lukas Gähwiler….. Es werden keine Geschäftsstellen geschlossen“. Hier in Gelterkinden hat die kleine (mit immer freundlicher Bedienung) Geschäftsstelle ende Juni 2016 klammheimlich dicht gemacht, dafür wurde ein neuer Multimat installiert bei dem meistens das Papier fehlt, so dass man die Aufträge nicht ausdrucken kann. Ich habe darauf mal bei einer grösseren UBS-Filiale nachgefragt, wann wieder Papier im Multimat sei, die Antwort am Schalter lautete, man/frau wisse das nicht, die UBS habe das Papiernachfüllen „ausgesortzt“, dafür sei jetzt vermutlich die Postfinance zuständig. Ich habe darauf einen Lachanfall gehabt, „im kleinen muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland“, aber davon wissen die „Nieten“ am Paradeplatz in Züri rein gar nix und Papier nachfüllen können sie auch nicht, das gibt ja keinen Boni-Zuschuss !!!

    • UBS und Schliessung von Geschäftsstellen: da hinkt, die UBS zum Glück für die Kunden und die Mitarbeiter deutlich hinter der Credit Suisse hinterher. Die CS hat in Gelterkinden schon längstens ihre Geschäftsstelle durch einen Automaten ersetzt (01. Juni 2015) und hat im Kanton Basel-Landschaft damit nur nur noch 4 bediente Geschäftsstellen: Allschwil, Binningen, Liestal und Rheinach. Die UBS hat aber trotzdem noch zig Geschäfststellen im ganzen Kanton Basel-Landschaft und nicht nur in den grossen Aglomerationen. In ihrem Fall können Sie z.B. im benachbarten Sissach eine Geschäftsstelle vorfinden.

  8. Brilliant geschrieben und 100% korrekt!
    ABER leider lässt sich der Schweizer Aktionär und Kunde auch schon jahrzehntelang uber den Tisch ziehen.
    Das schlimmste ist wohl, dass unsere Pensionskassen, AHV, etc., welche ein Vermogensverwaltungsmandat haben – diesem Tun & Treiben einfach ZUSCHAUEN! Die „Inside am Paradeplatz“ hat ja recht – aber man macht einfach die Faust im Sack! DAS ist das TRAURIGE – nicht das es „Flaschenmanager“ gibt!

  9. Irgendwann sind die Banken Europas in einer Weise umorganisiert und neu aufgestellt, wie es in Japan bereits seit längerem der Fall ist:

    Banken sind dort seit 10 Jahren im wesentlichen skandalfrei mit einem KGV unter 10 (sehen Sie selbst nach: Mitsubishi UFJ Financial Group, Sumitomo Mitsui Financial Group, Mizuho Financial Group). Etwa ein Drittel des Gewinns wird ausgeschüttet, ergibt ungefähr 3% Dividendenrendite.

    Bis dahin gibt es noch viele Mißstände in der Branche aufzudecken bzw. über zwischenmenschliche Zerwürfnisse im Rahmen des notwendigen Personalabbaus täglich hier zu berichten.

  10. Aha – die UBS hat jetzt eine Doppellösung! Zwei hochbezahlte sogenannte „Manager“. Um die mehrere Millionen Zusatzkosten für diese Doppellösung finanzieren zu können, wird die Belegschaft ganz unten wieder mal bluten müssen. Was für feudalistische Herrschaftsstrukturen! Und alle machen mit…. vor allem das tumbe UBS-Volk….

    • Wir haben langsam aber sicher genug „Gummihälse“ hier in Schweizer Banken und andere Unternehmen!
      Hoffentlich kündigen viele „Eidgenossen“ ihre Konti bei dieser Bank.

  11. Einen Manager mit diesem „Leistungsausweis“ hätte die UBS doch wohl auch innerhalb der Schweiz finden können, da wäre man doch nicht auf einen Import warten müssen. Sein Nachname wird sich dann wohl nicht als Segen für den Finanzplatz Schweiz erweisen.

    • Der Blessing kommt dank VR Präsident Weber. Sprechen beide die gleiche Sprache und gleichzeitig kann Weber dem Sergio noch ans Bein pinkeln. Von Weber hört man ja sonst auch gar nichts.

    • Ich würde es auch machen, zum halben Salär und Bonus. Und ich verspreche, dass ich es nicht könnte. Das sind schon zwei Pluspunkte für mich: billig und ehrlich. Zudem bin ich extrem gut um mit dem Besen eisern zu kehren. Bin ja auch gelernter Hauswart. Noch ein Pluspunkt für mich: ich kann Dreck wegräumen. Ferner habe ich aufgrund meiner Selbstständigkeit x-Jahre Erfahrung als Mänätschär, Finanzchef und Archivar in Personalunion. Habe auch kein McGrinsi Berater, male meine Folien selbst.